15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

03.05.17 Frankfurt / PRESSEMITTEILUNG /CB

„Mut tut gut-Kurse“

15 Tipps um das Selbstbewusstsein bei Kindern zu steigern. In Kursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können. Das Selbstbewusstsein kann gesteigert werden.

„Wie kann ich das Selbstbewusstsein meines Kindes steigern?“ Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist. Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert. Wie kann das Selbstbewusstein dabei helfen?

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.

Das Selbstbewusstsein steigern! 

Der führende Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen , um im „Mut tut gut-Kurs“, den Kindern mehr Selbstbewusstsein und Stärke zu zeigen. 

Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um das Selbstbewusstsein ihrer Sprösslinge zu erhöhen.

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren.

Sie ist immer wieder begeistert, wie viel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern 

„Kinder brauchen Schutzerziehung!“ 

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern 

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbingtagbuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbingtagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat. Kinder die Selbstbewusst sind, werden weniger gemobbt.

Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling  schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen  frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.

Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit:  Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen:  Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen:   Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle:   Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.

Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8) Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp:  Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12) Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung:  Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern!

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern!

Kinder stark machen für ein gesundes und sicheres Leben“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmerkurse und Schul- und Kita-Kurse an.

 Weitere Infos unter:  

http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

PRESSEMITTEILUNG /CB

Ein Tag für die Medienkompetenz in der Volksschule Kaufbeuren Oberbeuren.

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz trat in Kaufbeuren auf großer Bühne auf.

Der erfahrene Hacker Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team zeigte den Eltern und Lehrkräften der Volksschule Kaufbeuren Oberbeuren und den benachbarten Grundschulen live nicht nur wie man andere PCP hackt, sondern wie man sich schützen kann und die Medienkompetenz bei Grundschulkindern mit einfachen Tricks erhöhen kann.

Es ging an dem Abend, der am 02.05.2017 stattfand, um

den sicheren Umgang mit Internet, Handy und Co.

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eingeladen hatte der 1. Vorsitzende Herr Göhner vom Förderkreis der Volksschule den Sicherheitsexperten Schmitz.

Er zeigte nach einer kurzen Einführung das „Klaus74“ kein gutes Passwort ist und zeigte, dass

Passwörter aus Sonderzeichen, Zahlen und Buchstaben immer bestehen müssen.

Ralf Schmitz gab Sicherheitstipps

Alle Eltern und Lehrer erhielten von dem Experten Tipps und Hinweise für ihren eigenen souveränen Umgang mit Handy und Internet. Kinder im Grundschulalter sollten noch keinen Account auf Facebook haben, so der Experte. Wer die  Benutzungsbestimmungen von Facebook liest,  stellt fest, dass ein Alter von 14 Jahren empfohlen wird.

Für die Kinder gibt es die Möglichkeit, einen Internetführerschein beim Sicher-Stark-Team zu erlangen.

Der Leiter des Jugendamtes war bei dem Vortrag vertreten sowie andere Persönlichkeiten.

Es ist uns wichtig, dass von einem solchen Abend möglichst alle Grundschulen profitieren – Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern – sollen erreicht werden“, betont Daniel Nowack, der Schulleiter.

Mit diesem Abend bieten wir eine ganz neue Veranstaltungsform an, die sich direkt an eine ganze Grundschule wendet und wichtige Aspekte der Medienkompetenzförderung thematisiert“, erläutert  Daniel Nowack.

Schon während meiner eigenen Schulzeit erfuhr ich, wie stark das Selbstbewusstsein der Kinder vom Umgang mit Medien abhängt.

Zudem stellen die heutigen Techniken Lehrkräfte vor immer größere Herausforderungen, so der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz und die müssen so früh wie möglich fit gemacht werden.

Dieser erste Medienkompetenzabend kam gut an.

Die Eltern, Lehrer und Schulleitung waren zum Schluss begeistert von der Vielzahl der interessanten Informationen die der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz gab und planen eine Fortsetzung. Sie planen auch Sicherheitsvorträge?

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

München/Niederviehbach 23.04.17

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden psychisch krank. Hier gilt es schüchterne Kinder zu helfen die Schwelle zu überschreiten. Ein Experte gab in Niederviehbach Tipps, wie man gegensteuern und Familien helfen kann, um Kinder sicher und stark zu machen.

Spielen mit Freunden fördert Autonomie und Selbstbewusstsein

Niederviehbach // Auch in diesem kleinen Ort kommt es zu Übergriffen und Gewalt. Dies wollte der Elternbeirat in Niederviehbach verhindern und organisierte am Wochenende im Kindergarten, Haus für Kinder St. Georg mehrere Sicher-Stark-Kurse.

120 Eltern und Kinder hatten die Gelegenheit, vom Sicherheitsexperten Ralf Schmitz viele wichtige Tipps zu erfahren.

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten 

Eine Studie zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sagt aus, dass jedes fünfte Kind stark gefährdet oder bereits erkrankt ist. Und bei der Kindeswohlgefährdung, das zeigen unter anderem Gerichtsverfahren, sind vor allem kleine Kinder besonders betroffen. Deshalb ist es wichtig, Kinder im Vorfeld sicher und stark zu machen, damit sie Gefahren frühzeitig erkennen und handeln können.

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten und sicher und stark werden

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Richtiges Spielen macht stark und Selbstbewusst

Ralf Schmitz ging in seinem Programm darauf ein, dass die Gefahren im Vordergrund stehen und Kinder diese Gefahren erkennen sollten, denn am Verhalten von Erwachsenen können Kinder beurteilen, ob sie es gut mit einem meinen oder nicht. Das Bauchgefühl ist hier sehr wichtig und Kinder merken sowas früh. Eltern fragen auch oft, wie sie die Ängste der Kinder vor dem „schwarzen Mann“ nehmen können. Jeden Tag sind in Deutschland Kinderentführer unterwegs.

Ralf Schmitz beriet nicht nur die Eltern, sondern auch die Fachkräfte in der Kita.

Erstaunlicherweise gelingt es manchen Kindern, sich trotz schwieriger Familienverhältnisse zu gefestigten, leistungsfähigen und glücklichen Persönlichkeiten später zu entwickeln. Der Experte Schmitz zeigte auf, was die Schritte zu einem „starken und sicheren Kind “ sind und was für verschiedene Resilienzfaktoren es gibt. Er gab viele Anregungen für den Berufsalltag an die Hand, wie Eltern motiviert werden können, um die Sicherheit der Familie und des Kindes zu fördern und den Fokus auf das Positive zu lenken. Hier helfen positive Worte, wie

„Du schaffst das …“,

„Du bist ein starkes Mädchen…..“

„Wenn wir es schaffen, in Beziehungen Kinder sicher und stark zu machen, mit  Empathie, und Liebe zu unterstützen, meistern die Kinder ihr Leben später besser“, sagte der Experte.

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Viele Eltern und sogar Fachkräfte würden vergessen, dass wir der „Coach“ unserer Kinder sind und Kinder von uns am meisten am Tag in der Woche lernen. Wenn wir uns gut verhalten, freundlich, liebevoll, ohne Hass und Streit mit den Mitmenschen umgehen, so färbt dies auf unsere Kinder ab.

Ein kleineres Kind mache also mitnichten „alles mit Absicht“, um die Eltern zu ärgern.

Wichtig sei es auch, für Kinder da zu sein in unserer stressigen Umwelt und sich genügend Zeit zu nehmen, wenn sie die Nähe der Eltern brauchen.

Sowohl ein sicherer Hafen zu sein, der beschützt und tröstet kann helfen, um Kindesmissbrauch abzuwehren

und Kinder stark zu machen. Die Eltern in Niederviehbach waren begeistert und werden 2018 eine Fortsetzung durchführen.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Bielefeld/CO, 22.04.17

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Sicher-Stark-Kurse in der Unternehmenszentrale bei

Schüco International KG in Bielefeld durchgeführt.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Kinder in Bielefeld von den

Sicher-Stark-Präventionsexperten geschult.

Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Konflikttraining werden immer wichtiger in der heutigen Zeit, um Kinder stark zu machen und sie vor Missbrauch und Gewalt zu schützen.

Die zweitägige Veranstaltung bei der Schüco International KG, die am 21.04.17 und am 22.04.17 stattfand, war ein voller Erfolg. Die Sicher-Stark-Veranstaltung verlief nach einem festen Schema und mit klaren Ritualen.

Jede Stunde war spannend und mit viel Abwechslung konzipiert, sodass keine Langeweile bei den Kindern und deren Eltern aufkam.

Direkt zu Beginn der 1. Stunde stellten die Kinder Regeln für den Umgang miteinander auf. Es fiel ihnen nicht immer leicht diese einzuhalten, aber unter Anleitung des Präventionsexperten Ralf Schmitz gelang es ihnen immer besser.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

 

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder nicht nur in Bielefeld wird immer wichtiger. Die Kinder in Bielefeld die von verschiedenen Grundschulen kamen, lernten sich auf ihr eigenes Verhalten zu konzentrieren, statt andere Kinder zu beleidigen oder zu kritisieren. Phasen mit absoluter Ruhe, Einzel- oder Partnerübungen, Bewegungsspiele und Fragerunden lösten sich ab. Jeder durfte Fragen stellen, jedoch wurde auch darauf geachtet, dass sich die Kinder untereinander respektvoll verhielten und einander zuhörten. Der erfahrene Selbstverteidigungsexperte Ralf Schmitz konnte die Kinder so stark begeistern, dass sie nach 4 Stunden noch gar nicht nach Hause gehen wollten.

Regelmäßig wurde am Bewusstsein für die eigene Körperhaltung, Mimik und Gestik gearbeitet, sowie ein Gespür für das eigene Auftreten und Empfindungen aufgebaut, denn Kinder, die einen selbstbewussten Gang und ein sicheres Auftreten zeigen, sind seltener Opfer von Übergriffen.

Aufwärmübungen am Anfang und Konzentrationsübungen zum Schluss der Stunde wurden mit dem Aufzeigen verschiedener Gefahrensituationen verbunden. Diese waren so angelegt, dass die Kinder sie gut alleine lösen konnten, sei es auf der Straße oder auf dem Spielplatz.

Kinder lernen am besten durch Handeln und nicht nur durch Beobachtung. Deshalb sind die Realitätschecks so wichtig beim Sicher-Stark-Tag.

Die Kinder lernten Gefahren zu erkennen, ihnen auszuweichen und eigenständig Gefahrensituationen zu lösen. Trainiert wurde zunächst in Einzel- und Partnerübungen anfänglich isoliert, später miteinander in der Gruppe kombiniert. Die Grundlagen für eine erfolgreiche Gefahrenabwehr wurden ausgebaut, in der Bewegung geübt und mit unterstützenden Worten ergänzt.

Auch ein Schreitraining durfte nicht fehlen.

Die Kinder erfuhren sehr viel Lob, Ermutigung und Bestätigung vom Trainer, bei gleichzeitiger, sehr gezielter und individuell angepasster, Korrektur.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Es ging um eigene Gewalterfahrungen, sowohl aktiv, als auch passiv. Außerdem formulierten die Kinder, welche Situationen bei ihnen ein „Ja“- und welche ein „Nein“-Gefühl verursachen und wie sie sich dementsprechend verhalten können. Sie lernten, wie Situationen eskalieren können und welchen Beitrag sie zur Deeskalation leisten können.

Praktische Übungen mit der Stimme und klare Ich-Formulierungen schlossen sich an.

Zum Ende des Sicher-Stark-Tages waren alle Kinder über ihre eigenen Grenzen hinausgewachsen. Die Erfahrungen, die die Kinder während des Projektes machen konnten, veränderten ihre Körperwahrnehmung und -haltung, ihr Selbstbewusstsein und den Umgang miteinander.

Während der Elternpräsentation erhielten die Eltern einen Eindruck dessen, was ihre Kinder erlebt und erlernt hatten.

Herr Ralf Schmitz stellte sich den Fragen und gab ausführliche Erläuterungen zum Grundschulpräventionskonzept.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Neben Phasen praktischer Arbeit gab es auch für die Eltern viel Material zum Thema. Thematisiert wurden verschiedene Formen von Gewalt und Missbrauch.

Nicht nur der Präventionsexperte Ralf Schmitz begeisterte mit seiner Leistung, sondern auch die sehr gut eingerichteten Schulungsräume der Unternehmenszentrale bei Schüco International KG in Bielefeld. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch das Catering in den Pausen.

Das Projekt soll nächstes Jahr wiederholt werden.

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde 

Die besten Tipps, um Kinder zu schützen!

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark sind wieder in Voerde im Zeitraum vom 17.07 bis 19.07.2017. Im Ferienprogramm werden alle Kinder und Eltern vom führenden Gewaltpräventionsexperten an Grundschulen Ralf Schmitz geschult. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit GSG9 und Sondereinsatzkommando der Polizei und setzt sich seit über 20 Jahren für den Kinderschutz ein.

Die Stadt Voerde hat diesmal einen Referenten eingeladen, der eine hochkarätige Koryphäe auf seinem Gebiet ist und Kinder, Lehrkräfte und Eltern deutschlandweit seit Jahren begeistert.

Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking und Sicherheits-WEBinare. Am bundesweiten Präventionsprojekt konnten bereits schon über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.

Stadt Voerde - unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Stadt Voerde – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Die Stadt Voerde möchte die Sicherheit der Kinder in der Region noch weiter erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden.
Prominente und Politiker haben die Arbeit vom Sicher-Stark-Team bereits deutschlandweit unterstützt.

Sicher-Stark-Kurse zur Selbstbehauptung an Grundschulen und Kitas
Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen.

