Kindesmissbrauch erkennen!

Kindesmissbrauch erkennen!

Kindesmissbrauch findet heute leider tagtäglich statt. Deshalb ist es wichtig Kindesmissbrauch zu erkennen. In den unten aufgeführten Tipps, erfahren Sie welche Punkte hilfreich sind. Um so wichtiger ist es Präventiv tätig zu werden, bevor ein Kind wieder missbraucht wurde. Viele Grundschulen und Kitas sowie Eltern wünschen sich  eine Erhöhung der Sicherheit ihrer Kinder und ein Konzept was gegen Kindesmissbrauch hilft.

Deshalb möchte die Bundesgeschäftsstelle Ihnen heute viele kostenlose Tipps und Tricks zur Verfügung stellen. Ein paar tausend Kitas und Grundschulen haben die Sicher-Stark-Veranstaltungen bereits durchgeführt – mit vielen positiven Rückmeldungen.

Rückmeldungen / Feedback zum sicher-Stark-Team

Mehrere medienträchtige Fälle von sexueller Gewalt an Kindern führten in jüngster Zeit bundesweit zu Entsetzen. Was kann man tun ?

Wie kann man sowas verhindern?

Kindesmissbrauch erkennen
Kindesmissbrauch erkennen

In dem Fall auf dem Campingplatz in Lügde blieben sowohl die Taten als auch die Täter über viele Jahre unerkannt.

Kindesmissbrauch erkennen

Aber auch Mobbing in der Schule oder die Gefahren im Internet und durch mobile Geräte nehmen in den Grundschulen zu. Die ersten Medienkompetenzschulen wurden deshalb bereits 2015 vom Sicher-Stark-Team ausgebildet. Seitdem sind viele Fachkräftefortbildungen erfolgt. 

Jedes Kind, das missbraucht wird, ist ein Kind zu viel!

Das beste Produkt 2019 waren die „Mut-tut-Gut“-Gefühlskarten und der Lehrfilm Starke Kinder können sich wehren“!

Gefühlskarten vom Sicher-Stark-Team

Kindesmissbrauch erkennen

Lehrfilm anschauen vom sicher-Stark-Team Titel: "Starke Kinder können sich wehren"!

Lesen Sie auf über 50.000 Seiten im Netz über unsere Erfolge oder

eine Zusammenfassung aus 2019, wie konkret geholfen wird.

Artikel jetzt lesen vom sicher-Stark-Team

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Kindesmissbrauch erkennen

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Kinder mit diesen Tipps besser schützen können.

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Grundschulen, Familienzentren, Kitas und für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zum sensiblen Bereich Kinderschutz geht. Mit pädagogisch und polizeilich hochqualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

Weihnachtsmann macht Kinder sicher und stark

Der Weihnachtsmann macht Kinder sicher und stark!

Originelle Weihnachtsgeschenke – das gewaltpräventive Sicher-Stark-Sorglos-Paket für die ganze Familie: „So schützt Du Dich richtig!“ und der Film „Starke Kinder können sich wehren!“ Der Weihnachtsmann macht Kinder sicher und stark!

Weihnachten steht vor der Tür. Die Suche nach einem passenden Geschenk gestaltet sich immer schwierig, vor allem, wenn Eltern den hohen Anspruch haben, sowohl etwas Attraktives als auch Nützliches zu schenken. Das gewaltpräventive Familien-Sorglos-Paket „So schützt Du Dich richtig“ mit 4 CDs vom Sicher-Stark-Team bietet beides: Kindgerechte Geschichten sorgen für kurzweilige Hörerlebnisse. Beim Zuhören lernen sowohl Erwachsene als auch Kinder, wie sie sich im Alltag richtig schützen können. Auf diese Art kann auch der Weihnachtsmann vor Kindesmissbrauch, Gewalt, Mobbing, Internetgefahren, Entführung und Übergriffen schützen.

Familiensorglospaket vom Sicher-Stark-Team um Kinder zu schützen
Familiensorglospaket vom Sicher-Stark-Team

Um Eltern und Kinder sicherer zu machen und zu schützen, hat das Sicher-Stark-Team ein umfangreiches Familien-Sorglos-Paket für die Weihnachtszeit entwickelt. Außerdem gibt es einen neuen Film, mit dem Titel:

„Starke Kinder können sich wehren!“

Das hochqualifizierte, multidisziplinäre Expertenteam setzt sich seit Jahren gegen Kindesmissbrauch, Entführung, Mobbing, Gewalt und einen sicheren Umgang mit mobilen Geräten ein.

Die Sicher-Stark-Veranstaltungen für Kinder laufen jeden Tag in ganz Deutschland.

Weihnachtsmann schützt vor Kindesmissbrauch


Der Weihnachtsmann macht Kinder sicher und stark!


Weil die Sicher-Stark-Organisation nicht überall rechtzeitig vor Ort helfen kann, wurde das umfangreiche Familien-Sorglos-Paket mit der CD „So schützt du dich richtig!“ für Kinder und dem Elternhörbuch „Achtung! Starkes Kind!“ sowie einer Sicherheits-CD mit konkreten Hilfestellungen zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung entwickelt. Beide Hörbücher geben Tipps, Tricks und Anregungen zum Schutz der Kinder im Alltag – vom Verhalten in der eigenen Wohnung, wenn niemand zu Hause ist, bis hin zum Verhalten auf offener Straße und im Internet. Der neue Film zeigt Kinder in gefährlichen Situationen und wie sie sich richtig verhalten sollen.

Neuer Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Film "Starke Kinder können sich wehren!" Ein Film der Kinder schützt vor Missbrauch, Gewalt , Übergriffe. Auch für Fachkräfte und Eltern geeigent.
Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Eltern erfahren anhand vieler schlüssiger Beispiele, wie sie ihrem Kind durch ihre Erziehung (Selbst-)Sicherheit vermitteln.

Für Inhaber, Vorstände oder Geschäftsführer, die ein originelles Weihnachtsgeschenk für Kunden suchen, werden handsignierte Hörbuchpakete angeboten. Ab einer Bestellung von 20 Familien-Sorglos-Paketen ist ein Weihnachtspaket gratis.

Hörproben von den CDs und von den neuen Filmtrailern können gratis im Sicher-Stark-Shop angeschaut werden.

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Präventionstrainern führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Sicher-Stark-Kurse für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch. Bekannt geworden ist Sicher-Stark durch viele Fernsehbeiträge und Hörfunkberichte. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte haben bereits an den Präventionskursen teilgenommen.

Internationaler Tag der Kinderrechte

Internationaler Tag der Kinderrechte

Bundesjustizministerin Lambrecht engagiert sich bezüglich einer Implementierung der Kinderrechte in unser Grundgesetz und wird in der Pädophilen-Szene dafür gefeiert, die Innenminister mit den Forderungen nach mehr strafrechtlichem Schutz unserer Kinder „ausgebremst“ zu haben.Internationaler Tag der Kinderrechte.

Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte erklärte Bundesjustizministerin Lambrecht zur von ihr geplanten Einführung von Kinderrechten in das Grundgesetz u. a.: „Es geht darum, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind“, sagte sie. „Kinder müssten besonders beteiligt werden, brauchten aber zugleich besonderen Schutz…“

Auch die Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e. V. befürwortet eine Einführung der Kinderrechte in das Grundgesetz und ist davon überzeugt, dass Kinder eines besonderen Schutzes bedürfen. „Wir kritisieren dabei aber, dass unsere Bundesjustizministerin beginnt, ein neues Haus zu errichten, bevor sie im alten Haus aufgeräumt hat“, vergleicht Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e. V.

In unserem Strafgesetzbuch haben wir ganz erhebliche Ungleichgewichte bei den Mindest- und Höchststrafandrohungen, wenn es um (sexuelle) Gewalt gegen Kinder geht im Verhältnis zum Schutz des Eigentums oder von Erwachsenen.

Und dies in einer die Gewalt bagatellisierenden Sprache.

Unsere Bundesjustizministerin hätte spätestens nach einem Beschluss der Innenministerkonferenz im Juni in Kiel die Möglichkeit gehabt, diese Ungleichgewichte zu bereinigen. Sie lehnt dies jedoch ab. Darüber hinaus ignoriert sie den Koalitionsvertrag, in dem derartige Nachbesserungen vorgesehen sind.

„Eine Bundesjustizministerin sollte zunächst einmal für den Schutz unserer Rechtsordnung da sein und die ist, wie oben dargestellt, nicht in Ordnung, sondern zu Lasten unserer Kinder deutlich gestört. Und sie sollte vorrangig für den Schutz der von Straftaten Betroffenen/der Opfer da sein und weniger oder besser nicht für den Schutz von (potentiellen) Tätern. Gegenwärtig wird Frau Lambrecht jedoch in der Pädophilen-Szene dafür gefeiert, dass sie die Innenminister von Bund und Ländern diesbezüglich ‚ausgebremst‘ hat.“ 

Internationaler Tag der Kinderrechte

Siehe hierzu: http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3986

Herr Rainer Becker freut sich zwar über das Engagement von Frau Lambrecht in Sachen einer abstrakten Nachbesserung des Grundgesetzes für die Rechte unserer Kinder, die deutsche Kinderhilfe e. V. würde sich aber noch mehr freuen, wenn sie mit dem konkreten strafrechtlichen Schutz unserer Kinder vor (sexueller) Gewalt im eigenen Haus beginnen würde“.

Gewaltprävention in Kindergarten und Grundschule

Gewaltprävention in Kindergarten und Grundschule

Fachkräftefortbildungen werden immer wichtiger!

RS/PR Die Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen nimmt immer mehr zu. Der Staat hilft nur begrenzt. Umso wichtiger ist es, dass Gewaltprävention in Kindergarten und Grundschule den Fachkräften frühzeitig vermittelt wird. Auch die Eltern müssen hier als Vorbild fungieren, damit Gewalt verhindert wird.

Gewaltprävention in Kindergarten und Grundschule
Gewaltprävention in Kindergarten und Grundschule

Nahezu wöchentlich erfahren wir über das Fernsehen, Radio oder Internet, wie gewalttätig es an manchen Grundschulen zugeht. Berlin ist immer öfter in den Medien. Aber auch andere Städte sind davon betroffen. Und selbst in den Kindertagesstätten ist aggressives Verhalten keine unbekannte Größe: Die Kinder müssen sich immer häufiger mit Anpöbelungen, Gebrüll, Rüpeleien und Handgreiflichkeiten auseinandersetzen. Zweifellos eine beunruhigende Entwicklung, hervorgerufen durch ein ganzes Bündel von gesellschaftlichen Problemen und individuellen Ursachen. Doch man kann der Gewalt entgegentreten, wissen die Präventionsexperten des Sicher-Stark-Teams seit über 20 Jahren zu berichten – mit Hilfe von Prävention bei den Fachkräften und durch einfühlsame und stärkende Begleitung der Kinder.

Gewaltprävention in Kindergarten und Grundschule

ErzieherInnen und LehrerInnen, aber auch LeiterInnen von Kitas und Grundschulen, müssen frühzeitig reagieren und Gewalt verhindern, denn jedes Kind, das geschlagen wird, ist ein Kind zu viel in Deutschland.

Je früher, desto besser

Vorbeugen ist besser als heilen, heißt eine Redensart. Das gilt in besonderem Maße auch für die Gewaltprävention.

Schon die Kleinsten zeigen sich ab etwa dem 2. Lebensjahr manchmal aggressiv – doch dies gehört als „Trotzphase“ zur kindlichen Entwicklung dazu. Aber wenn man der Aggression und der Gewalt nicht frühzeitig Grenzen setzt, besteht zumindest bei einem Teil der Kinder die Gefahr, dass sie immer häufiger maßlos wird und irgendwann in Gewalt gegen Menschen und Dinge umschlägt.

Deshalb hat sich die Kitaleiterin Sonja Erhardt am 21.09.19 in Alsdorf auch dazu entschlossen, die Experten einen Tag lang die Erzieherinnen im Familienzentrum Eva Ofden  schulen zu lassen.

Um Verhaltensstörungen dieser Art wirkungsvoll vorzubeugen, sollte der sozial verträgliche Umgang mit Aggressionen zum frühest möglichen Zeitpunkt und bevor Probleme mit Gewalt massiv auftreten, trainiert und eingeübt werden – nach Expertenmeinung des Sicher-Stark-Teams funktioniert das bereits im Kindergartenalter recht gut.

Auch die Einschulungsphase gilt als besonders günstig für Präventionsmaßnahmen, die die Entwicklung positiv beeinflussen. Je früher mit Prävention begonnen wird, umso mehr ist ein sozialer Umgang und soziales Lernen in den Kindergärten und Grundschulen möglich. 

Je älter die Kinder sind, desto mühsamer wird es, sie von ihren eingeübten und „erfolgreich“ praktizierten aggressiven und gewalttätigen Verhaltensweisen abzubringen, vor allem, wenn sie sich schon auf dem sozialen Rückzug befinden.

Das Präventionsprogramm von Sicher-Stark unterstützt den Erwerb von Kompetenzen

Es geht zwar durchaus rau zu in den Kindergärten – mit sehr unmittelbaren Formen von Gewalt, wie spucken, hauen, beißen, Haare reißen, aber dieses Phänomen ist nicht in jeder Kita anzutreffen, wissen die Sicher-Stark-Experten aus jahrelanger Erfahrung zu berichten.

Gewalt lässt sich im Vorfeld mittels klarer Regeln vermeiden!

 Leider sind aber in den ersten Schuljahren Hänseleien und Ausgrenzungen keine Seltenheit: Wir sprechen hier bereits von Mobbing, wenn Grundschulkinder dies jeden Tag ertragen müssen. Doch gleichzeitig sind Kindergarten- und Grundschulkinder in einer Entwicklungsphase, in der viele soziale und emotionale Kompetenzen erst noch erworben werden.

Deshalb ist es wichtig, dass Fachkräfte gutes Wissen und Kompetenz besitzen und Fortbildungen regelmäßig besuchen.

Hier setzt das bundesweite und durch Fernsehen bekannte Sicher-Stark-Präventionsprogramm an. LehrerInnen und ErzieherInnen nehmen regelmäßig an den Sicher-Stark-Fortbildungen teil.

Das Programm von „Sicher und Stark“ will die sozialen und emotionalen Kompetenzen bei Kindern fördern. In ein paar Hundert Kitas und über Tausend Grundschulen ist es bereits umgesetzt worden.

Nähere Informationen finden Sie unter www.sicher-stark-team.de

Eltern stärken ihre Kinder

Starke und selbstbewusste Kinder sind gut gewappnet gegen aggressive Verhaltensweisen und Zwänge aller Art. Um dies zu erreichen, ist es ideal, wenn Eltern in den Sicher-Stark-Veranstaltungen auch anwesend sind.  Als Eltern haben Sie die Möglichkeiten, Ihren Kindern den Rücken wirkungsvoll zu stärken und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Eine beständige, liebevolle Beziehung, ein möglichst stabiles Umfeld, das Vermeiden von körperlichen Strafen, ein Angebot entwicklungsgerechter Erfahrungen, klare Grenzen, mindestens 15 Minuten Zeit für das Kind am Tag nehmen und eine Kommunikation ohne verletzende Elemente sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kinder

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Grundschulkinder in Arnsberg  

Arnsberg /ppt/ Mit den Themen Missbrauch und Gewalt setzten sich die Zweit-/ und Drittklässler der Grundschulen in der Region auseinander. Mit ihrem Schnuppertageskurs war das Sicher-Stark-Team zu Gast bei Ausrichterin Manuela Mohn. Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kinder.

„Wir erzählen euch jetzt eine Geschichte, in der Tante Knuddel und Onkel Sabbelschmatz Dinge tun, die nicht angenehm sind und ihr Entscheidungen treffen müsst“, erklärt Ralf Schmitz. Doch zuvor schauen sie den Lehrfilm „Starke Kinder können sich wehren!“ an.

Es ist mucksmäuschenstill im Schulungsraum, in dem der Gewaltpräventionsexperte und Ex-Polizeibeamter Ralf Schmitz mit seiner Puppe Felix vor den Kindern sitzt, während er diese und weitere Geschichten erzählt.

Die Situation stellt eine unangenehme Umarmung und küssen da. „Kein Kind muss das ertragen, denn der Körper gehört Dir, und Du darfst immer selbst entscheiden, ob sich etwas angenehm oder unangenehm anfühlt – und wenn es sich nicht gut anfühlt, darfst Du immer „Nein“ sagen“, so der Missbrauchsexperte Ralf Schmitz. „Ihr dürft Euch auch immer Hilfe holen!“

Die Experten von Sicher-Stark haben ein eigenes Präventionsprogramm für die Primärstufen in Deutschland entwickelt!

Das Sicher-Stark-Team hat eine ganze Reihe von Modulen und Themen in den 20 Jahren entwickelt, für starke Kinder und Eltern, aber auch, um Fachkräfte zu schulen. Sie reichen von der Selbstbehauptung, Selbstbewusstsein, Selbstverteidigung bis hin zu realitätsbezogenen Rollenspielen.

Rollenspiele über kreative Lösungen für klassische Eltern-Kind oder Kind-Kind-Konflikte.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kinder.

Weitere Infos zum Programm unter https://www.sicher-stark-team.de/

Missbrauch und Gewalt stehen im Mittelpunkt eines insgesamt eintägigen Schnupperkurses mit dem Sicher-stark-Team, das bereits an einigen hundert Grundschulen zu Gast war. Unter dem Titel „Mut tut gut!“ zeigen die Gewaltpräventionsexperten kindgerecht mit vielen Rollenspielen, wo Missbrauch anfängt und wie Gewalt verhindert werden kann, sodass auch weniger Mobbing-Opfer an den Grundschulen vorhanden sind. 

Was zunächst völlig harmlos wirkt, kann fatale Folgen haben. Umso wichtiger ist es, stark zu sein und unabhängig sowie eigenverantwortlich über das eigene Leben zu bestimmen. Das heißt auch, in der Lage zu sein, Nein zu sagen, wenn es darauf ankommt. „Es geht darum, Mut zu haben, richtig aufzutreten und Selbstbewusstsein auszustrahlen.

„Auch wenn eine Gruppendynamik einsetzt und Druck von anderen erfolgt“, sagt Ralf Schmitz, Ex-Polizeibeamter. Die realitätsbezogenen Rollenspiele zahlen sich aus, denn so erlernen die Kinder die richtige Strategie und Verhaltensweise.

 „Wir hatten das Präventionsprogramm des Sicher-Stark Teams im Internet entdeckt und waren von Anfang an begeistert“, sagt Ausrichterin und Mutter Manuela Mohn aus Arnsberg.

Der Umgang mit den beiden Problematiken Missbrauch und Gewalt an Grundschulkindern, die in dem Schnuppertageskurs angegangen werden, sei wichtig, betont Mohn.

Bei den SchülerInnen kommt der Sicher-Stark-Tag mit Realitätsbezug und Geschichten mit Raum für eigene Entwicklung gut an. „Wir haben Situationen durchgespielt, die so oder ähnlich passieren könnten. Man ist jetzt ein Stückweit darauf vorbereitet und weiß, wie man sich selber verhalten und wie man Hilfe erhalten kann“, sagt Ben. Für Luise hat sich dabei herausgestellt, dass Hilfe suchen kein Zeichen von Schwäche, sondern eines von Stärke ist.

Kinder in Hamburg werden stark gemacht!

Kinder in Hamburg werden stark gemacht!

Sicher-Stark-Veranstaltungen in der Grundschule Stübenhofer Weg

1994 wurde das Sicher-Stark-Team ins Leben gerufen. Seitdem werden jede Woche in Deutschland Sicher-Stark-Kurse für Eltern, Kinder und Lehrkräfte durchgeführt. So auch in Hamburg. Kinder in Hamburg werden stark gemacht!

