Wie können Eltern sexuellen Missbrauch vorbeugen?

Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen lässt bei vielen Eltern die Frage aufkommen, wie sie derartigen Dingen vorbeugen können. Dazu hat die unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Missbrauchs Kerstin Claus einige konkrete Schritte veröffentlicht.

Wie können also Eltern sexuellen Missbrauch konkret vorbeugen?

Ein wichtiger Punkt in dieser Hinsicht ist es, dem eigenen Kind von klein auf die Selbstbestimmung über den eigenen Körper anzuerziehen. Dazu gehört, dass es lernt, seinen Körper so anzunehmen wie er ist, indem man mit Bestätigung begegnet. Gleichzeitig sollte man abfällige Bemerkungen über die Körper anderer vermeiden und auf einen respektvollen Umgang untereinander achten. Kinder lernen durch Beobachten und so ist es wichtig, dass die Eltern auch untereinander respektvoll miteinander umgehen. Außerdem ist es wichtig, dass das Kind sehr früh lernt, dass es sich nicht anfassen lassen muss, wenn es das nicht will, auch nicht von Verwandten, die es nur „nett meinen“.

sexuellen Missbrauch vorbeugen, Kind an der Hand

Sexuellen Missbrauch durch Aufklärung vorbeugen

Auch die sexuelle Bildung spielt eine wichtige Rolle. Gerade in der sexualisierten Gesellschaft, in der Kinder und Jugendliche heutzutage aufwachsen, ist es wichtig, dass sie von den eigenen Eltern und in der Schule aufgeklärt werden, damit sie sich in diesem Bereich ihres Lebens zurechtfinden. Gleichzeitig lernen die Kinder durch Aufklärung, dass es erwachsene Ansprechpartner gibt, an die sie sich wenden können, falls sie einmal in schwierige Situationen kommen oder Fragen haben.

Kinder sollten möglichst früh lernen, ihre eigenen Gedanken und Gefühle auszudrücken, auch oder gerade wenn diese anderen Wahrnehmungen widersprechen. Ein und dieselbe Situation kann bei unterschiedlichen Menschen unterschiedliche Gedanken und Gefühle auslösen und gerade bei Kindern sollte man das Sprechen darüber fördern. Dies kann durch die aktive Wahrnehmung und auch Wertschätzung der Meinung des Kindes sein. Auch hier gilt, dass Kinder von ihren Eltern lernen und diese ihnen deswegen ein möglichst authentisches Verhalten vorleben sollten. Gerade im Bereich des Internets und der sozialen Medien ist es sehr wichtig, dass Kinder lernen, dass nicht alles, was ihnen andere Personen online erzählen, der Wahrheit entspricht. So kann sich das vermeintlich gleichaltrige Kind als Jugendlicher entpuppen oder auch das Mädchen als ein erwachsener Mann.

Gerade im Bereich von Missbrauch sollten Kinder lernen, dass es Erwachsene gibt, die Unrecht haben. Es besteht immer die Möglichkeit zum Widerspruch, allerdings gilt auch hier, dass Widerspruch ein Recht, aber keine Pflicht ist. Am Ende entscheidet das Kind, was es wie sagen möchte und was nicht.

Sexuellen Missbrauch vorbeugen: Vertrauen und Schuldfrage

Offenes Reden in der Familie fördert die Fähigkeit, auch schlechte Dinge erzählen zu können. Eltern sollten ihren Kindern beibringen, dass Unrecht immer Unrecht bleibt, ganz gleich, wer oder wie es begangen wurde. Und Geheimnisse, die Unrecht sind, darf man verraten.

Vertrauen ist der wichtigste Punkt. Ein Kind muss wissen, dass es den Eltern vertrauen kann. Gleichzeitig sollten diese dem Kind aber auch die Möglichkeit anderer Vertrauenspersonen, wie Verwandten oder auch Lehrkräften, vermitteln. Denn, wenn das Kind um die vielfältigen Personen weiß, mit denen es reden kann, ist es wahrscheinlicher, dass es sich einer im Notfall öffnet.

Auch die „Schuldfrage“ gilt es zu klären. Das missbrauchte Opfer ist nie schuld, auch wenn es sich in riskante Situationen oder durch ein bestimmtes Auftreten in Gefahr begeben hat.

Auch das Sicher-Stark-Team klärt auf

Zum Schluss ist es noch wichtig, Kinder über den sexuellen Missbrauch aufzuklären, so wie es das Sicher-Stark-Team schon seit vielen Jahren macht.  Dies kann man mit dem Einsetzen des Grundschulalters beginnen, aber man sollte darauf achten, nur Informationen an das Kind heranzutragen, die dieses auch verkraften kann. Jüngere Kinder sollte man nur dann über ein solches Thema informieren, wenn sie konkrete Fragen dazu haben.

Wir schützen Ihre Kinder: Sicher-Stark-Kurse in 500 Städten

Wir schützen gemeinsam mit Ihnen Ihre Kinder

In den letzten Monaten sind wieder viele Sicher-Stark-Kurse durchgeführt worden. Die Sicher-Stark-Veranstaltungen wurden bereits in über 500 Städten umgesetzt und wöchentlich kommen neue Städte hinzu.

Schützen Sie auch Ihre Kinder frühzeitig, denn jedes Kind, das missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.

Laut Bundeskriminalamt haben die Zahlen alarmierend zugenommen.

Wir schützen ihre Kinder

Gerade jetzt ist es wichtig, Kinder zu schützen, denn starke Kinder können sich wehren und werden nicht Opfer von Missbrauch und Gewalt!

Sollten auch Sie Ihr Kind schützen wollen, so besuchen Sie doch einfach unsere umfangreichen Kursangebote und buchen

Die hochqualifizierten Sicherheits-Experten-Teams sind sehr gefragt in Deutschland, so dass es zu Wartezeiten kommt. Buchen Sie schon jetzt einen der verfügbaren Termine für 2023 in unserem Reservierungssystem. Wir freuen uns auf Sie!

Unsere bundesweiten Präventionsberater*innen helfen Ihnen gerne unter unserer landesweiten Hotline-Nummer 0180-55501333* oder per E-Mail.

Unsere Initiative

Die Sicher-Stark-Organisation ist eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Familienzentren, Kitas, Kita plus, Kindertageseinrichtungen, Familienbildungsstätten und Grundschulen und steht für moderne, zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit pädagogisch und polizeilich hoch qualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, Webinare sowie Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

Sicherheit auf dem Schulweg

Ist der „böse Fremde“ wirklich immer böse und immer fremd?

Es geht auf den Herbst zu. Die Tage werden kürzer und selbst wenn die Sonne scheint, regnet es oder es ist verhangen. Eine zuweilen sehr unangenehme, kalte Zeit, in der man sich am liebsten mit Kuscheldecke und einer Tasse heißen Tee in der eigenen Wohnung vergraben möchte. Aber das geht natürlich nicht.

Eltern müssen arbeiten, Kinder müssen zur Schule. Und genau hier liegt bei vielen Eltern die Angst: Mein Kind, das vielleicht gerade in diesem Jahr erst in die Schule gekommen ist, soll ich jetzt alleine da rausgehen lassen? In diese Welt, auf einen Weg, den ich nicht mehr kontrollieren kann? Was ist, wenn ihm was passiert? Und was ist, wenn ich nicht rechtzeitig da bin, um zu helfen? Was ist, wenn …? Fragen über Fragen, Ängste über Ängste türmen sich vor den Eltern auf und zurück bleiben nur riesige Fragezeichen. Aber auch auf diese Fragezeichen gibt es Antworten. Was brauchen Kinder für mehr Sicherheit auf dem Schulweg?

Sicherheit auf dem Schulweg

Sicherheit auf dem Schulweg

Tipps vom Sicher-Stark-Team zur Sicherheit auf dem Schulweg

Ja, es stimmt, die eigenen Kinder nach und nach loszulassen und in die Welt da draußen zu entlassen, kostet Kraft und auch Nerven, aber dafür ist es umso wichtiger. Denn nur so lernen Kinder, sich auch in unsicheren Situationen zurechtzufinden und richtig und gut damit umzugehen. Aber gleichzeitig stimmt es natürlich auch, dass wir Menschen leider nicht mit der Fähigkeit, immer alles richtig zu machen, auf die Welt kommen. Nein, wir brauchen andere Menschen, die uns helfen. Und ganz besonders Kinder brauchen in solchen Situationen ihre Eltern, die ihnen sagen und zeigen, wie sie sich in schwierigen Situationen richtig verhalten können. Dass sie ihre eigenen Grenzen kennen und verteidigen sollten – eine Kompetenz, die Kindern Orientierung und Sicherheit gibt. Deswegen gibt es vom Sicher-Stark-Team viele Tipps, wie man sein Kind richtig auf die Gefahren der Welt da draußen vorbereiten kann. Auch Sicherheitskurse sind hier sehr hilfreich.

  • Der „böse Fremde“ ist nicht immer böse und fremd.

Sicher, es steckt schon was hinter dem bösen, unheimlichen Fremden, der sich an Kinder heranmachen will. Aber leider stimmt dieses Klischee sehr oft nicht. Missbrauch findet häufig im engen Bekannten-, Freundes- und auch Familienkreis statt und so ist es durchaus möglich, dass das Kind den „Fremden“ doch kennt. Und auch das Wort „böse“ trifft es sehr oft nicht, denn, wie man es selbst ja auch schon erlebt, tarnt sich das Böse gerne als etwas Gutes und auch Nettes. Geben Sie Ihrem Kind deswegen besser klare Leitsätze an die Hand, wie z. B. „Ich fahreund gehe mit niemandem mit und ich gehe in keine anderen Wohnungen“ oder sie vereinbaren ein Familienpasswort.

  • Das Wort „Nein“ ist wichtig.

Geben Sie Ihrem Kind die Erlaubnis „Nein“ zu sagen. Und zwar nicht nur gegenüber Fremden, sondern gerade auch im engsten Familienkreis, beispielsweise, wenn die liebe Tante vorbeikommt, die das Kind immer abknutschen will. Denn, wenn ein Kind lernt, dass sein „Nein“ ein „Nein“ ist, stärkt dies das Selbstbewusstsein und lässt es auch in Gefahrensituationen instinktiv das Richtige tun.

  • „Mein Körper gehört mir, es ist nicht meine Schuld, ich darf mir Hilfe holen.“

Kinder brauchen klare Worte, an die sie sich halten können. Und deswegen gilt auch hier, vermitteln sie Ihrem Kind, dass es über sich selbst bestimmen darf. Dass es nicht feige ist, wegzurennen, wenn es ein ungutes Gefühl hat. Dass es sich keine Schuld geben muss, wenn ihm was passiert, was ihm unangenehm ist. Und dass es sich vor allem auch Hilfe holen darf. Seien Sie offen und ehrlich mit Ihrem Kind, nehmen Sie es ernst und es wird sich in entscheidenden Situationen auch an Sie wenden, weil es weiß, dass es Ihnen vertrauen kann.

  • „Ich muss gar nichts.“

Kinder sind nicht verpflichtet, Erwachsenen zu helfen, wenn diese sie nach dem Weg fragen oder ähnliches. Und Auskunft über ihre eigene Adresse, Schule etc. sollte sowieso tabu sein.

Eine letzte Empfehlung für die Sicherheit auf dem Schulweg

Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Ihrem Kind das alles richtig vermitteln können, suchen Sie sich Hilfe. Es gibt viele Kurse, auch hier von Sicher-Stark, in denen Ihren Kindern auf altersgerechte Weise und trotz allem mit viel Spaß vermittelt wird, wo ihre Grenzen sind und wie sie diese auch verteidigen können. Gute Kurse erkennen Sie an diesen Qualitätsmerkmalen und daran, dass dort hauptberufliche Fachleute, wie beispielsweise PolizistInnen, PsychologInnen, PädagogInnen etc. mit den Kindern und Eltern zusammenarbeiten, um Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit zu stärken.  Körperliche Abwehrtechniken sind auch ganz wichtig zu erlernen. Zudem sollten auch Sie als Eltern in das Geschehen miteingebunden werden, denn damit Ihr Kind zu einer starken Persönlichkeit wird, braucht es vor allem Sie als Coach.

Deutscher Kindertag 2022: Was wird für den Kinderschutz getan?

Heute, am 20. September, feiert Deutschland den deutschen Kindertag. Es darf wieder getobt, gespielt und getanzt werden, denn an diesem Tag stehen in Deutschland die Kinder im Mittelpunkt. In vielen Großstädten werden wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen organisiert, um auf Themen wie Kinderschutz und Kinderrechte aufmerksam zu machen. Was wird in Europa und in Deutschland für den Kinderschutz getan?

