Cyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu!

Cyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu! Das Sicher-Stark-Team möchte dies verhindern!

Kinder gegen Mobbing stark machen – das möchte das Sicher-Stark-Team.

Die Non-Profit-Organisation hat bereits vor über zehn Jahren die ersten Webinare im Bereich „Cyber-Mobbing“ durchgeführt.

Damals war das Cyber-Mobbing noch nicht so stark ausgeprägt und es gab noch nicht so viele soziale Netzwerke, um Kinder bloßzustellen, zu beleidigen, anzugreifen.  Auch die Spezialsoftware, um Cybermobbing im Vorfeld an der Schule zu erkennen, war noch nicht entwickelt. Außerdem war noch nicht bekannt, wie Lehrkräfte frühzeitig dabei unterstützt werden können, den Mobbingopfern zu helfen, bevor Schlimmeres passiert.

Auch Erwachsene sollten sich mit dem Thema „Cyber-Mobbing“ mehr auseinandersetzen und auch die Spezialsoftware kennen, die dies im Vorfeld verhindern kann.

Die Sicher-Stark-Experten schulen deshalb regelmäßig Kinder, Eltern und Fachkräfte zu diesem Thema.

Kinder, Computer, Sicherheit

Cyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu!

Mit Corona verlagern sich die Konflikte vom Schulhof deutlich ins Netz: Der aktuellen „Cyberlife-Studie“ zufolge kam es in den vergangenen Monaten zu deutlich mehr Cybermobbing. Die Folgen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler sind oft fatal.

Es ist ein typisches Beispiel: Ein Foto, heimlich in der Umkleidekabine in der Sporthalle geknipst, landet mit einem Klick im Internet – das Mobbingopfer wird digital verspottet und ausgelacht. Solches Cyber-Mobbing unter Schülerinnen und Schülern hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen und ist an der Tagesordnung, zeigt die Studie. Dies passiert mittlerweile jeden Tag im weltweiten Internet, weiß Ethical-Hacker Ralf Schmitz, der bereits viele Sicherheitsvorträge an Schulen gehalten hat, zu berichten.

Denn mit Corona verlagern sich nicht nur der Unterricht und die sozialen Kontakte ins Internet – sondern auch das Mobbing. Das ist die zentrale Erkenntnis aus der von Techniker Krankenkasse und dem Bündnis gegen Cyber-Mobbing erstellten „Cyberlife Studie“. Sie ist die dritte nach 2013 und 2017 und deckt den Corona-Zeitraum von Februar bis November 2020 ab.

Mehr Cyber-Mobbing-Opfer denken über Selbstmord nach.

Demnach hat Cyber-Mobbing um mehr als 36 Prozent zugenommen, im Vergleich zu 2017. Befragt wurden bundesweit mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrkräfte. Hochgerechnet heißt das: Fast zwei Millionen Kinder und Jugendliche waren schon einmal betroffen. Bei den Grundschülern sind es schon zehn Prozent.

Auch das Sicher-Stark-Team, welches bereits über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte geschult hat, unterstützt die Grundschulen mit bewährten Methoden.

„Wir möchten Kinder stärken und mit neuer Energie ins neue Jahr führen“.  Auch die Corona-Pandemie spielt eine wesentliche Rolle.

Kinder benötigen unseren Schutz, gerade bei Cyber-Mobbing!

Experten wie Betroffene sind sich einig: 2020 war kein einfaches Jahr für Kinder und ihre Familien. Und auch das soziale Miteinander hat gelitten und Trends, wie etwa die Zunahme von Konflikten und Mobbing im schulischen Umfeld wurden leider weiter verstärkt. Um dem etwas entgegenzusetzen, will das Sicher-Stark-Team noch mehr Webinare für die circa 17000 Grundschulen anbieten, um das Bewusstsein der Kinder für den eigenen Macht- und Gestaltungsspielraum zu öffnen und sie in puncto Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen sowie Selbstsicherheit zu stärken.

Bei der aktuellen Studie besorgt vor allem, wie einige Mobbingopfer in ihrer Hilflosigkeit mit dem Problem umgehen und sogar über Suizid nachdenken.

Es sind vor allem die Instant-Messenger und sozialen Medien, auf denen gemobbt wird: In erster Linie wird gehänselt, beleidigt und /oder beschimpft Auch Personen aus Gruppen auszuschließen, kommt der Studie zufolge häufig vor.

Prävention ist jetzt wichtig  gegen Cyber-Mobbing

Viele Experten sehen in der Prävention die wichtigste Maßnahme gegen Cyber-Mobbing. Doch auch hier stellt die Studie vielen Schulen kein gutes Zeugnis aus: „Bei allen Maßnahmen und über alle Schulformen hinweg zeigen die Zahlen ein starkes Defizit seitens der Schulen an.“ Deshalb will das Sicher-Stark-Team mehr Schulungen und Aufklärung anbieten und Prävention in Deutschland betrieben. Hierzu müssen aber auch mehr Gelder den Grundschulen zur Verfügung gestellt werden, denn gute Cybermobbing-Experten, wie jene, die beim Sicher-Stark-Team arbeiten, kosten Geld.

Interessierte Schulen, Eltern und Kinder können sich an die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark-Team wenden, um solche Präventionsschulungen bundesweit zu buchen.

In mehr als bundesweit 2000 Einzelveranstaltungen laden sie unter dem Titel „Mut tut Gut“ Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren sowie ihre Familien dazu ein, neue Wege für einen besseren Zugang zu sich selbst und daraus resultierend für einen besseren Umgang mit sich selbst und anderen zu entdecken, damit Mobbing keine Chance hat.

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen oder kontaktieren Kinder direkt: Die Pandemie begünstigt offenbar Kindesmissbrauch im Internet. Europol spricht von einer »anhaltenden Gefahr«.

Es war zu befürchten.

Analog zur so genannten häuslichen Gewalt ist laut Europol die Zahl der Fälle von sexueller Gewalt gegen Kinder im Internet in den Zeiten der Corona-Pandemie deutlich angestiegen.

Schon im Juni dieses Jahres hatte die Polizeibehörde hierzu einen entsprechenden Bericht vorgelegt:

https://www.europol.europa.eu/sites/default/files/documents/europol_covid_report-cse_jun2020v.3_0.pdf .

Gleichzeitig wurde im Zuge der Pandemie nach Angaben der internationalen Polizeiorganisation Interpol vom September Kindesmissbrauch wegen der Schließung der Schulen und Kontaktbeschränkungen weniger häufig gemeldet.

„Wir müssen uns hüten, dass diese Feststellungen unserer europäischen Polizeibehörden vor dem Hintergrund der drängenden Pandemie-Probleme nicht mit der fälschlichen Verknüpfung, dass sich die Taten ja „nur im Internet“ ereignen, relativiert werden“, mahnt Rainer Becker, Ehrenvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe.

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen

„Sexueller Missbrauch findet immer erst einmal im realen Leben statt und wird dann über das Medium Internet weiter getragen, was eine zusätzliche ganz besondere Form von Missbrauch darstellt und dem Grunde nach ebenfalls  nichts anderes als Gewalt ist.

Dabei befördert das Medium Internet den realen Missbrauch ganz erheblich“, so Becker.

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen

Leider arbeitet die Polizei nach Jahren personeller und materieller Einsparungen in den meisten Ländern bereits heute am Limit und Aufstockungen funktionieren in aller Regel nicht so schnell, wie wir es gerne sehen würden.

„Das bisherige Engagement, den Ermittlungsdruck noch mehr zu erhöhen, hat daher einher zu gehen mit einer größtmöglichen Beschleunigung der geplanten gesetzlichen Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes unserer Kinder vor analoger und digitaler sexueller Gewalt“, drängt Becker.

Eltern sollten ihre Kinder besonders in dieser Zeit und überhaupt über die Gefahren im Internet aufklären und sie möglichst bei ihren Aktivitäten im Netz „begleiten“, ohne dass sie dies als Zwang oder Kontrolle verstehen können.

Denn Aufklärung kann nur mit Vertrauen funktionieren und Prävention.

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Wir wünschen Ihnen sichere und starke Kinder!

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Wie geht das? Hier erklären wir es.

Hintergrund zur Sicher-Stark-Organisation:
Gemeinsam Kinder sicher und stark machen
Der Name „Sicher-Stark-Team“ steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention an Grundschulen und Kitas, für moderne, zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. Gemeinsam mit den Grundschulen und Kindergärten unterstützen wir Sie seit über 15 Jahren dabei, Kinder „sicher und stark“ zu machen.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen und Schulungen zu dem sensiblen Bereich geht: Wie kann ich mein Kind vor Gewalt, Mobbing, Entführung, Übergriffe, Internetgefahren und Missbrauch schützen? Mehr als 500.000 Kinder und Eltern haben bereits teilgenommen.
PS: Bitte setzen Sie uns auf die White-Liste, damit die Zustellung der Mails gewährleistet ist.

 

Häusliche Gewalt – und wer denkt an die betroffenen Kinder?

Die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt ist 2019 weiter gestiegen. Häusliche Gewalt – und wer denkt an die betroffenen Kinder? Laut der Erhebung des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden im vergangenen Jahr 141.792 Menschen in Deutschland Opfer häuslicher Gewalt.

Heute stellte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey die Daten mit BKA-Chef Holger Münch in Berlin vor.

Dem Bericht zufolge kamen im Jahr 2019 insgesamt 149 Menschen durch Gewalt ihres Partners zu Tode. Davon sind 117 Opfer weiblich. Addiert man alle Fälle von versuchtem und vollendetem Mord oder Totschlag, kommt die Polizei sogar auf 394 Personen.

Die statistisch erfassten Delikte umfassen versuchte und vollendete Gewalt, Mord und Totschlag, Körperverletzung, Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe, Bedrohung, Stalking, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Zwangsprostitution. Am häufigsten werden die Opfer von ihren Partnern vorsätzlich körperlich misshandelt – laut BKA gab es im vergangenen Jahr 86.812 Fälle einfacher Körperverletzung, das sind über 60 Prozent der angezeigten Fälle.

Häusliche Gewalt - und wer denkt an die betroffenen Kinder?

Häusliche Gewalt – und wer denkt an die betroffenen Kinder?

Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e. V. erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass in knapp 50 % der Fälle, in denen die Polizei wegen häuslicher Gewalt gerufen wird, Kinder vor Ort waren. Wohlgemerkt, die Fälle, in denen die Polizei gerufen wurde und es wurden nur solche gezählt, die dann auch tatsächlich vor Ort waren. Insgesamt dürften daher erheblich mehr Kinder unmittelbar oder mittelbar durch die Gewalt betroffen sein.

Becker fordert, dass in allen Fällen, in denen die Polizei gerufen wird, von ihr verbindlich durch einen Melderegisterabgleich zu klären ist, ob Kinder zum Haushalt gehören, ganz gleich ob sie vor Ort angetroffen werden oder nicht. Und in derartigen Fällen ist ausnahmslos das Jugendamt zu informieren, um danach zu prüfen, inwieweit diese Kinder besonderer Hilfe bedürfen. Denn nicht selten übernehmen Jungen die miterlebte Gewaltbereitschaft vom Täter und Mädchen aus derartigen Beziehungen suchen sich als Erwachsene nicht selten gewaltbereite Partner und so leben selbst nur mittelbar betroffene Kinder oftmals das fort, was sie als Kinder vorgelebt bekamen.

Darüber hinaus fordert Becker höhere Aufnahmekapazitäten für Kinder von Gewalt betroffener Frauen in den viel zu wenigen Frauenhäusern in Deutschland.

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Das Bundeskabinett hat auf seiner 117. Sitzung am 21.10. den Gesetzentwurf zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder beschlossen. Damit ist der weitere dazugehörige parlamentarische Weg frei, so dass wir zunehmend davon ausgehen können, dass es Bundesjustizministerin Lambrecht gelingen wird, ihr gegebenes Wort zu halten.

Höhere Strafen sind natürlich nicht die alleinige Lösung, aber sie sind ein wichtiges Signal für unsere Gemeinschaft, für die Täter und ein ganz wichtiger Akt der Wertschätzung denjenigen gegenüber, bei denen die Tat nicht verhindert werden konnte

Die Deutsche Kinderhilfe e.V. hätte in diesem Zusammenhang eine gleiche logische Anpassung, bei der so genannten Kindesmisshandlung gesehen, aber der Gesetzesentwurf geht „nur“ auf sexualisierte Gewalt ein.

Wir freuen uns dennoch über diesen Gesetzesentwurf. Mögen ihm auf seinem weiteren Weg keine Steine in den Weg gelegt werden, denn es geht um unsere Kinder und ihren Schutz.

So sehen die wesentlichen Nachbesserungen im Entwurf aus:

Verschärfungen des Strafrechts:

„Sexualisierte Gewalt gegen Kinder“: Die Straftatbestände des sexuellen Missbrauchs von Kindern sollen mit diesem Begriff gesetzlich neu bezeichnet werden, um das Unrecht der Taten klar zu beschreiben.

Der Grundtatbestand der sexualisierten Gewalt gegen Kinder soll künftig ein Verbrechen sein, mit einem Strafrahmen von einem Jahr bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe (bisher als Vergehen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bedroht).

Die Verbreitung, der Besitz und die Besitzverschaffung von Kinderpornografie sollen zum Verbrechen hochgestuft werden. Für die Verbreitung von Kinderpornografie sieht der Entwurf eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren vor (bisher drei Monate bis fünf Jahre).

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Der Besitz und die Besitzverschaffung sollen mit Freiheitsstrafen von einem Jahr bis zu fünf Jahren geahndet werden (bisher bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe).

Das gewerbs- und bandenmäßige Verbreiten soll künftig mit Freiheitsstrafe von zwei bis 15 Jahren geahndet werden können (bisher sechs Monate bis zehn Jahre).

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Taten mit oder vor Dritten: Die §§ 174 bis 174c StGB (sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und in Abhängigkeitsverhältnissen) sollen um Handlungen mit oder vor Dritten erweitert werden.

Verjährung: Bei der Herstellung kinderpornografischer Inhalte, die ein tatsächliches Geschehen wiedergeben, soll die Verjährungsfrist erst mit Vollendung des 30. Lebensjahrs des Opfers beginnen.

Prävention und Qualifizierung der Justiz:

Qualifikationsanforderungen für Familien- und Jugendrichterinnen -richter, Jugendstaatsanwältinnen und Jugendstaatsanwälte sowie Verfahrensbeistände von Kindern sollen gesetzlich geregelt und damit konkreter und verbindlicher gefasst werden.

Die persönliche Anhörung von Kindern in Kindschaftsverfahren soll – unabhängig von ihrem Alter – grundsätzlich vorgeschrieben werden. Um Kindern und Jugendliche umfassend zu schützen, sollen die Fristen für die Aufnahme von relevanten Verurteilungen in erweiterte Führungszeugnisse erheblich verlängert werden.

Effektive Strafverfolgung:

Bei schwerer sexualisierter Gewalt gegen Kinder soll die Anordnung von Untersuchungshaft unter erleichterten Voraussetzungen möglich sein. Eine Telekommunikationsüberwachung soll künftig auch bei Ermittlungen wegen Sichverschaffens oder Besitzes von Kinderpornografie möglich sein.

Onlinedurchsuchung: Bei sämtlichen Formen der schweren sexualisierten Gewalt gegen Kinder sowie der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte soll künftig eine Onlinedurchsuchung angeordnet werden können.

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

„Geh nie mit einem Fremden mit!“ 

„Lass dich nicht ansprechen“ oder „Geh mit niemandem mit“ – diese Sätze sagen Eltern ihren Kindern oft. Und doch werden viele Minderjährige immer wieder Opfer von sexueller Gewalt oder Straftaten.

Deshalb sind Sicher-Stark-Trainings für Vereine und Fußballverbände so wichtig.

Wie man Kinder davor bewahrt, Opfer zu werden!

Wenn Kinder plötzlich spurlos verschwinden, stockt allen der Atem. Das Schlimmste wird befürchtet, denn sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen kann fast überall und jederzeit geschehen. Kinder lassen sich leicht verschleppen und weglocken.

Dies beweisen die Sicher-Stark-Experten jede Woche in den Sicherheits-Schulungen.

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

 

 

 

Kinder auf dem Fußballplatz schützen!
Das kann auf dem Schulweg passieren, auf dem Spielplatz oder auch im Sportverein, auf dem Fußballplatz.
Das Sicher-Stark-Team hilft Fußballverbänden und Vereinen seit vielen Jahren, in realitätsbezogenen Rollenspielen, Gefahren zu erkennen und zu verhindern.  In dem Sicher-Stark-Training wird auf dem Fußballplatz gezeigt, wie leicht es ist, ein Kind aus der vertrauten Gruppe zu lösen und es unter einem Vorwand vom Vereinsgelände zu locken.
In fast allen Fällen gelingt es den hochqualifizierten Präventionsexperten.
Das Kind geht mit einem Fremden sogar unter den Blicken der Mitspieler oder auch des Fußballtrainers mit.

Im Anschluss an diese Demonstration erfolgt ein intensives Präventionstraining mit den Kindern.

Im Mittelpunkt steht dabei, wie sich die Mädchen und Jungen in möglichen Gefahren Situationen richtig verhalten sollen. Die Sicher-Stark-Prävention-Experten ermutigen die Kinder, auf ihr Bauchgefühl zu hören.

Sollte sich ein mulmiges Gefühl einstellen, können die Kinder sich nicht mehr sicher sein, dass ihnen nichts passiert. Sie lernen, auf ihr Bauchgefühl zu hören und sich verbal und körperlich zu wehren.

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

 

 

Hier sehen Sie eine Beispielentführung auf dem Fußballplatz!
Schauen Sie sich den Fernsehbericht an.
Daher ist es wichtig, die Selbstsicherheit und Selbstbehauptung zu stärken.
Durch das Training erhalten die Kinder mehr Sicherheit gegen die alltäglichen Gefahren.
Das Sicher-Stark-Training ist für Kinder ab fünf Jahren konzipiert worden.
Die Schulungen werden nach der Orientierungshilfe des Deutschen
Fußball-Bunds “Kinderschutz im Verein” durchgeführt.
Das Sicher-Stark-Training zielt insbesondere auf die besonderen Gegebenheiten des Vereins und dessen Vereinsmitglieder ab.
Zum Beispiel werden folgende Fragen geklärt:
  • Worauf muss ich auf dem Weg zum Sportplatz achten?
  • Wer darf mich am Sportplatz abholen?
  • Wer darf in die Umkleidekabine?
  • Was dürfen Trainer/innen?
  • Wer darf ggf. mit mir duschen?
  • Wer darf mich anziehen?
  • Wo kann ich Hilfe bekommen?
  • Gibt es Notinseln?
  • Gibt es einen Kinderschutzbeauftragten im Verein?
  • u. a.

Es können nicht nur Eltern und Kinder geschult werden, sondern in externen Seminaren auch Betreuer und Trainer.

Kosten: individuelle  Anfrage an die Bundesgeschäftsstelle stellen.

Dauer: 4 Stunden + 2 Stunden Auf-/ Abbau oder individuell in der Fußballtrainingszeit + ggf. Fachkräftefortbildungen (Übungsleiter und Trainer im Verein).

Termine: nach Vereinbarung

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Darmstadt/Euskirchen (JN) Diesmal wurde das Sicher-Stark-Team in Darmstadt gerufen, um Kinder stark zu machen. Was für die Kids tun, Kinder vor Gewalt und Missbrauch schützen, das waren die Beweggründe der Mutter Jacqui Reibold. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten des Sicher-Stark-Teams organisierte Reibold einen Sicher-Stark Wohnzimmer-Schnupperkurs für ihre 20 Kinder und die 40 Freundinnen und Freunde.

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Doch heute steht nicht Toben auf dem Plan, sondern Felix und Lara. Die beiden Handpuppen werden von den Sicher-Stark Experten zum Kennenlernen und zum Aufbau von Vertrauen bei den Kindern eingesetzt. Die Kinder hätten ein ganz besonderes Verhältnis zu den beiden, berichtet der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz. „Die Kinder sprechen mit Felix und Lara über ihre Erlebnisse und Gefühle, nicht mit den Erwachsenen, die die Puppe eigentlich führen“, ergänzt Schmitz.

Praxisorientierte Kursinhalte

Es ist ein Sonntag. Die Herbstsonne scheint auf einen grauen Kombi, der sich einem Jungen nähert. Das Fahrzeug hält an, lässt das Fenster herunter und spricht den kleinen Dennis an. Dann geht alles ganz schnell, die Tür geht auf, ein Mann zerrt den Jungen in sein Auto. Was hier nach einer schrecklichen Kindesentführung aussieht, ist in Wirklichkeit ein Übungsszenario für die Kinder. Der Mann im Auto ist ein Sicher-Stark Experte und möchte damit zeigen, welche Tipps und Tricks es gibt, um sich selbst vor solchen Gefahrensituationen zu schützen. Kratzen, beißen, schreien und weglaufen – alles ist erlaubt um einen Angreifer abzuwehren. „Die Kinder gehen nicht unvorbereitet in eine solche Übung“, weiß der führende Präventionsexperte Schmitz zu berichten.

Spannender und lehrreicher Tag

Nach vier Stunden Schnupperkurs mit praxisorientierten Rollenspielen und verschiedenen theoretischen Lehrinhalten ist Schluss. Schluss für heute, nicht aber für die Zukunft. Denn in einem sind sich Eltern und Kinder einig, „das müssen wir wiederholen!“.

KINDER IN KÖLN WERDEN STARK GEMACHT!

Sicher-Stark-Veranstaltungen in der Grundschule an der Berrenrather Str.

1994 wurde das Sicher-Stark-Team ins Leben gerufen. Seitdem werden jede Woche in Deutschland Sicher-Stark-Kurse für Eltern, Kinder und Lehrkräfte durchgeführt. So auch in Köln.

Kinder in Köln werden sicher und stark gemacht!

Zum wiederholten Male hat die Ausrichterin, Simone Hellmann, die sich seit Jahren in der Kölner Grundschule für den Kinderschutz einsetzt, die Sicher-Stark-Experten nach Köln eingeladen. Am 19.09.2020 wurden 2 Gruppen von dem führenden Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz geschult.  Nach einer Einheit mit Kennenlernspielen stand eine theoretische Einheit für Erst- und Zweitklässler auf dem Programm. Mit Hilfe eines kindergerechten Lehrfilms werden die Kinder optimal auf die nachfolgenden Praxisübungen vorbereitet. Die praxisorientierten Rollenspiele helfen,

KINDER IN KÖLN WERDEN STARK GEMACHT!

KINDER IN KÖLN WERDEN STARK GEMACHT!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder auf potentielle Gefahrensituationen vorzubereiten – denn diese lauern überall.

Auf dem Heimweg von der Schule, auf dem Spielplatz mit Freunden, im Bekanntenkreis – die aktuellste BKA-Statistik aus dem Jahr 2019 zeichnet ein düsteres Bild. „Wir arbeiten bereits seit Jahren mit den Experten des Sicher-Stark-Teams zusammen und schätzen die vielen nützlichen Tipps zur Gewaltprävention, so Ausrichterin Simone Hellmann. Daher war es für uns eine Selbstverständlichkeit, auch dieses Jahr wieder den Sicher-Stark-Schnupperkurs an unserer Schule durchzuführen.

So ungewiss die Zeiten, in den wir leben trotz Corona auch sind, eines wird Bestand haben, „dass wir das Sicher-Stark-Team auch nächstes Jahr wieder einladen werden“, ergänzt Simone Hellmann.

„Kinder stark machen“

Neben der aktiven Schulung der Kinder gab es während der Sicher-Stark-Veranstaltung auch immer wieder Tipps und Hinweise für die Eltern. Wer Interesse hat, findet auf der Homepage www.sicher-stark-team.de viele weitere Hintergrundinformationen von den Profis   gegen Kindesmissbrauch, Gewalt, Mobbing, Übergriffe und Internetgefahren.

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative ist eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Kitas und Grundschulen. Sie steht für moderne zielgerichtete Kommunikation und erstklassige Präventionsexperten.  In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich Kinderschutz geht.

Mit pädagogisch und polizeilich geschulten Experten  führt das Sicher-Stark-Team deutschlandweit Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen,   Webinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit
seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte nutzen bereits das deutschlandweite Kinderpräventionskonzept von Sicher-Stark.

 

Die Kleinen stark machen!

Die Kleinen stark machen!

Minfeld/Euskirchen (JN) Was für die Kids tun, Kinder vor Gewalt und Missbrauch schützen, das waren die Beweggründe der Mutter und Ausrichterin Isabel Auth. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten des Sicher-Stark-Teams organisierte Auth einen Sicher-Stark Wohnzimmer-Schnupperkurs für ihre 20 Kinder und die 40 Eltern und Großeltern.

Doch heute steht nicht Toben auf dem Plan, sondern Felix und Lara. Die beiden Handpuppen werden von den Sicher-Stark Experten zum Kennenlernen und zum Aufbau von Vertrauen bei den Kindern eingesetzt. Die Kinder hätten ein ganz besonderes Verhältnis zu den beiden, berichtet Sicher-Stark-Expertin Angelika Stabenow. „Die Kinder sprechen mit Felix und Lara über ihre Erlebnisse und Gefühle, nicht mit den Erwachsenen, die die Puppe eigentlich führen“, ergänzt Stabenow, die bereits seit über 10 Jahren Präventionskurse durchführt.

Die Kleinen stark machen!

Die Kleinen stark machen!

Praxisorientierte Kursinhalte

Es ist ein Sonntag. Die Herbstsonne scheint auf einen grauen Kombi, der sich einem Jungen nähert. Das Fahrzeug hält an, lässt das Fenster herunter und spricht den kleinen Jungen an. Dann geht alles ganz schnell, die Tür geht auf, ein Mann zerrt den Jungen in sein Auto. Was hier nach einer schrecklichen Kindesentführung aussieht, ist in Wirklichkeit ein Übungsszenario für die Kinder. Der Mann im Auto ist ein Sicher-Stark Experte und möchte damit zeigen, welche Tipps und Tricks es gibt, um sich selbst vor solchen Gefahrensituationen zu schützen. Kratzen, beißen, schreien und weglaufen – alles ist erlaubt, um einen Angreifer abzuwehren. „Die Kinder gehen nicht unvorbereitet in eine solche Übung“, weiß Angelika Stabenow zu berichten.

Spannender und lehrreicher Tag

Nach vier Stunden Schnupperkurs mit praxisorientierten Rollenspielen und verschiedenen theoretischen Lehrinhalten ist Schluss. Schluss für heute, nicht aber für die Zukunft. Denn in einem sind sich Eltern und Kinder einig: „Das müssen wir wiederholen!“.

Kinder werden in Magstadt stark gemacht!

Kinder werden in Magstadt stark gemacht!

Kinder vor Missbrauch, Gewalt und Mobbing schützen!

Der Präventionsexperte Ralf Schmitz, der sich seit über 25 Jahren gegen Kindesmissbrauch, Gewalt und Mobbing einsetzt, ist am 01.08.20 wieder in Magstadt und schult Kinder und deren Eltern. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit der Polizei, setzt sich seit Jahren deutschlandweit für den Kinderschutz ein und ist jede Woche an einer anderen Grundschule oder Kita tätig.

Der Gesamtelternbeitrat der Magstadter Kindergärten hat das Expertenteam von Sicher-Stark eingeladen.

Kinder werden in Magstadt stark gemacht!

Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch seit Jahren Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking- und Sicherheits-Webinare durchgeführt. Am bundesweiten Kinderpräventionsprojekt konnten so bereits über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen – mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Doktoren, Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.

Kinder werden in Magstadt stark gemacht!

Kinder werden in Magstadt stark gemacht!

Magstadt – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder!

Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Magstadt

Die Ausrichterin möchte in Magstadt die Sicherheit der Kinder in der Region erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden. Hierzu sucht der Gesamtelternbeirat immer Sponsoren und Firmen in der Region, die (mit)helfen.

Leider war die Schulleitung so kurzfristig nicht in der Lage, das Präventionsprojekt für alle Schüler umzusetzen, sodass Eltern selbst die Initiative ergriffen.
Prominente und Politiker wie Ursula von der Leyen haben die Arbeit vom Sicher-Stark-Team bereits deutschlandweit unterstützt.

Sicher-Stark-Kurse zur Gewaltprävention an Grundschulen und Kitas!

 

Sicher-Stark – der Name ist Programm, denn die Initiative macht Kinder sicher und stark, um so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen – aber auch gegen Mobbing und Internetgefahren.

 

Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Magstadt

Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das Nein-Sagen muss geübt werden. Es muss ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes „Nein“ sein, das die Kinder in Magstadt lernen. In diesen speziellen Gewaltpräventionskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten sollen. Neben ausgesuchten kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen auf dem Spielplatz den Schwerpunkt der Kurse.

Nein-Sagen kann man lernen!

Kinder werden in Magstadt stark gemacht!

Kinder werden in Magstadt stark gemacht!

 

Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich Erwachsenen ohne Widerspruch unterordnen.

Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Magstadt

Die Sicher-Stark-Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet und Fachkräfte ständig zu dem sensiblen Thema geschult werden. Hierzu ergibt es Sinn, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks von dem Gewaltpräventionstrainer Ralf Schmitz zu erhalten.
Die Stadt Magstadt bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von einem hochkarätigen Experten schulen lassen.

„Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an einem Projekttag im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt Ausrichterin Kerstin Andre.

Auch die anderen Eltern sind angetan von dem Kinderpräventionsprojekt:

„Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“

 

Die Sicher-Stark-Kurse finden in der Sporthalle 2, Stuttgarter Straße, am Samstag und Sonntag statt.

Viele weitere Info-Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle.