Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Kita-Leitung, Eltern und Kids waren begeistert

von dem 4-Stunden-Workshop   

Am 22.07.17 wurden 20 Kinder und 40 Eltern in der AWO im AWO Familienzentrum, Kindertagesstätte „Anna-Siemsen“ in Düsseldorf geschult.

Eingeladen hatte die Kita-Leitung Anke Nowak einen der führenden Sicherheitsexperten Ralf Schmitz.

Der Sicherheitsexperte Schmitz war früher Polizeibeamter

und trainierte mit GSG9 und Sondereinsatzkommando der Polizei und setzt sich seit Jahren für den Kinderschutz ein.

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Gewalt und Missbrauch nimmt zu

Die Methoden sind außergewöhnlich und haben eine hohe Nachhaltigkeit bei den Kindern und Eltern, das musste die Leiterin Frau Noack feststellen.

Die Sicher-Stark-Veranstaltung kam bei allen Beteiligten gut an und viele Eltern wünschen eine Fortsetzung.

Der Schutz vor sexuellem Missbrauch sollte in jeder Kita- Einrichtung in Düsseldorf stattfinden, waren sich die Anwesenden einig.

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

 

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Erzieher in der Kita über Warnsignale bei Kindern auf

So haben Untersuchungen des Bundeskriminalamtes und der Polizei ergeben, dass Kinder, die selbstbewusst sind und Selbstvertrauen ausstrahlen, weniger Opfer eines Kinderfängers werden als schüchterne oder ängstliche Kinder.

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Auf dieser Erkenntnis beruht das polizeiliche und pädagogische Sicher-Stark-Präventionskonzept der Sicher-Stark-Organisation.

Jeder Kurs läuft über 4, alternativ 21 Stunden und mehrere Wochen in der Einrichtung. Der Kurs richtet sich an Vorschulkinder.

Kinder lernen, „Nein“ zu sagen!

Die Inhalte der Trainingssequenzen unterteilen sich in psychologische und polizeiliche Teilbereiche, die aber letztendlich miteinander verschmelzen und ein schlüssiges Ganzes ergeben. Im psychologischen Teil wird den Teilnehmerinnen in Übungen und Rollenspielen Selbstwertgefühl vermittelt (den eigenen Gefühlen vertrauen, frühzeitige Wahrnehmung, entsprechende Körperhaltung, Mimik, Gestik, Einsatz der Stimme etc.).

Im sportlichen Teil, der Selbstverteidigung, werden verbale Auseinandersetzungen in der Kita mit Worten geübt. Die Selbstverteidigung beginnt mit Worten und einfache Schläge und Tritte sowie Befreiungstechniken aus den unterschiedlichsten Kampfsportarten werden nur eingesetzt, wenn Kinder auf der Straße einmal in Gefahr sind, aber nicht in der Kita untereinander.

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Schon mehr als 10.000 GrundschullehrerInnen im Sicher-Stark-Programm  ausgebildet / Weitere Unterstützer / Sponsoren werden gesucht!

Die Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu! Das Grundschulpräventionsprogramm von „Sicher-Stark“ hat in den letzten 15 Jahren mehr als 10.000 Grundschullehrer ausgebildet und erreicht damit schon jetzt circa 4.000 Grundschulen.

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Sponsoren haben die Möglichkeit, nicht nur Kinder stark zu machen, sondern einen Beitrag für die Sicherheit und Schutz unserer Kinder zu liefern. Jetzt haben weitere Krankenkassen angekündigt, ihr Engagement zur Gesundheitsförderung von Kindern zu erweitern.

Ziel ist es, Gefahrenerkennung und Gefahrenvermeidung zu fördern und die sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindern im Alter von fünf bis zehn Jahren zu stärken und so vorbeugend gegen Gewalt im Jugendalter zu wirken.

Deshalb werden die Sicher-Stark-Kurse auch bereits in der Kita ab fünf Jahren angeboten und die Grundschulen führen sie fort. Die Krankenkassen sind sich einig dass eine frühzeitige Förderung der psychischen Gesundheit wichtig bei den Kindern ist.

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Die Sicher-Stark-Fachkräfte die aus Psychologen, Therapeuten, Doktoren Polizeibeamten bestehen, führen die jeweiligen Schulungsmaßnahmen dann vor Ort mit den ErzieherInnen, Lehrkräften, Eltern und Kindern durch.

Mut tut gut-Kurse helfen Kindern!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Das Präventionsprogramm beinhaltet mehrere Maßnahmen und fußt auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass Kinder bereits früh Kompetenzen und Verhaltensweisen entwickeln, die spätere Risiken wie Gewalt beeinflussen. Daher zielt es vor allem darauf ab, schon in der Kita und Grundschule erste Verhaltensauffälligkeiten zu reduzieren und sozial-emotionale Kompetenzen und ein Miteinander zu stärken. Die Kinder lernen zum Beispiel, mit Gefühlen umzugehen oder auch Streit untereinander zu vermeiden oder üben in realitätsbezogenen Rollenspielen das richtige und angemessene Verhalten.

Gerade in der Grundschule sind soziale Regeln äußerst wichtig, um an den weiterführenden Schulen das Gelernte umzusetzen. Wenn Kinder es in der Primarstufe nicht umsetzen, ist es meistens zu spät und die Gewalt hat schlimme Folgen.

Schulleitung, Lehrer und Lehrerinnen sind Schlüsselpersonen
Die Schulleitung und das Lehrpersonal erhalten zunächst eine Fortbildung und führen die Inhalte dann dauerhaft in ihren Grundschulen ein.

Die Sicher-Stark-Experten führen im Anschluss  zudem eine Kinder- und Elternschulung durch, denn Prävention macht nur Sinn, wenn alle Beteiligten daran teilnehmen.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum  

Ralf Schmitz begeistert mit seiner langjährigen Erfahrung

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum. Der Medientrainer, Hacker, Internet-Sicherheitsexperte  und Dozent für digitale Medienkompetenz, Ralf Schmitz, hielt am 04.05.2017 in der Stadtbücherei in Werdohl einen Vortrag zum Thema Medienkompetenz in Grundschulen.

Diesmal hatte die Leiterin des Verbundfamilienzentrums Budenzauber/St. Michael in Werdohl, Frau Wionsek, zu dem Vortragsabend eingeladen um gemeinsam der Frage nachzugehen: Wie schützt man Kinder vor den Gefahren im Internet?

 

Früh übt sich: Medienkompetenzkurse für Groß und Klein

Frau Wisonek hatte dazu die Eltern, Lehrer und Erzieher der umliegenden Grundschulen und Kitas eingeladen, um Referent Ralf Schmitz zu hören.

Das Internet verändert unsere Gesellschaft so rasant wie kaum eine andere technische Revolution zuvor. Fast  alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland besitzen ein Smartphone; aber auch globale Vernetzung, Big Data, Social Media und Arbeiten 4.0 sind heutzutage alltäglich – die Digitalisierung wirkt längst in alle Lebensbereiche hinein. Immer mehr Geräte wie Fernseher, Kühlschrank oder Heizung können mittlerweile mit dem Smartphone gesteuert werden. „Wenn so viel Technik im Spiel ist, nehmen die Gefahren zu“, berichtet Medientrainer Ralf Schmitz.

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum

Die Notwendigkeit der Vermittlung von Medienkompetenz im Familienzentrum, als Schlüsselkompetenz  bereits in jungen Jahren ist mittlerweile in der gesamtgesellschaftlichen Debatte angekommen und so auch in der Kleinstadt Werdohl. Und so zeigte der Dozent den anwesenden Eltern und Fachkräften in der ersten Hälfte des Vortrags auf, welche Gefahren im Internet lauern können.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Die interaktiven Medienkompetenzkurse für Schülerinnen, Schüler und Kinder, Pädagogen, Eltern und Schulleitungen, werden in den nächsten Jahren zunehmen. Um die vielfältigen Möglichkeiten des Internets kompetent und sinnvoll zu nutzen und mögliche Risiken zu erkennen und ihnen vorzubeugen, müssen weitere Experten wie Ralf Schmitz ausgebildet werden.

Auf Medienbildung folgt Medienkompetenz

Die Medienbildungskurse, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team in Deutschland angeboten werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Immer mehr Eltern lassen ihre Kinder in Familien-Webseminaren schulen.

In Berlin, Köln, Frankfurt, Hamburg, Bonn, Saarbrücken, Potsdam, Brandenburg, Leipzig – und mittlerweile deutschlandweit – sollen unsere Familienkurse als Anleitung dienen und somit eine solide Hilfestellung für einen kompetenten, sicheren und reflektierten Umgang mit Online-Medien in unserer digitalen Lebenswelt bieten.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

In der zweiten Hälfte des Vortrages wurde darüber gesprochen, dass viele Eltern ihre Kinder noch immer mit Erwachsenbrowsern weltweit im Internet surfen lassen. Dies könne gefährlich sein, weiß Ralf Schmitz aus seiner langjährigen Erfahrung.

Denn durch die Erwachsenbrowser und Suchmaschinen wie Google, kommen Kinder schnell auf gewaltverhehrrlichende Seiten oder Portale mit pornografischen Inhalten, so der Medientrainer Schmitz.

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum

Es gibt spezielle, empfehlenswerte „Browser für Kinder“, die jedoch leider vielen Eltern nicht bekannt sind. Wenn jedes Elternteil sowie alle Pädagogen diese Kinderbrowser in der Kita oder Grundschule einsetzen würde, könnte das Sicherheitsniveau der Kinder um ein Vielfaches angehoben werden.

Das dreiteilige – DVD-Set des Sicher-Stark-DVD-Set „So schützt du dein Kind richtig im Internet“ hilft dabei, diese Browser zu finden.

