Kinder werden in Berlin geschützt!

Kinder werden in Berlin geschützt!

Berlin. Am Samstag, den 11.03.17 war es wieder soweit. Die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team  trainierten in der Rechtsanwaltskanzlei Gansel einen Tag lang, wie sie sich behaupten und auf Bedrohungen reagieren sollen. Gewalt ist dabei nur das letzte Mittel.

Ein Schritt nach vorn, die Hand schnellt vor – und greift ins Leere: Sarah  hat sich beiseite gedreht, packt nun den Arm seines Trainers, der den Angreifer spielt, schüttelt den Kopf, hebt mahnend den Zeigefinger. Denn Anfassen gilt nicht, Gewalt schon gar nicht, und zur Not muss sich  die Klasse 1b zur Wehr setzen. Wie’s geht, lernen die Jungen und Mädchen der Grundschulen in Berlin jetzt beim Projekt „Kinder stark machen“.

Die Kinder gehen auf verschiedene Grundschulen in der Region und dort passiert bereits sehr viel.

Das Projekt „Kinder stark machen“ wird in der Rechtsanwaltskanzlei angeboten, weil die Grundschulen Monate benötigen, um ähnliche Projekte ins Leben zu rufen.

Das Ziel ist, Kindern zu zeigen, wie sie heil aus einer heiklen oder gefährlichen Situation herauskommen, erläutert der führende Gewaltpräventionsexperte an deutschen Grundschulen Ralf Schmitz. Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis, so der Präventionsexperte, stärkt die Kinder in ihrem Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das lasse sich auch schon Erstklässlern und bei Kita-Kindern spielerisch und mit Nachdruck vermitteln, so der Präventionsexperte Schmitz.

Kinder werden in Berlin geschützt!

Kinder werden in Berlin geschützt!Kinder werden in Berlin geschützt!

Kinder werden in Berlin geschützt!

An den Berliner Grundschulen gibt es öfters Mobbing untereinander.

Genau darum geht es auch im Sicher-Stark-Kurs.

„Das Projekt soll helfen, Konflikte schon im Vorfeld abzuwenden“, sagt Ralf Schmitz. Aber die Kinder würden auch lernen, eine bedrohliche Situation mit einem Erwachsenen richtig einzuschätzen, notfalls geschickt zu entkommen oder nach Hilfe zu rufen, um andere auf sich aufmerksam zu machen.

„Kinder stark machen“ bedeutet, Mädchen und Jungen frühzeitig die Möglichkeit zu geben, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln, um später dem Gruppendruck widerstehen und „Nein“ sagen zu können.

Damit ist das Projekt ein weiterer Baustein, um Schüler „stark zu machen“, wenn Unvorhergesehenes oder Gefahr drohen, denn sexueller Missbrauch findet überall in den Großstädten und an den Grundschulen statt.

In Berlin hatte sich vor 2 Jahren ein Pädophiler auf der Toilette einer Grundschule eingeschlossen und ein achtjähriges Mädchen auf der Schultoilette vergewaltigt.  Der Vorfall soll sich bereits am 1. März in der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen ereignet haben – während der Unterrichtszeit.

„Die Grundlage ist ein außergewöhnliches Präventionskonzept, womit bereits über 500.000 Kinder geschult wurden und was von Therapeuten, Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizisten speziell für Grundschulen und Kitas entwickelt wurde“, erklärt Präventionsberater  David Belcher.

Bereits die Erstklässler begreifen beim Sicherheitstraining schnell, dass es bei der Gewaltprävention möglichst darauf ankommt, Übergriff und Gefahren im Vorfeld abzuwenden. „Der andere darf mich gar nicht erst anfassen“, hat Sarah schon gelernt. Nur wenn es nicht anders geht, darf man aus der verbalen Selbstverteidigung die körperliche Verteidigung anwenden. Dabei wirkt das Selbstschutztraining lange nach, das weiß David Belcher aus den vielen positiven Rückmeldungen der Eltern zu berichten, so auch hier wieder in Berlin.

Die Eltern waren so begeistert, dass im September 2017 ein weiterer Sicher-Stark-Kurs stattfinden wird.

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Ein Schockvideo beunruhigt Eltern und Lehrkräfte ! So schnell vertrauen Kinder einem Fremden. Hier ist Aufklärung die beste Strategie.

Ein beunruhigender Video-Test zeigt was Kinder alles machen …

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…
Die Sicher-Stark-Organisation hat in den letzten Wochen
wieder ein soziales Experiment durchgeführt mit schockierendem Ergebnis. Immer mehr Kinder vertrauen einem Fremden.
Die Sicher-Stark-Organisation wollte in einem Experiment erfahren, ob Kinder zu Hause die Wohnungstür öffnen, wenn ein Fremder klingelt oder ob Kinder auf einem Spielplatz mit einem Fremden einfach mitgehen. Die Situation wurde mit versteckter Kamera von Sat 1 mitgedreht und hat die Familien in Deutschland schockiert. Dieses furchterregende, soziale Experiment wurde nicht nur in Deutschland durchgeführt, sondern auch in Amerika und zeigt deutlich,

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden...

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

http://www.sicher-stark-team.de/so-einfach-vertrauen-kinder-einem-fremden.cfm

wie leicht Kinder für sie völlig Fremde in ihr Haus lassen würden – auch wenn Mama und Papa nicht da sind…
Denn dieses soziale Experiment zeigt: Selbst in den eigenen vier Wänden können Kinder gefährdet sein. So schnell vertrauen Kinder Fremden.

Es ist der Albtraum jeder Eltern: Das eigene Kind wird von einem Fremden verschleppt. Deswegen passen Eltern gerade unterwegs immer gut auf ihre Kinder auf und haben stets ein Auge auf sie, wo sie sind und mit wem sie gerade sprechen.
Doch wenn Kinder zuhause sind, wird diese Vorsicht über Bord geworfen. Ist ja auch verständlich, schließlich ist man in einer sicheren Umgebung, in der kein Fremder so schnell Zutritt finden, würde man meinen…

In dem Video wurden unterschiedliche Eltern um ihre Unterstützung gebeten. Während Mama und Papa entweder nicht zuhause sind oder oben im Haus gerade vermeintlich beschäftigt tun, klingelt Joey Salads an der Haustür. Tatsächlich öffnet jedes Kind diese und schaut mit großen, fragenden Augen den für sie völlig fremden Mann vor sich an. So schnell vertrauen Kinder Fremden…
„Hallo, ich bin ein Freund deiner Mama und deines Papas. Sind sie zuhause?“, fragt er die Kinder.
Einige verneinen. „Darf ich dann drinnen auf sie warten?“ – Und ohne viel Aufsehen lassen ALLE getesteten Kinder den Fremden herein.

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Die Eltern sind schockiert!
So arglos glauben ihre Kinder also einem fremden Erwachsenen?! Einige können es gar nicht fassen, dabei erklären sie ihren Kindern regelmäßig, vorsichtig vor Fremden zu sein. Völlig frustriert und erschrocken sagt eine der Mütter zu ihren Töchtern: „Kennst du diesen Mann?! Warum lässt du ihn rein? Sage ich dir nicht ständig, dass du das nicht machen sollst?“
Vielleicht werden diese Kinder keiner fremden Person mehr die Tür öffnen. Joey hat durch seine beunruhigenden Videos die Hoffnung, noch mehr Eltern auf die Arglosigkeit ihrer Kinder aufmerksam zu machen…
Die Sicher-Stark-Organisation hat gleiche Erfahrungen in Deutschland gemacht. Viel zu viele Kinder sind zu zutraulich und öffnen die Wohnungstür. Dazu wurde mit versteckter Sat1-Kamera Ralf Schmitz vom Sicher-Stark ausgerüstet und wurde ohne Voranmeldung in eine Wohnsiedlung in der Nähe von Köln geschickt. Dem Experten ist es ebenfalls in mehreren Haushalten gelungen, dass Kinder die Wohnungstür öffneten und ihn baten, im Wohnzimmer Platz  zu nehmen. Als die Mutter nach Hause kam, war sie mehr als erstaunt, dass ihr 6-jähriger Sohn einen Fremden ins Haus gelassen hat.
Dieses Experiment wirft ein neues Licht auf die Gefahren der vielen kleinen Kinder in Deutschland.
Auch auf dem Spielplatz verlief das soziale Experiment fatal. Alle Kinder gingen mit dem Fremden mit.

 

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden...

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Die Sicher-Stark-Organisation zeigt wirkungsvoll, wie Kinder in der Praxis entführt werden und wie Eltern ihre Kinder richtig schützen können.
Die Sicher-Stark-Organisation testet seit Jahren die Reaktionen von Kindern, um auf verschiedene Gefahren aufmerksam zu machen.

10 Tipps wie Sie Ihr Kind schützen finden Sie hier:
http://www.sicher-stark-team.de/?loadCustomFile=10-Sicher-Stark-Tipps_zum_Kinderschutz.pdf

 

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Von Ihrem Zuhause Webinar – Mein Kind sicher im Netz

Wann :  07. Februar 2017 um 15.00 Uhr

Wo : von zu Hause aus

Anmeldung: http://www.shop-020.de/SicherStark-p24h29s31-Kinder-Basiswebinar.html

Fit fürs Netz! Internetsicherheit für Sie und Ihr Kind

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Wie mache ich mein Kind stark für den Umgang mit dem Netz und Co.?

Mein Kind sicher im Netz!

Fit fürs Netz ist nicht nur in der Schule ein Thema. Immer mehr Eltern schützen Ihre Kinder. Ein Webinar ist ein Onlineseminar, das über das Internet gehalten wird. Sie nehmen an Ihrem PC und Telefon von zu Hause aus teil und können den Sicherheitsexperten Fragen über das Telefon stellen.
Mit ihnen haben Sie die Chance, alles zu erfahren, was Sie zum Thema „Kinderschutz / Medienkompetenz“ schon immer wissen wollten, und das komfortabel von zu Hause aus.

Mein Kind sicher im Netz! ...mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Geld-zurück-Garantie
Sollten Sie im Internet einen Experten finden, der mehr zu diesem Thema weiß als RALF SCHMITZ, erhalten Sie die komplette Webinargebühr zurückerstattet.
Sollten Sie oder Ihr Kind nach dem Webinar nichts gelernt haben, erstatten wir Ihnen ebenfalls die Webinargebühr komplett zurück. Sie tragen kein Risiko, haben aber jetzt die Chance, alles zu erfahren, was Sie zu diesem Thema schon immer wissen wollten, und das komfortabel von zu Hause aus.

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Der Referent
Die Onlinekurse / Webinare leitet Herr Ralf Schmitz, der führende Sicherheitsexperte in der Gewaltprävention an Grundschulen. Er hat sein 20-jähriges Fachwissen bereits in vielen Vorträgen an den Grundschulen vermittelt und mehrere Hörbücher und DVDs zu diesem Thema veröffentlicht.

Wir freuen uns über Ihr Feedback.

Schreiben Sie in unser Gästebuch.

In den 60 Minuten erhält Ihr Kind die besten
Sicherheitstipps und Tricks und kann Fragen stellen.

