Hackerangriffe nehmen weltweit zu! Sind Sie noch sicher?

Über 180.000 Rechner angegriffen!

"Hackerangriffe nehmen weltweit zu! Sind Sie noch sicher?"

Sicehr-Stark-Team

Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz hatte 2016 bereits vor weiteren Cyberangriffen gewarnt
Ralf Schmitz ist gerade wieder in München, als die Nachricht wie eine Bombe eintrifft: über 180000 Rechner wurden weltweit angegriffen. Diesmal traf es viele öffentliche Institutionen (Schulen, Universitäten, Krankenhäuser), deren Systeme dadurch lahm gelegt wurden.

Ralf Schmitz hatte bereits 2016 in verschiedenen Zeitungsberichten auf die Sicherheitslücken und die bestehenden Probleme hingewiesen und warnt auch weiterhin davor, dass Unternehmen, Grundschulen und Kindergärten noch des Öfteren von derartigen Angriffen betroffen sein können.

Um dies zu vermeiden, gibt Ralf Schmitz deshalb regelmäßig kostenlose Sicherheitstipps heraus.

„WannaCry“-Attacke – Fakten zum globalen Cyberangriff

Was ist konkret passiert?

Zehntausende Computer wurden weltweit mit einer Erpressungssoftware infiziert. Solche Schadprogramme sind permanent im Netz unterwegs und haben sowohl einzelne Computernutzer als auch Unternehmen und Institutionen im Visier, warnt Schmitz bereits seit Jahren.
Diesmal wurden die Nutzer mit der erpresserischen Schadsoftware mit dem Namen „WannaCry“, die sich stündlich millionenfach weiterverbreitete, bedroht. Sie verschlüsselt den Inhalt des Windows-Computers und verlangt Lösegeld für dessen Freischaltung.

Wie lief der Angriff ab?

Der Chef-Experte, der in Helsinki ansässigen Cybersicherheitsfirma F-Secure, Mikko Hyppönen, sprach vom „größten Ransomware-Angriff in der Geschichte“. Dabei wurden Rechner in mehr als hundert Ländern mit einem schädlichen Programm infiziert.

Die Hacker griffen mit einer Erpressersoftware überwiegend das Betriebssystem von Windows an. Hierbei wurden die Computerdaten verschlüsselt und nur gegen die Zahlung von Geldbeträgen wieder freigegeben. Solche Programme werden „Lösegeldtrojaner“ genannt. Gezahlt wird das Lösegeld in diesen Fällen in der Digitalwährung Bitcoin, weiß der Sicherheitsexperte und Hacker Ralf Schmitz. Häufig werden Beträge zwischen 200,–Euro und 500,- Euro verlangt – zumindest dann, wenn es sich bei den Opfern um Privatpersonen handelt.

Normalerweise muss erst der Nutzer eines Computers dem Trojaner zunächst die „Tür“ zu seinen Rechner, Smartphone oder Laptop öffnen, also einen präparierten Link in einer E-Mail anklicken oder eine bestimmte präparierte Website ansurfen. Diesmal war es jedoch anders, so Ralf Schmitz, der oft Sicherheitsvorträge mit Live-Hacking in Unternehmen und Schulen hält.

Bei der Attacke konnte sich der Erpresser-Virus nach einer initialen Infektion in einem Netzwerk von einem Computer zum anderen ausbreiten. Das funktionierte in diesem Fall ganz ohne das normalerweise notwendige Zutun des Nutzers. „Dies kann insbesondere in Netzwerken von Unternehmen und Organisationen zu großflächigen Systemausfällen führen“, erklärt Ralf Schmitz.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt ebenfalls die neue Art dieser Angriffe.

Hat Microsoft geschlafen und die Sicherheitslücke vergessen?

Nein, die Lücke wurde entdeckt und bereits im März von Microsoft geschlossen. Jetzt traf es allerdings Computer, auf denen das Update noch nicht aufgespielt worden war, wie zum Beispiel Rechner mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Microsoft legte nun sogar ein Update für XP auf, um auch diese Computer gegen Angriffe dieser Art zu schützen.

Warum wurden die Computer nicht geschützt?

