Gewaltpräventionskurse in Riedstadt

Ein paar hundert Kinder werden selbstbewusst und stark gemacht! Sicher-Stark-Team: Gewaltpräventionskurse in Riedstadt

Wenn die Vorschulkinder den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt durchführen und in die Grundschule kommen, gewinnen sie schnell an Selbstständigkeit hinzu. Der Schulweg muss häufig allein zurückgelegt werden und es lauern nicht nur im Strassenverkehr viele Gefahren, sondern auch in den Pausen auf dem Schulhof ist ein ganz anderes Miteinander als das behütete Spielen in dem Kindergarten.

Für die Vorschulkinder ist es der Wechsel auf die Grundschule, der neue Konfliktsituationen und Gefahren mit sich bringt. Es ist wichtig, frühzeitig mögliche Konflikt- und Gefahrensituationen zu erkennen, zu trainieren und richtig einschätzen zu können und zu wissen, wie man deeskalierend handeln kann. Das Sicher-Stark-Team unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Dr. Zöpfl hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder in der Vorschule und in der Grundschule kindgerecht, in auf sie zugeschnittenen Kursen selbstbewusst, sicher und stark zu machen.

Die Grundschule in Wolfskehlen hatte zum wiederholten Mal die Sicher-Stark-Experten geholt. Die Schulleitung Frau Möller ist seit Jahren begeistert von dem Sicher-Stark-Projekt und freut sich auch in diesem Jahr über so viel positive Resonanz von Eltern, Lehrkräften und den Kinder.

Nachdem die Sicher-Stark-Kurse im vergangenen Jahr coronabedingt ausfallen mussten, waren sie und der Förderverein sehr glücklich, die Übungseinheiten in diesem Jahr im Freien abhalten zu können. Zum Glück spielte das Wetter mit – es blieb trocken und obwohl ein Gewitter aufzog, waren die Kinder sehr angetan von den vielen Übungseinheiten und den Rollenspielen.

Die Kinder der Grundschule Wolfskehlen erlebten 4 spannende Gewaltpräventionsstunden mit den hochqualifizierten Experten.

Gerade die Autosituation, die von Kursleiter Wolfgang Overkamp gespielt wurde, war für die Kinder sehr spannend. Wo steht man, wenn man von einem Autofahrer angesprochen wird?

Felix antwortet nachdem er im Vorfeld einen guten Lehrfilm dazu sah: Hinter der Türe, denn da ist man besser geschützt, sollte der Fahrer einen in das Auto reinziehen wollen.

Deshalb lernten die Kinder auch gleich die erste Regel: „Spricht mich jemand an, geh‘ ich einfach weiter“.

Ein paar hundert Kinder werden selbstbewusst und stark gemacht! Sicher-Stark-Team: Gewaltpräventionskurse in Riedstadt

Ein paar hundert Kinder werden selbstbewusst und stark gemacht!
Sicher-Stark-Team: Gewaltpräventionskurse in Riedstadt

Anhand von Rollenspielen wurde die Anwendung der Regel eingeübt und die Kinder gewannen Vertrauen in ihre Fähigkeit, in kritischen Situationen richtig zu handeln.

Die Kinder passierten das Auto des Trainers und wurden von ihm angesprochen, nachdem er ihnen in einer anderen Rollenspielsituation bereits Spielzeug angeboten und sie mit Hundewelpen gelockt hatte. Die Kinder sollten einsteigen, um ihm den Weg zur Eisdiele zu zeigen. In der Realität eine gefährliche Situation, aber die Kinder haben in dieser Woche viel in Riedstadt gelernt.

Im Verlauf der Sicher-Stark-Kurse wurden viele weitere Tipps an die Kinder vermittelt und immer wieder praktisch eingeübt. Die Kinder erfuhren, was eine Kindersorgentelefonnummer ist und wie man dort Hilfe bekommt. Ein wichtiger Tipp für die Kinder: „Lernt diese Telefonnummer und auch noch von euren Eltern die Handynummern auswendig, denn euren Kopf habt ihr immer dabei!“

Hier kommen die Eltern als wichtige Coaches ihres Kindes ins Spiel. Da das erlernte Verhalten immer wieder geübt werden muss, empfiehlt die Bundesgeschäftsstelle Wiederholungsveranstaltungen für die Kinder und Eltern, um die Kursinhalte aufzufrischen und zu vertiefen.

Rollenspiele für Kinder

Zum Abschluss des Kurses gab es noch einmal eine wichtige praktische Übung auf dem Schulhof und die vielen Sicherheitstipps als Broschüre, damit sie lange in Erinnerung bleiben.

 

Kindesmissbrauch verhindern

Missbrauch war Thema am 08.06.2021 in Neunkirchen 

Ehemaliger Polizeibeamter mit GSG9 Erfahrung Ralf Schmitz klärt auf.

Sexueller Missbrauch von Kindern war ein Thema in Neunkirchen am 08.06.2021. Jeder Vater und jede Mutter hatten schon Angst, wenn sie die täglichen Medienberichte verfolgten von Kindesentführungen und stehen oft immer wieder von Neuem vor der Frage:

Wie schütze und sensibilisiere ich mein Kind, ohne ihm Angst zu machen vor Missbrauch, Kindesentführung, Mobbing und den Internetgefahren? Und: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Aufklärung?

KindeKindesmissbrauch verhindern

Kindesmissbrauch verhindern

Sehr spielerisch und angstfrei führt Ralf Schmitz seit über 20 Jahren die Eltern und vor allem die Kinder  an das Thema heran. Der frühere Polizeitrainer hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, mehr Prävention und Schutz der Kinder in Deutschland durchzuführen. Er weiß aus Erfahrung, dass sich Kinder und auch Eltern sehr gut schützen können vor den vielen Gefahren.

Ralf Schmitz beim Sicher-Stark-Kurs

Ralf Schmitz beim Sicher-Stark-Kurs

Um Missbrauch, Kindesentführung und Mobbing zu verhindern, gibt es schon seit Jahren verschiedene Präventionsangebote von der Bundesgeschäftsstelle, die vor allem ein Ziel haben: das Selbstbewusstsein der Kinder aufzubauen und Ihnen Handlungsmöglichkeiten an die Hand geben, wenn Eltern nicht in der Nähe sind.

Das bundesweite Sicher-Stark-Kinderpräventionskonzept ist ein geschütztes Konzept und wird nur von hochqualifizierten Pädagogen, Psychologen, Kindertherapeutinnen und Polizeibeamten an den circa 17.000 Grundschulen und circa 60.000 Kitas durchgeführt, um eine Stärkung der Kinder zu erreichen.

Diesmal wurde dies im Familienzentrum Neunkirchen-Seelscheid in einem Sicher-Stark-Kinderkurs zum ersten Mal geschult. Der Polizeibeamte Ralf Schmitz besuchte die Vorschulkinder im Familienzentrum und führte sie an die Thematik angstfrei und sehr einfühlsam heran. Ralf Schmitz ist normalerweise auch ziemlich viel in Grundschulen in Deutschland unterwegs. Er sagt: „Es gelingt mir leider auch öfter Missbrauchsfälle aufzudecken.

Auch merkt der Polizeibeamte oft an der Reaktion der Kinder, dass etwas nicht stimmt. Und wie? Wie merkt man so etwas: „Ich lasse die Kinder ganz unbefangen von Ihren Erlebnissen erzählen, wenn sie erst einmal Vertrauen haben. „Jeder Missbrauchsfall in Deutschland ist ein Fall zu viel“ so findet er und hier gilt es frühzeitig Prävention zu betreiben.

Auch die frühzeitige Benennung der Geschlechtsteile ist für die Kinder sehr wichtig, denn nur so kann ein Missbrauch entdeckt werden, wenn Kinder bereits gelernt haben die richtigen Worte zu finden.

Aber gerade Kinder, die missbraucht werden, werden doch vom Täter oft zum Schweigen verdonnert? Mit Sätzen wie: „Wenn du etwas verrätst, dann hat deine Mama dich nicht mehr lieb“! oder „Wenn das jemand erfährt tue ich Deiner Katze etwas an!“  Durch die Unbefangenheit der Situation könne es trotzdem sein, dass das ein oder andere Kind ganz spontan antworte, sagt Schmitz. Mehrfach im Jahr gelingt es ihm durch seine Tätigkeit an den Grundschulen und Kitas sexuellen Missbrauch aufzudecken.

Die außergewöhnlichen Methoden und provokativen Realitätsschulungen sprechen für eine hohe Nachhaltigkeit und deshalb wird das bundesweite Präventionskonzept auch nur von hauptberuflichen Präventionsexperten nur umgesetzt. Die Warteliste ist lang und man muss mit 6 Monate Wartezeit rechnen. Und wie wird der Missbrauch weiterverfolgt? Sicher-Stark arbeitet mit einer Vielzahl von regionalen Beratungsstellen zusammen und viele Grundschulen haben Schulsozialarbeiter, die dann Gespräche mit den Eltern führen. Auch einige Polizeidienststellen besitzen gute kindgerechte Video-Anhörungszimmer.

Ralf Schmitz arbeitet auch mit dem Bundeskriminalamt in einzelnen Fällen zusammen.

Und wie reagieren die Eltern darauf, wenn ihre Kinder schon so früh mit dem Thema sexueller Missbrauch konfrontiert werden?  Sehr positiv, solange die Kinder nicht verängstigt und kindgerecht geschult werden. Leider gibt es viele Trittbrettfahrer, die versuchen durch unseriöse Methoden den Kindern schnell ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln. „Kindesmissbrauch kann nur verhindert werden, wenn regelmäßige Auffrischungskurse stattfinden“, so Schmitz.

Es gehe in erster Linie darum, die Kinder zu stärken, denn selbstbewusste und starke Kinder würden laut Polizeistatistik deutlich seltener Missbrauchsopfer, erklärt Ralf Schmitz.

Die Gefahren drohen überall, aber die meisten Übergriffe passieren natürlich im nahem Umfeld des Kindes. Dort wird zu 70 % der Missbrauch bei den polizeilichen Ermittlungen festgestellt. Nachbar, Tante, Onkel oder Sportlehrer kommen oft in Frage und seltener der Mann hinter der Hecke.

Da sei es wichtig, früh an die Thematik heranzuführen. Ralf Schmitz hält seit Jahren auch Vorträge im Bereich Internetsicherheit.

Die Kinder sind nach den Sicher-Stark-Veranstaltungen Feuer und Flamme und sitzen nach den 4 Stunden noch voller Begeisterung auf den Bänken und wollen am liebsten noch gar nicht nach Hause, so intensiv und umfangreich sind die Sicher-Stark-Schulungen.

Prävention und Sensibilisierung ohne dass man sie dabei verängstige ist ganz wichtig. Immer wieder wenden Eltern bei den Elternabenden ein, dass ihr Kind noch nicht aufgeklärt sei. Das Thema wurde zu Hause noch nicht besprochen.

Das macht gar nichts. „Ich sage den Eltern, dass Aufklärung in der Schule ja auch stattfindet aber viel wichtiger ist, dass Kinder erfahren, „Dein Körper gehört Dir!“ und „Du darfst immer entscheiden ob es sich um angenehmene oder unangenehme Berührungen handelt“.

„Wenn es unangenehme Berührungen sind , darfst Du dir immer Hilfe holen“.

Auch der Begriff  ‚Sexueller Missbrauch’ fällt nicht in der Sicher-Stark-Stunde, sondern es geht um gewisse Handlungen, die nicht OK sind. Und wir geben den  Kindern viele Ansprechpartner an die Hand, damit sie für den Ernstfall schnell Hilfe erhalten können. Kinder sind nie Schuld, sondern der erwachsene Pädophile weiß genau was er da tut.

Kinder vor Missbrauch schützen!

Kinder vor Missbrauch schützen!

Ralf Schmitz hat auch mehrere Bücher, CD und DVDs zu diesen Themen bereits entwickelt. Wenn er mit den Kindern, Eltern, Lehrkräften spricht – tut er das als Autor?

Er wird oft nach hilfreicher Literatur zum Thema gefragt und so sind die ganzen Werke aus seiner über 20 jährigen Berufserfahrung entstanden. Im Sicher-Stark-Shop oder in den Buchhandlungen können die Titel bezogen werden.

Herr Schmitz  sagte uns, dass die Kinder in so einem jungen Alter noch sehr unbefangener sind. Hinzu komme, dass ja auch schon viele sehr junge Kinder von dem Thema betroffen sind. Deshalb: „Man kann gar nicht früh genug mit richtiger Prävention beginnen, die Kinder stark zu machen.“ Man sollte aber auch Qualitätsmerkmale berücksichtigen, denn der Markt boomt, weiß Schmitz zu berichten.

Mit „Felix“ und „Lara“ Kinder schützen!

Mit „Felix“ und „Lara“ Kinder schützen!

Im Waldkindergarten Bedburg wurden im Mai die ersten Kinder nach der schwierigen Pandemie von den beiden Handpuppen überrascht und mit viel Spaß und Lob sicher und stark gemacht.

Die Kita-Leiterin, Ursula Hildebrandt, hatte das Sicher-Stark-Team eingeladen. An diesem Tag durften die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten Kinder mit vielen Spielen und Übungen überraschen. Die Puppe „Felix“ zauberte allen Beteiligten ein Lächeln ins Gesicht.

Sicherheit ist heute wichtig. Umso besser, wenn sie kindgerecht vermittelt wird, gerade wenn am Ende des Sommers für die 21 Vorschulkinder der erste Schultag in der Grundschule ansteht.

Die beiden Puppen „Felix“ und „Lara“ sind immer mit von der Partie, um Kinder in Deutschland zu stärken. Man erkannte schon zu Beginn die Professionalität und Erfahrung des Trainers des Sicher-Stark-Kurses. Die Kinder konnten die ganze Zeit über ihre Aufmerksamkeit halten und waren begeistert, wie später in der Rückmelderunde von der Puppe „Felix“ abgefragt wurde. Was will man mehr an diesem gelungen Präventionstag?

Wenn die Gruppen größer sind, werden Sie normalerweise von einer PädagogeIn,  PsychologIn und einem PolizeibeamterIn geleitet, um pädagogisch und psychologisch optimale Ergebnisse zu erzielen.

Doch in Zeiten der Pandemie muss man kreativ sein. So wurden kleinere Gruppen unter Beachtung der Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen gebildet. „Viel wichtiger ist aber, dass die Kinder auf mögliche Gefahrensituation vorbereitet werden“. Alle  Kinder müssen für ihren neuen Schulweg, ab August vorbereitet werden.

Die beiden Puppen „Felix“ und „Lara“, die Maskottchen des Sicher-Stark-Teams, wollen die Kinder in Corona-Zeiten für mehr Sicherheit und Umgang mit Gefahren begeistern und luden zu Übungen auf dem Spielplatz ein: Ein fremder Mann versuchte, die Kinder anzusprechen, woraufhin drei der Vorschulkinder laut und deutlich „Nein“ sagen mussten, denn das muss gelernt sein.

Die beiden Sicher-Stark-Puppen stellen zudem die Kampagne „Kinder stark machen“ vor. Auch Eltern erhalten per E-Mail viele Sicherheitstipps, wie sie ihre Vorschulkinder richtig vor Gefahren schützen können.

Mit vielen Spielen, Spaß, Lob und Anerkennung Ihre Kinder stark machen fürs Leben ist die Aufgabe der Sicher-Stark-Organisation. So wurden bereits einige tausend Kitas und Grundschulen mit diesem bundesweiten Kinderpräventionskonzept in Deutschland geschult, was von Ärzten, Psychologen, Pädagogen und Polizeibeamten entwickelt wurde.

Familien sowie Kita- und Schulleitungen, die nicht auf die Sicher-Stark-Schulungen warten wollen, können kostenlos unter www.sicher-stark-team.de die Sicherheitstipps per Mail anfragen. Über YouTube und auf der Homepage gibt es außerdem mehrere Sicher-Stark-Filme teils gratis für zuhause.

 

 

Aufruf an Betroffene sexuellen Kindesmissbrauchs

Bundesweiter Aufruf an Betroffene sexuellen Kindesmissbrauchs in der Schule gestartet!
Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs untersucht sexuelle Gewalt im Bereich Schule. Sie ruft erwachsene Betroffene sowie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen auf, von ihren Erfahrungen zu berichten.
„Werden Sie los, was Sie nicht loslässt.
Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen!“ Mit dieser Botschaft will die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs Menschen erreichen, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuelle Gewalt in der Schule erlebt haben.
Auch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, wie Angehörige, Freunde oder Lehrerinnen und Lehrer, die von sexuellem Kindesmissbrauch in der Schule berichten können, sind aufgerufen, sich zu melden und von ihren Erfahrungen zu berichten. Prof. Dr. Sabine Andresen, Vorsitzende der Kommission:
Die persönlichen Geschichten von Betroffenen haben eine besondere Kraft und bilden die Grundlage unserer Arbeit. Durch sie können wir erfahren, was von sexueller Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche an ihrer Schule erlebt haben.
Aufruf an Betroffene sexuellen Kindesmissbrauchs

Aufruf an Betroffene sexuellen Kindesmissbrauchs

Aber auch Zeitzeugen sind wichtig, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie mit Grenzverletzung und sexueller Gewalt im Kontext Schule umgegangen wurde.“ Viele Betroffene sprechen über ihre Erfahrungen in der Schule. Manche haben ihre Schule als einen Schutzort erlebt, insbesondere wenn sie in der Familie sexuelle Gewalt erlitten und durch Lehrkräfte Hilfe erfahren haben. Allerdings haben der Kommission Betroffene auch sexuelle Gewalterfahrungen in Schule anvertraut.
In diesen Berichten über Schule als Tatort wird vor allem von Übergriffen durch Erwachsenegesprochen. In einigen Fällen waren auch Mitschülerinnen und Mitschüler übergriffig. Einige Betroffene berichten auch davon, dass sie Hilfe bei anderen Lehrerinnen und Lehrern suchten, sie aber meist nicht erhalten haben.
Die Schule ist ein zentraler Ort für alle Kinder und Jugendlichen. Darumsetzt die Kommission mit ihrer Arbeit hier einen neuen Schwerpunkt. Sie will untersuchen, welche Bedingungen den Missbrauch an Schulen ermöglicht haben, welche Strukturen und Haltungen dazu beigetragen haben, dass Gewalt verschwiegen und die Aufklärung verhindert wurde. Sie möchte auch herausfinden, auf welche Art und Weise betroffenenKindern geholfen wurde und woran Hilfe gescheitert ist.
Um dieses Wissen zu erlangen, sind die Erfahrungen von Betroffenen, aber auch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen wichtig. Der Aufruf und eine begleitende Kampagne sollen dabei helfen, diese Menschen zu erreichen und zu ermutigen, sich bei der Kommission zu melden und sich anzuvertrauen.

Kindergartenkinder sicher & stark machen

Kindergartenkinder sicher & stark machen

Bochum KK/BS. Die „Kita Minimum e.V.“  in Bochum sind aufgeregt. Die -fünf und Sechsjährigen sitzen gebannt auf dem Fußboden der Kita. Mit „Hinsetzen!“-Rufen werden einige Ausreißer zurückbeordert. Die Vorfreude wächst auf das, was Lara und Felix, die beiden „Sicher-Stark“-Handpuppen, zu erzählen haben. Kindergartenkinder sicher & stark machen.

„Wir werden heute kleine Wettkämpfe machen“ so der Sicher-Stark-Trainer. Das ist einfach ein interaktiver Tag, an dem die Kinder auch mal andere Sachen erleben dürfen, als im normalen Kita-Alltag oder Zuhause. Die Bochumer Kita-Leiterin Silke Bartsch hat gemeinsam mit dem Experten und Polizeibeamten des Sicher-Stark-Teams diesen Schnupperkurs organisiert. Dahinter verbirgt sich eine bundesweite Präventionsinitiative der Sicher-Stark-Organisation, die bereits über eine halbe Million Kinder geschult hat. Im Mittelpunkt steht dabei eine frühe Gewaltprävention für Kinder.

Kindergartenkinder sicher & stark machen

„Prävention soll frühzeitig beginnen, bevor junge Menschen mit potenziellen Gefahrensituationen in Berührung kommen.“, weiß der Sicher-Stark-Experte Wolfgang Overkamp zu berichten. Das Präventionskonzept, das bereits bei vielen Grundschul- und Kindergartenkindern erfolgreich umgesetzt wurden, folgt dabei einem klaren Ablauf. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde wird ein kindgerechter, mit der Polizei gedrehter Lehrfilm gezeigt, in dem grenzverletzende Situationen gezeigt werden. Gebannt schauen die Kinder auf die Leinwand und tauschen sich mit der Handpuppe Felix aus.

Theorie und Praxis vereinen

Es geht raus auf den Spielplatz, die Straße, um dort live Situationen, die einige Kinder bereits erlebt haben, nachzustellen. Zu den mit den Kindern trainierten Szenen gehört z.B. die  Ansprache im Park durch einen Mann, der angeblich seine Katze verloren hat, aber auch Mobbing in der Kita, Beleidigungen und Entführungsversuche durch Autofahrer.

Kindergartenkinder sicher & stark machen

Die vielen Praxisübungen bilden den zweiten wichtigen Bestandteil des bundesweiten Sicher-Stark-Präventionsprogramms. „Die Mischung aus Theorie und Praxis ist optimal“ gewählt so die Erzieherin, „um die Kinder umfangreich auf die möglichen Gefahrensituationen vorzubereiten“.

Die Initiative Sicher-Stark soll das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl von Kindern stärken, auch ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeiten fördern. Alles in der Vorbereitung, um in Drucksituationen besser „Nein“ sagen zu können. Die Sicher-Stark-Initiative bietet deswegen auch viel Schulungsmaterial für die Eltern und Fachkräfte an.  Die Eltern konnten aufgrund der Pandemie diesmal nicht live bei der Sicher-Stark-Veranstaltung anwesend sein, wurden aber im Nachgang per E-Mail umfangreich mit Material geschult.

Schnupperkurs nur der Anfang

Der Schnupperkurs sei eine Probe. „Wir wollten das immer schon mal machen“, erklärt die Kita-Leiterin. Wenn es gut laufe, wolle das Team diese Aktionen und weitergehende Präventionsangebote des Sicher-Stark-Teams öfter anbieten. Denn dies alles solle ja dem Kindeswohl zugute kommen. Der Sicher-Stark-Kurs fand am 22.04.21 statt.

Kinder werden in Essen stark gemacht!

Kinder vor Missbrauch, Gewalt und Mobbing schützen!

Kinder werden in Essen stark gemacht!

Der bundesweit bekannte Präventionsexperte Ralf Schmitz, der sich seit über 25 Jahren gegen Kindesmissbrauch, Gewalt und Mobbing einsetzt, war am  13.04.21, im Familienzentrum Forschepoeterweg und schult Kinder.

Die Eltern konnten diesmal nur per E-Mail geschult werden, da durch die Corona-Pandemie leider noch immer ein Betretungsverbot im Familienzentrum für die Eltern gilt.  Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit der Polizei und setzt sich seit Jahren deutschlandweit für den Kinderschutz ein und ist seit April 2021 wieder jede Woche an einer anderen Grundschule, Kita oder in Familienzentren tätig.

Kinder werden in Essen stark gemacht!

Stadt Essen unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder!

Das Familienzentrum Forschepoeterweg, hat das Expertenteam von Sicher-Stark eingeladen.

Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch seit Jahren Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking- und Sicherheits-WEBinare durchgeführt. Am bundesweiten Kinderpräventionsprojekt konnten so bereits über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Doktoren, Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.

Gewaltpräventionskurse -Sicher-Stark-Kurse in Essen

Das Familienzentrum Forschepoeterweg möchte in Essen die Sicherheit der Kinder in der Region erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle weiter zu vermeiden.

Sicher-Stark-Kurse zur Gewaltprävention in Deutschland!

Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen, aber auch gegen Mobbing und vor den Internetgefahren.

Gewaltpräventionskurse-Sicher-Stark-Kurse in Essen

Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das Nein-Sagen muss geübt werden. – Es muss ein respekteinflößendes und selbstbewusstes „Nein“ werden, das die Kinder in Essen lernen. In diesen speziellen Gewaltpräventionskursen, wovon einer am 13.04.21 in dem Familienzentrum Forschepoeterweg stattfand, erfahren die Vorschulkinder, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten sollen. Neben ausgesuchten kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden auch Rollenspiele und viele Übungen in der Einrichtung auf dem Spielplatz, den Schwerpunkt der Kurse.

Kinder werden in Essen stark gemacht!

Nein-sagen kann man lernen!

Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich Erwachsenen ohne Widerspruch unterordnen, weiß die Leiterin des Familiezentrum Frau Schröbken zu berichten.

Gewaltpräventionskurse sind in Pandemiezeiten wichtig  –

Die Sicher-Stark-Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet und Fachkräfte ständig mit dem sensiblen Thema geschult werden. Hierzu macht es Sinn, dass die Eltern und Fachkräfte auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen geschult werden, weiß Gewaltpräventionstrainer Ralf Schmitz zu berichten.
Das Sicher-Stark-Team hat nach eigenen Angaben bereits über 50 Essener Einrichtungen geschult. Gerade in der Pandemie ist es eine Herzensangelegenheit Kinder zu stärken, berichtet Einrichtungsleiterin Alexandra Schrömges. Auch die Eltern sind angetan von dem bundesweiten Kinderpräventionsprojekt:

„Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“
Der Sicher-Stark-Kurs fand am Mittwoch 13.04.21 im Familienzentrum Forschepoeterweg statt.

Viele weitere Info-Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage des Familienzentrums und der  Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark.

 

Angriff auf unsere Kinder

Angriff auf unsere Kinder. Das Netz kann eine riesige Spielwiese sein, eine schier endlose Quelle für Wissen, aber auch eine große Gefahr. Dabei sind besonders Kinder gefährdet, wie das RTL Spezial „Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen machen können!“ aufzeigt.
Heute möchte die Bundesgeschäftsstelle auf diese wichtige Sendung für Eltern und Lehrkräfte hinweisen, die im Internet nach Ausstrahlung weiterhin bei RTLNOW abgerufen werden kann.
Die RTL-Reportage „Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen machen können!“ wird am 8. März 2021 gezeigt und sich um die Gefahren drehen, denen Kinder im Internet ausgesetzt sind. Dafür wurde auch ein Experiment mit Schauspielern durchgeführt, die sich als Minderjährige ausgaben.
Die Ergebnisse sind schockierend.

Nach 3 Tagen: Über 500 übergriffige Anfragen

Steffen Hallaschka moderiert die Sendung.
Steffen Hallaschka moderiert die Sendung. TVNOW / Stefan Gregorowius
In der Sendung, die übrigens komplett ohne Werbung gezeigt wird, geht es um die Internet-Sicherheit für Kinder. Um auf die Problematik aufmerksam zu machen, wurden zwei Schauspielerinnen und ein Schauspieler engagiert, die sich im Netz als Minderjährige ausgaben. Die Folge: In nur drei Tagen erhielten sie über 500 übergriffe Chat-Anfragen.
Angriff auf unsere Kinder
Dabei wurden sie mit allerlei Manipulationsversuchen und anderem Fehlverhalten konfrontiert und auch die Gefahr des konkreten sexuellen Missbrauchs hat bestanden. „Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, wie groß die Gefahren für Kinder im Internet sind. Selbst auf vermeintlich harmlosen Web-Angeboten sind wir auf Täter gestoßen. Es war absolut erschreckend, wie zahlreich die Übergriffe im Chat waren und wie zielstrebig die Täter dabei vorgegangen sind. Viele der Männer haben keinen Zweifel daran gelassen, dass ihre sexuellen Übergriffe im Netz häufig auch eine Fortsetzung im realen Leben finden“, erzählte Moderator Steffen Hallaschka gegenüber RTL.

Angriff auf unsere Kinder

Als Gäste in der Sendung begrüßt Hallaschka unter anderem die Kriminalpsychologin Lydia Benecke, Julia von Weiler, Diplom-Psychologin und Leiterin „Innocence in Danger e.V.“, Emmaly Baecker, Kriminalhauptkommissarin LKA Berlin, Vertreter der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW), sowie den Vater eines Opfers.
Der Kölner Sender habe für die Recherchen eng mit der Staatsanwaltschaft und der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW) gearbeitet, wodurch bereits 19 Männer verhaltensauffällige Männer identifiziert werden konnten. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
„Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen machen können!“ wird am  8. März 2021 um 20:15 Uhr bei RTL ausgestrahlt. Zudem wird die Sendung bei TVNOW als Stream zur Verfügung gestellt.

Online-Vorträge für Sie und Ihr Kind

        

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Mein Kind wird stark

 

 

 

Online-Vorträge für Sie und Ihre Kinder!

Liebe Leser,

in vielen Bundesländern wird der Lockdown leider
verlängert. Online-Vorträge für Sie und Ihr Kind. Umso mehr werden unsere vielen Webinarangebote für die Primarstufen
genutzt. Über 12.000 Teilnehmer konnten wir bereits schulen.Die Warteliste ist lang. Smartphones und Tablets fehlen
in keiner Grundschule /Kita mehr. Für Lehrkräfte und Eltern stellen sich dabei
viele Fragen: Ab wann ist ein Kind reif genug für ein eigenes Smartphone? Kann
man die Geräte kindersicher einstellen? Wie kann man eine schnelle
Internetverbindung bekommen?  Welche
Regeln zur Nutzung sollte man für Kinder aufstellen? Wo können Kinder gefahrlos
surfen? Welche Netzwerke sind sicher? Wie schützen wir die Kinder richtig?Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark bietet umfangreiche
Materialien, die diese Lehrerfragen / Elternfragen in Webinaren beantworten. Wir haben Ihnen dazu passende Produkte herausgesucht, mit denen Sie Ihre Kinder schützen und kompetent
begleiten können.

Vor ein paar Wochen hatten wir Sie bereits über die Online-Webinare für Eltern, Fachkräfte und natürlich auch Ihre Kinder informiert.
Jetzt sind nur noch wenige Restplätze frei und wir bitten um frühzeitige Anmeldung. Die Präsentation erhalten Sie nach Abschluss kostenlos dazu.
Viele Online-Grundschulveranstaltungen wurden in den letzen Wochen ebenfalls organisiert und neue Termine gibt es jetzt monatlich.

Wussten Sie, dass die Bundesgeschäftsstelle bereits vor 15 Jahren die ersten deutschlandweiten Kinderwebinare entwickelt hat? Es wurden
bereits ein paar tausend TeilnehmerInnen in den Jahren geschult.

Online-Vorträge für Sie und Ihr Kind

Jeden Monat können Sie teilnehmen, entweder in Gruppen
oder alleine.

Die Dozenten der Bundesgeschäftsstelle sind erfahrene
Diplom-Sozialpädagogen, Medienexperten, Hacker, Doktoren und Polizeibeamte, die
seit Jahren Vorträge, Kurse, Webinare halten.

Wir laden Sie ein, ab März zu unterschiedlichen Uhrzeiten
an diesen verschiedenen Webinarangeboten teilzunehmen.

Die Webinare dauern eine, zwei, drei oder zehn Stunden. Die Preise entnehmen Sie
bitte der jeweiligen Anmeldeseite im Sicher-Stark-Shop.

Da die Teilnehmerzahl im virtuellen Konferenzraum begrenzt ist, wird
um frühzeitige Anmeldung im Sicher-Stark-Shop gebeten!

Der neue Jahresnewsletter steht ab sofort bereit zum Download.

 Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden
Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in
Familienzentren, Kitas und Grundschulen sowie für moderne zielgerichtete
Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das
Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen
zum sensiblen Bereich Kinderschutz geht.
Mit pädagogisch und polizeilich hochqualifizierten Experten führt das
Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen,
Webinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum
Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits
deutschlandweit geschult werden.

        Die Sicher-Stark-Xing-Gruppe

Besuchen Sie uns im Netz!

7 Sicherheitstipps zum Safer Internet Day

7 Sicherheitstipps zum Safer Internet Day

Anlässlich des Safer Internet Day am 09. Februar weist die Bundesgeschäftsstelle auf die Risiken der übermäßigen Mediennutzung hin. Digitale Medien sind fester Bestandteil des Alltags von Kindern – aktuell noch verstärkt durch Onlineschooling oder Homeoffice. Um exzessiver Mediennutzung vorzubeugen, bietet das neu überarbeitete Internetangebot viele Webinare zum Thema an.

Beim Thema Online-Sicherheit fühlen sich viele Nutzerinnen und Nutzer überfordert und finden wenig Hilfe.  Dabei können ein paar einfache Regeln Sie und Ihre Kinder einfach schützen.

Tipp 1:   Updates

Genauso wie am Computer sind aktuelle Updates sehr wichtig. Viele Handys sind heute noch immer mit der ersten Software, die beim Kauf erworben wurde, ausgestattet und wenige Kinder und Erwachsene halten ihr Handy auf dem neuesten Stand. So nutzen Hacker die Sicherheitslücken, um Zugriff zu erlangen.

Tipp 2:   Codierung nutzen

Bei den neueren Handys können Sie Ihre Daten verschlüsselt verschicken. Sie sollten immer persönliche Daten, Anmeldedaten, E-Mails und Websites verschlüsselt übertragen. Mails können beispielsweise mit Hilfe von Apps wie dem „Android Privacy Guard“ vor dem Senden unleserlich gemacht werden. Während die Daten übertragen werden, kann dann niemand mithören.

Tipp 3:   Achten Sie auf das richtige Smartphone

Jeder Hersteller hat seine Vor- und Nachteile. Informieren Sie sich vor dem Kauf. Die vier gängigsten Betriebssyteme von Smartphones sind Android, Apples, Blackberry und Microsoft Windows.  Laut Testergebnissen sind die iPhones und das Windows Phone 8 zur Zeit die sichersten Systeme, was sich aber jederzeit wieder ändern kann.   

Tipp 4:    Zugangscode aktivieren

Nach Kauf sollten Sie auf jeden Fall die Sperrmöglichkeiten, die das Handy bietet, nutzen. In der Regel Pincodesperre und Kartensperre auf „aktiv“ setzen, um es vor Fremden zu schützen. Auch die Displaysperre/ Tastensperre sollten Sie aktivieren, sodass das Handy in der Tasche sich nicht selbst aktiviert und sich mit dem Internet verbindet oder jemanden unbeabsichtigt anruft.

7 Sicherheitstipps zum Safer Internet Day

Tipp 5:   Sicherheitsvorträge besuchen

Informieren Sie sich frühzeitig im Netz über die täglichen Vorträge und Webinare, um den Schutz und die Sicherheit von Ihren Kindern mit dem Umgang mit mobilen Geräten zu erhöhen.  Auch Sie sollten die Sicherheitstipps lernen und umsetzen. Die Bundesgeschäftsstelle bietet seit Jahren deutschlandweite Vorträge und Webinare unter https://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm an.

Tipp 6:    Bluetooth abschalten

Gerade Bluetooth-Verbindungen lieben Hacker als Einfallstor. Schalten Sie generell Funkdienste ab, wenn sie nicht gebraucht werden. WLAN, GPS und Bluetooth brauchen Sie bestenfalls bei Google Maps und dem Datenabgleich mit anderen Handys. Deshalb, wenn Sie nicht unbedingt diese Funktion nutzen, abschalten. So können Fremde keinen Zugriff erlangen. Sie kosten außerdem unnötig Strom. Der Durchschnitt liegt bei immerhin 20 Prozent.

Tipp 6:    Hacker lieben die Google-Suche

Der Password-Manager NordPass fand im Rahmen einer Studie heraus, dass ganze 73 Prozent der populärsten Passwörter unter 10 Sekunden geknackt werden können. Deshalb sind Passwörter wie „123456! oder „Nina76“ sehr schlechte Passwörter, die keinen Schutz mehr bieten, sagt Ethical-Hacker Ralf Schmitz.  Das ist nicht überraschend, betrachtet man die Top 10 der populärste Passwörter 2020 . Der Schutz der eigenen Daten wird für viele Nutzer immer wichtiger. Deshalb sollte das Passwort mindestens 14 Zeichen lang sein und sowohl aus Großbuchstaben als auch Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen bestehen. Auch ein Passwortgenerator kann helfen.

Mit Coaching durch die Krise

Mit Coaching durch die Krise für Eltern und ihr Kind!

EU/ Leider hat die Pandemie noch immer kein Ende gefunden, und nach der Hoffnung hat sich jetzt wieder Resignation, Frust und Enttäuschung nicht nur bei Eltern, sondern auch bei Kindern breitgemacht. Mit Coaching durch die Krise für Eltern und ihr Kind!

Die Sicher-Stark-Experten, Buchautoren und Coaches mahnen bereits seit Beginn der Krise, dass insbesondere die emotionale Stabilität unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen massiv leidet: Von Antriebslosigkeit über Burn-Outs bis hin zu Depressionen und Suizidversuchen lassen sich nicht nur bei unseren Kunden, sondern auch in unserer ganzen Gesellschaft Veränderungen in der emotionalen Stabilität beobachten.

Mit Coaching durch die Krise Für Eltern und ihr Kind!

Mit Coaching durch die Krise Für Eltern und ihr Kind!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum in der Pandemie jeder vom Coaching profitieren kann

Deshalb ist es umso wichtiger, jetzt Ihr Kind mit bewährten Methoden sicher und stark zu machen, damit es wieder Hoffnung und Träume erleben kann.

Coaching ohnehin längst zum Trend geworden, erfreut sich auch bei den Kunden der Bundesgeschäftsstelle wieder größerer Beliebtheit, um den Eltern ihre Fragen zu beantworten und Probleme zu lösen.

Bei der Bundesgeschäftsstelle wurden für 2022 doppelt so viele Coachings gebucht wie für die Jahre zuvor. Dies zeigt, wie wichtig es ist, unsere Kinder frühzeitig zu schützen.

Alle Coach verfügen über 20 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet. Die Coachings mit Eltern und Kindern laufen telefonisch und/oder persönlich ab.

Vorab wird ein erster kostenloser Analysebogen ausgefüllt, mithilfe dessen das weitere Vorgehen festgelegt wird.

Die Bundesgeschäftsstelle erreichen aus ganz Deutschland Anfragen von Eltern und Fachkräften, die Probleme haben. Sie haben auch Probleme und möchten die Bundesgeschäftsstelle kontaktieren?