Fort- und Weiterbildung für Fachkräfte in der Kinderbetreuung

Bundesgeschäftsstelle bildet Kita-Fachkräfte in Deutschland aus!

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark ist deutschlandweit gefragt – seit der Gründung im Jahr 1994 hat die Sicher-Stark-Organisation über 500 000 pädagogische Fachkräfte, Eltern und Kinder weitergebildet. Die Qualität der Seminare und Vorträge spricht sich herum. Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Fachkräfte in der Kinderbetreuung sind zentral geworden, denn jeden Tag wird ein Kind missbraucht, erfährt Mobbing, Gewalt oder Übergriffe. Mittlerweile gehören viele Kitas in ganz Deutschland zum Kundenkreis der Bundesgeschäftsstelle.

Bereits bei den Kleinsten sollte man mit Gewaltprävention beginnen.

Kinder stark und sicher zu machen, das ist in den Kindertageseinrichtungen schon seit vielen Jahren ein relevantes Thema. Zusätzlich ist die Internet-Sicherheit und der Umgang mit mobilen Geräten im Kita-Alter in den letzten Jahren immer stärker in den Vordergrund getreten. Ralf Schmitz ist seit Jahren im Sicher-Stark-Team als Dozent dabei und hat bereits zahlreiche Schulungen abgehalten. Kindertageseinrichtungen benötigen mindestens einmal im Jahr eine Fort- und Weiterbildung.

Eine regelmäßige Fortbildung der Angestellten ist heutzutage wichtig. Dabei wird Wissen aufgefrischt und neue Erkenntnisse und Methoden in den Einrichtungen können umgesetzt werden. Die Einrichtungsträger wollen für ihre Angestellten neue Workshops und interessante Fortbildungen nach deutschen Standards erhalten.

Im Zuge der Fortbildung spielt das Internet und die Gewaltprävention eine wichtige Rolle. Vielen Erzieherinnen und Erziehern fehlt in diesem Bereich oft die Fachkenntnis. Auch Eltern fragen immer mehr:

  • Welche Kita-Apps sind für mein Kind geeignet?
  • Welche Kita-Seiten sind sicher und können Sie empfehlen?
  • Was kann ich tun, wenn es schüchtern ist?
  • Wo finde ich Browser für Kinder und wie werden sie installiert?
  • Wie lange darf mein Kita-Kind im Internet surfen?
  • Was kann mein Kind tun, wenn es ängstlich ist?
  • Wie schütze ich mich gegen Viren, Würmer und Maleware?
  • Was kann ich tun, wenn es noch nicht „nein“ sagen kann?
  • Wie vermittle ich Selbstbewusstsein?

Es werden aber nicht nur Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte bei der Bundesgeschäftsstelle angefragt. Auch Eltern- und Kinderschulungen sowie WEBinare werden seit Jahren wöchentlich in Deutschland umgesetzt.

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark ist seit über 20 Jahren auf die Fort- und Weiterbildung für Fachkräfte in der Kinderbetreuung spezialisiert

Oft schickt die Bundesgeschäftsstelle ihre hochqualifizierten Experten direkt in die jeweiligen Einrichtungen, sodass weder der Kita-Leitung noch den Erzieherinnen und Erziehern Fahrtkosten bzw. Übernachtungskosten entstehen, da die Schulungen in den eigenen Seminarräumen stattfinden können. Manchmal werden auch Schulungen in der Bundesgeschäftsstelle gewünscht. Die Bundesgeschäftsstelle ist sehr flexibel und stellt sich auf die jeweiligen Bedürfnisse ein.

Fachpädagogische Tage für Kitas!

Da viele Kindertageseinrichtungen einmal im Jahr fachpädagogische Tage veranstalten, konnte dies auch in der Sternenwinkel-Kita in München umgesetzt werden. „Kinder sicher und stark machen!“ ist ein wichtiges Thema, dazu gehören sowohl Internetsicherheit als auch Gewaltprävention. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten während der Fort- und Weiterbildung  viele neue Strategien und Methoden erlernen und in den Kita-Praxisalltag integrieren.

Alle pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen besuchten trägerübergreifend eine ganztägige Fachtagung beim Sicher-Stark-Team. Am Dienstag wurden in den Kindertageseinrichtungen die Kinder und Eltern geschult und sicher und stark gemacht. Die Veranstaltung wurde von der Leiterin Frau Hopfensberger organisiert.

Der Vormittag wurde mit einem Vortrag  zum Thema „Umgang mit den neuen Medien in Kindertagesstätten und den mobilen Geräten“ eingeleitet. Der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz ist ein gefragter Referent in Deutschland, wenn es um Fragen der Sicherheit in Kindertagesstätten mit Fachkräften, Eltern und Kindern geht.

Die Arbeit der Pädagoginnen und Pädagogen in den Einrichtungen erfordert ein hohes Maß an Fachkompetenz. „Deshalb ist es wichtig, sich stetig fortzubilden“, schilderte die Leiterin Frau Hopfensberger. Aus diesem Grund werden jedes Jahr solche Fachtagungen vor Ort durchgeführt. Zudem soll die Veranstaltung den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch bieten.

