Wie können Eltern sexuellen Missbrauch vorbeugen?

Wie können Eltern sexuellen Missbrauch vorbeugen?

Sexueller Missbrauch bei Kindern lässt bei vielen Eltern die Frage aufkommen, wie sie derartige Dinge vorbeugen können. Dazu hat der unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig für Fragen des sexuellen Missbrauchs einige konkrete Schritte veröffentlicht.

Ein wichtiger Punkt in dieser Hinsicht ist es, dem eigenen Kind von klein auf die Selbstbestimmung über den eigenen Körper anzuerziehen. Dazu gehört, dass es lernt, seinen Körper so anzunehmen wie er ist, indem man ihm mit Bestätigung begegnet. Gleichzeitig sollte man abfällige Bemerkungen über die Körper anderer vermeiden und auf einen respektvollen Umgang untereinander achten. Kinder lernen durch Beobachten und so ist es wichtig, dass die Eltern auch untereinander respektvoll miteinander umgehen. Außerdem ist es wichtig, dass das Kind sehr früh lernt, dass es sich nicht anfassen lassen muss, wenn es das nicht will, auch nicht von Verwandten, die es nur „nett meinen“.

Auch die sexuelle Bildung spielt eine wichtige Rolle. Gerade in der sexualisierten Gesellschaft, in der Kinder heutzutage aufwachsen, ist es wichtig, dass sie von den eigenen Eltern und in der Schule aufgeklärt werden, damit sie sich in diesem Bereich ihres Lebens zurechtfinden. Gleichzeitig lernen die Kinder durch Aufklärung, dass es erwachsene Ansprechpartner gibt, an die sie sich wenden können, falls sie einmal in schwierige Situationen kommen oder Fragen haben. Das Programm „Dein Körper gehört Dir“ wird von den Sicher-Stark-Experten schon seit über 20 Jahren an den Grundschulen und Kitas bundesweit vermittelt.

Wie können Eltern sexuellen Missbrauch vorbeugen?

Wie können Eltern sexuellen Missbrauch vorbeugen?

Kinder sollten möglichst früh lernen, ihre eigenen Gedanken und Gefühle auszudrücken, auch, oder gerade, wenn diese anderen Wahrnehmungen widersprechen. Ein und dieselbe Situation kann bei unterschiedlichen Menschen unterschiedliche Gedanken und Gefühle auslösen und gerade bei Kindern sollte man das Sprechen darüber fördern. Dies kann durch die aktive Wahrnehmung und auch Wertschätzung der Meinung des Kindes sein. Auch hier gilt, dass Kinder von ihren Eltern lernen und diese ihnen deswegen ein möglichst authentisches Verhalten vorleben sollten.

Wie können Eltern sexuellen Missbrauch vorbeugen?

Gerade im Bereich des Internets und der sozialen Medien ist es sehr wichtig, dass Kinder lernen, dass nicht alles, was ihnen andere Personen online erzählen, der Wahrheit entspricht. So kann sich das vermeintlich gleichaltrige Kind als Jugendlicher entpuppen oder auch das Mädchen als ein erwachsener Mann.

Gerade im Bereich von Missbrauch sollten Kinder lernen, dass Erwachsene nicht immer Recht haben. Es besteht immer die Möglichkeit zum Widerspruch. Allerdings gilt auch hier, dass Widerspruch ein Recht, aber keine Pflicht ist. Am Ende entscheidet das Kind, was es wie sagen möchte und was nicht. Die „Kinderrechte“ sollten mehr berücksichtigt werden.

Offenes Reden in der Familie fördert die Fähigkeit, auch schlechte Dinge erzählen zu können. Eltern sollten ihren Kindern beibringen, dass Unrecht immer Unrecht bleibt, ganz gleich, wer oder wie es begangen wurde. Und Geheimnisse, die Unrecht sind, darf man verraten und sollte man erzählen.

Vertrauen ist der wichtigste Punkt. Ein Kind muss wissen, dass es immer Erwachsene gibt, denen es vertrauen kann. Es müssen nicht immer die Eltern sein, sondern können auch Menschen sein, die dem Kind ein gutes Bauchgefühl geben. Der Bauch kann dem Kind Entscheidungshilfen liefern, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten. Ein Kind merkt im Bauch sehr früh, ob es sich gut anfühlt oder nicht, gerade wenn es um den eigenen Körper geht und die Person Dinge macht die nicht in Ordnung sind.  Auch die Möglichkeit von anderen Vertrauenspersonen, wie Verwandten, Erzieherinnen oder auch Lehrern oder Lehrerinnen können hilfreich sein. Denn, wenn das Kind um die vielfältigen Personen weiß, mit denen es reden kann, ist es wahrscheinlicher, dass es sich einer diesen Personen im Notfall öffnet.

Auch die „Schuldfrage“ gilt es zu klären. Das missbrauchte Opfer ist nie schuld, auch nicht, wenn es sich in riskante Situationen begeben oder sich durch ein bestimmtes Auftreten in Gefahr gebracht hat.

Zum Schluss ist es noch wichtig, Kinder frühzeitig über sexuellen Missbrauch aufzuklären. Dies kann bereits im Vorschulalter beginnen und in den Primarstufen fortgesetzt werden.

Man sollte darauf achten, nur Informationen an das Kind heranzutragen, die kindgerecht und die dieses auch unter Berücksichtigung des jeweiligen Alters verstehen kann. Hier helfen zum Beispiel kindgerechte Handpuppen wie „Lara“ und „Felix“ die seit Jahren in den Sicher-Stark-Kursen eingesetzt werden.

 

Kinder sicher und stark machen – in Pandemiezeiten wichtiger denn je!

Kinder sicher und stark machen – in Pandemiezeiten wichtiger denn je!

Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie wichtig das soziale Miteinander ist. Wie so oft, merkt man erst hinterher, wie essenziell etwas ist, wenn es nicht mehr da ist. Während der Lockdowns waren die Kinder ihrer sozialen Kontakte beraubt und mussten sich mit Eltern und Geschwistern intensiver auseinandersetzen und zudem auch noch das bisher unbekannte Homeschooling bewerkstelligen. Kinder sicher und stark machen – in Pandemiezeiten wichtiger denn je!

In der Schule dann wieder mit den ganzen Hygieneregeln und Testungen kamen neue Anforderungen hinzu, die auch Angst machen können. Wie fühlt sich wohl ein Kind, wenn es in der Schule plötzlich positiv getestet wurde?

Kinder sicher und stark machen – in Pandemiezeiten wichtiger denn je!

Kinder sicher und stark machen – in Pandemiezeiten wichtiger denn je!

Wie gehen die Klassenkameraden damit um? Wird es ausgegrenzt, verspottet und gemieden? Wäre es da nicht gut, wenn dieses Kind durch einen Kurs ein starkes Selbstbewusstsein hätte und wüsste, wie es mit dieser Situation umgehen muss?

Starke Kinder treten auch gegenüber Erwachsenen anders auf und können sich so vor Übergriffen schützen. Informieren Sie sich über unsere Kurse und Hilfestellungen.

 Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Organisation steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Familienzentren, Kitas und Grundschulen sowie für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zum sensiblen Bereich Kinderschutz geht. Mit pädagogisch und polizeilich hochqualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, Webinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

Der neue Podcast vom Sicher-Stark-Team

Der neue Podcast vom Sicher-Stark-Team – die moderne Radio-Alternative

Podcasts als Medienform sind einerseits neu, weil sie erst in den letzten Jahren deutlich an Popularität gewannen. Andererseits sind sie vergleichsweise alt, weil sie nach Online-Maßstäben bereits lange existieren.

Die Idee geht auf die ersten Radiosendungen im Internet zurück. Bereits im August 2000 strahlte beispielsweise das US-amerikanische Football-Team der New England Patriots die Sendung “PFW in Progress” aus, die nach der Live-Übertragung auch über die Webseite des Teams heruntergeladen werden konnte.

Im gleichen Jahr begann eine entscheidende Weiterentwicklung des Dateiformats RSS (Rich Site Summary).Der neue Podcast vom Sicher-Stark-Team.

Sogenannte RSS-Feeds werden genutzt, um über neue Inhalte auf Webseiten zu informieren. Einsatz fanden sie zunächst vorrangig in sogenannten Newsreadern, die Nutzer beispielsweise über die neusten Schlagzeilen von Nachrichtenportalen informierten, ohne dass die Seiten selbst besucht werden mussten.

Bereits im Jahr 2000 wurde die Möglichkeit geschaffen, über diese RSS-Feeds auch Audio- und Videoinhalte zu übermitteln.

Der neue Podcast vom Sicher-Stark-Team

Damit war das neue Genre geboren, der Podcast. Sie können Podcasts über Ihr Handy in einer App wie z. B. Anchor, Deezer, Apple Podcast, Spotify, u.w. anhören.

 

 

 

 

Überall ist jetzt auch das Sicher-Stark-Team vertreten und Sie können jede Woche die vielen neuen Tipps und Tricks als Podcast anhören. Sie können aber auch über diese Apps andere Sendungen abonnieren oder Shows, die nach der Veröffentlichung automatisch auf den Endgeräten der Nutzer zur Verfügung stehen und dann jederzeit abgespielt (und pausiert) werden können.

Sicher-Stark-Radio anhören / Der neue Podcast vom Sicher-Stark-Team

In den letzten Jahren war die Idee von Podcasts nur den wenigsten Menschen bekannt. Meist handelte es sich um Sendungen von visierten Internetusern. Heute hat sich das Bild deutlich gewandelt. Einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom zufolge hörten im Jahr 2020 schon 33 Prozent der deutschen Verbraucher Podcasts – im Vorjahr waren es noch 26 Prozent.

Die Coronavirus-Pandemie hat das Medium dabei ordentlich befeuert. 83 Prozent der Befragten abonnierten nämlich Podcasts zu einem oder mehreren Themen.

Heute ist es ganz einfach geworden, selbst einen Podcast zu veröffentlichen, denn die Technik dafür, wird teils kostenlos im Netz zur Verfügung gestellt.

So ist ein bunter Themenmix entstanden, bei dem jeder fündig werden kann. Von Rezensionen zu aktuellen Kinofilmen über Tipps für  Eltern oder Kinder und wissenschaftliche Diskussionen bis zu unterhaltsamen Talkshows, fiktiven Hörspielen oder spannenden True-Crime-Formaten.

Es gibt mittlerweile den passenden Podcast für jeden Geschmack und jedes Thema. Einfach die App „Anchor“ downloaden und los gehts.

Kennen Sie Jessica, ein sechsjähriges Mädchen?

Kennen Sie Jessica, ein sechsjähriges Mädchen?

Jessica wurde vor Jahren noch gemobbt, gehänselt, ausgelacht, auf dem Schulhof geärgert und vor Weihnachten war sie sehr traurig, depressiv und mutlos, hatte wenig Selbstbewusstsein und wusste sich nicht zu helfen. Kennen Sie Jessica, ein sechsjähriges Mädchen?

Heute, zwei Jahre später, ist Jessica selbstbewusst, sicherer im Auftreten, kann Ihre Stimme einsetzen, hat Mut und lässt sich nicht mehr hänseln oder mobben.

Die Eltern haben damals den führenden Gewaltpräventionsexperten aus Deutschland Ralf Schmitz kennengelernt und hörten sich seine CDs, DVDs und Bücher an. Auch die Traumreise für Kinder. Außerdem buchten sie einen Sicher-Stark-Kurs bei diesem Experten, mit fantastischen Ergebnissen.

Heute ist Jessica bereits 12 Jahre alt und geht auf eine weiterführende Schule. Sie ist ziemlich taff und sehr selbstbewusst geworden. Sie weiß sich zu wehren!

Kennen Sie Jessica, ein sechsjähriges Mädchen?

Sie sind neugierig geworden, wie diese Erfolge alle erreicht wurden? Dann klicken Sie einfach auf unsere Weihnachtskugeln  und vielleicht ist sogar ein passendes Geschenk für ihre Tochter oder für ihren Sohn dabei.

Kennen Sie Jessica, ein sechsjähriges Mädchen?

Kennen Sie Jessica, ein sechsjähriges Mädchen?

 

 

 

 

 

Sicher-Stark-News zum Anhören und weiterleiten.

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Viele positive Rückmeldungen erhalten Sie auf der Internetseite.

Helga Schwarz 10.12.21 – 14:11

Danke für den tollen Kurs. Die Kinder und auch die Eltern wurden nicht enttäuscht. Gereade in der schwierigen Pandemiezeit war der Kurs wichtig und richtig. Es hat den Kindern viel Spass gemacht und sie haben viel gelernt. Machen Sie weiter so.

Manfred Kaiser 11.11.21 – 15:42

Danke das Ihre Experten unsere Kinder geschult haben. sie sind jetzt viel sicherer geworden und haben auch mehr Selbstbewusstsein erlangt. Unsere Tochter geht jetzt auch alleine zur Schule und das ist Ihr Erfolg. Sie traut sich auf dem Schulhof den Jungs die Meinung zu sagen und wir weniger gemobbt. Ihre Kurse sind sehr praxisnah und sehr kindgerecht gestaltet. Machen Sie weiter so.

Elke Auper (Mutter und Erzieherin)) 05.08.21 – 10:00

Hallo Herr Schmitz, für 4 Stunden haben Sie viel mit uns erarbeitet und reingepackt – ohne dass es zu viel war. Toll wie Sie auf jedes Kinder intensiv und pädagogisch wertvoll eingegangen sind. Die Übung mit dem „Autofahrer“ hat meiner Tochter besonders gut gefallen. Wir haben nun mehr Klarheit und Stärke um mit solchen Situationen umzugehen. Die vielen anderen Themen ( Mobbing auf dem Schulhof)wurden ebenfalls sehr gut abgehandelt.Sie waren den Kindern und uns Eltern sehr zugewandt. Mein Kind und Ich haben sich sehr wohl gefühlt und wir konnten uns gut gehen lassen. Wir hatten eine tolle Gruppe, zu der Sie viel beigetragen haben. Vielen lieben Dank. Wir werden Sie weiterempfehlen.

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Organisation steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Familienzentren, Kitas, Kita plus, Kindertageseinrichtungen, Familienbildungsstätten und Grundschulen und für moderne, zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen in dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit pädagogisch und polizeilich hochqualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, Webinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

Selbstbewusstsein für Kinder wird immer wichtiger!

Selbstbewusstsein für Kinder wird immer wichtiger!

Liebe Leser,

mit über 500.000 geschulten Kindern gehört Sicher-Stark zu einer der ersten Adressen in Deutschland, wenn es um die Sicherheit unserer Kinder geht.

Trotz Corona-Pandemie konnten deutschlandweit wieder viele Kinder, Eltern und Fachkräfte von den außergewöhnlichen Sicher-Stark-Veranstaltungen profitieren.

Ist Ihr Kind nicht auch das Wichtigste was Sie haben?

Im Sicher-Stark-Shop gibt es nun die 2. Auflage des Lehrfilms für Eltern, Kinder und Lehrkräfte.

Film "Starke Kinder können sich wehren!"

Film „Starke Kinder können sich wehren!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er kann heute bereits bestellt werden und wird im November ausgeliefert.

Auf Wunsch vieler Abo-Interessierten (Schulleitungen, Kita-Leitungen, Trägern, Institutionen, Eltern), die unseren Newsletter regelmäßig beziehen, wurde jetzt von Fernsehsprecher Richard Heinrich unser Newsletter eingesprochen und kann auf dem Handy, Netbook oder Laptop nebenbei angehört werden.

Selbstbewusstsein für Kinder wird immer wichtiger!

Wer lieber lesen will, lädt die Text-Version runter:

 

Themen in dieser Ausgabe:

· Fachkräftefortbildung für Erzieherinnen und Erzieher
· Frankfurt: „Ich bin ein starkes Kind vom Gehirn her“
· Viele gute Sicher-Stark-Produkte
· Sicher-Stark-Ferienkurse in 170 Städten
· Kita- und Familienzentrum Menschenkinder
übt Selbstbewusstsein
· Kindergartenkinder sicher & stark machen
in Neuenkirchen
· Kindesmissbrauch verhindern
· Gewaltpräventionskurse in Riedstadt
· Kinder stark machen für den Schulstart
· Kinder in Stuttgart werden stark gemacht
· Fachkräftefortbildung in Berlin
· Sicher-Stark-Online-Kurse nehmen zu
· Ratgeber zur Schulwegsicherheit

 

Wir freuen uns über Ihr Feedback

Umgang mit Medien im Kindesalter

nd/uk/Daun Neue Medien prägen immer früher und stärker auch die kindliche Lebenswelt. Der technische Fortschritt und die daraus resultierende Vielfalt der Medien verändern auch den Alltag von Kindern.

Ralf Schmitz ist Medienexperte und durfte jetzt einen Vortrag vor vielen Eltern und Fachkräften im Veranstaltungsforum in der Stadt Daun halten.

Umgang mit Medien im Kindesalter

Umgang mit Medien im Kindesalter

Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich Angebote, Inhalte und die Vielfalt der Medien und damit auch der Alltag der Kinder rasant verändert. Medien wie Fernsehen, Computer und Internet, Smartphones und Tablets sind selbstverständlicher Bestandteil unseres Alltags und von unseren Kindern geworden.

Um so wichtiger ist es, die Eltern der überwiegend Vorschulkinder im Veranstaltungsforum in Daun aufzuklären.

Ralf Schmitz zeigte zunächst in der  polizeilichen Statistik, dass eine dreifache Zunahme von Kinderpornographie, nicht zuletzt durch die Corona Pandemie geschuldet, eingetreten ist.

Hier gilt es frühzeitig Eltern, Fachkräfte und Kinder zu sensibilisieren, vor den Gefahren aufzuklären und ihnen das sichere Surfen im Internet zu  vermitteln.

Aber wie vermittle ich Kindern in der Kita und Grundschule den richtigen Umgang mit den mobilen Geräten?

Ralf Schmitz konnte hier den Eltern viele Spiele und Übungen an die Hand geben, um die Eltern im Vortrag anzuregen, dies mit Ihren Kleinsten zu Hause umzusetzen. Ein Tipp des Medienexperten Ralf Schmitz war, den Kindern die eingebaute Kamera zu erklären und einen Tag in der Kita mit einem mobilen Gerät alles zu fotografieren (z.B. was für tolle Gegenstände in der Kita stehen, aber dies ohne andere Kinder, denn jeder hat das Recht auf sein eigenes Bild, und muss gefragt werden, bevor ein Kind ein anders fotografiert).

Umgang mit Medien im Kindesalter

Umgang mit Medien im Kindesalter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So lernen Kinder zum Beispiel den Umgang mit den neuen Handys spielerisch und es macht auch noch viel Spass, wenn daraus eine Gruppenaufgabe wird.

Auch auf den Sicher-Stark-Seiten gibt es viele hilfreiche, kostenlose Sicherheitstipps und  auch kostenpflichtige Produkte im Sicher-Stark-Shop.

Zudem helfen  Kinderwebinare den Kindern die Medienkompetenz zu erhöhen.

Ratgeber zur Schulwegsicherheit

Ratgeber zur Schulwegsicherheit.

Schulbeginn: Sicher-Stark-Team leistet zielgerichtete Präventionsarbeit

Überall sieht man sie wieder in diesen Wochen deutschlandweit: Die bunten Schilder und Transparente, die auf den Schuljahresbeginn und damit auch auf die Einschulung der Erstklässler hinweisen. Mit „Vorsicht – Schulbeginn!“ und „Achtung – Erstklässler!“ werden die Verkehrsteilnehmer darauf hingewiesen, noch mehr Vorsicht und Achtsamkeit als üblich beim Straßenverkehr walten zu lassen.

In den meisten deutschen Städten hat sich auch die Einrichtung der Lotsendienste für die Schulanfänger etabliert. Diese haben sich mittlerweile nicht nur für den Bereich der Fußgängerüberwege bewährt, sondern auch für den Hin- und Rückweg zwischen Bushaltestelle und Schule. Oft wird schon vor dem „großen Tag“ der Erstklässler beispielsweise mit den Programmen des ADAC, der Deutschen Verkehrswacht und dem Sicher-Stark-Team den Kindern vermittelt, auf die Gefahrenzonen im Straßenverkehr besser achtzugeben.

Doch diese Begleitungen und Schulungen lassen sich natürlich nicht während des gesamten laufenden Schuljahres durchführen. Irgendwann nach einigen Wochen treten die meisten der jüngsten Schüler ihren Weg alleine an, ob auf dem Lande oder in der Großstadt, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Und selbst wenn sie hinreichend und gründlich für das Verhalten im Straßenverkehr „geschult“ wurden: Immer noch lauert eine Gefahr, die man nicht auf den ersten Blick erkennen und einschätzen kann.

Denn immer wieder werden auf dem Schulweg Kinder „abgefangen“ und dann missbraucht – und die körperlichen und psychischen Folgen belasten sie oftmals ein Leben lang.

Sicher-Stark übt „Nein-Sagen“

Hier tritt seit vielen Jahren das Sicher-Stark-Team auf den Plan, welches nicht nur besagte Sicherheitstrainings für Schulweg und Straßenverkehr, sondern vor allem das richtige Verhalten in bedrohlichen Situationen mit den Kindern trainiert.

Denn gerade diese Situationen sind zumeist nicht auf den ersten Blick als bedrohlich erkennbar: Immer noch kursieren zahlreiche Berichte von Fällen in den Medien, in welchen das spätere Missbrauchsopfer mit Versprechungen oder Geschenken in die Falle gelockt wurde.

„Mut tut gut!“

„Mut tut gut!“ lautet die Devise in den Sicher-Stark-Kursen, in welchen mithilfe von realitätsbezogenen Rollenspielen nicht nur das „Nein-Sagen“, sondern auch das laute Schreien im richtigen Zeitpunkt eingeübt wird.

Ebenso lernen die Kinder, auf ihre eigenen Gefühle zu achten, denn wenn das Bauchgefühl „mulmig“ ist, dann könnte mit der fremden Person, die einen da gerade angesprochen und nach dem Weg gefragt hat, ja vielleicht etwas nicht stimmen!

Ratgeber zur Schulwegsicherheit

Wie sich Kinder vor Übergriffen schützen können, vermitteln zahlreiche Tipps im Buch “Ratgeber zur Schulwegsicherheit“ (ISBN: 978-3-9812954-5-0)

und auf den Sicher-Stark-Seiten, denn nur starke Kinder sind auch wirklich sicher. Das Buch gibt es auch in jeder Buchhandlung in Deutschland oder im Internet. Die Sicherheitstipps können Eltern helfen.

https://www.sicher-stark-team.de/shop-schulwegsicherheitsbuch.cfm

Polizeiliche Ermittlungen zu Missbrauch im Netz

Polizeiliche Ermittlungen zu Missbrauch im Netz drohen zu kollabieren

Es sind geradezu erschütternde Zahlen, die in einer Pressemitteilung des BKA am 26. Mai diesen Jahres zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) in Bezug auf Gewalttaten gegen Kinder und Jugendliche in 2021 vorgestellt wurden.

Der unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) Johannes-Wilhelm Rörig enthüllte dabei gemeinsam mit Holger Münch, dem Präsidenten des Bundeskriminalamtes (BKA), einen drastischen Anstieg um 53 Prozent in Bezug auf Besitz und Herstellung, sowie Erwerb und Verbreitung von sexuellen Missbrauchsabbildungen – also von Kinderpornografie – im Internet.

Polizeiliche Ermittlungen zu Missbrauch im Netz drohen zu kollabieren

Polizeiliche Ermittlungen zu Missbrauch im Netz drohen zu kollabieren

Anlässlich dieser erschreckenden Statistik forderte der
Missbrauchsbeauftragte die Einsetzung einer Enquête-Kommission und machte deutlich, dass ein Kipppunkt erreicht sei: „Wir müssen jetzt verhindern, dass das System kollabiert!“ Wurde noch im Vorjahr – also in 2020 – in 12.262 Fällen in Sachen Kinderpornografie ermittelt, so hielten im Folgejahr bereits 18.761 Fälle die Ermittler in Atem – und die Dunkelziffer ist hoch.

Eklatanter Anstieg von Missbrauchsabbildungen im Netz
Ebenso rasant stieg die Zahl angezeigter Missbrauchsfälle an, womit sich der Trend aus den Vorjahren beängstigend fortsetzt.

Die PKS bestätigt somit das Ergebnis internationaler Untersuchungen, die den eklatanten Anstieg von Missbrauchsabbildungen im Netz innerhalb des vergangenen Jahres belegen. Durch professionell organisierte Foren im Darknet könnten sich kleinere Tätergemeinschaften hinter verschlüsselter Kommunikation verstecken und dadurch – wie auch die Europol und die britische Internet Watch Foundation (IWF) deutlich machen – zunehmend auf kinderpornografischen Websites Vergewaltigungen oder sexualisierte Folter von Kindern zeigen.

Der „Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen“, der im Dezember 2020 als Forum für einen interdisziplinären und langfristigen Dialog von VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft, Fachpraxis und Betroffenen konstituiert wurde, fordert deshalb innerhalb des „Dialogs Kindesmissbrauch – Forderungen und Perspektiven“, konkrete Maßnahmen zu diskutieren. Hierbei sollen Handlungsempfehlungen an die Politik erarbeitet werden mit der Zielsetzung, „sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und deren Folgen dauerhaft entgegenzuwirken“.

Corona-Pandemie verstärkt die Problematik

Doch nicht zuletzt sind sich die Fachleute darüber einig, dass durch die Corona-Problematik – mit ihren belastenden Begleiterscheinungen wie Lockdown, Homeschooling und weniger Freizeitaktivitäten – Kinder und Jugendliche den Gefahren im Netz verstärkt ausgeliefert sind. Und: Auch die potentiellen Täter sind durch die Corona-Maßnahmen zahlreicher in Sozialen Netzwerken, Chats und Online-Spielen aktiv, wo sie leicht an ihre Opfer herankommen. Doch es ist fraglich, ob man mit Schutzkonzepten auf theoretischer Basis, die wiederum auch nur durch das Internet zugänglich sind, die dramatische Entwicklung langfristig eindämmen kann.

Sicher-Stark-Team schult vor Ort

Hier greift seit vielen Jahren das Sicher-Stark-Team mit einer breitgefächerten Palette an Schutzkonzepten, angefangen von Präventionskursen in Kindergärten, Grundschulen, Internaten oder Sportvereinen über Vorträge zur Fachkräfteweiterbildung bis hin zu Kleingruppenkursen in privatem Rahmen wie im Wohnzimmer, Partykeller oder im Garten.

Präventionskursen in Kindergärten, Grundschulen, Internaten oder Sportvereinen

Präventionskursen in Kindergärten, Grundschulen, Internaten oder Sportvereinen

Die Präventionsexperten der Sicher-Stark-Bundesgeschäftsstelle kommen mit ihren Dienstfahrzeugen und sämtlichem Equipment zum Termin und zeigen nicht nur auf dem Bildschirm, sondern als ansprechbare und kompetente Menschen vor Ort, wie Kinder und ihre Eltern Gefahren erkennen und sich rechtzeitig vor Übergriffen auf jeder Ebene schützen können, bevor es zu spät ist. Und hier können sich Eltern viele Tipps auch kostenlos downloaden: https://www.shop-020.de/SicherStark_p48h150s51-12-Tipps-zum-Kinders.html

Viele Kinder und Eltern stark gemacht!

Viele Kinder und Eltern stark gemacht!

Co/mg Magstadt In Magstadt wurden am Wochenende über 100 TeilnehmerInnen gegen Gewalt und Kindesmissbrauch geschützt.

Es geht darum, wie sie ihr Selbstbewusstsein stärken, wie sie Konflikte ohne Gewaltanwendung beilegen und wie sie Gefahren erkennen können. Entsprechende Schulungen führte das Sicher-Stark -Team jetzt wieder in der Kleinstadt Magstadt in der Nähe von Stuttgart durch.

Die Bundesgeschäftsstelle mit Sitz in Euskirchen hat bereits ein paar tausend Gewaltpräventionskurse in Deutschland durchgeführt. „Damit sprechen wir Kinder der Klassen eins bis vier und die Vorschulkinder  an“, berichtet David Belcher, Präventionsberater beim Sicher-Stark-Team. „Wir runden das ganze Sicher-Stark-Programm durch eine Elterninformationsveranstaltung zum Schluß jeder Veranstaltung ab“, so Belcher weiter. Und seine Kollegin Angelika Stabenow ergänzt: „Wir wollen Kinder sicher und stark machen.

Doch dafür müssen sie auch ihre eigenen Grenzen und diejenigen der anderen kennen und akzeptieren.“ Die Kurse leiten nur Psychologen, Pädagogen, Kindertherapeuten, Doktoren und Polizeibeamte, um der hohen Qualität gerecht zu werden, so auch diesmal in Magstadt, wo der Gesamtelternbeirat die Präventionsexperten jetzt zum zweiten Mal eingeladen haben.

Das Programm beginnt mit Kennlernspielen und einem gut gemachten und neuen Lehrfilm mit dem Titel „Starke Kinder können sich wehren!“, der auch im Internet und in jeder Buchhandlung erhältlich ist.

Film "Starke Kinder können sich wehren!"

Film „Starke Kinder können sich wehren!“

Zunächst wurden die Mädchen und Jungen der ersten und zweiten Klassen geschult. An den anderen Sicher-Stark-Projekttagen folgten die älteren Kinder in der Sporthalle 2 , An der alten Stuttgarter Str. 70.

Im Sicher-Stark Kurs in Magstadt wurden viele realitätsbezogene Rollenspiele mit den Kindern trainiert, so auch die Autofahrer Situation, wo vielen Eltern Ängste kommen, wenn es dann passiert.

Viele Kinder und Eltern stark gemacht!

Viele Kinder und Eltern stark gemacht!

Zwei Jungs sind auf dem Nachhauseweg, da hält ein schwarzer Kombi neben ihnen. Der Fahrer öffnet die Tür. „Könnt ihr mir bitte helfen? Ich suche die Bergerstraße“, sagt er. Die Jungen schütteln die Köpfe. Eifrig tippt der Mann auf einen Ortsplan. „Jetzt sind wir hier, oder?“, fragt er. Die Beiden treten näher. Der Fremde verwickelt sie in ein Gespräch, lädt sie zum Pommes-Essen ein. Die Kinder lehnen es zwar ab, mit ihm zu fahren. Aber sie geben bereitwillig Auskunft, verraten sogar ihre Adressen.

Zum Glück ist die Situation nur gestellt. Sie gehört zu einem Präventionskurs vom Sicher-Stark-Team. Er ist ein Angebot von vielen innerhalb des Projektes „Starke Kinder“. „Wir wollen die Persönlichkeit unserer Kinder stärken, damit sie selbstbewusst Entscheidungen treffen und mit gesunder Skepsis Folgen abwägen können. Sie brauchen Kenntnisse und Fertigkeiten, um den Alltag so zu bewältigen, dass sie sich wohlfühlen und gesund bleiben“.

Höhepunkt des Projektes ist der Sicher-Stark-Kurs, den Jungen und Mädchen zusammen absolvieren. Die Kinder gucken skeptisch, als der Trainer zu großen Handpuppen greift und diese mit quäkiger Stimme sprechen lässt. Doch schnell sind die Jungen und auch Mädchen von dem gefesselt, was die Figur Felix zu erzählen hat. Von unangenehmen Situationen, von Freude und Ärger. Den gleichen Zweck erfüllen Filme mit Kindern in den Hauptrollen. Zwischendurch gibt es immer wieder Spiele. Zum Beispiel darf jeder Schüler zeigen, was er besonders gut kann. „Das stärkt das Selbstbewusstsein“, erklärt Ralf Schmitz. Der einstige Polizeibeamte hat Erfahrungen im Personenschutz und beherrscht über 10 Kampfsport- und Selbstverteidigungsarten.

Doch beim Sicher-Stark-Kurs sollen die Kinder lernen, kritische Situationen zu erkennen und sich richtig zu verhalten. Dafür bekommen sie Tipps; so wie man die eigene Telefonnummer ganz leicht auswendig lernt, wo und wie man Hilfe holen kann, oder wozu ein Familien- Passwort gut ist. „Feuer! Feuer!“ tönt es laut durch die Turnhalle. Beim Fangspiel festigen die Schüler Gelerntes; so, dass dieser Ruf bei Gefahr wirksamer ist als ein „Hilfe“- Schrei. „Darauf reagieren mehr Menschen“. Mit dem Ergebnis war der Gesamtelternat mehr als  zufrieden und dies war nicht die letzte Veranstaltung. : „Die Kinder haben schnell begriffen und waren sehr vom Trainer Ralf Schmitz und seiner Puppe Felix angetan.“

 

Fachkräftefortbildung in Berlin

Fachkräftefortbildung in Berlin für Kita und Familienbildungsstätten

Das Bürgerhaus in Berlin möchte auch zum breiten Themenfeld

„Praxiswissen zu sexuellen Gewalt im frühen Kindesalter“  beitragen in Zusammenarbeit mit der Sicher-Stark Organisation. Dazu wurde eine Fachkräfte Schulung zu sexueller Gewalt im frühen Kindesalter in den Räumen des Bürgerhaus in Berlin durchgeführt. Die ganztägige Fachkräftefortbildung  fand am Dienstag den 25.08.2021 von 9 Uhr bis 16 Uhr statt.

Die Erzieherinnen und Erzieher arbeiten täglich in Kitas und Familienbildungsstätten und dort ist es in den vergangenen Jahren auch schon mal zu sexueller Gewalt im frühen Kindesalter gekommen, berichten die TeilnehmerInnen aus den unterschiedlichen Einrichtungen.

Fachkräftefortbildung in Berlin

Fachkräftefortbildung in Berlin für Kita und Familienbildungsstätten

Fachkräftefortbildung in Berlin für Kita und Familienbildungsstätten

Diesem wichtigen Thema nahm sich der erfahrene Referent Ralf Schmitz, der über 25 Jahre Erfahrung verfügt, an und schulte die Erzieher und Erzieherinnen in der Praxis mit neuem Wissen. Die hieraus resultierenden kommunikativen und gesundheitlichen Fragen und Herausforderungen erfordern vom Dozenten kompetente Antworten und Lösungen. Um in diesem Feld eine gute und bedürfnisorientierte Unterstützung der Fachkräfte und ihrer Institution zu gewährleisten, bedarf es der Vermittlung von Handlungsanleitungen,  Praxiskenntnissen und Konzepten in Bezug auf sexuelle Gewalt im frühen Kindesalter.

Wie kann man Kinder heute sicher und stark machen, damit es gar nicht zu Übergriffen kommt, waren aber auch Fragen in der Tagesfortbildung der ErzieherInnen.

Hier liegen Potentiale und Ressourcen, die Fachkräften und Institutionen dabei helfen können, neue Sichtweisen zu erschließen, an Modellen guter Praxis zu partizipieren und sich noch besser miteinander zu vernetzen.  Dadurch kann mehr gegen sexuelle Gewalt, Missbrauch und Übergriffe getan werden.

Die Fachkräftefortbildung war gut besucht und alle TeilnehmerInnen sind mit neuem Wissen in den Feierabend verabschiedet worden. Weitere Infos zu den Angeboten unter https://www.sicher-stark-team.de/fortbildung-fachkraefteweiterbildung.cfm  .