„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

„Mut tut gut-Kurse zur Gewaltprävention“

"15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern"

Sicher-Stark-Team

In Präventionskursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können.
„Hätte ich das Mobbing an meinem Kind verhindern können?“ Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist.

„Mut tut gut-Kurse zur Gewaltprävention“

Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert.

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.

Einer der führenden Gewaltpräventionsexperten aus Deutschland Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen.

Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um die Sicherheit ihrer Sprösslinge zu erhöhen.
Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren. Sie ist immer wieder begeistert, wie viel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps für Eltern!
Kinder brauchen Schutzerziehung!
Mut tut gut-Kurse zur Gewaltprävention!

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbing-Tagebuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbing-Tagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat
Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.
Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit: Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen: Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen: Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle: Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.
Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8) Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp: Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12) Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung: Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

„Kinder sicher und stark machen“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmer-Kurse, Vorträge, Schul- und Kita-Kurse an.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.

Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Für die Kinder, Eltern und Alleinerziehende bietet das Sicher-Stark-Team im August ein Mut-tut-Gut Training in Langenfeld an.

Kinder stärken und schützen: Das ist das Ziel eines Programms, das die soziale Initiative Sicher-Stark ab August in Langenfeld aber auch in vielen anderen Städten anbietet.

Kinder vor Missbrauch, Mobbing, Gewalt und Übergriffe schützen hat sich das hochqualifizierte Expertenteam  auf die Fahne geschrieben-  den jeden Tag werden Kinder missbraucht oder erfahren noch immer Gewalt.

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

„Kinder sicher und stark machen “, erklärt Pädagogin Angelika Stabenow, die bereits mehrere Präventionskurse zusammen mit Polizeitrainer Ralf Schmitz  geleitet hat.

In den Sicher-Stark-Kursen sollen die Kinder und Eltern gestärkt werden und Sozialkompetenz erlangen. Das Training findet am Freitag im Gut Wildauen statt.  Für Essen und Getränke ist gesorgt. Die Ausrichterin Frau Susanne Füth begleitet den Sicher-Stark-Kurs die ganze Zeit.  Viele Kinder sind noch schüchtern und haben zu wenig Selbstbewusstsein.

Auch Beruf und Familie allein unter einen Hut zu bekommen, sei schwer gerade für Alleinerziehende.

Das habe oft zur Folge, dass sie auf ihre Kinder nicht immer eingehen können und Konflikte nicht ausreichend gelöst werden können.

Hier setzt das Training an: Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, Selbstbehauptung, Selbstverteidigun. Realitätsbezogene Rollenspiele stärken die Kinder und geben Ihnen mehr Selbstbewussstsein.

In praktischen Übungen werden Problemsituationen durchgespielt und besprochen und das nicht nur mit den Kindern, sondern auch mit den Eltern.  So stellen die Teilnehmer etwa nach, wie es sich anfühlt, wenn andere nicht zuhören.

Der Polizeitrainer und Pädagoge stärken Kinder mit außergewöhnlichen Methoden

Die Eltern sollen zudem lernen, die Sicherheit Ihrer Kinder zu erhöhen und diese in den Tagesablauf zu integrieren. „Nur wenn es dem Elternteil gut geht und Sicherheit ausstrahlen , geht es auch dem Kind gut“, sagt Angelika Stabenow. Auch der Umgang mit Konflikten sei Thema.

HILFE Das Sicher-Stark-Team  hat weitere Angebote für Familien, Grundschulen und Kitas wie Sicherheits-WEBinar was deutschlandweit über einen Pc stattfindet oder auch Vorträge.

Kinder lernen sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!  

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, Mobbing, Kindesmissbrauch, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Kurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Sie möchten auch Ihr Kind schützen? Anfrage stellen 

 

 

 

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Mit einem unsichtbaren Pixel wird fast alles sichtbar….

Ralf Schmitz (Sicherheitsexperte) hackt Internetseiten, Handys und hält WEBinare, Workshops und Vorträge. Nicht nur Kinder müssen Medienkompetenz (er)lernen und sind gefährdet, sondern auch Erwachsene.

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Die Sicher-Stark-Initiative hilft mit IT-Webinaren, Kursen und Vorträgen

Jeden Tag haben auch Sie unzählige E-Mails in Ihrem Posteingang. Darunter auch einige, bei denen der Absender eine Lesebestätigung anfragt. Zumindest in Outlook werde ich danach gefragt, ob ich diese Lesebestätigung versenden möchte oder nicht.
Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie „Bestätigen“ oder nicht.
Warum soll der Versender erfahren, wann ich die E-Mail gelesen habe? Warum soll er erfahren, in welcher Stadt ich Sie gelesen habe? Hat der Absender ein Recht zu erfahren, dass ich seine E-Mail gelesen habe und erwartet er dann nicht umgehend eine Rückmeldung von mir?

