Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen gezielt fördern

Kinder sollten bereits im Grundschulalter den richtigen Umgang mit dem Internet lernen

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Aktuellen Studien des Bundesfamilienministeriums zufolge sind am Ende der Grundschulzeit beinahe alle Kinder online. Wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet, plant Familienministerin Manuela Schwesig noch in diesem Jahr eine Novellierung der veralteten Gesetze zum Jugendmedienschutz, um Kinder und Jugendliche auch im Internetzeitalter wirksam vor jugendgefährdenden Inhalten zu schützen (Quelle: Die Welt: http://bit.ly/1DGu6x6).

Frühzeitig mit der Sensibilisierung von Kindern für die Gefahren im Internet beginnen

Experten wie Ralf Schmitz von der Non-Profit-Initiative Sicher-Stark begrüßen diesen Vorstoß und raten dazu, dass Eltern frühzeitig ihre Kinder dabei unterstützen, ein sicheres Verhalten im Umgang mit dem Internet, mit Smartphones und den sozialen Medien zu erlernen: „Nach der Grundschulzeit sind die Kinder meist alleine mit ihren Smartphones online. Dann können Eltern nur noch wenig Einfluss auf das Surfverhalten nehmen. Daher rate ich dazu, direkt zu Beginn der Grundschulzeit das Thema mit den Kindern zu besprechen.“  Auch wenn sich viele Eltern theoretisch darüber im Klaren sind, dass sie als Erziehungsberechtigte hier in der Pflicht sind, die Medienkompetenz ihrer Kinder  voranzutreiben, wissen viele oft nicht, wie sie das Thema richtig angehen.  Dabei ist bereits ein breites Spektrum an Informationsmaterial vorhanden, angefangen bei Vorträgen bis hin zu Webinaren und Broschüren.

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Auswahl an Informationsquellen für Eltern, Lehrer und Kinder

Neben einem großen Informationsangebot stehen heutzutage auch neue Software-Lösungen zur Verfügung, die Eltern dabei helfen, über die Internet-Aktivitäten ihrer Kinder auf dem Laufenden zu bleiben. So informiert die Software Eltern beispielsweise darüber, wenn ihre Kinder neue Fotos auf Facebook einstellen oder Kontaktanfragen von Fremden erhalten, ohne dass sie hierfür mit ihrem Kind auf Facebook befreundet sein müssen. „Eltern sollten eine Strategie zu diesem Thema entwickeln, die sich im Alltag leicht umsetzen lässt. Hierzu bieten wir zahlreiche Hilfestellungen an, stehen mit Tipps und Anregungen zur Seite und beantworten Fragen“, erläutert Ralf Schmitz. „Die frühe Auseinandersetzung mit dem Thema sorgt dafür, dass Kinder bereits in jungen Jahren für mögliche Gefahren sensibilisiert werden und so auch als Teenager einen sicheren Umgang mit den sozialen Medien haben.“

Gewaltprävention: Tagesschnupperkurse von Sicher-Stark

Foto Sie bestimmen den Ort

„Kinder lernen sich zu wehren“ – unter diesem Motto bietet das Expertenteam von Sicher-Stark jetzt auch Tagesschnupperkurse zum Thema Gewaltprävention für Kinder an. In nur vier Stunden erhalten Grundschulkinder eine kompetente Kompaktschulung, bei der sie nicht nur ihren Mut stärken, sondern auch lernen, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Weitere wichtige Themen, die der Tagesschnupperkurs behandelt, sind:

• Selbstbehauptung, Selbstbewusstsein steigern (z.B. Nein-Sagen, Stimm- und Schreitraining)
• Einführung in die Selbstverteidigung
• konfliktlösende Rollenspiele
• realitätsbezogene Rollenspiele

„Ziel ist es, dass die Kinder lernen, sich richtig zu verhalten, auch wenn sie alleine sind“, erläutert Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte der Non-Profit-Organisation Sicher-Stark. „Das gilt sowohl gegenüber einem Fremdtäter, als auch bei Tätern aus dem nahen Umfeld, in dem die meisten Übergriffe stattfinden.“

Schulhofsituationen meistern

Genauso wichtig ist es, dass Kinder lernen, wie sie mit unangenehmen Situationen auf dem Schulhof oder Heimweg umgehen. Dazu zählen unter anderem die folgenden Gefahrensituationen:

• Mobbing
• Beschimpfungen
• Ausgrenzen
• Prügelei
• Erpressung
• Beleidigung
• Streiten
• Petzen
• Anmachen

Die Sicherheitstrainer stellen Situationen gemeinsam mit den Kindern nach und besprechen Lösungswege. Die Tagesschnupperkurse sind eine sehr gute Option, um sich erstmals mit diesem Thema zu beschäftigen. Im Anschluss bieten sich weitere Kurse, Webinare oder DVD-Serien an, um das Gelernte zu vertiefen und auszubauen.

• Weitere Informationen zu den Tagesschnupperkursen von Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-tagesschnupperkurse.cfm
• Video-Kommentar von Schülern zu den Kursen von Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-tagesschnupperkurse.cfm

Kinder sicher im Netz unterwegs

Neue Programme und Schulungen unterstützen Eltern dabei, ihren Kindern sichere Wege im Internet aufzuzeigen.

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Facebook, Instagram, WhatsApp und Co. zählen zu den sozialen Diensten, die Kinder heutzutage fast täglich nutzen. Durch die mobilen Dienste können viele Kinder und Jugendliche diese Angebote auch vom Handy oder Smartphone aus abrufen. Für Eltern ist es oft schwer, mit diesen neuen Entwicklungen Schritt zu halten und auf dem Laufenden zu bleiben, mit wem und über was ihre Kinder online kommunizieren. Da sie als Erziehungsberechtige jedoch darüber im Bilde sein sollten, was außerhalb der eigenen vier Wände vor sich geht, bieten neue Software-Lösungen und Vorträge die Möglichkeit, Wissenslücken zu schließen.

Über die Aktivitäten des eigenen Kindes Bescheid wissen

Facebook-Einträge und gepostete Fotos der eigenen Kinder lassen sich heutzutage nur sehr schwer ohne professionelle Tools überwachen. Neue Software-Lösungen helfen Eltern dabei, beispielsweise Informationen darüber zu erhalten, welche persönlichen Daten das Kind auf Facebook preisgibt. Sie sorgen dafür, dass Eltern erfahren, wenn neue Fotos ihres Kindes eingestellt werden, ohne dass Eltern hierfür mit ihrem Kind auf Facebook befreundet sein oder das Profil rund um die Uhr im Auge behalten müssen. Auch Kontaktanfragen von fremden Personen werden mithilfe solcher Softwarelösungen den Eltern angezeigt. Sie haben dann die Möglichkeit, rechtzeitig mit ihren Kindern über sensible Inhalte, Kontaktaufnahmen von Fremden oder die Verbreitung kritischer Fotos zu sprechen und Kinder so vor für sie unüberschaubaren Risiken zu schützen.

Wissensvorsprung für Eltern

Soziale Medien sind ein Bereich, in dem häufig die Kinder über einen Wissensvorsprung gegenüber den Eltern verfügen. Hier sollten Eltern ihre Kenntnisse erweitern, um mit modernen Entwicklungen Schritt zu halten und für ihre Kinder als Ansprechpartner in schwierigen Situationen da zu sein. Ein breites Angebot an Vorträgen und Schulungsangeboten bietet beispielsweise die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark. Die Sicherheitsexperten von Sicher-Stark zeigen Eltern in Computersicherheitskursen oder im Videolernportal, wie sie mit einfachen Mitteln ihre Grundschulkinder beim Surfen im Internet schützen können. Sie erläutern Strategien, die sich leicht im Alltag umsetzen lassen, und zeigen potenzielle Gefahren auf. Die frühe Auseinandersetzung mit dem Thema sorgt dafür, dass Kinder bereits in jungen Jahren für mögliche Gefahren sensibilisiert werden und so auch als Teenager einen ganz anderen Umgang mit den sozialen Medien erlernen. Begleitend zu den Sicherheitsvorträgen können Eltern einen Safer-Family-Kurs erwerben, der alle wichtigen Informationen für Eltern von Grundschulkindern zum Thema Internet enthält. Beispielsweise zeigen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man über die PC-Aktivitäten der Kinder auf dem Laufenden bleiben kann und ihnen Zugang zu altersspezifischen und sehr interessanten Kinderseiten seriöser Anbieter ermöglicht.

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In einem speziell für Kinder abgesicherten und geschützten Bereich erfahren die jungen Surfer selbst, was sie tun können, um sich im Internet zu schützen. Abgerundet wird das Angebot durch die Option, einen PC von Experten auf schädliche Software untersuchen und reinigen zu lassen oder reale Hackerangriffe zu simulieren, um Sicherheitslücken zu erkennen. Auf der Website von Sicher-Stark findet sich außerdem ein Surfvertrag, den Eltern kostenlos abrufen und mit ihren Kindern schließen können.

Safer Internet Day am 10. Februar 2015

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“ findet am 10. Februar 2015 der jährliche Safer Internet Day statt. Die Initiative der Europäischen Kommission ruft weltweit an diesem Tag zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf. Viele spannende Aktionen rund um den Safer Internet Day 2015 finden sich im Netz, um die Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet im Auftrag der Europäischen Kommission zu fördern.

• Weitere Informationen zum Safer Internet Day: http://www.saferinternetday.org
• Weitere Informationen zur Video-DVD-Serie von Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm
• Weitere Informationen zum Safer-Family-Kurs: lernportal.sicher-stark.com
• Weitere Informationen zu den Webinaren für Kinder: http://www.sicher-stark-team.de/kinderwebinare.cfm
• Weitere Informationen zur Sicher-Stark-Initiative: http://www.sicher-stark-team.de/die-sicher-stark-initiative.cfm
• Sicher-Stark Surfvertrag: http://www.sicher-stark-team.de/kinderwebinare.cfm

Aktuelle Gesetzesänderung zu Fotos und Videos von Kindern im Internet

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ hat einen sehr guten Überblick zu der Gesetzesänderung veröffentlicht, in dem konkret nachzulesen ist, welche Fotos von Kindern zulässig sind und wie die Verbreitung von Fotos und Videos im Internet geregelt ist.

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark haben in den Mut-tut-gut-Kursen bereits vor Jahren auf die Problematik hingewiesen. Die Gesetzgebung hat die Gesetzte nun angepasst. Wichtig für Eltern von Kindern und Teenagern ist beispielsweise der Paragraf 201a. Er regelt die Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen: „Mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer (…) 2. Eine Bildaufnahme, die die Hilflosigkeit einer anderen Person zur Schau stellt, unbefugt herstellt oder überträgt und dadurch den höchstpersönlichen Lebensbereich der abgebildeten Person verletzt.“ (Quelle: Bundesanzeiger)

In unseren regelmäßig stattfindenden Eltern-Webinaren wird dieses wichtige Thema behandelt. Damit ist jetzt nicht nur die Verbreitung solcher Bilder, sondern bereits das Fotografieren verboten. Wer tiefergreifende Informationen benötigt, kann dort die Sicherheits-Experten um Rat fragen. Die Kinder müssen bereits in der Grundschule über Bildrechte frühzeitig informiert werden, damit die Gefahren frühzeitig erkannt werden.

• Lesen Sie den Artikel aus dem Spiegel hier
• Infos vom Sicher-Stark Team : lernportal.sicher-stark.com
• Sicher-Stark-Eltern-Webinare: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm
Bundesanzeiger: Neunundvierzigstes Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches – Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht

Starke Kinder brauchen keine Helikopter-Eltern

Logo_KindMit quietschenden Reifen fahren sie vor. Die großen Schlitten. Sie versperren nicht nur den Fahrradfahrern den Weg. Sie blockieren Einfahrten und bewirken, dass diejenigen, um die es eigentlich gehen sollte, auch noch zu spät nach Hause kommen, weil der Bus warten muss, bis die großen Schlitten samt Nachwuchs vom Busparkplatz rollen. Aber im Grunde genommen stehen sie nicht nur den Bus fahrenden Kindern im Weg (nach Hause), sondern auch ihren eigenen Kindern, denn behütet wie die royalen Kinder in Großbritannien wachsen sie unter einer Glasglocke auf. Getreu dem Motto „Ich kämpfe für dich gegen Gott und die Welt“ verwehren sie so ihren Kindern die Möglichkeit, selbst für ihre Recht einzustehen, sich selbst auszuprobieren und damit auch, eigene Erfolge zu erzielen. Darf ich vorstellen: Helikoptereltern!

Helikoptereltern auf der Leinwand

Sie kommen gerade zu mehr Prominenz denn je, denn seit dem 15. Januar flimmert Sönke Wortmanns neuer Streifen „Frau Müller muss weg!“ über die Leinwände. Anke Engelke versucht dabei als kämpfende Mutter-Hyäne, die Lehrerin des Nachwuchses – Frau Müller – zum Abgeben ihrer Klasse zu bewegen. Schließlich stehe nun die wichtige Entscheidung des Schulübertritts an und die pädagogischen Methoden von Frau Müller sind in den Helikopter-Mutter-Augen und deren Mitstreiter alles andere als zielführend. Letztendlich bringt sich die aufgebrachte Elternschar irgendwie gemeinsam zur Vernunft und mit klarem Blick bleibt eine Frage auf dem besorgten Elternherz bestehen:

Wie schütze ich mein Kind?

Das ist legitim, wenn nicht sogar die Grundaufgabe der Eltern, doch natürlich müssen hier Maß und Ziel herrschen. Und es gilt: Prävention sollte in jedem Fall an erster Stelle stehen – und dafür steht die Sicher-Stark-Initiative. Mit Kursangeboten für die verschiedensten Anlässe, einem anonymen Elternforum und Vorträgen hat die Sicher-Stark-Initiative ein großes Paket an Möglichkeiten und appelliert an alle Eltern:

Gebt eurem Nachwuchs Freiräume und die Möglichkeit, ein „starkes Kind“ zu werden.

Ab 2015 gibt es sogar ein Videocoaching-Programm für Eltern, wobei jede Woche eine neue Lektion auf das Smartphone, iPad, iPhone, Tablet oder den Familien-PC aufgeschaltet werden kann. Infos findet man unter www.lernportal.sicher-stark.com.

• Kursangebot Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm
• Elternforum: http://www.sicher-stark-team.de/elternforum.cfm
• Vorträge: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-vortraege.cfm

„Gemeinsam für ein besseres Internet“ – Safer Internet Day 2015

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“ findet am 10. Februar 2015 der jährliche Safer Internet Day statt. Die Initiative der Europäischen Kommission ruft an diesem Tag weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf.

PC-Doktor

Der Zugang zum Internet ist heutzutage bereits schon für viele Grundschulkinder eine Selbstverständlichkeit. Viele Eltern wissen jedoch nicht, wie sie den Familien-PC richtig absichern, sodass keine Bankdaten, Kennwörter, Bilder oder persönlichen Daten in fremde Hände gelangen. Spyware und Malware-Attacken haben so leichtes Spiel. Die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark bietet seit vielen Jahren Vorträge rund um das Thema Internetsicherheit für Kinder an und zeigt Eltern in Live-Demonstrationen, wie schnell sich Familien- oder Kinder-PCs, aber auch Smartphones hacken lassen, und wie man sich dagegen schützen kann. „Das diesjährige Motto des Safer Internet Day passt sehr gut zu unserem Ansatz, Eltern für die Gefahren zu sensibilisieren, die auf ihre Kinder im Internet lauern“, erläutert Ralf Schmitz, Experte der Sicher-Stark-Initiative. „Wenn das Familiennetzwerk richtig abgesichert ist, können Kinder im Internet sicher und schnell surfen und somit ein besseres Internet erleben.“

Video-DVD-Serie von Experten für Kinder und Eltern

DVD Gefahren im InternetNeben Vorträgen an Grundschulen bietet Sicher-Stark auch eine Video-DVD-Serie an, die alle wichtigen Informationen für Eltern von Grundschulkindern zum Thema Internet enthält. Beispielsweise zeigen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man über die PC- Aktivitäten der Kinder auf dem Laufenden bleiben kann und ihnen Zugang zu altersspezifischen und sehr interessanten Kinderseiten seriöser Anbieter ermöglicht.

Auf einer speziell für Kinder aufbereiteten DVD erfahren die jungen Surfer selber, was sie tun können, um sich im Internet zu schützen. Abgerundet wird das Angebot durch die Option, einen PC von Experten auf schädliche Software untersuchen und reinigen zu lassen, oder reale Hackerangriffe zu simulieren, um Sicherheitslücken zu erkennen. Weitere spannende Aktionen rund um den Safer Internet Day 2015 finden sich auch auf der Website von klicksafe, der Sensibilisierungskampagne zur Förderung der Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und neuen Medien im Auftrag der Europäischen Kommission.

• Weitere Informationen zum Safer Internet Day: http://www.saferinternetday.org/web/guest;jsessionid=7E07C2CFB2B124888608063270ECAB99

• Weitere Informationen zur Video-DVD-Serie von Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm

Last Minute Geschenktipp: Kinderhörbuch „So schützt du dich richtig“

HörspielDieses Jahr sollte unter dem Weihnachtsbaum auch das Kindersicherheitshörbuch „So schützt du dich richtig“ nicht fehlen. Es verdeutlicht mit einfachen Tipps und Tricks in kindgerechter Sprache, wie sich Kinder vor Gefahren auf dem Schulweg, dem Schulhof, auf der Straße, aber auch im Internet schützen können. Dabei zeigen die beiden cleveren Kinder Lara und Felix als Erzähler ihren Hörern in 20 Geschichten, wie man mit „brenzligen“ Situationen umgeht.

Das Kindersicherheitshörbuch vom Sicher-Stark-Team, das sich für Gewaltprävention an Grundschulen einsetzt, besteht aus zwei Audio-CDs und insgesamt 120 Minuten, die vollgepackt sind mit wichtigen Informationen und Antworten zu den folgenden Fragen:

• Wie können Kindern lernen, „Nein“ zu sagen?
• Wie bekommen Kinder mehr Selbstbewusstsein, um sich in Extremsituationen zu behaupten?
• Was können Kinder tun, wenn sie von einem Autofahrer angesprochen werden?
• Wie sollen sich Kinder im Internet verhalten?
• Welche weiteren Gefahren, beispielsweise Klingeltöne- und Handy-Abofallen oder Beleidigungen unter Schülern, lauern im Chat?
• Wie können Kinder im Vorfeld Gefahren erkennen und das richtige Verhalten trainieren?

Das Kindersicherheitshörbuch umfasst zwei Audio-CDs mit Booklet und zwei Sicher-Stark-Aufklebern für 24,99 Euro. Es kann hier auf der Website von Sicher-Stark bestellt werden.

Dort gibt es auch eine Hörprobe und Informationen zum Autor Ralf Schmitz, der seit mehr als 20 Jahren Experte für Gewaltprävention an deutschen Grundschulen ist.

Weitere Infos zu Ralf Schmitz finden Sie hier: http://bit.ly/YzGO03
• Weitere Infos zur Sicher-Stark-Initiative finden Sie hier: http://bit.ly/1rMya53

Neuauflage der Broschüre „Ein Netz für Kinder“

„Sicher online gehen“ ist eine Initiative von Bund, Ländern und der Wirtschaft, die sich für einen besseren Schutz von Kindern im Internet einsetzt. Initiiert wurde sie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Initiative hat ihre Broschüre „Ein Netz für Kinder – Surfen ohne Risiko?“ neu aufgelegt. Neben Informationen für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen bietet sie auch zwei Extras für Kinder, mit denen sie kindersicheres Surfen noch leichter erlernen können. Sie ist praxisorientiert und hilft bei einem altersgerechten Einstieg in die digitale Medienwelt. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich unter www.bmfsfj.de.

Rund um das Thema „So lerne ich den richtigen Umgang mit dem Internet“ bietet auch die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark Vorträge, Eltern-DVDs und Kinder-DVDs zum Thema an: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-computersicherheitskurs.cfm

DVD-Set Internetsicherheit

• Weitere Informationen auch auf www.surfen-ohne-risiko.net.

So surfen Kinder sicher im Internet!

Präventionsexperte Ralf Schmitz klärt auf

Wie kann ich sicherstellen, dass meine Kinder „sicher“ online gehen? Welche Gefahren lauern im Internet Handy_hacken2_kleinund wie schütze ich sie davor? Viele Eltern und Lehrer der Gemeinden Rhauderfehn, Bunde, Uplengen und Westoverledingen im ostfriesischen Landkreis Leer wissen nun Antworten. Denn sie besuchten den Vortrag „Mehr Sicherheit beim Surfen im Internet“ von Ralf Schmitz, Buchautor und Experte für Gewaltprävention der Sicher-Stark-Initiative. Der ehemalige Polizist klärte in mehreren multimedialen Vorträgen über die Gefahren für Kinder im Internet auf und gab Sicherheitstipps.

„Wir begegnen vielen Unsicherheiten bei Eltern wie Lehrern, wenn es um das Thema Internet geht“, sagte Ralf Schmitz. In seinem zweistündigen Vortrag erklärte er unter anderem, welche Fallen es beim Musikdownload, kostenpflichtigen SMS-Diensten oder Spielen gibt, oder wie Eltern und Kinder Cyber-Mobbing erkennen und sich dagegen zur Wehr setzen können. „Die Kinder wachsen als ‚digital natives‘ mit dem Internet auf und es gehört zu ihrem Alltag. Da kommen viele Eltern nicht hinterher und befürchten, den Kindern nicht den Schutz und die Geborgenheit geben zu können, die sie ihnen in der ‚realen‘ Welt bieten“, berichtete der Sicherheitsexperte aus seiner täglichen Präventionsarbeit. „Unser Ziel ist, Eltern aufzuklären und Kinder stark zu machen, so dass sie sorgenfrei und sicher im Netz surfen können.“

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Eltern, Lehrer und Interessierten lauschten gespannt und erfuhren so, welche Probleme Anonymität in Kinder-Chatrooms mit sich bringen, was gegen Beleidigungen im Internet zu tun ist oder wie sie ihre mobilen Geräte wie Smartphones effektiv schützen können. Schmitz zeigte „live“, wie Familien-PCs und Kinder-PCs gehackt werden können und wie man sich davor schützen kann. Dabei erhielten die Anwesenden eine Vielzahl handfester Tipps, wie sie sich und ihre Kinder vor Virensoftware, Trojaner und Spionage schützen und sie sich sicher im Internet bewegen können. Das kommt nicht nur dem Schutz der Kinder zugute. Auch die Eltern konnten einiges für ihre eigene Sicherheit lernen. „Nicht nur meine Tochter, auch ich surfe ab jetzt sicherer im Internet“, freute sich ein Vater.

Unter der bundesweiten Servicenummer 0180-5550133-7* (0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz/Mobilfunkpreise maximal 42 Cent pro Minute) gibt es für Eltern und Pädagogen weitere Informationen.

Wer will nicht sein Kind vor den Gefahren im Internet schützen?

Euskirchen, 19. September 2014. Bevor ein Grundschulkind das erste Mal alleine zur Schule geht, üben die Eltern meist den Schulweg gemeinsam mit dem Kind. Um sicher zu stellen, dass es auch alleine wohlbehalten in der Schule ankommt. Beim Surfen im Internet jedoch, kommt es immer wieder vor, dass Kinder alleine in der Cyberwelt unterwegs sind und auf die dort lauernden Gefahren nicht oder nicht ausreichend vorbereitet sind. In dem spannenden Vortrag „Mehr Sicherheit beim Surfen im Internet“ vermittelt Ralf Schmitz, Experte für Gewaltprävention der Sicher- Stark-Initiative, sinnvolle Vorgehensweisen sowie Tipps und Tricks, wie sich Eltern und Kinder im Internet sicher bewegen können. Dabei geht er beispielsweise auf Cybermobbing ebenso ein wie auf Download-Fallen oder die Strategie von Sexualstraftätern in Kinder-Chats.

Vortrag: Mehr Sicherheit im Internet
Wann: 25. September 2014, 19.00 Uhr
Wo: Rathaussaal, Alter Postweg 113, 26670 Uplengen-Remels
Experte: Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte der Sicher-Stark-Initiative
Anmeldung unter: Gemeinde Uplengen, Gerd Ihben-Djürken, Tel.: 04956-911718 oder g.ihben-djuerken@leinerstift.de

Sicherheitsexperte und Buchautor Ralf Schmitz von der Sicher-Stark-Initiative sensibilisiert mit seinem 2-Stunden dauernden Vortrag, Eltern und andere Interessierte für die vielfältigen Gefahren, die im Internet gerade auf Kinder lauern. „Live“ demonstriert er, wie schnell PCs gehackt werden können. Dabei liefert der ehemalige Polizist eine Vielzahl an handfesten Tipps, wie sich Eltern und Kinder schützen und sicher im Internet bewegen können.

Folgende Themen werden in dem Vortrag behandelt:

• Abo-Fallen und kostenpflichtige Downloads (Musik, Klingeltöne, SMS-Dienste, Spiele etc.)
• Kinder-Chatrooms und Flüsterzonen
• Virensoftware, Trojaner und Spionage
• Hackerangriffe
• Schutz mobiler Geräte (Handys, iPads, etc.)
• Bewertungsplattformen (Lehrer und Schulleitung)
• Filesharing und Tauschbörsen
• (Cyber)-Mobbing
• Vorgehensweise von Sexualstraftätern im Internet

Ralf Schmitz greift dabei auf über 20 Jahre Erfahrung bei der Gewaltprävention an Grundschulen zurück und stellt vielfach bewährte Methoden der Sicher-Stark-Initiative vor, um Kinder wirkungsvoll zu schützen.

• Weitere Infos zu Ralf Schmitz finden Sie hier: http://www.sicher-stark-team.de/die-sicher-stark-initiative.cfm

• Weitere Infos zur Sicher-Stark-Initiative finden Sie hier: http://www.sicher-stark-team.de/ziele-und-visionen.cfm

• Weitere Infos zum Vortrag finden Sie hier: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-vortraege.cfm

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