Deutscher Kindertag 2022: Kinderschutz auf EU-Ebene

Eine wichtige Arbeit für den Kinderschutz leisten weltweit, in Europa und in unserem Land Staatsorgane sowie soziale Organisationen und Initiativen, die sich tagtäglich für starke Kinder und für Gerechtigkeit einsetzen. Wir haben darüber berichtet, dass die EU-Kommission am 11. Mai 2022 eine neue EU-Strategie zum Schutz und Stärkung von Kindern in der Online-Welt präsentierte. Dazu gehörte auch der Vorschlag über neue Rechtsvorschriften zum Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch. Die vorgeschlagenen Rechtsvorschriften würden dazu beitragen, dass der Technologiesektor mehr Verantwortung übernimmt und die vorhandenen Mittel nutzt, um die Ausbeutung von Kindern im Netz zu bekämpfen.

Im Zuge dessen entstand eine wichtige Kampagne www.kindersicherheitineuropa.com, um diesen Vorschlag europaweit zu unterstützen und den EU-Gremien zu signalisieren, dass die vorgeschlagenen Rechtsvorschriften wichtig und notwendig sind und die Menschen darauf warten, dass die Gesetzgeber handeln. Die Kampagne ruft Internetnutzer*innen dazu auf, folgenden Hashtag in den sozialen Medien zu verwenden und somit auf das Thema in der Online-Welt aufmerksam zu machen: #OnlineSicherheitFürKinderJetzt“.

Deutscher Kindertag 2022

Deutscher Kindertag 2022

Kinderschutz in Deutschland

In Deutschland gibt es neben dem Jugendamt und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe gemeinnützige Kinderschutz-Organisationen, die durch Sponsoring und ehrenamtlichen Einsatz vieler Unterstützer*innen für mehr soziale Sicherheit der Kinder kämpfen, präventive Maßnahmen ergreifen, die Kinder vor Gewalt und Kindesmisshandlung schützen und kompetenten Umgang mit Medien vermitteln. Dazu gehörten zum Beispiel der Kinderschutzbund, die Kinderschutzzentren, die junge gemeinnützige Initiative SCHAU HIN! und viele andere Organisationen, die eine wertvolle Arbeit für unsere Kinder machen.

Auch das Sicher-Stark-Team als Non-Profit-Organisation macht Kinder sicher und stark. Mit seinem Programm leistet es präventive Arbeit mit dem Ziel, Kinder vor Gewalt, Mobbing, Entführung, Internetgefahren und Missbrauch zu schützen. Für ihr Angebot setzt die Sicher-Stark-Initiative bei der frühzeitigen Stärkung von Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der Kinder an, um ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. All das fängt zu Hause, im privaten Umfeld, in der Kita und in der Schule an. Deshalb unterstützen genau an dieser Stelle hoch qualifizierte, pädagogisch und polizeilich ausgebildete Expert*innen aus dem Sicher-Star-Team und schulen präventiv Fachkräfte, Eltern und Kinder in ihrem gewohnten Umfeld. Dafür werden praktische Übungen und theoretische Wissensvermittlung eingesetzt. Um all das zu ermöglichen, unterstützen außerdem über 250 ehrenamtliche Mitarbeitende bei der Umsetzung des Projekts mit.

Zum Angebot von Sicher-Stark-Team zählen zahlreiche deutschlandweit stattfindende Kurse, Vorträge, Fachkräftefortbildung und Einzelcoaching in Kindereinrichtungen, Familienzentren, Schulen und im privaten Wohnumfeld. Die Bundesgeschäftsstelle bietet außerdem Webinare, Broschüren, Eltern- und Kinder-DVDs und Online-Ratgeber im eigenen Online-Shop an. Themenschwerpunkte sind präventive Maßnahmen gegen Mobbing und sexuellen Kindesmissbrauch sowie Internetsicherheit. Sponsoren und  Unterstützer*innen sind immer herzlich willkommen und können über das Kontaktformular an die zuständige Abteilung weitergeleitet werden.

Wann ist ein Kind bereit für ein eigenes Smartphone?

Der regelmäßige Einsatz von digitalen Geräten bei Kindern ist zur Normalität geworden, im Schulunterricht wie auch im Privatgebrauch. Spätestens im Grundschulalter nutzen Kinder Tablets und bekommen sogar ihr eigenes Smartphone. Viele Eltern machen sich Gedanken, ab welchem Alter ihr Kind ein Smartphone bekommen sollte und wie sie es an einen verantwortungsvollen und sicheren Umgang damit heranführen können. Das Sicher-Stark-Team gibt seit Jahren Hilfestellung, um die Sicherheit der Kinder zu erhöhen.

Digitale Medien im Schüleralltag

Es ist wieder so weit. In allen Bundesländern hat das neue Schuljahr bereits angefangen. Für viele Kinder beginnt eine neue wichtige Etappe in ihrem Leben. Die neuen Erstklässler sind voller Vorfreude, Motivation und Neugier auf die spannende Schülerwelt und auf das Großwerden. Auch für die Grundschulabgänger beginnt eine neue Reise in der weiterführenden Schule, wo sie sich erneut ausrichten, neue Freundschaften schließen und noch mehr Herausforderungen begegnen werden.

In jeder Schülerphase hat die Sicherheit der Kinder oberste Priorität. So treffen Schulen zahlreiche Maßnahmen, um die Schulwegsicherheit zu gewährleisten sowie den Schulalltag und den Unterricht kindersicher zu organisieren. Dazu gehört auch die digitale Sicherheit für Schüler. Kinder wünschen sich immer früher ein eigenes Smartphone, weil es überall präsent ist, einige Kinder im Freundeskreis ein eigenes Gerät bereits sehr früh bekommen haben und damit der Gruppendruck größer wird. Auch für die Eltern kann ein Smartphone mehr Sicherheit geben, da sie ihr Kind jederzeit erreichen oder den Aufenthaltsort überprüfen können.

Wann darf ein Kind sein eigenes Smartphone bekommen?

Die allgemeine pädagogische Empfehlung lautet, dass ein Kind erst ab einem Alter von neun Jahren ein eigenes Handy bekommen sollte, jedoch zunächst nur zum Telefonieren. Die vollumfänglichen Funktionen eines Smartphones sollten für Kinder erst ab dem zwölften Lebensjahr zugänglich sein, da bei jüngeren Kindern das Verantwortungsbewusstsein erst entwickelt werden muss. Kinder müssen nach und nach lernen, welche Möglichkeiten, aber auch Gefahrensituationen durch die Nutzung von Tablets und Smartphones entstehen können. In der Praxis sieht es aber leider ganz anders aus, wissen die Sicher-Stark-TrainerInnen aus dem wöchentlich stattfindenden Medienunterricht an den 17000 Grundschulen zu berichten. Dort haben nämlich schon Kinder in der 1. und 2. Klasse eigene Handys, Tablets von den Eltern geschenkt bekommen.

Soziale Netzwerke bieten Kindern unzählige Möglichkeiten, sich auszudrücken, kreativ zu sein, mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen. Genauso können sie aber ganz schnell mit Themen wie Gewalt, Hass oder Sex in Berührung kommen, Opfer von Cybermobbing und sexueller Belästigung werden. Digitale Spiele und Apps können für den persönlichen Datenschutz des Kindes problematisch werden, da hier zum Beispiel auf die eigene Kamera und das Mikrofon von außen zugegriffen werden kann. Außerdem können unkontrollierte Werbeinhalte oder aggressive Kaufanreize das Verhalten des Kindes kritisch beeinflussen. Daher ist der kompetente Umgang mit solchen Inhalten und Informationen sehr wichtig. Eltern sollten ihren Kindern altersgerechte und kindersichere Informationsquellen und Suchmaschinen zeigen und über mögliche Gefahren aufklären.

Das Sicher-Stark-Team bietet in diesem Zusammenhang Eltern ein übersichtliches Infoblatt an und klärt auf, mit welchen technischen Einstellungen Tablets und Smartphones sicher gemacht werden können.

technische Einstellungen eigenes Smartphone

Seit 20 Jahren vermitteln IT-SicherheitsexpertInnen, MedienpädagogInnen und PsychologInnen aus dem Sicher-Stark-Team in Computerschulungen an Schulen und Kitas Fachkräften, Eltern und ihren Kindern wichtige Kompetenzen im Umgang mit neuen Medien und mobilen Geräten. Die Bundesgeschäftsstelle führt außerdem zahlreiche Webinare für Erwachsene und Kinder zum Thema Internetsicherheit durch.

Fazit

Zu entscheiden, ob und wann das eigene Kind für ein Smartphone bereit ist, hilft den Eltern die allgemeine pädagogische Altersempfehlung. Folgende Kriterien spielen für die Entscheidung ebenfalls eine wichtige Rolle:

  • Eltern haben gemeinsam mit dem Kind das Internet erkundet, kindersichere Inhalte besprochen, ausprobiert und mögliche Gefahren im Netz thematisiert.
  • Das Kind kann gefährliche Inhalte erkennen und erzählt seinen Eltern, wenn es auf seltsame, kritische Situationen oder Informationen im Netz stößt.
  • Das Kind geht mit seinem Smartphone wertschätzend um, passt darauf auf und weiß, dass es wichtig ist, persönliche Daten und Eigentum zu schützen.

Stellenangebote vom Sicher-Stark-Team

Stellenangebote vom Sicher-Stark-Team

Stellenangebote vom Sicher-Stark-TeamEs ist unsere Vision und die Zielsetzung unserer Arbeit, Kinder sicher und stark zu machen, damit sie Gewalt, Mobbing, Internetgefahren und sexuellem Missbrauch nicht mehr hilflos ausgeliefert sind, sondern sicher aufwachsen. Bereits 250 Mitarbeitende sind – zum größten Teil ehrenamtlich – tätig.

Die Bundesgeschäftsstelle sucht spezialisierte Personen auf verschiedenen Gebieten.

Bitte bewerben Sie sich, um eine bessere Welt zu schaffen.

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Access -Datenpfleger*in (von zu Hause aus)

Adressen in Access Datenbanken eintragen

Sie sind fix im Internet, können mit der Tastatur umgehen, haben Lust, etwas gegen Kindesmissbrauch und Gewalt im Internet zu tun und haben Erfahrung mit der Access-Dateneingabe. Wir suchen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen die uns helfen, unsere Datebanken zu pflegen und Adressen zu korrigieren.

Sie beherrschen dieses Mircosoft-Programm (Access) und wissen, wie Damons abgearbeitet werden. Als ehrenamtliche Mitarbeiter*in bestimmen Sie die Arbeitszeit und wie viel Sie im Monat leisten. Wir erwarten mindestens  2 Stunden in der Woche oder 8 Stunden im Monat. Die Software und Datenbanken werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Wir erwarten selbstständige und aktive Mitarbeit. Bitte teilen Sie uns Ihre Fähigkeiten oder Berufsausbildung per Lebenslauf mit.

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark-Team kann nach zwölf Monaten eine Bescheinigung/ Leistungsnachweis, Zeugnis und/oder ein Empfehlungsschreiben ausstellen.

Bitte bewerben Sie sich per Mail: bewerber(at)sicher-stark.de

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Bundesweit KINDERBOTSCHAFTER*IN gegen Kindesmissbrauch gesucht!

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark schützt seit Jahren Kinder vor Missbrauch, Gewalt, Mobbing und Internetgefahren!Wir suchen ehrenamtliche Kinderbotschafter*innen – Menschen, die sich aktiv ehrenamtlich gegen Kindesmissbrauch in der Region einsetzen, bei freier Zeiteinteilung, mit mindestens zwei Stunden Zeiteinsatz in der Woche.

Jeden Tag werden Kinder missbraucht, geschlagen, gemobbt oder entführt und die Bundesgeschäftsstelle braucht konkrete Ansprechpartner*innen vor Ort.

Mögliche Aufgabenbereiche:

Hilfe im IT Bereich

Verteilung von Flyern

Korrekturlesungen von Briefen
Unterstützung in den sozialen Medien
Schreiben von Pressemeldungen
Verteilung von Pressemeldungen im Netz
Betreuung der Kinder
Organisation der Sicher-Stark-Kurse
Grafik von Bannern, Flyern, Spendenanzeigen
Schneiden von Videos
Drehaufnahmen
Wir erwarten selbstständige und aktive Mitarbeit. Bitte teilen Sie uns Ihre Fähigkeiten oder Berufsausbildung per Lebenslauf mit.

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark-Team kann nach zwölf Monaten eine Bescheinigung/ Leistungsnachweis, Zeugnis und/oder ein Empfehlungsschreiben ausstellen.

Bitte bewerben Sie sich per Mail: bewerber(at)sicher-stark.de

Stellenangebote vom Sicher-Stark-Team

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bundesweite ehrenamtliche Sprecher gesucht

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark macht Kinder sicher und stark gegen Missbrauch und Gewaltverbrechen und sucht ehrenamtliche Sprecher, die mithelfen Kinder zu schützen und unsere Pressemeldungen einsprechen kann. Im Gegenzug würden wir viel Werbung im Netz und in allen großen Podcast mit Ihrer Stimme machen, was für den Sprecher ggfls. neue Wirtschaftsaufträge bedeutet.Bitte bewerben Sie sich nur, wenn Sie ein eigenes Studio haben oder professionelle Aufnahmen durchführen können, sowie hier .

Dauer: unbefristet

Ort: Home-Office (von zu Hause aus)

Umfang: 1-2 Stunden in der Woche

Ein Zeugnis bzw. eine Bescheinigung kann von der Bundesgeschäftsstelle ausgestellt werden.
Über 250 Mitarbeitende, viele davon ehrenamtlich, sind bereits tätig und jeden Monat kommen weitere hinzu.
Schreiben Sie uns und schicken Sie uns Ihre Hörproben oder/und Ihre Homepage-Adresse an:
bewerber(at)sicher-stark.de

Stellenangebote vom Sicher-Stark-Team

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Bundesweit selbstständige Projektleiter*innen / Präventionsberater*innen in Home-Office

Als erfahrenes und professionelles Expertenteam im Bereich Sicherheit und Schutz vor Kindesmissbrauch suchen wir bundesweit begeisterungsfähige Projektleiter*innen/Präventionsberater*innen/Kundenberater*innen, die Kontakte zu Firmen, Unternehmen, Grundschulen, Pfarreien, Familienzentren und Kindergärten in der Region knüpfen und pflegen. Sie können bereits mit Access-Datenbanken umgehen, greifen auf über 150.000 Datensätze zu und nutzen die Alt-/ und Neukontakte für die Beratung. Sie sollten gute Access-Kenntnisse besitzen.

 

Mit Ihrer Mitarbeit helfen Sie mit, Kinder vor Missbrauch und Gewalt zu schützen

Bitte bewerben Sie sich nur, wenn Sie bereits SELBSTSTÄNDIG mit Umsatzsteuernummer sind, wenn Ihnen die Statusfeststellung vom Rentenversicherungsträger oder Steuerberater vorliegt und Sie als nicht scheinselbstständig eingestuft wurden. Außerdem sollten Sie bereits krankenversichert sein. Alle anderen Bewerber bitten wir zunächst die Seite der Arbeitsagentur zu besuchen und sich über die Selbstständigkeit im Home-Office zu informieren.

Dauer: unbefristet

Ort: Home-Office (von zu Hause aus)

Honorar: 4000,- Euro bis 7000,- Euro monatlich möglich

Umfang: ab 15 Stunden in der Woche

Sie sollten einen aktuellen PC/ Laptop mit Microsoft-Office besitzen. Schneller Internetzugang, einen Telefonanschluss sowie ein Telefaxgerät (oder eine Fax-Softwarelösung) mit einer eigenen Rufnummer (oder einen eigenen Telefonanschluss für dienstliche Gespräche (Rufunterscheidung ist auch akzeptabel)) sind erforderlich. Die Programme Microsoft Word, Access, Powerpoint und Outlook werden ebenfalls benötigt. Kenntnisse in gängigen Windows-Office-Programmen (Textverarbeitung, E-Mail) werden vorausgesetzt.

Sie sollten redegewandt und aufgeschlossen sein und schon einmal Rhetorikseminare besucht haben. Sie sollten außerdem gerne telefonieren. Wir erwarten von unseren Mitarbeiter*innen die Fähigkeit, absolut selbstständig zu arbeiten, sowie einen sicheren Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift zu haben, um eigenständig Beratungsgespräche/ Kostenvoranschläge für die Sicher-Stark-Projekte zu versenden.

Wir bieten ein abwechslungsreiches und interessantes Aufgabenfeld sowie die Perspektive, Ihr persönliches Engagement mit dem Erfolg unseres Sicher-Stark-Teams zu verbinden. Sie führen die Tätigkeit von zu Hause aus durch und sind mit dem Server der Bundesgeschäftsstelle verbunden. Ihr Einkommen gestalten Sie Ihren persönlichen Erwartungen entsprechend selbst. Ein Dienstwagen kann nach 12 Monaten bei entsprechender Qualifikation zur Verfügung gestellt werden. Ein Fixum kann nach 24 Monaten gezahlt werden, wenn die ersten Projekte umgesetzt wurden.

Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Bundesgeschäftsstelle kennenzulernen.

Bewerben Sie sich per E-Mail : bewerber(at)sicher-stark.de

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bundesweite ehrenamtliche Cutter / Filmemacher gesucht

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark macht Kinder sicher und stark gegen Missbrauch und Gewaltverbrechen und sucht ehrenamtliche Cutter die unsere Kurzfilme schneiden und/oder Filmemacher die einen Film gegen Kindesmissbrauch / Gewalt / Mobbing mit uns drehen, um Kinder besser zu schützen. Im Gegenzug würden wir viel Werbung im Netz und in allen großen Videoportale mit Ihrem Namen machen, was für Sie ggfls. neue Wirtschaftsaufträge bedeutet.

Dauer: unbefristet

Ort: Home-Office (von zu Hause aus)

Umfang: 1-2 Stunden in der Woche

Ein Zeugnis bzw. eine Bescheinigung kann von der Bundesgeschäftsstelle ausgestellt werden.
Über 250 Mitarbeitende, viele davon ehrenamtlich, sind bereits tätig und jeden Monat kommen weitere hinzu.
Schreiben Sie uns und schicken Sie uns Ihre Filme/Cutterpojekte oder/und Ihre Homepage-Adresse an:
bewerber(at)sicher-stark.de

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Bundesweit Social-Media-Manager*in und die, die es werden wollen, gesucht!

Die Bundesgeschäftsstelle macht Kinder sicher und stark!

Jeden Tag erfahren Kinder Gewalt oder werden missbraucht.
Sie möchten ehrenamtlich etwas gegen Kindesmissbrauch und Gewalt tun und dies von zu Hause aus?
Dann schauen Sie sich die Bundesgeschäftsstelle von Sicher-Stark unter www.sicher-stark-team.de an, die bereits seit Jahrzehnten aktiv ist.
Sie sollten ein Netzwerk, z.B. Facebook, Xing, Instagram, Pinterest, usw. gut kennen, oder auch mehrere Netzwerke, und uns wöchentlich helfen.

Dauer: unbefristet

Ort: Home-Office (von zu Hause aus)

Umfang: 1-2 Stunden in der Woche

Ein Zeugnis bzw. eine Bescheinigung kann von der Bundesgeschäftsstelle ausgestellt werden.
Über 250 Mitarbeitende, viele davon ehrenamtlich, sind bereits tätig und jeden Monat kommen weitere hinzu.
Schreiben Sie uns und schicken Sie uns Ihre Bewerbung oder Ihre Homepage-Adresse an:
bewerber(at)sicher-stark.de

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Bundesweit Lektor*innen / Korrekturleser*innen gesucht !

 

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark macht Kinder sicher und stark gegen Missbrauch und Gewaltverbrechen und sucht ehrenamtliche Lektoren, die mithelfen, Texte, Webseiten, Blogs, Portale, Social-Media-Seiten, Pressemeldungen zu korrigieren.

Dauer: unbefristet

Umfang: 1-2 Stunden in der Woche

Ort: Home-Office (von zu Hause aus)

Honorar:
Es kann zum Ende jedes Kalenderjahres ein Referenzschreiben für Neukundenakquise und/oder ein Zeugnis, Empfehlungsschreiben von der Bundesgeschäftsstelle ausgestellt werden.

Bewerben Sie sich bitte unter: bewerber(at)sicher-stark.de

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Bundesweit Redakteur*innen / Pressemitarbeiter*innen / Redaktionsleiter*innen gesucht!

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark macht Kinder sicher und stark gegen Missbrauch und Gewaltverbrechen und sucht ehrenamtliche Redakteur*innen, die mithelfen, Pressetexte zu schreiben.

Dauer: unbefristet

Umfang: 1-3 Stunden in der Woche

Ort: Home-Office (von zu Hause aus)

Honorar:
Es kann zum Ende jedes Kalenderjahres ein Referenzschreiben für Neukundenakquise und /oder ein Zeugnis, Empfehlungsschreiben von der Bundesgeschäftsstelle ausgestellt werden.

Bewerben Sie sich bitte unter: bewerber(at)sicher-stark.de

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Bundesweit Grafiker*innen gesucht!

Wir suchen ehrenamtliche Grafiker*innen, die helfen wollen, noch mehr Kinder vor Missbrauch und Gewaltverbrechen im Internet zu schützen. Beispielsweise für die Gestaltung unserer Website, Landing-Pages, WordPress-Seiten und unsere Internetkampagne/-aktionen benötigen wir Ihre Hilfe, um Grafiken im Sicher-Stark-Design zu erstellen bzw. alte Vorlagen zu verändern.

Eine Affinität zu unseren Zielen und Visionen sollte bestehen.
Über konkrete Ideen und Projektvorschläge freut sich das Expertenteam!

Dauer: unbefristet

Umfang: 3-5 Stunden im Monat

Ort: Home-Office (von zu Hause aus)

Honorar:
Zum Ende jedes Kalenderjahres kann ein Zeugnis oder ein Referenzschreiben für Neukundenakquise von der Bundesgeschäftsstelle ausgestellt werden.

Bewerben Sie sich bitte unter: bewerber(at)sicher-stark.de

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Bundesweit Suchmaschinenoptimierer*innen gesucht!

Wir suchen ehrenamtliche Suchmaschinenoptimierer*innen, die helfen wollen, noch mehr Kinder vor Missbrauch und Gewaltverbrechen im Internet zu schützen. Sie sollten die über 200 KPIs von Google kennen und die weitere Optimierung unserer Website, Landing-Pages, WordPress-Seiten und unsere Internetkampagne/-aktionen durchführen. Auch das Core Web Vitals sollten Sie kennen.

Eine Affinität zu unseren Zielen und Visionen sollte bestehen.
Über konkrete Ideen und Projektvorschläge freut sich das Expertenteam!

Dauer: unbefristet

Umfang: 3-5 Stunden im Monat

Ort: Home-Office (von zu Hause aus)

Honorar:
Zum Ende jedes Kalenderjahres kann ein Zeugnis oder ein Referenzschreiben für Neukundenakquise von der Bundesgeschäftsstelle ausgestellt werden.

Bewerben Sie sich bitte unter: bewerber(at)sicher-stark.de

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Wir suchen weitere ehrenamtliche Mitarbeiter*innen

Ihr Engagement bei der sozialen Sicher-Stark-Initiative

Wir sind eine soziale Initiative, die sich für den Schutz von Kindern einsetzt.

Es ist unsere Vision und die Zielsetzung unserer Arbeit, Kinder sicher und stark zu machen, damit sie Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch nicht mehr hilflos ausgeliefert sind, sondern sicher aufwachsen.

Wir werden getragen vom Engagement unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und möchten neue dazugewinnen und für unsere Ideen begeistern!

Wir bieten:

  • eine herausfordernde Aufgabe
  • vielfältige Einsatzmöglichkeiten
  • intern durchgeführte Schulungen
  • regelmäßigen Gesprächsaustausch
  • einen netten Umgang miteinander

Einsatzmöglichkeiten:

  • Pressetexte schreiben, Mailings verfassen, in Blogs posten
  • Schulen, Fördervereine, Elternbeiräte kontaktieren
  • Dummy in den Sicher-Stark-Kursen spielen
  • Image- oder Produktfilme drehen/schneiden/animieren
  • HTML-Programmierung
  • Apps erstellen, WordPress-Seiten pflegen, Support in Nextcloud unterstützen
  • beim bundesweiten Telefondienst / Schulungen unterstützen

Erzählen Sie uns von Ihren Stärken – und wir überlegen gemeinsam, welche Aufgabe die richtige für Sie ist!

Wir wünschen uns:

  • ehrliches Interesse
  • Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung
  • Verlässlichkeit

Voraussetzungen:

  • mindestens 21 Jahre alt
  • keine Vorstrafen
  • PC-Kenntnisse
  • Skype

Wenn Sie sich sozial engagieren möchten und Lust, Kraft und Zeit haben, interessante Aufgaben zu übernehmen, dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme mit uns und Ihren späteren Besuch in unserer Bundesgeschäftsstelle.

Schreiben Sie an:  bewerber(at)sicher-stark.de

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Sichere Kinderreisen und Feriencamps: Was sollten Eltern bei der Auswahl beachten?

Sichere Kinderreisen und Feriencamps: Was sollten Eltern bei der Auswahl beachten?

Ende Mai erfahren entsetzte Eltern von einem wegen Kindesmissbrauch vorbestraften Mann, der im österreichischen Alpenverein mehrtägige Feriencamps für Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren organisiert. Dieser Fall sorgt für Aufsehen und eröffnet in Österreich neue Debatten über Gesetzeslücken im Zusammenhang mit Missbrauchstaten, getilgten Vorstrafen und beruflicher Zulassung.

Die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Feriencamp-Betreiber ist zwar beendet, doch bleibt bei den Eltern ein Gefühl der Hilflosigkeit, Unsicherheit und Angst um ihre Kinder. Sollten Eltern und ihre Schützlinge sicherheitshalber die Finger von Kinderreisen und Feriencamps lassen? Gibt es überhaupt noch vertrauenswürdige Anbieter? Auf welche Auswahlkriterien für sichere Kinderreisen kommt es an, um Kindern unvergessliche Ferienerlebnisse in einem Camp zu ermöglichen?

Sichere Kinderreisen und Feriencamps

Kriterien für die Auswahl von sicheren Kinderreisen und Feriencamps

Wenn Eltern ihre Sprösslinge in einem Ferienlager anmelden, wünschen sie sich eine sichere und kompetente Betreuung in einem geschützten, altersentsprechenden Rahmen. Genau deshalb gilt es, auf einige wichtige Kriterien genauer zu achten und das Reiseziel nach diesen auszuwählen.

Eine ausgiebige Recherche über den Veranstalter ist die Grundlage für die
Auswahl der Reise. Hierbei ist die Erfahrung des Veranstalters von großer Bedeutung sowie die Bewertungen und Erfahrungsberichte von Teilnehmenden. Umfassende Informationen zum Ferienprogramm sind wichtig. Das Programm sollte altersgerecht, abwechslungsreich und individuell gewählt werden. Die Abläufe sind für die Eltern im Idealfall transparent und detailliert dargestellt.

Für eine sichere und einwandfreie Betreuung sind in erster Linie die Qualifikationen der Betreuer von Bedeutung. Diese sollten nachweisbar fachlich qualifiziert sein und Erfahrung in der Betreuung von Kindern haben. Der Betreuungsschlüssel sollte so gewählt werden, dass die Anzahl der betreuenden Kräfte und die Gruppengröße entsprechend angepasst sind, sodass die Betreuer jederzeit den Überblick und die Kontrolle über ihre Gruppe behalten können. Der Betreuungsschlüssel sollte somit auf keinen Fall größer als 1:10 sein.

Für die An- und Abreise sowie für die Fahrten im Rahmen des Aufenthalts ist auf die ausreichende Begleitung sowie auf sichere und qualitätsgeprüfte Verkehrsmittel zu achten.

Die Unterkunft sollte kindgerecht eingerichtet und das Gelände entsprechend gesichert sein. Am besten bietet der Veranstalter eine genaue Beschreibung mit Bildern an. Noch besser ist es, wenn sich Eltern die Unterkunft persönlich anschauen können.

Unbedingt zu berücksichtigen ist eine gute Erreichbarkeit der Betreuer und des eigenen Kindes für die Eltern unter einer direkten Durchwahl, keinesfalls einer allgemeinen Hotline. Der Veranstalter sollte auch über ein Notfallkonzept verfügen, um in Krisensituationen schnell und wirksam handeln zu können.

Präventive Schutzmaßnahmen für die Ferienreise durch Eltern und das Sicher-Stark-Team

Nicht zu vergessen ist, dass Eltern ihre Kinder auf die Reise ausreichend vorbereiten und sie über mögliche Risiken und Gefahren aufklären sollten. Neben Unfallverhütungsregeln sprechen sie über das Verhalten in der eigenen Gruppe und außerhalb der Unterkunft sowie über den Umgang mit Fremden. Sicherlich ist es mit einem Aufklärungsgespräch nicht getan, denn es spielen viele Faktoren für die Sicherheit der Kinder eine Rolle. Die präventive Arbeit beginnt viel früher als unmittelbar vor der eigentlichen Reise. Eltern sorgen im Idealfall kontinuierlich seit dem Kleinkindalter dafür, dass ihre Kinder die wichtigsten Regeln für die eigene Sicherheit lernen und immer wieder üben.

Eine große Hilfestellung für Eltern können hierbei insbesondere die Wohnzimmerkurse der Sicher-Stark-Initiative geben. Erfahrene Präventionsexperten und Trainer schulen Eltern und Kinder in kleinen Gruppen im privaten Umfeld in Sachen Kindersicherheit und Selbstbehauptung. Zu den Schulungsinhalten zählen vor allem die Gefahrenerkennung und -vermeidung, praktische Übungen zum Thema Selbstbehauptung und Selbstverteidigung sowie konfliktlösende und realitätsnahe Rollenspiele mit allen Teilnehmenden. Kinder sind nach dieser Schulung bestens informiert, motiviert, in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und auf kritische Situationen sehr gut vorbereitet.

Stadt Voerde – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Stadt Voerde – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Die besten Tipps, um Kinder zu schützen!

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark sind wieder in Voerde im Zeitraum vom 25.07 bis 26.07.2022. Im Ferienprogramm werden alle Kinder und Eltern vom führenden Gewaltpräventionsexperten an Grundschulen Ralf Schmitz geschult. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit GSG9 und Sondereinsatzkommando der Polizei, war Trainer im Deutschen Bundestag und setzt sich seit über 25 Jahren für den Kinderschutz in Deutschland ein.

Die Stadt Voerde möchte die Sicherheit der Kinder in der Region noch weiter erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden. Sie hat diesmal einen Referenten eingeladen, der eine hochkarätige Koryphäe auf seinem Gebiet ist und Kinder, Lehrkräfte und Eltern deutschlandweit seit Jahren begeistert.

Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking und Sicherheits-WEBinare. Am bundesweiten Präventionsprojekt konnten bereits über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.

Prominente und Politiker haben die Arbeit vom Sicher-Stark-Team bereits deutschlandweit unterstützt.

Sichere und starke Kinder in Voerde

Sichere und starke Kinder in Voerde

Sicher-Stark-Kurse zur Selbstbehauptung an Grundschulen und Kitas

Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen.

Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das „Nein“-Sagen muss geübt werden. Es muss ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes Nein werden, das die Kinder in der Ferienprojektwoche lernen werden. In diesen speziellen Selbstbehauptungskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten sollen. Neben ausgesuchten kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen den Schwerpunkt der Kurse.

Nein“ sagen kann man lernen!

Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich vor allem Erwachsenen gegenüber ohne Widerspruch unterordnen.

Die Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Hierzu macht es Sinn, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks vom führenden Gewaltpräventionsexperten Schmitz zu erhalten.

Die Stadt Voerde bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an. In diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von einem hochkarätigen Experten schulen lassen.

„Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an zwei Projekttagen durchzuführen. Die Stadt Voerde führt dieses Präventionsprojekt jetzt nun schon zum zweiten Mal durch“, erzählt die Kinderschutzfachkraft Astrid Weiß.