Wir üben mit ihm das sichere Surfen und verraten viele
sichere Kinderseiten. Die Kinder lernen einen Kinderbrowser kennen,
denn Erwachsenenbrowser sind für Ihr Kind nicht geeignet.

Außerdem lernen die Kinder, sich 50 Passwörter und mehr
kindgerecht auszudenken und einfach zu merken, und vieles mehr.

Das Lerntempo bestimmt die Gruppe. Konkret erhält
Ihr Kind die passenden Antworten zu diesen Themen:

Was ist ein Chatroom? Wie funktioniert dieser?

Was muss ich beachten?

Was ist eine Netikette? Wie lautet die Chatsprache?

Wo finde ich die richtigen Kinderchats? Welche sind für
mich schon geeignet, welche sind nicht geeignet?

Die Experten können es dir beantworten.
Durch das Internet ist vieles einfacher geworden –
auch für dich. Freizeitangebote oder Hausaufgaben können durch ein paar Klicks abgerufen werden. Das „World

Wide Web“ kann für dich aber auch schnell zur Falle
werden. Was sind (Abo-
)Fallen? Musikdownloads, kostenpflichtige SMS-
Dienste,
Handygames oder
Klingeltöne sind an der Tagesordnung. Wer das
anklickt, hat unter Umständen
schon teuer dafür bezahlen müssen. Wo kann ich
sowas gefahrlos runterladen?
Was ist ein Browser? Welche Kinderbrowser sind für
mich geeignet? Wo finde ich
diese im weltweiten Internet und wie funktionieren sie
genau?
Welche Kindersuchmaschinen sind für mich geeignet?
Wo finde ich diese und wie
funktionieren sie? Wie kann ich Einträge im Internet
und auf Videoplattformen
wieder löschen? Was darf ich dort nicht machen?
Wie schütze ich meine Daten richtig? Was ist ein
„sicheres“ Passwort und wie
kann ich es mir am einfachsten merken?
Es gibt viele Fremdwörter im Internet. Was bedeuten
sie?
Wie schütze ich meinen Rechner vor Zugriffen von
Fremden?
Wie finde ich ein cleveres Passwort? Was macht ein
Hacker?
Was ist eine Kindersuchmaschine? Wie funktioniert
sie?
Wie finde ich was zu
meinem Hobby? Wo finde ich Hilfsseiten für meine
Hausaufgaben?
Darf ich Musikstücke von Tauschbörsen herunterladen?
Was muss ich beim Herunterladen von Klingeltönen beachten? Welche
Strafen drohen?
Wie schütze ich meinen PC vor Krankheiten? Was
mache ich, wenn mein PC
krank ist?
Was sind soziale Netzwerke? Was muss ich beachten?
Was mache ich, wenn ich beleidigt werde?
Texte, Fotos, Musik kopieren? Ist das erlaubt?
Wo finde ich die besten Seiten für Kinder im
Grundschulalter?
Was ist ein Instant Messenager? Wo finde ich den
richtigen für mich? Was muss ich beachten?
Wo richte ich eine E-Mail-Adresse ein? Was muss ich
beachten?
Wie schütze ich mich vor Verbrechern im Internet
richtig?

Das Thema wird spielerisch und in kindgerechter
Sprache mit einer Puppe
vermittelt.

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Sie haben zu den vorgeschlagenen Terminen keine
Zeit? Das macht nichts. Dann bestellen Sie einfach
hier den kompletten Seminarmitschnitt. Klick mich

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Die  Inhalte der Kinderwebinare

Kinder stark machen im Jahr 2016

1) Jahresrückblick 2016 / Kinder stark machen!

 Liebe Leser,

es war ein spannendes Jahr 2016. Kinder stark machen im Jahr 2016 ist uns

wieder gelungen.

Wir konnten wieder viele Kinder vor Mobbing, Gewalt, Entführung und

Missbrauch schützen und den Umgang mit Smartphone und Internet  schulen.

Wir bedanken uns bei den vielen Unterstützern an den 15.800 Grundschulen und bei den vielen ehrenamtlichen Helfern der Sicher-Stark-Organisation.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

Mittlerweile sind über 200 Mitarbeiter bei der Sicher-Stark-Organisation tätig und es werden jedes Jahr mehr, die sich aktiv gegen Kindesmissbrauch einsetzen. Sie wollen auch tätig werden?

Dann bewerben Sie sich unter

http://www.sicher-stark-team.de/stellenangebote.cfm

842 Grundschulen (siehe Homepage) konnten wir wieder mit Webinaren, Vorträgen und Sicherheitskursen begeistern.

Über eine halbe Million Kinder haben wir mit dem außergewöhnlichen Sicher-Stark-Präventionskonzept bereits geschult.

Immer mehr Schulämter und Behörden empfehlen das Sicher-Stark-Präventionskonzept weiter.

Wir wollen die Umsetzung 2017 noch einfacher für Sie machen und obwohl wir bereits über langjährige Fachkompetenz auf den oben angeführten Gebieten verfügen, tun sich viele Grundschulen und Kitas noch immer schwer damit, Präventionsprojekte reibungslos umzusetzen.

Hier einige Tipps:

1) Haben Sie an Ihrer Schule/ Kita schon einen E-Mail-Verteiler, um Aktionen schnell und günstig anzukündigen?

2) Haben Sie schon eine WhatsApp-Gruppe? Immer mehr Eltern nutzen diesen kostenlosen Messenger.

3) Kennen Sie sämtliche Fördergelder für Ihre Grundschule/ Kita, die Sie erhalten können?

http://www.sicher-stark-team.de/foerderung-2017.cfm

2)„Gemeinsam für ein besseres Internet“ – Safer Internet Day 2017

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“ findet am 07. Februar 2017 der jährliche Safer Internet Day statt. Die Initiative der Europäischen Kommission ruft an diesem Tag weltweit zu Veranstaltungen auf.

Der Zugang zum Internet ist heutzutage für viele Grundschulkinder bereits eine Selbstverständlichkeit. Viele Eltern wissen jedoch nicht, wie sie den Familien-PC richtig absichern, sodass keine Bankdaten, Kennwörter, Bilder oder persönlichen Daten in fremde Hände gelangen. Spyware und Malware-Attacken haben so leichtes Spiel.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

Die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark bietet seit vielen Jahren Vorträge rund um das Thema Internetsicherheit für Kinder an und zeigt Eltern in Live-Demonstrationen, wie schnell sich Familien- oder Kinder-PCs, aber auch Smartphones hacken lassen, und wie man sich dagegen schützen kann. „Das diesjährige Motto des Safer Internet Day passt sehr gut zu unserem Ansatz, Eltern für die Gefahren zu sensibilisieren, die auf ihre Kinder im Internet lauern“, erläutert Ralf Schmitz, Hacker-Experte der Sicher-Stark-Initiative. „Wenn das Familiennetzwerk richtig abgesichert ist, können Kinder im Internet sicher und schnell surfen und somit ein besseres Internet erleben.“


Video-DVD-Serie von Experten für Kinder und Eltern

Neben Vorträgen an Grundschulen/Kitas bietet Sicher-Stark auch eine Video-DVD-Serie an, die alle wichtigen Informationen für Eltern von Grundschulkindern zum Thema Internet enthält. Beispielsweise zeigen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man über die PC-Aktivitäten der Kinder auf dem Laufenden bleiben kann und ihnen Zugang zu altersspezifischen und sehr interessanten Kinderseiten seriöser Anbieter ermöglicht.

Auf einer speziell für Kinder aufbereiteten DVD erfahren die jungen Surfer selber, was sie tun können, um sich im Internet zu schützen. Abgerundet wird das Angebot durch die Option, einen PC von Experten auf schädliche Software untersuchen und reinigen zu lassen oder reale Hackerangriffe zu simulieren, um Sicherheitslücken zu erkennen. Weitere spannende Aktionen rund um den Safer Internet Day 2017 finden sich auch auf der Website von klicksafe, der Sensibilisierungskampagne zur Förderung der Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und neuen Medien im Auftrag der Europäischen Kommission.

Weitere Informationen zum Safer Internet Day:

https://www.betterinternetforkids.eu

Weitere Informationen zur Video-DVD-Serie von Sicher-Stark:

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

3) Internet-Sicherheits-WEBinare 

Viele Eltern haben im Jahr 2016 ihre Kinder über das Internet geschult oder haben sich selber wichtige Informationen beschafft. Die Bundesgeschäftsstelle war der erste Anbieter, der vor Jahren bereits die ersten Kinder-WEBinare für Sie und Ihr Kind entwickelt hat.

Viele Lehrkräfte und Eltern  haben teilgenommen. Lesen Sie die Rückmeldungen.  Machen Sie 2017 zu Ihrem Erfolgsjahr – einfach Smartphone oder Laptop einschalten und wichtige Sicherheits-Tipps erhalten.

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm  

4) Ihre Meinung ist uns wichtig

Wir möchten uns auch 2017 weiter verbessern und würden

uns sehr freuen, wenn Sie uns mitteilen, wo wir Ihnen helfen können. Sie können unsere Kurzumfrage ausfüllen

oder schreiben eine persönliche E-Mail an die Bundesgeschäftsstelle.

Kinder stark machen im Jahr 2016

5) Sicher-Stark an Grundschulen

Hier ein Beispiel aus der Praxis. Die Schulleitung Frau Möller an der Grundschule in Wolfskehlen lässt bereits im 10. Jahr die kompletten 182 Kinder und die 364 Eltern mit dem Sicher-Stark-Konzept schulen.

Über 842 weitere Grundschulveranstaltungen finden Sie                                       in unserem Pressebereich.

Auch die vielen Fernsehberichte, geben einen guten Einblick in die Umsetzung und Lernerfolge der Kinder.

6) Sicher-Stark-Kurse in den Kindergärten

Über 120 weitere Kindergärten in ganz Deutschland konnten wir mit dem Sicher-Stark-Konzept begeistern. Hier ein Beispielkindergarten,

der jedes Jahr die Kindergartenkinder schult. Prävention zahlt sich immer aus.

 

Kindergartenkinder wehren sich in Frankfurt

„Will dich jemand mitnehmen, dann schrei: Feuer!“ Das und vieles andere lernten die Frankfurter Kindergartenkinder von Trainer Ralf Schmitz im Sicher-Stark-Kurs.

„Stopp! Ich kann mich wehren! Lassen Sie mich in Ruhe!“ – „Und was machen wir, wenn uns jemand mitnehmen will…? Genau: Wir schreien ‚Feuer!‘ anstatt ‚Hilfe!‘, denn bei ‚Hilfe!‘ reagieren viele Menschen nicht mehr!“ Ralf Schmitz packt einen kleinen Jungen am Arm und will ihn ins Auto ziehen. Der Junge reagiert reflexartig laut in der belebten Einkaufsstraße in Frankfurt und seine Stimme ist schon sehr ausgeprägt. „Super! Nur so kann es jemandem auffallen, dass er nicht freiwillig mitgehen will“, lobt der Sicherheitsexperte für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung.

