Hacker lieben unsichere Passwörter

Hacker lieben unsichere Passwörter

Wertvolle Tipps zum sicheren Surfen gab Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte und Hacker

(EU/SK)Hacker lieben unsichere Passwörter. Wertvolle Tipps zum sicheren Surfen im Netz erhielten die Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufe an den beiden griechischen Schulen. 
Eine Woche lang durfte Sicherheitsexperte und Hacker Ralf Schmitz sein Wissen den Eltern, Lehrkräften und Kindern vermitteln. Jeden Tag nahm eine Schulklasse in den Räumen der griechischen Schule teil.

Hacker lieben unsichere Passwörter

Gleich zu Beginn seines Vortrags machte der Ex-Polizist die Schüler auf die Bedeutung eines sicheren Passwortes aufmerksam. Mindestens 16 Zeichen aus Buchstaben, Groß-/ und Kleinschreibung und Sonderzeichen sollte heute ein „sicheres“ Passwort enthalten.
Unsichere Passwörter wie „Senja2134“ oder „Paul1546“ lassen sich mit geeigneten Bordmitteln in 10 Minuten hacken. 

Hacker lieben unsichere Passwörter

Heute sind „sichere“ Passwörter wichtiger denn je, denn Hacker schaffen „unsichere“ Passwörter schnell zu hacken. 
Dies ist heute sehr wichtig, um das Smartphone, Laptop und Tablet richtig vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern.
Ebenso wichtig, was vielen jedoch nicht bewusst sei, ist die IMEI-Nummer des eigenen Smartphones.
Nur über diese Seriennummer sei das Handy zweifelsfrei zu identifizieren, falls es einmal gestohlen wird. 

Mit Hilfe einiger Kurzfilme gelang es dem Sicherheitsexperte Ralf Schmitz, die Kinder vier Stunden lang zu begeistern und zu schulen.

Hacker lieben unsichere Passwörter

Hacker lieben unsichere Passwörter

Er erklärte umfassend die Gefahren von Apps hinsichtlich der Handy-Sicherheit. Schmitz sensibilisierte die Schüler für das Herunterladen von Anwendungssoftware, die häufig Dritten Zugriffsrechten auf die Daten des eigenen Smartphones erlaube. Er machte an vielen Beispielen des Messenger Dienstes WhatsApp deutlich, wie einfach es ist, Viren und Trojaner zu verschicken.
Hier und auch im Hinblick auf gängige soziale Netzwerke verwies der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz immer wieder auf die vielen Gefahren im Netz hin. Auch, dass das Mindestalter bei Messenger Diensten wie WhatsApp ist erst bei 16 Jahren liegt, wurde in den Schulkursen vermittelt.
Auch den zurzeit aktuellen Trend, den die Polizei mit Sorge beobachtet, griff Ralf Schmitz, der seit 20 Jahren Vorträge und Workshops hält, in seinem Vortrag auf.
Erwachsene nutzen die sozialen Medien in zunehmendem Maße, um sich Kindern und Jugendlichen anzunähern und diese zu erpressen.
„Seid vorsichtig und überlegt, mit wem ihr Kontakt aufnehmt“, mahnt Ralf Schmitz und appelliert ferner: „lasst euch nicht darauf ein, ohne einem Erwachsenen mitzuteilen, wann ihr euch treffen wollt. Gleiches gelten für den Bereich des Cybermobbing – dem Belästigen, Anmachen, Anpöbeln im Netz.

Bloßstellen und Beleidigen im Netz ist auch ein aktuelles Thema. In diesem Fall empfiehlt der Sicherheitsexperte den Kindern konkret die Cybermobbing-Erste-Hilfe-App und appelliert, sich nicht an Mobbing zu beteiligen, sondern stattdessen Kontakt zu Lehrern und Erwachsenen aufzunehmen. Die Lehrer waren ebenfalls von den Schulungen sehr angetan und empfahlen 2019 eine Fortsetzung.

Die Sicher-Stark-Organisation verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Internetsicherheit. Sicher-Stark gehört zu den führenden Sicherheits-Anbietern in Deutschland, wenn es um die Sicherheit der Kleinsten geht.

Über 500.000 Kinder konnten bereits geschult werden.

 

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

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Sicherheitsveranstaltung

Das Sicher-Stark-Team und die Familienbildungsstätte, Kindergärten und Grundschulen werden mit der Bundesgeschäftsstelle in den nächsten Monaten wieder  Sicher-Stark-Schulung für Sie und Ihr Kind in vielen Städten von Deutschland umsetzen.

Informieren Sie sich jetzt unter https://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm  über Termine und Rahmenbedingungen.

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Der fünfjährige Sven sitzt im Café mit seinen Eltern und beginnt zu quengeln. Er schaut die Mutter erwartungsvoll an, die ihm prompt Ihr Smartphone in die Hand gibt.

Beruhigt sortiert er im Spiel virtuell schwebende Kugeln, beantwortet Messenger-Nachrichten und sucht neue Spiele im Internet.

Sarah sitzt im Zug und sieht wie Papa auf dem Handy surft. Papa gibt Sarah Ihren Laptop, damit sich das Kind beschäftigen kann.

Solche ähnlichen Szenen sind fast täglich zu beobachten. Sie zeigen, dass schon Kinder im Kindergartenalter neugierig auf das Smartphone oder Tablet der Eltern sind und es als Spielzeug betrachten.

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Was zuerst noch ein Schmunzeln oder Stolz hervorruft, führt früher oder später bei Eltern zu folgender Frage:

Welche der neuen Medien machen im Kleinkindalter Sinn und wo liegen mögliche Risiken?

Wie kann mein Kind gefahrlos surfen lernen? 

Wie kann mein Kind mit den neuen Medien umgehen? 

Wie lernt mein Kind den Umgang mit den mobilen Geräten?

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Handy, Laptop, Spielkonsole für mein Kind!

Diese und viele weitere Fragen beantworten die Medienpädagogen der Sicher-Stark-Organisation Eltern und Fachkräften.

Hintergrund: 

Mit  mehr  als  20  Jahren bundesweiter Erfahrung gehören wir zu den führenden Anbietern von Präventionskursen für Kinder im Grundschulalter. In Deutschland ist Sicher-Stark längst eine feste Größe, wenn es um  anspruchsvolle Veranstaltungen,  zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Lesen Sie weitere 18 Gründe…..

 

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas

Sicher durchs Netz

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas

Digitale Medien, insbesondere die Nutzung von Smartphone und Tablet, spielen im Alltag von Schülerinnen und Schülern der Primarstufen seit Jahren eine prägende Rolle.

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

 

Spätestens seitdem die Hersteller die neuen Smartphones mit noch mehr Technik und Funktionen ausgestattet haben, begegnen auch Lehrkräften verstärkt Phänomene wie „Cybermobbing“ und „Gewaltspiele“, die mit einer deutlich steigenden Tendenz im Schulalltag verzeichnet werden.

Häufig nutzen Lehrkräfte aber auch die Vorteile, die der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht mit sich bringen kann.

Jedenfalls so weit, wie es die technische Infrastruktur in der Grundschule oder Kita zulässt. Mediennutzung spielt dementsprechend im Alltag der Schülerinnen und Schüler, aber auch vieler Lehrerinnen und Lehrer inzwischen eine unverzichtbare Rolle. Auch Erzieherinnen in Kita, Kindertageseinrichtungen und Hort erleben neue Herausforderungen.

Medienkompetenz in Grundschule und Kita

Nachdem sich Grundschulen bei der Unterrichtsentwicklung zunächst vielfach auf den Anwendungs-Aspekt von Mediennutzung und Medienkunde konzentriert haben, hat sich in den letzten Jahren, auch durch die leichteren Zugangsmöglichkeiten, der Schwerpunkt vielfach zu Medienkritik bzw. Mediensicherheit verschoben.

Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor Jahren erkannt und liefert alles zum Thema „Sicherheit in der Primarstufe bei Kindern, Eltern und Lehrkräften“. Die Sicher-Stark-Organisation war die Erste in Deutschland, die Sicherheits-WEBinare für Kinder, Eltern und Fachkräfte anboten. Mittlerweile gehören viele weitere Module zu den Sicher-Stark-Veranstaltungen, um die Sicherheit von Kindern zu erhöhen. Aber auch die Fachkräftefortbildungen sind sehr gut ausgebucht.

Jede Woche werden Sicher-Stark-Kurse an den Grundschulen und in den Kitas durchgeführt.

Ohne Zweifel ist es die Aufgabe der Schulen, den Schülerinnen und Schülern eine solide Medienkompetenz zu vermitteln. Dafür müssen jedoch auch Lehrkräfte regelmäßige Fortbildungen erhalten.

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas
Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Durch das Sicher-Stark-Team erhalten die Lehrkräfte neue Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Bereitschaft, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit den neuen Medien zu befähigen, sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ und gleichzeitig kritisch und sozial verantwortlich zu handeln.

Umgang mit den neuen Medien

In der Praxis stoßen Lehrkräfte und Erzieher jedoch bei der Vermittlung von medialen Kompetenzen häufig an ihre Grenzen, vor allem bei dem Thema Sicherheit, Hacker-Angriffe und Umgang in den sozialen Netzwerken wissen viele Lehrer / Erzieher nicht genug.

Der Grund hierfür liegt in der Trennung zwischen der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und der ihrer Lehrkräfte, die sich im Umgang mit neuen Medien in doppelter Hinsicht zeigt. Zunächst einmal besitzt die jüngere Generation der Lernenden per se einen Vorsprung bei der Nutzung neuer Medien.

Selbst wenn die Lehrkraft Medienaffin ist, ziehen Schülerinnen und Schüler eine Grenze, wenn es darum geht, dass Lehrerinnen und Lehrer ihnen, ob mit oder ohne erhobenen Zeigefinger, die Risiken und Probleme ihres digitalen Lebens verdeutlichen wollen.

Hier greift die Sicher-Stark-Organisation mit externen, hochqualifizierten Dozenten ein.

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas!

Hier setzten die verschiedenen Sicher-Stark-Module, die die Schüler begeistern, ein. Die Schüler, aber auch Erwachsene, können den Medienexperten Fragen zum Thema „Mediennutzung und Sicherheit“ stellen. Sie schließen die Lücke, die sich zwischen Lehrerinnen und Lehrern und ihren Schülerinnen und Schülern öffnet, sobald es um Themen geht, bei denen Lehrkräfte nicht als adäquate Ansprechpartner wahrgenommen werden.

Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas

Nach den Sicher-Stark-Schulungen wissen die Schüler und Schülerinnen viel besser mit den Schwerpunkten Internet und Sicherheit, Social Communitys und Computerspielen umzugehen.

So können die Sicher-Stark-Experten als kompetenter Partner im Austausch über Medien und beim Auftreten von Problemen im Umgang mit Medien herangezogen werden.

Weitere Infos:

https://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm

Mediennutzung bei Kindern

Mediennutzung bei Kindern

Für fast alle Kinder und Jugendlichen gehören Smartphones, Internet, Videospiel und Fernsehen zum Alltag. Mediennutzung für Kinder. Deshalb ist es wichtig, das richtige Maß für die Mediennutzung zu finden.

Wenn Kinder und Jugendliche zu viel fernsehen oder im Internet surfen, bewegen sie sich weniger, können sich schlechter konzentrieren und laufen Gefahr, zu vereinsamen.

Mediennutzung bei Kindern

Mediennutzung bei Kindern

Mediennutzung bei Kindern

Viele Eltern fragen sich deshalb, wie viel Medienkonsum sie ihren Kindern erlauben sollen. Eine entsprechende Vereinbarung zu finden und einzuhalten, ist für viele Familien eine tägliche Herausforderung.

Wie können Sie einen verantwortungsbewussten Medienkonsum bei Ihrem Kind durchsetzen? Wichtig ist, dass Sie klare Absprachen mit ihren Kindern treffen. Jüngere Kinder sollten Sie nicht vor dem Smartphones, dem Fernseher oder dem Computer alleine lassen, aber auch ältere Kinder und Jugendliche sollten bei der Mediennutzung begleitet und unterstützt werden.

Mediennutzung bei Kindern

Wenn Sie sich Tipps und Informationen rund ums Thema Kinder und Medien holen wollen, besuchen Sie die Kinderseite von Sicher-Stark. Zusätzlich hält die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf ihren Internetseiten Informationen zum Jugendmedienschutz und zur Medienerziehung bereit. Aber auch die „live WEBinare“ von Sicher-Stark helfen auch bei der Medienkompetenzvermittlung weiter.

Trotz Smartphone gibt die Generation WhatsApp einer Studie zufolge viel Geld für klassische Medienprodukte aus. Jungen haben dabei häufig ein größeres Budget als Mädchen.

Zu wenig Bewegung? Zu viel Chips? Fragt man Kinder in Deutschland, muss man sich um sie auch in Zeiten der Digitalisierung des Alltags keine Sorgen machen. Wie die Kinder Medien Studie  zeigt, rangieren bei der Freizeitgestaltung „mit Freunden zusammen sein“ und „im Freien spielen“ an oberster Stelle. Mit steigendem Alter nennen das immer mehr Kinder als liebsten Zeitvertreib: Bis zu 90 Prozent gaben an, das „mindestens mehrmals pro Woche“ zu tun

 

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance – schützen Sie Ihr Kind davor!

Soziale Netzwerke und Kindercams hacken

Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Sicheres Internet“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz.

Das Internet entwickelt sich zum Sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt steht bereits ein PC.
Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz.
Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken. Jeden Tag werden hunderttausend von Viren , Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC nicht richtig schützt, hat verloren. Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist .

Leider kann aber auch die mittlerweile „ständige Erreichbarkeit“ des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.
Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können.

VLUU L200 / Samsung L200

Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt.
Eine „Hacking-Show für Internetsicherheit“ wirkt am besten und ist sehr einprägsam.
In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann.

Links:

http://www.sicher-stark-team.de
https://twitter.com/sicherstark
http://www.youtube.com/channel/UC1v0jXcffx7fWS5GpHfr4Ew
https://de-de.facebook.com/SicherStarkTeam
http://blog.sicher-stark-team.de/

Über 700 Kinder, Eltern und Lehrkräfte gegen Gewalt geschult!

Über 700 Kinder, Eltern und Lehrkräfte gegen Mobbing, Gewalt und Kindesmissbrauch an der Wilhelm Gemeinschaftsgrundschule in Tuttlingen geschult! 

Schulleiter Gökelmann und Konrektor Schröder lassen alle Schulklassen an dem Sicher-Stark-Projekt teilnehmen!

Über 700 Kinder, Eltern und Lehrkräfte gegen Gewalt wurden in Tuttlingen geschult! Es gibt zwar keine allgemein anerkannte Definition von Mobbing, doch jeder weiß, was damit gemeint ist. Viele Kinder erleben jeden Tag an den Grundschulen in Deutschland Mobbing. Es geht über „anpöbeln” bis hin zur „körperlicher Gewalt“ und bezeichnet böswilliges Verhalten, das allein darauf ausgerichtet ist, andere Kinder bewusst fertig zu machen. Es bedeutet ständige Schikane, Diskreditierung und Diskriminierung in der Schule.

Über 700 Kinder, Eltern und Lehrkräfte gegen Mobbing, Gewalt und Kindesmissbrauch an der Wilhelm Gemeinschaftsgrundschule in Tuttlingen geschult!

Hier muss frühzeitig geholfen werden. Gerade im Schulalltag gehören kleine Reibereien auf dem Pausenhof dazu. Hier müssen Strategien gelernt werden, wie das aufhören kann.

Über 700 Kinder, Eltern und Lehrkräfte gegen Gewalt geschult!

Das hochqualifizierte Expertenteam von Sicher-Stark stellte sich eine Woche lang dieser Aufgabe.

Wolfgang Overkamp (57), Familientherapeut beim Sicher-Stark-Team, und Ralf Schmitz, Ex Polizeitrainer, brachte mit Begeisterung den Kindern das richtige Verhalten bei, denn Schüler werden häufig geärgert. Ob Jungs oder Mädchen, beide Geschlechter erleben Mobbing an der Wilhelm Gemeinschaftsgrundschule als Belastung.

Über 700 Kinder, Eltern und Lehrkräfte gegen Mobbing, Gewalt und Kindesmissbrauch an der Wilhelm Gemeinschaftsgrundschule in Tuttlingen geschult!

Mobbing ist, wenn das Opfer über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder attackiert wird, wenn sich die Intensität steigert und das Opfer leidet. Das Leiden ist dabei immer psychischer Art und manchmal wird daraus auch noch zusätzliches physisches Leid. Denn nicht selten wird über die verbalen Attacken hinaus auch körperliche Gewalt zum Einsatz gebracht, um ein Kind in seiner Würde zu verletzen. Geschichten erzählten die Kinder leider in jedem Sicher-Stark-Kurs. Aber auch das Thema „Kindesmissbrauch“ stand auf dem Stundenplan und die Kinder lernten durch praktische Beispiele und durch die Puppen Lara und Felix, was sie tun können, damit sie kein Opfer werden

Über 700 Kinder, Eltern und Lehrkräfte gegen Gewalt geschult!

Kinder müssen „Nein“ sagen lernen!

Um bereits die Kleinsten in unserer Gesellschaft stark zu machen, hat die Schulleitung an der Wilhelm Gemeinschaftsgrundschule das Projekt jetzt bereits zum zweiten Mal ins Leben gerufen. Über 700 Kinder, Eltern und Lehrkräfte gegen Gewalt geschult!

Montags ging es mit der 1. und 2. Klasse los und am Nachmittag folgten die 3. und 4. Klässler. Nach einer Woche war durch die gute Organisation der Schulleitung die komplette Schule mit großem Erfolg geschult.

Im Rahmen des Sozialen Trainings wurde jeden Tag über kritische Themen, wie Mobbing, Gewalt und Kindesmissbrauch gesprochen.

Über 700 Kinder, Eltern und Lehrkräfte gegen Gewalt geschult!  

Zum Schluss waren alle von dem Sicher-Stark-Projekt begeistert und eine Fortsetzung soll in den nächsten Jahren wieder stattfinden.

Und tatsächlich zeigen sich die Schüler nach dem Sicher-Stark-Projekt sichtlich gestärkt, selbstbewusster, sensibler und hilfsbereiter und lösen jetzt kleine Probleme untereinander. „Jeder kann helfen, jeder kann sich für Schwächere stark machen und daran haben wir mit den Kindern gearbeitet“, so Familientherapeut Overkamp.

Infos zu Kursangeboten unter https://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm

Gewaltpräventionsexperten schulen Kinder

Gewaltpräventionsexperten schulen Kinder

Gewaltpräventionsexperten schulen Kinder der Katholischen Kindertagesstätte St. Karl Borromäus

Gewaltpräventionsexperten schulen Kinder

Gewaltpräventionsexperten schulen Kinder

„Die Kleinen stark machen“: Gewaltprävention für Kinder ist spannend, abwechslungsreich und sicher

Köln (mt/sbo). Die Gewaltpräventionsexperten schulen Kinder in Köln. Über 20 Kinder und 40 Eltern wurden an diesem Wochenende in den Schulungsräumen der Katholischen Kindertagesstätte St. Karl Borromäus geschult.

Eingeladen zur Sicher-Stark-Veranstaltung hatte die Ausrichterin Simone Hellmann die Kinder und Eltern.

Der Seminarraum war optimal hergerichtet und bat genügend Platz für die Kinder, um zu toben, aber auch zu lernen.

Gewalt, Mobbing und Missbrauch ist ein Thema, das jeden Tag in den Medien erscheint.

Gewaltpräventionsexperten schulen Kinder

Wie man sich richtig schützt und Tricks lernt, wie dabei vorzugehen ist, das vermittelte der Sicher-Stark-Trainer, und zwar bei dem Projekt „Mut tut gut“.

Zum Abschluss des Sicher-Stark-Tages erhielten alle Kinder eine umfangreiche Broschüre mit wertvollen Sicherheitstipps.

Die Eltern hatten während der Veranstaltung ausreichend Zeit, das Elternmaterial auf den Tischen zu begutachten.

„Die Themen, die vermittelt wurden, sind gerade für Vorschulkinder sehr wichtig, sagt die Ausrichterin Simone Hellmann, selber Mutter. „Und, um Gewaltprävention im Alltag zu integrieren, muss Prävention frühzeitig ansetzen und dort passieren, wo sich die Kinder aufhalten.“ Denn schon heute würden viele Kinder im Vorschulalter beleidigt, gemobbt, geschlagen, gehänselt oder wurden sexuell missbraucht.

Wolle man dies verhindern, dann gelte es, neben den Kindern auch Erzieherinnen und Erzieher sowie die Eltern für dieses Thema zu sensibilisieren.

Gewaltpräventionsexperten schulen Kinder

„Genau hier setzt das Sicher-Stark-Projekt an“, sagen die Experten von Sicher-Stark. „Es muss Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren auf spielerische Weise vermittelt werden, dass sie stark sind, dass sie sich wehren dürfen.“ In dem Projekt werde den Kleinen gezeigt, dass Prävention spannend, abwechslungsreich ist und sie „stark“ macht, deshalb auch der Name sicher und stark. Sie erfuhren unter anderem, wie sie sich verhalten, wenn ein Autofahrer an der Kita/ Grundschule anhält. Anschließend setzten sie das Gelernte in die Tat um und durften sich aus gefährlichen Situationen mit Selbstverteidigungstechniken befreien.

Erzieher und Eltern bekamen zudem Anregungen, wie Prävention auch nach Ende des Projektes für die Kleinen alltäglich aussieht.

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

 

Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Kinder lernen in Nürnberg an zwei Schulen Medienkompetenz!

Ein neues Projekt wurde vom Sicher-Stark-Team an den beiden griechischen Grundschulen gefeiert.

WhatsApp, YouTube, Facebook, Instagram und Co. – sie alle bestimmen das Leben der Schüler. Das Smartphone ist ein ständiger Begleiter. Nachrichten verschicken und immer auf dem Laufenden bleiben, all das war noch nie so selbstverständlich und einfach wie heute. „Es wäre Augenwischerei, wenn wir sagen würden, Kinder aus den Grundschulen dürfen das alles noch gar nicht nutzen, also brauchen wir auch nichts zu unternehmen.

Stark machen fürs Netz

Leider reicht das Thema immer mehr auch in den schulischen Bereich hinein. Kinder machen durchaus schon schlechte Erfahrungen und wir werden damit konfrontiert“, findet Varvara Alexaki, Schulleiterin in Nürnberg, klare Worte. Zu ihrer großen Freude feierte das neue Projekt

„Sicher und Stark mit den neuen Medien!“

vom Sicher-Stark-Team an ihrer Schule Premiere.

Eine aufregende Sache waren die Internetangriffe, die de Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz den Kindern und LehrerInnen zeigten. Aber auch die Medienkompetenz blieb nicht zu kurz.

Gleich 80 Jungen und Mädchen der Eingangsklassen warteten am frühen Morgen schon gespannt auf den Internetexperten Ralf Schmitz. Nach einer gemeinsamen Einführung in das Thema ging es los, zunächst mit „sichere“ und „unsichere“ Passwörter. Wie sehen sie aus wie bildet man sie?

Im Anschluss wurde über Gefahren in den sozialen Netzwerken gesprochen und wie man sich richtig schützen kann.

Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Es wurde Medienkompetenz auf kindgerechte Weise von Ralf Schmitz vermittelt, der über 20 Jahre Erfahrung nachweisen kann.

Einige Kinder verrieten dem Lehrer Ralf Schmitz, dass auch sie schon negative Erfahrungen mit Kommentaren im Netz gemacht haben oder dass sie Cybermobbing-Erfahrung machen mussten.

Aber auch Hasskommentar waren einige Kinder im Netz schonmal ausgeliefert. „Ich habe damals mit meinen Eltern darüber geredet“, erzählt ein Mädchen. Das Gespräch suchen, aber auch selbst damit umgehen lernen, das will das Sicher-Stark-Projekt vermitteln.

„Wir bieten in den Elternseminaren auch immer das Thema Medienkompetenz an, hier ist einfach eine wichtige Schnittstelle zwischen Elternhaus und Schule“, sagte er. „Wir wollen die Kinder stark machen im Umgang mit den neuen Medien und ihnen das Rüstzeug geben, sich gegen die Gefahren, Cybermobbing, aber auch Hasskommentare zur Wehr zu setzen“, erklärte Ralf Schmitz.

Kinder in Mainz werden sicher und stark!

Kinder in Mainz werden sicher und stark!

Schutz vor sexuellem Missbrauch

Kinder in Mainz werden sicher und stark! Sicher-Stark-Organisationen klärt Eltern und Kinder auf!

 

 

 

 

 

 

 

 

EU/10.05.18 Im beschaulichen Örtchen Hahnheim, in der Nähe von Mainz, werden am Montag den 14.05.18 und Dienstag den 15.05.18 120 Teilnehmer vor sexuellem Missbrauch und Gewalt aufgeklärt.  Was kann ich tun, damit mein Kind sicher aufwächst? Wie schütze ich mein Kind vor Missbrauch, Gewalt, Mobbing und den Internetgefahren? Ab welchem Alter muss ich mit der Aufklärung meiner Kinder beginnen? Mit der Initiative „Sicher-Stark“ wird seit über 15 Jahren in Kitas und Grundschulen bundesweit aufgeklärt.

Die Geschäftsführung der Sicher-Stark-Initiative betont: „Kinder, denen wir Vertrauen und Lob schenken, wachsen zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten heran. Das ist ein wichtiger Baustein, der den Kindern im frühen Lebensalter gegeben werden sollte.

Er ist Voraussetzung, um eine kritische Einstellung zu Gewalt, Mobbing und Missbrauch zu entwickeln, Gruppendruck zu widerstehen und dann auch ‚Nein‘ sagen zu können. Erwachsene haben die Aufgabe, Kinder bestmöglich zu unterstützen, sie angemessen zu loben und ihnen Freiräume zu bieten, in denen sie sich als stark erleben können.“

Kinder in Mainz werden sicher und stark!

In ein paar hundert Kitas und vielen Grundschulen in ganz Deutschland bietet die Sicher-Stark-Tour vor allem für die kleinen Besucher Erfolgserlebnisse. Die Kinder können Stärken erkennen, von denen sie vorher noch gar nichts wussten.

‚Kinder sicher und stark machen‘ versteht sich als Mitmach-Initiative und will möglichst viele Erwachsene und Lehrkräfte, die Bezugspersonen für Kinder sind, als „Vorbilder/Coach“ einbinden.

Deshalb ist der Sicher-Stark-Tag in der Kita Wingertswichtel in Hahnheim mit vielen erlebnisreichen Rollenspielen aufgebaut, um Eltern und Kinder zu schützen. Es wird den Kindern zunächst ein Lehrfilm gezeigt, in dem Lara und Felix das richtige Verhalten zeigen.

Kinder in Mainz werden sicher und stark!

 

 

 

 

 

 

 

Danach geht es auf die Straße und Spielplatz, wo viele gefährliche Situationen lauern, die alle Kinder mit Bravour meistern.

Mehr Informationen zu „Kinder sicher und stark machen“, den bundesweiten Touren im Jahr 2018 und zu Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Initiative unter:

www.sicher-stark-team.de

Starke Kinder wehren sich!

Konflikttraining frühzeitig für Kinder …

Starke Kinder wehren sich!

sicherstark

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark sind im Zeitraum vom 17.07 bis 19.07.2017 wieder in Voerde. Im Ferienprogramm werden alle Kinder und Eltern vom führenden Gewaltpräventionsexperten an Grundschulen Ralf Schmitz geschult. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit der GSG9 und Sondereinsatzkommandos der Polizei und setzt sich seit über 20 Jahren für den Kinderschutz ein.
Die Stadt Voerde hat mit Ralf Schmitz einen Referenten eingeladen, der eine hochkarätige Koryphäe auf seinem Gebiet ist und Kinder, Lehrkräfte und Eltern deutschlandweit seit Jahren begeistert.
Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking und Sicherheits-Webinare.
Am bundesweiten Präventionsprojekt konnten bereits über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.
Die Stadt Voerde möchte die Sicherheit der Kinder in der Region noch weiter erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden.
Prominente und Politiker unterstützen die Arbeit des Sicher-Stark-Teams deutschlandweit.
Sicher-Stark-Kurse zur Selbstbehauptung an Grundschulen und Kitas
Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um sie so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen.
Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das „Nein“-Sagen muss geübt werden. Die Kinder sollen in der Ferienprojektwoche ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes „Nein“ lernen. In diesen speziellen Selbstbehauptungskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten. Neben ausgesuchten, kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen den Schwerpunkt der Kurse.
„Nein“-Sagen kann man lernen!
Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich vor allem Erwachsenen ohne Widerspruch unterordnen.
Die Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Deshalb ist es sinnvoll, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks vom führenden Gewaltpräventionsexperten Schmitz zu erhalten.
Die Stadt Voerde bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von einem hochkarätigen Experten schulen lassen.
„Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an drei Projekttagen im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt die Stadt Voerde.
Auch Astrid Weiß, Kinderschutzfachkraft der Stadt Voerde, ist angetan: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“
Die Kurse finden in der Sporthalle an der Rönskenstraße statt.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 08.07.2017.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Die Sicher-Stark-Initiative

Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein.

Gemeinsam mit den Grundschulen möchten wir Sie dabei unterstützen, Kinder sicher und stark zu machen. Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über zehn Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz

Firmenkontakt
Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark
Peter Esser
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
018055501333
bewerber@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

Pressekontakt
Bundespressstelle Sicher-Stark
Achim Gieske
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
01805501333
01805501330
presse@sicher-stark.de
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