Kinderhörbuch schenken

Leider sind  Gewalt an Kindern sowie sexueller Missbrauch und Übergriffe gegenüber Kindern immer wieder aktuelle Themen, über die viele Medien wiederholt berichten – leider oft erst dann, wenn bereits ein Verbrechen geschehen ist. Viel zu spät kommen viele Menschen auf die Idee, Kindern durch Hörbucher, Gutscheine für Kinderwebinare oder Kurse Hilfe zur Selbsthilfe zu schenken, die sie bereits vor dem Ernstfall stärkt und ihnen kindgerechte Möglichkeiten zum Selbstschutz anbietet.

Mehr unter: http://www.sicher-stark-team.de/kinderhoerbuch.cfm

Wenn Kinder Kinder missbrauchen

Missbrauch an Kindern und Jugendlichen wird nicht nur von Erwachsenen, sondern zunehmend auch von Kindern und Jugendlichen selbst ausgeübt. Dies bestätigt Angelika Blonski, Geschäftsleiterin eine Kinder- und Jugendberatungsstelle. Demnach sei die Spannbreite sehr groß, von „verbaler Gewalt zum Zwecke gezielter Herabsetzung, Peniskneifen, Zwangsküsse, heimliche Aufnahmen in Duschen bis hin zur Vergewaltigung“. Quelle: Pforzheimer Zeitung

Prävention hilft – Schützt Euer Kind mit einem Präventionskurs. Mehr unter: www.sicher-stark-team.de

Präventionskurs für Kinder und Eltern im Internet

Auch im Februar bieten wir wieder mehrere Internetkurse zum Schutz unserer Kinder an. Unsere Webinare Termine lauten wie folgt:

Für Eltern:

  • Donnerstag 9. Feb. 2012, um 19.oo Uhr
  • Dienstag 14. Feb. 2012, um 20.oo Uhr
  • Donnerstag 23. Feb. 2012, um 19.oo Uhr
  • Montag 27. Feb. 2012, um 20.oo Uhr
  • Montag 05. März. 2012, um 18.oo Uhr

Für Kinder:

  • Dienstag 17. Jan 2012, um 14.30 Uhr
  • Donnerstag 19. Jan. 2012, um 14.oo Uhr
  • Donnerstag 9. Feb. 2012, um 15.oo Uhr
  • Dienstag 14. Feb. 2012, um 14.3o Uhr
  • Donnerstag 23. Feb. 2012, um 14.oo Uhr
  • Montag 27. Feb. 2012, um 15.oo Uhr
  • Montag  05. März. 2012, um 15.oo Uhr

Mehr Infos und direkt zur Anmeldung geht es hier.

Verurteilung nach 14 Jahren

Ein 48-Jahre alter Mann ist in Oldenburg jetzt zu zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Familienvater seine eigene Tochter ab dem fünften Lebensjahr mehrfach sexuell missbraucht hatte.
Quelle: NWZ Online

Schützt Euer Kind mit einem Sicher-Stark Präventionskurs. Mehr unter: www.sicher-stark-team.de

Nach 280fach Missbrauch: Sechs Jahre Gefängnis für katholischen Pfarrer

Wir haben bereits über die Eröffnung des Prozesses berichtet. Jetzt steht das Urteil gegen den geständigen katholischen Pfarrer aus Salzgitter fest. Er wird in insgesamt 214 nachgewiesenen Fällen schweren Missbrauchs zu sechs Jahren Haftstrafe verurteilt. Zusätzlich ist die Entlassung aus dem Pfarramt sowie der Verlust seiner Pension  zu erwarten.
Quelle: Welt.de

Schützt Euer Kind mit einem Präventionskurs des Sicher-Stark-Teams. Mehr unter: www.sicher-stark-team.de

Unsere Kinder im Netz: Gefahren meiden und trotzdem viel Spaß haben!

Die meisten Eltern würden alles dafür tun, dass ihre Kinder auf dem Weg zur Grundschule keinen Gefahren ausgesetzt sind. Sie bringen ihre Kinder mit dem Auto oder persönlich jeden Tag zur Schule und tragen den Schulranzen noch bis vors Klassenzimmer.

Bedenken sie aber auch, dass sich mit dem Schulranzen schon die ersten Gefahren ergeben können? Wenn pädophile Täter im Bus das Namensschild Ihres Kindes lesen, können sie es direkt persönlich ansprechen.

Tipp: Nie das Namensschild draußen auf dem Schulranzen beschriften, sondern der Name gehört in den Schulranzen.

Aber auch im Internet oder auf dem Handy, Smartphone oder iPhone, auf dem ipad oder ipod lauern viele Gefahren für Kinder. Nicht alle Seiten im Netz sind für Kinder geeignet.

  • Auf welchen Seiten kann ich mein Kind noch surfen lassen? Wie schütze ich mein Kind richtig?
  • Welche Kinderspiele sind für mein Kind geeignet und welche sind seriös? Welche Gefahren lauern im Chat? Belästigungen oder Abzocke sind im Internet an der Tagesordnung!

Daher sollten sich Eltern im Zeitalter der neuen Medien frühzeitig fragen: Was ist für mein Kind der beste Schutz?

  • Wie schütze ich mein Kind zuverlässig vor den Gefahren im Internet?
  • Wie verhält sich mein Kind richtig im Internet?

Denn die neuen Gefahren für Kinder lauern nicht mehr auf der Straße, sondern im weltweiten Internet.

Wie viele Grundschul-Kinder bewegen sich bereits im Internet? Etwa drei von vier Kindern an der Grundschule surfen bereits regelmäßig, bei Kindern über 11 Jahren sind es praktisch 100 %.

Die Sicher-Stark-Organisation hilft Eltern und Kindern, sich vor den neuen Gefahren richtig zu schützen und hat verschiedene Online- Kurse für Kinder und Eltern entwickelt. Infos unter www.sicher-stark-team.de .

Flyer greift Sicherheit in mobilen Netzen auf

Der neue Handysektor-Flyer „Opfer, Schlampe, Hurensohn“ bietet Anregungen, das Thema Mobbing aus der Opferperspektive aufzugreifen und mit Jugendlichen zu thematisieren. Die polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ist Kooperationspartner bei der Entwicklung und Verbreitung des Flyers. www.handysektor.de

Äußerste Vorsicht auf Tauschbörsen – Wo surft Euer Kind eigentlich?

Die Schließung der bekannten Tauschbörse Megaupload sorgt weiterhin für Aufsehen. So veranlassten die amerikanischen Behörden unter anderem auch die Festnahme von drei Deutschen.
Doch wie weit reicht die eigene Medienkompentenz und auf welchen Seiten surft eigentlich das eigene Kind? Wie Ihr Eure Kinder schützen könnt, erfahren Eure Kinder und Ihr in unseren Seminare. Mehr dazu hier

Kinderschutzambulanz in Datteln vorgestellt

Die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln hat eine medizinische Kinderschutzambulanz aufgebaut, um Opfern in ihrer akuten Situation zu helfen, sie zu schützen und zugleich die Eltern zu unterstützen, damit es nicht zu weiteren Misshandlungen oder Missbrauch kommt. In einem Artikel wird die Arbeit der Beteiligten nun vorgestellt. http://www.derwesten.de/region/westfalen/ein-team-fuer-den-schutz-der-schwaechsten-id6262574.html

Präventionskurs buchen, Sicherheit schaffen. www.sicher-stark-team.de

7.000€ Schmerzensgeld für Missbrauchsopfer

Missbrauchte Schüler der Odenwaldschule erhalten jetzt als „erste spürbare Zahlung“ 7.000 Euro Schmerzensgeld. Zusätzlich stehen weitere Mittel zur Soforthilfe bereit. Die Opfervereinigung begrüßt den Schritt, stellt parallel aber auch fest, dass die finanziellen Mittel nicht das Ende der Aussöhnung der Schule mit ihren Opfern sein kann. Quelle: Die Zeit

Missbrauch vermeiden – Präventivkurs buchen. www.sicher-stark-team.de