Ralf Schmitz ist mit seinem Expertenteam schon seit über 20 Jahren in Deutschland unterwegs und zeigt Eltern, Kindern und Lehrkräften, wie Kinder sich richtig wehren können. Er hält Vorträge, gibt Webinare und führt regelmäßig Selbstschutzkurse durch. Diesmal machte er Station in Frankfurt. An diesem Sicherheitstag brachte der Sicherheitsexperte den Vorschulkindern in Frankfurt bei, wie sie mit gefährlichen Situationen oder Beleidigungen und Mobbing richtig umgehen können. Die fünf- und sechsjährigen Mädchen und Jungen lernten anhand von spielerischen, aber realitätsnahen Situationen, wie sie sich verhalten sollen und schützen können, wenn sie angesprochen werden. Praxisorientiert vermittelte der führende Experte aus Deutschland souverän die wirkungsvollen Techniken und Strategien – und dies nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern, die während des kompletten Kursprogramms anwesend waren. Frau Melanie Schulz vom Montessori Kinderzentrum hatte den Kurs ins Leben gerufen. Es ist wichtig für Vorschulkinder, Abwehrtechniken und richtiges Fluchtverhalten zu trainieren. Zu den Kursinhalten zählten aber auch die Vermeidung von Gefahrensituationen und die Möglichkeiten, sich Hilfe von Erwachsenen zu holen. „Wenn ihr Angst habt, wovor auch immer, müsst ihr das sofort jemandem sagen“, appellierte Schmitz eindringlich. „Angst kann auch manchmal ein gutes Zeichen sein.“

Im Kursprogramm von Sicher-Stark wurden übrigens auch die Eltern explizit geschult, um die Verhaltensweisen zur Sicherheit ihrer Kinder zu Hause weiter zu üben. Damit das klappt, gab es kursbegleitende CDs, DVDs und Bücher.

 

7) Lehrkräftefortbildung für die Kita und Grundschulen in der Gewaltprävention

Von zentraler Bedeutung ist, dass eine Gewalttat von allen in der OGS der Grundschule arbeitenden Fachkräften als gemeinsam zu lösendes Problem angesehen wird.

„Gewalttäter werden immer jünger – viele Täter sind schon im Grundschulalter erstmals auffällig“ – das ist nur eine der vielen Schlagzeilen, die wir in der Zeitung täglich lesen. Dass die Ursachen für auffälliges oder gar straffälliges Verhalten vielfältig sind, ist seit Jahren hinreichend bekannt.

Ebenso vielfältig sind jedoch auch die vorhandenen Möglichkeiten, frühzeitig diesen unerwünschten Verhaltensweisen entgegenzusteuern.

An vielen Grundschulen werden schon seit geraumer Zeit zusätzlich Sozialpädagogen als Konfliktlöser eingestellt. Leider fehlt jedoch jungen Pädagogen die Lebenserfahrung, um effektive Gewaltprävention umzusetzen.

Es ist wichtig, Standards zur Reduzierung gewalttätigen Verhaltens zu installieren und zu forcieren, um positives Sozialverhalten zu fördern. Vielfach bleiben derartige Angebote im alltäglichen schulischen Alltag auf der Strecke oder sind einfach nicht bekannt oder können aufgrund von Zeitmangel nicht umgesetzt werden.

Nur gut, wenn es erfahrene Schulleiter an den 15.800 Grundschulen gibt, die den jungen Sozialpädagogen helfen können.

Die Fortbildung verfolgt das Ziel, Eskalationsphasen in der Grundschule zu reduzieren und Ansätze zur Deeskalation zu erfahren sowie handlungsorientierte Methoden kennen zu lernen.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Der Zusammenhalt in der Klasse ist wichtig und es sollten gemeinsame Ziele erreicht werden, um positives Sozialverhalten zu stärken. Der erfahrene Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz zeigte mit vielen Übungen und Spielen, wie das gelingen kann.

Die Erzieher und Lehrkräfte wurden über Teamübungen dazu angeregt, die Verantwortung für sich und die Gruppe zu übernehmen, ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern, neue Handlungsstrategien ohne Gewalt zu erproben und die eigenen Stärken zu erleben. Inhaltlich geht es darum, wie sich gewaltsame Auseinandersetzungen vermeiden lassen. Im Fokus standen auch die Gefahren im Internet, denn jeder zweite Grundschüler ist bereits im Internet aktiv.

Gerade dort ist die Rate an Beleidigungen hoch, weil dort anonym Mobbing betrieben werden kann, so Ralf Schmitz, der früher noch im Polizeidienst Ermittlungen durchführte.

Täter werden aber immer mehr überführt, dank neuer technischer Überwachungssoftware. Er erklärte, welche neue Software die Erzieher in der OGS einsetzen können.

Am Nachmittag wurden gemeinsam praktische Spiele aus der Erlebnispädagogik gezeigt, die das soziale Miteinander und Gemeinschaftsgefühl stärken:

– Spiele ohne Konkurrenzkampf,

– Teamaufgaben oder Übungen zur Vertrauensförderung in der  Gruppe,

– Bewegungsspiele zum Auspowern und

– Entspannungsübungen

gehörten zum umfassenden Repertoire.

 

Kitas und Grundschulen

Vorfälle, wie zum Beispiel das gewalttätige Verhalten von Schülern an einer Berliner Grundschule oder Gewaltvideos von Schülern auf Handys, die teilweise selbst hergestellt wurden, wurden durch die Sicher-Stark-Präventionsexperten aufgegriffen und haben viele im Land aufgeschreckt. Darüber hinaus sind sowohl Schlägereien, teilweise schon unter Einsatz von Waffen, als auch Mobbing in Grundschulen immer wieder viel diskutierte Themen in der Öffentlichkeit.

Fatal wird eine Situation, wenn Kollegen nicht hilfreich einspringen oder sich für nicht zuständig erklären. Gewalt als Phänomen birgt die Gefahr in sich, dass die Einzeltat zwar geächtet wird, aber nicht das Bedingungsgefüge bzw. das System betrachtet wird. Opfer müssen schnell und angemessen unterstützt und gestärkt werden. Jede Tat muss sanktioniert, Täter müssen konfrontativ zur Rede gestellt werden. Gleichzeitig sollte geprüft werden, welche Möglichkeiten eine Grundschule hat, zukünftige Taten zu unterbinden und wie Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler sowie Hausmeister und Schulangestellte hilfreiche Praxiskompetenzen für den Umgang mit Konflikten und Gewalt vermittelt bekommen. Gerade das Problem der Flüchtlinge wird in den Grundschulen die nächsten Jahre massiven Sprengstoff bringen und die Lehrkräfte vor neue Herausforderungen stellen.

Die Angebote reichen vom Umgang mit Kindesmissbrauch, Gewaltprävention, Sicher im Netz über Kompetenzschulungen zu Deeskalationstechniken, Mediation und Sozialem Lernen hin zur Qualifizierung von Lehrkräften für einen Umgang mit Konflikten und Mobbing in der Schulklasse. Außerdem werden die Gefahren im Netz und die Medienkompetenz bei Lehrkräften, Eltern und Kindern gefördert.

Diese Angebote erhalten seit Jahren ausschließlich Kinder in der Primarstufe

·        Gewaltprävention

·        Selbstverteidigung und Selbstbehauptung

·        Deeskalation, Deeskalationstraining, Schutz vor Übergriffen

·        Hacker-Vorträge

·        Zivilcourage von Lehrkräften und Eltern

·        Mobbingprävention und -intervention

·        Cybermobbing und die neuen Gefahren im Netz (Vorträge)

·        Soziales Kompetenztraining, Sozialkompetenztraining

·        Medienkompetenztraining, Sicher im Netz, Internetführerschein für                         Grundschulkinder und Kita-Kinder und deren Eltern

·        Gesprächsführung in der Gewaltprävention mit Eltern

·        Umgang mit sexuellem Missbrauch

·        Grenzverletzungen, Missachtungen, Beleidigungen

·        Gewaltfreie Kommunikation

·        Professionelle Haltung von Lehrkräften in Grenzsituationen

·        Schulinterne Lehrerfortbildung allgemein und speziell Umgang mit                  neuen Medien

·        Umgang mit Gewalthandlungen in Vereinen

·        Schulregeln einführen

·        Faustlos, gewaltfrei lernen

·        Konfliktfähigkeit spielend lernen

·        Umgang mit aggressivem Verhalten von Schülerinnen und Schülern

·        Lernförderliche Spiele und Gruppenentwicklung

·        Schülerinnen und Schüler als Zeugen und Opfer von häuslicher Gewalt

·        Multiplikatorenschulungen und Fortbildungen im Rahmen von                                Grundschulpräventionsprojekten

·        Multiplikatorenfortbildung

·        Interessante Sponsoringkonzepte für Unternehmen

Kinder stark machen im Jahr 2016

8) Safer-Family-Kurs für Eltern immer beliebter…

Der Safer-Family-Kurs wird ständig weiterentwickelt. In diesem Videokurs erhalten Eltern wöchentliche Tipps, wie sie ihr Kind vor den Gefahren auf der Straße, auf dem Schulhof, aber auch im Internet richtig schützen können. Es gibt einen kostenlosen Bereich und einen Membership-Bereich.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9) Hacker-Vorträge für Unternehmen und Schulen … 

Immer mehr Internetnutzer werden häufiger zum Ziel von Hackerangriffen. Schulen und Privatanwender geraten gleichermaßen ins Visier von Cyberkriminellen. Aber auch Unternehmen wie Yahoo.

2016 haben die Anfragen für Vorträge rasant zugenommen, weil die Gefahren immer größer werden.

Internetnutzer werden häufiger zum Ziel von Hackerangriffen. Schulen und Privatanwender geraten gleichermaßen ins Visier von Cyberkriminellen. Aber auch Unternehmen wie Yahoo, wo über 500 Millionen Datensätze gestohlen wurden, bleiben vor Angriffen nicht verschont.

Hacker-Vorträge für Unternehmen und Schule

Aufklärung ist in diesem Fall der beste Schutz. Die Sicher-Stark-Organisation widmet sich seit Jahren auch diesem Sicherheitsthema.

Nicht nur Wirtschaftsunternehmen buchen den Hacker-Experten Ralf Schmitz für die spektakulären Hacks, sondern auch Grundschulen und Kitas, denn dort werden ebenso Rechner jeden Tag gehackt. Ralf Schmitz begeistert mit spannender Unterhaltung, fundiertem Hintergrundwissen und wertvollen Praxistipps.

Ralf Schmitz war schon für große Konzerne, wie Gothaer- Versicherung oder Sparkassen, tätig und die Bundesgeschäftsstelle verschenkt auf der Internetseite
http://www.sicher-stark-team.de/news.cfm

seine Tipps.

„10 kostenlose Tipps, um Ihr Handy vor Angriffen zu schützen!“

In Unternehmen, Schulen und Kitas hält die Digitalisierung seit Jahren Einzug. Smartphones, Tablets, PCs – überall wird vernetzt und die nächsten Jahre werden noch mehr Herausforderungen bringen.

Internet in der Heizungsanlage, im Auto, im Flugzeug und alles ist angreifbar.
Das gibt Hackern zunehmend Möglichkeiten, um Internetseiten, Privataccounts und neue Systeme anzugreifen, Daten auszuspähen und Schäden anzurichten.

Aufklärung durch Begeisterung

Die Sicher-Stark-Organisation zeigt Firmen und sozialen Einrichtungen live, wie Hacker Schwachstellen nutzen, Schutzmaßnahmen umgehen und Daten auslesen oder Angriffe starten. Mit Computern, Smartphones und mobilen Geräten stehen uns dafür viele Ziele zur Verfügung.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

Die Sicherheitsexperten erklären anschaulich und gut verständlich,

wie man durch einfache Internet-Tricks den Schutz enorm erhöhen kann, sodass Zuhörer in den Workshops und Vorträgen auch ohne technische Vorkenntnisse folgen können.

70% der Menschen nutzen bereits mobile Medien wie Smartphones oder Tablets. Sie sind beruflich und privat regelmäßig im Internet unterwegs. Sie haben viele Daten auf den mobilen Geräten, aber die Absicherung dieser Geräte wird oft unterschätzt.

Der Schaden ist groß, wenn erst einmal persönliche Daten in Hackerhände geraten.

Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Daten!

Jeden Tag finden im Internet Cyberangriffe statt und die Verunsicherung nimmt zu. Selbst IT-Spezialisten sind manchmal überfordert und besuchen regelmäßig Sicherheitsvorträge und setzen sich mit komplizierten Angriffen Wochen auseinander.

Lernen Sie die Sicherheit Ihrer Geräte zu erhöhen,
bevor es zu spät ist!

In den Sicherheitsvorträgen erfahren Sie, in welchen Bereichen Sie gefährdet sind und mit welchen Maßnahmen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Kinder wirksam schützen können.

Erfahren Sie, welche Methoden Hacker nutzen, um Daten und Geräte auszuspähen und wie aktuelle Bedrohungen in der heutigen Zeit aussehen und wie Sie als Nutzer professionell damit umgehen.
Lernen Sie die Risiken und Gefahren richtig einzuschätzen und wie Sie und Ihre Kinder sinnvoll die neuen Medien nutzen können.
Informieren Sie sich, wie einfach es sein kann, Schutzmaßnahmen zu umgehen.

Die 12 besten Tipps, um mobile Geräte zu schützen.
Jetzt auf das Bild klicken: 

 

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr 2017.

Weihnachtsmann schützt vor Kindesmissbrauch

Originelle Weihnachts-Geschenke: Das gewaltpräventive Sicher-Stark-Sorglospaket „So schützt Du Dich richtig!“ 

Weihnachtsmann schützt vor Kindesmissbrauch

Weihnachten steht vor der Tür. Der Weihnachtsmann kann vor Kindesmissbrauch schützen. Die Suche nach einem passenden Geschenk gestaltet sich immer schwierig, vor allem, wenn Eltern den hohen Anspruch haben, etwas sowohl Attraktives als auch Nützliches zu schenken. Das gewaltpräventive Familien-Sorglospaket „So schützt Du Dich richtig“ mit 4 CDs vom Sicher-Stark-Team bietet beides: kindgerechte Geschichten sorgen für kurzweilige Hörerlebnisse. Beim Zuhören lernen sowohl Eltern als auch Kinder, wie sie sich im Alltag vor Gewaltverbrechen und Missbrauch schützen können.

Um Eltern und Kinder sicherer zu machen, hat das Sicher-Stark-Team ein umfangreiches Familien-Sorglospaket für die Weihnachtszeit entwickelt.

Das hochqualifizierte Expertenteam setzt sich seit Jahren gegen Entführung, Mobbing, Missbrauch, Gewalt und einen sicheren Umgang mit mobilen Geräten ein.

Weihnachtsmann schützt vor Kindesmissbrauch

Weihnachtsmann schützt vor Kindesmissbrauch – Sicher-Stark-Team Blog

Weihnachtsmann schützt vor Kindesmissbrauch

Weil die soziale Initiative nicht überall rechtzeitig vor Ort helfen kann, wurde das umfangreiche Familien-Sorglospaket mit der CD „So schützt du dich richtig!“ für Kinder und dem Elternhörbuch „Achtung! Starkes Kind!“ sowie einer Bild-CD mit konkreten Hilfestellungen zur Selbstverteidigung entwickelt. Beide Hörbücher geben Tipps, Tricks und Anregungen zum Schutz der Kinder im Alltag – vom Verhalten in der eigenen Wohnung, wenn niemand zu Hause ist, bis hin zum Verhalten auf offener Straße und im Internet.

Eltern erfahren anhand vieler schlüssiger Beispiele, wie sie ihrem Kind durch ihre Erziehung (Selbst-)Sicherheit vermitteln.
Die Hörbücher beschäftigen sich mit dem Selbstbewusstsein der Kinder und setzen die neuesten Erkenntnisse im Motivations- sowie Mentaltraining um.
Sie sind praktische, sehr hilfreiche, aber auch kritische Ratgeber, in denen viele direkt umsetzbare Tipps und Anweisungen enthalten sind.

Das Sorglospaket für die ganze Familie kann unter den ISBN-Nummern 978-3-9812954-1-2 (für Eltern) und 978-3-9812954-0-5 (für Kinder) oder direkt im Sicher-Stark-Shop erworben werden. Hörproben gibt es gratis im Shop.

Für Geschäftskunden, die ein originelles Weihnachtsgeschenk suchen, werden handsignierte Hörbuchpakete für Freunde, Kunden und Mitarbeiter angeboten. Ab einer Bestellung von zehn Familiensorglospaketen ist ein Weihnachtspaket gratis.

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Präventionstrainern führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Sicher-Stark-Kurse für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch. Bekannt geworden ist Sicher-Stark durch viele Fernsehbeiträge und Hörfunkberichte.

WEBinare stark im Trend

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Sehr geehrte Damen und Herren,

immer mehr Menschen bilden sich in WEBinare jeden Monat weiter.

Sie kennen bereits die deutschlandweiten ersten Kinderwebinare

siehe

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

Viele Kinder und Eltern haben die Webinare genutzt und haben ihr Kind vor den Gefahren des Internets bereits geschützt.

Es ist ein originelles Geburtstagsgeschenk für die Oma, Tante, den Bruder

oder Verwandte. Online-Kurse helfen weiter.

WEBinare stark im Trend

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Schenken Sie Sicherheit für Ihre Kinder!

Hier nun einige Auszüge:

Gästebuch

 

Iris May 27.07.16 – 16:38

Hallo Herr Schmitz,
Danke das Sie sich so intensiv mit meiner Tochter beschäftigt haben. Sie hat Ihr Handy jetzt viel besser im Griff und hat viele Tipps und Tricks bereits umgesetzt.Hoffentlich erkennen viele Eltern die Wichtigkeit dieser Online- Schulung den es passiert einfach viel zu viel im Netz. Nochmal vielen Dank. Es war keine Minute langweilig.

Petra Horn 17.05.16 – 09:26

Hallo Sicher-Stark-Team,
ich dachte eigentlich, ich wüsste ganz gut Bescheid im Internet. Jetzt denke ich, ich werde die
Internetseite „sicher-stark.de in nächster Zeit öfter mal
konsultieren müssen, den die vielen guten Sicherheitstipps haben mich doch erstaunt aber sehr weitergeholfen, bei der Absicherung meiner Geräte. Macht weiter soooo……

Peter Schüller 25.03.16 – 15:47

Danke für den sehr interessanten Nachmittag. Die Inhalte sind wirklich eine Bereicherung für jedes Kind. Ich konnte viel mitnehmen und werde versuchen, an der Grundschule einen Sicherheitskurs zu bewegen. Mal schauen ob die Lehrer zu überzeugen sind.

Sandra Weiler 05.12.15 – 10:45

Danke nochmal für die vielen Ratschläge und guten Sicherheitstipps. Sie sind aus der Praxis für die Praxis. Die Anmeldung war kinderleicht und die Infomails und Beschreibungen konnte ich gut umsetzen. Ich werde jetzt mal versuchen in der Grundschule was auf die Beine zu stellen. Machen Sie weiter so…

Petra Much Mutter 17.10.15 – 12:51

Sehr geehrter Herr Schmitz, Ihre Online-Eltern-Kurse sind wirklich eine Bereicherung für die Familien. Ich konnte viel gute und wertvolle Tipps mitnehmen. Machen Sie weiter so. Die Tricks waren wirklich gut und meine Kinder nutzen Sie auch schon.

Frank Mieland Vater 10.10.15 – 10:52

Vielen Dank nochmal das Sie unsere beiden Rechner (Familien PC und Kinder PC) frei von Viren gemacht haben. Beide laufen jetzt wieder 50 % schneller. Sie sind Spitze in Reaktionszeit und Service. Wir werden Sie weiterempfehlen.

Michaela Bauer 04.10.15 – 16:18

Liebes Sicher-Stark-Team,

mein Arbeitgeber ist sehr angetan von Ihrem Konzept. Momentan überlegen wir die ganzen Lehrkräfte schulen zu lassen, da wir 100 % überzeugt sind. Ich würde gerne ihre Daten speichern und mich wieder bei Ihnen melden!

MFG

C. Lange

……………………………………………………………………………………..

Online-Kurse jetzt jeden Monat 

Konkret heißt das für Sie: Sie und Ihr Kind nehmen getrennt an unserem Familien-INTENSIVWEBINAR teil, das über 10 Stunden gehen wird. Online-Kurse liegen im Trend.

Sämtliche Termine finden Sie hier

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Sie benötigen nur ein Smartphone oder einen PC mit Kopfhörern.

5 Stunden mit wertvollem Inhalt gefüllt für das Kind und 5 Stunden spannende Unterhaltung für Sie.

Geld-zurück-Garantie

Sollten Sie von dem Nutzen des Online-Kurses nicht überzeugt sein, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Sie haben nichts zu verlieren, können aber den führenden Sicherheitsexperten in Deutschland alles, was Sie zu diesem Thema wissen wollen, fragen.

Nutzen Sie die einmalige Chance und melden Sie sich heute noch an

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Sollte der Link sich nicht automatisch öffnen, kopieren Sie diesen bitte in Ihren Browser.

WEBinare stark im Trend

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Gudrun Schlösser (Frankfurt) 08.01.12 – 07:50

Hallo Herr Schmitz, man Sie kann Sie nur weiterempfehlen. Machen Sie weiter so. Jedes Kind was nicht in die Falle der Pädophilen tappt, ist ein Kind mehr, was man helfen konnte.

Harald Fritz 05.01.12 – 14:29

Ein schönes kurzes Seminar mit spannenden Themen. Ich habe viele Anregungen gefunden, was ich tun kann, um mein Kind besser im Internet zu schützen. Vielen Dank.

Beate Schnot 30.11.11 – 13:28

Ich war begeistert wie kindgerecht das Kinderwebinar umgesetzt wurde. Mein Sohn hat in den 60 Minuten viel lernen können.