Am Nachmittag stand schließlich das Thema Gewaltprävention und die Frage „Wie mache ich Vorschulkinder sicher und stark!“ im Vordergrund: Gewaltprävention, Traumreisen für Kinder, Deeskalationstraining, Schreispiele, Kämpfen nach Regeln, Selbstbewusstseinsstärkung, Selbstbehauptung, gewaltfreies Lernen, realitätsbezogene Rollenspiele, Kleinkindpädagogik und Mimik-Gestik-Training. Über diese Methoden konnten sich die Erzieherinnen und Erzieher vom fachkundigen Referenten Schmitz, der über eine 25-jährige Berufserfahrung verfügt, informieren lassen. Schließlich werden an die Fachkräfte, die sich mit den alltäglichen Herausforderungen auseinanderzusetzen haben, hohe Anforderungen gestellt. Wie geht man mit Kita-Apps um und wo findet man sie im weltweiten Internet, wie mit Mobbing oder einer Kindeswohlgefährdung, oder was tun, wenn es in der Einrichtung zu sexuellen Übergriffe unter gleichaltrigen Kindern kommt?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen in diesem Fort- und Weiterbildungstraining beispielsweise wichtige Tipps, wie sie ihre Stimme erhalten und Mimik und Gestik trainieren. Die Erzieherinnen und Erzieher aus den Kindertageseinrichtungen waren hochmotiviert bei der Sache, auch der Dozent war begeistert.

Der neue Sicher-Stark-Lehrfilm ist da!

Pressemeldung – „Starke Kinder können sich wehren“ Film schützt Kinder vor Missbrauch und gefährliche Situationen! Es passiert jeden Tag! Kita-Kind grausam misshandelt! Sexueller Missbrauch an Stieftochter! Erwachsener missbraucht 7-jähriges Mädchen, 56-mal!
Kinderschänder missbraucht 6-jährigen Jungen auf dem Spielplatz!

Gewalt an Kindern nimmt zu! Solche und ähnliche Schlagzeilen können wir immer wieder in der Zeitung und im Internet lesen. Sie nehmen kein Ende. Trotz der größten Anstrengungen vieler Kinderschutzeinrichtungen, der Polizei und bestehender Gesetze von der Bundesregierung scheint es nicht möglich, Kinder zu schützen. Gewalt und sexueller Missbrauch stehen leider an der Tagesordnung. Keine Pressemeldung und schon gar keine statistischen Zahlen lassen erahnen, was Kindern angetan wird. Kinder leiden jahrelang, wenn nicht ein Leben lang. Jährlich etwa 14 000 Missbrauchsfälle an Kindern in Deutschland werden erfasst.
Die Dunkelziffer soll acht- bis zehnmal größer sein. Schätzungen von Experten gehen weit darüber hinaus. Auch bei uns gibt es jedes Jahr Kindesmisshandlungen und Gewalt auf den Schuhöfen und zu Hause.  


Kinder schreiben im Sicher-Stark-Film auf, wen sie kennen und wo Sie Hilfe bekommen können, wenn Sie in Gefahr sind. Folgen von Kindesmissbrauch sind gravierend

Die Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern ist der Sicher-Stark-Initiative ein besonders wichtiges Anliegen. Denn die Folgen von Kindesmissbrauch sind für die Opfer gravierend und beeinflussen nicht selten die Schulzeit und das spätere Leben. Kinder müssen gestärkt und geschützt werden und Kindern muss vermittelt werden, dass sie das Recht haben, „Nein“ zu sagen. Genauso wichtig ist es, Fachkräfte, Eltern und Erziehungsberechtigte für das Thema zu sensibilisieren.

Die Sicher-Stark-Initiative hat gemeinsam mit Psychologen, Pädagogen, Ärzten und Polizeibeamte einen bundesweiten Lehrfilm für Eltern, Lehrkräfte und Kinder 2018 gedreht, der in jeder Buchhandlung in Deutschland oder im Sicher-Stark-Shop im Internet erhältlich ist.

Es passiert oft im vertrauten Umfeld
Viele sexuelle Übergriffe an Kindern werden bei der Opferbetreuung des Weißen Rings oder bei der Polizei nicht gemeldet, aus Scham oder Mitgefühl für den Täter. Die Dunkelziffer ist noch immer hoch. Missbrauch an Kindern geschieht überwiegend im vertrautem und nahen Umfeld. Verdachtsmomente werden eher verdrängt. Neben den vielen Präventionskursen, die die Sicher-Stark-Initiative jede Woche deutschlandweit umsetzen, können aber nicht alle Kinder in den Städten geschützt werden.

Genau so wichtig sind aber auch gute Präventionskurse, um den Selbstschutz und die Sicherheit von Kids zu erhöhen. 




In diesen Sicher-Stark-Kursen wird ebenfalls das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt. „Mut tut Gut!“, lautet das Projekt der Sicher-Stark Initiative, was jede Woche an Grundschulen läuft.

In diesen „Sicher-Stark-Kursen(c)“ wird nicht nur ein Selbstschutztraining, sondern auch Gewaltprävention vermittelt. Der Film ergänzt die Kursinhalte und unterstützt das Bemühen, Kinder sicher und stark zu machen.

„Deshalb ist der Film so wichtig“, so Filmemacher Christop Schlanzke, der die kompletten und umfangreichen Dreharbeiten geleitet hat. Fachkräfte können den Film in der Kita oder Grundschule als Lerneinheit einsetzen, um Kinder wirkungsvoll zu schützen. Aber auch erziehungsbewusste Eltern können die Prävention vom Wohnzimmer aus mit diesem Lehrfilm auf- und ausbauen.    

Es werden viele praktische Beispiele gezeigt, wie Lara und Felix, zwei Kinder im Grundschulalter, sich gegen die vielen Gefahren und gefährlichen Situationen zu Wehr setzen.

Kinder lernen, sich in der Grundschule gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!

Der Film zeigt spielerisch, wie Kinder im Grundschulalter geschützt werden.
Der Film erzählt von dem Schulweg, wie ein Autofahrer das Kind anspricht, wie es richtig reagieren soll und wie das Kind sich richtig verhalten muss. Eine bedrohliche Situation für jedes Elternteil, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten. Aber auch Situationen mit der lieben Oma und dem feuchten Küssen werden den Kindern lehrreich gezeigt. Aber auch das Vertrauen gilt im Besonderen gegenüber Menschen und Verhaltensweisen, die nicht guttun. Schon die Kinder in dieser sensiblen und selbstschützenden Wahrnehmung zu stärken und das Selbstbewusstsein aufbauen, kann durch den Film erreicht werden. Die Eltern werden in den Film gut informiert und auch mit Übungen eingebunden. Gemeinsam mit bundesweiten Promis und Politikern will die Sicher-Stark-Initiative möglichst vielen Kindern, Eltern und Fachkräften in Deutschland ermöglichen, die DVD “Starke Kinder können sich wehren!” Gewaltprävention in der Grundschule – aber richtig! zu erleben und sich gezielt über die Prävention zu informieren. Dieser Film begeistert Kinder und bringt sie auch zum Lachen. Ganz nebenbei stärken Felix und Lara das Selbstbewusstsein der Kinder und sensibilisieren sie für Grenzverletzungen. Die zahlreichen praktischen Tipps und Informationen auf der DVD helfen Eltern, sich dem schwierigen Thema anzunähern, und bringen bei Bedarf Hilfe und Beratung in greifbare Nähe. Aber auch Fachkräfte (LehrerInnen, SozialarbeiterInnen)  können den Film als Schulung in Ihrer Kita, Grundschule oder Einrichtung gut einsetzen.

Lehrfilm bestellen: http://www.sicher-stark-team.de/shop-lehrfilm-starke-kinder-koennen-sich-wehren.cfm

Hintergrund:  Die Sicher-Stark-Organisation steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Grundschul-Präventions-Kurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Circa 4200 Grundschulen haben bereits teilgenommen.    

Verbreitung von Kinderpornos…

Verbreitung von Kinderpornos nimmt dramatisch zu!

Dramatische Entwicklung – Zahlen, Daten & Fakten

Verbreitung von Kinderpornos… nimmt dramatisch zu! Einmal im Jahr werden in einer Bundespressekonferenz die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik zum Thema “Gewalt gegen Kinder in Deutschland” veröffentlicht. Die Entwicklungen grade in den Bereichen “Sexueller Missbrauch” und “Kinderpornografie” sind seither dramatisch.

Doch dieses Jahr werden wir uns alle gemeinsam die Frage stellen müssen: Kann es eine Steigerung von „dramatisch“ geben? Die Antwort lautet (leider): Ja!

Die Zahl der Verstöße wegen Verbreitung pornografischer Schriften ist nach Informationen des BKA vom 23.03.2020 im Jahr 2019 um 52 Prozent gestiegen. Im Bereich „Kinderpornografie“ sogar um 65 Prozent!!!

Verbreitung von Kinderpornos nimmt…

Der Straftatbereich „Sexueller Missbrauch von Kindern“ verzeichnet eine deutliche Zunahme um 11 Prozent – so die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern.

Verbreitung von Kinderpornos nimmt dramatisch zu! Verbreitung von Kinderpornos nimmt dramatisch zu! Polizeiliche Kriminalstatistik
Polizeiliche Kriminalstatistik ! Misshandlung und Missbrauch von Kindern

Dies ist die Entwicklung nur eines Jahres! Wir von der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark setzen uns seit vielen Jahren für Prävention gegen sexuelle Gewalt an Kindern ein. So scheint es mehr als grotesk, dass sich die Bundesjustizministerin, Frau Christine Lamprecht, erst noch im November 2019 gegen die Erhöhung des Strafmaßes in Bezugnahme auf den Besitz und die Verbreitung von „Kinderpornografischen Materials“ ausgesprochen hat. So hat die Bundesjustizministerin auch die Verantwortung für diese katastrophale Steigerung zu übernehmen.

Wir fordern Bund und Länder auf, aus dieser dramatischen Entwicklung entsprechende Konsequenzen zu ziehen und nachhaltige Maßnahmen, auch personeller Art, in Grundschulen und Kitas vorzunehmen.

Verbreitung von Kinderpornos nimmt dramatisch zu!

Die Sicher-Stark-Organisation findet es erschreckend zu sehen, dass Grundschulen, Kindergärten und Vereine noch immer keine flächendeckenden Schutzkonzepte entwickelt und umgesetzt haben. Und häufig auch nicht umsetzen können – weil sie aktuell (bis zur COVID-19 Krise) bereits personell völlig überlastet waren bzw. sind. Begriffe wie Kosten-Leistungsrechnung sind nicht platt auf alle Berufsgruppen übertragbar. Grade in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheit, Soziales und Sicherheit braucht es mehr als das. Es muss verstanden werden, dass der von Betriebswirten gerne genutzte Begriff „Nutzwertanalyse“ spätestens dort endet, wo ethische Grundsätze beginnen. Insofern beginnt hier schon der Konflikt zwischen einer betriebswirtschaftlichen und einer volkswirtschaftlichen Betrachtung auf gewisse Bereiche. Einsparungen sind sicher gut und sinnhaft – aber nicht, wenn sie zu Lasten des Kinderschutzes gehen, denn jedes Kind, das missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.

Diese Entwicklung zeigt, dass Deutschland ein Entwicklungsland im Bereich des Kinderschutzes ist.

Wir wissen nicht, wie es Ihnen mit diesen Fakten geht, wir jedenfalls schämen uns, was wir in unserem Land als Prävention oder Kinderschutz deklarieren – und um eines deutlich herauszustellen: So sollte es auf keinen Fall weitergehen!

Corona-Virus! Meine Familie…

Corona-Vorbeugung: Was kann ich in meiner Familie tun?
Corona-Vorbeugung: Was kann ich in meiner Familie tun?

Corona-Virus! Meine Familie… Corona-Virus! Was kann ich in meiner Familie tun?

Corona-Virus! Meine Familie…Corona-Vorbeugung: Wie gehe ich als Familie damit um? – Ein Interview mit Ralf Schmitz Gewaltpräventionsexperte der „Sicher-Stark-Initiative“

8:02 Min.
Sendung: DOMRADIO Der Tag

Corona-Virus! Was kann ich in meiner Familie tun? Der Virus belastet uns seit Monaten. In einem Interview möchte Ralf Schmitz klären, was gemacht werden kann. Das Thema „Corona“ ist unter Familien zunehmend ein Thema geworden. Für manche waren die ersten schulfreien Tage schon anstrengend, wie soll das wochenlang weitergehen? Webinare statt Fernsehen, empfiehlt der Experte weiterlesen oder anhören. Corona-Virus! Meine Familie…

Wie sollte man sich denn als Eltern richtig verhalten?

Eltern sollten sich deshalb selbst fragen: Habe ich unbegründet starke Angst vor dem Coronavirus und übertrage ich es auf mein Kind? Eltern können keinen ruhigen Umgang mit dem Thema vermitteln, wenn sie ängstlicher als das Kind sind oder wenn es zu oft thematisiert wird. Corona-Virus! Was kann ich in meiner Familie tun?

Um ein Vorbild im Umgang mit Ängsten zu sein, sollten Eltern eigene Ängste überwinden. Ziel ist es nicht, den Kindern Angstfreiheit zu ermöglichen, sondern den Umgang mit Ängsten zu üben.

Wie erkläre ich den Kindern denn das Coronavirus und seine Folgen?

Man kann das gut anhand der Erkältung erklären, was Kinder alle schon einmal im Leben gehabt haben. Hier können sich die Kinder am besten hineinversetzen, weil sie wissen, was der Körper mit ihnen macht.

Das Coronavirus ist eine sehr ähnliche Erkrankung, die ebenfalls durch Viren hervorgerufen wird.

Corona-Virus! Meine Familie…

Viren versuchen immer, sich auszubreiten, ähnlich wie bei einem PC – und genau hier können wir das Virus stoppen.

Wir müssen vermeiden, dass sich das Virus überall einnistet, also auch in den Kindergärten oder in den Grundschulen. Das ist so lange nötig, bis die Ausbreitung unter Kontrolle ist oder im besten Fall gegen dieses neue Virus eine Impfung entwickelt wurde. Viele Ärzte und Kliniken forschen auf Hochtouren, wie ein neuer Impfstoff aussehen könnte. 

Mehr unter diesem Link. Corona-Virus! Meine Familie…

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Familienzentren, Kitas und Grundschulen für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zum sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit pädagogisch und polizeilich hochqualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

Selbstsicherheitstraining für Kinder

Selbstsicherheitstraining für Kinder

Kinder werden in Bonn stark und sicher gemacht!

Selbstsicherheitstraining ist wichtig und in der Großstadt von Bonn passiert jeden Tag etwas. Streitereien, Mobbing, Gewalt, Übergriffe, Beschimpfungen. Deshalb ist ein Selbstsicherheitstraining für Kinder sehr wichtig. Schon im Kindergarten und später in der Schule müssen Kinder sich zu wehren wissen. Wie Eltern ihre Kinder stark und selbstbewusst erziehen, lernen sie in einem der Sicher-Stark-Kurse. Der, um den es im Folgenden geht, fand am 14.03.20 im Jugendzentrum Auerberg in Bonn statt.

Als Elternteil in Bonn erlebt Cornelia Neuhaus zunehmend fehlende Selbstständigkeit und mangelndes Selbstbewusstsein bei den Kindern. „Man kann ja nie sagen, woher es kommt. Aber Zuhause anzufangen, ist schon mal ein Ansatz“, so Cornelia Neuhaus. Deshalb organisierte sie den Sicher-Stark-Kurse „Mut-tut-Gut – wie mache ich mein Kind stark und selbstbewusst“ mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz im Bonner Jungendzentrum Auerberg.

„Die Eltern konnten sich dort viele Ratschläge und Ideen zum Schutz ihrer Kinder einholen. Außerdem sollte der Kurs sie dazu anregen, das eigene Erziehungsverhalten zu überdenken. Während des Kurses konnten sie live sehen, was sie ändern können oder was sie vielleicht schon richtig gemacht haben“, sagte Cornelia Neuhaus. Auch die Kinder waren sichtlich von dem Sicher-Stark-Kus angetan, riefen am Ende laut „Zugabe“ und wollten noch gar nicht nach Hause gehen.

Selbstsicherheitstraining für Kinder
Selbstsicherheitstraining für Kinder

Den Sicher-Stark-Kurs leitete Ralf Schmitz, der über 25 Jahre Erfahrung besitzt und sich jede Woche auf Deutschlandtournee befindet. Seine Motivation ist es, Kinder sicher und stark zu machen, denn Kinder sind unsere Zukunft! Außerdem möchte er ihnen beibringen, auf ihre Gefühle zu hören, diese auszudrücken und auch „Nein“ sagen zu können.

Selbstsicherheitstraining für Kinder

Selbstsicherheitstraining für Kinder ist wichtig. Deshalb dauern die Schulungen vom Sicher-Stark-Team auch 4 Stunden, die sehr umfangreichen Hauptkurse sogar mehrere Tage. 

„In den Sicher-Stark Kursen wird die Persönlichkeit der Kinder weiterentwickelt und ihr Selbstbewusstsein gestärkt, denn ein hohes Selbstwertgefühl ist der beste Schutz vor Mobbing, Gewalt, Drohungen, Erpressung und (sexuellen) Übergriffen“, erklärt Ralf Schmitz.

Die Eltern-Kind-Kurse  sind methodisch gut aufgebaut und haben hohe Nachhaltigkeit. Aber auch für Großeltern und alle, die sich mit der Kindererziehung konfrontiert sehen, sind die Sicher-Stark-Veranstaltungen geeignet.

Nicht nur für Eltern gibt es Workshops bei der Bundesgeschäftsstelle sondern auch für Fachkräfte in Kita und Grundschule.

Wie ich mein Kind vor dem Coronavirus schützen kann!

Wie ich mein Kind vor dem Coronavirus schützen kann!

Gespräch mit den Sicher-Stark-Experten

 

Am Thema «Coronavirus» kommt derzeit kaum jemand vorbei – auch die Kinder in der Kita und Grundschule nicht. Sie hören beunruhigende Meldungen und werden mit neuen Hygieneregeln konfrontiert.

Was können Eltern tun, um ihnen die Ängste zu nehmen? Antworten gibt Angelika Stabenow, Pädagogin des Sicher- Stark-Teams.

 Wie erleben die Kinder die momentane Situation?

Das Coronavirus ist klar ein Thema in Kita und Grundschule. Wie die Kinder die Situation aufnehmen, hängt vor allem auch davon ab, wie die Eltern selbst damit umgehen. Eltern sind die Coachs und Vorbilder ihrer Kinder.

Zeigt die Mutter ständig Angst, überträgt sie dieses Verhalten auf das Kind.

Kinder beobachten das Verhalten von Erwachsenen, die Reaktionen der Eltern und hören selbstverständlich Gespräche mit.

Hier sollten Eltern ruhig und in Kindersprache ihren Kindern den Virus erklären und was man tun kann.

Auch in den Sicher-Stark-Kursen wurden Fragen zum Coronavirus gestellt.

Ziel ist es  den Kindern die Ängste zu nehmen und ihnen zu erklären, was da konkret passiert.

Wie sollte man sich denn als Eltern richtig verhalten?

Eltern sollten sich deshalb selbst fragen: Habe ich unbegründet starke Angst vor dem Coronavirus und übertrage ich es auf mein Kind? Eltern können keinen ruhigen Umgang mit dem Thema vermitteln, wenn sie ängstlicher als das Kind sind oder wenn es zu oft thematisiert wird.

Um ein Vorbild im Umgang mit Ängsten zu sein, sollten Eltern eigene Ängste überwinden. Ziel ist es nicht, den Kindern Angstfreiheit zu ermöglichen, sondern den Umgang mit Ängsten zu üben.

Wie erkläre ich den Kindern denn das Coronavirus und seine Folgen?

Man kann das gut anhand der Grippe erklären, was Kinder alle schon einmal im Leben gehabt haben. Hier können sich die Kinder am besten hineinversetzen, weil sie wissen, was der Körper mit ihnen macht.

Das Coronavirus ist eine sehr ähnliche Erkrankung, die ebenfalls durch Viren hervorgerufen wird.

Viren versuchen immer, sich auszubreiten, ähnlich wie bei einem PC – und genau hier können wir das Virus stoppen.

Wir müssen vermeiden, dass sich das Virus überall einnistet, also auch in den Kindergärten oder in den Grundschulen. Das ist so lange nötig, bis die Ausbreitung unter Kontrolle ist oder im besten Fall gegen dieses neue Virus eine Impfung entwickelt wurde. Viele Ärzte und Kliniken forschen auf Hochtouren, wie ein neuer Impfstoff aussehen könnte. 

Soll man das Thema als Eltern selbst ansprechen oder auf Fragen der Kinder warten?

Sie sollten warten, bis Ihr Kind Sie anspricht, denn es wird in der Grundschule und im Kindergarten früh genug damit konfrontiert. Auch Lehrkräfte sollten bereits geschult werden, wenn Kinder Fragen zu diesem Thema stellen.

Wir sollten nicht auf das Kind zugehen und es bedrängen, dass es darüber sprechen muss. Das Kind soll frei entscheiden können, ob es mehr wissen will oder nicht.

Natürlich sollten Eltern dennoch Vorsorge treffen und ein häufigeres Händewaschen zum Ritual machen.   

Wenn das Kind sich aber zurückzieht, Kummer hat, es sich gar nicht äußert und immer stiller wird, sollte man den Grund erfahren.

Vielleicht liegt es auch nicht an dem Coronavirus. Deshalb nehmen Sie sich immer mindestens 15 Minuten Zeit am Tag, um Ihrem Kind zuzuhören.  

Was macht Dir sorgen?

Was denkst du darüber?

Was machen die anderen Kinder in der Kita / Grundschule?

Besonders wichtig ist das Eingehen auf Fragen von Kindern. Das Kind soll wissen, dass jemand zuhört, es nicht alleine gelassen wird und  in der Familie über schwierige Themen sprechen darf. Wenn Kinder nach einem Austausch aufhören zu fragen, sollte man das Thema aber wieder beenden und sich schöneren Dingen widmen.

Soll man den Kindern sagen, wie gefährlich das Virus sein kann?

Es kommt auf das Alter der Kinder an.

Kleinkinder haben noch keine Erfahrung mit dem Tod und seiner Endgültigkeit. Sie hören zwar in Märchen, dass eine Figur gestorben ist, können aber die weitreichenden Folgen noch nicht einschätzen.

Sie hören auch in den Nachrichten, dass man am Coronavirus sterben kann. Der Tod gehört zum Leben, es ist wichtig, ihn nicht zu tabuisieren. Aber man sollte die Kinder auch nicht mit Zahlen beunruhigen oder aktiv darauf hinweisen, dass man an dem Virus sterben kann.

Fakt ist auch, dass bisher nur ältere und kranke Menschen daran gestorben sind und bislang noch keine gesunden Kinder.

Die Kinder sollten wissen, wie man sich schützen kann. Ein gesundes Immunsystem und vermehrtes Händewaschen können helfen. Man wird bald wissen, wie man das Virus bekämpfen kann.

Was darf man den Kindern zumuten?

Es kommt auf die Verfassung und das Alter des Kindes an.

Die Kinder bekommen viel im Kindergarten und in der Grundschule mit, wir können es ihnen auch nicht ersparen. Das größte Risiko ist wohl, dass wir Erwachsenen auch nicht wissen, ob es zu einer sehr großen Infektionswelle kommen wird und wie sie ausgehen wird. Das müssen wir auch eingestehen.

Ob wir dies aber den Kindern schon alles mitteilen, müssen die Eltern entscheiden. Auf jeden Fall keine Panik schüren. 

Das Kind sollte wissen, dass es selbst und wir alle nicht machtlos ausgeliefert sind. Wir wissen, was wir dagegen tun können.

Da es sich bei dem Coronavirus um etwas ähnliches wie eine Grippe handelt, sollte man sein eigenes Immunsystem und das seines Kindes stärken; Heilpflanzen können hierbei unterstützen.

Einige Kinder haben Angst, ihre Großeltern könnten daran sterben.

Auch hier gilt wieder, die Angst nicht klein zu reden. Das Kind setzt sich offensichtlich mit dem Tod auseinander. Die Kinder sollen aber wissen, dass die geliebten Großeltern nicht schutzlos ausgeliefert sind, sondern etwas gegen eine Ansteckung tun können. Die Kinder fühlen sich zudem weniger machtlos, wenn sie wissen, dass sie mit jedem Händewaschen und Stärkung des Immunsystems selbst mithelfen können.

Wie damit umgehen, falls das Kind wirklich erkrankt und Angst bekommt?

Es ist wichtig, das Kind ernst zu nehmen und zu fragen: Was könnte dich stark machen gegen deine Angst?

In der Regel geht dies gut mit Geschichten oder Traumreisen, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten.

Man kann dem Kind auch erklären, dass man aus eigener Kraft gegen die Krankheit ankämpfen kann. Der Körper hat ein eigenes Abwehrsystem (Virenpolizei) entwickelt, das meistens sehr gut mit Viren zurechtkommt. Kinder haben sogar ein besseres Abwehrsystem wie ältere Menschen, deshalb sind auch Kinder noch nicht schwerwiegend an dem Coronavirus erkrankt bzw. weil ihr Immunsystem so robust ist, wirft es sie nicht in der gleichen Weise um, wie einen Erwachsenen. Außerdem erholen sich Kinder leichter als Erwachsene, so die Epidemiologin Krys Johnson vom Temple University College of Public Health in Philadelphia.

Sollte man die Kinder nun von den Medienberichten fernhalten?

Nein, den Konsum zu verbieten, ist eine falsche Entscheidung, dann schauen sie heimlich oder bei einer Freundin. Das kann mehr Ängste schaffen. Reden Sie offen in der Familie über dieses Thema.

Man muss den Kindern aber erklären, dass das, was sie in den Nachrichten sehen, nur ein Teil des Ganzen ist und unter Umständen auch nicht immer der Wahrheit entspricht.

Hier ist es für Sie als Elternteil wichtig, die richtige Sendung für Ihr Kind zu finden.

Es gibt ja auch positive Nachrichten, die wir aber nicht sehen. Was die Kinder sehen, wirkt auf sie so, als ob das direkt bei uns wäre. Darum unbedingt erklären, dass vieles weit weg ist und mit dem Medienkonsum haushalten.

Viel wichtiger ist, dass Sie sich als Coach/Vorbild im Umfeld der Kinder adäquat verhalten und äußern. Denn diese Haltung wirkt sich auf Ihr Kind sowie auf dessen Reaktion und spätere Handlungen aus. 

Prävention gegen Kindesmissbrauch ist wichtig!

Prävention gegen Kindesmissbrauch ist wichtig! Wie Sie bereits wissen, ist das Sicher-Stark-Team einer der führenden Präventionskonzepte in Deutschland. Mit mehr als 200 Mitarbeitern und hochqualifizierten Pädagogen, Psychologen, Doktoren und Polizeibeamten werden jeden Tag die Sicher-Stark-Veranstaltungen in Wohnzimmern, Kitas und Grundschulen in Deutschland umgesetzt.

Prävention gegen Kindesmissbrauch ist wichtig!
Prävention gegen Kindesmissbrauch ist wichtig!

Wir möchten Ihnen heute ein unverbindliches Angebot unterbreiten. Wenn Sie einen Vierjahresvertrag mit der Bundesgeschäftsstelle abschließen, können Sonderkonditionen für das Schulungsmaterial von bis zu 20 % vereinbart werden. Natürlich sind auch einmalige Sicher-Stark-Veranstaltung, die einmal im Jahr stattfinden, weiterhin möglich. Dieses Angebot ist bis Ende Mai 2020 gültig.

Kinder frühzeitig schützen!

Prävention macht am meisten Sinn, wenn jedes Jahr langfristige Schulungsmaßnahmen für Kinder, Eltern und Fachkräfte durchgeführt werden, um Kindesmissbrauch, Internetgefahren, Mobbing, Übergriffe und Gewalt zu verhindern. 

Prävention gegen Kindesmissbrauch ist wichtig!

Weitere Informationen zu den Abläufen und Preisen finden Sie auf den Internetseite.

Bitte beachten Sie, dass wir in diesem Jahr nicht mehr viele Termine frei haben und bereits Buchungen für 2020/2021 im zentralen Reservierungssystem haben und Sie ggfls. mit Wartezeiten rechnen müssen. 

Viele Grundschulen und Kitas sowie Eltern wünschen sich  eine Erhöhung der Sicherheit ihrer Kinder.

Deshalb möchte die Bundesgeschäftsstelle Ihnen heute viele kostenlose Tipps und Tricks zur Verfügung stellen. Ein paar tausend Kitas und Grundschulen haben die Sicher-Stark-Veranstaltungen bereits durchgeführt – mit vielen positiven Rückmeldungen.

Hier einige konkrete Tipps:

Prävention gegen Kindesmissbrauch ist wichtig!
Prävention gegen Kindesmissbrauch ist wichtig!

Kindesmissbrauch erkennen!

Kindesmissbrauch erkennen!

Kindesmissbrauch findet heute leider tagtäglich statt. Deshalb ist es wichtig Kindesmissbrauch zu erkennen. In den unten aufgeführten Tipps, erfahren Sie welche Punkte hilfreich sind. Um so wichtiger ist es Präventiv tätig zu werden, bevor ein Kind wieder missbraucht wurde. Viele Grundschulen und Kitas sowie Eltern wünschen sich  eine Erhöhung der Sicherheit ihrer Kinder und ein Konzept was gegen Kindesmissbrauch hilft.

Deshalb möchte die Bundesgeschäftsstelle Ihnen heute viele kostenlose Tipps und Tricks zur Verfügung stellen. Ein paar tausend Kitas und Grundschulen haben die Sicher-Stark-Veranstaltungen bereits durchgeführt – mit vielen positiven Rückmeldungen.

Rückmeldungen / Feedback zum sicher-Stark-Team

Mehrere medienträchtige Fälle von sexueller Gewalt an Kindern führten in jüngster Zeit bundesweit zu Entsetzen. Was kann man tun ?

Wie kann man sowas verhindern?

Kindesmissbrauch erkennen
Kindesmissbrauch erkennen

In dem Fall auf dem Campingplatz in Lügde blieben sowohl die Taten als auch die Täter über viele Jahre unerkannt.

Kindesmissbrauch erkennen

Aber auch Mobbing in der Schule oder die Gefahren im Internet und durch mobile Geräte nehmen in den Grundschulen zu. Die ersten Medienkompetenzschulen wurden deshalb bereits 2015 vom Sicher-Stark-Team ausgebildet. Seitdem sind viele Fachkräftefortbildungen erfolgt. 

Jedes Kind, das missbraucht wird, ist ein Kind zu viel!

Das beste Produkt 2019 waren die „Mut-tut-Gut“-Gefühlskarten und der Lehrfilm Starke Kinder können sich wehren“!

Gefühlskarten vom Sicher-Stark-Team

Kindesmissbrauch erkennen

Lehrfilm anschauen vom sicher-Stark-Team Titel: "Starke Kinder können sich wehren"!

Lesen Sie auf über 50.000 Seiten im Netz über unsere Erfolge oder

eine Zusammenfassung aus 2019, wie konkret geholfen wird.

Artikel jetzt lesen vom sicher-Stark-Team

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Kindesmissbrauch erkennen

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Kinder mit diesen Tipps besser schützen können.

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Grundschulen, Familienzentren, Kitas und für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zum sensiblen Bereich Kinderschutz geht. Mit pädagogisch und polizeilich hochqualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

Weihnachtsmann macht Kinder sicher und stark

Der Weihnachtsmann macht Kinder sicher und stark!

Originelle Weihnachtsgeschenke – das gewaltpräventive Sicher-Stark-Sorglos-Paket für die ganze Familie: „So schützt Du Dich richtig!“ und der Film „Starke Kinder können sich wehren!“ Der Weihnachtsmann macht Kinder sicher und stark!

Weihnachten steht vor der Tür. Die Suche nach einem passenden Geschenk gestaltet sich immer schwierig, vor allem, wenn Eltern den hohen Anspruch haben, sowohl etwas Attraktives als auch Nützliches zu schenken. Das gewaltpräventive Familien-Sorglos-Paket „So schützt Du Dich richtig“ mit 4 CDs vom Sicher-Stark-Team bietet beides: Kindgerechte Geschichten sorgen für kurzweilige Hörerlebnisse. Beim Zuhören lernen sowohl Erwachsene als auch Kinder, wie sie sich im Alltag richtig schützen können. Auf diese Art kann auch der Weihnachtsmann vor Kindesmissbrauch, Gewalt, Mobbing, Internetgefahren, Entführung und Übergriffen schützen.

Familiensorglospaket vom Sicher-Stark-Team um Kinder zu schützen
Familiensorglospaket vom Sicher-Stark-Team

Um Eltern und Kinder sicherer zu machen und zu schützen, hat das Sicher-Stark-Team ein umfangreiches Familien-Sorglos-Paket für die Weihnachtszeit entwickelt. Außerdem gibt es einen neuen Film, mit dem Titel:

„Starke Kinder können sich wehren!“

Das hochqualifizierte, multidisziplinäre Expertenteam setzt sich seit Jahren gegen Kindesmissbrauch, Entführung, Mobbing, Gewalt und einen sicheren Umgang mit mobilen Geräten ein.

Die Sicher-Stark-Veranstaltungen für Kinder laufen jeden Tag in ganz Deutschland.

Weihnachtsmann schützt vor Kindesmissbrauch


Der Weihnachtsmann macht Kinder sicher und stark!


Weil die Sicher-Stark-Organisation nicht überall rechtzeitig vor Ort helfen kann, wurde das umfangreiche Familien-Sorglos-Paket mit der CD „So schützt du dich richtig!“ für Kinder und dem Elternhörbuch „Achtung! Starkes Kind!“ sowie einer Sicherheits-CD mit konkreten Hilfestellungen zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung entwickelt. Beide Hörbücher geben Tipps, Tricks und Anregungen zum Schutz der Kinder im Alltag – vom Verhalten in der eigenen Wohnung, wenn niemand zu Hause ist, bis hin zum Verhalten auf offener Straße und im Internet. Der neue Film zeigt Kinder in gefährlichen Situationen und wie sie sich richtig verhalten sollen.

Neuer Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Film "Starke Kinder können sich wehren!" Ein Film der Kinder schützt vor Missbrauch, Gewalt , Übergriffe. Auch für Fachkräfte und Eltern geeigent.
Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Eltern erfahren anhand vieler schlüssiger Beispiele, wie sie ihrem Kind durch ihre Erziehung (Selbst-)Sicherheit vermitteln.

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Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Präventionstrainern führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Sicher-Stark-Kurse für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch. Bekannt geworden ist Sicher-Stark durch viele Fernsehbeiträge und Hörfunkberichte. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte haben bereits an den Präventionskursen teilgenommen.

Internationaler Tag der Kinderrechte

Internationaler Tag der Kinderrechte

Bundesjustizministerin Lambrecht engagiert sich bezüglich einer Implementierung der Kinderrechte in unser Grundgesetz und wird in der Pädophilen-Szene dafür gefeiert, die Innenminister mit den Forderungen nach mehr strafrechtlichem Schutz unserer Kinder „ausgebremst“ zu haben.Internationaler Tag der Kinderrechte.

Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte erklärte Bundesjustizministerin Lambrecht zur von ihr geplanten Einführung von Kinderrechten in das Grundgesetz u. a.: „Es geht darum, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind“, sagte sie. „Kinder müssten besonders beteiligt werden, brauchten aber zugleich besonderen Schutz…“

Auch die Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e. V. befürwortet eine Einführung der Kinderrechte in das Grundgesetz und ist davon überzeugt, dass Kinder eines besonderen Schutzes bedürfen. „Wir kritisieren dabei aber, dass unsere Bundesjustizministerin beginnt, ein neues Haus zu errichten, bevor sie im alten Haus aufgeräumt hat“, vergleicht Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Kinderhilfe – Die ständige Kindervertretung e. V.

In unserem Strafgesetzbuch haben wir ganz erhebliche Ungleichgewichte bei den Mindest- und Höchststrafandrohungen, wenn es um (sexuelle) Gewalt gegen Kinder geht im Verhältnis zum Schutz des Eigentums oder von Erwachsenen.

Und dies in einer die Gewalt bagatellisierenden Sprache.

Unsere Bundesjustizministerin hätte spätestens nach einem Beschluss der Innenministerkonferenz im Juni in Kiel die Möglichkeit gehabt, diese Ungleichgewichte zu bereinigen. Sie lehnt dies jedoch ab. Darüber hinaus ignoriert sie den Koalitionsvertrag, in dem derartige Nachbesserungen vorgesehen sind.

„Eine Bundesjustizministerin sollte zunächst einmal für den Schutz unserer Rechtsordnung da sein und die ist, wie oben dargestellt, nicht in Ordnung, sondern zu Lasten unserer Kinder deutlich gestört. Und sie sollte vorrangig für den Schutz der von Straftaten Betroffenen/der Opfer da sein und weniger oder besser nicht für den Schutz von (potentiellen) Tätern. Gegenwärtig wird Frau Lambrecht jedoch in der Pädophilen-Szene dafür gefeiert, dass sie die Innenminister von Bund und Ländern diesbezüglich ‚ausgebremst‘ hat.“ 

Internationaler Tag der Kinderrechte

Siehe hierzu: http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3986

Herr Rainer Becker freut sich zwar über das Engagement von Frau Lambrecht in Sachen einer abstrakten Nachbesserung des Grundgesetzes für die Rechte unserer Kinder, die deutsche Kinderhilfe e. V. würde sich aber noch mehr freuen, wenn sie mit dem konkreten strafrechtlichen Schutz unserer Kinder vor (sexueller) Gewalt im eigenen Haus beginnen würde“.