Kinder vor Gefahren schützen!

Gewaltprävention für Grundschulkinder

Wir trainieren Kinder, damit sie sicher und stark im Alltag und im Internet werden.

Über 500.000 Kinder und Eltern an über 4000 Grundschulen sind in den letzen 15 Jahren von uns geschult worden. Man kann sagen, dass das Sicher-Stark-Konzept zu einem der bekanntesten und wirkungsvollsten Präventionskonzepte in ganz Deutschland geworden ist, das nur für Grundschulkinder angeboten wird. Wir ruhen uns aber nicht aus, sondern sind ständig dabei, das Sicher-Stark-Programm weiter zu optimieren.

So sind in den letzten Jahren die Schulungen zu den Internetgefahren hinzugekommen – ein Thema, das vor 15 Jahren an den Grundschulen noch keine Bedeutung hatte. Aber nicht nur im Internet nehmen die Gefahren für Kinder zu, sondern es werden auch immer mehr Missbrauchsfälle an Kindern aufgedeckt. Diesen Kindern können wir von Sicher-Stark leider nicht mehr helfen. Doch wir kooperieren wirksam mit den regionalen Beratungsstellen, denn es gilt:

Prävention ist besser als Therapie.

SCHÜTZEN SIE IHR KIND JETZT, BEVOR ES ZU SPÄT IST!

Wir können Ihnen eine Vielzahl von Rückmeldungen und begeistertem Feedback von Schulleitungen, Lehrern, Eltern und auch von Kindern gerne weiterleiten. Nutzen Sie unser Know-how aus 15 Jahren Arbeit und lassen Sie Ihr Kind nur von Vollprofis schulen. Leider achten zu wenige Eltern auf wichtige Qualitätsmerkmale um Ihr Kind im Umgang mit Mobbing, Gewalt, Erpressung, Anmache, Pöbeleien, Beleidigungen, Konflikten unter Gleichaltrigen und im Schutz gegen Missbrauch wirkungsvoll und frühzeitig zu schulen. Wir wissen aus langjähriger Erfahrung, dass Ihr Kind von den besten Tipps nur dann profitieren kann, wenn es auch zielgruppengerecht geschult wird. Dagegen richten viele Organisationen und Anbieter ihre Angebote ohne Unterschied an alle Kinder von den 5-jährigen bis zu den 17-jährigen. Die Qualität solcher Angebote ist jedoch fraglich, denn ein 17-jähriges Mädchen bzw. Junge hat ganz andere Probleme, Sorgen und Bedürfnisse als ein 10-jähriges. Deshalb sind die Methodik und Didaktik der Kurse sowie die Erfahrung der Präventionsexperten darin, Gegenstände aus diesem Bereich kindesgerecht zu vermitteln, ungemein wichtig.

Die Sicher-Stark-Organisation hat sich als einzige Organisation in Deutschland auf die Primarstufe (Grundschulkinder) spezialisiert und bietet deshalb keine Schulungen für Schüler aus Realschulen, Sonderschulen und Gymnasien an. Hier müssten ganz andere Konzepte erst entwickelt werden.

Auch die vielen Sicherheitsprodukte (DVDs, CDs, Bücher), die im Sicher-Stark-Shop erhältlich sind, wurden ausschließlich für Eltern von Kindern im Grundschulalter entwickelt.

 

Sicheres Handy für das starke Kind

Das Sicher-Stark-Team rät: Machen Sie es Hackern so schwer wie möglich!

Hacker greifen millionenfach Ihre Daten ab

Gibt es einen optimalen Schutz, um (Kinder)Handys sicherer zu machen? Ja, sagen die Präventionsexperten des Sicher-Stark-Teams.

Es gibt zwar keine 100-prozentige Sicherheit, sonst hätte die NSA es nicht geschafft, das Diensthandy von unserer Bundeskanzlerin abzuhören, aber man kann im Vorfeld bereits viel unternehmen, um Lauschangriffe zu verhindern.

Das Handy wird in der heutigen Zeit ja nicht nur zum Telefonieren benutzt, sondern bereits Kinder und Erwachsene nutzen die Technik, um Fotos und Videos aufzunehmen, SMS zu verschicken, in das Adressbuch persönliche Daten einzutragen, Kontoverbindungen und Pin/Tan im Notizbuch zu speichern, Termine einzutragen und noch vieles mehr. Wenn das Handy erst einmal geknackt wurde und die Daten beim Hacker auf dem PC sind, sind die Sorgen groß.

 Tipp 1: Updates

Genauso wie am Computer sind aktuelle Updates sehr wichtig. Viele Handys sind heute noch immer mit der ersten Software, die beim Kauf erworben wurde, ausgestattet und wenige Kinder und Erwachsene halten ihr Handy auf dem neuesten Stand. So nutzen Hacker die Sicherheitslücken, um Zugriff zu erlangen.

 Tipp 2: Codierung nutzen

Bei den neueren Handys können Sie Ihre Daten verschlüsselt verschicken. Sie sollten immer persönliche Daten, Anmeldedaten, E-Mails und Websites verschlüsselt übertragen. Mails können beispielsweise mit Hilfe von Apps wie dem „Android Privacy Guard“ vor dem Senden unleserlich gemacht werden. Während die Daten übertragen werden, kann dann niemand mithören.

Tipp 3: Achten Sie auf das richtige Smartphone

Jeder Hersteller hat seine Vor- und Nacheile. Informieren Sie sich vor dem Kauf. Die vier gängigsten Smartphones sind Googles Android, Apples iPhone, Blackberry und Microsofts Windows Phone 8. Laut Testergebnissen sind die iPhones und das Windows Phone 8 zur Zeit die sichersten Systeme, was sich aber jederzeit wieder ändern kann.

Tipp 4: Zugangscode aktivieren

Nach Kauf sollten Sie auf jeden Fall die Sperrmöglichkeiten, die das Handy bietet, nutzen. In der Regel Pincodesperre und Kartensperre auf „aktiv“ setzen, um es vor Fremden zu schützen. Auch die Displaysperre/Tastensperre sollten Sie aktivieren, sodass das Handy in der Tasche sich nicht selbst aktiviert und sich mit dem Internet verbindet oder jemanden unbeabsichtigt anruft.

Tipp 5: Vorträge besuchen

Informieren Sie sich frühzeitig auf Vorträgen/Workshops über die neuen Gefahren und den Schutz für Ihr Handy/ Ihren PC und mobile Geräte. Auch Ihre Kinder sollten Sie in diese Sicherheitsthemen einbeziehen. Das Sicher-Stark-Team bietet seit Jahren deutschlandweite Vorträge unter http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-vortraege.cfm an.

Tipp 6: Bluetooth abschalten

Gerade Bluetooth-Verbindungen lieben Hacker als Einfallstor. Schalten Sie generell Funkdienste ab, wenn sie nicht gebraucht werden. WLAN, GPS und Bluetooth brauchen Sie bestenfalls bei Google Maps und Datenabgleich mit anderen Handys. Deshalb, wenn Sie nicht unbedingt diese Funktion nutzen, abschalten. So können Fremde keinen Zugriff erlangen. Sie kosten außerdem unnötig Strom.

Tipp 7: Hotspots beachten

Gerade öffentliche Internet-Hotspots bieten nur wenig Sicherheit.

Leider können Sie nur selten prüfen, ob ein Hotspot wirklich der ist, der er vorgibt zu sein. Hacker können gefälschte Zugangspunkte installieren: Wenn Sie diese dann mit Ihrem Handy nutzen, können die Gauner mithören oder persönliche Zugangsdaten abgreifen.

Tipp 8: Fremde Rufnummern

Bevor Sie eine Rufnummer zurückrufen, sollten Sie prüfen, ob es sich um eine kostenpflichtige Mehrwertrufnummer handelt. In der heutigen Zeit ist es gar kein Problem, mehrere Rufumleitungen zu legen, was Mehrkosten verursachen kann. Sofern möglich, sollten Sie einen Einzelverbindungsnachweis für Ihre Telefonrechnung beantragen. Prüfen Sie die Abrechnung sehr genau. Dort finden Sie sofort teure Mehrwertrufnummern.

Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie kostenpflichtige Mehrwertdienste und mobilen Zahlungsverkehr für das Kinderhandy sperren lassen. Dann gibt es keine bösen Überraschungen mehr am Monatsende.

Tipp 9: Niemals SMS und MSM von Fremden anklicken

Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, sollten Sie niemals auf Links in SMS, E-Mails oder anderen Nachrichten klicken. Leider nutzen Cracker dies als Einfallstor, um das Handy mit Malware anzugreifen oder zu infizieren.

Danach kann der Hacker nach Lust und Laune alle Funktionen in Ihrem Handy bedienen und abrufen. Öffnen Sie MMS auch nur, wenn Sie sicher sind, dass die Bildnachricht von der Person kommt, die sie geschickt haben soll. Zur Not rufen Sie kurz vorher an.

Tipp 10: Apps

Installieren Sie nur vertrauenswürdige Apps. Jede App will verschiedene Funktionen Ihres Smartphones nutzen, beispielsweise die Internetverbindung oder die Daten Ihres Adressbuches. Während der Installation muss jede App zunächst fragen, ob der Nutzer damit einverstanden ist. Vergeben Sie diese Rechte nur dann, wenn Sie sicher sind, dass die App aus vertrauenswürdigen Quellen stammt, denn hinter einigen Apps verstecken sich Viren. Im Zweifel nehmen Sie von der Installation Abstand und suchen nach einer anderen App. Installieren Sie zunächst Apps, die Viren auf Ihrem Smartphone ausfindig machen können.

Tipp 11: Diebstahl

Sollte Ihr Handy einmal gestohlen werden, so aktivieren Sie von einem anderen Handy den Löschcode. Die neueren Smartphones haben diese Funktion bereits installiert. Bei älteren Geräten können Sie dies durch eine App nachrüsten. F-Secure bietet für Smartphones und Tablets bereits solche Apps an. Auch eine Sperre der Kinder-Smartphones kann so durchgeführt werden. So können Sie immer im Notfall aus der Ferne sämtliche Daten löschen, sodass sie für den Dieb unbrauchbar sind.

Tipp 12:

Backups: Und denken Sie auch daran, immer regelmäßig Backups zu machen. Sollte das Handy verloren gehen, spielen Sie die Sicherungskopie einfach auf Ihr Handy zurück.

Facebook ändert Sicherheitseinstellungen für Jugendliche

Liebe Eltern,
Facebook hat die Sicherheitsregeln für Nutzer zwischen 13 und 17 Jahren geändert. Ab sofort können Jugendliche alle Beiträge öffentlich posten! Das kann auch für euch Eltern ernste Konsequenzen haben, denn Eltern haften für Ihre Kinder – auch bei Facebook.
Schützt euch und eure Kinder mit einem Sicherheitskurs von Sicher-Stark.
http://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm

Auch hier wollen wir euch unsere 18 Argumente für Sicher-Stark-Kurse aufzeigen, damit euer Kind sicher zur Schule gehen, im Internet agieren und seine Freizeit gestalten kann.

  1. Wir sind spezialisiert: Angebote speziell für Grundschulkinder.
  2. Wir sind hochkarätig: einer der führenden deutschen Anbieter von Präventionskursen für Kinder in der Grundschule.
  3. Wir sind kompetent: mehr als 15 Jahre Erfahrung und Know-how, daher sind unsere Verhaltenstipps tatsächlich machbar
  4. Wir arbeiten wirkungsvoll: nachweislicher Schutz durch unser außergewöhnliches Konzept
  5. Wir sind professionell: gemischtgeschlechtliche, multidisziplinäre Teams gehen auf die kindliche Erlebniswelt ein
  6. Wir garantieren: im 2. Jahr nach unserem Kurs 50% weniger Gewalt auf eurem Schulhof.

Mehr unter www.sicher-stark.de

Wir fordern ein Sicherheitsnetz für Kinder!

Die Tricks der Pädophilen!   

Präventionsexperten warnen Kinder vor Gefahren im Internet, in Chats und Communitys

Die Eltern der zehnjährigen Svenja (Name von der Redaktion geändert) aus Regensburg waren entsetzt. Erst vor wenigen Wochen hatte sich das Mädchen ein Smartphone gekauft und telefonierte damit nicht nur regelmäßig mit ihren Freundinnen, sondern schickte über eine Messenger-Funktion auch Nachrichten.

Doch an einem Nachmittag bekam Svenja von einem Unbekannten auf ihr Handy folgende Nachricht geschickt:

„Hallo kennst Du mich noch? Ich hab eine neue Seite unter www……..im Netz. Wie gefällt sie Dir?“

Es war sogar ein Link in der Nachricht für Svenja enthalten.

Das Mädchen war neugierig geworden, öffnete den Link – und landete auf einer Porno-Seite.

Das ist kein Einzelfall“, so die Experten vom Sicher-Stark-Team.

Es werden immer mehr unerwünschte Werbe-Nachrichten, auch als Spam bezeichnet, wahllos verschickt. Das passiert nicht nur per Mail, sondern auch immer mehr über mobile Messenger-Dienste wie zum Beispiel WhatsApp oder Pingchat für Apple-Nutzer.

Mit einem sogenannten Sniffer konnten bis vor ein paar Monaten sogar Nachrichten im Klartext mitgelesen werden, die im selben WLAN verschickt wurden.

Achtung: Kinder sollten nur Nachrichten von Freunden öffnen

Pädophile sind nicht nur auf Spielplätzen unterwegs, sondern suchen verstärkt im Internet oder über mobile Messenger-Dienste Kinder.

Auch wenn diese Spam-Mail nicht gezielt an einen Adressaten gerichtet wurde, sondern an viele Nutzer: „Die Gefahren in der mobilen Welt und im Internet nehmen immer zu“, so der Buchautor und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz.

Er hält seit 5 Jahren Vorträge und Webinare zu diesem Thema, da sich immer mehr besorgte Eltern fragen, wie sie denn ihr Kind wirksam vor den Risiken des Internets – einer Erwachsenendomäne – schützen können. Ralf Schmitz warnt Kinder und Jugendliche eindringlich davor, Mails oder Nachrichten von Absendern zu öffnen, die ihnen nicht bekannt sind.

Auch rät er, sich mehrere Mailadressen zuzulegen und auf sozialen Plattformen möglichst ihre E-Mail-Adressen oder Handynummern nicht zu hinterlassen. Es gibt Programme von Hackern, die nachts diese Daten abgreifen.

Pädophile im Netz , Sicher-Stark

Die Kinder sollten nur Mails oder Nachrichten von Freunden öffnen, die sie auch im wahren Leben kennen, dann sind sie am besten geschützt

Außerdem gibt es auch eine Vielzahl von kostenpflichtigen Seiten im Netz, bei denen bereits ein Klick ausreicht, um ein (teures) Abo zu aktivieren.

Deshalb VORSICHT!

Man kann zwar in Fällen von Belästigungen durch Spam-Mails eine Nummer beim Anbieter sperren lassen, jedoch gibt der Präventionsexperte zu bedenken: „Schon am nächsten Morgen kann der unseriöse Anbieter seine Massenmails unter einer anderen Adresse weiter verschicken. Diese Adressen können im Hunderterpack billig gekauft werden.“

Die Sorge von Eltern, dass sich über das Internet Pädophile an Kinder heranmachen, hält Wolfgang Overkamp für sehr begründet. 700.000 Pädophile suchen jeden Tag im weltweiten Netz nach Opfern. Pädokriminelle nutzen gezielt das Internet, um Kontakte zu Minderjährigen anzubahnen. Sie halten sich dort auf, wo Kinder und Jugendliche auch sind – in sozialen Netzwerken wie Facebook, Schüler-Vz, Lokalisten usw. sowie in Chats, die vor allem Kinder nutzen. Die Experten des Sicher-Stark-Teams warnen davor, zu Beginn sein Kind alleine chatten zu lassen und ihm zu erlauben, persönlichen Angaben wie Name, Telefonnummer, Straße oder Ort in den Chat zu schreiben, auch wenn der Chatpartner sympathisch erscheint oder Komplimente macht.

Nach Erfahrung des Sicher-Stark-Teams gibt es nur wenige gute Communitys oder Chats, die ausreichende Sicherungsmaßnahmen treffen, um Kinder zu schützen.

In den regelmäßig stattfindenden Sicher-Stark-Kinderwebinaren wird deshalb Kindern und auch Eltern gezeigt, was sichere und unsichere Chaträume sind und wie man sie erkennen kann.

Einer der vielen Sicherheitstipps aus den Webinaren:

Um Kontakte zu knüpfen, geben sich Pädophile gerne als gleichaltrig oder als bekannter Kindermoderator aus. Hier sollten Eltern und Kinder darauf achten, wie schnell und fehlerfrei der Chatpartner zurückschreibt. In der Regel können Kinder noch nicht mit 10 Fingern und auch nicht weitgehend fehlerfrei schreiben, wie der Experte Ralf Schmitz verrät.

 

Wir suchen selbstständige Vertriebsprofis

Für die professionelle Vermarktung der Merchandisingartikel (Buch, CD, T-Shirts) suchen wir auf selbstständiger Basis arbeitende erfahrene Vertriebsprofis, die den weiteren Erfolg optimieren. Sie genießen alle Vorzüge der Selbstständigkeit und unterstützen uns durch Ihr Erfolgs-Know-how. Zu Ihrem Tätigkeitsfeld gehören die Beratung und Gewinnung von Handel und Firmen.
Wenn Sie Spaß am Verkaufen haben und Berufserfahrung mitbringen, sind Sie bei uns richtig.

Die soziale Initiative soll durch den Verkauf der Merchandisingartikel Spendengelder erhalten, damit die Bundesgeschäftsstelle weiter wachsen kann.Da wir mit Kindern arbeiten, benötigen wir ein „erweitertes Führungszeugnis” nach § 30a Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe c) BZRG.

Bewerben Sie sich unter bewerber@sicher-stark-team.de

Danke an die Spender, Förderer, Unterstützer

Vielen Dank für die vielen Anrufe und E-Mail-Anfragen, die die Bundesgeschäftsstelle in den letzten Wochen erhalten hat.

Wir freuen uns sehr, wenn Ihnen unsere Fördergelder helfen,

Kinder sicher und stark zu machen und dort eingesetzt werden,

wo Sie gebraucht werden.

Viele Grundschulen sind von weiteren Budgetkürzungen der Behörden betroffen. Wir wollen uns weiterhin stark für Sie machen und weitere Fördergelder zur Gewaltprävention beschaffen.

Fördergelder , Danke

Da wir  sehr viele Anfragen von Schulen erhalten haben, bitten wir, die längere Bearbeitungszeit zu entschuldigen.

Wir versuchen, jede E-Mail-Anfrage so rasch wie möglich zu beantworten.

Da bereits über 60% der Fördergelder abgerufen wurden und die Bearbeitung der Anfragen dauert, können wir Ihnen voraussichtlich in diesem Jahr keine Termine mehr anbieten, da wir mehr Anfragen zur Buchung unserer Präventionsexperten erhalten als Termine verfügbar sind.

Deshalb bitten wir Sie, bereits heute Termine für 2014 zu vereinbaren, damit auch Ihre Schule in den Genuss der anspruchsvollen Sicher-Stark-Schulungen kommt.

Häufig gestellt Fragen  und Informationen finden Sie unserer Internetseite www.sicher-stark-team.de

Sollte dort eine Frage nicht beantwortet werden, richten Sie Ihre Anfrage bitte an http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

Wer Tipps und Ratschläge sucht, um Kinder sicher und stark zu machen, kann sich unser Hörbuch auszugsweise anhören:

http://www.sicher-stark.de/audio/hoerbuch_hoerprobe_1.mp3

 

Das Sorglospaket kann bestellt werden unter http://www.sicher-stark-team.de/shop-sorglospaket.cfm

Fördergelder für Grundschulen

Viele Kommunen und Städte berichten über weitere Kürzungen von Geldern insbesondere an den Grundschulen  – bei der Sicher-Stark-Organisation können Grundschulen jetzt bereits im 5 Jahr wieder einmal Gelder für Sicher-Stark-Veranstaltungen zur Gewaltprävention erhalten!

Die NPO macht mit einem außergewöhnlichen Grundschulkonzept Kinder sicher und stark, damit sie Gewalt und sexuellem Missbrauch nicht mehr hilflos ausgeliefert sind. Die Kinder werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt: Sie lernen NEIN zu sagen und ihre Stärken zu erkennen, sowie sich mental und physisch zu schützen. Aber auch der Umgang mit Problemen auf dem Schulhof wie Schutz gegen Mobbing unter Gleichaltrigen, Pöbeleien, Anmache, Beleidigungen, Prügeleien, Erpressungen oder Streitigkeiten zwischen Mitschülern sowie die Erkennung der Internetgefahren werden in den Sicher-Stark-Kursen geschult.

 

DIE  BUNDESWEITEN FÖRDERGELDER STEHEN AB SOFORT FÜR GRUNDSCHULEN ZUR VERFÜGUNG UND KÖNNEN NOCH BIS ZUM 10.OKTOBER 2013 BEANTRAGT WERDEN! DIE ANTRAGSSTELLUNG FINDET ONLINE STATT.WEITERE INFORMATIONEN ZUR ANTRAGSTELLUNG, SOWIE DEN FÖRDERRICHTLINIEN FINDET SIE UNTER

http://www.sicher-stark-team.de/aktuelle-foerderungen.cfm

Sollten Sie helfen wollen Kinder vor Missbrauch zu schützen, können

Sie jederzeit unter http://www.sicher-stark-team.de/einmalige-regelmaessige-spende.cfm  eine Spende tätigen. ANZ_Zaun_210x140_4c_+++ sehr gut

 

Keine Chance für Hacker!

Wie it-sicherheit.de meldet, gibt es zwei problematische Browser-Plugins, die Ihre Sicherheit im Internet beeinträchtigen können:

MIt der Video-DVD-Serie zeigt das Sicher-Stark-Team, wie Sie einen geschützten Rahmen schaffen, in dem Ihr Kind sicher surfen kann

[1]
Betrifft: Oracle: Offene Sicherheitslücke in Java 7
Info: Ein Sicherheitsforscher hat eine kritische Sicherheitslücken in der aktuellen Java-Version 7 Update 25 entdeckt. Es ist zu befürchten, dass Angreifer diese Lücke ausnutzen können, um die Rechner der Nutzer mit Schadcode zu infizieren. Bis zum Erscheinen eines entgegenwirkenden Sicherheitsupdates empfehlen wir allen Nutzern, das Plug-in im Browser über das Java Control Panel zu deaktivieren. Windows-Nutzer finden die entsprechende Einstellung „Java-Content im Browser aktivieren“ unter „Systemsteuerung“->“Java Control Panel“->“Sicherheit“. Weitere Informationen in der Quelle.
Details: <http://www.heise.de/security/meldung/Forscher-entdeckt-kritische-Luecke-in-aktueller-Java-Version-1920014.html>

[2]
Betrifft: Microsoft: Kritische Lücke im Media Player Browser-Plug-in
Info: Aktuell gibt es eine kritische Sicherheitslücke im Browser-Plug-in des Windows Media Players, die Angreifer dazu ausnutzen können, Inhalte von Websites, die ein Nutzer geöffnet hat, zuzugreifen und diese beliebig zu verändern. Dadurch entsteht ein großes Gefahrenpotenzial, beispielsweise beim Online-Banking. Wir empfehlen allen Nutzern, das Windows Media Browser-Plug-in vorübergehend zu deaktivieren bis ein entsprechendes Sicherheitsupdate erschienen ist. Bei allen gängigen Browsern findet sich die entsprechende Einstellung unter Plugins (Beispiel Firefox: „Extras“->“Add-ons“->“Plugins“).

 

Neue Chancen für Pädophile: Cyber-Grooming

Was ist Cyber-Grooming? Der Täter nutzt zunächst das Vertrauen der Minderjährigen aus, um später Straftaten wie etwa die Herstellung kinderpornografischer Bilder/Videos oder sexuellen Missbrauch an ihnen zu verüben. Beinahe ein Drittel aller 10- bis 11-Jährigen surft ohne Begleitung im Internet. Die Voraussetzungen für Sextäter könnten idealer nicht sein: Das Internet ist generell eine Welt für Erwachsene – spezielle Kinderangebote und -schutzeinrichtungen einmal ausgenommen. Doch diese muss man auch kennen und für sein Kind zugänglich machen bzw. es vor Risikoseiten und potenziell gefährlichen Communityx (Chats, Foren, Messengern) schützen.

Wie das ohne aufwändige Schulungen gelingt, zeigen Sicher-Stark-Webinare. Infos unter:

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfmDas Kind sicher und stark in der Cyberwelt machen mit sicher-Stark-Elternwebinaren