Daher klicke ich auf den Button „NEIN, keine Lesebestätigung“.Aber habe ich durch den „NEIN-Klick“ in der E-Mail auch wirklich eine Lesebestätigung verhindert?

Habe ich verhindert, dass der Absender erfährt, was ich mit meinen E-Mails mache? Die meisten Erwachsene denken „Ja“ klar.

Was weiß das Netz über Dich?

Die IT-Experten wissen es besser. Durch einen unsichtbaren Pixel können Daten ausgelesen werden.

Was wäre, wenn der Absender einer E-Mail Folgendes über mich erfahren könnte: 

-Wann ich die E-Mail gelesen habe?

-Ob ich die E-Mail weitergeleitet habe?

-Ob ich E-Mails vormittags, mittags, am Abend oder am Wochenende oder in der Woche lese?

-Welches Betriebssystem ich benutze?

-Welchen E-Mail Client ich verwende?

-Welche Bilder ich in der E-Mail angeklickt habe?

-Ob ich die E-Mail auf meinem PC oder Handy geöffnet habe?

-Welche IP-Adresse ich habe? (Damit kann auch der Wohnort/ Standort  bestimmt/ermittelt werden)

Das alles kann man jetzt durch einen unsichtbaren Pixel in der E-Mail von Ihnen erfahren.

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Der unsichtbare Pixel kann ein Bild oder Icon in der E-Mail sein. Das Bild hat aber nur die Größe eines Pixels und ist unsichtbar, transparent. Dieser unsichtbare Pixel (das Bild) wird bei dem Öffnen der E-Mail von einem Server des Versenders nachgeladen. Die Bildadresse zum Nachladen enthält eine eindeutige Kennung, welche Ihrer E-Mail-Adresse zugeordnet ist. Der Versender weiß nun, dass Sie die E-Mail geöffnet und sehr wahrscheinlich gelesen haben.

Bei dem Abruf des Bildes von dem Server des Versenders wird auch Ihre IP Adresse übermittelt. Jetzt kann der Versender auch anhand von Geodatenbanken mit einer sehr hohen Genauigkeit ermitteln, wo Sie sich gerade aufhalten.

Sie übermitteln auch noch einen „User-Agent-String“ während des Nachladens des unsichtbaren Pixels. Der User Agent String ist eine Kennung, mit dem sich der Browser oder Crawler identifiziert. Der User Agent String wird als HTTP-Header gesendet und kann per Javascript ausgelesen werden.

Er gibt normalerweise den Namen und die Version des Browsers an. Dazu auch noch oft das Betriebssystem und die Sprache.

Daraus kann der Versender ermitteln, mit welchem E-Mail Client Sie die E-Mail geöffnet haben, oder ob die Mail über eine App auf dem Smartphone abgerufen wurde.

Sie leiten die E-Mail an andere Personen weiter? Diese öffnen diese E-Mail?

Der Versender erfährt nun auch, dass die E-Mail von anderen Personen geöffnet und gelesen wurde. Er weiß somit, dass diese von Ihnen weitergeleitet wurde.

Haben Sie am heutigen Tag nur eine E-Mail geöffnet oder ganz viele und viel über sich und Ihr Verhalten preisgegeben?

Die Datenschützer stehen neuen Herausforderungen gegenüber. Der Versender erfährt sehr viel über den Empfänger. Für Marketingabteilungen von Unternehmen wunderbar, aber möchten das die Otto-Normalverbraucher oder auch Führungskräfte?

Was weiß das Netz über Dich?

Ich muss wohl nicht ausführen, wozu dies alles ausgenutzt werden kann und bereits auch schon wird.

Dieses Verfahren kann auch einfach dazu verwendet werden, um zu überprüfen, ob eine E-Mail-Adresse noch valide ist. Dies ist wichtig bei dem Verkauf / Handel mit E-Mail-Adressen.

Mein Sicherheits-Tipp: Überlegen Sie, wer was von Ihnen erfährt und verhindern Sie es.

Sie können sich schützen. Besuchen Sie unsere Webinare unter

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

oder buchen Sie die Sicherheitsexperten bei der Bundesgeschäftsstelle für einen Hacker-Vortrag, IT-Sicherheitsworkshop.

 

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Kita-Leitung, Eltern und Kids waren begeistert

von dem 4-Stunden-Workshop   

Am 22.07.17 wurden 20 Kinder und 40 Eltern in der AWO im AWO Familienzentrum, Kindertagesstätte „Anna-Siemsen“ in Düsseldorf geschult.

Eingeladen hatte die Kita-Leitung Anke Nowak einen der führenden Sicherheitsexperten Ralf Schmitz.

Der Sicherheitsexperte Schmitz war früher Polizeibeamter

und trainierte mit GSG9 und Sondereinsatzkommando der Polizei und setzt sich seit Jahren für den Kinderschutz ein.

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Gewalt und Missbrauch nimmt zu

Die Methoden sind außergewöhnlich und haben eine hohe Nachhaltigkeit bei den Kindern und Eltern, das musste die Leiterin Frau Noack feststellen.

Die Sicher-Stark-Veranstaltung kam bei allen Beteiligten gut an und viele Eltern wünschen eine Fortsetzung.

Der Schutz vor sexuellem Missbrauch sollte in jeder Kita- Einrichtung in Düsseldorf stattfinden, waren sich die Anwesenden einig.

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

 

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Erzieher in der Kita über Warnsignale bei Kindern auf

So haben Untersuchungen des Bundeskriminalamtes und der Polizei ergeben, dass Kinder, die selbstbewusst sind und Selbstvertrauen ausstrahlen, weniger Opfer eines Kinderfängers werden als schüchterne oder ängstliche Kinder.

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Auf dieser Erkenntnis beruht das polizeiliche und pädagogische Sicher-Stark-Präventionskonzept der Sicher-Stark-Organisation.

Jeder Kurs läuft über 4, alternativ 21 Stunden und mehrere Wochen in der Einrichtung. Der Kurs richtet sich an Vorschulkinder.

Kinder lernen, „Nein“ zu sagen!

Die Inhalte der Trainingssequenzen unterteilen sich in psychologische und polizeiliche Teilbereiche, die aber letztendlich miteinander verschmelzen und ein schlüssiges Ganzes ergeben. Im psychologischen Teil wird den Teilnehmerinnen in Übungen und Rollenspielen Selbstwertgefühl vermittelt (den eigenen Gefühlen vertrauen, frühzeitige Wahrnehmung, entsprechende Körperhaltung, Mimik, Gestik, Einsatz der Stimme etc.).

Im sportlichen Teil, der Selbstverteidigung, werden verbale Auseinandersetzungen in der Kita mit Worten geübt. Die Selbstverteidigung beginnt mit Worten und einfache Schläge und Tritte sowie Befreiungstechniken aus den unterschiedlichsten Kampfsportarten werden nur eingesetzt, wenn Kinder auf der Straße einmal in Gefahr sind, aber nicht in der Kita untereinander.

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Schon mehr als 10.000 GrundschullehrerInnen im Sicher-Stark-Programm  ausgebildet / Weitere Unterstützer / Sponsoren werden gesucht!

Die Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu! Das Grundschulpräventionsprogramm von „Sicher-Stark“ hat in den letzten 15 Jahren mehr als 10.000 Grundschullehrer ausgebildet und erreicht damit schon jetzt circa 4.000 Grundschulen.

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Sponsoren haben die Möglichkeit, nicht nur Kinder stark zu machen, sondern einen Beitrag für die Sicherheit und Schutz unserer Kinder zu liefern. Jetzt haben weitere Krankenkassen angekündigt, ihr Engagement zur Gesundheitsförderung von Kindern zu erweitern.

Ziel ist es, Gefahrenerkennung und Gefahrenvermeidung zu fördern und die sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindern im Alter von fünf bis zehn Jahren zu stärken und so vorbeugend gegen Gewalt im Jugendalter zu wirken.

Deshalb werden die Sicher-Stark-Kurse auch bereits in der Kita ab fünf Jahren angeboten und die Grundschulen führen sie fort. Die Krankenkassen sind sich einig dass eine frühzeitige Förderung der psychischen Gesundheit wichtig bei den Kindern ist.

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Die Sicher-Stark-Fachkräfte die aus Psychologen, Therapeuten, Doktoren Polizeibeamten bestehen, führen die jeweiligen Schulungsmaßnahmen dann vor Ort mit den ErzieherInnen, Lehrkräften, Eltern und Kindern durch.

Mut tut gut-Kurse helfen Kindern!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Das Präventionsprogramm beinhaltet mehrere Maßnahmen und fußt auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass Kinder bereits früh Kompetenzen und Verhaltensweisen entwickeln, die spätere Risiken wie Gewalt beeinflussen. Daher zielt es vor allem darauf ab, schon in der Kita und Grundschule erste Verhaltensauffälligkeiten zu reduzieren und sozial-emotionale Kompetenzen und ein Miteinander zu stärken. Die Kinder lernen zum Beispiel, mit Gefühlen umzugehen oder auch Streit untereinander zu vermeiden oder üben in realitätsbezogenen Rollenspielen das richtige und angemessene Verhalten.

Gerade in der Grundschule sind soziale Regeln äußerst wichtig, um an den weiterführenden Schulen das Gelernte umzusetzen. Wenn Kinder es in der Primarstufe nicht umsetzen, ist es meistens zu spät und die Gewalt hat schlimme Folgen.

Schulleitung, Lehrer und Lehrerinnen sind Schlüsselpersonen
Die Schulleitung und das Lehrpersonal erhalten zunächst eine Fortbildung und führen die Inhalte dann dauerhaft in ihren Grundschulen ein.

Die Sicher-Stark-Experten führen im Anschluss  zudem eine Kinder- und Elternschulung durch, denn Prävention macht nur Sinn, wenn alle Beteiligten daran teilnehmen.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum  

Ralf Schmitz begeistert mit seiner langjährigen Erfahrung

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum. Der Medientrainer, Hacker, Internet-Sicherheitsexperte  und Dozent für digitale Medienkompetenz, Ralf Schmitz, hielt am 04.05.2017 in der Stadtbücherei in Werdohl einen Vortrag zum Thema Medienkompetenz in Grundschulen.

Diesmal hatte die Leiterin des Verbundfamilienzentrums Budenzauber/St. Michael in Werdohl, Frau Wionsek, zu dem Vortragsabend eingeladen um gemeinsam der Frage nachzugehen: Wie schützt man Kinder vor den Gefahren im Internet?

 

Früh übt sich: Medienkompetenzkurse für Groß und Klein

Frau Wisonek hatte dazu die Eltern, Lehrer und Erzieher der umliegenden Grundschulen und Kitas eingeladen, um Referent Ralf Schmitz zu hören.

Das Internet verändert unsere Gesellschaft so rasant wie kaum eine andere technische Revolution zuvor. Fast  alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland besitzen ein Smartphone; aber auch globale Vernetzung, Big Data, Social Media und Arbeiten 4.0 sind heutzutage alltäglich – die Digitalisierung wirkt längst in alle Lebensbereiche hinein. Immer mehr Geräte wie Fernseher, Kühlschrank oder Heizung können mittlerweile mit dem Smartphone gesteuert werden. „Wenn so viel Technik im Spiel ist, nehmen die Gefahren zu“, berichtet Medientrainer Ralf Schmitz.

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum

Die Notwendigkeit der Vermittlung von Medienkompetenz im Familienzentrum, als Schlüsselkompetenz  bereits in jungen Jahren ist mittlerweile in der gesamtgesellschaftlichen Debatte angekommen und so auch in der Kleinstadt Werdohl. Und so zeigte der Dozent den anwesenden Eltern und Fachkräften in der ersten Hälfte des Vortrags auf, welche Gefahren im Internet lauern können.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Die interaktiven Medienkompetenzkurse für Schülerinnen, Schüler und Kinder, Pädagogen, Eltern und Schulleitungen, werden in den nächsten Jahren zunehmen. Um die vielfältigen Möglichkeiten des Internets kompetent und sinnvoll zu nutzen und mögliche Risiken zu erkennen und ihnen vorzubeugen, müssen weitere Experten wie Ralf Schmitz ausgebildet werden.

Auf Medienbildung folgt Medienkompetenz

Die Medienbildungskurse, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team in Deutschland angeboten werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Immer mehr Eltern lassen ihre Kinder in Familien-Webseminaren schulen.

In Berlin, Köln, Frankfurt, Hamburg, Bonn, Saarbrücken, Potsdam, Brandenburg, Leipzig – und mittlerweile deutschlandweit – sollen unsere Familienkurse als Anleitung dienen und somit eine solide Hilfestellung für einen kompetenten, sicheren und reflektierten Umgang mit Online-Medien in unserer digitalen Lebenswelt bieten.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

In der zweiten Hälfte des Vortrages wurde darüber gesprochen, dass viele Eltern ihre Kinder noch immer mit Erwachsenbrowsern weltweit im Internet surfen lassen. Dies könne gefährlich sein, weiß Ralf Schmitz aus seiner langjährigen Erfahrung.

Denn durch die Erwachsenbrowser und Suchmaschinen wie Google, kommen Kinder schnell auf gewaltverhehrrlichende Seiten oder Portale mit pornografischen Inhalten, so der Medientrainer Schmitz.

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum

Es gibt spezielle, empfehlenswerte „Browser für Kinder“, die jedoch leider vielen Eltern nicht bekannt sind. Wenn jedes Elternteil sowie alle Pädagogen diese Kinderbrowser in der Kita oder Grundschule einsetzen würde, könnte das Sicherheitsniveau der Kinder um ein Vielfaches angehoben werden.

Das dreiteilige – DVD-Set des Sicher-Stark-DVD-Set „So schützt du dein Kind richtig im Internet“ hilft dabei, diese Browser zu finden.

Medienkompetenz sollten auch Eltern und Großeltern vermitteln, denn Mediennutzung beginnt für jedes Kind bereits im Elternhaus. In dem Medienkompetenz-Vortrag erhielten die Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer Impulse zur Medienbegleitung von Kindern als auch viele Hinweise und Tipps zur kompetenten Mediennutzung.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Ein reflektierter, souveräner und kompetenter Umgang mit digitalen Medien ist heutzutage wichtig-, betont zum Abschluss nochmals der Medientrainer Ralf Schmitz. Und so waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Dozenten einig:

Vorträge wie diese zu sozialen Netzwerken und  Smartphones, Internetsicherheit und Datenschutz, Internetsucht und übermäßigem Medienkonsum sowie ganz allgemein zu den Möglichkeiten und Risiken digitaler Mediennutzung, sollten in regelmäßigen Abständen in Grundschulen und Kitas stattfinden.

 

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinder stark machen! Die Gegenwehr beginnt im Kopf!

Ralf Schmitz faszinierte Mütter und Lehrer in der Grundschule in Hofheim  

24.05.2017 | Stand 18.05.2017, 09:01 Uhr

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Vier Stunden zuhören und trainieren im Selbstbehauptungskurs? Ja, wenn man so gefesselt ist, wenn man so anschaulich und umfassend informiert wird und dazu auch noch das Vergnügen genießen kann, das ein Sicher-Stark-Kurs einem bereiten kann, was von einem begnadeten Experten geleitet wurde. Es war wohl eine der besten Veranstaltungen in der Grundschule Wilhelm-Busch-Schule. Die überzeugende Botschaft: Kinder, die gelernt haben, „Nein“ zu sagen, können sich vor gefährlichen Situationen schützen.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Referent war Ralf Schmitz, der von der engagierten Mutter Linda Oebbeke nach Hofheim in die Grundschule Wilhelm-Busch-Schule eingeladen wurde.

Die Gegenwehr beginnt im Kopf

„Stellt euch in einer Reihe auf und schreit so laut ihr könnt“, fordert Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz die Jungs und Mädchen in dem Selbstbehauptungskurs auf. „Wehrt euch, schreit, schimpft dabei“, ermuntert er die Kinder, „wenn ihr in Gefahr seid.“  Zunächst schüchtern, dann  beherzt und dann immer lauter schreien die 5 bis 7-Jährigen durch den Schulungsraum.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Bereits in der zweiten Runde werden die Schreie der Kinder lauter und sie trauen sich, ihre Stimme einzusetzen.

„Das ist echt gut, so seine Empfindungen rauszulassen“, sagt eine der Teilnehmerinnen. „Das befreit“, meint eine andere.

„Denkt daran, es braucht nicht die Kraft, sondern Köpfchen, um Gefahren richtig zu erkennen und zu vermeiden“, erklärt der Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Dieser Programmteil gehörte am Sonntag zu einem eintägigen Sicherheitstraining für Kinder und Eltern in der Grundschule Wilhelm-Busch-Schule.

„Kita-Kinder und Grundschulkinder können hier Techniken erlernen, selbstsicherer zu werden, um sich gegen mögliche Gefahren zu wehren, um sich ohne Ängste auf dem Spielplatz oder auf dem Schulhof frei zu bewegen, denn Mobbing, Prügeleien, Anpöbeln, Hänseln, Beleidigungen sind an der Tagesordnung in vielen Grundschulen in Deutschland geworden.

Aber das Sicher-Stark-Programm kann noch mehr – es soll auch gegen Kindesmissbrauch und Gewalt helfen.

Seit über 20 Jahren ist Ralf Schmitz für das Sicher-Stark-Team an Grundschulen und in Kitas unterwegs und weiß viel zu berichten.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Die Termine sind bereits seit 6 Monaten ausgebucht, um das Expertenteam einzuladen. Denn die Sorge bei den Eltern ist groß, dass ihrem Kind etwas Schlimmes passiert. Opfer eines Gewaltverbrechens oder Missbrauchs zu werden, sei seit den Ereignissen im letzten Monat  gewachsen, sagt er. „Die Bundesgeschäftsstelle erreichen immer mehr Anfragen von Schulleitungen, Lehrern, Erziehern, Eltern, die wissen wollen, wie sie ihrem Kind beibringen können, Gefahrensituationen rechtzeitig zu erkennen, sie zu entschärfen und sich im Notfall richtig zu verteidigen.“

Aber auch das Mobbing und die Gewalt auf dem Schulhöfen nimmt zu.

So gehören bei jeder Sicher-Stark-Präventionsschulung die Eltern mit dazu. Sie erhalten nach Abschluss eines Sicher-Stark-Trainings ausführliche schriftliche Informationen, um das Gelernte umzusetzen.

In erster Linie geht es um Prävention, denn Kinder sollen ihre eigenen Stärken kennenlernen.

Jeder Mensch hat seine eigene Grenze, deren Überschreitung ein Nein-Gefühl hervorruft. „Dort setzen wir an“, erläutert Ralf Schmitz. Denn es ist wichtig, sofort zu reagieren, nicht passiv zu bleiben. „Deshalb arbeiten wir an einer klaren Sprache und bewussten Körperhaltung.“

Mimik und Gestik sind wichtig. Der Mut zur Gegenwehr, ein abruptes Umdrehen bei einer potenziellen Verfolgung, das laute Schreien bei einem Angriff kann den Kindern Sekunden Luft verschaffen, um dann wegzulaufen oder gar Hilfe zu holen.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Die Gegenwehr beginnt im Kopf!

Kinder stark machen!

Es gilt, Kinder stark zu machen, denn: „Es beginnt im Kopf, sich zu wehren“, sagt eine 7-Jährige. „Dafür will ich aber keinen Kampfsport lernen, sondern so wie hier Tricks und Tipps für eine Selbstbehauptung und Selbstverteidigung bekommen. Denn ich will auf dem Schulhof lernen, mich zu wehren und kein Opfer mehr zu sein, wenn die größeren Jungs mich wieder ärgern.“

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

 

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

12.05.17 Köln-/PRESSEMITTEILUNG-/CB

Selbstsicherheit kann man trainieren – Tipps und Tricks bei unbekannten Situationen erkennen!

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags. Jessica hat ihre Arme vor dem Körper verschränkt. Sie will nicht alleine in die Grundschule gehen, obwohl ihre Eltern sie bereits unzählige Mal in die Grundschule gebracht haben.

Viele Eltern fragen sich, was sie mit ihren schüchternen Kindern tun sollen. Das Mut-tut-gut-Training, ein Selbstsicherheitstraining, dass die Sicher-Stark-Organisation bereits seit über 15 Jahren in deutschen Kitas und Grundschulen anbietet, hilft Eltern und Kindern dabei, diese Frage zu beantworten.

Wolfgang Overkamp, Gewaltpräventionstrainer, arbeitet bereits seit einigen Jahren für das Sicher-Stark-Team aus Euskirchen. Er weiß aus seiner langjährigen Erfahrung, wie man schüchterne Kinder stärkt, sodass sie Selbstbewusstsein aufbauen und sich mehr zutrauen.

Die Kernpunkte der Sicher-Stark-Kurse sind Stärken der Kinder zu fördern und ihre Ängste abzubauen. Die Kinder lernen dabei, wie sie mit einer schwierigen Situation umgehen können, und dass in ihnen besondere Fähigkeiten stecken. Gefahrenerkennung und Gefahrenvermeidung sind deshalb äußerst wichtig, gerade wenn Eltern nicht in der Nähe sind.

Erfolg hat dieses Selbstschutztraining bei Jungen und Mädchen, die von sich aus eigentlich in der Lage wären unbekannte Situationen zu meistern, auf Grund ihrer „Schwellenangst“ jedoch lieber „Nein“ sagen. Gerade beim Sicher-Stark-Kurs, so Wolfgang Overkamp, trauen sich viele Kinder noch nicht und erhalten während der Kurswochen, Fähigkeiten vermittelt, wovon sie vorher noch nichts wussten.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Hätte das Kind jedoch einmal die Erfahrung gemacht, dass es die Situation allein meistern kann, würde es dies wieder versuchen, da ist sich der Gewaltpräventionsexperte sicher.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Wichtig sei, dass die Situation als gut empfunden und im Gehirn positiv abgespeichert wird. Bei einigen löst ein solches Erfolgserlebnis einen Knoten, andere müssen öfter an die Hand genommen werden, im Sicher-Stark-Kurs. Deshalb werden die Hauptkurse auch immer mit fünf Fachexperten umgesetzt.

Gewaltpräventionsexperte Wolfgang Overkamp schätzt, dass etwa ein Viertel des Nachwuchses ein sozial unsicheres Verhalten erkennen lässt.

Was können Eltern tun, um ihre Sprösslinge selbstsicher und stark zu machen?

In erster Linie sollten Eltern ihr Kind so akzeptieren wie es ist und es unterstützen. Dies, so Overkamp, sei nicht der Fall, wenn es ständig Sprüche wie:

„Du schaffst das nicht“,

„Du bist ein Versager“ oder

„Stell dich nicht so an“

zu hören bekomme.

Wichtig sei auch die Vorbildfunktion der Eltern, denn Eltern sind die Coaches Ihrer Kinder.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Sagt die Mutter beispielsweise auf dem Spielplatz vor dem Klettergerüst zu ihrem Kind: „Geh da lieber nicht drauf!“, sendet sie ein Signal der Unsicherheit. Ohne Vorwarnung wäre das Kind vielleicht ohne Weiteres hochgeklettert. Natürlich sollte man Kinder nicht ohne Sicherung fünf Meter klettern lassen aber mit der Hilfe ihrer Eltern und dem nötigen Schutz, sollten Kinder selbst Erfahrungen sammeln, betont Wolfgang Overkamp.

Wenn ein Kind in eine neue Situation kommt, hat es nichts worauf es zurückgreifen kann – im Gegensatz zu den Erwachsenen.

Ein Experiment, in dem die Kinder balancieren, zeigt erstaunliche Ergebnisse. Kinder, die zuvor einleitende Sätze wie „Das schaffst du nicht“ oder „Da fällst du runter“ hörten, meisterten die Herausforderung kaum, währenddessen das Ergebnis, ein komplett anderes war, hörten sie zuvor aufmunternde Worte wie:

„Du schaffst das schon!“

oder

„Ich glaube an dich!“

Maßgeblich bei diesem Neuland ist die Botschaft:

„Versuch es bitte, wir glauben an Dich!“ und „Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst!“

Wenn ein Kind in eine neue Situation kommt, hat es nichts worauf es zurückgreifen kann – im Gegensatz zu den Erwachsenen. Und ein entscheidender Punkt, der Ängste abbaut, ist die Information. Kinder haben diese noch nicht und lernen über Erfahrungen, die sie im Leben machen. Lassen wir sie diese Erfahrungen nicht machen, kann demnach diese Angst nicht oder nur schwer abgebaut werden.

Deshalb sind die Mut-tut-Gut-Kurse vom Sicher-Stark-Team derart nachhaltig und wirkungsvoll. Hier dürfen die Kinder in simulierten Gefahrensituationen selbst Erfahrungen sammeln.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Gewaltpräventionsexperte Overkamp empfiehlt den Fokus beim Umgang mit Kindern, auf deren Stärken und nicht auf ihre Schwächen zu richten; auf das, was ein Kind bereits gut kann und nicht auf Dinge, die es (noch) nicht meistert. Zu oft läge das Augenmerk auf Letzterem.

Schüchterne Kinder sind oft sehr kreativ und in der Regel sehr sozial, wenn man sie lässt.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Loben Sie Kinder also jeden Tag, selbst wenn es nur kleine Dinge sind, die sie positiv hervorheben. Dadurch bauen Kinder bereits früh ein gesundes Selbstbewusstsein auf und wachsen später zu starken Persönlichkeiten heran.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

70 evangelische Kitas werden von der Sicher-Stark-Organisation geschult!

Kita-Fachkräftefortbildung in Bonn

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten sind wichtig. Darum wird am 21. Juni, die Kita-Fachkraeftefortbildung in Bonn, wieder mit 70 Kita-Fachkräfte in den Seminarräumen der Fachberatung der Evangelischen Tageseinrichtungen von dem Sicherheitsexperten Ralf Schmitz durchgeführt.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Ralf Schmitz besitzt bereits über 20-jährige Kita-Erfahrung und hilft so den Kita-Leiterinnen und Leitern und Erzieherinnen und Erziehern, ihren Alltag besser und einfacher umzusetzen.

Ralf Schmitz verfügt über ein breites Repertoire und hat viele Steine im Fluss, womit er seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder begeistert.

Mit neuen Methoden wird er das Thema „Mobbing und Medienkompetenz in den Kindergärten“ behandeln.

Medienkompetenz ist heute wichtig in Kitas, den immer mehr Kinder sind mit Smartphone, Tablet online unterwegs. Hier gilt es frühzeitig Erzieherinnen und Erzieher Medienkomeptenz zu vermitteln und Eltern zu zeigen welche Kita-Apps geeigent für das Kind sind und welche Apps, die Eltern lieber nicht dem Kind auf die Geräte installieren sollten.

Auch im Bereich Kindesmissbrauch hat Ralf Schmitz viel Erfahrung und kann helfen, Kinder stark zu machen und ihr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu erhöhen.

Eingeladen wurde er diesmal von Bettina Herr, der Leiterin der  Fachberatung der Evangelischen Tageseinrichtungen für Kinder in Bonn.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Es ist wichtig, neue Methoden und Umsetzungsmaßnahmen für Kinder und Eltern zu haben, die dabei helfen, die Sozialkompetenz weiter zu fördern und die Sicherheit von Kita- Kindern zu erhöhen.

Kitafachkraeftefortbildung in Bonn

Leider kommen im Laufe eines Jahres in den Kita-Einrichtungen in Deutschland auch Vorfälle vor, worüber keiner gerne spricht.

Deshalb wurden die Kitafachkräftefortbildungen schon in Düren, Hamburg, Berlin, Stuttgart, München,Leipzig, Dresden, Bonn, Frankfurt, Stuttgart, Dortmund, Essen, Leipzig, Köln umgesetzt.

Deshalb sind Fortbildungen so wichtig, um präventiv tätig zu werden und frühzeitig Lösungsansätze für die Kita-Einrichtung an der Hand zu haben.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Die Erzieherinnen und Erzieher freuen sich bereits jetzt schon auf den spannenden Seminar – Tag.

Sie möchten auch Ihre Erzieherinnen und Erzieher schulen. Starten Sie eine Anfrage.

Folgende Inhalte werden ausschließlich für Grundschulen und Kitas vermittelt:

  • Gewaltprävention
  • Selbstverteidigung und Selbstbehauptung
  • Deeskalation, Deeskalationstraining, Schutz vor Übergriffen
  • Zivilcourage von Lehrkräften und Eltern
  • Mobbingprävention und -intervention
  • Cybermobbing und die neuen Gefahren im Netz
  • Soziales Kompetenztraining, Sozialkompetenztraining
  • Medienkompetenztraining, Sicher im Netz, Internetführerschein für Grundschulkinder und Kita-Kinder und deren Eltern
  • Gesprächsführung in der Gewaltprävention mit Eltern
  • Umgang mit sexuellem Missbrauch
  • Grenzverletzungen, Missachtungen, Beleidigungen
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Professionelle Haltung von Lehrkräften in Grenzsituationen
  • Schulinterne Lehrerfortbildung allgemein und speziell Umgang mit neuen Medien
  • Umgang mit Gewalthandlungen in der Grundschule
  • Schulregeln einführen
  • Faustlos, gewaltfrei lernen
  • Konfliktfähigkeit spielend lernen
  • Umgang mit aggressivem Verhalten von Schülerinnen und Schülern
  • Lernförderliche Spiele und Gruppenentwicklung
  • Schülerinnen und Schüler als Zeugen und Opfer von häuslicher Gewalt
  • Multiplikatorenschulungen und Fortbildungen im Rahmen von Grundschulpräventionsprojekten
  • Konzeptentwicklung für Beratungsdienste (Gewaltprävention)
  • Multiplikatorenfortbildung

Die bundesweite Beratungs-Nummer hilft: 0180-5550133-3* (014 Cent pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

03.05.17 Frankfurt / PRESSEMITTEILUNG /CB

„Mut tut gut-Kurse“

15 Tipps um das Selbstbewusstsein bei Kindern zu steigern. In Kursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können. Das Selbstbewusstsein kann gesteigert werden.

„Wie kann ich das Selbstbewusstsein meines Kindes steigern?“ Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist. Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert. Wie kann das Selbstbewusstein dabei helfen?

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.

Das Selbstbewusstsein steigern! 

Der führende Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen , um im „Mut tut gut-Kurs“, den Kindern mehr Selbstbewusstsein und Stärke zu zeigen. 

Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um das Selbstbewusstsein ihrer Sprösslinge zu erhöhen.

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren.

Sie ist immer wieder begeistert, wie viel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern 

„Kinder brauchen Schutzerziehung!“ 

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern 

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbingtagbuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbingtagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat. Kinder die Selbstbewusst sind, werden weniger gemobbt.

Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling  schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen  frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.

Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit:  Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen:  Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen:   Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle:   Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.

Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8) Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp:  Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12) Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung:  Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern!

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern!

Kinder stark machen für ein gesundes und sicheres Leben“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmerkurse und Schul- und Kita-Kurse an.

 Weitere Infos unter:  

http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm