Die Internetwelt diskutiert über gewaltige Sicherheitslücken (#heartbleed). Wir zeigen euch, wie ihr eure #Handys und#Computer schützt. Hier unser Tipp 6:
540 Kinder in Burkhardtsdorf vor Missbrauch geschützt
Gemeinde Burkhardtsdorf
arbeitet mit den Präventionsexperten von Sicher-Stark zusammen.
540 Kinder und Eltern + Lehrkräfte wurden geschult Lesen Sie unter….

Unser Tipp #5: Vorträge besuchen
Mehr Sicherheit auf Handy und Tablet dank unseren Tipps. Ein wichtiger Punkt: Fachvorträge besuchen! Mehr erfahrt ihr unter http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-vortraege.cfm
Denkt auch jemand an die Kinder?
Der Fall Edathy zeigt wieder einmal, dass es bei Missbrauch und Gewalt gegen Kindern in der öffentlichen Diskussion immer nur um die Täter geht. Die Folgen für missbrauchte Kinder werden viel zu selten thematisiert.
Hier ein Artikel, der das Thema aufgreift.
Wir schützen eure Kinder! Mehr dazu auf den Seiten …
Unser Tipp #4: Zugangscode aktivieren
Mehr Sicherheit mit dem richtigen Handy
Unser zweiter Tipp
Und hier folgt unser zweiter #Tipp zum Thema #Handysicherheit.
Tipps zu mehr Handysicherheit
In den kommenden Tagen wollen wir noch einmal unsere zwölf Sicher-Stark-Tipps veröffentlichen, in denen ihr erfahrt, wie ihr euer #Handy vor #Angriffen schützen könnt. Wir starten mit#Tipp 1: Updates durchführen.
Cybermobbing
Wer von uns ist früher nicht einmal in der Schule gehänselt, ausgelacht oder ausgegrenzt worden? Das war schlimm genug, aber spätestens wenn wir die eigene Haustür hinter uns zumachten, hatten wir Ruhe. Das hat sich leider zum Negativen verändert: via Internet können Schüler 24 Stunden lang pro Tag und volle 365 Tage im Jahr verunglimpft, lächerlich gemacht und beleidigt werden.
In Deutschland haben bereits 39 Prozent der Kinder und Jugendlichen negative Erfahrungen mit Cybermobbing gemacht. So lautet das Ergebnis für Deutschland in einer weltweit vergleichenden Studie von Microsoft an Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-17 Jahren. Der Durchschnitt in den 25 teilnehmenden Ländern lag bei 37 Prozent, wobei Deutschland danach Platz 11 belegt (Quelle: http://www.pressebox.de).
Was sich beim sogenannten Cyber- oder Online-Mobbing abspielt, ist noch nicht klar definiert. Mit zunehmenden technischen Möglichkeiten wird sich diese Art des Schikanierens sicherlich noch verändern. Deshalb wurde in der Studie ganz allgemein nach schlechten Erfahrungen im Internet gefragt. 26 % der Befragten waren kleineren Gemeinheiten ausgesetzt, bei 20 % wurde der eigene Name verunglimpft und 18 % wurden mit grobem Spott konfrontiert. Im Internet wie im realen Leben gilt: Ältere Kinder werden deutlich mehr gemobbt als jüngere, und Mädchen mobben häufiger als Jungen.
Erfreulich ist immerhin, dass 62% der Acht- bis Zwölfjährigen angeben, beim Surfen vom Elternhaus überwacht zu werden und reglementierte PC-Zeiten zu haben. Jedoch informieren laut Studie nur 28 % der Bildungseinrichtungen aktiv über die Gefahren des Internets. Hier ist noch einiges zu tun, damit Kinder sich präventiv vor Mobbing und anderen Online-Risiken schützen können.
Wer Cybermobbing vermeiden will, darf nicht zu viel von seiner Privatsphäre preisgeben: richtiger Name, das Alter, die Schule, Adresse, Telefonnummer und private Bilder von Kindern sollten nicht ins Netz gelangen.
Ralf Schmitz, Leiter der Sicher-Stark-Webinare zur Internetsicherheit, fasst hier seine wichtigsten Empfehlungen zum Thema Mobbing zusammen:
1. Bleiben Sie mit Ihrem Kind im Gespräch und fragen Sie im Fall von Mobbing nach Einzelheiten: Wer mobbt? Was passiert dabei? Wie lange geht das schon? Auf welchen Seiten bzw. in welchen Communities findet das Mobbing statt und wer ist bereits informiert oder kann etwas bezeugen?
2. Das Kind sollte private Daten, Bilder, Filme möglichst ganz für sich behalten und – wenn überhaupt– nur an Personen weitergeben, die es auch im realen Leben kennt. Eine sorgfältige Einstellung des Profils des Kindes in Foren, Netzwerken und Chats ist äußerst wichtig. Deshalb sollten gerade die Kleinen niemals ohne ihre Eltern einen Account anlegen.
3. Auf gar keinen Fall sollte das Kind das Passwort seines privaten Kontos an irgendjemanden – auch nicht an enge Freunde – weitergeben. Nicht einmal der Betreiber einer Seite wird die registrierten Nutzer je nach ihrem Passwort fragen. Solche Anfragen sind also immer Betrug.
4. Das Kind sollte keine Onlinekontakte mit Fremden eingehen, da sich im Netz Identitäten problemlos fälschen lassen und Indiskretionen lange im Netz verbleiben.
5. Grundschulkinder sollten sich ausschließlich in Chats, Foren, Messenger usw. für Kinder anmelden – und zwar mit Hilfe ihrer Eltern. Dort gibt es auch keine anonymen Flüsterräume, die gefährlich werden könnten. Gute Chats sind darüber hinaus nur zu bestimmten Zeiten geöffnet und werden moderiert.
6. E-Mails von unbekannten Absendern bzw. ohne Betreff sollte das Kind am besten ungelesen löschen. Bei nicht angekündigten Anhängen empfiehlt Ralf Schmitz eine vorherige telefonische Anfrage an den Absender, ob die Mail auch von dieser Person stammt. Damit kann weitgehend verhindert werden, dass der Kinder-PC von bösartiger Software ausspioniert wird.
7. Wird Ihr Kind Opfer von Mobbing, sollten Sie zur Beweissicherung zunächst Screenshots anfertigen oder die Filme sichern. Bitten Sie den Betreiber der Seite, den betreffenden Eintrag sofort nach der Beweissicherung zu löschen. Ferner sollten Sie sich die Daten vom Verursacher geben lassen und Anzeige bei der Polizei erstatten. Beleidigung ist auch im Internet eine strafbare Handlung!
2014 mit Spenden Steuern sparen
Die Spendenbereitschaft der Deutschen ist ungebrochen. Dabei fließen die meisten Spenden in der Weihnachtszeit von Mitte November bis Ende Dezember. Spenden werden aber nicht nur in der Weihnachtszeit kräftig vom Finanzamt unterstützt, sondern gelten im ganzen Kalenderjahr.
Nicht nur zu Weihnachten ist bei vielen Steuerpflichtigen Spendenzeit.
Neben der Erfüllung eines guten Zwecks können die Spender ihre Zahlung zudem vorteilhaft in ihrer Steuererklärung ansetzen.
Abzugsfähig sind Zuwendungen in Höhe bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte. Wer noch mehr zahlt, kann den nicht abzugsfähigen Betrag vortragen und in den folgenden Jahren steuersparend erklären.
Sollten Sie auch 2014 Steuern sparen wollen,
so können Sie mit modernster Sicherheitstechnik eine
Spende für die gemeinnützige Sicher-Stark-Stiftung tätigen.
http://www.sicher-stark-team.de/einmalige-regelmaessige-spende.cfm
Schnell und problemlos geht es auch über SMS: 
Sollte der Link sich nicht öffnen, bitte in den Browser kopieren.
Spenden aus Rheinland-Pfalz nehmen wir aber nicht entgegen.
Bei Kleinspenden bis einschließlich 200,- Euro an die Sicher-Stark-Stiftung reichen der Kontoauszug oder eine entsprechende Kopie vom Online-Banking für das Finanzamt aus.
Bei Bareinzahlungsbeleg oder einer Buchungsbestätigung gilt Folgendes. Hieraus müssen sich Name und Kontonummer des Spenders und Empfängers, der Betrag und der Buchungstag ergeben. Darüber hinaus muss die tatsächliche Durchführung der Zahlung ersichtlich sein.
Bei Spenden ab 200,- Euro verlangt das Finanzamt allerdings eine Zuwendungsbestätigung des Empfängers nach amtlichem Muster. Diese Bescheinigung erstellt die Sicher-Stark-Stiftung automatisch, sobald der Spendenbetrag auf dem Konto eingezahlt wurde.
Sämtliche Vorgaben der Finanzämter erfüllt die Sicher-Stark-Stiftung schon seit Jahren.
Sodann steht dem Steuerabzug nichts entgegen.
Mittlerweile können sogar Spenden aus dem EU-Ausland geltend gemacht werden.