Manche Nutzer sind sehr nachlässig, wenn es um die Installierung von Software-Updates geht, weiß Ralf Schmitz auf Grund seiner 20-jährigen Erfahrung. In Unternehmen und Grundschulen gibt es zahlreiche Hindernisse, die es erschweren, kritische Lücken zeitnah zu erkennen und zu schließen. Gerade bei einfachen Systemen, wie Anzeigetafeln der Deutschen Bahn, neigen Unternehmen aus Kostengründen dazu, eher alte Rechner einzusetzen oder ganz auf Sicherheitskonzepte zu verzichten. Deshalb gehen an manchen Bahnhöfen, die Uhren und Fahrkartenautomaten auch weiterhin nicht.

Was können Betroffene machen?

Nutzer und Unternehmen, die in Deutschland mit dem Trojaner infiziert wurden, können auf der Microsoft-Website:

Customer Guidance for WannaCrypt attacks


ein Update herunterladen, mit dem die Lücke geschlossen und der Computer geschützt werden kann.
Im Idealfall hat man auch als Privatnutzer ein aktuelles Back-up, mit dem man seine Daten wiederherstellen kann.

Ralf Schmitz rät davon ab den Erpressern Lösegeld zu zahlen. Selbst wenn man zahlt, ist keinesfalls garantiert, dass man einen Schlüssel erhält, mit dem man wieder auf seine Daten zugreifen kann.

Wie kann man sich in Zukunft schützen?
Ralf Schmitz gibt 3 kostenlose Sicherheits-Tipps:

Tipp 1) Betriebssystem und Software sollten immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Außerdem sollte man die Warnungen von Experten beherzigen oder die Sicher-Stark-App unter www.sicher-stark-team.de downloaden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Tipp 2) Ganz wichtig ist es, regelmäßig ein Back-up zu machen, um die eigenen Daten in Kopie parat zu haben.

Tipp 3) Deaktivieren Sie die Makro-Funktion in Dokumenten, die Sie per E-Mail erhalten. Diese befinden sich im Sicherheitscentrum von Windows. Vor allem bei Nachrichten von fremden Personen sollten Sie vorsichtig sein. „Locky“ und andere Ransomware-Trojaner werden meist über E-Mail-Anhänge eingeschleust, die sich etwa als harmloses Worddokument tarnen im Hintergrund jedoch die gefährliche Software ausführen.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.
Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Firmenkontakt
Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark
Peter Esser
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-3
018055501330
info@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

Pressekontakt
Bundespressestelle Sicher-Stark
Dennis Kalus
Hofpfad 11 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-2
presse@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!  

Aktionstag

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Das Motto „Kinder sicher und stark machen“ hat am Wochenende die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark gemeinsam mit der Volkshochschule Krefeld umgesetzt.

Volkshochschule - macht Kinder sicher und stark!

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Ziel war es, das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken, damit sie später von sich aus „Nein“ sagen können. So einen Aktionstag hat die Volkshochschule Krefeld für die Kinder und Eltern unter der Leitung von Andrea Degroot angeboten, wie die Volkshochschule schildert.

Das Motto „Gefahren erkennen – Gefahren vermeiden“ zog sich wie ein roter Faden durch den ganzen Tag. Bereits im Vorfeld wurden die Eltern mit Material geschult.

Kinder schützen vor Mobbing, Gewalt, Missbrauch

Vier Stunden lang mussten die Kinder Theorie erlenen und in die Praxis umsetzen. Dabei mussten Situationen bewältigt werden, die jeden Tag auf Schulhöfen in Deutschland stattfinden.

So wurde ein Junge gemobbt und die anderen Teilnehmer durften zunächst zuschauen, wie der Junge reagierte und wie er das Problem löste. Der erfahre Sicher-Stark-Trainer bezog die Gruppe zunächst nicht mit in das Rollenspiel ein.

Erst nachdem die nachgestellte Situation abgeschlossen war, durfte die Gruppe dem Mobbingopfer unter Hilfe des erfahrenen Sicher-Stark-Trainers Tipps und Tricks geben.

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Es ging darum, Mobbing bereits im Vorfeld zu verhindern aber auch über Gefahren und Missbrauch zu verhindern wurde in einem Lehrfilm gezeigt.

Sonniges Wetter lockte die Mädels und Jungs zur Mittagspause auf den nahe gelegenen Spielplatz. Der „Kinder-stark-mach-Tag“ wurde noch mit Selbstverteidigung abgerundet und war ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Alle Kinder und Eltern waren sich einig, dass eine Wiederholung stattfinden sollte.

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Die Teilnehmer erfuhren, dass es im Alltag nicht nur auf physische Stärke ankommt, sondern auch, dass Gefahren jetzt frühzeitig erkannt werden können und Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und Wertschätzung helfen kann.

Infos zu den Kursen findet man unter www.sicher-stark-team.de

 

Mobbing in Kitas verhindern!

„Mobbing in Kitas verhindern!“

Mobbing in Kitas verhindern ist heute sehr wichtig! Wir geben viele Tipps. Bei dem Projekttag in Duisburg zu den Themen Gewalt, Missbrauch und Mobbing lernten die Vorschulkinder der Kita St. Dionysius, wie sie sich gegen verletzende Worte und Hänseleien zur Wehr setzen können. Mobbing in Kitas verhindern ist seit Jahren die Aufgabe des Sicher-Stark-Teams. Deshalb wurden die Duisburger Kitas über das Thema frühzeitig aufgeklärt.

Mobbing in Kitas verhindern!

Kinder schauen einen gut gemachten Lehrfilm an. Mobbing in Kitas verhindern!

 

 

Mobbing ist auch bereits in den Kitas in Duisburg angekommen, weiß Kitaleiterin Christina Löttgen zu berichten.

Deshalb ist es wichtig, hochqualifizierte Experten wie die vom Sicher-Stark-Team, die dies seit Jahren anbieten, einzuladen und  im Vorfeld Kindern, Eltern und ErzieherInnen die richtigen Strategien zu vermitteln.

Mobbing in Kitas verhindern!

Mobbing in Kitas verhindern! In der Kita in Duisburg erfuhren die Kinder mit Begeisterung, wie sie sich wehren können. Den Mobbing in Kitas zu verhindern ist wichtig.

Mobbing in Kitas verhindern!

„Schläge und Tritte schmerzen! Das weiß jedes Kind.“

Aber nicht nur körperliche Gewalt kann verletzen. Gehässige, boshafte Worte, falsche Gerüchte, Beleidigungen, Psychoterror und soziale Isolation können genauso schmerzen, und nicht nur Kinder in der Kita und Grundschule erleben das wöchentlich in Deutschland. Manchmal sogar mehr.

Mobbing und Gewalt in Duisburger Kitas verhindern!

Das Thema Mobbing ist längst in den Kitas und Grundschulen in Duisburg angekommen – gehört dort nicht selten zum Alltag. Was Mobbing so gefährlich macht, ist, dass es – anders als bei körperlicher Gewalt – keine offensichtlichen äußeren Anzeichen dafür gibt.

Mobbing in Kitas verhindern!

Die Kita St. Dionysius will das Thema nicht totschweigen, nur weil es unangenehm ist. Aber auch über sexuellen Missbrauch und Gewalt muss aufgeklärt und Kindern hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand gegeben werden.

Mobbing und Gewalt in Kitas verhindern!

Kinder schauen einen gut gemachten Lehrfilm an! Mobbing in den Kitas verhindern!

Mobbing, Missbrauch und Gewalt können nicht ignoriert werden, denn es kann bei einem einzelnen Kind ein Leben lang andauern. Es isoliert einzelne und treibt sie aus der Gemeinschaft heraus. Die Kita in Duisburg will daher ein deutliches Zeichen setzen – damit Mobbing in der Kita keine Chance hat.

Mobbing in Kitas verhindern!

Deshalb wurde am 11.04.18 für die Vorschulkinder ein Sicher-Stark-Kurs unter dem Motto „Kinder stark machen“ organisiert, ein Projekt, bei dem die Themen Mobbing, Kindesmissbrauch und Gewalt behandelt werden. Das Mobbing-Präventionskonzept greift wichtige Themen auf und wird seit vielen Jahren in ein paar tausend Kitas in Deutschland umgesetzt. Laut Mitteilung der Bundespressestelle Sicher-Stark in Euskirchen ist es eines der führenden Präventionskonzepte in Deutschland.Mobbing in Duisburger Kitas verhindern ist nur der Auftakt.

Mobbing – nicht in Duisburg und mit uns!“

Bei den Eltern kam der Sicher-Stark-Kurs sehr gut an, da sie in die Schulungsmaßnahme vor, während und nach dem Präventionskurs einbezogen wurden.

Mobbing in Kitas verhindern!

Sie durften selbst entscheiden, wie lange sie sich mit dem Projekt beschäftigen wollen. Ziel war es, den Eltern nicht nur näher zu bringen, was Mobbing, Kindesmissbrauch und Gewalt überhaupt ist und was es mit den betroffenen Kindern anrichtet, sondern auch aufzuzeigen, welche Möglichkeiten jeder Einzelne hat, etwas dagegen zu unternehmen. Keine Theoretisierung, sondern eine praktische Herangehensweisen, versehen mit Fallbeispielen, war darum wichtig. Auch eigene Erfahrungen durften hier mit einfließen. Egal ob aus dem Kitaalltag oder anderen Situationen.

Alle Sicher-Stark-Experten verfügen über eine langjährige polizeiliche, psychologische oder therapeutische Ausbildung und standen den Eltern mit Rat und Tat zur Seite. Mobbing in Kitas verhindern!

 

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Euskirchen. Gewaltprävention muss bereits in der Kindertagesstätte ansetzen. Deshalb macht das Familientrum Alsdorf Kinder stark. Diese Überzeugung vertritt das Sicher-Stark-Team und auch Birgit Bahnen, die Leiterin des städtischen Familienzentrums Annapark  in Alsdorf: „Einen Großteil ihrer Zeit verbringen Kinder in der Kita oder in der Grundschule.

Hier wird gemeinsam gespielt, gelernt, aber auch gegessen. Mitaufgabe der Einrichtung ist es, Sozialverhalten und Gewaltprävention auf Dauer in den Alltag zu integrieren.“

 

machen“ teilgenommen haben.

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!Gemeinsames Projekt: Kinder stark machen!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Gewaltfrei und lehrreich geht es im städtischen Familienzentrum Annapark zu. Denn den Kindern soll die richtige Einstellung zur Gewaltprävention vermittelt werden.

Ganz spielerisch, erlebnis- und handlungsorientiert. In den Tages- und Hauptkursen, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team durchgeführt werden, können die Kinder in verschiedene Themenwelten eintauchen und lernen den richtigen Umgang mit Gewalt und Mobbing kennen.

Sie erfahren wie es sich anfühlt, beleidigt oder gemobbt zu werden. „Dabei soll nicht nur die Sprache gefördert werden. Die Kinder bekommen auch spielerisch den verantwortungsbewussten Umgang mit Gleichaltrigen gezeigt und erfahren mehr über verbale Selbstverteidigung.“

 Wissen vermitteln durch Rollenspiele

Mit Hilfe von realitätsbezogenen Rollenspielen lernen die Kinder, wie sie sich in Gefahr richtig verhalten können, auch wenn die Eltern nicht immer in der Nähe sind.

Die Kinder des Familienzentrums Annapark erhielten außerdem eine Sicher-Stark-Broschüre und durften diese am Schluss mit nach Hause nehmen, um sich immer an das Gelernte zu erinnern.

Rollenspielen zum Kinderschutz!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum Alsdorf macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

 

 „Starke Eltern – Starke Kinder“

Zum Abschluss erhielten die circa 40 Eltern und die beteiligten Kinder am 09.04.2018 durch den hochqualifizierten Dozenten viele Tipps und Tricks vom Sicher-Stark-Team.

Außerdem konnten sich die Eltern der am Sicher-Stark-Projekt beteiligten Kinder beim Abschluss einen Überblick über das erlernte Gewaltpräventionsprogramm verschaffen, Tricks ausprobieren und dem Dozenten Fragen stellen.

Insgesamt kam die Sicher-Stark-Veranstaltung sehr gut bei allen Beteiligten an und im nächsten Jahr soll eine Wiederholung stattfinden. Ihre Einrichtung benötigt weitere Informationen. Dann klicken Sie hier.