Medienkompetenz sollten auch Eltern und Großeltern vermitteln, denn Mediennutzung beginnt für jedes Kind bereits im Elternhaus. In dem Medienkompetenz-Vortrag erhielten die Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer Impulse zur Medienbegleitung von Kindern als auch viele Hinweise und Tipps zur kompetenten Mediennutzung.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Ein reflektierter, souveräner und kompetenter Umgang mit digitalen Medien ist heutzutage wichtig-, betont zum Abschluss nochmals der Medientrainer Ralf Schmitz. Und so waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Dozenten einig:

Vorträge wie diese zu sozialen Netzwerken und  Smartphones, Internetsicherheit und Datenschutz, Internetsucht und übermäßigem Medienkonsum sowie ganz allgemein zu den Möglichkeiten und Risiken digitaler Mediennutzung, sollten in regelmäßigen Abständen in Grundschulen und Kitas stattfinden.

 

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinder stark machen! Die Gegenwehr beginnt im Kopf!

Ralf Schmitz faszinierte Mütter und Lehrer in der Grundschule in Hofheim  

24.05.2017 | Stand 18.05.2017, 09:01 Uhr

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Vier Stunden zuhören und trainieren im Selbstbehauptungskurs? Ja, wenn man so gefesselt ist, wenn man so anschaulich und umfassend informiert wird und dazu auch noch das Vergnügen genießen kann, das ein Sicher-Stark-Kurs einem bereiten kann, was von einem begnadeten Experten geleitet wurde. Es war wohl eine der besten Veranstaltungen in der Grundschule Wilhelm-Busch-Schule. Die überzeugende Botschaft: Kinder, die gelernt haben, „Nein“ zu sagen, können sich vor gefährlichen Situationen schützen.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Referent war Ralf Schmitz, der von der engagierten Mutter Linda Oebbeke nach Hofheim in die Grundschule Wilhelm-Busch-Schule eingeladen wurde.

Die Gegenwehr beginnt im Kopf

„Stellt euch in einer Reihe auf und schreit so laut ihr könnt“, fordert Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz die Jungs und Mädchen in dem Selbstbehauptungskurs auf. „Wehrt euch, schreit, schimpft dabei“, ermuntert er die Kinder, „wenn ihr in Gefahr seid.“  Zunächst schüchtern, dann  beherzt und dann immer lauter schreien die 5 bis 7-Jährigen durch den Schulungsraum.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Bereits in der zweiten Runde werden die Schreie der Kinder lauter und sie trauen sich, ihre Stimme einzusetzen.

„Das ist echt gut, so seine Empfindungen rauszulassen“, sagt eine der Teilnehmerinnen. „Das befreit“, meint eine andere.

„Denkt daran, es braucht nicht die Kraft, sondern Köpfchen, um Gefahren richtig zu erkennen und zu vermeiden“, erklärt der Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Dieser Programmteil gehörte am Sonntag zu einem eintägigen Sicherheitstraining für Kinder und Eltern in der Grundschule Wilhelm-Busch-Schule.

„Kita-Kinder und Grundschulkinder können hier Techniken erlernen, selbstsicherer zu werden, um sich gegen mögliche Gefahren zu wehren, um sich ohne Ängste auf dem Spielplatz oder auf dem Schulhof frei zu bewegen, denn Mobbing, Prügeleien, Anpöbeln, Hänseln, Beleidigungen sind an der Tagesordnung in vielen Grundschulen in Deutschland geworden.

Aber das Sicher-Stark-Programm kann noch mehr – es soll auch gegen Kindesmissbrauch und Gewalt helfen.

Seit über 20 Jahren ist Ralf Schmitz für das Sicher-Stark-Team an Grundschulen und in Kitas unterwegs und weiß viel zu berichten.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Die Termine sind bereits seit 6 Monaten ausgebucht, um das Expertenteam einzuladen. Denn die Sorge bei den Eltern ist groß, dass ihrem Kind etwas Schlimmes passiert. Opfer eines Gewaltverbrechens oder Missbrauchs zu werden, sei seit den Ereignissen im letzten Monat  gewachsen, sagt er. „Die Bundesgeschäftsstelle erreichen immer mehr Anfragen von Schulleitungen, Lehrern, Erziehern, Eltern, die wissen wollen, wie sie ihrem Kind beibringen können, Gefahrensituationen rechtzeitig zu erkennen, sie zu entschärfen und sich im Notfall richtig zu verteidigen.“

Aber auch das Mobbing und die Gewalt auf dem Schulhöfen nimmt zu.

So gehören bei jeder Sicher-Stark-Präventionsschulung die Eltern mit dazu. Sie erhalten nach Abschluss eines Sicher-Stark-Trainings ausführliche schriftliche Informationen, um das Gelernte umzusetzen.

In erster Linie geht es um Prävention, denn Kinder sollen ihre eigenen Stärken kennenlernen.

Jeder Mensch hat seine eigene Grenze, deren Überschreitung ein Nein-Gefühl hervorruft. „Dort setzen wir an“, erläutert Ralf Schmitz. Denn es ist wichtig, sofort zu reagieren, nicht passiv zu bleiben. „Deshalb arbeiten wir an einer klaren Sprache und bewussten Körperhaltung.“

Mimik und Gestik sind wichtig. Der Mut zur Gegenwehr, ein abruptes Umdrehen bei einer potenziellen Verfolgung, das laute Schreien bei einem Angriff kann den Kindern Sekunden Luft verschaffen, um dann wegzulaufen oder gar Hilfe zu holen.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Die Gegenwehr beginnt im Kopf!

Kinder stark machen!

Es gilt, Kinder stark zu machen, denn: „Es beginnt im Kopf, sich zu wehren“, sagt eine 7-Jährige. „Dafür will ich aber keinen Kampfsport lernen, sondern so wie hier Tricks und Tipps für eine Selbstbehauptung und Selbstverteidigung bekommen. Denn ich will auf dem Schulhof lernen, mich zu wehren und kein Opfer mehr zu sein, wenn die größeren Jungs mich wieder ärgern.“

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

 

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

12.05.17 Köln-/PRESSEMITTEILUNG-/CB

Selbstsicherheit kann man trainieren – Tipps und Tricks bei unbekannten Situationen erkennen!

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags. Jessica hat ihre Arme vor dem Körper verschränkt. Sie will nicht alleine in die Grundschule gehen, obwohl ihre Eltern sie bereits unzählige Mal in die Grundschule gebracht haben.

Viele Eltern fragen sich, was sie mit ihren schüchternen Kindern tun sollen. Das Mut-tut-gut-Training, ein Selbstsicherheitstraining, dass die Sicher-Stark-Organisation bereits seit über 15 Jahren in deutschen Kitas und Grundschulen anbietet, hilft Eltern und Kindern dabei, diese Frage zu beantworten.

Wolfgang Overkamp, Gewaltpräventionstrainer, arbeitet bereits seit einigen Jahren für das Sicher-Stark-Team aus Euskirchen. Er weiß aus seiner langjährigen Erfahrung, wie man schüchterne Kinder stärkt, sodass sie Selbstbewusstsein aufbauen und sich mehr zutrauen.

Die Kernpunkte der Sicher-Stark-Kurse sind Stärken der Kinder zu fördern und ihre Ängste abzubauen. Die Kinder lernen dabei, wie sie mit einer schwierigen Situation umgehen können, und dass in ihnen besondere Fähigkeiten stecken. Gefahrenerkennung und Gefahrenvermeidung sind deshalb äußerst wichtig, gerade wenn Eltern nicht in der Nähe sind.

Erfolg hat dieses Selbstschutztraining bei Jungen und Mädchen, die von sich aus eigentlich in der Lage wären unbekannte Situationen zu meistern, auf Grund ihrer „Schwellenangst“ jedoch lieber „Nein“ sagen. Gerade beim Sicher-Stark-Kurs, so Wolfgang Overkamp, trauen sich viele Kinder noch nicht und erhalten während der Kurswochen, Fähigkeiten vermittelt, wovon sie vorher noch nichts wussten.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Hätte das Kind jedoch einmal die Erfahrung gemacht, dass es die Situation allein meistern kann, würde es dies wieder versuchen, da ist sich der Gewaltpräventionsexperte sicher.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Wichtig sei, dass die Situation als gut empfunden und im Gehirn positiv abgespeichert wird. Bei einigen löst ein solches Erfolgserlebnis einen Knoten, andere müssen öfter an die Hand genommen werden, im Sicher-Stark-Kurs. Deshalb werden die Hauptkurse auch immer mit fünf Fachexperten umgesetzt.

Gewaltpräventionsexperte Wolfgang Overkamp schätzt, dass etwa ein Viertel des Nachwuchses ein sozial unsicheres Verhalten erkennen lässt.

Was können Eltern tun, um ihre Sprösslinge selbstsicher und stark zu machen?

In erster Linie sollten Eltern ihr Kind so akzeptieren wie es ist und es unterstützen. Dies, so Overkamp, sei nicht der Fall, wenn es ständig Sprüche wie:

„Du schaffst das nicht“,

„Du bist ein Versager“ oder

„Stell dich nicht so an“

zu hören bekomme.

Wichtig sei auch die Vorbildfunktion der Eltern, denn Eltern sind die Coaches Ihrer Kinder.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Sagt die Mutter beispielsweise auf dem Spielplatz vor dem Klettergerüst zu ihrem Kind: „Geh da lieber nicht drauf!“, sendet sie ein Signal der Unsicherheit. Ohne Vorwarnung wäre das Kind vielleicht ohne Weiteres hochgeklettert. Natürlich sollte man Kinder nicht ohne Sicherung fünf Meter klettern lassen aber mit der Hilfe ihrer Eltern und dem nötigen Schutz, sollten Kinder selbst Erfahrungen sammeln, betont Wolfgang Overkamp.

Wenn ein Kind in eine neue Situation kommt, hat es nichts worauf es zurückgreifen kann – im Gegensatz zu den Erwachsenen.

Ein Experiment, in dem die Kinder balancieren, zeigt erstaunliche Ergebnisse. Kinder, die zuvor einleitende Sätze wie „Das schaffst du nicht“ oder „Da fällst du runter“ hörten, meisterten die Herausforderung kaum, währenddessen das Ergebnis, ein komplett anderes war, hörten sie zuvor aufmunternde Worte wie:

„Du schaffst das schon!“

oder

„Ich glaube an dich!“

Maßgeblich bei diesem Neuland ist die Botschaft:

„Versuch es bitte, wir glauben an Dich!“ und „Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst!“

Wenn ein Kind in eine neue Situation kommt, hat es nichts worauf es zurückgreifen kann – im Gegensatz zu den Erwachsenen. Und ein entscheidender Punkt, der Ängste abbaut, ist die Information. Kinder haben diese noch nicht und lernen über Erfahrungen, die sie im Leben machen. Lassen wir sie diese Erfahrungen nicht machen, kann demnach diese Angst nicht oder nur schwer abgebaut werden.

Deshalb sind die Mut-tut-Gut-Kurse vom Sicher-Stark-Team derart nachhaltig und wirkungsvoll. Hier dürfen die Kinder in simulierten Gefahrensituationen selbst Erfahrungen sammeln.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Gewaltpräventionsexperte Overkamp empfiehlt den Fokus beim Umgang mit Kindern, auf deren Stärken und nicht auf ihre Schwächen zu richten; auf das, was ein Kind bereits gut kann und nicht auf Dinge, die es (noch) nicht meistert. Zu oft läge das Augenmerk auf Letzterem.

Schüchterne Kinder sind oft sehr kreativ und in der Regel sehr sozial, wenn man sie lässt.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Loben Sie Kinder also jeden Tag, selbst wenn es nur kleine Dinge sind, die sie positiv hervorheben. Dadurch bauen Kinder bereits früh ein gesundes Selbstbewusstsein auf und wachsen später zu starken Persönlichkeiten heran.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

70 evangelische Kitas werden von der Sicher-Stark-Organisation geschult!

Kita-Fachkräftefortbildung in Bonn

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten sind wichtig. Darum wird am 21. Juni, die Kita-Fachkraeftefortbildung in Bonn, wieder mit 70 Kita-Fachkräfte in den Seminarräumen der Fachberatung der Evangelischen Tageseinrichtungen von dem Sicherheitsexperten Ralf Schmitz durchgeführt.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Ralf Schmitz besitzt bereits über 20-jährige Kita-Erfahrung und hilft so den Kita-Leiterinnen und Leitern und Erzieherinnen und Erziehern, ihren Alltag besser und einfacher umzusetzen.

Ralf Schmitz verfügt über ein breites Repertoire und hat viele Steine im Fluss, womit er seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder begeistert.

Mit neuen Methoden wird er das Thema „Mobbing und Medienkompetenz in den Kindergärten“ behandeln.

Medienkompetenz ist heute wichtig in Kitas, den immer mehr Kinder sind mit Smartphone, Tablet online unterwegs. Hier gilt es frühzeitig Erzieherinnen und Erzieher Medienkomeptenz zu vermitteln und Eltern zu zeigen welche Kita-Apps geeigent für das Kind sind und welche Apps, die Eltern lieber nicht dem Kind auf die Geräte installieren sollten.

Auch im Bereich Kindesmissbrauch hat Ralf Schmitz viel Erfahrung und kann helfen, Kinder stark zu machen und ihr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu erhöhen.

Eingeladen wurde er diesmal von Bettina Herr, der Leiterin der  Fachberatung der Evangelischen Tageseinrichtungen für Kinder in Bonn.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Es ist wichtig, neue Methoden und Umsetzungsmaßnahmen für Kinder und Eltern zu haben, die dabei helfen, die Sozialkompetenz weiter zu fördern und die Sicherheit von Kita- Kindern zu erhöhen.

Kitafachkraeftefortbildung in Bonn

Leider kommen im Laufe eines Jahres in den Kita-Einrichtungen in Deutschland auch Vorfälle vor, worüber keiner gerne spricht.

Deshalb wurden die Kitafachkräftefortbildungen schon in Düren, Hamburg, Berlin, Stuttgart, München,Leipzig, Dresden, Bonn, Frankfurt, Stuttgart, Dortmund, Essen, Leipzig, Köln umgesetzt.

Deshalb sind Fortbildungen so wichtig, um präventiv tätig zu werden und frühzeitig Lösungsansätze für die Kita-Einrichtung an der Hand zu haben.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Die Erzieherinnen und Erzieher freuen sich bereits jetzt schon auf den spannenden Seminar – Tag.

Sie möchten auch Ihre Erzieherinnen und Erzieher schulen. Starten Sie eine Anfrage.

Folgende Inhalte werden ausschließlich für Grundschulen und Kitas vermittelt:

  • Gewaltprävention
  • Selbstverteidigung und Selbstbehauptung
  • Deeskalation, Deeskalationstraining, Schutz vor Übergriffen
  • Zivilcourage von Lehrkräften und Eltern
  • Mobbingprävention und -intervention
  • Cybermobbing und die neuen Gefahren im Netz
  • Soziales Kompetenztraining, Sozialkompetenztraining
  • Medienkompetenztraining, Sicher im Netz, Internetführerschein für Grundschulkinder und Kita-Kinder und deren Eltern
  • Gesprächsführung in der Gewaltprävention mit Eltern
  • Umgang mit sexuellem Missbrauch
  • Grenzverletzungen, Missachtungen, Beleidigungen
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Professionelle Haltung von Lehrkräften in Grenzsituationen
  • Schulinterne Lehrerfortbildung allgemein und speziell Umgang mit neuen Medien
  • Umgang mit Gewalthandlungen in der Grundschule
  • Schulregeln einführen
  • Faustlos, gewaltfrei lernen
  • Konfliktfähigkeit spielend lernen
  • Umgang mit aggressivem Verhalten von Schülerinnen und Schülern
  • Lernförderliche Spiele und Gruppenentwicklung
  • Schülerinnen und Schüler als Zeugen und Opfer von häuslicher Gewalt
  • Multiplikatorenschulungen und Fortbildungen im Rahmen von Grundschulpräventionsprojekten
  • Konzeptentwicklung für Beratungsdienste (Gewaltprävention)
  • Multiplikatorenfortbildung

Die bundesweite Beratungs-Nummer hilft: 0180-5550133-3* (014 Cent pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

03.05.17 Frankfurt / PRESSEMITTEILUNG /CB

„Mut tut gut-Kurse“

15 Tipps um das Selbstbewusstsein bei Kindern zu steigern. In Kursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können. Das Selbstbewusstsein kann gesteigert werden.

„Wie kann ich das Selbstbewusstsein meines Kindes steigern?“ Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist. Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert. Wie kann das Selbstbewusstein dabei helfen?

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.

Das Selbstbewusstsein steigern! 

Der führende Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen , um im „Mut tut gut-Kurs“, den Kindern mehr Selbstbewusstsein und Stärke zu zeigen. 

Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um das Selbstbewusstsein ihrer Sprösslinge zu erhöhen.

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren.

Sie ist immer wieder begeistert, wie viel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern 

„Kinder brauchen Schutzerziehung!“ 

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern 

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbingtagbuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbingtagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat. Kinder die Selbstbewusst sind, werden weniger gemobbt.

Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling  schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen  frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.

Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit:  Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen:  Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen:   Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle:   Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.

Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8) Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp:  Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12) Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung:  Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern!

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern!

Kinder stark machen für ein gesundes und sicheres Leben“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmerkurse und Schul- und Kita-Kurse an.

 Weitere Infos unter:  

http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

PRESSEMITTEILUNG /CB

Ein Tag für die Medienkompetenz in der Volksschule Kaufbeuren Oberbeuren.

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz trat in Kaufbeuren auf großer Bühne auf.

Der erfahrene Hacker Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team zeigte den Eltern und Lehrkräften der Volksschule Kaufbeuren Oberbeuren und den benachbarten Grundschulen live nicht nur wie man andere PCP hackt, sondern wie man sich schützen kann und die Medienkompetenz bei Grundschulkindern mit einfachen Tricks erhöhen kann.

Es ging an dem Abend, der am 02.05.2017 stattfand, um

den sicheren Umgang mit Internet, Handy und Co.

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eingeladen hatte der 1. Vorsitzende Herr Göhner vom Förderkreis der Volksschule den Sicherheitsexperten Schmitz.

Er zeigte nach einer kurzen Einführung das „Klaus74“ kein gutes Passwort ist und zeigte, dass

Passwörter aus Sonderzeichen, Zahlen und Buchstaben immer bestehen müssen.

Ralf Schmitz gab Sicherheitstipps

Alle Eltern und Lehrer erhielten von dem Experten Tipps und Hinweise für ihren eigenen souveränen Umgang mit Handy und Internet. Kinder im Grundschulalter sollten noch keinen Account auf Facebook haben, so der Experte. Wer die  Benutzungsbestimmungen von Facebook liest,  stellt fest, dass ein Alter von 14 Jahren empfohlen wird.

Für die Kinder gibt es die Möglichkeit, einen Internetführerschein beim Sicher-Stark-Team zu erlangen.

Der Leiter des Jugendamtes war bei dem Vortrag vertreten sowie andere Persönlichkeiten.

Es ist uns wichtig, dass von einem solchen Abend möglichst alle Grundschulen profitieren – Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern – sollen erreicht werden“, betont Daniel Nowack, der Schulleiter.

Mit diesem Abend bieten wir eine ganz neue Veranstaltungsform an, die sich direkt an eine ganze Grundschule wendet und wichtige Aspekte der Medienkompetenzförderung thematisiert“, erläutert  Daniel Nowack.

Schon während meiner eigenen Schulzeit erfuhr ich, wie stark das Selbstbewusstsein der Kinder vom Umgang mit Medien abhängt.

Zudem stellen die heutigen Techniken Lehrkräfte vor immer größere Herausforderungen, so der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz und die müssen so früh wie möglich fit gemacht werden.

Dieser erste Medienkompetenzabend kam gut an.

Die Eltern, Lehrer und Schulleitung waren zum Schluss begeistert von der Vielzahl der interessanten Informationen die der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz gab und planen eine Fortsetzung. Sie planen auch Sicherheitsvorträge?

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

München/Niederviehbach 23.04.17

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden psychisch krank. Hier gilt es schüchterne Kinder zu helfen die Schwelle zu überschreiten. Ein Experte gab in Niederviehbach Tipps, wie man gegensteuern und Familien helfen kann, um Kinder sicher und stark zu machen.

Spielen mit Freunden fördert Autonomie und Selbstbewusstsein

Niederviehbach // Auch in diesem kleinen Ort kommt es zu Übergriffen und Gewalt. Dies wollte der Elternbeirat in Niederviehbach verhindern und organisierte am Wochenende im Kindergarten, Haus für Kinder St. Georg mehrere Sicher-Stark-Kurse.

120 Eltern und Kinder hatten die Gelegenheit, vom Sicherheitsexperten Ralf Schmitz viele wichtige Tipps zu erfahren.

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten 

Eine Studie zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sagt aus, dass jedes fünfte Kind stark gefährdet oder bereits erkrankt ist. Und bei der Kindeswohlgefährdung, das zeigen unter anderem Gerichtsverfahren, sind vor allem kleine Kinder besonders betroffen. Deshalb ist es wichtig, Kinder im Vorfeld sicher und stark zu machen, damit sie Gefahren frühzeitig erkennen und handeln können.

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten und sicher und stark werden

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Richtiges Spielen macht stark und Selbstbewusst

Ralf Schmitz ging in seinem Programm darauf ein, dass die Gefahren im Vordergrund stehen und Kinder diese Gefahren erkennen sollten, denn am Verhalten von Erwachsenen können Kinder beurteilen, ob sie es gut mit einem meinen oder nicht. Das Bauchgefühl ist hier sehr wichtig und Kinder merken sowas früh. Eltern fragen auch oft, wie sie die Ängste der Kinder vor dem „schwarzen Mann“ nehmen können. Jeden Tag sind in Deutschland Kinderentführer unterwegs.

Ralf Schmitz beriet nicht nur die Eltern, sondern auch die Fachkräfte in der Kita.

Erstaunlicherweise gelingt es manchen Kindern, sich trotz schwieriger Familienverhältnisse zu gefestigten, leistungsfähigen und glücklichen Persönlichkeiten später zu entwickeln. Der Experte Schmitz zeigte auf, was die Schritte zu einem „starken und sicheren Kind “ sind und was für verschiedene Resilienzfaktoren es gibt. Er gab viele Anregungen für den Berufsalltag an die Hand, wie Eltern motiviert werden können, um die Sicherheit der Familie und des Kindes zu fördern und den Fokus auf das Positive zu lenken. Hier helfen positive Worte, wie

„Du schaffst das …“,

„Du bist ein starkes Mädchen…..“

„Wenn wir es schaffen, in Beziehungen Kinder sicher und stark zu machen, mit  Empathie, und Liebe zu unterstützen, meistern die Kinder ihr Leben später besser“, sagte der Experte.

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Viele Eltern und sogar Fachkräfte würden vergessen, dass wir der „Coach“ unserer Kinder sind und Kinder von uns am meisten am Tag in der Woche lernen. Wenn wir uns gut verhalten, freundlich, liebevoll, ohne Hass und Streit mit den Mitmenschen umgehen, so färbt dies auf unsere Kinder ab.

Ein kleineres Kind mache also mitnichten „alles mit Absicht“, um die Eltern zu ärgern.

Wichtig sei es auch, für Kinder da zu sein in unserer stressigen Umwelt und sich genügend Zeit zu nehmen, wenn sie die Nähe der Eltern brauchen.

Sowohl ein sicherer Hafen zu sein, der beschützt und tröstet kann helfen, um Kindesmissbrauch abzuwehren

und Kinder stark zu machen. Die Eltern in Niederviehbach waren begeistert und werden 2018 eine Fortsetzung durchführen.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Bielefeld/CO, 22.04.17

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Sicher-Stark-Kurse in der Unternehmenszentrale bei

Schüco International KG in Bielefeld durchgeführt.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Kinder in Bielefeld von den

Sicher-Stark-Präventionsexperten geschult.

Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Konflikttraining werden immer wichtiger in der heutigen Zeit, um Kinder stark zu machen und sie vor Missbrauch und Gewalt zu schützen.

Die zweitägige Veranstaltung bei der Schüco International KG, die am 21.04.17 und am 22.04.17 stattfand, war ein voller Erfolg. Die Sicher-Stark-Veranstaltung verlief nach einem festen Schema und mit klaren Ritualen.

Jede Stunde war spannend und mit viel Abwechslung konzipiert, sodass keine Langeweile bei den Kindern und deren Eltern aufkam.

Direkt zu Beginn der 1. Stunde stellten die Kinder Regeln für den Umgang miteinander auf. Es fiel ihnen nicht immer leicht diese einzuhalten, aber unter Anleitung des Präventionsexperten Ralf Schmitz gelang es ihnen immer besser.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

 

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder nicht nur in Bielefeld wird immer wichtiger. Die Kinder in Bielefeld die von verschiedenen Grundschulen kamen, lernten sich auf ihr eigenes Verhalten zu konzentrieren, statt andere Kinder zu beleidigen oder zu kritisieren. Phasen mit absoluter Ruhe, Einzel- oder Partnerübungen, Bewegungsspiele und Fragerunden lösten sich ab. Jeder durfte Fragen stellen, jedoch wurde auch darauf geachtet, dass sich die Kinder untereinander respektvoll verhielten und einander zuhörten. Der erfahrene Selbstverteidigungsexperte Ralf Schmitz konnte die Kinder so stark begeistern, dass sie nach 4 Stunden noch gar nicht nach Hause gehen wollten.

Regelmäßig wurde am Bewusstsein für die eigene Körperhaltung, Mimik und Gestik gearbeitet, sowie ein Gespür für das eigene Auftreten und Empfindungen aufgebaut, denn Kinder, die einen selbstbewussten Gang und ein sicheres Auftreten zeigen, sind seltener Opfer von Übergriffen.

Aufwärmübungen am Anfang und Konzentrationsübungen zum Schluss der Stunde wurden mit dem Aufzeigen verschiedener Gefahrensituationen verbunden. Diese waren so angelegt, dass die Kinder sie gut alleine lösen konnten, sei es auf der Straße oder auf dem Spielplatz.

Kinder lernen am besten durch Handeln und nicht nur durch Beobachtung. Deshalb sind die Realitätschecks so wichtig beim Sicher-Stark-Tag.

Die Kinder lernten Gefahren zu erkennen, ihnen auszuweichen und eigenständig Gefahrensituationen zu lösen. Trainiert wurde zunächst in Einzel- und Partnerübungen anfänglich isoliert, später miteinander in der Gruppe kombiniert. Die Grundlagen für eine erfolgreiche Gefahrenabwehr wurden ausgebaut, in der Bewegung geübt und mit unterstützenden Worten ergänzt.

Auch ein Schreitraining durfte nicht fehlen.

Die Kinder erfuhren sehr viel Lob, Ermutigung und Bestätigung vom Trainer, bei gleichzeitiger, sehr gezielter und individuell angepasster, Korrektur.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Es ging um eigene Gewalterfahrungen, sowohl aktiv, als auch passiv. Außerdem formulierten die Kinder, welche Situationen bei ihnen ein „Ja“- und welche ein „Nein“-Gefühl verursachen und wie sie sich dementsprechend verhalten können. Sie lernten, wie Situationen eskalieren können und welchen Beitrag sie zur Deeskalation leisten können.

Praktische Übungen mit der Stimme und klare Ich-Formulierungen schlossen sich an.

Zum Ende des Sicher-Stark-Tages waren alle Kinder über ihre eigenen Grenzen hinausgewachsen. Die Erfahrungen, die die Kinder während des Projektes machen konnten, veränderten ihre Körperwahrnehmung und -haltung, ihr Selbstbewusstsein und den Umgang miteinander.

Während der Elternpräsentation erhielten die Eltern einen Eindruck dessen, was ihre Kinder erlebt und erlernt hatten.

Herr Ralf Schmitz stellte sich den Fragen und gab ausführliche Erläuterungen zum Grundschulpräventionskonzept.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Neben Phasen praktischer Arbeit gab es auch für die Eltern viel Material zum Thema. Thematisiert wurden verschiedene Formen von Gewalt und Missbrauch.

Nicht nur der Präventionsexperte Ralf Schmitz begeisterte mit seiner Leistung, sondern auch die sehr gut eingerichteten Schulungsräume der Unternehmenszentrale bei Schüco International KG in Bielefeld. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch das Catering in den Pausen.

Das Projekt soll nächstes Jahr wiederholt werden.