 

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das „Nein“-Sagen muss geübt werden. – Es muss ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes Nein werden, das die Kinder in der Ferienprojektwoche lernen werden. In diesen speziellen Selbstbehauptungskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten sollen. Neben ausgesuchten kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen den Schwerpunkt der Kurse.

Nein“ sagen kann man lernen!

Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich vor allem Erwachsenen gegenüber ohne Widerspruch unterordnen.

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Die Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Hierzu macht es Sinn, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks vom führenden Gewaltpräventionsexten Schmitz zu erhalten.
Die Stadt Voerde bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von einem hochkarätigen Experten schulen lassen.

Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an drei Projekttagen im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt die Stadt Voerde.
Auch Astrid Weiß, Kinderschutzfachkraft der Stadt Voerde, ist angetan: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“
Die Kurse finden in der Sporthalle an der Rönskenstraße statt.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 08.07.2017.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Hörbuch kann helfen, Kinder zu schützen!

Peggy, Jenisa, Janina und jetzt Jaden – wenn Kinder Gewaltverbrechen zum Opfer fallen, ist die öffentliche Anteilnahme besonders groß.

 Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern

September 2007: Die acht Jahre alte Jenisa aus Hannover verschwindet. Kleidung und Schuhe werden rund 20 Kilometer von ihrem Elternhaus entfernt gefunden.

Der jetzt im Fall Dano festgenommene Mann war damals in Untersuchungshaft. Der Verdacht gegen ihn hatte sich aber nicht erhärtet.

Januar 2008: Die Leiche der achtjährigen Kardelen wird am Möhnesee im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) entdeckt. Der Täter hatte das Kind missbraucht und erstickt. Ein verdächtiger Nachbar wird in der Türkei festgenommen und 2008 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Juli 2009: Polizisten finden die Leiche der neunjährigen Corinna aus Eilenburg (Sachsen) in einem Nebenarm der Mulde. Das Kind fiel einem Sexualverbrechen zum Opfer. Der Mörder wird im März 2010 zu lebenslanger Haft verurteilt.

September 2010: Mirco aus Grefrath (Nordrhein-Westfalen) wird entführt, missbraucht und umgebracht. Die Leiche des Zehnjährigen wird erst im Januar 2011 entdeckt. Der Täter muss lebenslang in Haft.

Juni 2011: Spaziergänger finden die Leiche der siebenjährigen Mary-Jane aus Zella-Mehlis (Thüringen). Der Täter muss lebenslang in Haft. Er hatte das Kind missbraucht, aus Angst vor Entdeckung gewürgt und bewusstlos in einen Bach gelegt. Das Mädchen ertrank.

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Februar 2012: Das Landgericht Stade (Niedersachsen) verurteilt einen Pädagogen zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung. Der sogenannte Maskenmann hatte zwischen 1992 und 2001 drei Jungen ermordet und mehrere sexuell missbraucht. Der BGH bestätigt das Urteil später, hebt aber die Sicherungsverwahrung auf.

März 2013: In einem Parkhaus in Emden (Niedersachsen) wird die elfjährige Lena erwürgt aufgefunden. Nach einem Fehlgriff mit einem zu Unrecht Verdächtigten nimmt die Polizei einen psychisch gestörten Mann fest. Er wird verurteilt und auf unbestimmte Zeit in die Psychiatrie eingewiesen.

Februar 2014: Die Leiche der zwölfjährigen Franziska wird in einem Baggersee bei Neuburg a. d. Donau (Bayern) gefunden. Das Mädchen wurde sexuell missbraucht. Der mutmaßliche Täter ist wegen Sexual- und Gewaltdelikten vorbestraft und war erst im Dezember 2013 aus der Haft entlassen worden.

Oktober 2015: Lebenslang für den Mörder von Jenisa, 8 Jahre aus Hannover. Er hatte das Kind 2007 erschlagen, um sich an ihrer Familie zu rächen. Die Leiche wurde erst 2014 gefunden. Der Mann war bereits zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden, weil er 2014 den fünfjährigen Dano aus Herford (Nordrhein-Westfalen) umgebracht hatte.

März 2016: Ein halbes Jahr nach dem Tod eines Achtjährigen wird dessen Onkel zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seinen Neffen in einem Hotel bei Freiburg mit einem Messer getötet. Der Mann habe sich wegen privater Probleme umbringen und den Jungen aus Liebe mit in den Tod nehmen wollen, befand das Gericht.

Juli 2016: Wegen der Morde an den kleinen Jungen Elias, 6 Jahre, und Mohamed, 4 Jahre, verurteilt das Landgericht Potsdam einen 33-Jährigen zu lebenslanger Haft. Der Wachmann hatte die Jungen 2015 entführt, missbraucht und getötet.

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Februar 2017: Weil sie einem sechsjährigen Mädchen in einem Supermarkt ein Messer in den Hals gestoßen hatte, muss eine Frau aus Baden-Württemberg in die Psychiatrie. Das Kind überlebte nur knapp.

Die Sicher-Stark-Initiative will mit dem Hörbuch „Achtung! Starkes Kind!“ (ISBN: 978-3-9812954-0-5) helfen, dass solche Gewaltverbrechen nicht mehr passieren.

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Die Bundesgeschäftsstelle sucht zur Zeit weitere ehrenamtliche Mitarbeiter siehe

www.sicher-stark.de, die (mit)helfen und sich aktiv für den Kinderschutz einsetzen.

In allen sozialen Netzwerken ist Sicher-Stark seit Jahren mit vielen Sicherheitstipps vertreten.

Kinder werden in Berlin geschützt!

Kinder werden in Berlin geschützt!

Berlin. Am Samstag, den 11.03.17 war es wieder soweit. Die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team  trainierten in der Rechtsanwaltskanzlei Gansel einen Tag lang, wie sie sich behaupten und auf Bedrohungen reagieren sollen. Gewalt ist dabei nur das letzte Mittel.

Ein Schritt nach vorn, die Hand schnellt vor – und greift ins Leere: Sarah  hat sich beiseite gedreht, packt nun den Arm seines Trainers, der den Angreifer spielt, schüttelt den Kopf, hebt mahnend den Zeigefinger. Denn Anfassen gilt nicht, Gewalt schon gar nicht, und zur Not muss sich  die Klasse 1b zur Wehr setzen. Wie’s geht, lernen die Jungen und Mädchen der Grundschulen in Berlin jetzt beim Projekt „Kinder stark machen“.

Die Kinder gehen auf verschiedene Grundschulen in der Region und dort passiert bereits sehr viel.

Das Projekt „Kinder stark machen“ wird in der Rechtsanwaltskanzlei angeboten, weil die Grundschulen Monate benötigen, um ähnliche Projekte ins Leben zu rufen.

Das Ziel ist, Kindern zu zeigen, wie sie heil aus einer heiklen oder gefährlichen Situation herauskommen, erläutert der führende Gewaltpräventionsexperte an deutschen Grundschulen Ralf Schmitz. Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis, so der Präventionsexperte, stärkt die Kinder in ihrem Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das lasse sich auch schon Erstklässlern und bei Kita-Kindern spielerisch und mit Nachdruck vermitteln, so der Präventionsexperte Schmitz.

Kinder werden in Berlin geschützt!

Kinder werden in Berlin geschützt!Kinder werden in Berlin geschützt!

Kinder werden in Berlin geschützt!

An den Berliner Grundschulen gibt es öfters Mobbing untereinander.

Genau darum geht es auch im Sicher-Stark-Kurs.

„Das Projekt soll helfen, Konflikte schon im Vorfeld abzuwenden“, sagt Ralf Schmitz. Aber die Kinder würden auch lernen, eine bedrohliche Situation mit einem Erwachsenen richtig einzuschätzen, notfalls geschickt zu entkommen oder nach Hilfe zu rufen, um andere auf sich aufmerksam zu machen.

„Kinder stark machen“ bedeutet, Mädchen und Jungen frühzeitig die Möglichkeit zu geben, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln, um später dem Gruppendruck widerstehen und „Nein“ sagen zu können.

Damit ist das Projekt ein weiterer Baustein, um Schüler „stark zu machen“, wenn Unvorhergesehenes oder Gefahr drohen, denn sexueller Missbrauch findet überall in den Großstädten und an den Grundschulen statt.

In Berlin hatte sich vor 2 Jahren ein Pädophiler auf der Toilette einer Grundschule eingeschlossen und ein achtjähriges Mädchen auf der Schultoilette vergewaltigt.  Der Vorfall soll sich bereits am 1. März in der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen ereignet haben – während der Unterrichtszeit.

„Die Grundlage ist ein außergewöhnliches Präventionskonzept, womit bereits über 500.000 Kinder geschult wurden und was von Therapeuten, Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizisten speziell für Grundschulen und Kitas entwickelt wurde“, erklärt Präventionsberater  David Belcher.

Bereits die Erstklässler begreifen beim Sicherheitstraining schnell, dass es bei der Gewaltprävention möglichst darauf ankommt, Übergriff und Gefahren im Vorfeld abzuwenden. „Der andere darf mich gar nicht erst anfassen“, hat Sarah schon gelernt. Nur wenn es nicht anders geht, darf man aus der verbalen Selbstverteidigung die körperliche Verteidigung anwenden. Dabei wirkt das Selbstschutztraining lange nach, das weiß David Belcher aus den vielen positiven Rückmeldungen der Eltern zu berichten, so auch hier wieder in Berlin.

Die Eltern waren so begeistert, dass im September 2017 ein weiterer Sicher-Stark-Kurs stattfinden wird.

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Ein Schockvideo beunruhigt Eltern und Lehrkräfte ! So schnell vertrauen Kinder einem Fremden. Hier ist Aufklärung die beste Strategie.

Ein beunruhigender Video-Test zeigt was Kinder alles machen …

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…
Die Sicher-Stark-Organisation hat in den letzten Wochen
wieder ein soziales Experiment durchgeführt mit schockierendem Ergebnis. Immer mehr Kinder vertrauen einem Fremden.
Die Sicher-Stark-Organisation wollte in einem Experiment erfahren, ob Kinder zu Hause die Wohnungstür öffnen, wenn ein Fremder klingelt oder ob Kinder auf einem Spielplatz mit einem Fremden einfach mitgehen. Die Situation wurde mit versteckter Kamera von Sat 1 mitgedreht und hat die Familien in Deutschland schockiert. Dieses furchterregende, soziale Experiment wurde nicht nur in Deutschland durchgeführt, sondern auch in Amerika und zeigt deutlich,

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden...

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

http://www.sicher-stark-team.de/so-einfach-vertrauen-kinder-einem-fremden.cfm

wie leicht Kinder für sie völlig Fremde in ihr Haus lassen würden – auch wenn Mama und Papa nicht da sind…
Denn dieses soziale Experiment zeigt: Selbst in den eigenen vier Wänden können Kinder gefährdet sein. So schnell vertrauen Kinder Fremden.

Es ist der Albtraum jeder Eltern: Das eigene Kind wird von einem Fremden verschleppt. Deswegen passen Eltern gerade unterwegs immer gut auf ihre Kinder auf und haben stets ein Auge auf sie, wo sie sind und mit wem sie gerade sprechen.
Doch wenn Kinder zuhause sind, wird diese Vorsicht über Bord geworfen. Ist ja auch verständlich, schließlich ist man in einer sicheren Umgebung, in der kein Fremder so schnell Zutritt finden, würde man meinen…

In dem Video wurden unterschiedliche Eltern um ihre Unterstützung gebeten. Während Mama und Papa entweder nicht zuhause sind oder oben im Haus gerade vermeintlich beschäftigt tun, klingelt Joey Salads an der Haustür. Tatsächlich öffnet jedes Kind diese und schaut mit großen, fragenden Augen den für sie völlig fremden Mann vor sich an. So schnell vertrauen Kinder Fremden…
„Hallo, ich bin ein Freund deiner Mama und deines Papas. Sind sie zuhause?“, fragt er die Kinder.
Einige verneinen. „Darf ich dann drinnen auf sie warten?“ – Und ohne viel Aufsehen lassen ALLE getesteten Kinder den Fremden herein.

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Die Eltern sind schockiert!
So arglos glauben ihre Kinder also einem fremden Erwachsenen?! Einige können es gar nicht fassen, dabei erklären sie ihren Kindern regelmäßig, vorsichtig vor Fremden zu sein. Völlig frustriert und erschrocken sagt eine der Mütter zu ihren Töchtern: „Kennst du diesen Mann?! Warum lässt du ihn rein? Sage ich dir nicht ständig, dass du das nicht machen sollst?“
Vielleicht werden diese Kinder keiner fremden Person mehr die Tür öffnen. Joey hat durch seine beunruhigenden Videos die Hoffnung, noch mehr Eltern auf die Arglosigkeit ihrer Kinder aufmerksam zu machen…
Die Sicher-Stark-Organisation hat gleiche Erfahrungen in Deutschland gemacht. Viel zu viele Kinder sind zu zutraulich und öffnen die Wohnungstür. Dazu wurde mit versteckter Sat1-Kamera Ralf Schmitz vom Sicher-Stark ausgerüstet und wurde ohne Voranmeldung in eine Wohnsiedlung in der Nähe von Köln geschickt. Dem Experten ist es ebenfalls in mehreren Haushalten gelungen, dass Kinder die Wohnungstür öffneten und ihn baten, im Wohnzimmer Platz  zu nehmen. Als die Mutter nach Hause kam, war sie mehr als erstaunt, dass ihr 6-jähriger Sohn einen Fremden ins Haus gelassen hat.
Dieses Experiment wirft ein neues Licht auf die Gefahren der vielen kleinen Kinder in Deutschland.
Auch auf dem Spielplatz verlief das soziale Experiment fatal. Alle Kinder gingen mit dem Fremden mit.

 

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden...

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Schockvideo! So schnell vertrauen Kinder Fremden…

Die Sicher-Stark-Organisation zeigt wirkungsvoll, wie Kinder in der Praxis entführt werden und wie Eltern ihre Kinder richtig schützen können.
Die Sicher-Stark-Organisation testet seit Jahren die Reaktionen von Kindern, um auf verschiedene Gefahren aufmerksam zu machen.

10 Tipps wie Sie Ihr Kind schützen finden Sie hier:
http://www.sicher-stark-team.de/?loadCustomFile=10-Sicher-Stark-Tipps_zum_Kinderschutz.pdf

 

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Von Ihrem Zuhause Webinar – Mein Kind sicher im Netz

Wann :  07. Februar 2017 um 15.00 Uhr

Wo : von zu Hause aus

Anmeldung: http://www.shop-020.de/SicherStark-p24h29s31-Kinder-Basiswebinar.html

Fit fürs Netz! Internetsicherheit für Sie und Ihr Kind

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Wie mache ich mein Kind stark für den Umgang mit dem Netz und Co.?

Mein Kind sicher im Netz!

Fit fürs Netz ist nicht nur in der Schule ein Thema. Immer mehr Eltern schützen Ihre Kinder. Ein Webinar ist ein Onlineseminar, das über das Internet gehalten wird. Sie nehmen an Ihrem PC und Telefon von zu Hause aus teil und können den Sicherheitsexperten Fragen über das Telefon stellen.
Mit ihnen haben Sie die Chance, alles zu erfahren, was Sie zum Thema „Kinderschutz / Medienkompetenz“ schon immer wissen wollten, und das komfortabel von zu Hause aus.

Mein Kind sicher im Netz! ...mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Geld-zurück-Garantie
Sollten Sie im Internet einen Experten finden, der mehr zu diesem Thema weiß als RALF SCHMITZ, erhalten Sie die komplette Webinargebühr zurückerstattet.
Sollten Sie oder Ihr Kind nach dem Webinar nichts gelernt haben, erstatten wir Ihnen ebenfalls die Webinargebühr komplett zurück. Sie tragen kein Risiko, haben aber jetzt die Chance, alles zu erfahren, was Sie zu diesem Thema schon immer wissen wollten, und das komfortabel von zu Hause aus.

Mein Kind sicher im Netz! …mit dem führenden Gewaltpräventionsexperten

Der Referent
Die Onlinekurse / Webinare leitet Herr Ralf Schmitz, der führende Sicherheitsexperte in der Gewaltprävention an Grundschulen. Er hat sein 20-jähriges Fachwissen bereits in vielen Vorträgen an den Grundschulen vermittelt und mehrere Hörbücher und DVDs zu diesem Thema veröffentlicht.

Wir freuen uns über Ihr Feedback.

Schreiben Sie in unser Gästebuch.

In den 60 Minuten erhält Ihr Kind die besten
Sicherheitstipps und Tricks und kann Fragen stellen.

Wir üben mit ihm das sichere Surfen und verraten viele
sichere Kinderseiten. Die Kinder lernen einen Kinderbrowser kennen,
denn Erwachsenenbrowser sind für Ihr Kind nicht geeignet.

Außerdem lernen die Kinder, sich 50 Passwörter und mehr
kindgerecht auszudenken und einfach zu merken, und vieles mehr.

Das Lerntempo bestimmt die Gruppe. Konkret erhält
Ihr Kind die passenden Antworten zu diesen Themen:

Was ist ein Chatroom? Wie funktioniert dieser?

Was muss ich beachten?

Was ist eine Netikette? Wie lautet die Chatsprache?

Wo finde ich die richtigen Kinderchats? Welche sind für
mich schon geeignet, welche sind nicht geeignet?

Die Experten können es dir beantworten.
Durch das Internet ist vieles einfacher geworden –
auch für dich. Freizeitangebote oder Hausaufgaben können durch ein paar Klicks abgerufen werden. Das „World

Wide Web“ kann für dich aber auch schnell zur Falle
werden. Was sind (Abo-
)Fallen? Musikdownloads, kostenpflichtige SMS-
Dienste,
Handygames oder
Klingeltöne sind an der Tagesordnung. Wer das
anklickt, hat unter Umständen
schon teuer dafür bezahlen müssen. Wo kann ich
sowas gefahrlos runterladen?
Was ist ein Browser? Welche Kinderbrowser sind für
mich geeignet? Wo finde ich
diese im weltweiten Internet und wie funktionieren sie
genau?
Welche Kindersuchmaschinen sind für mich geeignet?
Wo finde ich diese und wie
funktionieren sie? Wie kann ich Einträge im Internet
und auf Videoplattformen
wieder löschen? Was darf ich dort nicht machen?
Wie schütze ich meine Daten richtig? Was ist ein
„sicheres“ Passwort und wie
kann ich es mir am einfachsten merken?
Es gibt viele Fremdwörter im Internet. Was bedeuten
sie?
Wie schütze ich meinen Rechner vor Zugriffen von
Fremden?
Wie finde ich ein cleveres Passwort? Was macht ein
Hacker?
Was ist eine Kindersuchmaschine? Wie funktioniert
sie?
Wie finde ich was zu
meinem Hobby? Wo finde ich Hilfsseiten für meine
Hausaufgaben?
Darf ich Musikstücke von Tauschbörsen herunterladen?
Was muss ich beim Herunterladen von Klingeltönen beachten? Welche
Strafen drohen?
Wie schütze ich meinen PC vor Krankheiten? Was
mache ich, wenn mein PC
krank ist?
Was sind soziale Netzwerke? Was muss ich beachten?
Was mache ich, wenn ich beleidigt werde?
Texte, Fotos, Musik kopieren? Ist das erlaubt?
Wo finde ich die besten Seiten für Kinder im
Grundschulalter?
Was ist ein Instant Messenager? Wo finde ich den
richtigen für mich? Was muss ich beachten?
Wo richte ich eine E-Mail-Adresse ein? Was muss ich
beachten?
Wie schütze ich mich vor Verbrechern im Internet
richtig?

Das Thema wird spielerisch und in kindgerechter
Sprache mit einer Puppe
vermittelt.

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Sie haben zu den vorgeschlagenen Terminen keine
Zeit? Das macht nichts. Dann bestellen Sie einfach
hier den kompletten Seminarmitschnitt. Klick mich

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Die  Inhalte der Kinderwebinare

Kinder stark machen im Jahr 2016

1) Jahresrückblick 2016 / Kinder stark machen!

 Liebe Leser,

es war ein spannendes Jahr 2016. Kinder stark machen im Jahr 2016 ist uns

wieder gelungen.

Wir konnten wieder viele Kinder vor Mobbing, Gewalt, Entführung und

Missbrauch schützen und den Umgang mit Smartphone und Internet  schulen.

Wir bedanken uns bei den vielen Unterstützern an den 15.800 Grundschulen und bei den vielen ehrenamtlichen Helfern der Sicher-Stark-Organisation.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

Mittlerweile sind über 200 Mitarbeiter bei der Sicher-Stark-Organisation tätig und es werden jedes Jahr mehr, die sich aktiv gegen Kindesmissbrauch einsetzen. Sie wollen auch tätig werden?

Dann bewerben Sie sich unter

http://www.sicher-stark-team.de/stellenangebote.cfm

842 Grundschulen (siehe Homepage) konnten wir wieder mit Webinaren, Vorträgen und Sicherheitskursen begeistern.

Über eine halbe Million Kinder haben wir mit dem außergewöhnlichen Sicher-Stark-Präventionskonzept bereits geschult.

Immer mehr Schulämter und Behörden empfehlen das Sicher-Stark-Präventionskonzept weiter.

Wir wollen die Umsetzung 2017 noch einfacher für Sie machen und obwohl wir bereits über langjährige Fachkompetenz auf den oben angeführten Gebieten verfügen, tun sich viele Grundschulen und Kitas noch immer schwer damit, Präventionsprojekte reibungslos umzusetzen.

Hier einige Tipps:

1) Haben Sie an Ihrer Schule/ Kita schon einen E-Mail-Verteiler, um Aktionen schnell und günstig anzukündigen?

2) Haben Sie schon eine WhatsApp-Gruppe? Immer mehr Eltern nutzen diesen kostenlosen Messenger.

3) Kennen Sie sämtliche Fördergelder für Ihre Grundschule/ Kita, die Sie erhalten können?

http://www.sicher-stark-team.de/foerderung-2017.cfm

2)„Gemeinsam für ein besseres Internet“ – Safer Internet Day 2017

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“ findet am 07. Februar 2017 der jährliche Safer Internet Day statt. Die Initiative der Europäischen Kommission ruft an diesem Tag weltweit zu Veranstaltungen auf.

Der Zugang zum Internet ist heutzutage für viele Grundschulkinder bereits eine Selbstverständlichkeit. Viele Eltern wissen jedoch nicht, wie sie den Familien-PC richtig absichern, sodass keine Bankdaten, Kennwörter, Bilder oder persönlichen Daten in fremde Hände gelangen. Spyware und Malware-Attacken haben so leichtes Spiel.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

Die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark bietet seit vielen Jahren Vorträge rund um das Thema Internetsicherheit für Kinder an und zeigt Eltern in Live-Demonstrationen, wie schnell sich Familien- oder Kinder-PCs, aber auch Smartphones hacken lassen, und wie man sich dagegen schützen kann. „Das diesjährige Motto des Safer Internet Day passt sehr gut zu unserem Ansatz, Eltern für die Gefahren zu sensibilisieren, die auf ihre Kinder im Internet lauern“, erläutert Ralf Schmitz, Hacker-Experte der Sicher-Stark-Initiative. „Wenn das Familiennetzwerk richtig abgesichert ist, können Kinder im Internet sicher und schnell surfen und somit ein besseres Internet erleben.“


Video-DVD-Serie von Experten für Kinder und Eltern

Neben Vorträgen an Grundschulen/Kitas bietet Sicher-Stark auch eine Video-DVD-Serie an, die alle wichtigen Informationen für Eltern von Grundschulkindern zum Thema Internet enthält. Beispielsweise zeigen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man über die PC-Aktivitäten der Kinder auf dem Laufenden bleiben kann und ihnen Zugang zu altersspezifischen und sehr interessanten Kinderseiten seriöser Anbieter ermöglicht.

Auf einer speziell für Kinder aufbereiteten DVD erfahren die jungen Surfer selber, was sie tun können, um sich im Internet zu schützen. Abgerundet wird das Angebot durch die Option, einen PC von Experten auf schädliche Software untersuchen und reinigen zu lassen oder reale Hackerangriffe zu simulieren, um Sicherheitslücken zu erkennen. Weitere spannende Aktionen rund um den Safer Internet Day 2017 finden sich auch auf der Website von klicksafe, der Sensibilisierungskampagne zur Förderung der Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und neuen Medien im Auftrag der Europäischen Kommission.

Weitere Informationen zum Safer Internet Day:

https://www.betterinternetforkids.eu

Weitere Informationen zur Video-DVD-Serie von Sicher-Stark:

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

3) Internet-Sicherheits-WEBinare 

Viele Eltern haben im Jahr 2016 ihre Kinder über das Internet geschult oder haben sich selber wichtige Informationen beschafft. Die Bundesgeschäftsstelle war der erste Anbieter, der vor Jahren bereits die ersten Kinder-WEBinare für Sie und Ihr Kind entwickelt hat.

Viele Lehrkräfte und Eltern  haben teilgenommen. Lesen Sie die Rückmeldungen.  Machen Sie 2017 zu Ihrem Erfolgsjahr – einfach Smartphone oder Laptop einschalten und wichtige Sicherheits-Tipps erhalten.

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm  

4) Ihre Meinung ist uns wichtig

Wir möchten uns auch 2017 weiter verbessern und würden

uns sehr freuen, wenn Sie uns mitteilen, wo wir Ihnen helfen können. Sie können unsere Kurzumfrage ausfüllen

oder schreiben eine persönliche E-Mail an die Bundesgeschäftsstelle.

Kinder stark machen im Jahr 2016

5) Sicher-Stark an Grundschulen

Hier ein Beispiel aus der Praxis. Die Schulleitung Frau Möller an der Grundschule in Wolfskehlen lässt bereits im 10. Jahr die kompletten 182 Kinder und die 364 Eltern mit dem Sicher-Stark-Konzept schulen.

Über 842 weitere Grundschulveranstaltungen finden Sie                                       in unserem Pressebereich.

Auch die vielen Fernsehberichte, geben einen guten Einblick in die Umsetzung und Lernerfolge der Kinder.

6) Sicher-Stark-Kurse in den Kindergärten

Über 120 weitere Kindergärten in ganz Deutschland konnten wir mit dem Sicher-Stark-Konzept begeistern. Hier ein Beispielkindergarten,

der jedes Jahr die Kindergartenkinder schult. Prävention zahlt sich immer aus.

 

Kindergartenkinder wehren sich in Frankfurt

„Will dich jemand mitnehmen, dann schrei: Feuer!“ Das und vieles andere lernten die Frankfurter Kindergartenkinder von Trainer Ralf Schmitz im Sicher-Stark-Kurs.

„Stopp! Ich kann mich wehren! Lassen Sie mich in Ruhe!“ – „Und was machen wir, wenn uns jemand mitnehmen will…? Genau: Wir schreien ‚Feuer!‘ anstatt ‚Hilfe!‘, denn bei ‚Hilfe!‘ reagieren viele Menschen nicht mehr!“ Ralf Schmitz packt einen kleinen Jungen am Arm und will ihn ins Auto ziehen. Der Junge reagiert reflexartig laut in der belebten Einkaufsstraße in Frankfurt und seine Stimme ist schon sehr ausgeprägt. „Super! Nur so kann es jemandem auffallen, dass er nicht freiwillig mitgehen will“, lobt der Sicherheitsexperte für Selbstverteidigung und Selbstbehauptung.

Ralf Schmitz ist mit seinem Expertenteam schon seit über 20 Jahren in Deutschland unterwegs und zeigt Eltern, Kindern und Lehrkräften, wie Kinder sich richtig wehren können. Er hält Vorträge, gibt Webinare und führt regelmäßig Selbstschutzkurse durch. Diesmal machte er Station in Frankfurt. An diesem Sicherheitstag brachte der Sicherheitsexperte den Vorschulkindern in Frankfurt bei, wie sie mit gefährlichen Situationen oder Beleidigungen und Mobbing richtig umgehen können. Die fünf- und sechsjährigen Mädchen und Jungen lernten anhand von spielerischen, aber realitätsnahen Situationen, wie sie sich verhalten sollen und schützen können, wenn sie angesprochen werden. Praxisorientiert vermittelte der führende Experte aus Deutschland souverän die wirkungsvollen Techniken und Strategien – und dies nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern, die während des kompletten Kursprogramms anwesend waren. Frau Melanie Schulz vom Montessori Kinderzentrum hatte den Kurs ins Leben gerufen. Es ist wichtig für Vorschulkinder, Abwehrtechniken und richtiges Fluchtverhalten zu trainieren. Zu den Kursinhalten zählten aber auch die Vermeidung von Gefahrensituationen und die Möglichkeiten, sich Hilfe von Erwachsenen zu holen. „Wenn ihr Angst habt, wovor auch immer, müsst ihr das sofort jemandem sagen“, appellierte Schmitz eindringlich. „Angst kann auch manchmal ein gutes Zeichen sein.“

Im Kursprogramm von Sicher-Stark wurden übrigens auch die Eltern explizit geschult, um die Verhaltensweisen zur Sicherheit ihrer Kinder zu Hause weiter zu üben. Damit das klappt, gab es kursbegleitende CDs, DVDs und Bücher.

 

7) Lehrkräftefortbildung für die Kita und Grundschulen in der Gewaltprävention

Von zentraler Bedeutung ist, dass eine Gewalttat von allen in der OGS der Grundschule arbeitenden Fachkräften als gemeinsam zu lösendes Problem angesehen wird.

„Gewalttäter werden immer jünger – viele Täter sind schon im Grundschulalter erstmals auffällig“ – das ist nur eine der vielen Schlagzeilen, die wir in der Zeitung täglich lesen. Dass die Ursachen für auffälliges oder gar straffälliges Verhalten vielfältig sind, ist seit Jahren hinreichend bekannt.

Ebenso vielfältig sind jedoch auch die vorhandenen Möglichkeiten, frühzeitig diesen unerwünschten Verhaltensweisen entgegenzusteuern.

An vielen Grundschulen werden schon seit geraumer Zeit zusätzlich Sozialpädagogen als Konfliktlöser eingestellt. Leider fehlt jedoch jungen Pädagogen die Lebenserfahrung, um effektive Gewaltprävention umzusetzen.

Es ist wichtig, Standards zur Reduzierung gewalttätigen Verhaltens zu installieren und zu forcieren, um positives Sozialverhalten zu fördern. Vielfach bleiben derartige Angebote im alltäglichen schulischen Alltag auf der Strecke oder sind einfach nicht bekannt oder können aufgrund von Zeitmangel nicht umgesetzt werden.

Nur gut, wenn es erfahrene Schulleiter an den 15.800 Grundschulen gibt, die den jungen Sozialpädagogen helfen können.

Die Fortbildung verfolgt das Ziel, Eskalationsphasen in der Grundschule zu reduzieren und Ansätze zur Deeskalation zu erfahren sowie handlungsorientierte Methoden kennen zu lernen.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Der Zusammenhalt in der Klasse ist wichtig und es sollten gemeinsame Ziele erreicht werden, um positives Sozialverhalten zu stärken. Der erfahrene Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz zeigte mit vielen Übungen und Spielen, wie das gelingen kann.

Die Erzieher und Lehrkräfte wurden über Teamübungen dazu angeregt, die Verantwortung für sich und die Gruppe zu übernehmen, ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern, neue Handlungsstrategien ohne Gewalt zu erproben und die eigenen Stärken zu erleben. Inhaltlich geht es darum, wie sich gewaltsame Auseinandersetzungen vermeiden lassen. Im Fokus standen auch die Gefahren im Internet, denn jeder zweite Grundschüler ist bereits im Internet aktiv.

Gerade dort ist die Rate an Beleidigungen hoch, weil dort anonym Mobbing betrieben werden kann, so Ralf Schmitz, der früher noch im Polizeidienst Ermittlungen durchführte.

Täter werden aber immer mehr überführt, dank neuer technischer Überwachungssoftware. Er erklärte, welche neue Software die Erzieher in der OGS einsetzen können.

Am Nachmittag wurden gemeinsam praktische Spiele aus der Erlebnispädagogik gezeigt, die das soziale Miteinander und Gemeinschaftsgefühl stärken:

– Spiele ohne Konkurrenzkampf,

– Teamaufgaben oder Übungen zur Vertrauensförderung in der  Gruppe,

– Bewegungsspiele zum Auspowern und

– Entspannungsübungen

gehörten zum umfassenden Repertoire.

 

Kitas und Grundschulen

Vorfälle, wie zum Beispiel das gewalttätige Verhalten von Schülern an einer Berliner Grundschule oder Gewaltvideos von Schülern auf Handys, die teilweise selbst hergestellt wurden, wurden durch die Sicher-Stark-Präventionsexperten aufgegriffen und haben viele im Land aufgeschreckt. Darüber hinaus sind sowohl Schlägereien, teilweise schon unter Einsatz von Waffen, als auch Mobbing in Grundschulen immer wieder viel diskutierte Themen in der Öffentlichkeit.

Fatal wird eine Situation, wenn Kollegen nicht hilfreich einspringen oder sich für nicht zuständig erklären. Gewalt als Phänomen birgt die Gefahr in sich, dass die Einzeltat zwar geächtet wird, aber nicht das Bedingungsgefüge bzw. das System betrachtet wird. Opfer müssen schnell und angemessen unterstützt und gestärkt werden. Jede Tat muss sanktioniert, Täter müssen konfrontativ zur Rede gestellt werden. Gleichzeitig sollte geprüft werden, welche Möglichkeiten eine Grundschule hat, zukünftige Taten zu unterbinden und wie Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler sowie Hausmeister und Schulangestellte hilfreiche Praxiskompetenzen für den Umgang mit Konflikten und Gewalt vermittelt bekommen. Gerade das Problem der Flüchtlinge wird in den Grundschulen die nächsten Jahre massiven Sprengstoff bringen und die Lehrkräfte vor neue Herausforderungen stellen.

