Hackerangriffe nehmen weltweit zu! Sind Sie noch sicher?

Über 180.000 Rechner angegriffen!

"Hackerangriffe nehmen weltweit zu! Sind Sie noch sicher?"

Sicehr-Stark-Team

Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz hatte 2016 bereits vor weiteren Cyberangriffen gewarnt
Ralf Schmitz ist gerade wieder in München, als die Nachricht wie eine Bombe eintrifft: über 180000 Rechner wurden weltweit angegriffen. Diesmal traf es viele öffentliche Institutionen (Schulen, Universitäten, Krankenhäuser), deren Systeme dadurch lahm gelegt wurden.

Ralf Schmitz hatte bereits 2016 in verschiedenen Zeitungsberichten auf die Sicherheitslücken und die bestehenden Probleme hingewiesen und warnt auch weiterhin davor, dass Unternehmen, Grundschulen und Kindergärten noch des Öfteren von derartigen Angriffen betroffen sein können.

Um dies zu vermeiden, gibt Ralf Schmitz deshalb regelmäßig kostenlose Sicherheitstipps heraus.

„WannaCry“-Attacke – Fakten zum globalen Cyberangriff

Was ist konkret passiert?

Zehntausende Computer wurden weltweit mit einer Erpressungssoftware infiziert. Solche Schadprogramme sind permanent im Netz unterwegs und haben sowohl einzelne Computernutzer als auch Unternehmen und Institutionen im Visier, warnt Schmitz bereits seit Jahren.
Diesmal wurden die Nutzer mit der erpresserischen Schadsoftware mit dem Namen „WannaCry“, die sich stündlich millionenfach weiterverbreitete, bedroht. Sie verschlüsselt den Inhalt des Windows-Computers und verlangt Lösegeld für dessen Freischaltung.

Wie lief der Angriff ab?

Der Chef-Experte, der in Helsinki ansässigen Cybersicherheitsfirma F-Secure, Mikko Hyppönen, sprach vom „größten Ransomware-Angriff in der Geschichte“. Dabei wurden Rechner in mehr als hundert Ländern mit einem schädlichen Programm infiziert.

Die Hacker griffen mit einer Erpressersoftware überwiegend das Betriebssystem von Windows an. Hierbei wurden die Computerdaten verschlüsselt und nur gegen die Zahlung von Geldbeträgen wieder freigegeben. Solche Programme werden „Lösegeldtrojaner“ genannt. Gezahlt wird das Lösegeld in diesen Fällen in der Digitalwährung Bitcoin, weiß der Sicherheitsexperte und Hacker Ralf Schmitz. Häufig werden Beträge zwischen 200,–Euro und 500,- Euro verlangt – zumindest dann, wenn es sich bei den Opfern um Privatpersonen handelt.

Normalerweise muss erst der Nutzer eines Computers dem Trojaner zunächst die „Tür“ zu seinen Rechner, Smartphone oder Laptop öffnen, also einen präparierten Link in einer E-Mail anklicken oder eine bestimmte präparierte Website ansurfen. Diesmal war es jedoch anders, so Ralf Schmitz, der oft Sicherheitsvorträge mit Live-Hacking in Unternehmen und Schulen hält.

Bei der Attacke konnte sich der Erpresser-Virus nach einer initialen Infektion in einem Netzwerk von einem Computer zum anderen ausbreiten. Das funktionierte in diesem Fall ganz ohne das normalerweise notwendige Zutun des Nutzers. „Dies kann insbesondere in Netzwerken von Unternehmen und Organisationen zu großflächigen Systemausfällen führen“, erklärt Ralf Schmitz.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt ebenfalls die neue Art dieser Angriffe.

Hat Microsoft geschlafen und die Sicherheitslücke vergessen?

Nein, die Lücke wurde entdeckt und bereits im März von Microsoft geschlossen. Jetzt traf es allerdings Computer, auf denen das Update noch nicht aufgespielt worden war, wie zum Beispiel Rechner mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Microsoft legte nun sogar ein Update für XP auf, um auch diese Computer gegen Angriffe dieser Art zu schützen.

Warum wurden die Computer nicht geschützt?

Manche Nutzer sind sehr nachlässig, wenn es um die Installierung von Software-Updates geht, weiß Ralf Schmitz auf Grund seiner 20-jährigen Erfahrung. In Unternehmen und Grundschulen gibt es zahlreiche Hindernisse, die es erschweren, kritische Lücken zeitnah zu erkennen und zu schließen. Gerade bei einfachen Systemen, wie Anzeigetafeln der Deutschen Bahn, neigen Unternehmen aus Kostengründen dazu, eher alte Rechner einzusetzen oder ganz auf Sicherheitskonzepte zu verzichten. Deshalb gehen an manchen Bahnhöfen, die Uhren und Fahrkartenautomaten auch weiterhin nicht.

Was können Betroffene machen?

Nutzer und Unternehmen, die in Deutschland mit dem Trojaner infiziert wurden, können auf der Microsoft-Website:

Customer Guidance for WannaCrypt attacks


ein Update herunterladen, mit dem die Lücke geschlossen und der Computer geschützt werden kann.
Im Idealfall hat man auch als Privatnutzer ein aktuelles Back-up, mit dem man seine Daten wiederherstellen kann.

Ralf Schmitz rät davon ab den Erpressern Lösegeld zu zahlen. Selbst wenn man zahlt, ist keinesfalls garantiert, dass man einen Schlüssel erhält, mit dem man wieder auf seine Daten zugreifen kann.

Wie kann man sich in Zukunft schützen?
Ralf Schmitz gibt 3 kostenlose Sicherheits-Tipps:

Tipp 1) Betriebssystem und Software sollten immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Außerdem sollte man die Warnungen von Experten beherzigen oder die Sicher-Stark-App unter www.sicher-stark-team.de downloaden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Tipp 2) Ganz wichtig ist es, regelmäßig ein Back-up zu machen, um die eigenen Daten in Kopie parat zu haben.

Tipp 3) Deaktivieren Sie die Makro-Funktion in Dokumenten, die Sie per E-Mail erhalten. Diese befinden sich im Sicherheitscentrum von Windows. Vor allem bei Nachrichten von fremden Personen sollten Sie vorsichtig sein. „Locky“ und andere Ransomware-Trojaner werden meist über E-Mail-Anhänge eingeschleust, die sich etwa als harmloses Worddokument tarnen im Hintergrund jedoch die gefährliche Software ausführen.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.
Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

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Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!  

Aktionstag

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Das Motto „Kinder sicher und stark machen“ hat am Wochenende die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark gemeinsam mit der Volkshochschule Krefeld umgesetzt.

Volkshochschule - macht Kinder sicher und stark!

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Ziel war es, das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken, damit sie später von sich aus „Nein“ sagen können. So einen Aktionstag hat die Volkshochschule Krefeld für die Kinder und Eltern unter der Leitung von Andrea Degroot angeboten, wie die Volkshochschule schildert.

Das Motto „Gefahren erkennen – Gefahren vermeiden“ zog sich wie ein roter Faden durch den ganzen Tag. Bereits im Vorfeld wurden die Eltern mit Material geschult.

Kinder schützen vor Mobbing, Gewalt, Missbrauch

Vier Stunden lang mussten die Kinder Theorie erlenen und in die Praxis umsetzen. Dabei mussten Situationen bewältigt werden, die jeden Tag auf Schulhöfen in Deutschland stattfinden.

So wurde ein Junge gemobbt und die anderen Teilnehmer durften zunächst zuschauen, wie der Junge reagierte und wie er das Problem löste. Der erfahre Sicher-Stark-Trainer bezog die Gruppe zunächst nicht mit in das Rollenspiel ein.

Erst nachdem die nachgestellte Situation abgeschlossen war, durfte die Gruppe dem Mobbingopfer unter Hilfe des erfahrenen Sicher-Stark-Trainers Tipps und Tricks geben.

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Es ging darum, Mobbing bereits im Vorfeld zu verhindern aber auch über Gefahren und Missbrauch zu verhindern wurde in einem Lehrfilm gezeigt.

Sonniges Wetter lockte die Mädels und Jungs zur Mittagspause auf den nahe gelegenen Spielplatz. Der „Kinder-stark-mach-Tag“ wurde noch mit Selbstverteidigung abgerundet und war ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Alle Kinder und Eltern waren sich einig, dass eine Wiederholung stattfinden sollte.

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Die Teilnehmer erfuhren, dass es im Alltag nicht nur auf physische Stärke ankommt, sondern auch, dass Gefahren jetzt frühzeitig erkannt werden können und Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und Wertschätzung helfen kann.

Infos zu den Kursen findet man unter www.sicher-stark-team.de

 

Mobbing in Kitas verhindern!

„Mobbing in Kitas verhindern!“

Mobbing in Kitas verhindern ist heute sehr wichtig! Wir geben viele Tipps. Bei dem Projekttag in Duisburg zu den Themen Gewalt, Missbrauch und Mobbing lernten die Vorschulkinder der Kita St. Dionysius, wie sie sich gegen verletzende Worte und Hänseleien zur Wehr setzen können. Mobbing in Kitas verhindern ist seit Jahren die Aufgabe des Sicher-Stark-Teams. Deshalb wurden die Duisburger Kitas über das Thema frühzeitig aufgeklärt.

Mobbing in Kitas verhindern!

Kinder schauen einen gut gemachten Lehrfilm an. Mobbing in Kitas verhindern!

 

 

Mobbing ist auch bereits in den Kitas in Duisburg angekommen, weiß Kitaleiterin Christina Löttgen zu berichten.

Deshalb ist es wichtig, hochqualifizierte Experten wie die vom Sicher-Stark-Team, die dies seit Jahren anbieten, einzuladen und  im Vorfeld Kindern, Eltern und ErzieherInnen die richtigen Strategien zu vermitteln.

Mobbing in Kitas verhindern!

Mobbing in Kitas verhindern! In der Kita in Duisburg erfuhren die Kinder mit Begeisterung, wie sie sich wehren können. Den Mobbing in Kitas zu verhindern ist wichtig.

Mobbing in Kitas verhindern!

„Schläge und Tritte schmerzen! Das weiß jedes Kind.“

Aber nicht nur körperliche Gewalt kann verletzen. Gehässige, boshafte Worte, falsche Gerüchte, Beleidigungen, Psychoterror und soziale Isolation können genauso schmerzen, und nicht nur Kinder in der Kita und Grundschule erleben das wöchentlich in Deutschland. Manchmal sogar mehr.

Mobbing und Gewalt in Duisburger Kitas verhindern!

Das Thema Mobbing ist längst in den Kitas und Grundschulen in Duisburg angekommen – gehört dort nicht selten zum Alltag. Was Mobbing so gefährlich macht, ist, dass es – anders als bei körperlicher Gewalt – keine offensichtlichen äußeren Anzeichen dafür gibt.

Mobbing in Kitas verhindern!

Die Kita St. Dionysius will das Thema nicht totschweigen, nur weil es unangenehm ist. Aber auch über sexuellen Missbrauch und Gewalt muss aufgeklärt und Kindern hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand gegeben werden.

Mobbing und Gewalt in Kitas verhindern!

Kinder schauen einen gut gemachten Lehrfilm an! Mobbing in den Kitas verhindern!

Mobbing, Missbrauch und Gewalt können nicht ignoriert werden, denn es kann bei einem einzelnen Kind ein Leben lang andauern. Es isoliert einzelne und treibt sie aus der Gemeinschaft heraus. Die Kita in Duisburg will daher ein deutliches Zeichen setzen – damit Mobbing in der Kita keine Chance hat.

Mobbing in Kitas verhindern!

Deshalb wurde am 11.04.18 für die Vorschulkinder ein Sicher-Stark-Kurs unter dem Motto „Kinder stark machen“ organisiert, ein Projekt, bei dem die Themen Mobbing, Kindesmissbrauch und Gewalt behandelt werden. Das Mobbing-Präventionskonzept greift wichtige Themen auf und wird seit vielen Jahren in ein paar tausend Kitas in Deutschland umgesetzt. Laut Mitteilung der Bundespressestelle Sicher-Stark in Euskirchen ist es eines der führenden Präventionskonzepte in Deutschland.Mobbing in Duisburger Kitas verhindern ist nur der Auftakt.

Mobbing – nicht in Duisburg und mit uns!“

Bei den Eltern kam der Sicher-Stark-Kurs sehr gut an, da sie in die Schulungsmaßnahme vor, während und nach dem Präventionskurs einbezogen wurden.

Mobbing in Kitas verhindern!

Sie durften selbst entscheiden, wie lange sie sich mit dem Projekt beschäftigen wollen. Ziel war es, den Eltern nicht nur näher zu bringen, was Mobbing, Kindesmissbrauch und Gewalt überhaupt ist und was es mit den betroffenen Kindern anrichtet, sondern auch aufzuzeigen, welche Möglichkeiten jeder Einzelne hat, etwas dagegen zu unternehmen. Keine Theoretisierung, sondern eine praktische Herangehensweisen, versehen mit Fallbeispielen, war darum wichtig. Auch eigene Erfahrungen durften hier mit einfließen. Egal ob aus dem Kitaalltag oder anderen Situationen.

Alle Sicher-Stark-Experten verfügen über eine langjährige polizeiliche, psychologische oder therapeutische Ausbildung und standen den Eltern mit Rat und Tat zur Seite. Mobbing in Kitas verhindern!

 

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Euskirchen. Gewaltprävention muss bereits in der Kindertagesstätte ansetzen. Deshalb macht das Familientrum Alsdorf Kinder stark. Diese Überzeugung vertritt das Sicher-Stark-Team und auch Birgit Bahnen, die Leiterin des städtischen Familienzentrums Annapark  in Alsdorf: „Einen Großteil ihrer Zeit verbringen Kinder in der Kita oder in der Grundschule.

Hier wird gemeinsam gespielt, gelernt, aber auch gegessen. Mitaufgabe der Einrichtung ist es, Sozialverhalten und Gewaltprävention auf Dauer in den Alltag zu integrieren.“

 

machen“ teilgenommen haben.

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!Gemeinsames Projekt: Kinder stark machen!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Gewaltfrei und lehrreich geht es im städtischen Familienzentrum Annapark zu. Denn den Kindern soll die richtige Einstellung zur Gewaltprävention vermittelt werden.

Ganz spielerisch, erlebnis- und handlungsorientiert. In den Tages- und Hauptkursen, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team durchgeführt werden, können die Kinder in verschiedene Themenwelten eintauchen und lernen den richtigen Umgang mit Gewalt und Mobbing kennen.

Sie erfahren wie es sich anfühlt, beleidigt oder gemobbt zu werden. „Dabei soll nicht nur die Sprache gefördert werden. Die Kinder bekommen auch spielerisch den verantwortungsbewussten Umgang mit Gleichaltrigen gezeigt und erfahren mehr über verbale Selbstverteidigung.“

 Wissen vermitteln durch Rollenspiele

Mit Hilfe von realitätsbezogenen Rollenspielen lernen die Kinder, wie sie sich in Gefahr richtig verhalten können, auch wenn die Eltern nicht immer in der Nähe sind.

Die Kinder des Familienzentrums Annapark erhielten außerdem eine Sicher-Stark-Broschüre und durften diese am Schluss mit nach Hause nehmen, um sich immer an das Gelernte zu erinnern.

Rollenspielen zum Kinderschutz!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum Alsdorf macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

 

 „Starke Eltern – Starke Kinder“

Zum Abschluss erhielten die circa 40 Eltern und die beteiligten Kinder am 09.04.2018 durch den hochqualifizierten Dozenten viele Tipps und Tricks vom Sicher-Stark-Team.

Außerdem konnten sich die Eltern der am Sicher-Stark-Projekt beteiligten Kinder beim Abschluss einen Überblick über das erlernte Gewaltpräventionsprogramm verschaffen, Tricks ausprobieren und dem Dozenten Fragen stellen.

Insgesamt kam die Sicher-Stark-Veranstaltung sehr gut bei allen Beteiligten an und im nächsten Jahr soll eine Wiederholung stattfinden. Ihre Einrichtung benötigt weitere Informationen. Dann klicken Sie hier. 

 

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder stark!  

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder stark!

 Prävention macht Schule!

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder sicher und stark!

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder sicher und stark!

 Kinder in Schlangenbad-Bärstadt werden sicher und stark,  gegen Kindesmissbrauch und Gewalt. Die ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder sicher und stark, um Sie vor Übergriffe zu schützen.

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark hat zusammen mit dem der ASB-Kita Bärenhöhle einen Sicher-Stark-Tag zur Prävention vor sexuellem Missbrauch für die Vorschulkinder organisiert. Die Sicher-Stark-Präventionsexperten waren einen ganzen Tag für die Vorschulkinder und Eltern sowie für die Fachkräfte in der ASB-Kita Bärenhöhle zu Gast.

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder stark!

„Das bundesweite Kita-Präventionsprojekt ist vor allem für Kinder im Grundschulalter gedacht“, erklärt Melina Wendlandt-Schott, Leiterin der ASB-Kita, die das Präventionsprojekt begleitete. „Wir waren sehr angetan von den Sicher-Stark-Inhalten und wollen diese auch in unserer Einrichtung zukünftig nutzen. Aber auch viele Eltern, die ihre Kinder von der ASB-Kita abholten, besuchten den Sicher-Stark-Tag und bekamen eine Broschüre mit vielen Tipps und Tricks für die Sicherheit ihrer Sprösslinge an die Hand. Es wird überlegt, in den nächsten Monaten ebenfalls die ASB-Fachkräfte zu schulen.

„Die Idee hinter dem Präventionstag ist, dass die Kinder bald alleine zur Schule gehen“, sagt Wendland-Schott. Dieser Sicher-Stark-Kurs beinhaltet Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung und realitätsbezogene Rollenspiele, denn jeden Tag schlagen pädophile Täter in Deutschland zu. Die Kinder waren mit Begeisterung bei der Sache  und man merkte wie aufmerksam und konzentriert Sie dem Unterricht folgten.

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Fachkräfte in der ASB-Kita über Warnsignale bei Kindern auf!

Diese reichen von Schreitraining für die Kinder über Selbstverteidigung bis zur Selbstbewusstseinsstärkung.

Eine der Situationen trägt den Namen „Mein Körper gehört mir“. Hier sollen die Kinder zunächst die Körperteile benennen können und der neue Lehrfilm hilft die Situationen besser zu verarbeiten.

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder stark!

Als weitere Aufgabe sollen sie nun sagen, an welchen dieser Körperstellen sie eine Berührung in Ordnung finden und an welchen  nicht. „Die Kinder sagen ganz klar, wo sie berührt werden wollen und wo nicht. Eine weitere Station geht der Frage nach, was gute und schlechte Geheimnisse sind. Eine dritte Station heißt „Ich darf Nein sagen“. „Der Fokus der Sicher-Stark-Kurse liegt auf den Prinzipien der Prävention. Der Präventionskurs ist aktiv mit viel Inhalt und Spaß und soll den Kindern deutlich machen, welche Rechte sie haben“.

Infos zu den kompletten Kursangeboten von Sicher-Stark findet man

unter www.sicher-stark-team.de .

 

 

 

 

 

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Für die Kinder, Eltern und Alleinerziehende bietet das Sicher-Stark-Team im August ein Mut-tut-Gut Training in Langenfeld an.

Kinder stärken und schützen: Das ist das Ziel eines Programms, das die soziale Initiative Sicher-Stark ab August in Langenfeld aber auch in vielen anderen Städten anbietet.

Kinder vor Missbrauch, Mobbing, Gewalt und Übergriffe schützen hat sich das hochqualifizierte Expertenteam  auf die Fahne geschrieben-  den jeden Tag werden Kinder missbraucht oder erfahren noch immer Gewalt.

„Kinder sicher und stark machen “, erklärt Pädagogin Angelika Stabenow, die bereits mehrere Präventionskurse zusammen mit Polizeitrainer Ralf Schmitz  geleitet hat. In den Sicher-Stark-Kursen sollen die Kinder und Eltern gestärkt werden und Sozialkompetenz erlangen. Das Training findet am Freitag im Gut Wildauen statt.  Für Essen und Getränke ist gesorgt. Die Ausrichterin Frau Susanne Füth begleitet den Sicher-Stark-Kurs die ganze Zeit.  Viele Kinder sind noch schüchtern und haben zu wenig Selbstbewusstsein.

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Auch Beruf und Familie allein unter einen Hut zu bekommen, sei schwer gerade für Alleinerziehende.

Das habe oft zur Folge, dass sie auf ihre Kinder nicht immer eingehen können und Konflikte nicht ausreichend gelöst werden können.

Hier setzt das Training an: Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, Selbstbehauptung, Selbstverteidigun. Realitätsbezogene Rollenspiele stärken die Kinder und geben Ihnen mehr Selbstbewussstsein.

In praktischen Übungen werden Problemsituationen durchgespielt und besprochen und das nicht nur mit den Kindern, sondern auch mit den Eltern.  So stellen die Teilnehmer etwa nach, wie es sich anfühlt, wenn andere nicht zuhören.

Der Polizeitrainer und Pädagoge stärken Kinder mit außergewöhnlichen Methoden

Die Eltern sollen zudem lernen, die Sicherheit Ihrer Kinder zu erhöhen und diese in den Tagesablauf zu integrieren. „Nur wenn es dem Elternteil gut geht und Sicherheit ausstrahlen , geht es auch dem Kind gut“, sagt Angelika Stabenow. Auch der Umgang mit Konflikten sei Thema.

HILFE Das Sicher-Stark-Team  hat weitere Angebote für Familien, Grundschulen und Kitas wie Sicherheits-WEBinar was deutschlandweit über einen Pc stattfindet oder auch Vorträge. 

Kinder lernen sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!  

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, Mobbing, Kindesmissbrauch, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Kurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Kontakt: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

 

 

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

„Mut tut gut-Kurse zur Gewaltprävention“

"15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern"

Sicher-Stark-Team

In Präventionskursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können.
„Hätte ich das Mobbing an meinem Kind verhindern können?“ Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist.

„Mut tut gut-Kurse zur Gewaltprävention“

Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert.

Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.

Einer der führenden Gewaltpräventionsexperten aus Deutschland Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen.

Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um die Sicherheit ihrer Sprösslinge zu erhöhen.
Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren. Sie ist immer wieder begeistert, wie viel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps für Eltern!
Kinder brauchen Schutzerziehung!
Mut tut gut-Kurse zur Gewaltprävention!

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbing-Tagebuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbing-Tagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat
Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.
Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit: Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5)Freunde suchen: Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen: Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle: Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.
Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8)Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp: Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12)Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13)Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14)Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung: Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

„Kinder sicher und stark machen“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmer-Kurse, Vorträge, Schul- und Kita-Kurse an.

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Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.
Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

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Schutz vor sexuellem Missbrauch

Schutz vor sexuellem Missbrauch

„Rechtsanwalt und Unterstützer der „Sicher-Stark-Initiative“ fordert Änderung des Strafrechts beim sexuellen Missbrauch von Kindern!

Moritz Gallenkamp: Schutz vor sexueller Missbrauch von Kindern soll den rechtlichen Status des Verbrechens bekommen!

Moritz Gallenkamp Rechtsanwalt

In einem Gastbeitrag des Rechtsanwaltes Moritz Gallenkamp, der auf Facebook inzwischen über 3.700-mal geteilt wurde, fordert Moritz Gallenkamp eine Verschärfung des Strafrechts beim sexuellen Missbrauch von Kindern. Hierzu sagt Gallenkamp: “Ein Einbruchsdiebstahl und der sexuelle Missbrauch von Kindern haben den gleichen Strafrahmen; der Einbruch in eine dauerhaft genutzte Privatwohnung hat sogar eine höhere Mindeststrafe und wird als Verbrechen gewertet. Damit gibt der Gesetzgeber zu erkennen, dass er den Schutzraum einer Wohnung höher einschätzt, als das Recht des Kindes auf seine Würde, seine unbeschwerte gewaltfreie Kindheit, sein Lachen.“

Verschärfung des Strafrechts beim sexuellen Missbrauch von Kindern muss sich verändern!

Der Strafrahmen für den Wohnungseinbruchdiebstahl wurde unter anderem wegen der erheblichen traumatischen Folgen für die Einbruchsopfer verschärft. Sind diese Folgen denn schlimmer als die Folgen eines sexuellen Missbrauchs, oder was rechtfertigt die Differenz beim Strafrahmen? Keiner will Opfer eines Einbruchs sein, aber wo ist die Verhältnismäßigkeit bei dieser Argumentation?

Das muss sich in Deutschland ändern, denn jedes Kind hat das Recht auf ein unbeschwertes Kinderlachen.

Es wird Zeit, dass aus strafrechtlicher Sicht der sexuelle Missbrauch von Kindern als Verbrechen (Freiheitsstrafe mindestens ein Jahr) angesehen wird und nicht nur als ein strafrechtliches Vergehen (Freiheitsstrafe unter 12 Monaten). Aus Sicht eines Nichtjuristen stellt sich die Frage zwischen Verbrechen und Vergehen wohl kaum.

Kinder müssen besser vor Tätern geschützt werden!                                        Schutz vor sexuellem Missbrauch!

Auch wenn es um den Besitz und die Verbreitung von kinderpornographischen (Foto- und Videomaterial) Material geht, muss endlich eine Änderung des Strafrechts her. Für jede einzelne Aufnahme wird ein Kind sexuell missbraucht.

Nur bei einer Haftstrafe oder einer Therapie setzt sich u.a. ein Pädophiler nach Ansicht von Experten mit seinem Tun wirklich auseinander. Nur dadurch wird die Gefahr einer neuen Straftat verringert. Geständige Ersttäter müssen regelmäßig nicht mit einer Freiheitsstrafe rechnen, und das kommt einem Freifahrtschein gleich. „Wie kann es sein, dass ein Straftäter, der 616 Bilder und Videos besitzt, auf denen sexueller Missbrauch an teilweise gefesselten Kindern und Säuglingen vorgenommen wird, nur eine Geldstrafe von 3.600 Euro, aber keine Therapieauflage erhält (so im Jahr 2015 in München passiert)?“, so Gallenkamp.

Es ist wichtig, dass bei diesem sehr emotionalen Thema dieses aber mit Sachlichkeit behandelt wird, denn das Thema ist zu wichtig. Gallenkamp hierzu: „Es geht darum, dass dem Leid der Kinder ein entsprechendes Gegengewicht in Form der Strafe entgegengestellt wird. Zwingend muss aber auch eine Differenzierung zwischen pädophilen Tätern und reinen Gewalttätern vorgenommen werden.

Kinder in Deutschland schützen vor Missbrauch! 

Ein Pädophiler sucht sich seine Neigung nicht aus, daher ist den Tätern mit einer Therapie manchmal geholfen. Somit wäre auch eine Prävention möglich, die andere Kinder zu Gute kommen kann.

Es darf nicht verkannt werden, dass bereits der Besitz von kinderpornographischem Material dazu beiträgt, dass täglich Missbrauch an unzähligen Kindern vorgenommen wird. Wer diese Bilder herunterlädt oder besitzt, trägt zu diesem Missbrauch bei.

Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage. Videos mit kinderpornographischem Material können wie eine Einstiegsdroge sein. Erst das Video, dann die Tat? Warum also keine Therapieauflagen ermöglichen? Es gilt vorzubeugen und dafür muss der Gesetzgeber den Rahmen schaffen und (finanzielle) Mittel zur Verfügung stellen. Sie wollen die Arbeit von Sicher-Stark unterstützen? Dann helfen Sie mit, denn jedes Kind was in Deutschland missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.

Kinder können sich wehren! Gewaltprävention – aber richtig!

Kinder können sich wehren! Gewaltprävention – aber richtig!

Film schützt Kinder vor Missbrauch und gefährliche Situationen!

Es passiert jeden Tag! Kita-Kind grausam misshandelt! Sexueller Missbrauch an Stieftochter! Erwachsener missbraucht 7-jähriges Mädchen,56-mal! Kinderschänder missbraucht 6-jährigen Jungen auf dem Spielplatz!

Gewalt an Kindern nimmt zu! Solche und ähnliche Schlagzeilen können wir immer wieder in der Zeitung und im Internet lesen. Sie nehmen kein Ende. Trotz der größten Anstrengungen vieler Kinderschutzeinrichtungen, der Polizei und bestehender Gesetze von der Bundesregierung scheint es nicht möglich, Kinder zu schützen. Gewalt und sexueller Missbrauch stehen leider an der Tagesordnung. Keine Pressemeldung und schon gar keine statistischen Zahlen lassen erahnen, was Kindern angetan wird. Kinder leiden jahrelang, wenn nicht ein Leben lang. Jährlich etwa 14 000 Missbrauchsfälle an Kindern in Deutschland werden erfasst. Die Dunkelziffer soll acht- bis zehnmal größer sein. Schätzungen von Experten gehen weit darüber hinaus. Auch bei uns gibt es jedes Jahr Kindesmisshandlungen und Gewalt auf den Schuhöfen und zu Hause.

Kinder schreiben im Sicher-Stark-Film auf, wen sie kennen und wo Sie Hilfe bekommen können, wenn Sie in Gefahr sind.

Folgen von Kindesmissbrauch sind gravierend

Die Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern ist der Sicher-Stark-Initiative ein besonders wichtiges Anliegen. Denn die Folgen von Kindesmissbrauch sind für die Opfer gravierend und beeinflussen nicht selten die Schulzeit und das spätere Leben. Kinder müssen gestärkt und geschützt werden und Kindern muss vermittelt werden, dass sie das Recht haben, „Nein“ zu sagen. Genau so wichtig ist es, Fachkräfte, Eltern und Erziehungsberechtigte für das Thema zu sensibilisieren.

Die Sicher-Stark-Initiative hat gemeinsam mit Psychologen, Pädagogen, Ärzten und Polizeibeamte einen bundesweiten Lehrfilm für Eltern, Lehrkräfte und Kinder 2018 gedreht, der in jeder Buchhandlung in Deutschland oder im Sicher-Stark-Shop im Internet erhältlich ist.

Es passiert oft im vertrauten Umfeld

Viele sexuelle Übergriffe an Kindern werden bei der Opferbetreuung des Weißen Rings oder bei der Polizei nicht gemeldet, aus Scham oder Mitgefühl für den Täter. Die Dunkelziffer ist noch immer hoch. Missbrauch an Kindern geschieht überwiegend im vertrauten nahem Umfeld. Verdachtsmomente werden eher verdrängt. Neben den vielen Präventionskursen, die die Sicher-Stark-Initiative jede Woche deutschlandweit umsetzen, können aber nicht alle Kinder in den Städten geschützt werden.

Genau so wichtig sind aber auch gute Präventionskurse, um den Selbstschutz und die Sicherheit von Kids zu erhöhen.

In diesen Sicher-Stark-Kursen wird ebenfalls das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt. „Mut tut Gut!“, lautet das Projekt der Sicher-Stark Initiative.

In diesen Kursen wird nicht nur ein Selbstschutztraining, sondern auch Gewaltprävention vermittelt. Der Film ergänzt die Kursinhalte und unterstützt das Bemühen, Kinder sicher und stark zu machen.

„Deshalb ist der Film so wichtig“, so Filmemacher Christop Schlanzke, der die kompletten und umfangreichen Dreharbeiten geleitet hat. Kinder können sich wehren! Gewaltprävention – aber richtig!

Fachkräfte können den Film in der Kita oder Grundschule als Lerneinheit einsetzen, um Kinder wirkungsvoll zu schützen.

Kinder können sich wehren! Gewaltprävention – aber richtig!

Aber auch erziehungsbewusste Eltern können die Prävention vom Wohnzimmer aus mit diesem Lehrfilm auf- und ausbauen.

Es werden viele praktische Beispiele gezeigt, wie Lara und Felix, zwei Kinder im Grundschulalter, sich gegen die vielen Gefahren und gefährlichen Situationen zu Wehr setzen.

Kinder lernen, sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!   

Der Film zeigt spielerisch, wie Kinder im Grundschulalter und Kita geschützt werden.

Der Film erzählt von dem Schulweg, wie ein Autofahrer das Kind anspricht,  wie es richtig reagieren soll und wie das Kind sich richtig verhalten muss. Kinder können sich wehren!

Eine bedrohliche Situation für jedes Elternteil, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten.

Aber auch Situationen mit der lieben Oma und dem feuchten Küssen werden den Kindern lehrreich gezeigt.

Aber auch das Vertrauen gilt im Besonderen gegenüber Menschen und Verhaltensweisen, die nicht guttun. Schon die Kinder in dieser sensiblen und selbstschützenden Wahrnehmung zu stärken und das Selbstbewusstsein aufbauen, kann durch den Film erreicht werden.

Die Eltern werden in den Film gut informiert und auch mit Übungen eingebunden. Gemeinsam mit bundesweiten Promis und Politikern will die Sicher-Stark-Initiative möglichst vielen Kindern, Eltern und Fachkräften in Deutschland ermöglichen, die DVD

Starke Kinder können sich wehren! Gewaltprävention – aber richtig!

zu erleben und sich gezielt über die Prävention zu informieren.

Dieser Film begeistert Kinder und bringt sie auch zum Lachen. Ganz nebenbei stärken Felix und Lara das Selbstbewusstsein der Kinder und sensibilisieren sie für Grenzverletzungen. Die zahlreichen praktischen Tipps und Informationen auf der DVD helfen Eltern, sich dem schwierigen Thema anzunähern, und bringen bei Bedarf Hilfe und Beratung in greifbare Nähe. Aber auch Fachkräfte können den Film als Schulung in Ihrer Kita, Grundschule oder Einrichtung gut einsetzen.

Lehrfilm bestellen:

http://www.sicher-stark-team.de/shop-lehrfilm-starke-kinder-koennen-sich-wehren.cfm

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

 

Fachkräfte-Fortbildung deutschlandweit in Kitas

Fachkräfte-Fortbildung deutschlandweit in Kitas

Bundesgeschäftsstelle bildet Kitafachkräfte in Deutschland aus!

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark ist deutschlandweit gefragt, seit der Gründung im Jahr 1990 hat die NPO über 500.000 pädagogische Fachkräfte, Eltern und Kinder weitergebildet und die Qualität der Seminare und Vorträge spricht sich rum. Fachkräfte-Fortbildung in Kitas sind wichtig. Mittlerweile gehören viele Kitas aus ganz Deutschland zum Kundenkreis der Bundesgeschäftsstelle. Mobbing, Gewaltprävention, Kinder stark machen, das ist in der Kita schon seit vielen Jahren ein wichtiges Thema, aber auch die Internet-Sicherheit und der Umgang mit mobilen Geräten im Kita-Alter ist in den letzten Jahren wichtig geworden. Pädagogin Stabenow ist seit Jahren im Sicher-Stark-Team als Dozentin dabei und hat schon einige Schulungen abgehalten. Kindergärten benötigen mindestens einmal im Jahr eine Fachkräftefortbildung. Eine regelmäßige Fortbildung der Angestellten ist heute wichtig, damit Wissen aufgefrischt wird und neue Erkenntnisse und Methoden in den Einrichtungen umgesetzt werden können.

Die Einrichtungsträger wollen für ihre Angestellten neue Workshops und interessante Fortbildungen nach deutschen Standards erhalten.

Da spielt das Internet eine wichtige Rolle, denn vielen Erzieherinnen und Erziehern fehlt die Fachkenntnis, Eltern fragen oft:

Welche Kita-App ist für mein Kind geeignet?

Welche Kita-Seiten sind sicher und können Sie empfehlen?

Wo finde ich Kinderbrowser und wie werden sie installiert?

Wie lange darf mein Kita-Kind im Internet surfen?

Wie schütze ich mich gegen Viren, Würmer, Maleware?

Fachkräfte-Fortbildung deutschlandweit in Kitas

Fachkräfte-Fortbildung deutschlandweit in Kitas

Aber nicht nur Kitafachkräfte-Fortbildungen werden bei der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark mit Sitz in Euskirchen angefragt, sondern auch Eltern-und Kinderschulungen sowie WEBinare werden seit Jahren in Deutschland umgesetzt.

Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark spezialisiert sich auf Kita-Sicherheit! Fachkräfte-Fortbildung deutschlandweit in Kitas

Oft schickt die Bundesgeschäftsstelle die hochqualifizierten Experten in die jeweiligen Einrichtungen, sodass der Kita-Leitung und den Erzieherinnen und Erziehern keine Fahrtkosten / Übernachtungskosten entstehen und die Schulungen  in den eigenen Seminarräumen stattfinden. Manchmal werden aber auch Schulungen in der Bundesgeschäftsstelle gewünscht. Die Bundesgeschäftsstelle ist sehr flexibel und stellt sich auf die Bedürfnisse ein, so auch am 19.02.18 und 20.02.18, wo die Fachkräfte der Sternenwinkel Kita in München geschult wurden.

Fachpädagogische Tage für Kitas!

Da viele Kitas einmal im Jahr fachpädagogische Tage  haben, konnte dies auch in der Sternenwinkel-Kita am Rosenmontag und Dienstag mit Eltern und Kindern umgesetzt werden. „Kinder sicher und stark machen!“ ist ein wichtiges Thema, dazu gehören sowohl Internetsicherheit als auch Gewaltprävention. Die Teilnehmer konnten auf der Kita-Fortbildung viele neue Strategien erlernen und sie in den Kitapraxisalltag integrieren.

 Alle pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen besuchten trägerübergreifend eine ganztägige Fachtagung beim Sicher-Stark-Team. Am Dienstag wurden in den Kindertageseinrichtungen die Kinder und Eltern geschult und sicher und stark gemacht.  Vorbereitet wurde die Veranstaltung von der Leiterin Frau Hopfensberger.

Der Vormittag wurde mit einem Vortrag  zum „Umgang mit den neuen Medien in Kitas und den mobilen Geräten“ eingeleitet. Der  Sicherheitsexperte Ralf Schmitz ist ein gefragter Referent in Deutschland, wenn es um Fragen der Sicherheit in Kitas mit Fachkräften, Eltern und Kindern geht.

Die Arbeit der Pädagoginnen und Pädagogen in den Einrichtungen erfordert ein hohes Maß an Fachkompetenz. „Deshalb ist es wichtig, sich stetig fortzubilden“, schilderte die Leiterin Frau Hopfensberger. Jedes  Jahr werden deshalb solche Fachtagungen vor Ort durchgeführt. Die Veranstaltung soll auch dazu beitragen, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch zu geben.

Am Nachmittag standen schließlich Gewaltprävention und die Frage „wie mache ich Kita-Kinder sicher und stark!“ im Vordergrund: Traumreisen für Kinder, Deeskalationstraining, Schreispiele, Kämpfen nach Regeln, Selbstbewusstseinsstärkung, Selbstbehauptung, realitätsbezogene Rollenspiele, Kleinkindpädagogik, Mimik-Gestik-Training. Dazu konnten sich die Erzieherinnen und Erzieher vom fachkundigen Referenten Schmitz informieren lassen, der über eine 20-jährige Berufserfahrung verfügt. Schließlich werden an die Fachkräfte, die sich mit den alltäglichen Herausforderungen auseinanderzusetzen haben, hohe Anforderungen gestellt. Wie geht man mit Kita-Apps um und wo findet man sie im weltweiten Internet, wie mit Mobbing oder einer Kindeswohlgefährdung?

Ein sehr wichtiges Instrument in pädagogischen Berufen ist die Stimme. Die Teilnehmer bekamen daher in diesem Sicher-Stark-Workshop wichtige Tipps, wie sie ihre Stimme erhalten und Mimik und Gestik trainieren.

Die Erzieherinnen und Erzieher aus den Kindertageseinrichtungen  waren hochmotiviert bei der Sache.