Polizeiliche Kriminalstatistik

Polizeiliche Kriminalstatistik! Sexueller Missbrauch an Kindern gestiegen, laut neuster polizeilicher Kriminalstatistik! 40 neue Fälle pro Tag werden gemeldet, die Dunkelziffer ist aber weitaus höher!

40 neue Fälle pro Tag, meldet das BKA in der neuen Polizeistatistik, die jetzt veröffentlicht wurde in der polizeiliche Kriminalstatistik.

Eine unvorstellbare Zahl, denn hinter jedem Fall verbirgt sich ein neues Opfer, was jahrelang an den Folgen leidet.

Polizeiliche Kriminalstatistik

Die Therapiekosten für die Krankenkassen gehen in die Millionen.

Ist es da nicht sinnvoll, im Vorfeld Prävention zu betreiben und zu fördern, wie es die Sicher-Stark-Organisation schon seit Jahren in Grundschulen und Kitas umsetzt?

Gewalt gegen Kinder ist selten ein einmaliges Ereignis. Meist werden nach und nach immer mehr Grenzen überschritten. Jedes missbrauchte Kind ist ein Kind zu viel, weiß die Sicher-Stark-Organisation aus ihrer jahrelangen Arbeit zu berichten.

Warum werden noch immer so viele Kinder missbraucht oder fallen Gewalt zum Opfer? 

„Die Wachsamkeit von Lehrern, Erzieherinnen, Nachbarn und Mitarbeitern des Jugendamtes kann deshalb viel Leid verhindern. Doch zu oft wird weggeschaut“, weiß der Missbrauchsexperte Ralf Schmitz zu berichten, der sich schon seit über 25 Jahren für den Kinderschutz in Deutschland einsetzt.  

Polizeiliche Kriminalstatistik
Polizeiliche Kriminalstatistik ! Misshandlung und Missbrauch von Kindern!

Die neusten Zahlen sind schrecklich und werfen viele Fragen auf: Deutschlandweit sind im vergangenen Jahr 136 Kinder gewaltsam zu Tode gekommen – fast 80 Prozent von ihnen waren jünger als sechs Jahre.

Die polizeiliche Kriminalstatistik weist für 2018 zudem 98 versuchte Tötungsdelikte auf, bei denen die Opfer Kinder waren. Die Sicherheitsbehörden registrierten zudem 4.129 Fälle, in denen wegen der Misshandlung von Kindern ermittelt wurde. Bei diesem Delikt dürfte die Zahl der nicht angezeigten Taten noch viel höher liegen. Im Bereich sexuelle Gewalt sind die Delikte des sexuellen Missbrauchs von Kindern nach den §§ 176, 176a und 176b um 6,43 Prozent gestiegen. Insgesamt waren 14.606 Kinder von sexueller Gewalt betroffen – etwa 40 Fälle pro Tag und jeden Tag kommen weitere Fälle hinzu. „Laut Erkenntnissen der Polizei stammen die Täter meist aus der eigenen Familie, der Nachbarschaft oder dem Bekanntenkreis der Eltern. Dementsprechend hoch ist die Hürde, eine Misshandlung anzuzeigen“, so  Ralf Schmitz.

Ralf Schmitz, Missbrauchsexperte von der Sicher-Stark-Organisation, empfiehlt mehr Aufmerksamkeit bei Kindern:

„Wachsam  sein und nicht wegschauen. Jeder, der auf strafbare Handlungen aufmerksam wird, sollte nicht zögern und Strafanzeige bei der Polizei erstatten, um das Leid der Kinder zu beenden. Wer wegschaut, macht sich mitschuldig!“

Polizeiliche Kriminalstatistik  

                                       
Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der ständigen Kindervertretung, benennt den Grundstein allen Kinderschutzes: „Wenn wir Kinderschutz ernst nehmen wollen, muss zunächst jeder einzelne seine Haltung kritisch hinterfragen. Erst wenn wir realisieren, dass Gewalt gegen Kinder jeden Tag und direkt vor unseren Augen geschieht, können wir uns dazu befähigen, dieser Gewalt entgegen zu treten. Für den Kinderschutz bedeutet dies, genauer hinzusehen und hinzuhören, sensibel zu sein für potenzielle Gefährdungslagen von Kindern sowie einen angemessenen, altersgerechten Umgang mit Kindern zu pflegen. Generell sind Kinder zu beteiligen und vollumfänglich als Träger eigener Rechte anzuerkennen. Dafür braucht es Engagement und Beharrlichkeit.“

Auch die Zahl der aufgedeckten Fälle zu Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie stieg im vergangenen Jahr um mehr als 14 Prozent auf 7.449 Fälle. Kein Wunder, denn das Internet ist überall abrufbar und so können schnell Filme auf dem eigenen Rechner landen. Das weiß auch das Bundeskriminalamt (BKA), welches mit neuen technischen Möglichkeiten versucht, mehr Verbrechen aufzuklären.

Anfang Mai sei beispielsweise eine Bilderserie aus den USA an die deutschen Behörden geschickt worden. Dank «technischer Ermittlungen» habe dann der Ort, an dem das Material hergestellt wurde, schnell identifiziert werden können. Vier Tage später habe die Polizei den Täter geschnappt. Aber das ist ein Einzelfall und aus BKA-Sicht nur ein Teilerfolg.

Die weiteren Ermittlungen zeigten laut Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes, dass die Körper der Opfer „vernarbte Spuren“ sexueller Misshandlungen aufwiesen. Es habe sich herausgestellt, dass es schon ein Jahr zuvor einen Hinweis auf den im Internet unter Pseudonym agierenden Mann gegeben habe. Da seine konkrete Rechneradresse (IP-Adresse) aber nicht gespeichert worden sei, habe die Polizei ihn damals nicht ausfindig machen können.

Polizeiliche Kriminalstatistik

Die Pädagogik-Professorin Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz sprach von „erheblichen Schwächen“ im Kinderschutz. Der größte Schwachpunkt seien Jugendämter, denen Fachkräfte fehlten und eine Instanz für Beschwerden.

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, sagte, „unverbindliches Mitgefühl“ nutze den Kindern nicht. Er riet den Landesregierungen – auch mit Blick auf den jüngsten Missbrauchsfall in Lügde – zu eigenen Missbrauchsbeauftragten.

Die Sicher-Stark-Organisation hatte auf Ihren Internetseiten und im Blog auf den Missbrauchsfall in Lügde auf einem Campingplatz berichtet. Dort soll ein 56 Jahre alter arbeitsloser Dauercamper mit einem 34-jährigen Komplizen über Jahre hinweg mehr als 40 Kinder missbraucht und dabei gefilmt haben. Die Anklagen gegen den 56-Jährigen und einen dritten Beschuldigten (49) aus Stade in Niedersachsen liegen bereits vor..

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

Gefühlskarten für Kinder

Gefühlskarten für Kinder in Grundschule und Kindergarten

Nicht immer ist es leicht, über seine Gefühle zu sprechen. Deshalb ist es wichtig, Kinder in der Kita und Grundschule darin zu schulen und zu stärken. Kinder, die Ihre Gefühle bereits frühzeitig beschreiben und benennen können, sind besser geschützt und können Stärken entwickeln, von denen sie vorher noch nichts wussten.

Daher ist Unterstützung in der Identifikation und dem Umgang mit Emotionen wichtig – wozu dieses Kartenspiel beitragen soll.

Viele Gefühle zeichnen den Körper
Ärger, Traurigkeit oder Glück: Gefühle finden nicht nur im Kopf statt. Sie manifestieren sich auch als körperliche Empfindungen. Finnische Forscher konnten dies bereits wie auf einer Landkarte zuordnen, welche Körperbereiche bei welchen Gefühlen aktiviert werden und wo die Aktivität sinkt.

Gefühlskarten für Kinder in Grundschule und Kindergarten


Gefühlskarten für Kinder in Grundschule und Kindergarten

Deshalb ist es sehr wichtig, Kinder in Grundschule und Kindergarten zu vermitteln, welche Gefühle es gibt und wie sich auswirken. Das Mut-tut-Gut-Kartenspiel umfasst umfangreiche Spielanleitungen, um Sie bei Kindern in der frühkindlichen Pädagogik richtig einzusetzen. Über die dargestellten Bilder und Situationen kommen Eltern, ErzieherInnen / LehrerInnen und Fachkräfte schnell und sicher mit den Kindern über die verschiedenen Emotionen ins Gespräch und können erfolgreicher Lösungen für den Umgang auch mit schwierigen Gefühlen anbieten.

Die Mut-tut-Gut-Gefühlskarten machen es den Kindern leichter, diffuse »Bauchgefühle« zu beschreiben. Mithilfe der Mut-tut-gut-Karten können auch Therapeuten und Fachkräfte die Kinder spielerisch zu Wahrnehmung, Benennung und Deutung ihrer Stimmungslage animieren.
Auf der Rückseite der Karten sind zusätzlich positive Sätze formuliert, die Kinder helfen Ihr Selbstwerterleben und Selbstsicherheit weiter aufzubauen.

Die Gefühlskarten wurden auf Grund von 20-jähriger Erfahrung, von Pädagogen, Psychologen, Polizeibeamten der Sicher-Stark-Organisation entwickelt, die regelmäßig Präventionskurse, Vorträge und Webinare in Deutschland anbieten.
Auf den Mut-tut-Gut-Karten werden 60 unterschiedliche – hauptsächlich für das Lern-/Arbeitsverhalten relevante – Emotionen dargestellt. Die Gefühlskarten machen diffuse Bauchgefühle greifbar: Mithilfe der Gefühlskarten können Sie die Kinder spielerisch zur Wahrnehmung der eigenen Stimmungslage animieren, so dass Ressourcen und Energien produktiv für die (Zusammen-)Arbeit genutzt werden können.

Gefühlskarten für Kinder in Grundschule und Kindergarten

Die Karten erleichtern Ihnen die Arbeit in allen Situationen, in denen mit Emotionen gearbeitet wird. Die Karten können in Gruppen- oder Einzelsitzungen, Lern-Coaching, in der Beratung oder im pädagogischen Kontext eingesetzt werden.

Die illustrierten Gesichter repräsentieren dabei Lara und Felix, die in den Sicher-Stark-Veranstaltungen immer zum Einsatz kommen.


Mit ausführlicher methodischer Anleitung, die Ihnen verrät, wie Sie dieses Mut-Tut-Gut-Gefühlskarten wirkungsvoll in der Praxis anwenden! Die Arbeit mit den Gefühlskarten ist einfach und anschaulich, besonders für Gruppen geeignet, zeiteffektiv und mit geringem Aufwand durchzuführen.

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Selbstschutz und Selbstsicherheit immer wichtiger für Kinder

„Mut-tut-Gut“ Gewaltprävention in Weilerswist

Selbstschutz und Selbstsicherheit immer wichtiger für Kinder

„Mut tut gut“- Gewaltprävention in Weilerswist

„Wir freuen uns sehr darüber, dass die Kinder in Weilerswist, einer kleinen Stadt in der Nähe von Bonn, in diesem Jahr auch in den Genuss der Sicher-Stark-Kurse gekommen sind“, so Ausrichterin und Mutter Katja Müße. Selbstschutz und Selbstsicherheit immer wichtiger für Kinder, so die Ausrichterin. Sie würde am liebsten jedes Jahr das Programm ,,Mut tut gut“- Gewaltprävention für Grundschulkinder durchführen.

Kinder stark machen!

Am Sonntag, dem 26.05.19, war es soweit. Selbstschutz und Selbstsicherheit immer wichtiger für Kinder

In der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr durften die Kinder und Eltern den hochqualifizierten Präventionsexperten Ralf Schmitz, der die Sicher-Stark-Veranstaltung leitet, erleben.

Selbstschutz und Selbstsicherheit immer wichtiger für Kinder
Selbstschutz und Selbstsicherheit immer wichtiger für Kinder

Ralf Schmitz ist seit über 20 Jahren in Deutschland unterwegs und hilft Eltern, ihre Kinder zu schützen. Er führt jede Woche Seminare, Workshops und Vorträge durch und gehört zu einem der gefragtesten Experten in Deutschland.

„Es ist wichtig, Kinder im Vorfeld zu schützen“, weiß er zu berichten, „denn die Erwachsenen sind nicht immer in Sicht, gerade in der Schule oder auf dem Spielplatz.“

In dieser Woche er,,Mut tut gut“-Training alle Erst- und Zweitklässer aus den 2 Grundschulen, die sich in Weilerswist befinden, durchgeführt.

Alle Kinder haben sich schon intensiv mit den Themen Gewalt, Mut und Selbstbehauptung auseinandergesetzt.

Es ist sehr wichtig, dass qualifizierte PräventionstrainerInnen immer die Maßnahme leiten, auf spielerische Art und Weise an das Thema heranführen und sie durch motivierende Übungen, Rollenspiele und Teamaufgaben für das Thema begeistern.

„Wir wünschen uns, dass alle unsere Kinder gestärkt und sensibilisiert werden für die Themen Gewalt, Mobbing und Streit und auf diese Weise Gewalt auch schon im Vorfeld verhindert werden“, waren sich alle Eltern einig.

Selbstschutz und Selbstsicherheit immer wichtiger für Kinder
Selbstschutz und Selbstsicherheit immer wichtiger für Kinder

Sowohl die Kinder als auch die Lehrerinnen konnten an diesem Tag eine Menge lernen. Sie hatten auch einen riesen Spaß dabei und die Kinder waren am Ende es Kurstags begeistert.

Selbstschutz und Selbstsicherheit immer wichtiger für Kinder

„Mut-tut-Gut“ Gewaltprävention in Weilerswist

Ohne die gute und herzliche Vororganisation von Frau Katja Müße wäre dieses intensive Mut-tut-Gut-Training nicht möglich gewesen.

Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder

Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder
− ein Präventionsprojekt in der Kita

„Nein“ und „Stopp“: Kinder sollen ganz klar ihre Grenzen aufzeigen können. Damit beschäftigt sich das Expertenteam von Sicher-Stark schon seit über 15 Jahren. Nun wurde es bereits zum zweiten Mal im Familienzentrum Annapark in Alsdorf unter Leitung von Birgit Bahnen durchgeführt. Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder
− ein Präventionsprojekt in der Kita.

Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder    − ein Präventionsprojekt in der Kita
Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder − ein Präventionsprojekt in der Kita

Das Kindergartenpräventionsprojekt von Sicher-Stark stellt sich vor:
„Fühlt sich das Streicheln oder die Berührung komisch an, dann lasse ich keinen an mich ran.“ „Es ist dein Recht zu bestimmen.“ „Dein Körper gehört Dir!“ Oder: „Ob Treten, Boxen, Kämpfen – ich lasse mich zu nichts zwingen.“ Sätze wie diese werden den Kindern in Alsdorf im Bewegungsraum vermittelt.


Sie standen beispielhaft für das Thema, das die Mädchen und Jungen der Kita sowie ihre Erzieherinnen seit Jahresbeginn präventiv und regelmäßig begleitet. Denn das Familienzentrum hat erkannt, dass Prävention bereits in der Vorschule wichtig ist.
„Gemeinsam stark machen für Kinder“ zum Schutz vor sexuellem Missbrauch – das weiß die Leitung Birgit Bahnen − ist sehr wichtig.


Ein Kind, das den Körper bereits benennen kann, ist besser geschützt als Kinder, die die Körperstellen noch nicht kennen. Deshalb hatte sie die Sicher-Stark-Experten wieder in das Familienzentrum eingeladen.


„Dieses Präventionsprojekt richtet sich nicht nur an uns Erzieherinnen. Schließlich werden nicht nur unsere Kompetenzen gestärkt, vertieft und wir sensibilisiert. Es geht in erster Linie um die Kinder“, erklärte die Kita-Leiterin Birgit Bahnen. „Sie sollen lernen, ‚Nein‘ zu sagen oder ‚Stopp, höre auf‘ zu sagen, um zu starken Persönlichkeiten zu werden.

Selbstbewusstsein für Kindergartenkinder


Kinder alleine können sich nicht schützen. Sie brauchen immer Erwachsene, die sich für sie einsetzen“, betonte Leiterin Birgit Bahnen im Hinblick auf Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung des Familienzentrums Annapark.

Ebenso wies sie darauf hin, dass es kein kurzes Angebot sei, sondern sich die Begleitung über einen längeren Zeitraum von mehreren Jahren erstrecken soll. „Wir wollen damit zeigen, wie man so ein Thema an die Kinder, ihre Eltern und ihre Bezugspersonen herantragen kann, ohne sie zu ängstigen, sondern sie zu stärken“, berichtete sie.

Insgesamt ist das Projekt mehrgliedrig angelegt. „Beim Training wurden beispielsweise verschiedene Rollenspiele gemacht“, erzählte Birgit Bahnen. Einige davon wurden ebenfalls während des Präsentationsnachmittages gemeinsam mit den Eltern durchgespielt.

„In Kindern steckt viel mehr – die Spiele sollen das bewusst zeigen“


„Fühlt sich das Streicheln komisch an, dann lasse ich keinen an mich ran, weiß die Puppe Felix den Kindern zu berichten. Es ist dein Recht zu bestimmen, denn Gefühle sind wie Farben. Sätze wie diese sind prägnant für die Kinder aber auch für Eltern.
„In Kindern steckt viel mehr – die Spiele sollen das bewusst zeigen“, erläuterte der Sicher-Stark-Trainer. Sie zeigen im Kurs „Stärken“ der Kinder, von denen sie vorher noch nichts wussten.

Das Tolle: Die älteren Kinder geben das erlernte Wissen an den jüngeren Nachwuchs weiter. Der Sicher-Stark-Tag ist immer gut besucht, zu dem auch viele Besucher, Kinder und ihre Familienangehörigen in das Familienzentrum kommen, um weitere Informationen zu erhalten oder ihr Wissen aufzufrischen.


Ebenso wurde ein Kurzfilm mit dem Titel „Starke Kinder können sich wehren!“ über das Präventionsprojekt gezeigt und in einer Elternecke Material zum Thema angeboten.

Kinder besser vor sexueller Gewalt schützen?

Wie können Kinder besser vor sexueller Gewalt geschützt werden?

Weilerwist (red). Die zunehmende Berichterstattung in den Medien über diese Thematik beunruhigt und verunsichert Eltern sehr. Kinder besser vor sexueller Gewalt schützten.„Wie kann ich mein Kind besser vor sexueller Gewalt schützen?“

„Was sollte unser Kind wissen, ohne es zu verunsichern?“

„Sollten wir dem Kind Misstrauen gegenüber jedem Erwachsenen einschärfen?“

„Wie können Kinder geschützt werden, ohne sie zu verängstigen?“

„Wo gibt es Hilfe und Unterstützung?“

Das alles sind Fragen, die sich besorgte Eltern in ganz Deutschland stellen. Die Pädagogen, Psychologen, Therapeuten und Polizeibeamte des Sicher-Stark-Teams möchten in Kursen und bundesweiten Vorträgen Aufklärung, Anregungen und Informationen vermitteln, wie Eltern ihre Kinder stark machen können.

Denn der beste Schutz vor sexueller Gewalt ist Selbstbewusstsein und ein gesundes Selbstvertrauen.

Wie können Kinder besser vor sexueller Gewalt geschützt werden?

Dies erreichen die Sicher-Stark-Experten regelmäßig in den bundesweiten Kursen. Im Monat Mai war das Expertenteam zu Gast in Weilerwist und schulte Kinder und Eltern. Ausrichterin und Mutter Katja Müße  hatte lange warten müssen, bis Sie einen Termin bei der Bundesgeschäftsstelle bekam, denn die Warteliste ist lang.

Wie können Kinder besser vor sexueller Gewalt geschützt werden?
Wie können Kinder besser vor sexueller Gewalt geschützt werden?

Am Sonntag dürfen die Kinder das „Nein sagen“ in Weilerwist üben, denn das muss man auch lernen. Kinder können sich optimal entwickeln, wenn sie spüren, dass sie bedingungslos angenommen und so geliebt werden, wie sie sind; wenn sie aber auch Herausforderungen bestehen können, wenn ihnen etwas zugemutet und zugetraut wird und wenn sie das Gefühl haben, dass sie von Erwachsenen begleitet werden, die mit liebevoller Klarheit Grenzen setzen können, wenn es vonnöten ist.

Kinder besser vor sexueller Gewalt schützen? 

Wir sind gespannt ob in Weilerwist auch wieder die Kinder und Eltern begeistert werden können, den dies gelingt den Präventionsexperten zu 99%, bei den täglichen Sicher-Stark-Veranstaltungen die in Deutschland stattfinden. Viele Rückmeldungen auf der Homepage bestätigen die hohe Nachhaltigkeit des Kinderpräventionsprojektes.  

Sie benötigen mehr Informationen zu den Sicher-Stark-Kursen?                          

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder und machen Sie stark fürs Leben!

Euskirchen – „Kinder sicher und stark machen“, so hört man immer wieder – doch muss die Gesellschaft auch etwas dafür tun. Genau hier setzt das Programm „Mut-tut-Gut“ der Sicher-Stark-Organisation für das Kind an. Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder.

In gezielten Fortbildungen für ErzieherInnen, insbesondere in den Kinder- und Elternkursen, geht es um die Bildung und vor allem die Förderung emotionaler Kompetenz, um das Kind auf das spätere Leben vorzubereiten und stark zu machen. 

Unter emotionaler Kompetenz versteht man das Vermögen, eigene Gefühle und die anderer wahrzunehmen, auszudrücken und angemessen mit anderen zu interagieren.

Auch die Themen Entführung, Mobbing, Gewalt und Pöbeleien unter den Kindern werden geschult, denn in den Grundschulen häufen sich in letzter Zeit die Vorfälle, weiß die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark zu berichten. Ein paar hundert Anrufe werden über die landesweite Hotline-Nummer bereits abgearbeitet. Hier gilt es im Vorfeld in den Kindergärten und Einrichtungen frühzeitig zu schulen und Prävention vor Ort zu betreiben.  

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder und machen Sie stark fürs Leben!
Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder und machen Sie stark fürs Leben!

Das Mut-tut-Gut-Programm fördert die Persönlichkeitsbildung in Kindergärten und richtet sich an die Vorschulkinder.

Man weiß, dass sich frühkindliche Erfahrungen und Lernprozesse im heranreifenden Gehirn manifestieren und sich positiv auf die geistige und körperliche Entwicklung auswirken. „Emotional und sozial kompetente Kinder können ihre geistigen Potentiale besser nutzen und erzielen im späteren Leben bessere Ergebnisse.“

Der Sicher-Stark-Organisation ist die Förderung sinnvoller Projekte für Kinder in Deutschland sehr wichtig. Neben dem Programm „Mut-tut-Gut“ ist das Programm „Sicher im Netz“ auch eine Herzensangelegenheit, um die Medienkompetenz in Kitas weiter zu fördern. Die ersten Medienkompetenzkitas wurden in Deutschland schon ausgebildet.

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder

So hat die Bundesgeschäftsstelle bereits 2010 die ersten „Kinderwebinare in Deutschland“ entwickelt. Mittlerweile laufen diese Webinare jeden Monat.

Aktuell trafen sich am Dienstag, dem 07.05.19 im kirchlichen Kindergarten St. Dionysius Immenhausen Eltern, Erzieherinnen und Erzieher und natürlich die Kinder, um zum zweiten Mal an dem Mut-tut-Gut-Programm des Sicher-Stark-Teams teilzunehmen.

Insgesamt nahmen bereits über 1.000 Kitas teil, ein beachtlicher Erfolg.

Alle berichteten überaus positiv über die praktische Anwendung in ihren Kitas.

Das Sicher-Stark-Programm besteht aus verschiedenen Modulen, die aufgeteilt sind in sensomotorische, emotionale, soziale und lernmethodische Kompetenzen. In der Praxis werden die Inhalte in den Alltag des Kindergartens integriert. An den Schulungstagen werden viele Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Rolle nehmen dabei die Handpuppen Felix und Lara ein, die bei keiner Sicher-Stark-Veranstaltung fehlen dürfen.

Eltern machen Kinder in Köln stark!

Eltern machen Kinder in Köln stark!

Im Pfarrsaal der Kita Beerenratherstraße findet bereits am 04.05.19 wieder ein Sicher-Stark-Kinderprojekt unter dem Thema „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ statt. Eltern machen Kinder in Köln stark!

Köln – „Man kann nicht früh genug damit anfangen, Kinder zu schützen!“ sagt Simone Hellmann, die zum zweiten Mal eine Sicher-Stark-Veranstaltung organisiert. Sie ist sowohl Mutter als auch Ausrichterin und spricht voller Anerkennung über das Sicher-Stark-Projekt. „Das Präventionsprojekt ist sehr kindgerecht und genau das richtige für das Alter”, unterstreicht Simone Hellmann. So sehen das auch Eltern, die immer in die Sicher-Stark-Kurse mit eingebunden werden.
Das Sicher-Stark-Projekt soll das Selbstbewusstsein von Kindern fördern, sie eben sicher und stark machen. Seit über 20 Jahren gibt es dieses Kinderpräventionsprojekt, das für Vorschulkinder und Grundschulkinder deutschlandweit entwickelt wurde. Allein in den Kölner Kitas und Grundschulen wurden in den letzten Jahren einige Sicher-Stark-Veranstaltungen durchgeführt.

Skepsis nur am Anfang

„Ich war am Anfang eher skeptisch”, räumte eine Mutter und Grundschullehrerin ein. Aber je tiefer sie in dieses Präventionsprojekt eintauchte, desto mehr wich die Skepsis der Begeisterung. „Ich bin mittlerweile positiv gestimmt und finde das Projekt total klasse, da die Präventionsexperten auch eine Menge Erfahrung vorzuweisen haben. Meine Kinder werden bestimmt gestärkt aus dem Projekt hervorgehen“, ist sie überzeugt. „Mittlerweile halte ich das Sicher-Stark-Präventionsprojekt für sehr wichtig und verstehe nicht, warum es noch nicht in jeder Stadt in anderen Kitas läuft.”

Was nicht ist, kann ja noch werden. Es müssten mehr Jugendämter und Kinderschutzbeauftragte auf dieses umfangreiche Kinderpräventionsprojekt aufmerksam gemacht werden, denn die vielen positiven Rückmeldungen auf der Homepage sprechen für sich.

Eltern machen Kinder in Köln stark!
Eltern machen Kinder in Köln stark!

Sexueller Missbrauch findet jeden Tag in Deutschland statt!

„Auch der sexuelle Missbrauch, der jeden Tag in Deutschland stattfindet, wird in dem Sicher-Stark-Projekt behandelt“, so die Pädagogin Angelika Stabenow vom Expertenteam.

„Eltern können dafür sorgen, dass Kinder sich selbstbewusst in der Welt bewegen, Vertrauen zu ihren Bezugspersonen haben, Worte für ihre Gefühle, ihre Erlebnisse und all ihre Körperteile finden und Fragen stellen dürfen. Kindern zu helfen, selbstbewusst und selbstsicher durch die Welt zu gehen, ist der beste Schutz.”

Daraus entstehen im Präventionsprojekt „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ Ziele. Dazu gehören für Kinder die Stärkung kindlicher Selbstsicherheit, die Einübung von Möglichkeiten, bedrohliches, gefährliches und übergriffiges Verhalten abzuwehren. In Bezug auf Eltern und Erzieherinnen geht es um Kommunikationsmöglichkeiten und Strategien zu den Themen Gefühle, Körper oder Gefahren. Eltern und Erzieherinnen werden über Elternabende konsequent ins Sicher-Stark-Projekt eingebunden. Wie auch der Lehrfilm „Starke Kinder können sich wehren” vom Sicher-Stark-Team. Dieser Film versteht sich nicht als theoretischer Abriss zum Thema Gewalt und Kindesmissbrauch, sondern als wichtiges praxisbezogenes Handwerkszeug für Erzieherinnen und Eltern und kann im Sicher-Stark-Shop von jedem erworben werden.  

(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch

(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch
Workshop zur Gewaltprävention
Eltern machen ihre Kinder stark

Leverkursen – (Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch sind alltägliche Probleme, die mitunter schon im Kindergarten beginnen können, spätestens auf den Grundschulen aber größeren Raum einnehmen.

Um mit solch schwierigen Themen besser umgehen zu lernen, bietet die Kindertagesstätte KiTa Buddelkiste e.V. in Leverkusen unter fachkundiger Leitung der Sicher-Stark-Experten einen Workshop an, in dem Kinder und Eltern geschult werden. Am 10. April von 12-16 Uhr werden alle Kinder und Eltern durch Bewusstmachen und praktische Übungen in die Lage versetzt, sich auf gefährlichen Situationen vorzubereiten, denn leider schlagen in Deutschland jeden Tag Kinderschänder zu.

Kinder schützen
(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch in Leverkusen

Bewusste Körpersprache und Kommunikation sind dabei wesentliche Bestandteile der Sicher-Stark-Kurse. Weitere Infos und Anmeldung unter www.sicher-stark.de oder unter der Hotline 0180-55501333.
Die Gewaltpräventionskurse sind auf die Zielgruppe der Vorschulkinder abgestimmt.
Der Kinder-Schnupperkurs dauert einen Tag und an fünf weiteren Nachmittagen laufen die Hauptkurse.
Der Gewaltpräventionskurs schafft Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und hilft praxisnah, Probleme zu lösen.

Kinder sicher und stark machen !
(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch in Leverkusen


Der Gewaltpräventionskurs hilft,

  • Gefahren zu erkennen
  • Gefahren richtig einzuschätzen
  • sich durch wiederkehrende Konflikte sich zu verteidigen
  • Fähigkeiten zu erfahren, wovon Sie vorher nichts wussten
  • Kinder zu stärken, die sich manchmal hilflos fühlen

Infos zum Kindergartenpräventionskonzept hier.

Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs

In letzter Zeit häufen sich wieder die Anrufe zu der Gruselfigur „Momo“.

Immer wieder fragen besorgte Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen nach, ob die Figur echt ist und was Sie tun können. Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs.

Das Phänomen hat möglicherweise der Facebook-Post einer besorgten Mutter in den USA ausgelöst, die vor gefährlichen Gruselvideos auf YouTube warnte. Das sagt Miro Dittrich von der Amadeu Antonio Stiftung aus Berlin, die sich unter anderem gegen Hass im Internet einsetzt.

„Die Mutter hat das in ihrer Schule irgendwie gehört. Da gab es keine richtigen Fakten dazu. Aber wie sich im Internet so Dinge losspinnen, wird da schnell ein großes Ding draus und man erfindet noch Dinge oder setzt weitere Videos oder Tondateien in das weltweite Internet, um andere Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen. Es nimmt automatisch seinen viralen Verlauf in den sozialen Netzwerken.“

Es geht sogar so weit, dass die Gruselfigur Momo die Kinder zu Selbstmord anstiftet. Darüber berichten gerade Zeitungen und Onlineportale weltweit. Viele Eltern sind verunsichert.

Momo die Gruselfigur
Momo die Gruselfigur

BEine Puppe mit riesigen Augen, strähnigen Haaren, einem langgezerrten Mund und Vogelfüßen. Das ist Momo, die ein japanischer Künstler entworfen hat und die nicht mit der beliebten Romanfigur von Michael Ende zu verwechseln ist. Die verstörend aussehende Puppe taucht in Videos, Bildern, WhatsApp-Gruppen, beliebten Kinderserien oder auch Lets-Play-Videos für Fortnite auf.

Warum geistert Momo schon wieder durchs Netz?

Momo soll den Nutzern dann befehlen, Aufgaben zu erfüllen: Einen Horrorfilm anzuschauen, sich selbst zu verletzten oder gar Selbstmord zu begehen. Wir wissen, das ist schrecklich, aber darauf zielt die Figur ab, Angst und Schrecken zu verbreiten.

Es gibt sogar eine Momo-Challenge, was kaum zu glauben ist!

Gruselclown erschrecken Kinder und Erwachsene!
Gruselclown erschrecken Kinder und Erwachsene!

Die sogenannte Momo-Challenge, wie bereits im Februar 2019 zahlreiche Medien in den USA, Südamerika und in Großbritannien berichteten, kommt jetzt auch nach Deutschland. Befeuert worden sei der Hype durch Berichte über Jugendliche in Südamerika, die nach Momo-Aufforderungen Selbstmord begangen haben sollen. Ähnliche Phänomene im Internet habe es in jüngster Vergangenheit schon mehrfach gegeben, so Miro Dittrich: US-Medien berichteten etwa über Horrorclowns, die dann plötzlich auch in Deutschland gesichtet wurden.

Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs
Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs

Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs

Bei der angeblichen Momo-Challenge würden Ängste der Eltern zusätzlich als Beschleuniger wirken, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten, die bereits die ersten Webinare dazu durchgeführt haben. M

Das Ganze wird stark befähigt durch die recht diffuse Angst, die Eltern haben. Die wissen nicht so wirklich, was für ihre Kinder Bedrohungen im Internet sind. Und sie sind auch nicht wirklich gut informiert und drauf vorbereitet, wie sie ihren Kindern den richtigen Umgang mit dem Internet vermitteln können.

Die Grusel-Gestalt Momo ist nicht nur im Internet zu finden, sondern auch bei WhatsApp verbreiten sich die Bilder und Videos enorm. Darin droht beispielsweise eine verzerrte Computerstimme, dass der Empfänger der Sprachnachricht stirbt oder verstümmelt wird, wenn er oder sie die Nachricht nicht an 20 Freunde weiterleitet.

Müssen Eltern befürchten, dass ihre Kinder Videos mit Momo sehen?

YouTube stellte Ende Februar in einem Post klar, dass es aktuell keine Videos mit der Momo-Challenge auf der Videoplattform gebe. Videos mit Hinweisen auf gefährliche Herausforderungen würden gegen die Richtlinien von YouTube verstoßen und man beobachte alles zur Momo-Challenge sehr genau.

Die Sicher-Stark-Experten können trotzdem keine Entwarnung geben, denn es ist davon auszugehen, dass noch immer irgendwo Momo-Videos auf einem Server gespeichert sind. Auch, wenn Youtube schreibt, sie würden diesbezüglich sämtliche Daten löschen, alles ist im Netz wiederzufinden.

Diese Videos wird es immer wieder geben. Vermutlich aber, weil dieser Kettenbrief im Netz war und irgendwelche Personen dann auf Grundlage des Kettenbriefs Videos mit verängstigten Kindern wieder in den Umlauf bringen.

Das sind dann aber vereinfacht gesagt Trittbrettfahrer, die den Hype um die angebliche Momo-Challenge nutzen und anderen Nutzern Angst machen wollen.

Was können Eltern machen, wenn die Gruselfigur Mono wieder auftaucht?

Eltern sollten sich frühzeitig informieren, was ihre Kinder auf dem Smartphone und dem Laptop ansehen, raten die Sicher-Stark-Medienexperten. Webinare zu diesem Thema klären auf, oder die DVD-Serie hilft, sichere Kinderseiten zu installieren.

Kind mit Smartphone Tablet und Laptop schützen!

Dann können Eltern ihre Kinder aufklären, wie sie damit umgehen, wenn Fremde sie im Internet ansprechen. Und sie können ihnen sagen, dass sie mit ihren Eltern reden können, wenn sie im Netz verwirrende oder verstörende Dinge sehen.

Webinare für Kinder
Webinare für Kinder vom Sicher-Stark-Team

Machen Sie Ihre „Kinder stark fürs Netz“ raten die Sicher-Stark-Medienexperten.

Zeigen Sie Ihrem Kind, wie ein Kinderbrowser funktioniert und speichern sichere Kinderseiten auf den mobilen Geräten frühzeitig ab. Verschicken Sie keine Kettenbriefe, Bilder oder Videos von dieser oder anderen Gruselfiguren, um so nicht ungewollt eine weitere Verbreitung zu unterstützen. Wenn Sie Freunde informieren wollen, klären Sie diese mit konkreten Tipps auf. Löschen Sie einfach das Video- oder Bildmaterial, damit keinen weiteren Kindern Angst gemacht werden kann.

Kinder können auch an den bundesweiten Sicher-Stark-Veranstaltungen teilnehmen.

Kinder müssen wissen, dass sich jemand  mit solchen Videos nur einen Spaß erlauben und versuchen will, anderen bewusst Angst zu machen. Eltern sollten Ihren Kindern sagen, dass solche Inhalte nicht ins Netz gehören und sollten diese auch nicht weiterverbreiten.

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal

Kinder vor Missbrauch, Gewalt und Mobbing schützen!

Der Präventionsexperte Ralf Schmitz, der sich seit 20 Jahren gegen Kindesmissbrauch, Gewalt und Mobbing einsetzt, ist am 06.04.19 in Wuppertal und schult Kinder und Eltern. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit GSG9 und Sondereinsatzkommandos der Polizei, setzt sich seit Jahren für den Kinderschutz ein und ist jede Woche an einer anderen Grundschule, Kita oder sonstigen Einrichtung tätig.Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal

Die Mutter und Ausrichterin Karin Stawski hat das Expertenteam von Sicher-Stark eingeladen.

Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch seit Jahren Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking- und Sicherheits-WEBinare durchgeführt. Am bundesweiten Kinderpräventionsprojekt konnten so bereits über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.


Wuppertal – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder!


Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Wuppertal

Die Ausrichterin möchte in Wuppertal die Sicherheit der Kinder in der Region erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden. Leider war die Grundschule in Wuppertal nicht in der Lage, das Präventionsprojekt umzusetzen, sodass Eltern selber die Initiative ergriffen. 
Prominente und Politiker haben die Arbeit vom Sicher-Stark-Team bereits deutschlandweit unterstützt.

Sicher-Stark-Kurse zur Gewaltprävention an Grundschulen und Kitas!

Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal
Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal

Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um sie so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen, aber auch gegen Mobbing und den Internetgefahren.


Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Wuppertal

Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das Nein-Sagen muss geübt werden – es muss ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes „Nein“ werden, dass die Kinder in Wuppertal lernen werden. In diesen speziellen Gewaltpräventionskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten sollen. Neben ausgesuchten kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen auf dem Spielplatz den Schwerpunkt der Kurse.

Nein sagen kann man lernen!

Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich Erwachsenen ohne Widerspruch unterordnen.

Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Wuppertal

Die Sicher-Stark-Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Hierzu macht es Sinn, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks von dem  Gewaltpräventionstrainer Ralf Schmitz zu erhalten.
Die Stadt Wuppertal bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von hochkarätigen Experten schulen lassen.

„Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an einem Projekttag im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt Ausrichterin Karin Stawski.
Auch die anderen Eltern sind angetan von dem Kinderpräventionsprojekt: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“

Info-Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de.