Die Angebote reichen vom Umgang mit Kindesmissbrauch, Gewaltprävention, Sicher im Netz über Kompetenzschulungen zu Deeskalationstechniken, Mediation und Sozialem Lernen hin zur Qualifizierung von Lehrkräften für einen Umgang mit Konflikten und Mobbing in der Schulklasse. Außerdem werden die Gefahren im Netz und die Medienkompetenz bei Lehrkräften, Eltern und Kindern gefördert.

Diese Angebote erhalten seit Jahren ausschließlich Kinder in der Primarstufe

·        Gewaltprävention

·        Selbstverteidigung und Selbstbehauptung

·        Deeskalation, Deeskalationstraining, Schutz vor Übergriffen

·        Hacker-Vorträge

·        Zivilcourage von Lehrkräften und Eltern

·        Mobbingprävention und -intervention

·        Cybermobbing und die neuen Gefahren im Netz (Vorträge)

·        Soziales Kompetenztraining, Sozialkompetenztraining

·        Medienkompetenztraining, Sicher im Netz, Internetführerschein für                         Grundschulkinder und Kita-Kinder und deren Eltern

·        Gesprächsführung in der Gewaltprävention mit Eltern

·        Umgang mit sexuellem Missbrauch

·        Grenzverletzungen, Missachtungen, Beleidigungen

·        Gewaltfreie Kommunikation

·        Professionelle Haltung von Lehrkräften in Grenzsituationen

·        Schulinterne Lehrerfortbildung allgemein und speziell Umgang mit                  neuen Medien

·        Umgang mit Gewalthandlungen in Vereinen

·        Schulregeln einführen

·        Faustlos, gewaltfrei lernen

·        Konfliktfähigkeit spielend lernen

·        Umgang mit aggressivem Verhalten von Schülerinnen und Schülern

·        Lernförderliche Spiele und Gruppenentwicklung

·        Schülerinnen und Schüler als Zeugen und Opfer von häuslicher Gewalt

·        Multiplikatorenschulungen und Fortbildungen im Rahmen von                                Grundschulpräventionsprojekten

·        Multiplikatorenfortbildung

·        Interessante Sponsoringkonzepte für Unternehmen

Kinder stark machen im Jahr 2016

8) Safer-Family-Kurs für Eltern immer beliebter…

Der Safer-Family-Kurs wird ständig weiterentwickelt. In diesem Videokurs erhalten Eltern wöchentliche Tipps, wie sie ihr Kind vor den Gefahren auf der Straße, auf dem Schulhof, aber auch im Internet richtig schützen können. Es gibt einen kostenlosen Bereich und einen Membership-Bereich.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9) Hacker-Vorträge für Unternehmen und Schulen … 

Immer mehr Internetnutzer werden häufiger zum Ziel von Hackerangriffen. Schulen und Privatanwender geraten gleichermaßen ins Visier von Cyberkriminellen. Aber auch Unternehmen wie Yahoo.

2016 haben die Anfragen für Vorträge rasant zugenommen, weil die Gefahren immer größer werden.

Internetnutzer werden häufiger zum Ziel von Hackerangriffen. Schulen und Privatanwender geraten gleichermaßen ins Visier von Cyberkriminellen. Aber auch Unternehmen wie Yahoo, wo über 500 Millionen Datensätze gestohlen wurden, bleiben vor Angriffen nicht verschont.

Hacker-Vorträge für Unternehmen und Schule

Aufklärung ist in diesem Fall der beste Schutz. Die Sicher-Stark-Organisation widmet sich seit Jahren auch diesem Sicherheitsthema.

Nicht nur Wirtschaftsunternehmen buchen den Hacker-Experten Ralf Schmitz für die spektakulären Hacks, sondern auch Grundschulen und Kitas, denn dort werden ebenso Rechner jeden Tag gehackt. Ralf Schmitz begeistert mit spannender Unterhaltung, fundiertem Hintergrundwissen und wertvollen Praxistipps.

Ralf Schmitz war schon für große Konzerne, wie Gothaer- Versicherung oder Sparkassen, tätig und die Bundesgeschäftsstelle verschenkt auf der Internetseite
http://www.sicher-stark-team.de/news.cfm

seine Tipps.

„10 kostenlose Tipps, um Ihr Handy vor Angriffen zu schützen!“

In Unternehmen, Schulen und Kitas hält die Digitalisierung seit Jahren Einzug. Smartphones, Tablets, PCs – überall wird vernetzt und die nächsten Jahre werden noch mehr Herausforderungen bringen.

Internet in der Heizungsanlage, im Auto, im Flugzeug und alles ist angreifbar.
Das gibt Hackern zunehmend Möglichkeiten, um Internetseiten, Privataccounts und neue Systeme anzugreifen, Daten auszuspähen und Schäden anzurichten.

Aufklärung durch Begeisterung

Die Sicher-Stark-Organisation zeigt Firmen und sozialen Einrichtungen live, wie Hacker Schwachstellen nutzen, Schutzmaßnahmen umgehen und Daten auslesen oder Angriffe starten. Mit Computern, Smartphones und mobilen Geräten stehen uns dafür viele Ziele zur Verfügung.

Kinder stark machen im Jahr 2016

Kinder stark machen im Jahr 2016

Die Sicherheitsexperten erklären anschaulich und gut verständlich,

wie man durch einfache Internet-Tricks den Schutz enorm erhöhen kann, sodass Zuhörer in den Workshops und Vorträgen auch ohne technische Vorkenntnisse folgen können.

70% der Menschen nutzen bereits mobile Medien wie Smartphones oder Tablets. Sie sind beruflich und privat regelmäßig im Internet unterwegs. Sie haben viele Daten auf den mobilen Geräten, aber die Absicherung dieser Geräte wird oft unterschätzt.

Der Schaden ist groß, wenn erst einmal persönliche Daten in Hackerhände geraten.

Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Daten!

Jeden Tag finden im Internet Cyberangriffe statt und die Verunsicherung nimmt zu. Selbst IT-Spezialisten sind manchmal überfordert und besuchen regelmäßig Sicherheitsvorträge und setzen sich mit komplizierten Angriffen Wochen auseinander.

Lernen Sie die Sicherheit Ihrer Geräte zu erhöhen,
bevor es zu spät ist!

In den Sicherheitsvorträgen erfahren Sie, in welchen Bereichen Sie gefährdet sind und mit welchen Maßnahmen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Kinder wirksam schützen können.

Erfahren Sie, welche Methoden Hacker nutzen, um Daten und Geräte auszuspähen und wie aktuelle Bedrohungen in der heutigen Zeit aussehen und wie Sie als Nutzer professionell damit umgehen.
Lernen Sie die Risiken und Gefahren richtig einzuschätzen und wie Sie und Ihre Kinder sinnvoll die neuen Medien nutzen können.
Informieren Sie sich, wie einfach es sein kann, Schutzmaßnahmen zu umgehen.

Die 12 besten Tipps, um mobile Geräte zu schützen.
Jetzt auf das Bild klicken: 

 

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr 2017.