Neuauflage der Broschüre „Ein sicheres Netz für Kinder“

Neuauflage der Broschüre „Ein sicheres Netz für Kinder“

„Sicher online gehen“ ist eine Initiative von Bund, Ländern und der Wirtschaft, die sich für einen besseren Schutz von Kindern im Internet einsetzt. Initiiert wurde sie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Initiative hat ihre Broschüre „Ein Netz für Kinder – Surfen ohne Risiko?“ neu aufgelegt. Neben Informationen für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen bietet sie auch zwei Extras für die Kinder, mit dem sie kindersicheres Surfen noch leichter erlernen können. Sie ist praxisorientiert und hilft bei einem altersgerechten Einstieg in die digitale Medienwelt. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich unter www.bmfsfj.de.

Rund um das Thema „So lerne ich den richtigen Umgang mit dem Internet“ bietet auch die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark Vorträge, Eltern-DVDs und Kinder-DVDs zum Thema an:  http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-computersicherheitskurs.cfm

  • Welche Gefahren lauern in sozialen Netzwerken und was kann man tun?
  • Wie gehe ich mit den Social Medien heute richtig um?
  • Wie schütze ich meine mobilen Geräte (iPhone, iPad, Tablet PC usw.)?
  • Kinder-Chatrooms sind einfach zu betreten und fast vollkommen anonym zu nutzen. Wer verbirgt sich eigentlich hinter “Alvin“ oder „Bärchen“? Das Vorgehen der Pädophilen im Internet wird aufgezeigt. Wie kann ich mein Kind davor schützen?
  • Wo findet mein Kind im Grundschulalter die richtigen Kinderchats? Welche sind für Grundschulkinder geeignet, welche nicht? Unsere Experten wissen die Antwort.
  • Wie kann ich mich gegen Hacker schützen, sodass Kindercams, Handys, Bluetooth-Verbindungen und Home-Netzwerke nicht angegriffen werden können?  Immer  mehr Kinder besitzen iPads, iPhones, Handys, Tablet-PCs, , Netbooks, PDAs- Personal Digital Assistants, Smartphones, PMPs – Portable Multimedia Players. Mit der Vielfalt an Geräten nehmen aber Unübersichtlichkeit und Risiken ebenfalls zu.
  • Durch das Internet ist vieles einfacher geworden  – auch für Ihre Kinder. Freizeitangebote oder Hausaufgaben können durch ein paar Klicks abgerufen werden. Das „World Wide Web“ kann für Kinder aber auch schnell zur Falle werden. Welche (Abo-)Fallen gibt es?  Musikdownloads, kostenpflichtige SMS-Dienste, Handygames oder Klingeltöne sind an der Tagesordnung. Wer das anklickt, hat unter Umständen schon teuer dafür bezahlen müssen. Was sind die neusten Tricks? Wie kann man sich schützen?
  • Richtig gefährlich lebt, wer keine Virenschutzsoftware auf dem Rechner hat. Viren, Würmer, Dialer und Trojaner können sich unbemerkt installieren. Manche Bankdaten sind so schon ausspioniert worden. Welche Software hilft?  Gibt es spezielle Kindersoftware, die Ihr Kind schützt? Wie funktioniert sie genau und wo können Sie sie erwerben?
  • Welche (Kinder)Browser sind für Grundschulkinder geeignet? Wo finde ich diese im weltweiten Internet und wie funktionieren sie genau?
  • Welche Kindersuchmaschinen sind für Kinder im Grundschulalter geeignet? Wo finde ich diese und wie funktionieren sie? Wie kann ich Einträge im Internet und auf Videoplattformen wieder löschen? Was ist noch erlaubt?
  • Wie schütze ich meine Daten am Kinder-PC richtig? Was ist ein „sicheres“ Passwort und wie kann es sich auch ein Grundschulkind am einfachsten merken?

Schauen Sie sich auch die Video-DVD-Serie im Sicher-Stark-Shop einmal an.