Auch Astrid Weiß, Kinderschutzfachkraft der Stadt Voerde, ist angetan: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“

Die Präventionskurse finden in der Sporthalle an der Rönskenstraße statt.

Der Kartenvorverkauf begann am 01.07.2022 bei der Stadt Voerde.

Informationen und Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle.

Gewaltpräventionskurs in Voerde

Gewaltpräventionskurs in Voerde

Wir alle wünschen uns eine Welt, in der Kinder unbeschadet und ungehindert friedlich aufwachsen können. Aber leider leben wir nicht in einer solchen Welt. Wir leben in einer Welt, in der Kinder immer noch geschlagen, gemobbt, missbraucht, entführt und sogar getötet werden. Deswegen ist es umso wichtiger, unseren und auch anderen Kindern beizubringen, wie sie sich in einer solchen Welt behaupten und trotz allem ein sicheres Leben führen können. Vor allem, wenn einmal niemand zur Stelle ist, um ihnen zu helfen…

Uns von der Sicher-Stark-Organisation geht es genau darum. Wir wünschen uns, dass Kinder sicher aufwachsen können. Deshalb bieten wir Kindern die Chance, eine innere und äußerliche Stärke zu entwickeln, damit auch sie ihren Teil dazu beitragen können, wenn dies erforderlich ist. Genau das möchte auch die Kinderschutzfachkraft Astrid Weiß aus Voerde.

Auf ihre Initiative hin werden in Voerde am 25. und 26.07.2022 vier Sicher-Stark-Kurse zum Thema Gewaltprävention stattfinden, an denen insgesamt 80 Kinder und 160 Eltern teilnehmen können.

Gewaltpräventionskurs in Voerde

Gewaltpräventionskurs in Voerde

Welche Themen stehen im Gewaltpräventionskurs in Voerde auf der Tagesordnung?

Unter anderem werden folgende Themen behandelt:

  • Erkennen und Vermeidung von Gewalt
  • Konfliktlösungen (sowohl in Auseinandersetzungen mit Fremden als auch Bekannten/Gleichaltrigen)
  • Selbstverteidigungsstrategien
  • Gefahren im Internet

Dies alles wird auf spielerische Art und Weise mithilfe von Rollenspielen vermittelt, sodass die Kinder ohne Angst lernen, wie sie in übergriffigen Alltagssituationen richtig reagieren können. Da die Eltern nicht immer in der Nähe sind, müssen Kinder auch lernen, sich selbst zu verteidigen.

Ralf Schmitz, Präventionsexperte des Sicher-Stark-Teams und bereits deutschlandweit bekannt, wird die Präventionskurse in Voerde leiten. Er hat sich bereits in Zusammenarbeit mit Bundespolitikern für mehr Kinderschutz in Deutschland eingesetzt und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Gewaltprävention im Kindesalter.

Wenn Sie Ihr Kind anmelden möchten, setzen Sie sich bitte zeitnah mit der Kinderschutzbeauftragten der Stadt Voerde unter der Telefonnummer 0285580342 in Verbindung.

Allgemeine Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle.

 

Bundeskriminalamt alarmiert – Kindesmissbrauch nimmt zu!

Bundeskriminalamt alarmiert – Kindesmissbrauch nimmt zu!

Die Zahlen des Bundeskriminalamts sind da – und sie sind erschreckend.

Im letzten Jahr 2021 fielen insgesamt 17.700 Kinder sexueller Gewalt zum Opfer, das sind etwa 49 pro Tag. Im Jahr 2020 waren es noch fast 1.000 Kinder weniger gewesen, ca. 16.921. Von den 17.700 Fällen des letzten Jahres sind 2.281 Kinder unter sechs Jahren gewesen.

Noch weitaus gravierender sind die Fälle von Kinderpornografie. Hier stiegen die Zahlen um 108,8 %, von 18.761 auf 39.171 gemeldete Fälle. Auch die Jugendpornografie verzeichnete einen Anstieg von 3.107 im Jahr 2020 auf 5.105 im Jahr 2021. Was auffällt ist, dass sich die Zahl der minderjährigen Täter in diesem Bereich im Vergleich zu 2018 mehr als verzehnfacht hat. 2018 waren es noch 1.373 Täter gewesen, während man im Jahr 2021 14.528 Täter zu verzeichnen hatte.

Kindesmissbrauch

Bundeskriminalamt alarmiert – Kindesmissbrauch nimmt zu!

Kerstin Claus, die amtierende Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, sagte zu den hohen Zahlen der minderjährigen Täter im Bereich der Kinderpornografie, dass diese vor allem aus Unwissenheit so etwas tun würden. Vielen Minderjährigen sei gar nicht bewusst, dass es sich bei derartigen Abbildungen um strafbare Inhalte handelt und dass deswegen Schulen und auch Eltern hier mehr aufklären müssten. Gleichzeitig beklagte sie aber auch, dass sich Europa inzwischen zu einem Drehkreuz für Kinderpornografie entwickelt hätte. Laut dem BKA liegen 60 % der weltweiten Inhalte auf europäischen Servern. Was den Anstieg der Missbrauchsfälle angeht, erklärte Frau Claus, dass man nicht mit Sicherheit sagen könne, ob es sich wirklich um einen Anstieg von Missbrauch oder nur um einen Anstieg der entdeckten Fälle handelte.

Die Deutsche Kinderhilfe nannte die steigenden Zahlen alarmierend und schob den Anstieg darauf, dass es im deutschen Rechtssystem zu viele Hürden und kaum Ermittlungsmöglichkeiten für eine effektive Gegenarbeit gäbe.

Auch die Bundesinnenministerin Nancy Faeser sieht in den Zahlen eine Aufforderung zum dringenden Handlungsbedarf.

Maßnahmen des Sicher-Stark Teams gegen Kindesmissbrauch

Die Bundesgeschäftsstelle „Sicher-Stark Team“ mit Sitz in Euskirchen versucht seit Jahren mit einem bundesweiten Präventionskonzept, welches nur für die Primarstufen in Deutschland entwickelt wurde, zu helfen.

Aber leider kommt die Hilfe oft zu spät, so die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle. Sie bekommen regelmäßig mit, wie Kinder therapiert werden müssen, obwohl man mit Präventionsarbeit an den Grundschulen und Kitas so viel verhindern könnte. Leider fehlt es den Einrichtungen oft an den benötigten Geldern oder Sponsoren.

Regionale, landesweite oder bundesweite Sponsoren und Unterstützer können gern Kontakt mit der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark Team aufnehmen, um zu helfen. Interessante Sponsoringkonzepte stehen zur Verfügung.