Fachkräftefortbildung für Erzieherinnen

Kita-WEBinare / Online-Fortbildung für Kindertageseinrichtungen und Familienzentren

Fachkräftefortbildung für Erzieherinnen

Digitale Weiterbildungsangebote für Kindertageseinrichtungen und Familienzentren sind bei der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark im Trend. Das sind „WEBinare“, die über den PC, Handy, Laptop und Tablet abgehalten werden.

Fachkräftefortbildung für Erzieherinnen

Fachkräftefortbildung für Erzieherinnen

Die Vorteile der Kita-Online-Fortbildung liegen auf der Hand. Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark bietet den Teilnehmer/innen mit diesen Fortbildungen „frei von Öffnungszeiten“ die Möglichkeit, selbstbestimmt und mit zeit- und ortsunabhängigem Arbeitstempo zu lernen. Wir haben die flexible Lösung, denn unsere Kursinhalte sind ohne zeitliche Begrenzung. Es ist die Entscheidung der Teilnehmer, wann, wo und wie schnell sie lernen wollen. Unterwegs lernen Sie natürlich auf Ihrem Smartphone. Auch wenn Sie einmal an einem Webinartermin nicht können – eine Aufzeichnung wird später immer per Mail zugeschickt und dies ist im Webinarpreis bereits enthalten.

Neue Termine 2019 anschauen

https://www.shop-020.de/SicherStark-p56h29s31-Kita-Fachkraefte-For.html

Am 17.10.18 war es wieder soweit. Über 200 Kita-Leitungen und Erzieherinnen haben sich bereits an den Kita-Online-Fortbildungen bei der Bundesgeschäftsstelle angemeldet und konnten von Ethical Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz geschult werden.  Kita-Fachkräfte aus ganz Deutschland hatten sich an dem Nachmittag Zeit genommen, um dem Sicherheitsexperten, der seit über 20 Jahren in Kindertageseinrichtungen und Familienzentren auch persönlich unterwegs ist, zuzuhören, was er zu berichten hat.

Fachkräftefortbildung für Erzieherinnen

Fachkräftefortbildung für Erzieherinnen

Aufzeichnung anfordern unter

https://www.shop-020.de/SicherStark-p63h29s31-Kita-Webinar-Mitschn.html

Auf Grund der überragenden Teilnehmeranzahl sollen zukünftig alle drei Monate diese Kita-Online-Fortbildungen stattfinden.

Der nächste Termin findet am 09. Januar 2019 von 13.45 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Das digitale Kita Weiterbildungsangebot ist Teil des bundesweiten Projekts „Kinder im Internet stark machen“, das von der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark in Zusammenarbeit mit Doktoren und Professoren entwickelt wurde.

Das Kita-WEBinar / die Online-Fortbildung soll ErzieherInnen helfen, Fragen von Eltern und von Kindern über das Internet besser zu beantworten.

Die Kita-Fachkräfte, die die Themen „Umgang mit den mobilen Geräten in Einrichtungen“, „Internetsicherheit“ und „Kita-Apps“ in ihrer Arbeit verknüpfen möchten, sind in den Fortbildungen gut aufgehoben. Darüber hinaus ist das Onlineangebot offen für alle, die Interesse an Internetsicherheit und offenen Zugang zum Begriff sichere Kita-Seiten, Kinderbrowser, Kinderschutzfunktionen, Kinderspiele, Abo fallen, Surfzeiten für Kinder, Virenschutz für mobile Geräte, Kinderschutz, Routerabsicherung, Kindersuchmaschinen etc. haben. Ralf Schmitz gab viele pädagogisch wertvolle Tipps aus der Praxis für die Praxis. Die Sicherheitstipps konnten die Teilnehmer in der Kita-Online-Fortbildung sofort umsetzen.

Kita-WEBinare / Online-Fortbildung für Kindertageseinrichtungen und Familienzentren, Fachkräftefortbildung für Erzieherinnen

„Es ist wichtig“, so WEBinar-Leiter Ralf Schmitz, „Kindergartenkindern einen frühzeitigen Zugang zu dem Internet zu ermöglichen und praxisnahe Impulse zu geben, sodass dies für den pädagogischen Alltag zusammen mit dem kindlichen Forscherdrang sowie der Austausch darüber spielerisch gefördert werden kann.“ Das Kita-WEBbinar ist interaktiv. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dem Referenten über die Chatfunktion und dem Telefon Fragen stellen. Zudem stehen alle präsentierten Informationen im Anschluss auf der Website der Bundesgeschäftsstelle, www.sicher-stark-team.de, als Download zur Verfügung. Für all diejenigen, die nicht am Kita-WEBinar /Online Fachkräftefortbildung teilnehmen können, ist das Angebot dort auch nachträglich abrufbar. Weitere WEBinare sind in Planung. Die Kita-WEBinare vermitteln viele methodisch-didaktische Elemente zur frühkindlichen Bildung für die pädagogischen Fachkräfte.

Für Kita-Fachkräfte und Eltern bieten diese Themen viele Gesprächsanlässe in den Kindertageseinrichtungen und Familienzentren zum Entdecken und Ausprobieren im Netz. Dabei vertiefen die Kinder ihre Computerfähigkeiten und erweitern ihr Wissen. Zu jedem der vier MINT-Bereiche bieten die Initiatoren flankierend ein Webinar sowie methodisch-didaktisches Material zur frühkindlichen Sprachbildung für die pädagogischen Fachkräfte an.

Kindesmissbrauch in den Kitas und Grundschulen verhindern

Kindesmissbrauch in den Kitas und Grundschulen verhindern

Am Mittwoch den 26.09.18 war es wieder soweit. Die Sicher-Stark-Experten schulten in der Fröbel-Kita Jecke Pänz in Köln die Vorschulkinder, Eltern und Fachkräfte gegen Kindesmissbrauch und Gewalt. Prävention ist heutiger wichtiger denn je, weiß die Einrichtungsleitern Michaella Laas zu berichten.  Sexuelle Gewalt im Kindesalter wirkt sich auf das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und auf das Vertrauen in andere Menschen aus. Aber betroffene Kinder können sich oft nicht allein vor sexuellem Missbrauch schützen, sie brauchen die Hilfe von Erwachsenen. Hier gilt es, auch die Eltern und Erzieherinnen aufzuklären, was die Sicher-Stark-Organisation mit ihrem Schutzkonzept schon seit über 15 Jahren macht.

Kindesmissbrauch in den Kitas und Grundschulen verhindern

Kindesmissbrauch in den Kitas und Grundschulen verhindern

Kinder vor sexuellen Übergriffen zu schützen.

Die Sicher-Stark-Kurse werden bundesweit seit Jahren für Kitas, Tageseinrichtungen und Grundschulen umgesetzt, um „Kindesmissbrauch zu verhindern!“, und wird von Politikern und Sponsoren bei dieser schwierigen Aufgabe unterstützt. Auch eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei und eine Kooperation mit den Opferschutzorganisationen wird umgesetzt.

So war das Thema auch bei der Kölner Kita Jecke Pänz wichtig:

Wie erkenne ich, dass ein Kind sexuell missbraucht wird?

Auf der Internetseite www.sicher-stark-team.de wird das tatsächliche Ausmaß des Missbrauchs über Täterstrategien oder über Anzeichen für Missbrauch gut vermittelt. Diese Hinweise sollen Erwachsenen helfen, Missbrauch zu erkennen, zu unterbrechen und Betroffenen zur Seite zu stehen.

Ein wichtiger Teil des Opferschutzes ist auch, eine Anzeige des Missbrauchs bei der Polizei durchzuführen.

Weitere Infos erhalten Sie hier.

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Ein neues Selbstbewusstsein für Kinder!  

Ein neues Selbstbewusstsein für Kinder!  In der Stadt Essen Kinder vor gefährlichen Situation und Gefahren schützen

Ein neues Selbstbewusstsein für Kinder! In der Stadt Essen Kinder vor gefährlichen Situation und Gefahren schützen

In der Stadt Essen Kinder vor gefährlichen Situation und Gefahren schützen

Essen – „Du hast aber eine hässliche Brille auf“, sagt der Kursleiter Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team. Er will den Neunjährigen absichtlich provozieren. Der antwortet gelassen: „Ich hab‘ noch zwei Ersatzbrillen, die sind sogar noch viel hässlicher“, und geht triumphierend weg. Ein neues Selbstbewusstsein für Kinder!  In der Stadt Essen werden Kinder vor gefährlichen Situation und Gefahren geschützt.

„Die Spiele im Sicher-Stark-Kurs haben mir am besten gefallen, bei denen wir an anderen Kindern ausprobieren durften, ob die Selbstverteidigungstechniken funktionieren.“

Es ist Sonntag, kurz vor 12 Uhr mittags. Vater und Ausrichter Stefan Lindner hatte den Experten vom Sicher-Stark-Team in die Kita in Essen eingeladen. Die Kinder und Eltern in Essen haben heute ihren ersten Mut-tut-gut-Tag. Ein Kinderpräventionsprogramm, was bundesweit schon seit Jahren in Kitas und Grundschulen durchgeführt wird.

Dieses Projekt wurde für Grundschulen und Kindergärten entwickelt, um Kindern dabei zu helfen, selbstbewusster zu werden, eigene Grenzen zu benennen, besser miteinander umzugehen und „Nein“ sagen zu lernen. Der Ex-Polizist Ralf Schmitz, der mit dem Sondereinsatzkommando früher trainierte, zeigt, wie Kinder auf „blöde Anmachen“ reagieren können und wie sie sich gegen Mobbing zur Wehr setzen können.

Mobbing auf dem Schulhof

„Wichtig ist“, so Ralf Schmitz, „danach unbedingt aus der Situation rauszugehen und sich nicht provozieren lassen. So kann sich die Situation nicht hochschaukeln. Genau diese Art von Provokationen sind es, die auf den Schulhöfen die meisten Probleme entstehen lassen. Bei 80 Prozent der Konflikte geht es um Beleidigungen, dumme Anmache, blöde Sprüche.“ Das weiß Ralf Schmitz aus seiner 25-jährigen Arbeit zu berichten.

20 Prozent der Konfliktfälle gingen auf Missverständnisse zurück.

Ein neues Selbstbewusstsein für Kinder!

Im Sicher-Stark-Kurs wird auch das „Stopp“-sagen vermittelt, wenn ich nicht angefasst werden will.

„Viele Kinder steigen in jeden kleinen Konflikt sofort ein“, weiß Schmitz zu berichten. „Manchen Kindern fehlt einfach noch ein wenig mehr Selbstbewusstsein oder die eigenen Grenzen werden noch nicht bewusst gemacht. Deshalb ist es auch wichtig, dass Eltern und Lehrkräfte ebenso immer in den Sicher-Stark-Veranstaltungen geschult würden.“

Stark sein, sich selbst schützen

Ein neues Selbstbewusstsein für Kinder! In der Stadt Essen Kinder vor gefährlichen Situation und Gefahren schützen

Viele Grundschulkinder sind stark impulsgesteuert. Sie müssen erst lernen und immer wieder einüben, dass sie sich in schwierigen Situationen wehren oder Hilfe holen können. Deshalb legt die Sicher-Stark-Organisation darauf Wert, dass Kinder frühzeitig stark gemacht werden, damit sie sich selbst schützen können. Denn nicht immer ist ein Erwachsener in der Nähe.

Ein neues Selbstbewusstsein für Kinder!

Ralf Schmitz fasst den Mädchen ans T-Shirt. Die Mädchen kreischen auf, die Jungs verziehen das Gesicht. „Keiner darf euch anfassen, wenn ihr das nicht wollt. Dann dürft ihr laut und deutlich „Stopp‘ sagen.“ Jetzt sind die Mädchen und Jungen dran. Sie üben das „Stopp-Sagen“ im Kreis so laut und deutlich, wie sie können. Gerade fremden Erwachsenen gegenüber trauen sich viele Kinder oft nicht, eindeutig „Nein“ zu sagen. „Das kann man aber trainieren.“

Weitere Infos zur Kursbuchung.

Aachen / Eschweiler-Kinder stark und mutig machen!

Aachen / Eschweiler-Kinder stark und mutig machen!

Stark und sicher – so sollen Kinder aufwachsen. In Eschweiler bei Aachen wurden Kinder stark und mutig gemacht! Um sie dabei zu unterstützen, beteiligten sich bereits viele Grundschulen und Kitas an dem Sicher-Stark-Programm. Dieses Engagement zahlt sich auch in Aachen Eschweiler aus. Dort hatte Mutter und Ausrichterin Daniela Zimmermann Pastor bereits zum zweiten Mal die Präventionsexperten nach Eschweiler eingeladen.

Aachen / Eschweiler-Kinder stark und mutig machen

Aachen/ Eschweiler-Kinder stark und mutig machen!

Die Kinder nahmen seit 2016 am Sicher-Stark-Programm teil. Sie beteiligten sich mit viel Freude und Elan und erforschten mit der Symbolfigur Felix, was sie selbst tun können, um nicht mehr in gefährliche Situationen zu kommen.

Kinder stark und mutig machen!

Das bundesweite Kinderpräventionsprogramm begleitet die Kinder kontinuierlich von Klasse 1 bis 4. Frühzeitig werden die Grundschüler für das Thema Gewaltprävention begeistert und in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung gestärkt – „denn starke und sichere Kinder brauchen weder Mobbing noch Gewalt“, heißt es in der Mitteilung.

Spielerisch erfahren die Kinder, wie wichtig es ist, Gewalt, Mobbing, Übergriffe und Pöbeleien zu verhindern, Probleme und Konflikte gewaltfrei zu lösen und auch bei Gruppendruck „Nein“ sagen zu können. „Wir sind sehr stolz, dass wir wieder das Expertenteam von Sicher-Stark buchen konnten“, so Ausrichterin Zimmermann Pastor.

„Es ist bei uns ein zentrales Thema, für das wir uns gerne engagieren. Denn nur wenn unsere Kinder geschützt sind, können sie sich auch verteidigen, sollte der Ernstfall einmal anstehen.“

Es wurden viele Situationen trainiert: so „Der Autofahrer“ oder Mobbing auf dem Spielplatz.

Aachen / Eschweiler-Kinder stark und mutig machen

Aachen/ Eschweiler-Kinder stark und mutig machen!

Zum Abschluss gab es für alle Kinder noch einen Edelstein, damit sie sich immer schützen und Kräfte im Unterbewusstsein aktivieren können, um viele Situationen zu meistern. Der kleine Edelstein sollte nicht als Waffe eingesetzt werden, sondern dient als mentale Motivation, um schwierige Situationen im Leben immer zu meistern. Die Kinder und Eltern gingen gestärkt aus dem Sicher-Stark-Kurs und alle waren sich einig, dass dies nicht die letzte Sicher-Stark-Veranstaltung in Aachen Eschweiler war.

Aachen / Eschweiler-Kinder stark und mutig machen!

Gewaltprävention spielt nicht nur im Unterricht, sondern im ganzen Leben eine wichtige Rolle.

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Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder! 

Kinder lernen, wie sie Gewalt und Mobbing vermeiden!

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder „Kinder müssen lernen, „Stopp“ zu sagen“, so Angelika Stabenow vom Sicher-Stark-Team. „Laut und deutlich Stopp sagen und die Hände abwehrend nach vorne halten. So macht man deutlich, wo die Grenze ist“, erklärt die Pädagogin vom Sicher-stark-Team.

Wesseling: Für die Kindergartenkinder aus Wesseling war der Samstag ein ganz besonderer Tag. Denn es standen nicht wie üblich Schwimmen und Fahrradunterricht auf dem Plan, sondern Thema des Unterrichts war das Erlernen eines gewaltfreien Umgangs miteinander.

„Sicher und Stark“ hieß das Projekt, das von Mutter und Ausrichterin Saskia Gerke in Wesseling organisiert wurde. Durch Initiative der Eltern war das Projekt zustande gekommen. Unter Anleitung von Ralf Schmitz, Ex-Polizist und GSG9 Beamter, wurde das Anti-Gewalt-Kindertraining durchgeführt. Die Kindergartenkinder erarbeiteten Strategien der Gewalterkennung und -/vermeidung. Es wurden an dem „Sicher und Stark-Tag“ Regeln, Gewalt und die Gewaltspirale besprochen, aber auch wie man auf Mobbing, Hänseln, Anpöbeln, Beleidigung und die Rolle des Außenseiters einwirken kann. Viele Spiele wurden mit Begeisterung mit den Kindergartenkindern gespielt.

Für die Kinder war dies ein neues Projekt, was sehr gut ankam. Entsprechend neugierig zeigten sie sich auch. „Ich finde das Projekt gut, weil es für Kinder wichtig ist, die sich nicht durchsetzen können. Ich weiß, wie das ist. Früher konnte ich mich auch nicht durchsetzen“, weiß die Ausrichterin und Mutter zu berichten. „Heute schon. Und außerdem macht das Projekt Spaß, wenn man die Kindergartenkinder so toben sieht.“

Um Strategien im Umgang miteinander ging es an dem Projekttag. „Wie kann ich mich gegen körperliche Übergriffe wehren?“, war eine der zentralen Fragen. Um die großen Themen behandeln zu können, wurden zunächst Regeln aufgestellt, die um jeden Preis einzuhalten waren. Leise zu sein und andere ausreden zu lassen, gehörten ebenso zu den Grundlagen des Miteinanders, wie sich bei Äußerungen zu melden und dem Anderen nicht weh zu tun. Kein Schubsen, Zwicken, Treten – bei Zuwiderhandlungen wurden konsequent Auszeiten verhängt, so dass die Kindergartenkinder unmittelbare Folgen ihrer Handlungen zu spüren bekamen.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein  für Kindergartenkinder Kinder lernen, wie sie Gewalt und Mobbing vermeiden!

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein  für Kindergartenkinder Kinder lernen, wie sie Gewalt und Mobbing vermeiden!

„Es geht dabei um Konsequenz. Das Kind muss lernen, Regeln einzuhalten“, machte Anti-Gewalt-Trainer Ralf Schmitz deutlich. Das galt auch für körperliche Übergriffe, die, so Ausrichterin Gehrke, in der Kita Thema sind. „Es gibt einige Kinder, die Grenzen nicht so einhalten“, erklärte sie, was auch der Grund für die Durchführung des Gewaltpräventionsprojekts war. Dabei ging es um die Definitionen von körperlicher, verbaler und psychischer Gewalt. Mittels Geschichten fanden die Kindergartenkinder heraus, dass letztlich alle Gewalt im Bauch endet. „Es ist wichtig, dass die Kindergartenkinder Grenzen verstehen. Sobald jemand Stopp sagt, muss aufgehört werden“, so Ralf Schmitz.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder

Kinder lernen, wie sie Gewalt und Mobbing vermeiden!

Ebenso beim Thema Mobbing. Was ist Mobbing? Wann passiert Mobbing? Wann petzt man und wann nicht? Fragen, die die Kindergartenkinder sehr beschäftigten. Sie fanden heraus, dass Mobbing-Opfer zufällig sind und jedes Kind in diese Rolle geraten kann. Dass Regeln zu befolgen nicht immer einfach ist, stellte auch Dominic fest. „Die Spiele und Geschichte gefallen mir sehr“, so Vannessa, eine Teilnehmerin im Sicher-Stark-Kurs. „Aber leise zu sein ist schon anstrengend.“ Für Ralf Schmitz kann solch ein Projekt nicht früh genug durchgeführt werden. „Um sich später gegen Klassenkameraden behaupten zu können, brauchen Kinder Strategien.“

Kinder müssen sicher und stark sein. Wenn sie lernen, Nein zu sagen, werden sie viel seltener Mobbing-Opfer und Missbrauchsopfer“, so Ralf Schmitz.

Kinder stark machen in Duisburg

Kinder stark machen in Duisburg

„Kinder stark machen“ ist das Ziel der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark. Seit über 15 Jahren sind die Experten an den Grundschulen und Kitas in Deutschland unterwegs.

„Wir wollen das Selbstbewusstsein der Kinder stärken“, sagt Projektleiterin David Belcher. Der Präventionsberater ist seit Jahren in der landesweiten Hotline-Nummer aktiv und berät Eltern, Kita- und Schulleitungen.

Die hochqualifizierten Dozenten fahren in die jeweiligen Einrichtungen und Schulen der Kinder und Eltern vor Ort.  So wurden auch die Kinder in Duisburg wieder am 21.08.18 geschult. Die Ausrichterin Frau Stempel war begeistert von dem Sicher-Stark-Tag.

Kinder stark machen in Duisburg

Angst und Sorgen überwinden durch bewährte Methoden

Der Sicher-Stark-Tagesschnupperkurs wurde bereits ein paar tausend Mal in Deutschland gebucht und die erfahrenen Sicher-Stark-Trainer gaben auch in Duisburg ihr bestes. Die Kinder lernten, welche Möglichkeiten es für sie gibt, gefährliche Situationen zu vermeiden und Angst und Sorge zu überwinden. Das ist auch Aufgabe der Puppe Felix – vor allem aber animierten sie die Sechs- bis Achtjährigen zum Mitmachen: denn es gilt, Stärken zu vermitteln und Gefahren frühzeitig abzuwenden.

Das gelang Dank dem erfahrenen Trainer Ralf Schmitz sehr gut.

Diesmal war es ein Ferienkurs, der vom Sicher-Stark-Team und der Ausrichterin in Duisburg angeboten wurde.

Auch eine Grundschullehrerin, die den Sicher-Stark-Präventionskurs begleitete, war begeistert von der Arbeit.

Die Eltern waren die ganzen 4 Stunden anwesend.

Schulleitung, Kita-Leiterinnen, Erzieherinnen und Eltern haben die Möglichkeit, viele Tipps und Tricks zu erhalten.

Die Eltern würden ihre Erfahrungen weitergeben und „dazu beitragen, Hemmschwellen bei den Kindern abzubauen.“

Es ist wichtig, früh mit der Prävention zu beginnen. Da waren sich alle Beteiligte einig, nachdem sie live gesehen haben, wie einfach Kinder von einem Spielplatz gelockt werden konnten.

Kinder stark machen in Duisburg

Das Sicher-Stark-Team „zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern im Vorschulalter“ verfügt über ein Alleinstellungsmerkmal – Ein paar tausend Kitas und Grundschulen haben bereits an den Sicher-Stark-Schulungen teilgenommen und das Kinderpräventionsprogramm gehört zu den führenden Konzepten in Deutschland.

Die Inhalte werden in den Kitas und Grundschulen vor- und nachbereitet. Dafür stellt das Sicher-Stark-Team viel Schulungsmaterial in Form von CD, DVDs, Lernprogrammen und Büchern im Sicher-Stark-Shop zur Verfügung.

Hacker lieben unsichere Passwörter

Hacker lieben unsichere Passwörter

Wertvolle Tipps zum sicheren Surfen gab Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte und Hacker

(EU/SK)Hacker lieben unsichere Passwörter. Wertvolle Tipps zum sicheren Surfen im Netz erhielten die Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufe an den beiden griechischen Schulen. 
Eine Woche lang durfte Sicherheitsexperte und Hacker Ralf Schmitz sein Wissen den Eltern, Lehrkräften und Kindern vermitteln. Jeden Tag nahm eine Schulklasse in den Räumen der griechischen Schule teil.

Hacker lieben unsichere Passwörter

Gleich zu Beginn seines Vortrags machte der Ex-Polizist die Schüler auf die Bedeutung eines sicheren Passwortes aufmerksam. Mindestens 16 Zeichen aus Buchstaben, Groß-/ und Kleinschreibung und Sonderzeichen sollte heute ein „sicheres“ Passwort enthalten.
Unsichere Passwörter wie „Senja2134“ oder „Paul1546“ lassen sich mit geeigneten Bordmitteln in 10 Minuten hacken. 

Hacker lieben unsichere Passwörter

Heute sind „sichere“ Passwörter wichtiger denn je, denn Hacker schaffen „unsichere“ Passwörter schnell zu hacken. 
Dies ist heute sehr wichtig, um das Smartphone, Laptop und Tablet richtig vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern.
Ebenso wichtig, was vielen jedoch nicht bewusst sei, ist die IMEI-Nummer des eigenen Smartphones.
Nur über diese Seriennummer sei das Handy zweifelsfrei zu identifizieren, falls es einmal gestohlen wird. 

Mit Hilfe einiger Kurzfilme gelang es dem Sicherheitsexperte Ralf Schmitz, die Kinder vier Stunden lang zu begeistern und zu schulen.

Hacker lieben unsichere Passwörter

Hacker lieben unsichere Passwörter

Er erklärte umfassend die Gefahren von Apps hinsichtlich der Handy-Sicherheit. Schmitz sensibilisierte die Schüler für das Herunterladen von Anwendungssoftware, die häufig Dritten Zugriffsrechten auf die Daten des eigenen Smartphones erlaube. Er machte an vielen Beispielen des Messenger Dienstes WhatsApp deutlich, wie einfach es ist, Viren und Trojaner zu verschicken.
Hier und auch im Hinblick auf gängige soziale Netzwerke verwies der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz immer wieder auf die vielen Gefahren im Netz hin. Auch, dass das Mindestalter bei Messenger Diensten wie WhatsApp ist erst bei 16 Jahren liegt, wurde in den Schulkursen vermittelt.
Auch den zurzeit aktuellen Trend, den die Polizei mit Sorge beobachtet, griff Ralf Schmitz, der seit 20 Jahren Vorträge und Workshops hält, in seinem Vortrag auf.
Erwachsene nutzen die sozialen Medien in zunehmendem Maße, um sich Kindern und Jugendlichen anzunähern und diese zu erpressen.
„Seid vorsichtig und überlegt, mit wem ihr Kontakt aufnehmt“, mahnt Ralf Schmitz und appelliert ferner: „lasst euch nicht darauf ein, ohne einem Erwachsenen mitzuteilen, wann ihr euch treffen wollt. Gleiches gelten für den Bereich des Cybermobbing – dem Belästigen, Anmachen, Anpöbeln im Netz.

Bloßstellen und Beleidigen im Netz ist auch ein aktuelles Thema. In diesem Fall empfiehlt der Sicherheitsexperte den Kindern konkret die Cybermobbing-Erste-Hilfe-App und appelliert, sich nicht an Mobbing zu beteiligen, sondern stattdessen Kontakt zu Lehrern und Erwachsenen aufzunehmen. Die Lehrer waren ebenfalls von den Schulungen sehr angetan und empfahlen 2019 eine Fortsetzung.

Die Sicher-Stark-Organisation verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Internetsicherheit. Sicher-Stark gehört zu den führenden Sicherheits-Anbietern in Deutschland, wenn es um die Sicherheit der Kleinsten geht.

Über 500.000 Kinder konnten bereits geschult werden.

 

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Sicherheitsveranstaltung

Das Sicher-Stark-Team und die Familienbildungsstätte, Kindergärten und Grundschulen werden mit der Bundesgeschäftsstelle in den nächsten Monaten wieder  Sicher-Stark-Schulung für Sie und Ihr Kind in vielen Städten von Deutschland umsetzen.

Informieren Sie sich jetzt unter https://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm  über Termine und Rahmenbedingungen.

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Der fünfjährige Sven sitzt im Café mit seinen Eltern und beginnt zu quengeln. Er schaut die Mutter erwartungsvoll an, die ihm prompt Ihr Smartphone in die Hand gibt.

Beruhigt sortiert er im Spiel virtuell schwebende Kugeln, beantwortet Messenger-Nachrichten und sucht neue Spiele im Internet.

Sarah sitzt im Zug und sieht wie Papa auf dem Handy surft. Papa gibt Sarah Ihren Laptop, damit sich das Kind beschäftigen kann.

Solche ähnlichen Szenen sind fast täglich zu beobachten. Sie zeigen, dass schon Kinder im Kindergartenalter neugierig auf das Smartphone oder Tablet der Eltern sind und es als Spielzeug betrachten.

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Was zuerst noch ein Schmunzeln oder Stolz hervorruft, führt früher oder später bei Eltern zu folgender Frage:

Welche der neuen Medien machen im Kleinkindalter Sinn und wo liegen mögliche Risiken?

Wie kann mein Kind gefahrlos surfen lernen? 

Wie kann mein Kind mit den neuen Medien umgehen? 

Wie lernt mein Kind den Umgang mit den mobilen Geräten?

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Diese und viele weitere Fragen beantworten die Medienpädagogen der Sicher-Stark-Organisation Eltern und Fachkräften.

Hintergrund: 

Mit  mehr  als  20  Jahren bundesweiter Erfahrung gehören wir zu den führenden Anbietern von Präventionskursen für Kinder im Grundschulalter. In Deutschland ist Sicher-Stark längst eine feste Größe, wenn es um  anspruchsvolle Veranstaltungen,  zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Lesen Sie weitere 18 Gründe…..

 

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas

Sicher durchs Netz

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas

Digitale Medien, insbesondere die Nutzung von Smartphone und Tablet, spielen im Alltag von Schülerinnen und Schülern der Primarstufen seit Jahren eine prägende Rolle.

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

 

Spätestens seitdem die Hersteller die neuen Smartphones mit noch mehr Technik und Funktionen ausgestattet haben, begegnen auch Lehrkräften verstärkt Phänomene wie „Cybermobbing“ und „Gewaltspiele“, die mit einer deutlich steigenden Tendenz im Schulalltag verzeichnet werden.

Häufig nutzen Lehrkräfte aber auch die Vorteile, die der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht mit sich bringen kann.

Jedenfalls so weit, wie es die technische Infrastruktur in der Grundschule oder Kita zulässt. Mediennutzung spielt dementsprechend im Alltag der Schülerinnen und Schüler, aber auch vieler Lehrerinnen und Lehrer inzwischen eine unverzichtbare Rolle. Auch Erzieherinnen in Kita, Kindertageseinrichtungen und Hort erleben neue Herausforderungen.

Medienkompetenz in Grundschule und Kita

Nachdem sich Grundschulen bei der Unterrichtsentwicklung zunächst vielfach auf den Anwendungs-Aspekt von Mediennutzung und Medienkunde konzentriert haben, hat sich in den letzten Jahren, auch durch die leichteren Zugangsmöglichkeiten, der Schwerpunkt vielfach zu Medienkritik bzw. Mediensicherheit verschoben.

Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor Jahren erkannt und liefert alles zum Thema „Sicherheit in der Primarstufe bei Kindern, Eltern und Lehrkräften“. Die Sicher-Stark-Organisation war die Erste in Deutschland, die Sicherheits-WEBinare für Kinder, Eltern und Fachkräfte anboten. Mittlerweile gehören viele weitere Module zu den Sicher-Stark-Veranstaltungen, um die Sicherheit von Kindern zu erhöhen. Aber auch die Fachkräftefortbildungen sind sehr gut ausgebucht.

Jede Woche werden Sicher-Stark-Kurse an den Grundschulen und in den Kitas durchgeführt.

Ohne Zweifel ist es die Aufgabe der Schulen, den Schülerinnen und Schülern eine solide Medienkompetenz zu vermitteln. Dafür müssen jedoch auch Lehrkräfte regelmäßige Fortbildungen erhalten.

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas
Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Durch das Sicher-Stark-Team erhalten die Lehrkräfte neue Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Bereitschaft, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit den neuen Medien zu befähigen, sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ und gleichzeitig kritisch und sozial verantwortlich zu handeln.

Umgang mit den neuen Medien

In der Praxis stoßen Lehrkräfte und Erzieher jedoch bei der Vermittlung von medialen Kompetenzen häufig an ihre Grenzen, vor allem bei dem Thema Sicherheit, Hacker-Angriffe und Umgang in den sozialen Netzwerken wissen viele Lehrer / Erzieher nicht genug.

Der Grund hierfür liegt in der Trennung zwischen der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und der ihrer Lehrkräfte, die sich im Umgang mit neuen Medien in doppelter Hinsicht zeigt. Zunächst einmal besitzt die jüngere Generation der Lernenden per se einen Vorsprung bei der Nutzung neuer Medien.

Selbst wenn die Lehrkraft Medienaffin ist, ziehen Schülerinnen und Schüler eine Grenze, wenn es darum geht, dass Lehrerinnen und Lehrer ihnen, ob mit oder ohne erhobenen Zeigefinger, die Risiken und Probleme ihres digitalen Lebens verdeutlichen wollen.

Hier greift die Sicher-Stark-Organisation mit externen, hochqualifizierten Dozenten ein.

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Hier setzten die verschiedenen Sicher-Stark-Module, die die Schüler begeistern, ein. Die Schüler, aber auch Erwachsene, können den Medienexperten Fragen zum Thema „Mediennutzung und Sicherheit“ stellen. Sie schließen die Lücke, die sich zwischen Lehrerinnen und Lehrern und ihren Schülerinnen und Schülern öffnet, sobald es um Themen geht, bei denen Lehrkräfte nicht als adäquate Ansprechpartner wahrgenommen werden.

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas

Nach den Sicher-Stark-Schulungen wissen die Schüler und Schülerinnen viel besser mit den Schwerpunkten Internet und Sicherheit, Social Communitys und Computerspielen umzugehen.

So können die Sicher-Stark-Experten als kompetenter Partner im Austausch über Medien und beim Auftreten von Problemen im Umgang mit Medien herangezogen werden.

Weitere Infos:

https://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm

Mediennutzung bei Kindern

Mediennutzung bei Kindern

Für fast alle Kinder und Jugendlichen gehören Smartphones, Internet, Videospiel und Fernsehen zum Alltag. Mediennutzung für Kinder. Deshalb ist es wichtig, das richtige Maß für die Mediennutzung zu finden.

Wenn Kinder und Jugendliche zu viel fernsehen oder im Internet surfen, bewegen sie sich weniger, können sich schlechter konzentrieren und laufen Gefahr, zu vereinsamen.

Mediennutzung bei Kindern

Mediennutzung bei Kindern

Mediennutzung bei Kindern

Viele Eltern fragen sich deshalb, wie viel Medienkonsum sie ihren Kindern erlauben sollen. Eine entsprechende Vereinbarung zu finden und einzuhalten, ist für viele Familien eine tägliche Herausforderung.

Wie können Sie einen verantwortungsbewussten Medienkonsum bei Ihrem Kind durchsetzen? Wichtig ist, dass Sie klare Absprachen mit ihren Kindern treffen. Jüngere Kinder sollten Sie nicht vor dem Smartphones, dem Fernseher oder dem Computer alleine lassen, aber auch ältere Kinder und Jugendliche sollten bei der Mediennutzung begleitet und unterstützt werden.

Mediennutzung bei Kindern

Wenn Sie sich Tipps und Informationen rund ums Thema Kinder und Medien holen wollen, besuchen Sie die Kinderseite von Sicher-Stark. Zusätzlich hält die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf ihren Internetseiten Informationen zum Jugendmedienschutz und zur Medienerziehung bereit. Aber auch die „live WEBinare“ von Sicher-Stark helfen auch bei der Medienkompetenzvermittlung weiter.

Trotz Smartphone gibt die Generation WhatsApp einer Studie zufolge viel Geld für klassische Medienprodukte aus. Jungen haben dabei häufig ein größeres Budget als Mädchen.

Zu wenig Bewegung? Zu viel Chips? Fragt man Kinder in Deutschland, muss man sich um sie auch in Zeiten der Digitalisierung des Alltags keine Sorgen machen. Wie die Kinder Medien Studie  zeigt, rangieren bei der Freizeitgestaltung „mit Freunden zusammen sein“ und „im Freien spielen“ an oberster Stelle. Mit steigendem Alter nennen das immer mehr Kinder als liebsten Zeitvertreib: Bis zu 90 Prozent gaben an, das „mindestens mehrmals pro Woche“ zu tun