Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Kinder in Berlin auf!

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Kinder in Berlin auf!

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Kinder in Berlin, im Pfarrsaal der katholischen Herz-Jesus Gemeinde über Missbrauch, Gewalt und Mobbing auf!

„Selbstbewusst und stark“, das ist die Zielsetzung der Sicher-Stark-Organisation, die bereits seit einem Vierteljahrhundert durch Deutschland fährt, um Kinder, Eltern und Fachkräfte zu schulen. Sowohl Jungen und Mädchen benötigen Aufklärung und Schutz vor den alltäglichen Gefahren. Das Seminar, das jetzt am 07.10.17 in dem Pfarrsaal durchgeführt wurde, war ein voller Erfolg. Keiner der Kinder war verängstigt nach dem Sicher-Stark-Tag.

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Kinder in Berlin auf!

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Kinder in Berlin auf!

Felix, die Puppe von Sicher-Stark, konnte in der Feedback-Runde von allen Kindern den Daumen oben sehen und meinten, es war „sehr schön“ und „ich kann mich jetzt schon viel besser auf dem Schulhof wehren“! Eingeladen hatte Frau Dr. Harriet Häußler Bastian die Eltern und Kinder, weil auch in Berlin schon viele Übergriffe stattgefunden haben. Kinder sind ihr wichtig und diese müssen geschützt werden. Von 12 bis 18 Uhr wurde mit dem Präventionsexperten und den Kindern und ihren Begleitpersonen gearbeitet. Das Ziel: Durch bewährte Methoden soll die Angst der Kinder vor Konfliktsituationen entgegengewirkt werden.

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Kinder in Berlin auf!

„Selbstvertrauen in die eigenen Kräfte und Selbstbewusstsein entwickeln stand auf dem Kursplan, denn „Mut tut gut“ ist wichtig.

Kinder zwischen fünf und sieben Jahren wurden vom Präventionsexperten fit gemacht.

„Die Stärken der Mädchen und Jungen werden herausgearbeitet“, heißt es im Einladungsschreiben zu dem Workshop. Und: „Die Authentizität ihrer Gefühle in Bezug auf die Körpersprache soll verdeutlicht und verinnerlicht werden. Durch das Wissen, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und diese darstellen zu können, wird der Wille zur Selbstbehauptung und zur Widerstandsfähigkeit geweckt.“

Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Wie kann ich mein Kind vor Pädophilen schützen?

***Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Die App vom Sicher-Stark-Team

Die Sicher-Stark-Initiative ist mittlerweile deutschlandweit Kooperationspartner vieler Grundschulen und Kitas im Bereich der Gewaltpraevention geworden. Dabei ist es dem Sicher-Stark-Team immer wieder gelungen, aus eigenem Antrieb Foerdergelder für die Sicher-Stark-Veranstaltungen an Grundschulen und in den Kindergärten zu beschaffen.

Unermüdlicher Einsatz für Praevention

Durch eine beispiellose Praeventionsoffensive in den letzten Jahren ist es den MitarbeiterInnen gelungen, einer der fuehrenden NPO (Non-Profit-Organisation) auf diesem Gebiet zu werden.

So werden über das ganze Jahr jede Woche Kurse, WEBinare und Vortragsveranstaltungen an Grundschulen und in Kitas in Deutschland durchgeführt. Aber auch die Wohnzimmerveranstaltungen werden bei den Eltern immer beliebter.
In mehr als einem Jahrzehnt wurden über 15.000 Grundschulen in Deutschland mit Informationen zur Gewaltpraevention versorgt. Es gelang zudem, bereits über 500.000 begeisterte Kinder und Eltern mit dem Präventionskonzept zu schulen.

Qualitätsgarantie – ein überzeugender Aspekt

Ein außergewöhnlicher Aspekt im Angebot des Sicher-Stark-Teams ist die Erfolgsgarantie. Sollten Sie oder die Kinder nicht begeistert sein oder nichts gelernt und mit den Ergebnis der Veranstaltung unzufrieden sein, so erhalten sie ihr Geld zurück. Ein weiteres Highlight sind die außergewöhnlichen Realitätschecks.
Dort gilt es, Kinder optimal auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten und ihnen Reaktionsmöglichkeiten und Strategien zur Deeskalation aufzuzeigen.

Sicher-Stark-Team – Der Name verpflichtet!

Als Kooperationspartner für Grundschulen und Kitas steht der Name für Sicherheit und Stärke gekoppelt mit einem neuen Selbstbewusstsein für Kinder. Zuverlässigkeit und außergewöhnliche Leistungen stehen im Vordergrund. Diese grundlegenden Prinzipien betrachten die MitarbeiterInnen des Sicher-Stark-Teams als unerlässlich für erfolgreiches Arbeiten.

Dass das strikt eingehalten wird, zeigen die zahlreichen Zuschriften auf der

Homepage www.sicher-stark-team.de,

in denen Lehrkräfte und viele Eltern den Erfolg zum Schutz ihrer Kinder bestätigen und durch ihre Danksagungen die Effektivität der Sicher-Stark-Veranstaltung schildern.

Kinder sollen ohne Sorgen aufwachsen können!

Frei aufzuwachsen ist das Beste, was einem Kind passieren kann. Gelingt es uns, zu dieser Freiheit auch nur ein wenig beizutragen, hat die soziale Initiative schon viel erreicht. Dazu gehört auch, gesellschaftspolitisch nicht die Achseln zu zucken und dabei nicht zum Moralprediger zu werden.
Die Grundschulen und Kitas erwarten vom Sicher-Stark-Team erprobte Methoden und eine hundertprozentige Bereitschaft, ihnen mit einem umfangreichen Serviceangebot zur Verfügung zu stehen.

Die Einzigartigkeit dieses von Polizeibeamten, Sozialpädagogen, Psychologen und Therapeuten entwickelten und geschützten Konzeptes muss an dieser Stelle nicht mehr hervorgehoben werden.

Erfahrung als Leistungsgrundlage!

Ein vierteljahrhundert an Erfahrung und die strikte Ausrichtung auf die gestiegenen Bedürfnisse von Kitas/ Grundschulen haben das Sicher-Stark-Team zu einem der füh-renden Anbieter in Deutschland werden lassen.

Die Projektkoordination wird ausschließlich über die Bundesgeschäftsstelle realisiert. Das Team überzeugt vor allem durch schnelle Reaktionszeiten und die perfekte Umsetzung der Maßnahme. Das geht mit der ausführlichen Vorbetreuung los, umfasst umfangreiche Betreuung während der einzelnen Maßnahmen und schließt ebenso eine Nachbereitung ein. Bei solchen Events und auch anderen großen Sicher-Stark-Tagen darf die Prominenz natürlich nicht fehlen.
So waren Bundestagsabgeordnete, Netzwerkpartner, Behördenvertreter und Bürgermeister sowie zahlreiche Medienvertreter bei Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend und von der Arbeit des Sicher-Stark-Teams außerordentlich begeistert. Die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen hat das Sicher-Stark-Team bereits durch eine Schirmherrschaft unterstützt.
Da die Experten bundesweit aktiv sind, kann man sich so einen guten Überblick ein-holen und das Präventionskonzept begutachten.

Unterstützung durch Sponsoren

Immer mehr Firmen haben erkannt, dass Prävention von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der heutigen Zeit ein zentrales Thema ist. Um unsere Kinder, die Zukunft von morgen, optimal zu schützen, greifen schon heute Unternehmen der sozialen Initiative finanziell unter die Arme, mit immensen Vorteilen. Um jedoch den gestiegenen Anforderungen Rechnung zu tragen, benötigt Sicher-Stark fortwährend Sponsoren, die dazu beitragen, unsere Kinder sicher und stark für die Zukunft zu machen. Auch das gewaltpräventive Eltern-Hörbuch und der neue Lehrfilm im Sicher-Stark-Shop hilft.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.
Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Firmenkontakt
Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark
Peter Esser
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-3
018055501330
info@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

Pressekontakt
Bundespressestelle Sicher-Stark
Dennis Kalus
Hofpfad 11 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-2
presse@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

Neuer Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Neuer Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Starke Kinder können sich wehren. Der Film schützt Kinder vor Missbrauch und gefährlichen Situationen! Es passiert jeden Tag! Kita-Kind grausam misshandelt! Kinderschänder missbraucht 6-jährigen Jungen auf dem Spielplatz! Sexueller Missbrauch an Stieftochter! Erwachsener missbraucht 7-jähriges Mädchen, 56-mal! In der Grundschule in Berlin missbraucht ein Pädophiler ein 9-jähriges Mädchen

Gewalt an Kindern nimmt zu!

Solche und ähnliche Schlagzeilen können wir immer wieder in der Zeitung und im Internet lesen. Sie nehmen kein Ende. Trotz der größten Anstrengungen vieler Kinderschutzeinrichtungen, der Polizei und bestehender Gesetze von der Bundesregierung scheint es nicht möglich, Kinder zu schützen. Gewalt und sexueller Missbrauch ist leider an der Tagesordnung. Keine Pressemeldung und schon gar keine statistischen Zahlen lassen erahnen, was

Kindern angetan wird. Kinder leiden jahrelang, wenn nicht ein Leben lang. Jährlich etwa 14.000 Missbrauchsfälle an Kindern in Deutschland werden erfasst. Die Dunkelziffer soll acht- bis zehnmal größer sein. Schätzungen von Experten gehen weit darüber hinaus. Auch bei uns gibt es jedes Jahr Kindesmisshandlungen und Gewalt auf denSchulhöfen und zu Hause.

Die Folgen von Kindesmissbrauch sind gravierend

Die Prävention vor sexuellem Missbrauch an Kindern ist der Sicher-Stark-Initiative schon seit 20 Jahren ein besonders wichtiges Anliegen.

Denn die Folgen von Kindesmissbrauch sind für die Opfer gravierend und beeinflussen nicht selten die Schulzeit und das spätere Leben. Kinder müssen gestärkt und geschützt werden und Kindern muss vermittelt werden, dass sie das Recht haben, „Nein“ zu sagen. Genauso wichtig ist es, Fachkräfte, Schulleitung, Kita-Leitungen, Eltern und Erziehungsberechtigte für das Thema zu sensibilisieren.

Neuer Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Die Sicher-Stark-Initiative hat gemeinsam mit Psychologen, Pädagogen, Ärzten und Polizeibeamten einen neuen Lehrfilm 2017 für Eltern, Lehrkräfte und Kinder herausgebracht, der in jeder Buchhandlung oder im Internet im Sicher-Stark-Shop erhältlich ist.

Es passiert oft im vertrauten Umfeld

Viele sexuelle Übergriffe an Kindern werden bei der Opferbetreuung des Weißen Rings oder bei der Polizei nicht gemeldet, aus Scham oder Mitgefühl für den Täter. Die Dunkelziffer ist noch immer hoch. Missbrauch an Kindern geschieht überwiegend im vertrauten, nahen Umfeld.

Verdachtsmomente werden eher verdrängt. Neben den vielen Präventionskursen, die die Sicher-Stark-Initiative jede Woche deutschlandweit umsetzt, können nicht alle Kinder in der Region geschützt werden. Genauso wichtig sind aber auch gute Präventionsfilme, um den Selbstschutz und die Sicherheit von Kindern zu erhöhen.In diesen Sicher-Stark-Kursen und im Lehrfilm wird das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen der Kinder gestärkt. „Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!“, lautet der neue Lehrfilm der Sicher-Stark Initiative.

In diesen Präventionskursen wird nicht nur ein Selbstbehauptungstraining, sondern auch Gewaltprävention vermittelt. Der Film ergänzt die Kursinhalte und unterstützt das Bemühen, Kinder sicher und stark zu machen.

Deshalb ist der Film so wichtig, so Filmemacher Christoph Schlanzke, der die kompletten und umfangreichen Dreharbeiten geleitet hat.

Fachkräfte können den Film in der Kita oder Grundschule als Lerneinheit einsetzen, um Kinder wirkungsvoll zu schützen.

Aber auch erziehungsbewusste Eltern, die die Sicherheit ihrer Kinder erhöhen wollen, können die Prävention vom Wohnzimmer aus mit diesem Lehrfilm auf-/ausbauen.

Es werden viele praktische Beispiele gezeigt, wie Lara und Felix, 2 Kinder im Grundschulalter, sich gegen die vielen Gefahren und gefährlichen Situationen zur Wehr setzen. Einen guten Ausschnitt zum Film gibt es auf der Sicher-Stark-Seite zum Anschauen. Kinder lernen, sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!

Der Film zeigt spielerisch, wie Kinder im Grundschulalter und in der Kita geschützt werden. Der Film erzählt von dem Schulweg, wie ein Autofahrer das Kind anspricht und wie es richtig reagieren soll bzw. wie sich das Kind richtig verhalten muss. Eine bedrohliche Situation für jedes Elternteil wissen die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten zu berichten.

Neuer Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Aber auch Situationen mit der lieben Oma und den feuchten Küssen werden den Kindern lehrreich gezeigt.

„Starke Kinder können sich wehren!“

Neuer Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt!

Das Augenmerk gilt im Besonderen den Menschen und Verhaltensweisen, die Kindern nicht gut tun. Sie schon in dieser sensiblen und selbstschützenden Wahrnehmung zu stärken und ihr Selbstbewusstsein aufzubauen kann durch den Film erreicht werden.

Die Eltern werden in dem Film gut informiert und auch mit Übungen eingebunden.

Gemeinsam mit Promis und Politikern will die Sicher-Stark-Initiative bundesweit möglichst vielen Kindern, Eltern und Fachkräften in Deutschland ermöglichen, die DVD „Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!“                    (ISBN-Nr. 978-3-9812954-7-4) im Film zu erleben und sich gezielt über die Prävention zu informieren.

Dieser Film begeistert Kinder, macht ihnen keine Angst und bringt sie auch zum Lachen.

Neuer Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Ganz nebenbei stärken Felix und Lara das Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen der Kinder und sensibilisieren sie für Grenzverletzungen und Gefahren.

Die zahlreichen praktischen Tipps und Informationen auf der DVD helfen Eltern, sich dem schwierigen Thema anzunähern, und bringen bei Bedarf Hilfe und Beratung in greifbare Nähe.

Aber auch Fachkräfte können den Film als Schulung in ihrer Schule oder Einrichtung gut einsetzen. Der Film ist in jeder Buchhandlung erhältlich oder im Sicher-Stark-Shop.

Neuer Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative, eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, steht für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Kurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Alle Sicher-Stark-Termine 2017 ausgebucht!

Alle Sicher-Stark-Termine 2017 ausgebucht!

Hallo liebe Leser/Innen,

Kinder zu schützen ist heute sehr wichtig. Bezug nehmend auf unsere letzte Info,          “ Alle Termine 2017 ausgebucht! “ dürfen wir Ihnen heute mitteilen, dass in                der KW 41 und 51 noch 2 Termine frei geworden sind.

Sollten Sie diesen Termin wahrnehmen wollen, bitten wir kurzfristig um

Kontaktaufnahme mit der Bundesgeschäftsstelle.

Ihren Wunschtermin für 2018 sollten Sie uns jetzt bereits mitteilen,

damit Sie nicht mit Wartezeiten im zentralen Reservierungssystem rechnen müssen.

Im zentralen Reservierungssystem können wir bereits heute schon

prüfen, ob Ihr Termin 2018 Berücksichtigung finden kann.

Alle Sicher-Stark-Termine 2017 ausgebucht!

Alle Sicher-Stark-Termine 2017 ausgebucht!

Alle Sicher-Stark-Termine 2017 ausgebucht!

Kursinfos, Preise, Organisation finden Sie unter

http://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm

und dort unter dem jeweiligen Kursangebot.

Anbei finden Sie hier den neuen Newsletter jetzt zum Anhören für iPad, Smartphone, Tablet, Laptop.

Hier downloaden

http://www.sicher-stark-team.de/?loadCustomFile=Newsletter/001_Bundesgeschaeftsstelle_sicher-stark-news_Juli_2017.mp3

oder als Leseversion

http://www.sicher-stark-team.de/newsletter.cfm

Alle Sicher-Stark-Termine 2017 ausgebucht!

Der neue Kita-Lehrfilm ist ab November in jeder

Buchhandlung in Deutschland erhältlich.

Vorabbestellung unter

http://www.shop-020.de/SicherStark-p62h54s56-Kindergarten-Lizenz-.html

möglich.

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Der Kita-Newsletter darf in Ihrem Blog, Facebook, News, RSS-Feed, Sozialen Netzwerken, Internetseite, Zeitung kostenfrei abgedruckt werden.

Vielen Dank.

Schreiben Sie der Bundesgeschäftsstelle oder rufen Sie unter der bundesweiten Hotline-Nummern an.

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Prävention vor Gewalt, Mobbing, Kindesmissbrauch, Internetgefahren für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

„Mut tut gut-Kurse zur Gewaltprävention“

"15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern"

Sicher-Stark-Team

In Präventionskursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können.
„Hätte ich das Mobbing an meinem Kind verhindern können?“ Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist.

„Mut tut gut-Kurse zur Gewaltprävention“

Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert.

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.

Einer der führenden Gewaltpräventionsexperten aus Deutschland Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen.

Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um die Sicherheit ihrer Sprösslinge zu erhöhen.
Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren. Sie ist immer wieder begeistert, wie viel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps für Eltern!
Kinder brauchen Schutzerziehung!
Mut tut gut-Kurse zur Gewaltprävention!

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbing-Tagebuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbing-Tagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat
Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.
Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit: Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen: Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen: Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle: Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.
Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8) Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp: Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12) Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung: Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

„Kinder sicher und stark machen“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmer-Kurse, Vorträge, Schul- und Kita-Kurse an.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.

Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Für die Kinder, Eltern und Alleinerziehende bietet das Sicher-Stark-Team im August ein Mut-tut-Gut Training in Langenfeld an.

Kinder stärken und schützen: Das ist das Ziel eines Programms, das die soziale Initiative Sicher-Stark ab August in Langenfeld aber auch in vielen anderen Städten anbietet.

Kinder vor Missbrauch, Mobbing, Gewalt und Übergriffe schützen hat sich das hochqualifizierte Expertenteam  auf die Fahne geschrieben-  den jeden Tag werden Kinder missbraucht oder erfahren noch immer Gewalt.

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

„Kinder sicher und stark machen “, erklärt Pädagogin Angelika Stabenow, die bereits mehrere Präventionskurse zusammen mit Polizeitrainer Ralf Schmitz  geleitet hat.

In den Sicher-Stark-Kursen sollen die Kinder und Eltern gestärkt werden und Sozialkompetenz erlangen. Das Training findet am Freitag im Gut Wildauen statt.  Für Essen und Getränke ist gesorgt. Die Ausrichterin Frau Susanne Füth begleitet den Sicher-Stark-Kurs die ganze Zeit.  Viele Kinder sind noch schüchtern und haben zu wenig Selbstbewusstsein.

Auch Beruf und Familie allein unter einen Hut zu bekommen, sei schwer gerade für Alleinerziehende.

Das habe oft zur Folge, dass sie auf ihre Kinder nicht immer eingehen können und Konflikte nicht ausreichend gelöst werden können.

Hier setzt das Training an: Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, Selbstbehauptung, Selbstverteidigun. Realitätsbezogene Rollenspiele stärken die Kinder und geben Ihnen mehr Selbstbewussstsein.

In praktischen Übungen werden Problemsituationen durchgespielt und besprochen und das nicht nur mit den Kindern, sondern auch mit den Eltern.  So stellen die Teilnehmer etwa nach, wie es sich anfühlt, wenn andere nicht zuhören.

Der Polizeitrainer und Pädagoge stärken Kinder mit außergewöhnlichen Methoden

Die Eltern sollen zudem lernen, die Sicherheit Ihrer Kinder zu erhöhen und diese in den Tagesablauf zu integrieren. „Nur wenn es dem Elternteil gut geht und Sicherheit ausstrahlen , geht es auch dem Kind gut“, sagt Angelika Stabenow. Auch der Umgang mit Konflikten sei Thema.

HILFE Das Sicher-Stark-Team  hat weitere Angebote für Familien, Grundschulen und Kitas wie Sicherheits-WEBinar was deutschlandweit über einen Pc stattfindet oder auch Vorträge.

Kinder lernen sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!  

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, Mobbing, Kindesmissbrauch, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Kurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Sie möchten auch Ihr Kind schützen? Anfrage stellen 

 

 

 

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Mit einem unsichtbaren Pixel wird fast alles sichtbar….

Ralf Schmitz (Sicherheitsexperte) hackt Internetseiten, Handys und hält WEBinare, Workshops und Vorträge. Nicht nur Kinder müssen Medienkompetenz (er)lernen und sind gefährdet, sondern auch Erwachsene.

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Die Sicher-Stark-Initiative hilft mit IT-Webinaren, Kursen und Vorträgen

Jeden Tag haben auch Sie unzählige E-Mails in Ihrem Posteingang. Darunter auch einige, bei denen der Absender eine Lesebestätigung anfragt. Zumindest in Outlook werde ich danach gefragt, ob ich diese Lesebestätigung versenden möchte oder nicht.
Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie „Bestätigen“ oder nicht.
Warum soll der Versender erfahren, wann ich die E-Mail gelesen habe? Warum soll er erfahren, in welcher Stadt ich Sie gelesen habe? Hat der Absender ein Recht zu erfahren, dass ich seine E-Mail gelesen habe und erwartet er dann nicht umgehend eine Rückmeldung von mir?

Daher klicke ich auf den Button „NEIN, keine Lesebestätigung“.Aber habe ich durch den „NEIN-Klick“ in der E-Mail auch wirklich eine Lesebestätigung verhindert?

Habe ich verhindert, dass der Absender erfährt, was ich mit meinen E-Mails mache? Die meisten Erwachsene denken „Ja“ klar.

Was weiß das Netz über Dich?

Die IT-Experten wissen es besser. Durch einen unsichtbaren Pixel können Daten ausgelesen werden.

Was wäre, wenn der Absender einer E-Mail Folgendes über mich erfahren könnte: 

-Wann ich die E-Mail gelesen habe?

-Ob ich die E-Mail weitergeleitet habe?

-Ob ich E-Mails vormittags, mittags, am Abend oder am Wochenende oder in der Woche lese?

-Welches Betriebssystem ich benutze?

-Welchen E-Mail Client ich verwende?

-Welche Bilder ich in der E-Mail angeklickt habe?

-Ob ich die E-Mail auf meinem PC oder Handy geöffnet habe?

-Welche IP-Adresse ich habe? (Damit kann auch der Wohnort/ Standort  bestimmt/ermittelt werden)

Das alles kann man jetzt durch einen unsichtbaren Pixel in der E-Mail von Ihnen erfahren.

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Der unsichtbare Pixel kann ein Bild oder Icon in der E-Mail sein. Das Bild hat aber nur die Größe eines Pixels und ist unsichtbar, transparent. Dieser unsichtbare Pixel (das Bild) wird bei dem Öffnen der E-Mail von einem Server des Versenders nachgeladen. Die Bildadresse zum Nachladen enthält eine eindeutige Kennung, welche Ihrer E-Mail-Adresse zugeordnet ist. Der Versender weiß nun, dass Sie die E-Mail geöffnet und sehr wahrscheinlich gelesen haben.

Bei dem Abruf des Bildes von dem Server des Versenders wird auch Ihre IP Adresse übermittelt. Jetzt kann der Versender auch anhand von Geodatenbanken mit einer sehr hohen Genauigkeit ermitteln, wo Sie sich gerade aufhalten.

Sie übermitteln auch noch einen „User-Agent-String“ während des Nachladens des unsichtbaren Pixels. Der User Agent String ist eine Kennung, mit dem sich der Browser oder Crawler identifiziert. Der User Agent String wird als HTTP-Header gesendet und kann per Javascript ausgelesen werden.

Er gibt normalerweise den Namen und die Version des Browsers an. Dazu auch noch oft das Betriebssystem und die Sprache.

Daraus kann der Versender ermitteln, mit welchem E-Mail Client Sie die E-Mail geöffnet haben, oder ob die Mail über eine App auf dem Smartphone abgerufen wurde.

Sie leiten die E-Mail an andere Personen weiter? Diese öffnen diese E-Mail?

Der Versender erfährt nun auch, dass die E-Mail von anderen Personen geöffnet und gelesen wurde. Er weiß somit, dass diese von Ihnen weitergeleitet wurde.

Haben Sie am heutigen Tag nur eine E-Mail geöffnet oder ganz viele und viel über sich und Ihr Verhalten preisgegeben?

Die Datenschützer stehen neuen Herausforderungen gegenüber. Der Versender erfährt sehr viel über den Empfänger. Für Marketingabteilungen von Unternehmen wunderbar, aber möchten das die Otto-Normalverbraucher oder auch Führungskräfte?

Was weiß das Netz über Dich?

Ich muss wohl nicht ausführen, wozu dies alles ausgenutzt werden kann und bereits auch schon wird.

Dieses Verfahren kann auch einfach dazu verwendet werden, um zu überprüfen, ob eine E-Mail-Adresse noch valide ist. Dies ist wichtig bei dem Verkauf / Handel mit E-Mail-Adressen.

Mein Sicherheits-Tipp: Überlegen Sie, wer was von Ihnen erfährt und verhindern Sie es.

Sie können sich schützen. Besuchen Sie unsere Webinare unter

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

oder buchen Sie die Sicherheitsexperten bei der Bundesgeschäftsstelle für einen Hacker-Vortrag, IT-Sicherheitsworkshop.

 

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Kita-Leitung, Eltern und Kids waren begeistert

von dem 4-Stunden-Workshop   

Am 22.07.17 wurden 20 Kinder und 40 Eltern in der AWO im AWO Familienzentrum, Kindertagesstätte „Anna-Siemsen“ in Düsseldorf geschult.

Eingeladen hatte die Kita-Leitung Anke Nowak einen der führenden Sicherheitsexperten Ralf Schmitz.

Der Sicherheitsexperte Schmitz war früher Polizeibeamter

und trainierte mit GSG9 und Sondereinsatzkommando der Polizei und setzt sich seit Jahren für den Kinderschutz ein.

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Gewalt und Missbrauch nimmt zu

Die Methoden sind außergewöhnlich und haben eine hohe Nachhaltigkeit bei den Kindern und Eltern, das musste die Leiterin Frau Noack feststellen.

Die Sicher-Stark-Veranstaltung kam bei allen Beteiligten gut an und viele Eltern wünschen eine Fortsetzung.

Der Schutz vor sexuellem Missbrauch sollte in jeder Kita- Einrichtung in Düsseldorf stattfinden, waren sich die Anwesenden einig.

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

 

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Erzieher in der Kita über Warnsignale bei Kindern auf

So haben Untersuchungen des Bundeskriminalamtes und der Polizei ergeben, dass Kinder, die selbstbewusst sind und Selbstvertrauen ausstrahlen, weniger Opfer eines Kinderfängers werden als schüchterne oder ängstliche Kinder.

Sicherheitstraining in der Kita der AWO in Düsseldorf

Auf dieser Erkenntnis beruht das polizeiliche und pädagogische Sicher-Stark-Präventionskonzept der Sicher-Stark-Organisation.

Jeder Kurs läuft über 4, alternativ 21 Stunden und mehrere Wochen in der Einrichtung. Der Kurs richtet sich an Vorschulkinder.

Kinder lernen, „Nein“ zu sagen!

Die Inhalte der Trainingssequenzen unterteilen sich in psychologische und polizeiliche Teilbereiche, die aber letztendlich miteinander verschmelzen und ein schlüssiges Ganzes ergeben. Im psychologischen Teil wird den Teilnehmerinnen in Übungen und Rollenspielen Selbstwertgefühl vermittelt (den eigenen Gefühlen vertrauen, frühzeitige Wahrnehmung, entsprechende Körperhaltung, Mimik, Gestik, Einsatz der Stimme etc.).

Im sportlichen Teil, der Selbstverteidigung, werden verbale Auseinandersetzungen in der Kita mit Worten geübt. Die Selbstverteidigung beginnt mit Worten und einfache Schläge und Tritte sowie Befreiungstechniken aus den unterschiedlichsten Kampfsportarten werden nur eingesetzt, wenn Kinder auf der Straße einmal in Gefahr sind, aber nicht in der Kita untereinander.

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Schon mehr als 10.000 GrundschullehrerInnen im Sicher-Stark-Programm  ausgebildet / Weitere Unterstützer / Sponsoren werden gesucht!

Die Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu! Das Grundschulpräventionsprogramm von „Sicher-Stark“ hat in den letzten 15 Jahren mehr als 10.000 Grundschullehrer ausgebildet und erreicht damit schon jetzt circa 4.000 Grundschulen.

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Sponsoren haben die Möglichkeit, nicht nur Kinder stark zu machen, sondern einen Beitrag für die Sicherheit und Schutz unserer Kinder zu liefern. Jetzt haben weitere Krankenkassen angekündigt, ihr Engagement zur Gesundheitsförderung von Kindern zu erweitern.

Ziel ist es, Gefahrenerkennung und Gefahrenvermeidung zu fördern und die sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindern im Alter von fünf bis zehn Jahren zu stärken und so vorbeugend gegen Gewalt im Jugendalter zu wirken.

Deshalb werden die Sicher-Stark-Kurse auch bereits in der Kita ab fünf Jahren angeboten und die Grundschulen führen sie fort. Die Krankenkassen sind sich einig dass eine frühzeitige Förderung der psychischen Gesundheit wichtig bei den Kindern ist.

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Die Sicher-Stark-Fachkräfte die aus Psychologen, Therapeuten, Doktoren Polizeibeamten bestehen, führen die jeweiligen Schulungsmaßnahmen dann vor Ort mit den ErzieherInnen, Lehrkräften, Eltern und Kindern durch.

Mut tut gut-Kurse helfen Kindern!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Gewaltprävention in Grundschule und Kita nimmt zu!

Das Präventionsprogramm beinhaltet mehrere Maßnahmen und fußt auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass Kinder bereits früh Kompetenzen und Verhaltensweisen entwickeln, die spätere Risiken wie Gewalt beeinflussen. Daher zielt es vor allem darauf ab, schon in der Kita und Grundschule erste Verhaltensauffälligkeiten zu reduzieren und sozial-emotionale Kompetenzen und ein Miteinander zu stärken. Die Kinder lernen zum Beispiel, mit Gefühlen umzugehen oder auch Streit untereinander zu vermeiden oder üben in realitätsbezogenen Rollenspielen das richtige und angemessene Verhalten.

Gerade in der Grundschule sind soziale Regeln äußerst wichtig, um an den weiterführenden Schulen das Gelernte umzusetzen. Wenn Kinder es in der Primarstufe nicht umsetzen, ist es meistens zu spät und die Gewalt hat schlimme Folgen.

Schulleitung, Lehrer und Lehrerinnen sind Schlüsselpersonen
Die Schulleitung und das Lehrpersonal erhalten zunächst eine Fortbildung und führen die Inhalte dann dauerhaft in ihren Grundschulen ein.

Die Sicher-Stark-Experten führen im Anschluss  zudem eine Kinder- und Elternschulung durch, denn Prävention macht nur Sinn, wenn alle Beteiligten daran teilnehmen.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum  

Ralf Schmitz begeistert mit seiner langjährigen Erfahrung

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum. Der Medientrainer, Hacker, Internet-Sicherheitsexperte  und Dozent für digitale Medienkompetenz, Ralf Schmitz, hielt am 04.05.2017 in der Stadtbücherei in Werdohl einen Vortrag zum Thema Medienkompetenz in Grundschulen.

Diesmal hatte die Leiterin des Verbundfamilienzentrums Budenzauber/St. Michael in Werdohl, Frau Wionsek, zu dem Vortragsabend eingeladen um gemeinsam der Frage nachzugehen: Wie schützt man Kinder vor den Gefahren im Internet?

 

Früh übt sich: Medienkompetenzkurse für Groß und Klein

Frau Wisonek hatte dazu die Eltern, Lehrer und Erzieher der umliegenden Grundschulen und Kitas eingeladen, um Referent Ralf Schmitz zu hören.

Das Internet verändert unsere Gesellschaft so rasant wie kaum eine andere technische Revolution zuvor. Fast  alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland besitzen ein Smartphone; aber auch globale Vernetzung, Big Data, Social Media und Arbeiten 4.0 sind heutzutage alltäglich – die Digitalisierung wirkt längst in alle Lebensbereiche hinein. Immer mehr Geräte wie Fernseher, Kühlschrank oder Heizung können mittlerweile mit dem Smartphone gesteuert werden. „Wenn so viel Technik im Spiel ist, nehmen die Gefahren zu“, berichtet Medientrainer Ralf Schmitz.

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum

Die Notwendigkeit der Vermittlung von Medienkompetenz im Familienzentrum, als Schlüsselkompetenz  bereits in jungen Jahren ist mittlerweile in der gesamtgesellschaftlichen Debatte angekommen und so auch in der Kleinstadt Werdohl. Und so zeigte der Dozent den anwesenden Eltern und Fachkräften in der ersten Hälfte des Vortrags auf, welche Gefahren im Internet lauern können.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Die interaktiven Medienkompetenzkurse für Schülerinnen, Schüler und Kinder, Pädagogen, Eltern und Schulleitungen, werden in den nächsten Jahren zunehmen. Um die vielfältigen Möglichkeiten des Internets kompetent und sinnvoll zu nutzen und mögliche Risiken zu erkennen und ihnen vorzubeugen, müssen weitere Experten wie Ralf Schmitz ausgebildet werden.

Auf Medienbildung folgt Medienkompetenz

Die Medienbildungskurse, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team in Deutschland angeboten werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Immer mehr Eltern lassen ihre Kinder in Familien-Webseminaren schulen.

In Berlin, Köln, Frankfurt, Hamburg, Bonn, Saarbrücken, Potsdam, Brandenburg, Leipzig – und mittlerweile deutschlandweit – sollen unsere Familienkurse als Anleitung dienen und somit eine solide Hilfestellung für einen kompetenten, sicheren und reflektierten Umgang mit Online-Medien in unserer digitalen Lebenswelt bieten.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

In der zweiten Hälfte des Vortrages wurde darüber gesprochen, dass viele Eltern ihre Kinder noch immer mit Erwachsenbrowsern weltweit im Internet surfen lassen. Dies könne gefährlich sein, weiß Ralf Schmitz aus seiner langjährigen Erfahrung.

Denn durch die Erwachsenbrowser und Suchmaschinen wie Google, kommen Kinder schnell auf gewaltverhehrrlichende Seiten oder Portale mit pornografischen Inhalten, so der Medientrainer Schmitz.

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum

Es gibt spezielle, empfehlenswerte „Browser für Kinder“, die jedoch leider vielen Eltern nicht bekannt sind. Wenn jedes Elternteil sowie alle Pädagogen diese Kinderbrowser in der Kita oder Grundschule einsetzen würde, könnte das Sicherheitsniveau der Kinder um ein Vielfaches angehoben werden.

Das dreiteilige – DVD-Set des Sicher-Stark-DVD-Set „So schützt du dein Kind richtig im Internet“ hilft dabei, diese Browser zu finden.

Medienkompetenz sollten auch Eltern und Großeltern vermitteln, denn Mediennutzung beginnt für jedes Kind bereits im Elternhaus. In dem Medienkompetenz-Vortrag erhielten die Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer Impulse zur Medienbegleitung von Kindern als auch viele Hinweise und Tipps zur kompetenten Mediennutzung.

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Medienkompetenzvortrag im Familienzentrum

Ein reflektierter, souveräner und kompetenter Umgang mit digitalen Medien ist heutzutage wichtig-, betont zum Abschluss nochmals der Medientrainer Ralf Schmitz. Und so waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Dozenten einig:

Vorträge wie diese zu sozialen Netzwerken und  Smartphones, Internetsicherheit und Datenschutz, Internetsucht und übermäßigem Medienkonsum sowie ganz allgemein zu den Möglichkeiten und Risiken digitaler Mediennutzung, sollten in regelmäßigen Abständen in Grundschulen und Kitas stattfinden.