Angriff auf unsere Kinder

Angriff auf unsere Kinder. Das Netz kann eine riesige Spielwiese sein, eine schier endlose Quelle für Wissen, aber auch eine große Gefahr. Dabei sind besonders Kinder gefährdet, wie das RTL Spezial „Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen machen können!“ aufzeigt.
Heute möchte die Bundesgeschäftsstelle auf diese wichtige Sendung für Eltern und Lehrkräfte hinweisen, die im Internet nach Ausstrahlung weiterhin bei RTLNOW abgerufen werden kann.
Die RTL-Reportage „Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen machen können!“ wird am 8. März 2021 gezeigt und sich um die Gefahren drehen, denen Kinder im Internet ausgesetzt sind. Dafür wurde auch ein Experiment mit Schauspielern durchgeführt, die sich als Minderjährige ausgaben.
Die Ergebnisse sind schockierend.

Nach 3 Tagen: Über 500 übergriffige Anfragen

Steffen Hallaschka moderiert die Sendung.
Steffen Hallaschka moderiert die Sendung. TVNOW / Stefan Gregorowius
In der Sendung, die übrigens komplett ohne Werbung gezeigt wird, geht es um die Internet-Sicherheit für Kinder. Um auf die Problematik aufmerksam zu machen, wurden zwei Schauspielerinnen und ein Schauspieler engagiert, die sich im Netz als Minderjährige ausgaben. Die Folge: In nur drei Tagen erhielten sie über 500 übergriffe Chat-Anfragen.
Angriff auf unsere Kinder
Dabei wurden sie mit allerlei Manipulationsversuchen und anderem Fehlverhalten konfrontiert und auch die Gefahr des konkreten sexuellen Missbrauchs hat bestanden. „Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, wie groß die Gefahren für Kinder im Internet sind. Selbst auf vermeintlich harmlosen Web-Angeboten sind wir auf Täter gestoßen. Es war absolut erschreckend, wie zahlreich die Übergriffe im Chat waren und wie zielstrebig die Täter dabei vorgegangen sind. Viele der Männer haben keinen Zweifel daran gelassen, dass ihre sexuellen Übergriffe im Netz häufig auch eine Fortsetzung im realen Leben finden“, erzählte Moderator Steffen Hallaschka gegenüber RTL.

Angriff auf unsere Kinder

Als Gäste in der Sendung begrüßt Hallaschka unter anderem die Kriminalpsychologin Lydia Benecke, Julia von Weiler, Diplom-Psychologin und Leiterin „Innocence in Danger e.V.“, Emmaly Baecker, Kriminalhauptkommissarin LKA Berlin, Vertreter der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW), sowie den Vater eines Opfers.
Der Kölner Sender habe für die Recherchen eng mit der Staatsanwaltschaft und der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW) gearbeitet, wodurch bereits 19 Männer verhaltensauffällige Männer identifiziert werden konnten. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
„Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen machen können!“ wird am  8. März 2021 um 20:15 Uhr bei RTL ausgestrahlt. Zudem wird die Sendung bei TVNOW als Stream zur Verfügung gestellt.

Online-Vorträge für Sie und Ihr Kind

        

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Online-Vorträge für Sie und Ihre Kinder!

Liebe Leser,

in vielen Bundesländern wird der Lockdown leider
verlängert. Online-Vorträge für Sie und Ihr Kind. Umso mehr werden unsere vielen Webinarangebote für die Primarstufen
genutzt. Über 12.000 Teilnehmer konnten wir bereits schulen.Die Warteliste ist lang. Smartphones und Tablets fehlen
in keiner Grundschule /Kita mehr. Für Lehrkräfte und Eltern stellen sich dabei
viele Fragen: Ab wann ist ein Kind reif genug für ein eigenes Smartphone? Kann
man die Geräte kindersicher einstellen? Wie kann man eine schnelle
Internetverbindung bekommen?  Welche
Regeln zur Nutzung sollte man für Kinder aufstellen? Wo können Kinder gefahrlos
surfen? Welche Netzwerke sind sicher? Wie schützen wir die Kinder richtig?Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark bietet umfangreiche
Materialien, die diese Lehrerfragen / Elternfragen in Webinaren beantworten. Wir haben Ihnen dazu passende Produkte herausgesucht, mit denen Sie Ihre Kinder schützen und kompetent
begleiten können.

Vor ein paar Wochen hatten wir Sie bereits über die Online-Webinare für Eltern, Fachkräfte und natürlich auch Ihre Kinder informiert.
Jetzt sind nur noch wenige Restplätze frei und wir bitten um frühzeitige Anmeldung. Die Präsentation erhalten Sie nach Abschluss kostenlos dazu.
Viele Online-Grundschulveranstaltungen wurden in den letzen Wochen ebenfalls organisiert und neue Termine gibt es jetzt monatlich.

Wussten Sie, dass die Bundesgeschäftsstelle bereits vor 15 Jahren die ersten deutschlandweiten Kinderwebinare entwickelt hat? Es wurden
bereits ein paar tausend TeilnehmerInnen in den Jahren geschult.

Online-Vorträge für Sie und Ihr Kind

Jeden Monat können Sie teilnehmen, entweder in Gruppen
oder alleine.

Die Dozenten der Bundesgeschäftsstelle sind erfahrene
Diplom-Sozialpädagogen, Medienexperten, Hacker, Doktoren und Polizeibeamte, die
seit Jahren Vorträge, Kurse, Webinare halten.

Wir laden Sie ein, ab März zu unterschiedlichen Uhrzeiten
an diesen verschiedenen Webinarangeboten teilzunehmen.

Die Webinare dauern eine, zwei, drei oder zehn Stunden. Die Preise entnehmen Sie
bitte der jeweiligen Anmeldeseite im Sicher-Stark-Shop.

Da die Teilnehmerzahl im virtuellen Konferenzraum begrenzt ist, wird
um frühzeitige Anmeldung im Sicher-Stark-Shop gebeten!

Der neue Jahresnewsletter steht ab sofort bereit zum Download.

 Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden
Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in
Familienzentren, Kitas und Grundschulen sowie für moderne zielgerichtete
Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das
Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen
zum sensiblen Bereich Kinderschutz geht.
Mit pädagogisch und polizeilich hochqualifizierten Experten führt das
Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen,
Webinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum
Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits
deutschlandweit geschult werden.

        Die Sicher-Stark-Xing-Gruppe

Besuchen Sie uns im Netz!

7 Sicherheitstipps zum Safer Internet Day

7 Sicherheitstipps zum Safer Internet Day

Anlässlich des Safer Internet Day am 09. Februar weist die Bundesgeschäftsstelle auf die Risiken der übermäßigen Mediennutzung hin. Digitale Medien sind fester Bestandteil des Alltags von Kindern – aktuell noch verstärkt durch Onlineschooling oder Homeoffice. Um exzessiver Mediennutzung vorzubeugen, bietet das neu überarbeitete Internetangebot viele Webinare zum Thema an.

Beim Thema Online-Sicherheit fühlen sich viele Nutzerinnen und Nutzer überfordert und finden wenig Hilfe.  Dabei können ein paar einfache Regeln Sie und Ihre Kinder einfach schützen.

Tipp 1:   Updates

Genauso wie am Computer sind aktuelle Updates sehr wichtig. Viele Handys sind heute noch immer mit der ersten Software, die beim Kauf erworben wurde, ausgestattet und wenige Kinder und Erwachsene halten ihr Handy auf dem neuesten Stand. So nutzen Hacker die Sicherheitslücken, um Zugriff zu erlangen.

Tipp 2:   Codierung nutzen

Bei den neueren Handys können Sie Ihre Daten verschlüsselt verschicken. Sie sollten immer persönliche Daten, Anmeldedaten, E-Mails und Websites verschlüsselt übertragen. Mails können beispielsweise mit Hilfe von Apps wie dem „Android Privacy Guard“ vor dem Senden unleserlich gemacht werden. Während die Daten übertragen werden, kann dann niemand mithören.

Tipp 3:   Achten Sie auf das richtige Smartphone

Jeder Hersteller hat seine Vor- und Nachteile. Informieren Sie sich vor dem Kauf. Die vier gängigsten Betriebssyteme von Smartphones sind Android, Apples, Blackberry und Microsoft Windows.  Laut Testergebnissen sind die iPhones und das Windows Phone 8 zur Zeit die sichersten Systeme, was sich aber jederzeit wieder ändern kann.   

Tipp 4:    Zugangscode aktivieren

Nach Kauf sollten Sie auf jeden Fall die Sperrmöglichkeiten, die das Handy bietet, nutzen. In der Regel Pincodesperre und Kartensperre auf „aktiv“ setzen, um es vor Fremden zu schützen. Auch die Displaysperre/ Tastensperre sollten Sie aktivieren, sodass das Handy in der Tasche sich nicht selbst aktiviert und sich mit dem Internet verbindet oder jemanden unbeabsichtigt anruft.

7 Sicherheitstipps zum Safer Internet Day

Tipp 5:   Sicherheitsvorträge besuchen

Informieren Sie sich frühzeitig im Netz über die täglichen Vorträge und Webinare, um den Schutz und die Sicherheit von Ihren Kindern mit dem Umgang mit mobilen Geräten zu erhöhen.  Auch Sie sollten die Sicherheitstipps lernen und umsetzen. Die Bundesgeschäftsstelle bietet seit Jahren deutschlandweite Vorträge und Webinare unter https://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm an.

Tipp 6:    Bluetooth abschalten

Gerade Bluetooth-Verbindungen lieben Hacker als Einfallstor. Schalten Sie generell Funkdienste ab, wenn sie nicht gebraucht werden. WLAN, GPS und Bluetooth brauchen Sie bestenfalls bei Google Maps und dem Datenabgleich mit anderen Handys. Deshalb, wenn Sie nicht unbedingt diese Funktion nutzen, abschalten. So können Fremde keinen Zugriff erlangen. Sie kosten außerdem unnötig Strom. Der Durchschnitt liegt bei immerhin 20 Prozent.

Tipp 6:    Hacker lieben die Google-Suche

Der Password-Manager NordPass fand im Rahmen einer Studie heraus, dass ganze 73 Prozent der populärsten Passwörter unter 10 Sekunden geknackt werden können. Deshalb sind Passwörter wie „123456! oder „Nina76“ sehr schlechte Passwörter, die keinen Schutz mehr bieten, sagt Ethical-Hacker Ralf Schmitz.  Das ist nicht überraschend, betrachtet man die Top 10 der populärste Passwörter 2020 . Der Schutz der eigenen Daten wird für viele Nutzer immer wichtiger. Deshalb sollte das Passwort mindestens 14 Zeichen lang sein und sowohl aus Großbuchstaben als auch Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen bestehen. Auch ein Passwortgenerator kann helfen.

Cyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu!

Cyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu! Das Sicher-Stark-Team möchte dies verhindern!

Kinder gegen Mobbing stark machen – das möchte das Sicher-Stark-Team.

Die Non-Profit-Organisation hat bereits vor über zehn Jahren die ersten Webinare im Bereich „Cyber-Mobbing“ durchgeführt.

Damals war das Cyber-Mobbing noch nicht so stark ausgeprägt und es gab noch nicht so viele soziale Netzwerke, um Kinder bloßzustellen, zu beleidigen, anzugreifen.  Auch die Spezialsoftware, um Cybermobbing im Vorfeld an der Schule zu erkennen, war noch nicht entwickelt. Außerdem war noch nicht bekannt, wie Lehrkräfte frühzeitig dabei unterstützt werden können, den Mobbingopfern zu helfen, bevor Schlimmeres passiert.

Auch Erwachsene sollten sich mit dem Thema „Cyber-Mobbing“ mehr auseinandersetzen und auch die Spezialsoftware kennen, die dies im Vorfeld verhindern kann.

Die Sicher-Stark-Experten schulen deshalb regelmäßig Kinder, Eltern und Fachkräfte zu diesem Thema.

Kinder, Computer, Sicherheit

Cyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu!

Mit Corona verlagern sich die Konflikte vom Schulhof deutlich ins Netz: Der aktuellen „Cyberlife-Studie“ zufolge kam es in den vergangenen Monaten zu deutlich mehr Cybermobbing. Die Folgen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler sind oft fatal.

Es ist ein typisches Beispiel: Ein Foto, heimlich in der Umkleidekabine in der Sporthalle geknipst, landet mit einem Klick im Internet – das Mobbingopfer wird digital verspottet und ausgelacht. Solches Cyber-Mobbing unter Schülerinnen und Schülern hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen und ist an der Tagesordnung, zeigt die Studie. Dies passiert mittlerweile jeden Tag im weltweiten Internet, weiß Ethical-Hacker Ralf Schmitz, der bereits viele Sicherheitsvorträge an Schulen gehalten hat, zu berichten.

Denn mit Corona verlagern sich nicht nur der Unterricht und die sozialen Kontakte ins Internet – sondern auch das Mobbing. Das ist die zentrale Erkenntnis aus der von Techniker Krankenkasse und dem Bündnis gegen Cyber-Mobbing erstellten „Cyberlife Studie“. Sie ist die dritte nach 2013 und 2017 und deckt den Corona-Zeitraum von Februar bis November 2020 ab.

Mehr Cyber-Mobbing-Opfer denken über Selbstmord nach.

Demnach hat Cyber-Mobbing um mehr als 36 Prozent zugenommen, im Vergleich zu 2017. Befragt wurden bundesweit mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrkräfte. Hochgerechnet heißt das: Fast zwei Millionen Kinder und Jugendliche waren schon einmal betroffen. Bei den Grundschülern sind es schon zehn Prozent.

Auch das Sicher-Stark-Team, welches bereits über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte geschult hat, unterstützt die Grundschulen mit bewährten Methoden.

„Wir möchten Kinder stärken und mit neuer Energie ins neue Jahr führen“.  Auch die Corona-Pandemie spielt eine wesentliche Rolle.

Kinder benötigen unseren Schutz, gerade bei Cyber-Mobbing!

Experten wie Betroffene sind sich einig: 2020 war kein einfaches Jahr für Kinder und ihre Familien. Und auch das soziale Miteinander hat gelitten und Trends, wie etwa die Zunahme von Konflikten und Mobbing im schulischen Umfeld wurden leider weiter verstärkt. Um dem etwas entgegenzusetzen, will das Sicher-Stark-Team noch mehr Webinare für die circa 17000 Grundschulen anbieten, um das Bewusstsein der Kinder für den eigenen Macht- und Gestaltungsspielraum zu öffnen und sie in puncto Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen sowie Selbstsicherheit zu stärken.

Bei der aktuellen Studie besorgt vor allem, wie einige Mobbingopfer in ihrer Hilflosigkeit mit dem Problem umgehen und sogar über Suizid nachdenken.

Es sind vor allem die Instant-Messenger und sozialen Medien, auf denen gemobbt wird: In erster Linie wird gehänselt, beleidigt und /oder beschimpft Auch Personen aus Gruppen auszuschließen, kommt der Studie zufolge häufig vor.

Prävention ist jetzt wichtig  gegen Cyber-Mobbing

Viele Experten sehen in der Prävention die wichtigste Maßnahme gegen Cyber-Mobbing. Doch auch hier stellt die Studie vielen Schulen kein gutes Zeugnis aus: „Bei allen Maßnahmen und über alle Schulformen hinweg zeigen die Zahlen ein starkes Defizit seitens der Schulen an.“ Deshalb will das Sicher-Stark-Team mehr Schulungen und Aufklärung anbieten und Prävention in Deutschland betrieben. Hierzu müssen aber auch mehr Gelder den Grundschulen zur Verfügung gestellt werden, denn gute Cybermobbing-Experten, wie jene, die beim Sicher-Stark-Team arbeiten, kosten Geld.

Interessierte Schulen, Eltern und Kinder können sich an die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark-Team wenden, um solche Präventionsschulungen bundesweit zu buchen.

In mehr als bundesweit 2000 Einzelveranstaltungen laden sie unter dem Titel „Mut tut Gut“ Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren sowie ihre Familien dazu ein, neue Wege für einen besseren Zugang zu sich selbst und daraus resultierend für einen besseren Umgang mit sich selbst und anderen zu entdecken, damit Mobbing keine Chance hat.

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen oder kontaktieren Kinder direkt: Die Pandemie begünstigt offenbar Kindesmissbrauch im Internet. Europol spricht von einer »anhaltenden Gefahr«.

Es war zu befürchten.

Analog zur so genannten häuslichen Gewalt ist laut Europol die Zahl der Fälle von sexueller Gewalt gegen Kinder im Internet in den Zeiten der Corona-Pandemie deutlich angestiegen.

Schon im Juni dieses Jahres hatte die Polizeibehörde hierzu einen entsprechenden Bericht vorgelegt:

https://www.europol.europa.eu/sites/default/files/documents/europol_covid_report-cse_jun2020v.3_0.pdf .

Gleichzeitig wurde im Zuge der Pandemie nach Angaben der internationalen Polizeiorganisation Interpol vom September Kindesmissbrauch wegen der Schließung der Schulen und Kontaktbeschränkungen weniger häufig gemeldet.

„Wir müssen uns hüten, dass diese Feststellungen unserer europäischen Polizeibehörden vor dem Hintergrund der drängenden Pandemie-Probleme nicht mit der fälschlichen Verknüpfung, dass sich die Taten ja „nur im Internet“ ereignen, relativiert werden“, mahnt Rainer Becker, Ehrenvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe.

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen

„Sexueller Missbrauch findet immer erst einmal im realen Leben statt und wird dann über das Medium Internet weiter getragen, was eine zusätzliche ganz besondere Form von Missbrauch darstellt und dem Grunde nach ebenfalls  nichts anderes als Gewalt ist.

Dabei befördert das Medium Internet den realen Missbrauch ganz erheblich“, so Becker.

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen

Kriminelle suchen verstärkt nach Missbrauchsaufnahmen

Leider arbeitet die Polizei nach Jahren personeller und materieller Einsparungen in den meisten Ländern bereits heute am Limit und Aufstockungen funktionieren in aller Regel nicht so schnell, wie wir es gerne sehen würden.

„Das bisherige Engagement, den Ermittlungsdruck noch mehr zu erhöhen, hat daher einher zu gehen mit einer größtmöglichen Beschleunigung der geplanten gesetzlichen Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes unserer Kinder vor analoger und digitaler sexueller Gewalt“, drängt Becker.

Eltern sollten ihre Kinder besonders in dieser Zeit und überhaupt über die Gefahren im Internet aufklären und sie möglichst bei ihren Aktivitäten im Netz „begleiten“, ohne dass sie dies als Zwang oder Kontrolle verstehen können.

Denn Aufklärung kann nur mit Vertrauen funktionieren und Prävention.

Christkind schützt vor Kindesmissbrauch

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und Sie erhalten 20% auf die Lizenz oder

das Familiensorglospaket mit „5 Überraschungsprodukten“,

oder Bücher für die Sicherheit Ihres Kindes,

die Gefühlskarten „Mut-tut-Gut, Selbstvertrauen fördern“,
den Lehrfilm „Starke Kinder können sich wehren“,
oder Kinderwebinare für Sie und Ihre Kinder.

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Wir wünschen Ihnen sichere und starke Kinder!

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Wie geht das? Hier erklären wir es.

Hintergrund zur Sicher-Stark-Organisation:
Gemeinsam Kinder sicher und stark machen
Der Name „Sicher-Stark-Team“ steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention an Grundschulen und Kitas, für moderne, zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. Gemeinsam mit den Grundschulen und Kindergärten unterstützen wir Sie seit über 15 Jahren dabei, Kinder „sicher und stark“ zu machen.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen und Schulungen zu dem sensiblen Bereich geht: Wie kann ich mein Kind vor Gewalt, Mobbing, Entführung, Übergriffe, Internetgefahren und Missbrauch schützen? Mehr als 500.000 Kinder und Eltern haben bereits teilgenommen.
PS: Bitte setzen Sie uns auf die White-Liste, damit die Zustellung der Mails gewährleistet ist.

 

Häusliche Gewalt – und wer denkt an die betroffenen Kinder?

Die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt ist 2019 weiter gestiegen. Häusliche Gewalt – und wer denkt an die betroffenen Kinder? Laut der Erhebung des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden im vergangenen Jahr 141.792 Menschen in Deutschland Opfer häuslicher Gewalt.

Heute stellte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey die Daten mit BKA-Chef Holger Münch in Berlin vor.

Dem Bericht zufolge kamen im Jahr 2019 insgesamt 149 Menschen durch Gewalt ihres Partners zu Tode. Davon sind 117 Opfer weiblich. Addiert man alle Fälle von versuchtem und vollendetem Mord oder Totschlag, kommt die Polizei sogar auf 394 Personen.

Die statistisch erfassten Delikte umfassen versuchte und vollendete Gewalt, Mord und Totschlag, Körperverletzung, Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe, Bedrohung, Stalking, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Zwangsprostitution. Am häufigsten werden die Opfer von ihren Partnern vorsätzlich körperlich misshandelt – laut BKA gab es im vergangenen Jahr 86.812 Fälle einfacher Körperverletzung, das sind über 60 Prozent der angezeigten Fälle.

Häusliche Gewalt - und wer denkt an die betroffenen Kinder?

Häusliche Gewalt – und wer denkt an die betroffenen Kinder?

Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e. V. erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass in knapp 50 % der Fälle, in denen die Polizei wegen häuslicher Gewalt gerufen wird, Kinder vor Ort waren. Wohlgemerkt, die Fälle, in denen die Polizei gerufen wurde und es wurden nur solche gezählt, die dann auch tatsächlich vor Ort waren. Insgesamt dürften daher erheblich mehr Kinder unmittelbar oder mittelbar durch die Gewalt betroffen sein.

Becker fordert, dass in allen Fällen, in denen die Polizei gerufen wird, von ihr verbindlich durch einen Melderegisterabgleich zu klären ist, ob Kinder zum Haushalt gehören, ganz gleich ob sie vor Ort angetroffen werden oder nicht. Und in derartigen Fällen ist ausnahmslos das Jugendamt zu informieren, um danach zu prüfen, inwieweit diese Kinder besonderer Hilfe bedürfen. Denn nicht selten übernehmen Jungen die miterlebte Gewaltbereitschaft vom Täter und Mädchen aus derartigen Beziehungen suchen sich als Erwachsene nicht selten gewaltbereite Partner und so leben selbst nur mittelbar betroffene Kinder oftmals das fort, was sie als Kinder vorgelebt bekamen.

Darüber hinaus fordert Becker höhere Aufnahmekapazitäten für Kinder von Gewalt betroffener Frauen in den viel zu wenigen Frauenhäusern in Deutschland.

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Das Bundeskabinett hat auf seiner 117. Sitzung am 21.10. den Gesetzentwurf zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder beschlossen. Damit ist der weitere dazugehörige parlamentarische Weg frei, so dass wir zunehmend davon ausgehen können, dass es Bundesjustizministerin Lambrecht gelingen wird, ihr gegebenes Wort zu halten.

Höhere Strafen sind natürlich nicht die alleinige Lösung, aber sie sind ein wichtiges Signal für unsere Gemeinschaft, für die Täter und ein ganz wichtiger Akt der Wertschätzung denjenigen gegenüber, bei denen die Tat nicht verhindert werden konnte

Die Deutsche Kinderhilfe e.V. hätte in diesem Zusammenhang eine gleiche logische Anpassung, bei der so genannten Kindesmisshandlung gesehen, aber der Gesetzesentwurf geht „nur“ auf sexualisierte Gewalt ein.

Wir freuen uns dennoch über diesen Gesetzesentwurf. Mögen ihm auf seinem weiteren Weg keine Steine in den Weg gelegt werden, denn es geht um unsere Kinder und ihren Schutz.

So sehen die wesentlichen Nachbesserungen im Entwurf aus:

Verschärfungen des Strafrechts:

„Sexualisierte Gewalt gegen Kinder“: Die Straftatbestände des sexuellen Missbrauchs von Kindern sollen mit diesem Begriff gesetzlich neu bezeichnet werden, um das Unrecht der Taten klar zu beschreiben.

Der Grundtatbestand der sexualisierten Gewalt gegen Kinder soll künftig ein Verbrechen sein, mit einem Strafrahmen von einem Jahr bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe (bisher als Vergehen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bedroht).

Die Verbreitung, der Besitz und die Besitzverschaffung von Kinderpornografie sollen zum Verbrechen hochgestuft werden. Für die Verbreitung von Kinderpornografie sieht der Entwurf eine Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren vor (bisher drei Monate bis fünf Jahre).

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Der Besitz und die Besitzverschaffung sollen mit Freiheitsstrafen von einem Jahr bis zu fünf Jahren geahndet werden (bisher bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe).

Das gewerbs- und bandenmäßige Verbreiten soll künftig mit Freiheitsstrafe von zwei bis 15 Jahren geahndet werden können (bisher sechs Monate bis zehn Jahre).

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder

Taten mit oder vor Dritten: Die §§ 174 bis 174c StGB (sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und in Abhängigkeitsverhältnissen) sollen um Handlungen mit oder vor Dritten erweitert werden.

Verjährung: Bei der Herstellung kinderpornografischer Inhalte, die ein tatsächliches Geschehen wiedergeben, soll die Verjährungsfrist erst mit Vollendung des 30. Lebensjahrs des Opfers beginnen.

Prävention und Qualifizierung der Justiz:

Qualifikationsanforderungen für Familien- und Jugendrichterinnen -richter, Jugendstaatsanwältinnen und Jugendstaatsanwälte sowie Verfahrensbeistände von Kindern sollen gesetzlich geregelt und damit konkreter und verbindlicher gefasst werden.

Die persönliche Anhörung von Kindern in Kindschaftsverfahren soll – unabhängig von ihrem Alter – grundsätzlich vorgeschrieben werden. Um Kindern und Jugendliche umfassend zu schützen, sollen die Fristen für die Aufnahme von relevanten Verurteilungen in erweiterte Führungszeugnisse erheblich verlängert werden.

Effektive Strafverfolgung:

Bei schwerer sexualisierter Gewalt gegen Kinder soll die Anordnung von Untersuchungshaft unter erleichterten Voraussetzungen möglich sein. Eine Telekommunikationsüberwachung soll künftig auch bei Ermittlungen wegen Sichverschaffens oder Besitzes von Kinderpornografie möglich sein.

Onlinedurchsuchung: Bei sämtlichen Formen der schweren sexualisierten Gewalt gegen Kinder sowie der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte soll künftig eine Onlinedurchsuchung angeordnet werden können.

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

„Geh nie mit einem Fremden mit!“ 

„Lass dich nicht ansprechen“ oder „Geh mit niemandem mit“ – diese Sätze sagen Eltern ihren Kindern oft. Und doch werden viele Minderjährige immer wieder Opfer von sexueller Gewalt oder Straftaten.

Deshalb sind Sicher-Stark-Trainings für Vereine und Fußballverbände so wichtig.

Wie man Kinder davor bewahrt, Opfer zu werden!

Wenn Kinder plötzlich spurlos verschwinden, stockt allen der Atem. Das Schlimmste wird befürchtet, denn sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen kann fast überall und jederzeit geschehen. Kinder lassen sich leicht verschleppen und weglocken.

Dies beweisen die Sicher-Stark-Experten jede Woche in den Sicherheits-Schulungen.

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

 

 

 

Kinder auf dem Fußballplatz schützen!
Das kann auf dem Schulweg passieren, auf dem Spielplatz oder auch im Sportverein, auf dem Fußballplatz.
Das Sicher-Stark-Team hilft Fußballverbänden und Vereinen seit vielen Jahren, in realitätsbezogenen Rollenspielen, Gefahren zu erkennen und zu verhindern.  In dem Sicher-Stark-Training wird auf dem Fußballplatz gezeigt, wie leicht es ist, ein Kind aus der vertrauten Gruppe zu lösen und es unter einem Vorwand vom Vereinsgelände zu locken.
In fast allen Fällen gelingt es den hochqualifizierten Präventionsexperten.
Das Kind geht mit einem Fremden sogar unter den Blicken der Mitspieler oder auch des Fußballtrainers mit.

Im Anschluss an diese Demonstration erfolgt ein intensives Präventionstraining mit den Kindern.

Im Mittelpunkt steht dabei, wie sich die Mädchen und Jungen in möglichen Gefahren Situationen richtig verhalten sollen. Die Sicher-Stark-Prävention-Experten ermutigen die Kinder, auf ihr Bauchgefühl zu hören.

Sollte sich ein mulmiges Gefühl einstellen, können die Kinder sich nicht mehr sicher sein, dass ihnen nichts passiert. Sie lernen, auf ihr Bauchgefühl zu hören und sich verbal und körperlich zu wehren.

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

Sicher-Stark-Training für Vereine und Fußballverbände

 

 

Hier sehen Sie eine Beispielentführung auf dem Fußballplatz!
Schauen Sie sich den Fernsehbericht an.
Daher ist es wichtig, die Selbstsicherheit und Selbstbehauptung zu stärken.
Durch das Training erhalten die Kinder mehr Sicherheit gegen die alltäglichen Gefahren.
Das Sicher-Stark-Training ist für Kinder ab fünf Jahren konzipiert worden.
Die Schulungen werden nach der Orientierungshilfe des Deutschen
Fußball-Bunds “Kinderschutz im Verein” durchgeführt.
Das Sicher-Stark-Training zielt insbesondere auf die besonderen Gegebenheiten des Vereins und dessen Vereinsmitglieder ab.
Zum Beispiel werden folgende Fragen geklärt:
  • Worauf muss ich auf dem Weg zum Sportplatz achten?
  • Wer darf mich am Sportplatz abholen?
  • Wer darf in die Umkleidekabine?
  • Was dürfen Trainer/innen?
  • Wer darf ggf. mit mir duschen?
  • Wer darf mich anziehen?
  • Wo kann ich Hilfe bekommen?
  • Gibt es Notinseln?
  • Gibt es einen Kinderschutzbeauftragten im Verein?
  • u. a.

Es können nicht nur Eltern und Kinder geschult werden, sondern in externen Seminaren auch Betreuer und Trainer.

Kosten: individuelle  Anfrage an die Bundesgeschäftsstelle stellen.

Dauer: 4 Stunden + 2 Stunden Auf-/ Abbau oder individuell in der Fußballtrainingszeit + ggf. Fachkräftefortbildungen (Übungsleiter und Trainer im Verein).

Termine: nach Vereinbarung

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Darmstadt/Euskirchen (JN) Diesmal wurde das Sicher-Stark-Team in Darmstadt gerufen, um Kinder stark zu machen. Was für die Kids tun, Kinder vor Gewalt und Missbrauch schützen, das waren die Beweggründe der Mutter Jacqui Reibold. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten des Sicher-Stark-Teams organisierte Reibold einen Sicher-Stark Wohnzimmer-Schnupperkurs für ihre 20 Kinder und die 40 Freundinnen und Freunde.

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Sicher-Stark-Team macht Kinder in Darmstadt stark

Doch heute steht nicht Toben auf dem Plan, sondern Felix und Lara. Die beiden Handpuppen werden von den Sicher-Stark Experten zum Kennenlernen und zum Aufbau von Vertrauen bei den Kindern eingesetzt. Die Kinder hätten ein ganz besonderes Verhältnis zu den beiden, berichtet der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz. „Die Kinder sprechen mit Felix und Lara über ihre Erlebnisse und Gefühle, nicht mit den Erwachsenen, die die Puppe eigentlich führen“, ergänzt Schmitz.

Praxisorientierte Kursinhalte

Es ist ein Sonntag. Die Herbstsonne scheint auf einen grauen Kombi, der sich einem Jungen nähert. Das Fahrzeug hält an, lässt das Fenster herunter und spricht den kleinen Dennis an. Dann geht alles ganz schnell, die Tür geht auf, ein Mann zerrt den Jungen in sein Auto. Was hier nach einer schrecklichen Kindesentführung aussieht, ist in Wirklichkeit ein Übungsszenario für die Kinder. Der Mann im Auto ist ein Sicher-Stark Experte und möchte damit zeigen, welche Tipps und Tricks es gibt, um sich selbst vor solchen Gefahrensituationen zu schützen. Kratzen, beißen, schreien und weglaufen – alles ist erlaubt um einen Angreifer abzuwehren. „Die Kinder gehen nicht unvorbereitet in eine solche Übung“, weiß der führende Präventionsexperte Schmitz zu berichten.

Spannender und lehrreicher Tag

Nach vier Stunden Schnupperkurs mit praxisorientierten Rollenspielen und verschiedenen theoretischen Lehrinhalten ist Schluss. Schluss für heute, nicht aber für die Zukunft. Denn in einem sind sich Eltern und Kinder einig, „das müssen wir wiederholen!“.