Svenja Krause 28.11.11 – 23:34

Hallo Herr Schmitz, mein Kind hat es heute gut gefallen. Wo gibt es die Hörbücher für die Kinder? Es grüßt Svenja Krause

Gerd Schröder 28.11.11 – 19:53

Danke für die unterhaltsame und informative Stunde voller Power und Elan. Hoffe das viele Ihre Arbeit noch weiterempfehlen werden. Ich werde es auf jeden Fall machen.

Sylvia Langhammer 27.11.11 – 13:54

Hallo toll was meine Tochter nach Woche noch behalten hat. Sie erzählt heute noch davon. Es muss sie sehr berührt haben, wie sensibel Sie mit den Kindern umgegangen sind. Eine sinnvolle Initiative und wertvolle Arbeit die sie da leisten.

Sven Kotz 27.11.11 – 00:47

Hallo Herr Schmitz, Danke für die unterhaltsame und lehrreiche Stunde. Konnte viel rausziehen. Werde auf jeden Fall Ihre DVD Serie bestellen. Gibt es eigentlich auch Workshops über mehrere Wochen für Eltern die nicht so fit sind ?

Gudrun Berg 18.11.11 – 16:40

Eine schönes Kinderwebinar war das gewesen. Mein Kind hat eine Stunde konzentriert zugehört. Ich war ein wenig verwundert. Vielen lieben Dank für die guten Tipps.

Sarah Münz 16.11.11 – 08:11

Hallo Herr Schmitz toll wie Sie gestern meinem Kind die Gefahren im Internet vermittelt haben. Es würde gerne Felix die Puppe einmal live erleben. Ich werde es meiner Grundschule mal vorstellen.

Anonym 15.11.11 – 16:16

Hallo Herr Schmitz, das Webinar als Online-Fortbildung zu halten, fand ich sehr ansprechend. Ich konnte viele wichtige Infos in kurzer Zeit mitnehmen. Auch die Bereitstellung der Unterlagen (z.B. Surfvertrag) ist sehr praktisch. Über ein Fortsetzungswebinar würde ich mich freuen! Allerdings könnten die Folien etwas übersichtlicher und kürzer gestaltet werden. Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit freundlichen Grüßen!

…………………………………………………………………………

Wir garantieren Ihnen, dass Ihr Kind den bestmöglichen Schutz erhalten wird.

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Natürlich führen wir auch Firmen, Schulen und Kindergarten WEBinare Inhouse

für komplette Gruppen durch.

Kindesmissbrauch verhindern

Kindesmissbrauch verhindern

Wie kann Kindesmissbrauch verhindert werden?

So machen Eltern ihre Kinder stark!

Viele Eltern und Lehrkräfte sind ratlos, wenn Sie erfahren das Kinder missbraucht wurden. Manche reagieren mit Wut und Entsetzen. Es gilt Kindesmissbrauch zu verhindern.

Wie kann man Kinder am besten schützen? Wie kann man sein Kind schützen? Was ist Kindesmissbrauch? Und was weiß man über die Täter? Woran ist erkennbar, dass ein Kind missbraucht wird?

 Wir geben hier die Antworten: 

 Bereitschaft zum Selbstschutz

  • Wer darf mich wo berühren?
  • Wie fühle ich mich in einer bestimmten Situation?
  • Wie zeige ich meine Grenzen?
  • Wie verbalisiere ich Emotionen?
  • Wie kann ich mit Wut und Aggression sinnvoll umgehen?

Das hochqualifizierte Sicher-Stark-Expertenteam gibt hier einige Tipps, wie Eltern durch einige Erziehungsgrundsätze präventiv dafür sorgen können, dass aus unseren Kindern keine Opfer werden.

Wie kann Kindesmissbrauch verhindert werden?

Bereits vor Jahren wurde von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, einen „Runden Tisch Kindesmissbrauch“ ins Leben gerufen, an dem Schul- und Internatsträger, Kirchenvertreter, Ärzte und Lehrer gemeinsam Strategien zum Schutz der Kinder entwickeln wollen. Leider wurde unsere 120 jährige Erfahrung nicht abgerufen und unser außergewöhnliches Präventionskonzept bleibt bislang unberücksichtigt.

Wir haben aber gemerkt, dass sich etwas bewegt und die Anrufe in der Bundesgeschäftsstelle nehmen zu.

Nachdem jahrzehntlang sexueller Missbrauch als Tabu behandelt wurde, wird heute offen über das Thema gesprochen aber die Prävention ist noch nicht Vorreiter in Deutschland, sondern die Aufarbeitung der vielen

Übergriffe an Kindern wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt.

Wie findet Kindesmissbrauch statt?

 „Jedes vierte Kind ist betroffen“, vermuten Missbrauchexperten und auch Ralf Schmitz, der sich seit über 20 Jahren für die Prävention gegen sexuelle Übergriffe engagiert. Wie findet Kindesmissbrauch statt? Es gilt Kindesmissbrauch zu verhindern. Gemeint sind sämtliche sexuelle Handlungen, die gegen den Willen eines Kindes geschehen. Sexueller Kindesmissbrauch liegt immer dann vor, wenn ein Täter seine Autorität, seine körperliche und geistige Überlegenheit ausnutzt und die Unwissenheit, das Vertrauen oder die Abhängigkeit eines Kindes zur Befriedigung seiner sexuellen Bedürfnisse und zur Machtausübung benutzt.

Kindesmissbrauch verhindern 

Die meisten Übergriffe passieren im nahen Umfeld 

Kindesmissbrauch verhindern

Kindesmissbrauch verhindern

Manche Eltern denken immer an den Fremden hinter der Hecke, wenn Kindesmissbrauch stattfindet. Dass es aber der eigene Onkel, Tante, Bruder Schwester, Mann, oder Freunde sein können, wird erst sehr spät erkannt.

Zu tief ist das Vertrauensverhältnis, was dort teils über Jahre aufgebaut wurde.

Hier haben wir durch geeignete Rollenspiele, die wir jahrelang mit Kindern umgesetzt haben, viel Erfahrung und Knowhow erlangt und können heute sagen, das man Kinder sehr gut vor Kindesmissbrauch aufklären und schützen kann.

Wie kann man Kindesmissbauch verhindern?

Leider wissen wenig Fachkräfte über diese Strategien und Methoden Bescheid oder haben auch noch nicht die nötige Erfahrung, die das Sicher-Stark-Team bei über 500.000 Kinder schon zu Nutzen gemacht hat, Kinder zu sensibilisieren und richtig aufzuklären. Kindesmissbrauch kann man verhindern, deshalb werden seit Jahren Fachkräftefortbildungen für Grundschulen und Kitas angeboten.

Auch einige Polizeidienststellen in Deutschland, haben mittlerweile gut ausgestatte Anhörungszimmer, um Kindesmissbauch aufzudecken. Dies war vor Jahren noch nicht der Fall.

Die meisten Täter stammen aus dem näheren Umfeld der Kinder, aus dem Sportverein, dem Freundeskreis oder sogar aus der Familie. Und sollte ein Pädophiler doch zunächst als Fremder auftauchen, versucht er zunächst das Vertrauen des Kindes zu gewinnen.

Darum helfen auch die gängigen Warnungen wie

„Geh mit keinem Fremden mit“ oder „Nimm nichts von fremden Menschen an“ nicht weiter.

Die meisten Täter gehen sehr strategisch und planvoll vor. Hier können aber Sicherheitskurse und Selbstschutztrainings von hauptberuflichen Präventionsexperten mit geeigneter Qualifikation helfen.

Kindesmissbrauch verhindern

Kindesmissbrauch verhindern

Sie beobachten Kinder unter Umständen erst einmal aus der Ferne, sprechen Sie in einem geschützten Rahmen an und versuchen, viele private Informationen von den Kindern in Rollenspielen zu erfahren.

 Was können Eltern also tun?

Schließlich können und wollen wir den Kindern auch Schritte in die Selbständigkeit ermöglichen. „Wir müssen alles daran setzen, diese schrecklichen Taten in Zukunft zu verhindern“, sagte die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.

„Dazu gehört auch, die Kinder von klein auf stark zu machen und gegenüber Grenzverletzungen zu sensibilisieren.“

Am besten helfen Selbstbewusstsein, Durchsetzungsfähigkeit und das Wissen, dass Kinder von ihren Eltern immer Hilfe erwarten können.

Die wichtigste Maßnahme ist, das Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen zu stärken!

Diesen Kerngedanken pflegt das Sicher Stark-Team bereits seit über 20 Jahren in den Vorträgen, Webinare und Sicher-Stark-Kurse für Kinder und Eltern.

 Kinder die „Nein“ sagen und die wissen, wie sie sich selber helfen können, werden nicht so schnell Opfer von Gewalt und Missbrauch.

Ralf Schmitz Missbrauchexperte hat dazu ein umfangreiches Familiensorglospaket entwickelt, womit Eltern Ihre Kinder schützen können.

Hier einige kostenlose Tipps:

Geben Sie Ihrem Kind die Erlaubnis, Nein zu sagen!

Wir Erwachsenen nehmen uns immer das Recht heraus, über Kinder zu bestimmen, ihnen sowohl ein Ja als auch ein Nein zu sagen – oftmals so, wie es uns gerade passt. Wir müssen Kindern erlauben, zu gewissen Dingen „Nein!“ zu sagen. Müssen Kinder uns immer einen Gefallen tun?

Kinder, die nicht „Nein!“ sagen können oder dürfen, sind schneller in der Gefahr, Opfer von Gewalt und auch von sexuellem Missbrauch zu werden! Denn oft bahnt der Täter die Gewalttat langsam an: Er versucht mit Versprechungen, mit Lockmitteln, aber auch mit kleinen, fast unmerklichen Berührungen, das Kind für sich gefügig zu machen. Hier ein kurzes Beispiel aus meiner langjährigen Berufspraxis:

Ein Mädchen kam eines Tages zu mir und erzählte mir von einem Bekannten der Familie, der sie immer so komisch anfasste. Dabei machte sie eine Geste, die deutlich zeigte, wie sehr sie sich vor diesen Berührungen ekelte. Gleichzeitig war sie unsicher, denn schließlich war dieser Mann ein Freund der Familie und alle hatten ihr erzählt, dass er es doch nur liebevoll mit ihr meinte und sie gern hatte. So glaubte sie den Worten der Erwachsenen mehr als ihren eigenen Gefühlen und traute sich nicht zu sagen „Lass das, fass mich nicht an, ich mag das nicht!“. Als sie mir davon erzählte, habe ich erklärt, dass kein Mensch, auch nicht ein Freund, sie so anfassen darf, dass es ihr ekelig dabei wird! Ich habe ihr gesagt, dass sie dazu „Nein!“ sagen darf, habe mit den Eltern darüber gesprochen und später erfahren, dass der Mann sich bei dem Mädchen entschuldigt hat und sie jetzt in Ruhe lässt. Dies soll Ihnen verdeutlichen: Ein rechtzeitiges und klares „Nein!“, auch von einem Kind, kann vor Gewalt und Missbrauch schützen und bewahren.

Vermitteln Sie Ihrem Kind: „Dein Körper gehört Dir!“

Kinder brauchen liebevolle Berührungen und sehnen sich nach ihnen – sie sind notwendig für ihre gesunde Entwicklung. Viele Kinder sind sogar sehr hungrig danach, weil sie vielleicht sogar zu Hause nicht so viel davon bekommen, wie sie eigentlich bräuchten. Da sind sie oftmals dankbar für ein liebevolles Streicheln – und doch spüren sie oft sehr deutlich, wann ihnen das zu weit geht, wann das Streicheln unangenehm oder gar ekelig wird und ihnen Angst macht. Im Beispiel eben sprach ich bereits davon. Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Kind vermitteln: Kein Mensch hat das Recht, dich gegen deinen Willen und gegen dein Gefühl anzufassen! Dein Körper gehört ganz allein dir! Das kann zwar manchmal auch zu unangenehmen Begegnungen in der Familie führen, wenn beispielsweise das Mädchen oder der Junge keinen „feuchten Kuss“ von Oma oder Opa haben möchte, sondern sich abwendet – aber letztlich sollten wir diesen Wunsch des Kindes und sein Recht auf Selbstbestimmung über seinen Körper unterstützen! Es schützt das Kind davor, sich Berührungen gefallen zu lassen, die deutlich über seine sichere Grenze hinweggehen. Somit schützt das Recht über den eigenen Körper das Kind auch davor, Opfer eines langsam angebahnten Sexualverbrechens zu werden. Ich sage bewusst eines „langsam angebahnten“ Verbrechens, da entsprechend unserer und der Erfahrung vieler in diesem Bereich tätiger Fachleute sexueller Missbrauch meist über einen langen Zeitraum geplant und allmählich angebahnt wird. Ein entschiedenes und klares „Nein“ am Anfang einer solchen Anbahnung kann daher für den Täter ein deutliches Signal sein: Dieses Kind ist kein mögliches Opfer für mich! Es lässt sich das nicht gefallen. Somit wird er in der Regel damit aufhören.

Was aber, wenn ein Fremder im Schulbus einfach die Hand auf das Bein Ihrer Tochter legt und zudringlich wird?

Dies ist beispielsweise eine Situation, die wir in unseren Sicher-Stark-Kursen mit den Kindern im Rollenspiel erarbeiten und ihnen wirkungsvolle Methoden zeigen, sich dagegen zu wehren. Ein entschiedenes Auftreten und ein klares „Nein“ sind auch hier notwendig, um die eigenen Grenzen gegenüber einem anderen Menschen zu verteidigen. Diese verbale Abgrenzung üben wir mit den Kindern in unseren Kursen immer wieder in den unterschiedlichsten Rollenspielen. Dabei bringen wir dieses verbale „Nein“ auf einen kurzen und für die Kinder leicht einprägsamen Slogan:

„Benennen – Befehlen – Beenden!“, d. h. ich benenne das, was der andere tut, um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass ich es nicht ignoriere, ich sage ihm, dass er damit sofort aufhören soll und lasse ihn danach unbeachtet stehen. Oftmals ist es auch nötig, dass die Kinder lernen, sich daraufhin gleich an eine andere Person zu wenden, die ihnen helfen und sie unterstützen kann, wie z. B. an einen Freund, eine Freundin, eine erwachsene, vertrauenswürdige Person im Bus oder auch den Busfahrer im Schulbus. Damit ist in vielen Fällen die grenzüberschreitende Situation bereits beendet. Sie sehen: Ein klares und entschiedenes Auftreten ist hilfreich und nützlich in solchen Situationen und verhilft oftmals schon wieder zu der notwendigen und schützenden Distanz.

Geben Sie Ihrem Kind eine altersgemäße Aufklärung über Sexualität!

Es ist wichtig, dass Kinder ihren Körper kennen, dass sie das Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper erhalten, aber auch, dass sie sich auskennen mit den grundlegenden Dingen und Begriffen der Sexualität. Nur Kinder, die Begriffe kennen, die die nötigen Wörter benutzen können, sind auch in der Lage, Übergriffe zu benennen und damit einen wichtigen Schritt zum Vermeiden und Beenden von sexualisierter Gewalt zu gehen. Auch hierzu gibt es einige sehr schöne und kindgerechte Bücher, die Ihnen helfen können, mit Ihren Kindern über das schöne und manchmal auch schwierige Thema Sexualität zu reden.

Im Sicher-Stark-Shop finden sie eine Vielzahl von hilfreichen Bücher für Kinder.

 Stopp, das will ich nicht! Vorlesegeschichten vom Nein-Sagen und Grenzen-Ziehen. Ellermann Verlag, 8,50 Euro.

Jetzt ist Schluss, ich will keinen Kuss! Lotta lernt Nein sagen. Loewe Verlag, 9,90 Euro.

Mein Körper gehört mir! Ein Aufklärungsbuch der Pro Familia. Loewe Verlag, 7,90 Euro.

Achtung! Starkes Kind! von Ralf Schmitz, Sicher-Stark-Team

Wir können was, was ihr nicht könnt: Ein Bilderbuch über Zärtlichkeit und Doktorspiele. Mebes und Noack Verlag, 14,50 Euro.

Ich dachte, du bist mein Freund. Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen. Brunnen Verlag, 8,95 Euro.

Das große und das kleine Nein. Verlag an der Ruhr, 10,50 Euro.

Reden Sie mit Kindern über gute und schlechte Geheimnisse!

Kinder sollten wissen, dass es Geheimnisse gibt, die richtig Spaß machen und somit gute Gefühle vermitteln (z. B. die Überraschung zu Weihnachten oder zum Geburtstag des Vaters). Sie sollten jedoch auch lernen, dass es Menschen gibt, die sie zur Geheimhaltung drängen, obwohl sie dabei ein mulmiges Gefühl bekommen. Hierfür gibt es viele unterschiedliche Beispiele:

Kinder werden bedroht von älteren Schülern und werden gezwungen, das auf keinen Fall zu erzählen, weil sie sonst verprügelt werden. Oder auch: Im Fall eines sexuellen Missbrauchs versucht der Täter in der Regel, die Kinder zur Geheimhaltung zu zwingen, indem er wirksame Drohungen ausspricht („Dann kommst du ins Heim“, „Dann töte ich dein Kaninchen“, „Wenn du das weitererzählst, dann liebt dich deine Mutter nicht mehr“). Die Drohungen sind so wirkungsvoll, weil sie meistens die tiefsten Ängste und Befürchtungen der Kinder im Kern treffen. Die Kinder glauben dann, dass die Drohung wahr wird, wenn sie das Schweigen brechen, und laufen somit oft sehr lange mit einem Geheimnis herum, das ihnen nachts den Schlaf raubt, sie ängstlich und verschüchtert wirken lässt oder ihnen große Bauchschmerzen bereitet.

Erzählen Sie Ihrem Kind:

Gute Geheimnisse machen gute Gefühle – schlechte Geheimnisse jedoch bereiten uns Bauchschmerzen oder Sorgen und Angst und sind deshalb niemals gut für uns. Schlechte Geheimnisse muss man nicht für sich behalten, sondern darf sie immer einer Vertrauensperson erzählen! Kein Mensch darf fordern, dass ein Kind ein Geheimnis für sich behält, mit dem es ihm schlecht geht!

Unterstützen und ermutigen Sie Ihr Kind, Ihnen von Geheimnissen zu berichten, mit denen es ihm nicht gut geht. Geben Sie ihm ausdrücklich die Erlaubnis dafür und versichern Sie ihm, dass ihm nichts passieren wird, sondern dass Sie ihm helfen werden! Kinder brauchen diese ausdrückliche Erlaubnis, weil sie es sonst nicht wagen, ihr Schweigen zu brechen!

 

Sagen und vermitteln Sie Ihrem Kind, dass Sie ihm glauben!

Es hilft einem Kind gar nichts, wenn es Ihnen ein wichtiges Geheimnis anvertraut, mit dem es ihm schlecht geht und es anschließend erfahren muss, dass Sie ihm das nicht abnehmen! Werten Sie es als ausdrücklichen Vertrauensbeweis Ihres Kindes, wenn es Ihnen ein schlechtes Geheimnis anvertraut und nehmen Sie Ihr Kind sehr ernst damit! Es ist für das Kind von äußerster Wichtigkeit zu erleben: Mir wird geglaubt! Dann erst kann es mehr und mehr erzählen und somit auch die nötigen Details liefern, damit Sie es vor weiteren Vorfällen bewahren können.

 

Oft besteht die größte Angst der Kinder darin, dass sie die Liebe der Eltern verlieren, wenn sie von den unglaublichen Erlebnissen berichten – seien es Erfahrungen in der Schule, dem Spielplatz oder auch auf der Straße mit Fremden. Kinder suchen häufig sogar die Schuld für fehlerhaftes Verhalten von Erwachsenen bei sich selbst, denn sie akzeptieren die Autorität der Erwachsenen. Oder aber sie spüren, dass sie selbst ja auch nicht bloß kleine Engel sind und fühlen sich mitschuldig an dem, was ihnen passiert. Doch diese Schuldgefühle helfen dem Kind nicht weiter, sondern verhindern im Gegenteil, dass es Sie um Ihre Hilfe bitten kann. Es möchte sich niemals Ihre Liebe verscherzen – darum braucht es Ihre Zuwendung und Versicherung Ihrer Liebe! Reagieren Sie deshalb bitte niemals mit Strafen oder Rügen, wenn Ihr Kind davon berichtet, wie es bedroht oder verletzt wird! Damit würden Sie nur erreichen, dass Ihr Kind nie wieder etwas Derartiges erzählt und mit der Notsituation allein zurechtzukommen versucht – was meistens nicht gelingt. Unterstützen Sie Ihr Kind und geben Sie ihm Ihre liebevolle Fürsorge und Nähe!

Vermitteln Sie Ihren Kindern, dass sie sich auf jeden Fall Hilfe holen sollen, wenn sie in Bedrängnis geraten!

Jedes Kind sollte immer wissen, an wen es sich im Notfall wenden kann – egal, ob es gerade konkret in einer Situation ist, in der es einen Menschen um Schutz und Hilfe bitten muss, oder ob es einfach nur Fragen oder auch Probleme hat, die es belasten. Natürlich sind in der Regel Sie als Eltern die richtigen Ansprechpartner, wenn Sie offene Ohren für die Schwierigkeiten Ihrer Kinder haben – wovon ich ausgehe, denn sonst hätten Sie Ihr Kind bzw. Ihre Kinder nicht angemeldet. Doch es gibt auch etliche mögliche Situationen, in denen Sie nicht immer zur Stelle sind! Oder manchmal fällt es Kindern eben auch leichter, erst einmal mit einem anderen Menschen zu sprechen, bevor sie die Eltern ansprechen. Darum nennen Sie Ihren Kindern einige Möglichkeiten, wen sie im Notfall ansprechen können. Das können Freunde oder Lehrer in der Schule sein. Außerdem gibt es für Kinder auch telefonische Beratungen bei etlichen örtlichen Beratungsstellen, der Polizei oder auch z.B. die kostenlose Nummer der Telefonseelsorge: 0800/1110111. Geben Sie Ihrem Kind alle hilfreichen Telefonnummern, zeigen Sie ihm, wie man telefoniert, von zu Hause, der Telefonzelle und wenn es ein Handy haben sollte, dann auch damit.

Gute und schlechte Geheimnisse unterscheiden

Eine häufige Strategie von Tätern besteht darin, das Kind zum Geheimnisträger zu machen. „Das ist jetzt unser Geheimnis“, heißt es dann, oder auch „Wenn du das weitersagst, werden deine Eltern ganz böse“. Kinder sollten wissen, dass es gute Geheimnisse wie etwa Überraschungen, dass es aber auch schlechte Geheimnisse gibt, bei denen man sich nicht wohl fühlt. „Wenn ein Geheimnis Bauchschmerzen verursacht oder wenn es sich nicht gut anfühlt, dann ist es gar kein Geheimnis, dann darfst du es auch weitersagen“, so erklärt Maria van Os von „Strohhalm“ den Kindern in ihren Workshops den wichtigen Unterschied. Eltern sollten im Alltag so wenig wie möglich Geheimniskrämerei betreiben, auch wenn es zunächst noch so harmlos scheint, etwa zu flüstern: „Deine 4 in Mathe, die verschweigen wir deinem Papa ganz einfach, ok?“

So werden Kinder mutiger

So werden Kinder mutiger

In der heutigen Zeit ist es wichtig, das Selbstbewusstsein bei Kindern zu erhöhen.

Denn mutiger und selbstbewusste Kinder fallen seltener einem Gewaltverbrechen zum Opfer, können sich im Leben durchsetzen und wissen sich zu wehren.

Was bedeutet Selbstbewusstsein?

Selbstbewusstsein bedeutet die Fähigkeit, sich selbst zu erkennen, das Bewusstsein, sich selbst zu erkennen, und sich seiner Stärken und auch seiner bisherigen Schwächen bewusst zu sein. Meist wird es mit selbstsicherem Auftreten, Durchsetzungskraft und Willensstärke assoziiert, was mit einem hohen Selbstwertgefühl einhergeht. Es ist wichtig, dass Kinder lernen, beides zu erreichen – Selbsterkenntnis und positives Selbstwertgefühl. Ein hoher Selbstwert gilt demnach als großes Selbstbewusstsein oder Arroganz.

Warum müssen Kinder Selbstbewusstsein und somit ein positives Selbstwertgefühl erlangen?

Es ist wichtig, dass sich Kinder so früh wie möglich ihrer Fähigkeiten und Stärken bewusst werden:

  • Was kann ich schon?
  • Was kann ich gut?
  • Was mögen andere an mir?
  • Was sind Stärken an mir?
  • Was sind meine Schwächen?
  • In welchen Situationen war ich unsicher?
  • Woran erkannten die anderen meine Unsicherheit?
  • Was kann ich verbessern im Leben?

 

Ein positives Selbstwertgefühl bei Kindern strahlt ein sicherer aufrechter Gang aus. Sicheres Auftreten und Durchsetzungsfähigkeit funktionieren dann am besten, wenn Kinder mit Experten aktiv daran arbeiten, ihre Stärken weiter auszubauen. Das gelingt in Gruppen genauso gut wie im Elternhaus. Es sollte lustig und kindgerecht und natürlich freundlich vermittelt werden. Die Kinder lernen, dass weder der Rückzug noch zielloses Draufhauen zum Ziel führen.

Neue Verhaltensweisen und sicheres Auftreten kann man schnell lernen. Man vermeidet so von vornherein gefährliche oder brenzlige Situationen.

Selbstbewusst auftreten, sein Selbstwertgefühl steigern, sein Selbstbewusstsein stärken und trainieren kann man lernen.

 

So werden Kinder mutiger

So werden Kinder mutiger 

Ein Aspekt eines gesunden Selbstbewusstseins von Kindern ist die Fähigkeit, „Nein“ sagen zu können.

Beispiele:

  • Ihre Tochter erzählt Ihnen nach der Schule, dass Thomas immer versucht, sie auf den Mund zu küssen. Sie will das aber noch nicht. Sie traut sich nicht, Thomas die Meinung zu sagen oder sich Hilfe zu holen.
  • Ihr Sohn soll morgens alleine den Schulweg gehen, denn Sie haben 3 Monate mit ihm gemeinsam den Weg besprochen und geübt. Er traut sich aber noch immer nicht und möchte von Ihnen zur Schule gebracht werden.
  • Svenja soll vor den anderen Mitschülern, vor der Klasse, an der Tafel eine Mathe-Aufgabe lösen. Sie hat zu wenig Selbstbewusstsein und traut sich noch nicht, vor die Klasse zu treten.

So werden Kinder mutiger

Kennen Sie solche oder ähnliche Situationen?  Mangelt es Ihrem Kind auch noch an Selbstbewusstsein? Wir helfen Ihnen. 

Der Tag ist hinüber, weil es dem Kind an Mut mangelt. Sie wollen nicht riskieren, dass andere Kinder Ihr Kind auslachen.

 

Warum wir uns schwertun, „Nein“ zu sagen

Wir lernen von anderen durch Imitation oder durch Beobachtung.

Hatten wir Eltern, die uns vorlebten, dass man nicht Nein sagen darf, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Kinder es uns „abgeschaut“ haben.

Ältere Geschwister, bei denen jüngere Kinder den Kürzeren zogen, weil sie körperlich und geistig stärker waren, sind nicht förderlich, um das Selbstbewusstsein zu stärken.

Was kann daran hindern, „Nein“ zu sagen und selbstbewusst zu handeln?

Nein sagen zu können ist ein erlerntes Verhalten. Es gibt kaum Kinder und natürlich auch nicht nur Erwachsene, die es in jeder Situation schaffen, Nein zu sagen.

Man sollte es aber frühzeitig mit den Kindern trainieren.

So werden Kinder mutiger

Selbstbewusstsein bei Kindern stärken

Prüfen Sie sich selbst. In welchen Situationen fällt es Ihnen leicht   „Nein“ zu sagen und wann schwer? Wovon ist das abhängig?

  • Bei welchen Menschen fällt es ihrem Kind es leicht „Nein“ zu sagen?
  • In welchen Situationen fällt es Ihrem Kind leichter, selbstbewusst zu denken und zu handeln?
  • In welcher Situationen schafft es Ihr Kind nicht?
  • In welchen Situationen schafft es Ihr Kind nur mit äußerster Anstrengung oder mit einer gehörigen Portion Wut oder Hass im Bauch?
  • Welche Gedanken hindern Ihr Kind daran, selbstbewusst „Nein“ zu sagen?

Die meisten Kinder haben Schwierigkeiten, „Nein“ zu sagen, weil ihnen das Selbstbewusstsein noch fehlt:   

 Wie kann ich  Kindern mutiger machen ? Selbstbewusstsein vermitteln?

Bauen Sie das Selbstwertgefühl Ihres Kindes auf. Selbstbewusste Kinder können sich besser wehren – nicht nur gegen Pädophile.  

Voraussetzung, um selbstbewusst und selbstsicher auftreten zu können, ist, dass sich Ihr Kind selbst annimmt, selbst liebt und über ein gesundes Selbstwertgefühl verfügt.

Wenn man negativ von sich denkt oder noch kein Selbstbewusstsein entwickelt hat, dann ist man von der Meinung und der Anerkennung der anderen in starkem Maße abhängig.

Das Kind traut sich dann (noch) nicht, selbstbewusst aufzutreten.

Wenn Sie ein starkes und sicheres Kind haben wollen, trainieren Sie Selbstbewusstsein, um das Selbstwertgefühl des Kindes zu stärken!

Wie baue ich das Selbstwertgefühl meines Kindes auf?

  • Verändern Sie die ängstlichen Gedanken Ihres Kindes, die das Selbstbewusstsein schwächen.
  • Loben Sie ihr Kind jeden Tag.
  • Je stärker sich Ihr Kind selbst annimmt, umso weniger Angst hat es, von anderen abgelehnt zu werden, und umso leichter fällt es ihm, selbstbewusst aufzutreten.
  • Nein-Sagen und selbstbewusst aufzutreten, beginnt in unserem Kopf. Trainieren Sie alltägliche Situation mit Ihrem Kind.
  • Zeigen Sie Ihrem Kind eine selbstbewusste Körperhaltung.
  • Zeigen Sie, wie man sich selbstbewusst bewegt.

So werden Kinder mutiger!

Schauen Sie sich die Ängste an, die Ihr Kind davon abhalten, selbstbewusst zu handeln, als auch die Gründe, die Ihr Kind hat, um (noch) nicht „Nein“ zu sagen.

Sie können das Selbstbewusstsein dadurch stärken, dass Sie Ihr Kind zu einem Sicher-Stark-Kurs anmelden, sodass es sich wie ein selbstbewusster Mensch verhält und bewegt. Wenn Ihr Kind in jungen Jahren eine selbstbewusste Körpersprache einnimmt, dann fühlt es sich stark und selbstsicherer.

Merkmale einer selbstbewussten Körperhaltung und Körpersprache sind:

  • aufrechter Gang,
  • Schultern zurück,
  • Brustkorb raus,
  • Blick nach vorne,
  • dem anderen in die Augen schauen,
  • fester Händedruck,
  • feste Stimme.

Kinder stark machen gegen Übergriffe

Kinder stark machen gegen Übergriffe

PÄDAGOGIK: Frankfurter Kita Kinder  wurden sensibilisiert gegen sexualisierte Gewalt

Frankfurt – (red). In der Rolle des netten Mannes auf dem Spielplatz hört sich die Geschichte recht nüchtern an: „In dieser Inszenierung handelt es sich jedoch um eine nachgestellte Spielplatzentführung. Im Mittelpunkt steht Ralf Schmitz, ehemaliger Polizeibeamter mit GSG9-Erfahrung, und die Kita-Kinder der Montessori Kinderzentrum Frankfurt hatten eingeladen. Frau Melanie Schulz, die Ausrichtern der Veranstaltung, hatte das Sicher-Stark-Expertenteam jetzt bereits zum zweiten Mal eingeladen, um die Kinder stark zu machen und vor Übergriffe zu schützen.

Im Verlauf der Spielplatz-Situation werden die persönlichen Grenzen von den Kindern getestet, so Schmitz und viele private Informationen abgefragt. Ralf Schmitz weiß, dass Kinder sehr zutraulich sind und gerne viele private Informationen preisgeben, wenn man sie danach fragt. Hier gilt es, ein gesundes Misstrauen bei den Kindern aufzubauen, ohne die Kinder zu verängstigen.

Was Polizeibeamter Schmitz vom Sicher-Stark-Team dann jedoch nachspielte, sind Situationen, die leider jeden Tag in Deutschland stattfinden.

Emotional bewegend, mitreißend, engagiert – die Kita Kinder vier Stunden lang zu fesseln, ist sicher eine besondere Kunst bei diesem schweren Thema, denn so lernen Kinder am besten, Gefahren richtig einzuschätzen und auf das Bauchgefühl zu hören.

Kinder stark machen gegen Übergriffe

Kinder stark machen gegen Übergriffe

Bereits über 500.000 geschulte Kinder beweisen den Erfolg dieser außergewöhnlichen Methode!

„Live-Rollenspiele“ mit „Aha-Effekten“, die das Sicher-Stark-Team schon seit 25 Jahren deutschlandweit durchführen.

Hier gehört natürlich eine Menge Erfahrung und Sensibilität dazu, damit die Kinder in den vielen Rollenspielen Stärken erfahren, wovon sie noch nichts wussten und nicht verängstigt werden in den Sicherheitskursen.

Kinder stark machen gegen Übergriffe

Leider gibt es viele Semi-Trainer, die nicht hauptberuflich diese Präventionskurse durchführen und uns versuchen zu kopieren. Die Kinder haben dann nach dem Präventionskurs mehr Ängste als vorher.

Und die Botschaft in diesem Sicher-Stark-Kurs wurde den Kindern klar: Sie sollen lernen zu sagen: „Ich will das nicht.“ Stopp!“ Gegenüber Fremden, aber auch gegenüber vermeintlichen Freunden und gegenüber Verwandten.

Hinter dem Präventionsprogramm steckt eine intensive Vor- und Nachbereitung, die auch eine Erzieherfortbildung und einen Informationsabend für die Eltern immer beinhaltet. Leider stellt der Staat keine Fördergelder mehr zur Verfügung, sodass so ein Präventionsprojekt immer auf lokale Sponsoren oder Elternbeiträge angewiesen ist. Hier hat es funktioniert, denn Prävention macht nur Sinn, wenn alle sich beteiligen. 1 Kind, was missbraucht wurde, ist ein Kind zu viel in unserer Gesellschaft.

Es sind zwar ganz viele kompetente Beratungsstellen hier in Frankfurt, aber viele nutzen noch nicht das außergewöhnliche Präventionskonzept von Sicher-Stark, was bereits an über 500.000 Kindern umgesetzt wurde.

Kinder stark machen gegen Übergriffe

Kinder stark machen gegen Übergriffe

Die Frankfurter Kita-Kinder wurden auch diesmal nicht enttäuscht und verließen gestärkt die Mut-tut-gut-Veranstaltung. Fasziniert verfolgten die Kinder das Spiel mit der Puppe „Felix“, die bei keiner Sicher-Stark-Veranstaltung fehlen darf.

Sie erfuhren von dieser Identifikationsfigur „Felix“, die von Ralf Schmitz gespielt wurde, dass es „gute und schlechte Geheimnisse“ gibt und dass man sich immer Hilfe holen darf

– wenn nicht bei den Eltern, dann bei den Großeltern, Lehrern, Erziehern oder Freunden – sich jemandem anvertrauen und Hilfe annehmen.

Aber die trotz allem spielerische und kindgerechte Darstellung, in der Grenzverletzungen dargestellt, sexuelle Handlungen aber nicht gezeigt wurden, hat hoffentlich ihr Ziel erreicht: Kinder stark und sicher machen gegen Übergriffe.

Anti-Gewalt-Training

Anti-Gewalt-Training 

Neben dem Schreiben, Lesen und Rechnen ist die Sozialkompetenz und Anti-Gewalt-Training in der Grundschule und Kita immer wichtiger geworden. Weil immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, ist ein Anti-Gewalt-Training in der Kita und Grundschule für Erzieher und Lehrkräfte von zentraler Bedeutung, denn  Kinder können am schnellsten im Kindergarten und Grundschule lernen,  mit „Gewalt“ richtig umzugehen.

Die Politik fordert mehr Präventionskurse in der Grundschule und Kita, um die Gewalt einzudämmen und Übergriffe zu verhindern. Die soziale Initiative Sicher-Stark kommt dieser Forderung schon seit Langem nach und führt seit vielen Jahren Anti-Gewalt-Kurse, Workshops und Vorträge durch. Durch Aufklärung und Schulung gegen Missbrauch und Gewalt, lassen sich Spätfolgen in den Sekundarstufen verhindern. Auch Mobbing ist ein zentrales Thema und sollte frühzeitig verhindert werden.

Ein gewaltfreies Miteinander sollte an jeder Grundschule in Deutschland  ganz weit oben stehen. Aus diesem Grund haben viele Schulkonferenzen im Schuljahr 2016 beschlossen, das bisherige Anti-Gewalt-Programm von Sicher-Stark in umfassender Weise auf alle Jahrgangsstufen auszuweiten.

Anti-Gewalt-Training 

Dieses Präventionskonzept soll nun alle Jahrgänge einbeziehen und Jahr für Jahr aneinander anknüpfen und aufeinander aufbauen. Sofern Mittel und Kapazitäten vorhanden sind, soll das Anti-Gewalt- und Konflikttraining weiter ausgebaut und an den Grundschulen und Kitas in Deutschland umgesetzt werden.

Über 500.000 Kinder konnten so bereits geschult werden.

Anti-Gewalt-Training für Kinder!

Anti-Gewalt-Training für Kinder!

PRAEVENTION BESSER ALS THERAPIE

Leider sind die vielen Grundschulen und Kindergärten auf Spenden und Sponsoring bezüglich der Projektverwirklichung angewiesen, denn immer mehr Flüchtlinge haben nicht die finanziellen Mittel, um die Maßnahme zu bezahlen.

Mit dem Anti-Gewalt-Training von Sicher-Stark soll:

  • die Sensibilisierung der Selbst- und Fremdwahrnehmung in Kitas und Grundschulen gefördert werden
  • Förderung emotionaler und soziale-emotionaler Fertigkeiten
  • Förderung des Problemlöse- und Konfliktmanagements
  • Verbesserung der Selbstkontrolle und Selbststeuerung
  • Verbesserung der sozialen Wahrnehmung
  • Aufbau prosozialen Verhaltens

Das Anti-Gewalt-Training in der Praxis

Lara+Felix

Anti-Gewalt-Training für Kinder!

Durch die Puppen „Felix“ und „Lara, die den Kindern bereits aus Fernsehsendungen bekannt sein müssten, sollen die sozialen und emotionalen Fertigkeiten gestärkt und vermittelt werden.

In der Jahrgangsstufe führt die Schule in Absprache mit dem Sicher-Stark-Team ein Programm zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen durch. Das Training umfasst etwa 21 Trainingsstunden à 60 Minuten, welches in den Stundenplan der Erstklässler / Zweitklässler integriert ist.

Der Aufbau der Trainingsstunden ist abwechslungsreich strukturiert und wird nur von hochqualifizierten Diplom-Pädagogen, Psychologen, Kindertherapeuten und  Polizeibeamte in den Kitas und Grundschulen umgesetzt.

Die Trainingseinheiten sind immer anderen Themen gewidmet, sodass keine Langeweile aufkommen kann und die Kinder mit Elan und Begeisterung gut den Stoff aufnehmen und verarbeiten können.

Durch die Handpuppen wird eine hohe Motivation gefördert und auch schüchterene und ängstliche Kinder, trauen sich, Übungen umzusetzen.

 Soziales Lernen wird gefördert beim Anti-Gewalt-Training 

Mit diesem umfangreichen Anti-Gewalttraining, vom Sicher-Stark-Team kann ein Projekttag oder eine komplette Projektwoche ausgefüllt werden.

Die Schülerinnen und Schüler sollen auf dem Weg zu einer intakten Klassengemeinschaft begleitet werden, indem Sozialkompetenz und Konfliktlösungsstrategien im Schulalltag thematisiert und trainiert werden.

Gewaltprävention in der Grundschule

Gewalt an und unter Kindern ist leider kein Einzelfall und wird teilweise sogar als erhebliches Problem wahrgenommen. Eltern und Lehrer stehen großen Herausforderungen gegenüber, Kinder auf dem Weg in die Selbstständigkeit angemessen zu begleiten.

Auf der Basis eines erprobten Präventionskonzeptes stellen sich die Sicher-Stark-Präventions-Experten auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kinder ein und arbeiten mit ihnen praxisnah und lösungsorientiert.

Viele Kinder hatten bereits in allen Bundesländern die Möglichkeit, an dem Anti-Gewalttraining teilzunehmen. „Ich bin sicher und stark!“, so der Titel und sich im Rahmen der angebotenen Veranstaltung aktiv mit der Thematik auseinander zu setzen. Im Rahmen von insgesamt fünf Projekttagen sollen die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu starken und selbstständigen Persönlichkeiten durch ihr schulisches und soziales Umfeld begleitet werden.

Der Aufbau der Anti-Gewalt-Kurse ist so gestaltet, dass zu jeder theoretischen Einheit immer ein Spiel gehört, welches die anstehende Lernaufgabe für die Kinder spielerische eröffnet. Anschließend wird mit gezielten Übungen und Rollenspielen das Gelernte vertieft, um es besser begreifbar zu machen. Hier gilt es, das Unterbewusstsein anzusprechen und zu aktivieren. Die erfahrenen Gewaltpräventionsexperten haben hierzu verschiedene Traumreisen entwickelt.

GEWALTPRÄVENTION IN DER KITA

Auch die Eltern haben eine wichtige Rolle in diesem Anti-Gewalt-Präventionskonzept, denn es gibt nach jedem Projekttag „kleine Übungen für die Eltern“. Verbunden damit, gibt es eine umfassende Broschüre für die Eltern, damit sich das Gelernte vertiefen kann. Die Eltern und Lehrkräfte werden über die Inhalte des Anti-Gewalt-Präventionsprojektes kontinuierlich informiert. Kinder müssen es erleben, erspüren wie es sich anfühlt, um sich mit einem Erwachsenen austauschen zu können. Auch der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit Grundschule und Kindergarten ist wichtig. Die Schulleitungen, Lehrer, Erzieher können gesondert geschult werden. Die Ansprüche der Schülerinnen und Schüler haben sich im Laufe der Jahre verändert. Das Hervorbringen der eigenen Persönlichkeit und Leistungsfähigkeit ist ebenso gefragt, wie Sozialkompetenz und Teamfähigkeit, wie später im Beruf. Deshalb werden viele Übungen mit Schwerpunkt der Selbsterfahrung gemacht und dienen der Stärkung und Unterstützung der eigenen Persönlichkeit. Die Kinder lernen ihre eigenen Grenzen kennen und Stärken, wovon sie vorher noch nichts wussten.

So wird ein hohes Maß an Teamgeist und Kommunikation entwickelt und jeder einzelne Schüler und Schülerin wird gefordert.

Hintergrund:

Der Name „Sicher-Stark“ steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention an Grundschulen  und Kitas, für moderne, zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten.

In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe bei anspruchsvollen Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich:

Wie kann ich mein Kind vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch und das nicht nur im Internet, schützen?

Das Sicher-Stark-Team arbeitet nur mit hochqualifizierten Präventionsexperten auf dem Gebiet der Gewaltprävention.

Sie alle haben eine polizeiliche, psychologische, pädagogische oder kinder-therapeutische Ausbildung.

Das Außergewöhnliche an den Sicher-Stark-Veranstaltungen, die nur an Grundschulen und Kitas durchgeführt werden, sind die Videosequenzanalysen durch ein verstecktes Kamerateam. Durch sie lernen die Kinder, wie sie sich in Gefahrensituationen richtig verhalten sollen.