Facebook ändert Sicherheitseinstellungen für Jugendliche

Liebe Eltern,
Facebook hat die Sicherheitsregeln für Nutzer zwischen 13 und 17 Jahren geändert. Ab sofort können Jugendliche alle Beiträge öffentlich posten! Das kann auch für euch Eltern ernste Konsequenzen haben, denn Eltern haften für Ihre Kinder – auch bei Facebook.
Schützt euch und eure Kinder mit einem Sicherheitskurs von Sicher-Stark.
http://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm

Auch hier wollen wir euch unsere 18 Argumente für Sicher-Stark-Kurse aufzeigen, damit euer Kind sicher zur Schule gehen, im Internet agieren und seine Freizeit gestalten kann.

  1. Wir sind spezialisiert: Angebote speziell für Grundschulkinder.
  2. Wir sind hochkarätig: einer der führenden deutschen Anbieter von Präventionskursen für Kinder in der Grundschule.
  3. Wir sind kompetent: mehr als 15 Jahre Erfahrung und Know-how, daher sind unsere Verhaltenstipps tatsächlich machbar
  4. Wir arbeiten wirkungsvoll: nachweislicher Schutz durch unser außergewöhnliches Konzept
  5. Wir sind professionell: gemischtgeschlechtliche, multidisziplinäre Teams gehen auf die kindliche Erlebniswelt ein
  6. Wir garantieren: im 2. Jahr nach unserem Kurs 50% weniger Gewalt auf eurem Schulhof.

Mehr unter www.sicher-stark.de

Wir fordern ein Sicherheitsnetz für Kinder!

Die Tricks der Pädophilen!   

Präventionsexperten warnen Kinder vor Gefahren im Internet, in Chats und Communitys

Die Eltern der zehnjährigen Svenja (Name von der Redaktion geändert) aus Regensburg waren entsetzt. Erst vor wenigen Wochen hatte sich das Mädchen ein Smartphone gekauft und telefonierte damit nicht nur regelmäßig mit ihren Freundinnen, sondern schickte über eine Messenger-Funktion auch Nachrichten.

Doch an einem Nachmittag bekam Svenja von einem Unbekannten auf ihr Handy folgende Nachricht geschickt:

„Hallo kennst Du mich noch? Ich hab eine neue Seite unter www……..im Netz. Wie gefällt sie Dir?“

Es war sogar ein Link in der Nachricht für Svenja enthalten.

Das Mädchen war neugierig geworden, öffnete den Link – und landete auf einer Porno-Seite.

Das ist kein Einzelfall“, so die Experten vom Sicher-Stark-Team.

Es werden immer mehr unerwünschte Werbe-Nachrichten, auch als Spam bezeichnet, wahllos verschickt. Das passiert nicht nur per Mail, sondern auch immer mehr über mobile Messenger-Dienste wie zum Beispiel WhatsApp oder Pingchat für Apple-Nutzer.

Mit einem sogenannten Sniffer konnten bis vor ein paar Monaten sogar Nachrichten im Klartext mitgelesen werden, die im selben WLAN verschickt wurden.

Achtung: Kinder sollten nur Nachrichten von Freunden öffnen

Pädophile sind nicht nur auf Spielplätzen unterwegs, sondern suchen verstärkt im Internet oder über mobile Messenger-Dienste Kinder.

Auch wenn diese Spam-Mail nicht gezielt an einen Adressaten gerichtet wurde, sondern an viele Nutzer: „Die Gefahren in der mobilen Welt und im Internet nehmen immer zu“, so der Buchautor und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz.

Er hält seit 5 Jahren Vorträge und Webinare zu diesem Thema, da sich immer mehr besorgte Eltern fragen, wie sie denn ihr Kind wirksam vor den Risiken des Internets – einer Erwachsenendomäne – schützen können. Ralf Schmitz warnt Kinder und Jugendliche eindringlich davor, Mails oder Nachrichten von Absendern zu öffnen, die ihnen nicht bekannt sind.

Auch rät er, sich mehrere Mailadressen zuzulegen und auf sozialen Plattformen möglichst ihre E-Mail-Adressen oder Handynummern nicht zu hinterlassen. Es gibt Programme von Hackern, die nachts diese Daten abgreifen.

Pädophile im Netz , Sicher-Stark

Die Kinder sollten nur Mails oder Nachrichten von Freunden öffnen, die sie auch im wahren Leben kennen, dann sind sie am besten geschützt

Außerdem gibt es auch eine Vielzahl von kostenpflichtigen Seiten im Netz, bei denen bereits ein Klick ausreicht, um ein (teures) Abo zu aktivieren.

Deshalb VORSICHT!

Man kann zwar in Fällen von Belästigungen durch Spam-Mails eine Nummer beim Anbieter sperren lassen, jedoch gibt der Präventionsexperte zu bedenken: „Schon am nächsten Morgen kann der unseriöse Anbieter seine Massenmails unter einer anderen Adresse weiter verschicken. Diese Adressen können im Hunderterpack billig gekauft werden.“

Die Sorge von Eltern, dass sich über das Internet Pädophile an Kinder heranmachen, hält Wolfgang Overkamp für sehr begründet. 700.000 Pädophile suchen jeden Tag im weltweiten Netz nach Opfern. Pädokriminelle nutzen gezielt das Internet, um Kontakte zu Minderjährigen anzubahnen. Sie halten sich dort auf, wo Kinder und Jugendliche auch sind – in sozialen Netzwerken wie Facebook, Schüler-Vz, Lokalisten usw. sowie in Chats, die vor allem Kinder nutzen. Die Experten des Sicher-Stark-Teams warnen davor, zu Beginn sein Kind alleine chatten zu lassen und ihm zu erlauben, persönlichen Angaben wie Name, Telefonnummer, Straße oder Ort in den Chat zu schreiben, auch wenn der Chatpartner sympathisch erscheint oder Komplimente macht.

Nach Erfahrung des Sicher-Stark-Teams gibt es nur wenige gute Communitys oder Chats, die ausreichende Sicherungsmaßnahmen treffen, um Kinder zu schützen.

In den regelmäßig stattfindenden Sicher-Stark-Kinderwebinaren wird deshalb Kindern und auch Eltern gezeigt, was sichere und unsichere Chaträume sind und wie man sie erkennen kann.

Einer der vielen Sicherheitstipps aus den Webinaren:

Um Kontakte zu knüpfen, geben sich Pädophile gerne als gleichaltrig oder als bekannter Kindermoderator aus. Hier sollten Eltern und Kinder darauf achten, wie schnell und fehlerfrei der Chatpartner zurückschreibt. In der Regel können Kinder noch nicht mit 10 Fingern und auch nicht weitgehend fehlerfrei schreiben, wie der Experte Ralf Schmitz verrät.

 

Wir suchen selbstständige Vertriebsprofis

Für die professionelle Vermarktung der Merchandisingartikel (Buch, CD, T-Shirts) suchen wir auf selbstständiger Basis arbeitende erfahrene Vertriebsprofis, die den weiteren Erfolg optimieren. Sie genießen alle Vorzüge der Selbstständigkeit und unterstützen uns durch Ihr Erfolgs-Know-how. Zu Ihrem Tätigkeitsfeld gehören die Beratung und Gewinnung von Handel und Firmen.
Wenn Sie Spaß am Verkaufen haben und Berufserfahrung mitbringen, sind Sie bei uns richtig.

Die soziale Initiative soll durch den Verkauf der Merchandisingartikel Spendengelder erhalten, damit die Bundesgeschäftsstelle weiter wachsen kann.Da wir mit Kindern arbeiten, benötigen wir ein „erweitertes Führungszeugnis” nach § 30a Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe c) BZRG.

Bewerben Sie sich unter bewerber@sicher-stark-team.de