Eltern-Video-DVD Sicher unterwegs im Internet                Eltern -DVD Teil 2                   Kinder-DVD

Eltern-Video-DVD (Teil 1) Eltern Video-DVD (Teil 2)        Kinder-DVD

 

  • Beleidigung, Bedrohung oder das Bloßstellen von Kindern auf dem Schulhof oder im Unterricht sind an der Tagesordnung – aber jetzt kommt das  Internet hinzu. Was tun?
  • Was tun, wenn Grundschullehrer/Schulleitungen im Internet auf Portalen bewertet werden?
  • Was tun, wenn Lehrer/Schulleitungen mit Videos, Fotos ungefragt in sozialen Netzwerken auftauchen?
  • File-Sharing/Tauschbörsen kennen viele Kinder bereits. Kennen sie die Gefahren auch? Das Tauschen und Anbieten von Filmen oder Musikstücken im Internet ist illegal, solange der Anbieter nicht die entsprechenden Rechte besitzt. Welche Strafen drohen?
  • Wie gehen Pädophile vor? Sind Klassenfotos, Einzelfotos, Namen von Ihrem Sohn/Ihrer Tochter auf der Schulhomepage oder bereits im Netz? Durch die neuen Suchfunktionen können Alter, Name und weitere persönliche Informationen über Ihre Kinder gefunden werden. Angaben zu Alter, Wohnort, Hobbys etc. erleichtern Pädophilen, ihr Opfer zu finden.
  • Gibt es spezielle Sicherheitssoftware für Kinder im Grundschulalter? Wo finde ich sie? Wie wird diese installiert? Was muss ich dabei beachten?
  • Wo gibt es kostenlose E-Mail-Adressen/Postfächer für Grundschulkinder? Wie werden diese eingerichtet. Wie verhindere ich Werbung?
  • Mobbing, Anmache, Beleidigung in sozialen Netzwerken sind an der Tagesordnung? Wie verhalte ich mich richtig?
  • Welche Vor-/ und Nachteile bringen die neuen mobilen Geräte ( Tablets, IPhone, IPads, etc.) an der Grundschule? Wie wirken Sie sich im Schulalltag aus?

DVD-Set Internetsicherheit

Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen gezielt fördern

Kinder sollten bereits im Grundschulalter den richtigen Umgang mit dem Internet lernen

Foto Surfvertrag

Aktuellen Studien des Bundesfamilienministeriums zufolge sind am Ende der Grundschulzeit beinahe alle Kinder online. Wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet, plant Familienministerin Manuela Schwesig noch in diesem Jahr eine Novellierung der veralteten Gesetze zum Jugendmedienschutz, um Kinder und Jugendliche auch im Internetzeitalter wirksam vor jugendgefährdenden Inhalten zu schützen (Quelle: Die Welt: http://bit.ly/1DGu6x6).

Frühzeitig mit der Sensibilisierung von Kindern für die Gefahren im Internet beginnen

Experten wie Ralf Schmitz von der Non-Profit-Initiative Sicher-Stark begrüßen diesen Vorstoß und raten dazu, dass Eltern frühzeitig ihre Kinder dabei unterstützen, ein sicheres Verhalten im Umgang mit dem Internet, mit Smartphones und den sozialen Medien zu erlernen: „Nach der Grundschulzeit sind die Kinder meist alleine mit ihren Smartphones online. Dann können Eltern nur noch wenig Einfluss auf das Surfverhalten nehmen. Daher rate ich dazu, direkt zu Beginn der Grundschulzeit das Thema mit den Kindern zu besprechen.“  Auch wenn sich viele Eltern theoretisch darüber im Klaren sind, dass sie als Erziehungsberechtigte hier in der Pflicht sind, die Medienkompetenz ihrer Kinder  voranzutreiben, wissen viele oft nicht, wie sie das Thema richtig angehen.  Dabei ist bereits ein breites Spektrum an Informationsmaterial vorhanden, angefangen bei Vorträgen bis hin zu Webinaren und Broschüren.

Foto Webinar Kinder

Auswahl an Informationsquellen für Eltern, Lehrer und Kinder

Neben einem großen Informationsangebot stehen heutzutage auch neue Software-Lösungen zur Verfügung, die Eltern dabei helfen, über die Internet-Aktivitäten ihrer Kinder auf dem Laufenden zu bleiben. So informiert die Software Eltern beispielsweise darüber, wenn ihre Kinder neue Fotos auf Facebook einstellen oder Kontaktanfragen von Fremden erhalten, ohne dass sie hierfür mit ihrem Kind auf Facebook befreundet sein müssen. „Eltern sollten eine Strategie zu diesem Thema entwickeln, die sich im Alltag leicht umsetzen lässt. Hierzu bieten wir zahlreiche Hilfestellungen an, stehen mit Tipps und Anregungen zur Seite und beantworten Fragen“, erläutert Ralf Schmitz. „Die frühe Auseinandersetzung mit dem Thema sorgt dafür, dass Kinder bereits in jungen Jahren für mögliche Gefahren sensibilisiert werden und so auch als Teenager einen sicheren Umgang mit den sozialen Medien haben.“

Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen gezielt fördern

Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen gezielt fördern

DVD Gefahren im Internet

 

Surfvertrag Internet.indd

 

 

 

 

 

Kinder sollten bereits im Grundschulalter den richtigen Umgang mit dem Internet lernen

Euskirchen, 20 .02.2015 –  Aktuellen Studien des Bundesfamilienministeriums zufolge sind am Ende der Grundschulzeit beinahe alle Kinder online. Wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet, plant Familienministerin Manuela Schwesig noch in diesem Jahr eine Novellierung der veralteten Gesetze zum Jugendmedienschutz, um Kinder und Jugendliche auch im Internetzeitalter wirksam vor jugendgefährdenden Inhalten zu schützen (Quelle: Die Welt: http://bit.ly/1DGu6x6).

Frühzeitig mit der Sensibilisierung von Kindern für die Gefahren im Internet beginnen

Experten wie Ralf Schmitz von der Non-Profit-Initiative Sicher-Stark begrüßen diesen Vorstoß und raten dazu, dass Eltern frühzeitig ihre Kinder dabei unterstützen, ein sicheres Verhalten im Umgang mit dem Internet, mit Smartphones und den sozialen Medien zu erlernen: „Nach der Grundschulzeit sind die Kinder meist alleine mit ihren Smartphones online. Dann können Eltern nur noch wenig Einfluss auf das Surfverhalten nehmen. Daher rate ich dazu, direkt zu Beginn der Grundschulzeit das Thema mit den Kindern zu besprechen.“  Auch wenn sich viele Eltern theoretisch darüber im Klaren sind, dass sie als Erziehungsberechtigte hier in der Pflicht sind, die Medienkompetenz ihrer Kinder  voranzutreiben, wissen viele oft nicht, wie sie das Thema richtig angehen.  Dabei ist bereits ein breites Spektrum an Informationsmaterial vorhanden, angefangen bei Vorträgen bis hin zu Webinaren und Broschüren.

Auswahl an Informationsquellen für Eltern, Lehrer und Kinder

  • Broschüre „Ein Netz für Kinder – Surfen ohne Risiko?“ vom Bundesfamilienministerium: http://bit.ly/10sFwUC
  • Vorträge für Eltern zum Thema Computersicherheit an Grundschulen gibt es beispielsweise bei Sicher-Stark: http://bit.ly/1pSosfV
  • Webinare zum Thema „Kinderschutz und Medienkompetenz“ für Eltern oder Kinder, die man einfach zuhause ansehen kann: http://bit.ly/1FSPBdI
  • Video-DVD-Serie mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man über die PC- Aktivitäten der Kinder auf dem Laufenden bleiben kann: http://bit.ly/1FSQ8MI
  • Viele Tipps zum Umgang mit den neuen Medien bietet die Website der Initiative „Schau hin!“: http://www.schau-hin.info/
  • Vorlage für einen Surfvertrag, den Eltern mit ihren Kindern abschließen können: http://bit.ly/1DGDlxm
  • Kongress “Net Children 2020″: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=215068.html

Neben einem großen Informationsangebot stehen heutzutage auch neue Software-Lösungen zur Verfügung, die Eltern dabei helfen, über die Internet-Aktivitäten ihrer Kinder auf dem Laufenden zu bleiben. So informiert die Software Eltern beispielsweise darüber, wenn ihre Kinder neue Fotos auf Facebook einstellen oder Kontaktanfragen von Fremden erhalten, ohne dass sie hierfür mit ihrem Kind auf Facebook befreundet sein müssen. „Eltern sollten eine Strategie zu diesem Thema entwickeln, die sich im Alltag leicht umsetzen lässt. Hierzu bieten wir zahlreiche Hilfestellungen an, stehen mit Tipps und Anregungen zur Seite und beantworten Fragen“, erläutert Ralf Schmitz. „Die frühe Auseinandersetzung mit dem Thema sorgt dafür, dass Kinder bereits in jungen Jahren für mögliche Gefahren sensibilisiert werden und so auch als Teenager einen sicheren Umgang mit den sozialen Medien haben.“

 

Was macht Dein Kind im Internet?

Die Streaming-Plattform YouNow alarmiert Eltern, Politik und Sicherheitsexperten

Was macht Dein Kind im Internet?

Was macht Dein Kind im Internet?

 

Was macht Dein Kind im Internet?

Mit der Live-Streaming-Plattform „YouNow“ erobert ein neuer sozialer Dienst die Zimmer von Kindern und Jugendlichen. Anders als bei Youtube werden bei YouNow keine fertig geschnitten Filme oder Videos hochgeladen und abgespielt, vielmehr sitzen die häufig sehr jungen User vor ihrer Laptopkamera und senden live hinaus ins Web. In einem parallel laufenden Chat stellen andere Teilnehmer Fragen, die die Jugendlichen live in die Kamera beantworten. „In welche Klasse gehst du?“ und „Wie heißt du auf Instagram?“ zählen hier allerdings zu den harmloseren Fragen der anonymen Gesprächspartner. Dass hübsche junge Mädchen hier sogar ihren Wohnort, den Namen ihrer Schule oder gar intime Details verraten, ist keine Seltenheit. Vielen Eltern dürfte darüber hinaus nicht recht sein, dass häufig Einblicke in das Zimmer und damit ihre Privatsphäre live an eine unbekannt große Anzahl ihnen unbekannter User gewährt wird. Familienministerin Manuela Schwesig hat bereits reagiert und fordert YouNow auf, Kinder und Jugendliche besser zu schützen. (Quelle: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=213746.html)

Social Media im Kinderzimmer

Sicherheitsexperten wie Ralf Schmitz von der Non-Profit-Organisation Sicher-Stark kennen diese Sorgen der Eltern sehr gut. In seinen Vorträgen und Safer-Family-Kursen suchen und erhalten sie Antworten auf die Frage nach dem richtigen Umgang mit Internet, Facebook, Instagram & Co.: „Eltern müssen bereits in der Grundschulzeit mit ihren Kindern das Thema Internet ausführlich besprechen. Nur wenn die Kinder frühzeitig für Gefahren im Internet sensibilisiert werden, können sie als Jugendliche kritische Situationen rechtzeitig erfassen und mit ihnen umgehen“, erläutert Ralf Schmitz. Er hat eine Checkliste für Eltern erstellt, um in einem ersten Schritt das Thema „Umgang mit dem Internet“ anzugehen:

10-Punkte-Checkliste „Was macht Dein Kind im Internet?“:

1) Wissen Sie, was Ihr Kind im Internet macht? Welche Seiten besucht es regelmäßig?
Welche Dienste wie Facebook oder YouNow nutzt es?
2) Mit welchen Geräten geht Ihr Kind ins Internet? Familienrechner? Eigener Laptop?
Mobiles Endgerät, z.B. ein Smartphone?
3) Wie viel Zeit verbringt Ihr Kind im Internet?
4) Wissen Sie, mit wem Ihr Kind im Internet kommuniziert?
5) Haben Sie das Thema mit Ihrem Kind besprochen und beispielsweise einen Surfvertrag mit Ihrem
Kind abgeschlossen?
6) Kennen Sie sichere und altersgerechte Seiten, die Sie Ihrem Kind empfehlen können?
7) Sind die Geräte in Ihrer Familie mit einer Sicherheitssoftware ausgestattet?
8) Kennen Sie Kinder- und Jugendschutzprogramme für das Internet?
9) Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Kind über neue Trends wie YouNow?
10) Sind Sie über die neue Rechtslage zum Umgang mit Fotos von Kindern und Jugendlichen informiert?

Eltern müssen beim Thema „Internet“ up to date sein

Foto Elternforum

Was macht Dein Kind im Internet?

 

Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Internet bietet beispielweise der Computersicherheitskurs oder die Video-DVD-Serie von Sicher-Stark. „Wir zeigen Eltern darin in Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man über die PC- Aktivitäten der Kinder auf dem Laufenden bleiben kann und ihnen Zugang zu altersspezifischen und sehr interessanten Kinderseiten seriöser Anbieter ermöglicht“, erklärt Ralf Schmitz. Sicher-Stark bietet außerdem ein Lernportal rund um das Thema „Sicherheit für Kinder“ an, das in zwei Bereiche unterteilt ist: ein Erwachsenenbereich für Eltern und Lehrkräfte und einen Bereich nur für Kinder. Dort werden jede Woche neue Lerninhalte aufgeschaltet. Sollten dennoch Fragen offen bleiben, so bietet sich der umfangreiche Safer-Family-Kurs mit Lernvideo an. Für Kinder bietet Sicher-Stark online Webinare an, in denen Kinder lernen, sich vor Gefahren im Internet zu schützen.

• Weitere Informationen zur Video-DVD-Serie von Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm
• Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jungend : http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=213746.html
• Safer-Family-Kurs: http://lernportal.sicher-stark.com/
• Weitere Informationen zum Webinar für Kinder: http://www.sicher-stark-team.de/kinderwebinare.cfm
• Weitere Informationen zur Sicher-Stark-Initiative: http://www.sicher-stark-team.de/die-sicher-stark-initiative.cfm
• Sicher-Stark-Surfvertrag: http://www.sicher-stark-team.de/kinderwebinare.cfm
• Das Sicher-Stark-Lernportal: http://lernportal.sicher-stark.com/


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Gewaltprävention: Tagesschnupperkurse von Sicher-Stark

Foto Sie bestimmen den Ort

„Kinder lernen sich zu wehren“ – unter diesem Motto bietet das Expertenteam von Sicher-Stark jetzt auch Tagesschnupperkurse zum Thema Gewaltprävention für Kinder an. In nur vier Stunden erhalten Grundschulkinder eine kompetente Kompaktschulung, bei der sie nicht nur ihren Mut stärken, sondern auch lernen, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Weitere wichtige Themen, die der Tagesschnupperkurs behandelt, sind:

• Selbstbehauptung, Selbstbewusstsein steigern (z.B. Nein-Sagen, Stimm- und Schreitraining)
• Einführung in die Selbstverteidigung
• konfliktlösende Rollenspiele
• realitätsbezogene Rollenspiele

„Ziel ist es, dass die Kinder lernen, sich richtig zu verhalten, auch wenn sie alleine sind“, erläutert Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte der Non-Profit-Organisation Sicher-Stark. „Das gilt sowohl gegenüber einem Fremdtäter, als auch bei Tätern aus dem nahen Umfeld, in dem die meisten Übergriffe stattfinden.“

Schulhofsituationen meistern

Genauso wichtig ist es, dass Kinder lernen, wie sie mit unangenehmen Situationen auf dem Schulhof oder Heimweg umgehen. Dazu zählen unter anderem die folgenden Gefahrensituationen:

• Mobbing
• Beschimpfungen
• Ausgrenzen
• Prügelei
• Erpressung
• Beleidigung
• Streiten
• Petzen
• Anmachen

Die Sicherheitstrainer stellen Situationen gemeinsam mit den Kindern nach und besprechen Lösungswege. Die Tagesschnupperkurse sind eine sehr gute Option, um sich erstmals mit diesem Thema zu beschäftigen. Im Anschluss bieten sich weitere Kurse, Webinare oder DVD-Serien an, um das Gelernte zu vertiefen und auszubauen.

• Weitere Informationen zu den Tagesschnupperkursen von Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-tagesschnupperkurse.cfm
• Video-Kommentar von Schülern zu den Kursen von Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-tagesschnupperkurse.cfm

Kinder sicher im Netz unterwegs

Neue Programme und Schulungen unterstützen Eltern dabei, ihren Kindern sichere Wege im Internet aufzuzeigen.

Foto Webinar Kinder

Facebook, Instagram, WhatsApp und Co. zählen zu den sozialen Diensten, die Kinder heutzutage fast täglich nutzen. Durch die mobilen Dienste können viele Kinder und Jugendliche diese Angebote auch vom Handy oder Smartphone aus abrufen. Für Eltern ist es oft schwer, mit diesen neuen Entwicklungen Schritt zu halten und auf dem Laufenden zu bleiben, mit wem und über was ihre Kinder online kommunizieren. Da sie als Erziehungsberechtige jedoch darüber im Bilde sein sollten, was außerhalb der eigenen vier Wände vor sich geht, bieten neue Software-Lösungen und Vorträge die Möglichkeit, Wissenslücken zu schließen.

Über die Aktivitäten des eigenen Kindes Bescheid wissen

Facebook-Einträge und gepostete Fotos der eigenen Kinder lassen sich heutzutage nur sehr schwer ohne professionelle Tools überwachen. Neue Software-Lösungen helfen Eltern dabei, beispielsweise Informationen darüber zu erhalten, welche persönlichen Daten das Kind auf Facebook preisgibt. Sie sorgen dafür, dass Eltern erfahren, wenn neue Fotos ihres Kindes eingestellt werden, ohne dass Eltern hierfür mit ihrem Kind auf Facebook befreundet sein oder das Profil rund um die Uhr im Auge behalten müssen. Auch Kontaktanfragen von fremden Personen werden mithilfe solcher Softwarelösungen den Eltern angezeigt. Sie haben dann die Möglichkeit, rechtzeitig mit ihren Kindern über sensible Inhalte, Kontaktaufnahmen von Fremden oder die Verbreitung kritischer Fotos zu sprechen und Kinder so vor für sie unüberschaubaren Risiken zu schützen.

Wissensvorsprung für Eltern

Soziale Medien sind ein Bereich, in dem häufig die Kinder über einen Wissensvorsprung gegenüber den Eltern verfügen. Hier sollten Eltern ihre Kenntnisse erweitern, um mit modernen Entwicklungen Schritt zu halten und für ihre Kinder als Ansprechpartner in schwierigen Situationen da zu sein. Ein breites Angebot an Vorträgen und Schulungsangeboten bietet beispielsweise die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark. Die Sicherheitsexperten von Sicher-Stark zeigen Eltern in Computersicherheitskursen oder im Videolernportal, wie sie mit einfachen Mitteln ihre Grundschulkinder beim Surfen im Internet schützen können. Sie erläutern Strategien, die sich leicht im Alltag umsetzen lassen, und zeigen potenzielle Gefahren auf. Die frühe Auseinandersetzung mit dem Thema sorgt dafür, dass Kinder bereits in jungen Jahren für mögliche Gefahren sensibilisiert werden und so auch als Teenager einen ganz anderen Umgang mit den sozialen Medien erlernen. Begleitend zu den Sicherheitsvorträgen können Eltern einen Safer-Family-Kurs erwerben, der alle wichtigen Informationen für Eltern von Grundschulkindern zum Thema Internet enthält. Beispielsweise zeigen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man über die PC-Aktivitäten der Kinder auf dem Laufenden bleiben kann und ihnen Zugang zu altersspezifischen und sehr interessanten Kinderseiten seriöser Anbieter ermöglicht.

Foto Surfvertrag

In einem speziell für Kinder abgesicherten und geschützten Bereich erfahren die jungen Surfer selbst, was sie tun können, um sich im Internet zu schützen. Abgerundet wird das Angebot durch die Option, einen PC von Experten auf schädliche Software untersuchen und reinigen zu lassen oder reale Hackerangriffe zu simulieren, um Sicherheitslücken zu erkennen. Auf der Website von Sicher-Stark findet sich außerdem ein Surfvertrag, den Eltern kostenlos abrufen und mit ihren Kindern schließen können.

Safer Internet Day am 10. Februar 2015

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“ findet am 10. Februar 2015 der jährliche Safer Internet Day statt. Die Initiative der Europäischen Kommission ruft weltweit an diesem Tag zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf. Viele spannende Aktionen rund um den Safer Internet Day 2015 finden sich im Netz, um die Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet im Auftrag der Europäischen Kommission zu fördern.

• Weitere Informationen zum Safer Internet Day: http://www.saferinternetday.org
• Weitere Informationen zur Video-DVD-Serie von Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm
• Weitere Informationen zum Safer-Family-Kurs: lernportal.sicher-stark.com
• Weitere Informationen zu den Webinaren für Kinder: http://www.sicher-stark-team.de/kinderwebinare.cfm
• Weitere Informationen zur Sicher-Stark-Initiative: http://www.sicher-stark-team.de/die-sicher-stark-initiative.cfm
• Sicher-Stark Surfvertrag: http://www.sicher-stark-team.de/kinderwebinare.cfm

Aktuelle Gesetzesänderung zu Fotos und Videos von Kindern im Internet

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ hat einen sehr guten Überblick zu der Gesetzesänderung veröffentlicht, in dem konkret nachzulesen ist, welche Fotos von Kindern zulässig sind und wie die Verbreitung von Fotos und Videos im Internet geregelt ist.

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark haben in den Mut-tut-gut-Kursen bereits vor Jahren auf die Problematik hingewiesen. Die Gesetzgebung hat die Gesetzte nun angepasst. Wichtig für Eltern von Kindern und Teenagern ist beispielsweise der Paragraf 201a. Er regelt die Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen: „Mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer (…) 2. Eine Bildaufnahme, die die Hilflosigkeit einer anderen Person zur Schau stellt, unbefugt herstellt oder überträgt und dadurch den höchstpersönlichen Lebensbereich der abgebildeten Person verletzt.“ (Quelle: Bundesanzeiger)

In unseren regelmäßig stattfindenden Eltern-Webinaren wird dieses wichtige Thema behandelt. Damit ist jetzt nicht nur die Verbreitung solcher Bilder, sondern bereits das Fotografieren verboten. Wer tiefergreifende Informationen benötigt, kann dort die Sicherheits-Experten um Rat fragen. Die Kinder müssen bereits in der Grundschule über Bildrechte frühzeitig informiert werden, damit die Gefahren frühzeitig erkannt werden.

• Lesen Sie den Artikel aus dem Spiegel hier
• Infos vom Sicher-Stark Team : lernportal.sicher-stark.com
• Sicher-Stark-Eltern-Webinare: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm
Bundesanzeiger: Neunundvierzigstes Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches – Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht

Starke Kinder brauchen keine Helikopter-Eltern

Logo_KindMit quietschenden Reifen fahren sie vor. Die großen Schlitten. Sie versperren nicht nur den Fahrradfahrern den Weg. Sie blockieren Einfahrten und bewirken, dass diejenigen, um die es eigentlich gehen sollte, auch noch zu spät nach Hause kommen, weil der Bus warten muss, bis die großen Schlitten samt Nachwuchs vom Busparkplatz rollen. Aber im Grunde genommen stehen sie nicht nur den Bus fahrenden Kindern im Weg (nach Hause), sondern auch ihren eigenen Kindern, denn behütet wie die royalen Kinder in Großbritannien wachsen sie unter einer Glasglocke auf. Getreu dem Motto „Ich kämpfe für dich gegen Gott und die Welt“ verwehren sie so ihren Kindern die Möglichkeit, selbst für ihre Recht einzustehen, sich selbst auszuprobieren und damit auch, eigene Erfolge zu erzielen. Darf ich vorstellen: Helikoptereltern!

Helikoptereltern auf der Leinwand

Sie kommen gerade zu mehr Prominenz denn je, denn seit dem 15. Januar flimmert Sönke Wortmanns neuer Streifen „Frau Müller muss weg!“ über die Leinwände. Anke Engelke versucht dabei als kämpfende Mutter-Hyäne, die Lehrerin des Nachwuchses – Frau Müller – zum Abgeben ihrer Klasse zu bewegen. Schließlich stehe nun die wichtige Entscheidung des Schulübertritts an und die pädagogischen Methoden von Frau Müller sind in den Helikopter-Mutter-Augen und deren Mitstreiter alles andere als zielführend. Letztendlich bringt sich die aufgebrachte Elternschar irgendwie gemeinsam zur Vernunft und mit klarem Blick bleibt eine Frage auf dem besorgten Elternherz bestehen:

Wie schütze ich mein Kind?

Das ist legitim, wenn nicht sogar die Grundaufgabe der Eltern, doch natürlich müssen hier Maß und Ziel herrschen. Und es gilt: Prävention sollte in jedem Fall an erster Stelle stehen – und dafür steht die Sicher-Stark-Initiative. Mit Kursangeboten für die verschiedensten Anlässe, einem anonymen Elternforum und Vorträgen hat die Sicher-Stark-Initiative ein großes Paket an Möglichkeiten und appelliert an alle Eltern:

Gebt eurem Nachwuchs Freiräume und die Möglichkeit, ein „starkes Kind“ zu werden.

Ab 2015 gibt es sogar ein Videocoaching-Programm für Eltern, wobei jede Woche eine neue Lektion auf das Smartphone, iPad, iPhone, Tablet oder den Familien-PC aufgeschaltet werden kann. Infos findet man unter www.lernportal.sicher-stark.com.

• Kursangebot Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm
• Elternforum: http://www.sicher-stark-team.de/elternforum.cfm
• Vorträge: http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-vortraege.cfm

„Gemeinsam für ein besseres Internet“ – Safer Internet Day 2015

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“ findet am 10. Februar 2015 der jährliche Safer Internet Day statt. Die Initiative der Europäischen Kommission ruft an diesem Tag weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf.

PC-Doktor

Der Zugang zum Internet ist heutzutage bereits schon für viele Grundschulkinder eine Selbstverständlichkeit. Viele Eltern wissen jedoch nicht, wie sie den Familien-PC richtig absichern, sodass keine Bankdaten, Kennwörter, Bilder oder persönlichen Daten in fremde Hände gelangen. Spyware und Malware-Attacken haben so leichtes Spiel. Die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark bietet seit vielen Jahren Vorträge rund um das Thema Internetsicherheit für Kinder an und zeigt Eltern in Live-Demonstrationen, wie schnell sich Familien- oder Kinder-PCs, aber auch Smartphones hacken lassen, und wie man sich dagegen schützen kann. „Das diesjährige Motto des Safer Internet Day passt sehr gut zu unserem Ansatz, Eltern für die Gefahren zu sensibilisieren, die auf ihre Kinder im Internet lauern“, erläutert Ralf Schmitz, Experte der Sicher-Stark-Initiative. „Wenn das Familiennetzwerk richtig abgesichert ist, können Kinder im Internet sicher und schnell surfen und somit ein besseres Internet erleben.“

Video-DVD-Serie von Experten für Kinder und Eltern

DVD Gefahren im InternetNeben Vorträgen an Grundschulen bietet Sicher-Stark auch eine Video-DVD-Serie an, die alle wichtigen Informationen für Eltern von Grundschulkindern zum Thema Internet enthält. Beispielsweise zeigen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man über die PC- Aktivitäten der Kinder auf dem Laufenden bleiben kann und ihnen Zugang zu altersspezifischen und sehr interessanten Kinderseiten seriöser Anbieter ermöglicht.

Auf einer speziell für Kinder aufbereiteten DVD erfahren die jungen Surfer selber, was sie tun können, um sich im Internet zu schützen. Abgerundet wird das Angebot durch die Option, einen PC von Experten auf schädliche Software untersuchen und reinigen zu lassen, oder reale Hackerangriffe zu simulieren, um Sicherheitslücken zu erkennen. Weitere spannende Aktionen rund um den Safer Internet Day 2015 finden sich auch auf der Website von klicksafe, der Sensibilisierungskampagne zur Förderung der Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet und neuen Medien im Auftrag der Europäischen Kommission.

• Weitere Informationen zum Safer Internet Day: http://www.saferinternetday.org/web/guest;jsessionid=7E07C2CFB2B124888608063270ECAB99

• Weitere Informationen zur Video-DVD-Serie von Sicher-Stark: http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm