Gaddafi missbrauchte junge Schulmädchen

Libyens ehemaliger Diktator, Muammar al-Gaddafi, soll über Jahre junge Mädchen aus Schulen ausgewählt, um sie in seinen Harem bringen zu lassen. Dort sein sie oft jahrelang missbraucht worden. Dies schreibt die  französische Journalistin Annick Cojean in ihrem Buch „Die Beute – Im Harem von Gaddafi“.

Macht eure Kinder sicher und stark. Erfahrt mehr zu unseren Präventionskursen unter www.sicher-stark-team.de

Hobbys stärken Selbstvertrauen der Kinder

Regelmäßige Aktivitäten außerhalb der Schule sind auch für Kinder entlastend und ein wichtiger Ausgleich. Während der Ausübung ihres Hobbys zeigen Kinder häufig Eigenschaften, die sie sonst vermissen lassen. Besonders wichtig: Durch das richtige Hobby gewinnen Kinder an Selbstvertrauen!

Wie Ihr das richtige Hobby für eure Sprösslinge findet, zeigt der folgende Artikel.

Ab wann darf die Bundeswehr Soldaten anwerben?

Ein Werbevideo der Bundeswehr erhitzt momentan die Gemüter. Was ist passiert? Gemeinsam mit der Bravo stellt die Bundeswehr ihre zweifellos wichtige Arbeit einseitig als spannendes Abenteuer vor. Im Abenteuer-Camp gemeinsam mit Freunden Berge erklimmen oder am Stand entlang robben? Schnell kommt der Eindruck auf, Jugendliche sollen glauben, der oftmals tödliche Einsatz wäre eine große Gaudi
Was meint Ihr?

Schon gesehen, mehr als 2000 „Gefällt mir“-Angaben bei Facebook. Seit Ihr auch dabei? Mehr unter: http://www.facebook.com/SicherStarkTeam

Frühchen-Tod in Bremen: Gutachten erhebt schwere Vorwürfe

Die drei Früchentode im Bremer Klinikum beschäftigten über Tage Medien und Bürger. Jetzt erhebt eine Untersuchungskomission schwere Vorwürfe gegen die Behörden. Eine Mängelliste zeigt auf, dass zu wenig Personal und zu wenig Kompetenz vorlag. In hygienischen Fragen habe die senatorische Gesundheitsbehörde „in mehrfacher Hinsicht ihre Sorgfalt verletzt“.

Wir machen Eure Kinder sicher und stark im Straßenverkehr, im Internet, auf dem Schulhof und überall dort, wo Gefahren drohen.
Mehr unter www.sicher-stark.de

ZDF Neo: Bericht über die Sicher-Stark-Kurse!

Die hervorragende Arbeit des Sicher-Stark-Teams hat das ZDF dazu bewegt, in Ihrer Reportage „German Angst“ über unsere professionellen Selbstschutz- und Sicherheitstrainings für Kinder zu berichten.

Der Beitrag startet ab Sendeminute 21:52

„Mobbing im Internet…was tun?“

Viele Eltern sind überfordert, wenn sie hören, dass ihr Kind nicht nur in der Schule, sondern auch im Internet gemobbt wird.
Was also tun, wenn mein Kind im Internet gemobbt wird und ich ihm helfen will?
Ralf Schmitz, der führende Experte in der Gewaltprävention an Grundschulen, gibt hier einige Tipps, wie Eltern sich richtig verhalten und ihrem Kind helfen können.

Sollte Ihr Kind Beleidigungen, üble Nachrede oder Verleumdungen in einem Forum, Netzwerk, Blog, Portal, Chat erfahren, so sollten Sie zunächst Ihrem Kind aufmerksam zuhören und Fragen stellen.

1) Seit wann geht das schon?
2) Ist es ein Einzelner oder eine ganze Gruppe, die Mobbing ausübt?
3) Wurde die Schule darüber bereits informiert oder mit den anderen Eltern darüber gesprochen?
4) Sind es anonyme Beleidigungen, Verleumdungen oder steht der Täter/die Mobbergruppe bereits fest?
5) Was hat das Kind bislang dagegen gemacht?

Was sind die neusten Möglichkeiten, wie Mobbing in der Schule geschieht?

Handys, die fast alles können
Die neuen mobilen Geräte können heute fast alles. So werden erniedrigende Fotos vom Opfer in der Schule, beim Sport oder am Nachmittag auf dem Spielplatz geschossen und an Mitschüler weiterversendet.
Mit dem Handy aufgenommene Videos vom Mobbingopfer können an andere Handys verschickt oder ins Internet gestellt werden. Auch Videos von Prügeleien werden auf Videoportalen über das Handy hochgeladen oder weitergeschickt.
Außerdem können Mobber Ihrem Kind böswillige und anonyme Anrufe tätigen sowie anstößige, bedrohliche, einschüchternde oder beschimpfende Text- oder Bildnachrichten (SMS, MMS) senden.

Instant Messenger (IM)
Durch die Instant Messenger, die direkte Nachrichtenübermittlung ermöglichen, können anstößige Nachrichten oder Anhänge ungefiltert und unkontrolliert gesendet werden. Mobber nutzen das IM-Konto eines anderen Nutzers, um gemeine oder boshafte Nachrichten an die Kontakte des Opfers zu schicken. Diese leiten die empfangenen Texte oder Bilder wiederum weiter. In der DVD-Serie des Sicher-Stark-Teams wird ausführlich gezeigt, wie dies verhindert werden kann.

Kinderchaträume und Foren
Mobbing kann durch anstößige oder bedrohliche anonyme Nachrichten stattfinden.
Chaträume oder Foren können dazu missbraucht werden, um auf einer Person herumzuhacken oder sie aus einer Gruppe auszuschließen oder zu ignorieren.
Chaträume ermöglichen es insbesondere durch die Funktion der Privatdialoge in sogenannten „Flüsterräumen“, Beleidigungen und Übergriffe zu starten.
In dieser anonymisierten Umgebung können sich Personen als andere ausgeben, um ein „Freund“ zu werden und somit persönliche Informationen zu erhalten, die dann gegen Ihr Kind verwendet werden können.

E-Mail
Ihr Kind könnte per E-Mail boshafte oder bedrohliche Nachrichten erhalten, in denen darüber hinaus unangemessene Bilder, Videos oder Viren, Malware, Spyware als E-Mail-Anhang enthalten sind. Mobber können in das E-Mail-Konto eines Opfers eindringen, um persönliche E-Mails weiterzuleiten oder E-Mails und Kontakte zu löschen.

Webcams
Auch über Webcams kann unangemessener Inhalt verschickt und empfangen werden.
Opfer können zu unangemessenem/pornografischem Verhalten überredet – oder gezwungen – werden, welches dann von der Webcam aufgezeichnet wird und dann unerlaubterweise im Netz landet.

Videoportale
Missbrauch kann durch das Veröffentlichen von peinlichen oder erniedrigenden Filmen über andere erfolgen. Viele Schlägereien von Kindern sind bereits bei youtube, aber auch auf anderen Videoportalen abrufbar.

Online-Communitys (Soziale Netzwerke)
Mobber können soziale Netzwerke nutzen, um boshafte Kommentare und erniedrigende Fotos oder Videos darauf zu veröffentlichen. Mobber können geschmacklose falsche Profile ihrer Opfer erstellen, um sie zu verletzen, zu belästigen oder in Schwierigkeiten zu bringen.

Nachdem Sie sich ein Bild von den Mobbingattacken gemacht haben, sollten Sie zur Beweissicherung zunächst Screenshots anfertigen oder die Filme sichern . Sie können den Betreiber der Seite bitten, den Eintrag über Ihren Sohn /Ihre Tochter zu löschen. Ferner sollten Sie sich die Datenvom Verursacher geben lassen und Anzeige bei der Polizei erstatten. Das AG Rheinbach (Az.: 2 Ds 397/95) hat bereits 1996 entschieden, dass die Bezeichnung einer Chat-Teilnehmerin als Schlampe eine strafbare Beleidigung darstellt. Daran ändert es auch nichts, wenn in dem betreffenden Forum beleidigende Äußerungen an der Tagesordnung sind.
Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, können Sie die Angelegenheit auch über einen Anwalt laufen lassen, der Ihnen hilft, Ihre Ansprüche geltend zu machen.
Das Recht auf freie Meinungsäußerung erlaubt auch im Internet keine Beleidigung. So brauche es niemand hinzunehmen, in einem Beitrag eines Online-Dienstes als „dämlich“ oder „bescheuert“ bezeichnet zu werden, so das Landgericht Coburg in einem Urteil. Beleidigende Äußerungen geben Ihren Kindern einen Anspruch auf Unterlassung und Schadensersatz auch dann, wenn die Äußerungen auf einer Internetseite erfolgen.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat klare Regeln für die Prüfung von beleidigenden Inhalten im Internet vorgelegt. Danach sind die Provider nicht haftbar zu machen, wenn auf den von ihnen angebotenen Blogs Menschen beleidigt oder denunziert werden. Sie sind aber verpflichtet, dem Mobbingvorfall nachzugehen und ggfls. die Einträge zu löschen.
Eine erste Anlaufstelle ist auch die Bundesarbeitsgemeinschaft für Jugendschutz.

Ralf Schmitz hat in seiner neuen DVD-Serie (Informationen unter
http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm) noch viele weitere Tipps dazu entwickelt, um Kinder zu schützen.

Häusliche Gewalt in NRW nimmt zu

„Die Zahlen zeigen das bedrückende Ausmaß von Gewalt gegen Frauen, aber auch, dass sich mehr Opfer wehren und Hilfsangebote annehmen“, sagte Frauenministerin Barbara Steffens (Grüne) den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe.

Was ist passiert? Die gemeldeten Fälle häuslicher Gewalt in NRW stiegen im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 25073 Fälle – bei hoher Dunkelziffer. Somit mussten mehr als 12.000 Täter vorübergehend ihre eigene Wohnung verlassen.

Was meint ihr – reichen die Betreuungsangebote in NRW aus, um die Opfer und insbesondere die Kinder zu schützen?
Das Sicher-Stark-Team hilft – mehr unter www.sicher-stark-team.de