Diesmal hat die Ausrichterin, Jessica Meding, die sich seit Jahren in Hamburg für den Kinderschutz einsetzt, die Sicher-Stark-Experten nach Hamburg eingeladen.

Am 08.09.2019 wurden 2 Gruppen von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz geschult. Am Anfang standen Kennenlernspiele, danach erfolgte ein gut gemachter Lehrfilm und dann gab es viel Praxisbezug.

 

Alle Kinder und Eltern gingen mit viel neuen Erfahrungen und vielen Sicherheitstipps nach Hause.

„Kinder stark machen“

Neben der aktiven Schulung der Kinder gab es auch immer wieder Tipps für die Eltern während der Sicher-Stark-Veranstaltung.

Wer Interesse hat, findet auf der Homepage www.sicher-stark-team.de viele weitere Hintergrundinformationen von den Profis   gegen Kindesmissbrauch, Gewalt, Mobbing, Übergriffe und Internetgefahren.   

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Kitas und Grundschulen, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit pädagogisch und polizeilich geschulten Experten, führt das Sicher-Stark-Team deutschlandweit Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte nutzen bereits das deutschlandweite Kinderpräventionskonzept von Sicher-Stark.

Hamelner Kinder lernen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl für den Alltag!

Hamelner Kinder lernen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl für den Alltag!

Kindesmissbrauch und Gewalt verhindern!

Euskirchen / (PRK) Kinder sollten lernen, wachsam und aufmerksam im Umgang mit Fremden zu sein. Aber wie kann man das trainieren?

Hamelner Kinder lernen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl für den Alltag!
Hamelner Kinder lernen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl für den Alltag!

Die Sicher-Stark-Präventionsexperten wurden diesmal nach Hameln eingeladen und durften dort ihr Wissen den Kindern und Eltern vermitteln. Die Hamelner Kinder lernen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl für den Alltag! Das Üben von Gefahrensituationen hilft dabei, die Grundschulkinder stark zu machen. So auch am Sonntag den 18.08.19 in Hameln, wo Eltern und Kinder an einem Sicher-Stark-Training teilnahmen.

Eingeladen hatte Mutter und Elternratsvorsitzende Meike Gerhardt.  

Eltern können ihren Nachwuchs nicht ständig im Blick haben. Gerade, wenn sie in der Grundschule oder auf dem Nachhauseweg sind. Aber sie können zu Wachsamkeit erziehen, zum Nein-Sagen – ohne Angst zu machen.

Hamelner Kinder lernen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl für den Alltag!

Ob auf dem Weg zur Schule, auf dem Spielplatz, auf der Straße oder zu Freunden: Eltern können nicht ständig dabei sein, wenn Kinder älter und selbstständiger werden.

Was aber, wenn Fremde kommen und sie etwa mit Süßigkeiten oder Geschenken locken – oder wenn ihnen jemand körperlich nahekommt? Dann müssen die Kinder wissen, wie sie reagieren sollen.

Genau das trainiert das Sicher-Stark-Team schon seit vielen Jahren in ganz Deutschland, um Kinder richtig zu schützen.

Falls jemand sie packen oder anfassen will, sollen sie schreien, treten und ganz laut „Nein“ sagen, so die Sicher-Stark-Experten. „Das haben wir schon ein paar Mal geübt“, erzählt Timo, ein Teilneher im Sicher-Stark-Kurs. Es sei wichtig, dass Kinder ihre eigenen Grenzen kennen, so Mutter Gerhardt.

„Mein Sohn weiß, dass sein Körper ihm gehört und er bestimmen darf, was mit seinem Körper passiert und wer ihn anfassen darf. Das Sicher-Stark-Team  bringt den Mädchen und auch Jungen bei, im Ernstfall zu schreien und auf sich aufmerksam zu machen. Auch in der Grundschule hätten die LehrerInnen mit den Kindern geübt, die Hand auszustrecken und „Stopp“ zu sagen, wenn ihnen etwas zu weit geht.

Ein gutes Gespür hilft Kindern im Ernstfall.

„Kinder haben in der Regel ein gutes Gespür dafür, welche Situationen sich gut anfühlen und welche nicht,“ sagt Pädagogin Angelika Stabenow. Die Botschaft, die Eltern ihren Kindern deshalb vermitteln sollten, sei:

„Hör öfters auf dein eigenes Bauchgefühl. Sei wachsam und aufmerksam.“

Ein gutes Selbstwertgefühl helfe Kindern, zu reagieren, wenn ihnen etwas komisch vorkommt, sagt die Pädagogin vom Sicher-Stark-Team, die seit Jahren für das Expertenteam arbeitet.

„Selbstbewusste Kinder können einem Erwachsenen gegenüber viel besser Nein sagen, als das Kinder mit einem geringen Selbstbewusstsein können“ und das kann man mit den Methoden von Sicher-Stark trainieren.

Oftmals seien aber auch Eltern selbst zu vertrauensselig, sagt Angelika Stabenow.

Erst einmal müssen sich die Erwachsenen an die eigene Nase packen und sehen, dass diese Welt auch Gefahren birgt und das jeden Tag ein Kind in Deutschland missbraucht wird. Wenn Erwachsene aus irgendwelchen Gründen kein gutes Gefühl haben, wenn das Kind alleine zum Beispiel zur Grundschule gehen will, sollten sie darauf hören, rät die Pädagogin.

Hamelner Kinder lernen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl für den Alltag!
Hamelner Kinder lernen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl für den Alltag!

Im Alltag hilft es, klare Verabredungen zwischen Eltern und Kindern zu treffen. zum Beispiel Kinderabholkreuzungen. Das sind Kreuzungen, wo sich Kinder zu mehreren verabreden und jeden Morgen gemeinsam zur Schule mit einem Erwachsenen gehen.

Hamelner Kinder lernen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl für den Alltag!

„Oft sind Eltern auch unsicher, wie sie mit ihren Kindern über das Thema sprechen sollen,“ sagt Stabenow. Sie rät, das Thema selbstverständlich in den Alltag zu integrieren, um den Kindern Ängste zu nehmen.

Wie sie lernen, die Straße nur bei grün zu überqueren, sollten sie auch lernen, nicht mit Fremden mitzugehen.

Für Eltern ist es sehr schwierig, zur Vorsicht anzuhalten, ohne Angst zu machen. Deshalb sind die bundesweiten Sicher-Stark-Kurse mit Realitätsbezug so wichtig für Kinder, das sie lernen kindgerecht mit solchen Gefahren umzugehen ohne ihnen Angst zu machen.

Die Methoden sind einzigartig die dort eingesetzt werden.

In den Sicher-Stark-Trainings arbeiten Angelika Stabenow und die Kollegen  deshalb mit den Begriffen des „guten und des schlechten Geheimnisses“. Die Kleinen hätten ein intuitives Verständnis dafür: Gute Geheimnisse fühlen sich gut an, schlechte hingegen unangenehm.

Die Botschaft der Eltern sollte lauten: „Du kannst mir alles erzählen, egal wie schlimm es ist. Wir hören Dir zu und helfen Dir.“

Weitere Infos zu den Sicher-Stark-Kursen.

Geilenkirchen macht Kinder stark!

Region Aachen/Baesweiler /Geilenkirchen – In Geilenkirchen war es wieder soweit. Geilenkirchen macht Kinder stark! Das bundesweit bekannte Kinderpräventionskonzept von der Sicher-Stark-Organisation wurde von Eltern und Kindern sehr gut angenommen. Eingeladen hatte Mutter und Ausrichtern Sabine Fischer und durchgeführt in der AWO-Kita in Geilenkirchen

Geilenkirchen macht Kinder stark!
AWO Kita Geilenkirchen macht Kinder stark!

Missbrauch, Gewalt und Mobbing gibt es auch in Aachen. Umso wichtiger ist es, Kinder in der Region mit dem Sicher-Stark-Konzept zu stärken. Und genau darum kümmert sich die Bundesgeschäftsstelle mit dem seit 1992 immer weiter verzweigten „Starke Kids Netzwerk“. „Viele Kitas, Grundschulen, Vereine und Präventionsinitiativen konnten bereits durch das bundesweite Netzwerk und Elternforum gefördert werden. In Baesweiler wurde jetzt wieder ein kompletter Projekttag genutzt, um Kinder vor Missbrauch, Gewalt und Mobbing zu schützen. Die Arbeit ist keine Selbstverständlichkeit,“ weiß Ausrichterin Sabine Fischer zu berichten, „denn in der Region gibt es Eltern, die der Auffassung sind, dass ihr Kind ausreichen geschützt wäre.“

Die polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet aber andere Zahlen: Der sexuelle Missbrauch an Kindern ist weiter gestiegen, ca. 40 neue Fälle pro Tag werden gemeldet, die Dunkelziffer ist aber weitaus höher!

Aus diesem Grund ist es wichtig, im Vorfeld aktiv zu werden, denn jedes Kind, das missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.

AWO Kita Geilenkirchen macht Kinder stark!

Deshalb findet am 13. Juli 2019 ein Sicher-Stark-Kurs für Vorschulkinder und Kinder der ersten und zweiten Klasse statt.

Wie beim Fußball steht dabei der Teamgedanke im Zentrum. Die Vorschulkinder stellten Gruppenregeln mit dem Sicher-Stark-Trainer auf und nahmen an einem eintägigen Training zum Thema „Mut-tut-Gut“ teil. Alle Kinder waren sehr von den Puppen Felix und Lara, die bei keiner der Sicher-Stark-Veranstaltungen fehlen dürfen, angetan.

AWO Kita Geilenkirchen macht Kinder stark!

Das Kinderpräventionskonzept von der Sicher-Stark-Organisation ermöglicht Kindern ein besonderes Lernerlebnis in den Räumlichkeiten der AWO-Kita. Jedes Kind erfährt Stärken, wovon es vorher noch nichts wusste. Seit Jahren werden auch große Schulklassen in mehrtägigen Workshops geschult.

AWO Kita Geilenkirchen macht Kinder stark!

Dazu gehört als Schwerpunkt die Gewalt- und Suchtprävention. Wir hoffen, dass die Vorschulkinder diesen Sicher-Stark-Tag lange in guter Erinnerung behalten und nie in solche Gefahrensituationen kommen.

Besonders Lob gab es an die Ausrichtern Sabine Fischer, die die Veranstaltung perfekt vorbereitet hatte und mit viel Herzenswärme die Kinder und Eltern in Empfang nahm.

Gewaltprävention im Mehrgenerationenhaus Mettmann

Mettmann / Wie Kinder im Mehrgenerationenhaus (MGZ) in Mettmann sicher und stark werden und alles rund um Gewalt, Mobbing, Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Selbstbewusstsein lernen. Gewaltprävention im Mehrgenerationenhaus Mettmann.

Der führende Präventionsexperte an Grundschulen und Ex-Polizeitrainer Ralf Schmitz, durfte die Veranstaltung leiten.

Der Präventionsexperte Ralf Schmitz war bereits in ein paar tausend Einrichtungen in Deutschland unterwegs und verfügt über viel Erfahrung zu diesem Thema.

Gewaltprävention im Mehrgenerationenhaus Mettmann

 Eingeladen hatte Oliver Scharfschwerdt aus Mettmann in das MGZ (Mehrgenerationshaus).

Gewaltprävention im Mehrgenerationenhaus Mettmann

Die Kinder und Eltern wurden am 07. Juli 2019 im Mehrgenerationshaus Mettmann geschult. Im Rahmen des Projektes „Mut-tut-Gut“ brachte Ralf Schmitz den Kindern bei, was zur Gewaltprävention gehört.

Kinder stark machen mit dem Sicher-Stark-Team

Gewaltprävention im Mehrgenerationenhaus Mettmann.

Wenn eine Siebenjährige auf dem Weg zur Schule von einem Autofahrer angesprochen wird, dann stehen allen Eltern die Haare zu Berge, denn jeden Tag werden Kinder angesprochen oder entführt.

Im Mehrgenerationenhaus (MGZ) wurden diese und viele andere Situationen trainiert weil dies sehr wichtig geworden ist.

In diesem lernten die Sechs-, Sieben- und Achtjährigen den richtigen Umgang mit gefährlichen Situationen. „Das gehört selbstverständlich mit dazu,“ sagt Präventionsexperte Ralf Schmitz, der für die Bundesgeschäftsstelle mit dem Programm „Mut-tut-Gut“ tätig ist.

Die Kleinen stark zu machen,ihnen zu erzählen und in praktischen Übungen zu zeigen, wie sie sich schützen können, ist seine Lebensaufgabe. Projekt zur Gewaltprävention sowie im Mehrgenerationenhaus  Mettmann sind wichtig.

Gewaltprävention im Mehrgenerationenhaus Mettmann

Max hat festgestellt, dass Selbstverteidigung richtig Spaß machen kann. Melanie konnte ihr Selbstbewusstsein stärken. Sie hat gelernt, jetzt auch mal „Nein“ zu sagen.

„Der spielerische Umgang mit den Themen Gewalt, Mobbing, Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Selbstbewusstsein lernt sich am besten mit Spaß und Freude,“ so Ralf Schmitz.

Gewaltprävention im Mehrgenerationenhaus Mettmann

Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Selbstbewusstsein lernen. Gewaltprävention im Mehrgenerationenhaus Mettmann

Zu Beginn des Projekts hat er mit den Kindern ein Plakat mit „Regeln“ aufgebaut. Die Kinder waren überrascht, was es alles gebe, sagt der Ex-Polizeitrainer Ralf Schmitz. Jedes Plakat wurde noch einmal in einer Moduleinheit behandelt.

Bei den realitätsbezogenen Rollenspielen durften die Kinder selber mitwirken, was ihnen viel Spaß bereitete.  

Vor allem bei der Autosituation gab es einen Aha-Effekt, als Ralf Schmitz veranschaulichte, wie schnell man in das Auto gezogen werden konnte. Das sei auch vielen Eltern nicht bewusst. So haben auch sie am Ende von dem Projekttag profitiert und wurden in den letzten 60 Minuten geschult.

Gewaltprävention im Mehrgenerationenhaus Mettmann

„Die Frage, ob sich denn schon merkliche Effekte gezeigt hätten, wurde bereits von einer Mutter bejaht,“ so Ausrichter Oliver Scharfschwerdt. Viele Eltern haben das Familienpasswort umgesetzt. Denn die Kinder erzählen davon zu Hause. Im Kindergarten und in der Grundschule selbst achte man nun auf dem Nachhauseweg mehr darauf.

„Aber am wichtigsten sind die Rollenspiele beim „Mut-tut-Gut-Kurs“, denn sie haben einen prägenden Effekt für die Kinder,“ weiß Ralf Schmitz zu berichten.

Auch wenn es nicht alle Kinder gleich umsetzen, so haben sie doch schon mal das ein oder andere gesehen, gerochen und gefühlt, was sie noch nicht kannten.

Mit allen Sinnen hat er die Welt der Gewaltprävention mit den Kindern erkundet. Das präge sie für die Zukunft. Im Juni wird er wieder mit dem Projekt „Mut-tut-Gut“ in Kindergärten und Grundschulen unterwegs sein.

Selbstbehauptung für Jungs und Mädchen

Selbstbehauptung für Jungs und Mädchen  

Die Mädchen und Jungen in Roßdorf haben gelernt, wie sie am besten mit eigenen und fremden Aggressionen umgehen können. Bei den Sicher-Stark-Kursen geht es aber noch um viel mehr: Gefahrenerkennung und Gefahrenvermeidung sind auch bereits für Vorschulkinder ganz wichtig, den bald geht die Schule los. Selbstbehauptung für Jungs und Mädchen.

Eingeladen hatte Mutter und Ausrichterin Julia Lehn.

Der Präventionsexperte und ehemalige Polizeitrainer Ralf Schmitz durfte einen ganzen Tag lang in Roßdorf die Vorschulkinder schulen.

Ihm hörten die Mädchen und Jungen konzentriert zu, wenn er sie aufforderte, das „Nein sagen“ zu üben. Verschiedene Rollenspiele hatte der Präventionsexperte Schmitz mitgebracht.

Die Übungen zur Gewaltabwehr und Mobbing kamen ebenfalls an bei den Kindern. Die Ausrichterin Julia Lehn hatte durch eine Sicher-Stark-WhatsApp-Gruppe zu diesem Präventionsprojekt in der Region aufgerufen, und es meldeten sich viele Eltern und Kinder an.

Selbstbehauptung für Jungs und Mädchen

„Ein Junge war von einem fremden Mann in einem Auto angesprochen worden. Dieses Ereignis hatte besonders unter Eltern und Erzieherinnen für Aufregung und Unruhe gesorgt. Die anderen Eltern hatten mich gebeten, etwas in Sachen Prävention zu unternehmen,“ so Julia Lehn. Auf die Sicher-Stark-Organisation ist sie durch das Internet gestoßen und die vielen positiven Referenzen haben Sie überzeugt: „Die Mitarbeiter der Organisation sind sehr gut ausgebildet und arbeiten professionell. Da kann man selbst als Erwachsener viel lernen. Entsprechend lange sind die Wartezeiten auf freie Termine. Aber wegen des Vorfalls in unserer Stadt haben wir zeitnah einen Präventionskurs angeboten bekommen.“

Polizei-Trainer Ralf Schmitz versicherte, dass es nicht nur um Selbstverteidigung gehe: „So etwas lernt man nicht an einem Tag. Das ist nur Teil des Trainings, damit die Kinder wissen, wie sie sich im Ernstfall verhalten sollen.“ Wegrennen und mit lauter Stimme um Hilfe rufen sei immer noch die beste Reaktion, neben den vielen anderen Tricks die vermittelt wurden. Zudem lernen die Kinder, mit eigener und fremder Aggression und Aggressivität richtig umzugehen.

Die 6-jährige Rebecca, hat der Sicher-Stark-Kurs beeindruckt: „Es war echt gut! Ich weiß jetzt, was ich machen muss, wenn mich jemand fremdes anspricht.Ich fühle mich jetzt sicherer!“, Das Mädchen Maria ging mit der Erkenntnis nach Hause, dass sie entscheiden könne, was sie möchte und was nicht: „Wir haben gelernt, nein zu sagen, wenn wir etwas nicht wollen.“

Präventionstrainer Ralf Schmitz, der bereits über 20 Jahre Erfahrung verfügt, leitete die Kinder gezielt und spielerisch in gestellte Alltagssituationen und führte ihnen vor Augen, welches Verhalten richtig ist und welches falsch: „Es geht auch darum, mit Konflikten richtig umzugehen. Die Kinder lernen unter anderem, wie sie Aggressionen vermeiden. Sie bewerten ihr eigenes Verhalten kritisch und überlegen, wie richtiges Verhalten aussehen könnte.“ Auch die Eltern werden immer bei der Sicher-Stark-Veranstaltung geschult. Von der Mitarbeit der Kinder war Ralf Schmitz begeistert: „Das ist hier eine super Gruppe. Die machen gut mit. Ich habe auch das Gefühl, dass die Kinder gut mit dem Vorfall umgehen können.“

Selbstbehauptung für Jungs und Mädchen in Roßdorf

Schmitz sagte aber auch, dass er in der kurzen Zeit des Präventionskurses lediglich Basiswissen vermittelt, die Schutzerziehung beginnt immer zu Hause. Die gute Vorarbeit und die Nacharbeit seien entscheidend. Julia Lehn hatte der Kurs überzeugt: „Man lernt hier auch viel über sich selbst und über die Kinder in Gefahrensituationen. Sie haben über ihre Gefühle gesprochen, sind an ihre Grenzen gegangen, haben Reaktionen hinterfragt. Ich bin sehr beeindruckt.“

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm