Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinder stark machen! Die Gegenwehr beginnt im Kopf!

Ralf Schmitz faszinierte Mütter und Lehrer in der Grundschule in Hofheim  

24.05.2017 | Stand 18.05.2017, 09:01 Uhr

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Vier Stunden zuhören und trainieren im Selbstbehauptungskurs? Ja, wenn man so gefesselt ist, wenn man so anschaulich und umfassend informiert wird und dazu auch noch das Vergnügen genießen kann, das ein Sicher-Stark-Kurs einem bereiten kann, was von einem begnadeten Experten geleitet wurde. Es war wohl eine der besten Veranstaltungen in der Grundschule Wilhelm-Busch-Schule. Die überzeugende Botschaft: Kinder, die gelernt haben, „Nein“ zu sagen, können sich vor gefährlichen Situationen schützen.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Referent war Ralf Schmitz, der von der engagierten Mutter Linda Oebbeke nach Hofheim in die Grundschule Wilhelm-Busch-Schule eingeladen wurde.

Die Gegenwehr beginnt im Kopf

„Stellt euch in einer Reihe auf und schreit so laut ihr könnt“, fordert Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz die Jungs und Mädchen in dem Selbstbehauptungskurs auf. „Wehrt euch, schreit, schimpft dabei“, ermuntert er die Kinder, „wenn ihr in Gefahr seid.“  Zunächst schüchtern, dann  beherzt und dann immer lauter schreien die 5 bis 7-Jährigen durch den Schulungsraum.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Bereits in der zweiten Runde werden die Schreie der Kinder lauter und sie trauen sich, ihre Stimme einzusetzen.

„Das ist echt gut, so seine Empfindungen rauszulassen“, sagt eine der Teilnehmerinnen. „Das befreit“, meint eine andere.

„Denkt daran, es braucht nicht die Kraft, sondern Köpfchen, um Gefahren richtig zu erkennen und zu vermeiden“, erklärt der Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Dieser Programmteil gehörte am Sonntag zu einem eintägigen Sicherheitstraining für Kinder und Eltern in der Grundschule Wilhelm-Busch-Schule.

„Kita-Kinder und Grundschulkinder können hier Techniken erlernen, selbstsicherer zu werden, um sich gegen mögliche Gefahren zu wehren, um sich ohne Ängste auf dem Spielplatz oder auf dem Schulhof frei zu bewegen, denn Mobbing, Prügeleien, Anpöbeln, Hänseln, Beleidigungen sind an der Tagesordnung in vielen Grundschulen in Deutschland geworden.

Aber das Sicher-Stark-Programm kann noch mehr – es soll auch gegen Kindesmissbrauch und Gewalt helfen.

Seit über 20 Jahren ist Ralf Schmitz für das Sicher-Stark-Team an Grundschulen und in Kitas unterwegs und weiß viel zu berichten.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Die Termine sind bereits seit 6 Monaten ausgebucht, um das Expertenteam einzuladen. Denn die Sorge bei den Eltern ist groß, dass ihrem Kind etwas Schlimmes passiert. Opfer eines Gewaltverbrechens oder Missbrauchs zu werden, sei seit den Ereignissen im letzten Monat  gewachsen, sagt er. „Die Bundesgeschäftsstelle erreichen immer mehr Anfragen von Schulleitungen, Lehrern, Erziehern, Eltern, die wissen wollen, wie sie ihrem Kind beibringen können, Gefahrensituationen rechtzeitig zu erkennen, sie zu entschärfen und sich im Notfall richtig zu verteidigen.“

Aber auch das Mobbing und die Gewalt auf dem Schulhöfen nimmt zu.

So gehören bei jeder Sicher-Stark-Präventionsschulung die Eltern mit dazu. Sie erhalten nach Abschluss eines Sicher-Stark-Trainings ausführliche schriftliche Informationen, um das Gelernte umzusetzen.

In erster Linie geht es um Prävention, denn Kinder sollen ihre eigenen Stärken kennenlernen.

Jeder Mensch hat seine eigene Grenze, deren Überschreitung ein Nein-Gefühl hervorruft. „Dort setzen wir an“, erläutert Ralf Schmitz. Denn es ist wichtig, sofort zu reagieren, nicht passiv zu bleiben. „Deshalb arbeiten wir an einer klaren Sprache und bewussten Körperhaltung.“

Mimik und Gestik sind wichtig. Der Mut zur Gegenwehr, ein abruptes Umdrehen bei einer potenziellen Verfolgung, das laute Schreien bei einem Angriff kann den Kindern Sekunden Luft verschaffen, um dann wegzulaufen oder gar Hilfe zu holen.

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Kinderkurs: Selbstbehauptungskurs in Hofheim

Die Gegenwehr beginnt im Kopf!

Kinder stark machen!

Es gilt, Kinder stark zu machen, denn: „Es beginnt im Kopf, sich zu wehren“, sagt eine 7-Jährige. „Dafür will ich aber keinen Kampfsport lernen, sondern so wie hier Tricks und Tipps für eine Selbstbehauptung und Selbstverteidigung bekommen. Denn ich will auf dem Schulhof lernen, mich zu wehren und kein Opfer mehr zu sein, wenn die größeren Jungs mich wieder ärgern.“

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

 

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

12.05.17 Köln-/PRESSEMITTEILUNG-/CB

Selbstsicherheit kann man trainieren – Tipps und Tricks bei unbekannten Situationen erkennen!

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags. Jessica hat ihre Arme vor dem Körper verschränkt. Sie will nicht alleine in die Grundschule gehen, obwohl ihre Eltern sie bereits unzählige Mal in die Grundschule gebracht haben.

Viele Eltern fragen sich, was sie mit ihren schüchternen Kindern tun sollen. Das Mut-tut-gut-Training, ein Selbstsicherheitstraining, dass die Sicher-Stark-Organisation bereits seit über 15 Jahren in deutschen Kitas und Grundschulen anbietet, hilft Eltern und Kindern dabei, diese Frage zu beantworten.

Wolfgang Overkamp, Gewaltpräventionstrainer, arbeitet bereits seit einigen Jahren für das Sicher-Stark-Team aus Euskirchen. Er weiß aus seiner langjährigen Erfahrung, wie man schüchterne Kinder stärkt, sodass sie Selbstbewusstsein aufbauen und sich mehr zutrauen.

Die Kernpunkte der Sicher-Stark-Kurse sind Stärken der Kinder zu fördern und ihre Ängste abzubauen. Die Kinder lernen dabei, wie sie mit einer schwierigen Situation umgehen können, und dass in ihnen besondere Fähigkeiten stecken. Gefahrenerkennung und Gefahrenvermeidung sind deshalb äußerst wichtig, gerade wenn Eltern nicht in der Nähe sind.

Erfolg hat dieses Selbstschutztraining bei Jungen und Mädchen, die von sich aus eigentlich in der Lage wären unbekannte Situationen zu meistern, auf Grund ihrer „Schwellenangst“ jedoch lieber „Nein“ sagen. Gerade beim Sicher-Stark-Kurs, so Wolfgang Overkamp, trauen sich viele Kinder noch nicht und erhalten während der Kurswochen, Fähigkeiten vermittelt, wovon sie vorher noch nichts wussten.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Hätte das Kind jedoch einmal die Erfahrung gemacht, dass es die Situation allein meistern kann, würde es dies wieder versuchen, da ist sich der Gewaltpräventionsexperte sicher.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Wichtig sei, dass die Situation als gut empfunden und im Gehirn positiv abgespeichert wird. Bei einigen löst ein solches Erfolgserlebnis einen Knoten, andere müssen öfter an die Hand genommen werden, im Sicher-Stark-Kurs. Deshalb werden die Hauptkurse auch immer mit fünf Fachexperten umgesetzt.

Gewaltpräventionsexperte Wolfgang Overkamp schätzt, dass etwa ein Viertel des Nachwuchses ein sozial unsicheres Verhalten erkennen lässt.

Was können Eltern tun, um ihre Sprösslinge selbstsicher und stark zu machen?

In erster Linie sollten Eltern ihr Kind so akzeptieren wie es ist und es unterstützen. Dies, so Overkamp, sei nicht der Fall, wenn es ständig Sprüche wie:

„Du schaffst das nicht“,

„Du bist ein Versager“ oder

„Stell dich nicht so an“

zu hören bekomme.

Wichtig sei auch die Vorbildfunktion der Eltern, denn Eltern sind die Coaches Ihrer Kinder.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Sagt die Mutter beispielsweise auf dem Spielplatz vor dem Klettergerüst zu ihrem Kind: „Geh da lieber nicht drauf!“, sendet sie ein Signal der Unsicherheit. Ohne Vorwarnung wäre das Kind vielleicht ohne Weiteres hochgeklettert. Natürlich sollte man Kinder nicht ohne Sicherung fünf Meter klettern lassen aber mit der Hilfe ihrer Eltern und dem nötigen Schutz, sollten Kinder selbst Erfahrungen sammeln, betont Wolfgang Overkamp.

Wenn ein Kind in eine neue Situation kommt, hat es nichts worauf es zurückgreifen kann – im Gegensatz zu den Erwachsenen.

Ein Experiment, in dem die Kinder balancieren, zeigt erstaunliche Ergebnisse. Kinder, die zuvor einleitende Sätze wie „Das schaffst du nicht“ oder „Da fällst du runter“ hörten, meisterten die Herausforderung kaum, währenddessen das Ergebnis, ein komplett anderes war, hörten sie zuvor aufmunternde Worte wie:

„Du schaffst das schon!“

oder

„Ich glaube an dich!“

Maßgeblich bei diesem Neuland ist die Botschaft:

„Versuch es bitte, wir glauben an Dich!“ und „Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst!“

Wenn ein Kind in eine neue Situation kommt, hat es nichts worauf es zurückgreifen kann – im Gegensatz zu den Erwachsenen. Und ein entscheidender Punkt, der Ängste abbaut, ist die Information. Kinder haben diese noch nicht und lernen über Erfahrungen, die sie im Leben machen. Lassen wir sie diese Erfahrungen nicht machen, kann demnach diese Angst nicht oder nur schwer abgebaut werden.

Deshalb sind die Mut-tut-Gut-Kurse vom Sicher-Stark-Team derart nachhaltig und wirkungsvoll. Hier dürfen die Kinder in simulierten Gefahrensituationen selbst Erfahrungen sammeln.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Gewaltpräventionsexperte Overkamp empfiehlt den Fokus beim Umgang mit Kindern, auf deren Stärken und nicht auf ihre Schwächen zu richten; auf das, was ein Kind bereits gut kann und nicht auf Dinge, die es (noch) nicht meistert. Zu oft läge das Augenmerk auf Letzterem.

Schüchterne Kinder sind oft sehr kreativ und in der Regel sehr sozial, wenn man sie lässt.

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Kinder sensibilisieren für die Gefahren des Alltags

Loben Sie Kinder also jeden Tag, selbst wenn es nur kleine Dinge sind, die sie positiv hervorheben. Dadurch bauen Kinder bereits früh ein gesundes Selbstbewusstsein auf und wachsen später zu starken Persönlichkeiten heran.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

70 evangelische Kitas werden von der Sicher-Stark-Organisation geschult!

Kita-Fachkräftefortbildung in Bonn

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten sind wichtig. Darum wird am 21. Juni, die Kita-Fachkraeftefortbildung in Bonn, wieder mit 70 Kita-Fachkräfte in den Seminarräumen der Fachberatung der Evangelischen Tageseinrichtungen von dem Sicherheitsexperten Ralf Schmitz durchgeführt.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Ralf Schmitz besitzt bereits über 20-jährige Kita-Erfahrung und hilft so den Kita-Leiterinnen und Leitern und Erzieherinnen und Erziehern, ihren Alltag besser und einfacher umzusetzen.

Ralf Schmitz verfügt über ein breites Repertoire und hat viele Steine im Fluss, womit er seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder begeistert.

Mit neuen Methoden wird er das Thema „Mobbing und Medienkompetenz in den Kindergärten“ behandeln.

Medienkompetenz ist heute wichtig in Kitas, den immer mehr Kinder sind mit Smartphone, Tablet online unterwegs. Hier gilt es frühzeitig Erzieherinnen und Erzieher Medienkomeptenz zu vermitteln und Eltern zu zeigen welche Kita-Apps geeigent für das Kind sind und welche Apps, die Eltern lieber nicht dem Kind auf die Geräte installieren sollten.

Auch im Bereich Kindesmissbrauch hat Ralf Schmitz viel Erfahrung und kann helfen, Kinder stark zu machen und ihr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu erhöhen.

Eingeladen wurde er diesmal von Bettina Herr, der Leiterin der  Fachberatung der Evangelischen Tageseinrichtungen für Kinder in Bonn.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Es ist wichtig, neue Methoden und Umsetzungsmaßnahmen für Kinder und Eltern zu haben, die dabei helfen, die Sozialkompetenz weiter zu fördern und die Sicherheit von Kita- Kindern zu erhöhen.

Kitafachkraeftefortbildung in Bonn

Leider kommen im Laufe eines Jahres in den Kita-Einrichtungen in Deutschland auch Vorfälle vor, worüber keiner gerne spricht.

Deshalb wurden die Kitafachkräftefortbildungen schon in Düren, Hamburg, Berlin, Stuttgart, München,Leipzig, Dresden, Bonn, Frankfurt, Stuttgart, Dortmund, Essen, Leipzig, Köln umgesetzt.

Deshalb sind Fortbildungen so wichtig, um präventiv tätig zu werden und frühzeitig Lösungsansätze für die Kita-Einrichtung an der Hand zu haben.

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Kita-Fachkräftefortbildung in verschiedenen Städten

Die Erzieherinnen und Erzieher freuen sich bereits jetzt schon auf den spannenden Seminar – Tag.

Sie möchten auch Ihre Erzieherinnen und Erzieher schulen. Starten Sie eine Anfrage.

Folgende Inhalte werden ausschließlich für Grundschulen und Kitas vermittelt:

  • Gewaltprävention
  • Selbstverteidigung und Selbstbehauptung
  • Deeskalation, Deeskalationstraining, Schutz vor Übergriffen
  • Zivilcourage von Lehrkräften und Eltern
  • Mobbingprävention und -intervention
  • Cybermobbing und die neuen Gefahren im Netz
  • Soziales Kompetenztraining, Sozialkompetenztraining
  • Medienkompetenztraining, Sicher im Netz, Internetführerschein für Grundschulkinder und Kita-Kinder und deren Eltern
  • Gesprächsführung in der Gewaltprävention mit Eltern
  • Umgang mit sexuellem Missbrauch
  • Grenzverletzungen, Missachtungen, Beleidigungen
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Professionelle Haltung von Lehrkräften in Grenzsituationen
  • Schulinterne Lehrerfortbildung allgemein und speziell Umgang mit neuen Medien
  • Umgang mit Gewalthandlungen in der Grundschule
  • Schulregeln einführen
  • Faustlos, gewaltfrei lernen
  • Konfliktfähigkeit spielend lernen
  • Umgang mit aggressivem Verhalten von Schülerinnen und Schülern
  • Lernförderliche Spiele und Gruppenentwicklung
  • Schülerinnen und Schüler als Zeugen und Opfer von häuslicher Gewalt
  • Multiplikatorenschulungen und Fortbildungen im Rahmen von Grundschulpräventionsprojekten
  • Konzeptentwicklung für Beratungsdienste (Gewaltprävention)
  • Multiplikatorenfortbildung

Die bundesweite Beratungs-Nummer hilft: 0180-5550133-3* (014 Cent pro Minute, Mobilfunkpreise können abweichen)

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

„15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern“

03.05.17 Frankfurt / PRESSEMITTEILUNG /CB

„Mut tut gut-Kurse“

15 Tipps um das Selbstbewusstsein bei Kindern zu steigern. In Kursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können. Das Selbstbewusstsein kann gesteigert werden.

„Wie kann ich das Selbstbewusstsein meines Kindes steigern?“ Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist. Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert. Wie kann das Selbstbewusstein dabei helfen?

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.

Das Selbstbewusstsein steigern! 

Der führende Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen , um im „Mut tut gut-Kurs“, den Kindern mehr Selbstbewusstsein und Stärke zu zeigen. 

Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um das Selbstbewusstsein ihrer Sprösslinge zu erhöhen.

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren.

Sie ist immer wieder begeistert, wie viel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern 

„Kinder brauchen Schutzerziehung!“ 

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern 

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbingtagbuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbingtagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat. Kinder die Selbstbewusst sind, werden weniger gemobbt.

Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling  schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen  frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.

Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit:  Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen:  Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen:   Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle:   Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.

Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8) Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp:  Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12) Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung:  Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern!

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern!

Kinder stark machen für ein gesundes und sicheres Leben“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmerkurse und Schul- und Kita-Kurse an.

 Weitere Infos unter:  

http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

PRESSEMITTEILUNG /CB

Ein Tag für die Medienkompetenz in der Volksschule Kaufbeuren Oberbeuren.

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz trat in Kaufbeuren auf großer Bühne auf.

Der erfahrene Hacker Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team zeigte den Eltern und Lehrkräften der Volksschule Kaufbeuren Oberbeuren und den benachbarten Grundschulen live nicht nur wie man andere PCP hackt, sondern wie man sich schützen kann und die Medienkompetenz bei Grundschulkindern mit einfachen Tricks erhöhen kann.

Es ging an dem Abend, der am 02.05.2017 stattfand, um

den sicheren Umgang mit Internet, Handy und Co.

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz in Kaufbeuren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eingeladen hatte der 1. Vorsitzende Herr Göhner vom Förderkreis der Volksschule den Sicherheitsexperten Schmitz.

Er zeigte nach einer kurzen Einführung das „Klaus74“ kein gutes Passwort ist und zeigte, dass

Passwörter aus Sonderzeichen, Zahlen und Buchstaben immer bestehen müssen.

Ralf Schmitz gab Sicherheitstipps

Alle Eltern und Lehrer erhielten von dem Experten Tipps und Hinweise für ihren eigenen souveränen Umgang mit Handy und Internet. Kinder im Grundschulalter sollten noch keinen Account auf Facebook haben, so der Experte. Wer die  Benutzungsbestimmungen von Facebook liest,  stellt fest, dass ein Alter von 14 Jahren empfohlen wird.

Für die Kinder gibt es die Möglichkeit, einen Internetführerschein beim Sicher-Stark-Team zu erlangen.

Der Leiter des Jugendamtes war bei dem Vortrag vertreten sowie andere Persönlichkeiten.

Es ist uns wichtig, dass von einem solchen Abend möglichst alle Grundschulen profitieren – Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern – sollen erreicht werden“, betont Daniel Nowack, der Schulleiter.

Mit diesem Abend bieten wir eine ganz neue Veranstaltungsform an, die sich direkt an eine ganze Grundschule wendet und wichtige Aspekte der Medienkompetenzförderung thematisiert“, erläutert  Daniel Nowack.

Schon während meiner eigenen Schulzeit erfuhr ich, wie stark das Selbstbewusstsein der Kinder vom Umgang mit Medien abhängt.

Zudem stellen die heutigen Techniken Lehrkräfte vor immer größere Herausforderungen, so der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz und die müssen so früh wie möglich fit gemacht werden.

Dieser erste Medienkompetenzabend kam gut an.

Die Eltern, Lehrer und Schulleitung waren zum Schluss begeistert von der Vielzahl der interessanten Informationen die der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz gab und planen eine Fortsetzung. Sie planen auch Sicherheitsvorträge?

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

München/Niederviehbach 23.04.17

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden psychisch krank. Hier gilt es schüchterne Kinder zu helfen die Schwelle zu überschreiten. Ein Experte gab in Niederviehbach Tipps, wie man gegensteuern und Familien helfen kann, um Kinder sicher und stark zu machen.

Spielen mit Freunden fördert Autonomie und Selbstbewusstsein

Niederviehbach // Auch in diesem kleinen Ort kommt es zu Übergriffen und Gewalt. Dies wollte der Elternbeirat in Niederviehbach verhindern und organisierte am Wochenende im Kindergarten, Haus für Kinder St. Georg mehrere Sicher-Stark-Kurse.

120 Eltern und Kinder hatten die Gelegenheit, vom Sicherheitsexperten Ralf Schmitz viele wichtige Tipps zu erfahren.

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten 

Eine Studie zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sagt aus, dass jedes fünfte Kind stark gefährdet oder bereits erkrankt ist. Und bei der Kindeswohlgefährdung, das zeigen unter anderem Gerichtsverfahren, sind vor allem kleine Kinder besonders betroffen. Deshalb ist es wichtig, Kinder im Vorfeld sicher und stark zu machen, damit sie Gefahren frühzeitig erkennen und handeln können.

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten und sicher und stark werden

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Richtiges Spielen macht stark und Selbstbewusst

Ralf Schmitz ging in seinem Programm darauf ein, dass die Gefahren im Vordergrund stehen und Kinder diese Gefahren erkennen sollten, denn am Verhalten von Erwachsenen können Kinder beurteilen, ob sie es gut mit einem meinen oder nicht. Das Bauchgefühl ist hier sehr wichtig und Kinder merken sowas früh. Eltern fragen auch oft, wie sie die Ängste der Kinder vor dem „schwarzen Mann“ nehmen können. Jeden Tag sind in Deutschland Kinderentführer unterwegs.

Ralf Schmitz beriet nicht nur die Eltern, sondern auch die Fachkräfte in der Kita.

Erstaunlicherweise gelingt es manchen Kindern, sich trotz schwieriger Familienverhältnisse zu gefestigten, leistungsfähigen und glücklichen Persönlichkeiten später zu entwickeln. Der Experte Schmitz zeigte auf, was die Schritte zu einem „starken und sicheren Kind “ sind und was für verschiedene Resilienzfaktoren es gibt. Er gab viele Anregungen für den Berufsalltag an die Hand, wie Eltern motiviert werden können, um die Sicherheit der Familie und des Kindes zu fördern und den Fokus auf das Positive zu lenken. Hier helfen positive Worte, wie

„Du schaffst das …“,

„Du bist ein starkes Mädchen…..“

„Wenn wir es schaffen, in Beziehungen Kinder sicher und stark zu machen, mit  Empathie, und Liebe zu unterstützen, meistern die Kinder ihr Leben später besser“, sagte der Experte.

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Viele Eltern und sogar Fachkräfte würden vergessen, dass wir der „Coach“ unserer Kinder sind und Kinder von uns am meisten am Tag in der Woche lernen. Wenn wir uns gut verhalten, freundlich, liebevoll, ohne Hass und Streit mit den Mitmenschen umgehen, so färbt dies auf unsere Kinder ab.

Ein kleineres Kind mache also mitnichten „alles mit Absicht“, um die Eltern zu ärgern.

Wichtig sei es auch, für Kinder da zu sein in unserer stressigen Umwelt und sich genügend Zeit zu nehmen, wenn sie die Nähe der Eltern brauchen.

Sowohl ein sicherer Hafen zu sein, der beschützt und tröstet kann helfen, um Kindesmissbrauch abzuwehren

und Kinder stark zu machen. Die Eltern in Niederviehbach waren begeistert und werden 2018 eine Fortsetzung durchführen.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Bielefeld/CO, 22.04.17

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Sicher-Stark-Kurse in der Unternehmenszentrale bei

Schüco International KG in Bielefeld durchgeführt. Der Fensterbauer und Marktführer beauftragte das hochqualifizierte Sicher-Stark-Team.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Kinder in Bielefeld von den

Sicher-Stark-Präventionsexperten geschult.

Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Konflikttraining werden immer wichtiger in der heutigen Zeit, um Kinder stark zu machen und sie vor Missbrauch und Gewalt zu schützen.

Die zweitägige Veranstaltung bei der Schüco International KG, die am 21.04.17 und am 22.04.17 stattfand, war ein voller Erfolg. Die Sicher-Stark-Veranstaltung verlief nach einem festen Schema und mit klaren Ritualen.

Jede Stunde war spannend und mit viel Abwechslung konzipiert, sodass keine Langeweile bei den Kindern und deren Schüco-Eltern aufkam.

Direkt zu Beginn der 1. Stunde stellten die Kinder Regeln für den Umgang miteinander auf. Es fiel ihnen nicht immer leicht diese einzuhalten, aber unter Anleitung des Präventionsexperten Ralf Schmitz gelang es ihnen immer besser.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

 

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder nicht nur in Bielefeld wird immer wichtiger. Die Kinder in Bielefeld die von verschiedenen Grundschulen kamen, lernten sich auf ihr eigenes Verhalten zu konzentrieren, statt andere Kinder zu beleidigen oder zu kritisieren. Phasen mit absoluter Ruhe, Einzel- oder Partnerübungen, Bewegungsspiele und Fragerunden lösten sich ab. Jeder durfte Fragen stellen, jedoch wurde auch darauf geachtet, dass sich die Kinder untereinander respektvoll verhielten und einander zuhörten. Der erfahrene Selbstverteidigungsexperte Ralf Schmitz konnte die Kinder so stark begeistern, dass sie nach 4 Stunden noch gar nicht nach Hause gehen wollten.

Regelmäßig wurde am Bewusstsein für die eigene Körperhaltung, Mimik und Gestik gearbeitet, sowie ein Gespür für das eigene Auftreten und Empfindungen aufgebaut, denn Kinder, die einen selbstbewussten Gang und ein sicheres Auftreten zeigen, sind seltener Opfer von Übergriffen.

Aufwärmübungen am Anfang und Konzentrationsübungen zum Schluss der Stunde wurden mit dem Aufzeigen verschiedener Gefahrensituationen verbunden. Diese waren so angelegt, dass die Kinder sie gut alleine lösen konnten, sei es auf der Straße oder auf dem Spielplatz.

Kinder lernen am besten durch Handeln und nicht nur durch Beobachtung. Deshalb sind die Realitätschecks so wichtig beim Sicher-Stark-Tag.

Die Kinder lernten Gefahren zu erkennen, ihnen auszuweichen und eigenständig Gefahrensituationen zu lösen. Trainiert wurde zunächst in Einzel- und Partnerübungen anfänglich isoliert, später miteinander in der Gruppe kombiniert. Die Grundlagen für eine erfolgreiche Gefahrenabwehr wurden ausgebaut, in der Bewegung geübt und mit unterstützenden Worten ergänzt.

Auch ein Schreitraining durfte nicht fehlen.

Die Kinder erfuhren sehr viel Lob, Ermutigung und Bestätigung vom Trainer, bei gleichzeitiger, sehr gezielter und individuell angepasster, Korrektur.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Es ging um eigene Gewalterfahrungen, sowohl aktiv, als auch passiv. Außerdem formulierten die Kinder, welche Situationen bei ihnen ein „Ja“- und welche ein „Nein“-Gefühl verursachen und wie sie sich dementsprechend verhalten können. Sie lernten, wie Situationen eskalieren können und welchen Beitrag sie zur Deeskalation leisten können.

Praktische Übungen mit der Stimme und klare Ich-Formulierungen schlossen sich an.

Zum Ende des Sicher-Stark-Tages waren alle Kinder über ihre eigenen Grenzen hinausgewachsen. Die Erfahrungen, die die Kinder während des Projektes machen konnten, veränderten ihre Körperwahrnehmung und -haltung, ihr Selbstbewusstsein und den Umgang miteinander.

Während der Elternpräsentation erhielten die Eltern einen Eindruck dessen, was ihre Kinder erlebt und erlernt hatten.

Herr Ralf Schmitz stellte sich den Fragen und gab ausführliche Erläuterungen zum Grundschulpräventionskonzept.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Neben Phasen praktischer Arbeit gab es auch für die Eltern viel Material zum Thema. Thematisiert wurden verschiedene Formen von Gewalt und Missbrauch.

Nicht nur der Präventionsexperte Ralf Schmitz begeisterte mit seiner Leistung, sondern auch die sehr gut eingerichteten Schulungsräume der Unternehmenszentrale bei Schüco International KG in Bielefeld. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch das Catering in den Pausen.

Das Projekt soll nächstes Jahr wiederholt werden.

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde 

Die besten Tipps, um Kinder zu schützen!

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark sind wieder in Voerde im Zeitraum vom 17.07 bis 19.07.2017. Im Ferienprogramm werden alle Kinder und Eltern vom führenden Gewaltpräventionsexperten an Grundschulen Ralf Schmitz geschult. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit GSG9 und Sondereinsatzkommando der Polizei und setzt sich seit über 20 Jahren für den Kinderschutz ein.

Die Stadt Voerde hat diesmal einen Referenten eingeladen, der eine hochkarätige Koryphäe auf seinem Gebiet ist und Kinder, Lehrkräfte und Eltern deutschlandweit seit Jahren begeistert.

Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking und Sicherheits-WEBinare. Am bundesweiten Präventionsprojekt konnten bereits schon über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.

Stadt Voerde - unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Stadt Voerde – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Die Stadt Voerde möchte die Sicherheit der Kinder in der Region noch weiter erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden.
Prominente und Politiker haben die Arbeit vom Sicher-Stark-Team bereits deutschlandweit unterstützt.

Sicher-Stark-Kurse zur Selbstbehauptung an Grundschulen und Kitas
Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen.

 

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das „Nein“-Sagen muss geübt werden. – Es muss ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes Nein werden, das die Kinder in der Ferienprojektwoche lernen werden. In diesen speziellen Selbstbehauptungskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten sollen. Neben ausgesuchten kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen den Schwerpunkt der Kurse.

Nein“ sagen kann man lernen!

Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich vor allem Erwachsenen gegenüber ohne Widerspruch unterordnen.

Ferienkurse -Sicher-Stark-Kurse bei der Stadt Voerde

Die Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Hierzu macht es Sinn, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks vom führenden Gewaltpräventionsexten Schmitz zu erhalten.
Die Stadt Voerde bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von einem hochkarätigen Experten schulen lassen.

Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an drei Projekttagen im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt die Stadt Voerde.
Auch Astrid Weiß, Kinderschutzfachkraft der Stadt Voerde, ist angetan: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“
Die Kurse finden in der Sporthalle an der Rönskenstraße statt.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 08.07.2017.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Hörbuch kann helfen, Kinder zu schützen!

Peggy, Jenisa, Janina und jetzt Jaden – wenn Kinder Gewaltverbrechen zum Opfer fallen, ist die öffentliche Anteilnahme besonders groß.

 Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern

September 2007: Die acht Jahre alte Jenisa aus Hannover verschwindet. Kleidung und Schuhe werden rund 20 Kilometer von ihrem Elternhaus entfernt gefunden.

Der jetzt im Fall Dano festgenommene Mann war damals in Untersuchungshaft. Der Verdacht gegen ihn hatte sich aber nicht erhärtet.

Januar 2008: Die Leiche der achtjährigen Kardelen wird am Möhnesee im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) entdeckt. Der Täter hatte das Kind missbraucht und erstickt. Ein verdächtiger Nachbar wird in der Türkei festgenommen und 2008 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Juli 2009: Polizisten finden die Leiche der neunjährigen Corinna aus Eilenburg (Sachsen) in einem Nebenarm der Mulde. Das Kind fiel einem Sexualverbrechen zum Opfer. Der Mörder wird im März 2010 zu lebenslanger Haft verurteilt.

September 2010: Mirco aus Grefrath (Nordrhein-Westfalen) wird entführt, missbraucht und umgebracht. Die Leiche des Zehnjährigen wird erst im Januar 2011 entdeckt. Der Täter muss lebenslang in Haft.

Juni 2011: Spaziergänger finden die Leiche der siebenjährigen Mary-Jane aus Zella-Mehlis (Thüringen). Der Täter muss lebenslang in Haft. Er hatte das Kind missbraucht, aus Angst vor Entdeckung gewürgt und bewusstlos in einen Bach gelegt. Das Mädchen ertrank.

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Februar 2012: Das Landgericht Stade (Niedersachsen) verurteilt einen Pädagogen zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung. Der sogenannte Maskenmann hatte zwischen 1992 und 2001 drei Jungen ermordet und mehrere sexuell missbraucht. Der BGH bestätigt das Urteil später, hebt aber die Sicherungsverwahrung auf.

März 2013: In einem Parkhaus in Emden (Niedersachsen) wird die elfjährige Lena erwürgt aufgefunden. Nach einem Fehlgriff mit einem zu Unrecht Verdächtigten nimmt die Polizei einen psychisch gestörten Mann fest. Er wird verurteilt und auf unbestimmte Zeit in die Psychiatrie eingewiesen.

Februar 2014: Die Leiche der zwölfjährigen Franziska wird in einem Baggersee bei Neuburg a. d. Donau (Bayern) gefunden. Das Mädchen wurde sexuell missbraucht. Der mutmaßliche Täter ist wegen Sexual- und Gewaltdelikten vorbestraft und war erst im Dezember 2013 aus der Haft entlassen worden.

Oktober 2015: Lebenslang für den Mörder von Jenisa, 8 Jahre aus Hannover. Er hatte das Kind 2007 erschlagen, um sich an ihrer Familie zu rächen. Die Leiche wurde erst 2014 gefunden. Der Mann war bereits zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden, weil er 2014 den fünfjährigen Dano aus Herford (Nordrhein-Westfalen) umgebracht hatte.

März 2016: Ein halbes Jahr nach dem Tod eines Achtjährigen wird dessen Onkel zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seinen Neffen in einem Hotel bei Freiburg mit einem Messer getötet. Der Mann habe sich wegen privater Probleme umbringen und den Jungen aus Liebe mit in den Tod nehmen wollen, befand das Gericht.

Juli 2016: Wegen der Morde an den kleinen Jungen Elias, 6 Jahre, und Mohamed, 4 Jahre, verurteilt das Landgericht Potsdam einen 33-Jährigen zu lebenslanger Haft. Der Wachmann hatte die Jungen 2015 entführt, missbraucht und getötet.

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Februar 2017: Weil sie einem sechsjährigen Mädchen in einem Supermarkt ein Messer in den Hals gestoßen hatte, muss eine Frau aus Baden-Württemberg in die Psychiatrie. Das Kind überlebte nur knapp.

Die Sicher-Stark-Initiative will mit dem Hörbuch „Achtung! Starkes Kind!“ (ISBN: 978-3-9812954-0-5) helfen, dass solche Gewaltverbrechen nicht mehr passieren.

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Chronik der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland!

Die Bundesgeschäftsstelle sucht zur Zeit weitere ehrenamtliche Mitarbeiter siehe

www.sicher-stark.de, die (mit)helfen und sich aktiv für den Kinderschutz einsetzen.

In allen sozialen Netzwerken ist Sicher-Stark seit Jahren mit vielen Sicherheitstipps vertreten.

Kinder werden in Berlin geschützt!

Kinder werden in Berlin geschützt!

Berlin. Am Samstag, den 11.03.17 war es wieder soweit. Die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team  trainierten in der Rechtsanwaltskanzlei Gansel einen Tag lang, wie sie sich behaupten und auf Bedrohungen reagieren sollen. Gewalt ist dabei nur das letzte Mittel.

Ein Schritt nach vorn, die Hand schnellt vor – und greift ins Leere: Sarah  hat sich beiseite gedreht, packt nun den Arm seines Trainers, der den Angreifer spielt, schüttelt den Kopf, hebt mahnend den Zeigefinger. Denn Anfassen gilt nicht, Gewalt schon gar nicht, und zur Not muss sich  die Klasse 1b zur Wehr setzen. Wie’s geht, lernen die Jungen und Mädchen der Grundschulen in Berlin jetzt beim Projekt „Kinder stark machen“.

Die Kinder gehen auf verschiedene Grundschulen in der Region und dort passiert bereits sehr viel.

Das Projekt „Kinder stark machen“ wird in der Rechtsanwaltskanzlei angeboten, weil die Grundschulen Monate benötigen, um ähnliche Projekte ins Leben zu rufen.

Das Ziel ist, Kindern zu zeigen, wie sie heil aus einer heiklen oder gefährlichen Situation herauskommen, erläutert der führende Gewaltpräventionsexperte an deutschen Grundschulen Ralf Schmitz. Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis, so der Präventionsexperte, stärkt die Kinder in ihrem Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das lasse sich auch schon Erstklässlern und bei Kita-Kindern spielerisch und mit Nachdruck vermitteln, so der Präventionsexperte Schmitz.

Kinder werden in Berlin geschützt!

Kinder werden in Berlin geschützt!Kinder werden in Berlin geschützt!

Kinder werden in Berlin geschützt!

An den Berliner Grundschulen gibt es öfters Mobbing untereinander.

Genau darum geht es auch im Sicher-Stark-Kurs.

„Das Projekt soll helfen, Konflikte schon im Vorfeld abzuwenden“, sagt Ralf Schmitz. Aber die Kinder würden auch lernen, eine bedrohliche Situation mit einem Erwachsenen richtig einzuschätzen, notfalls geschickt zu entkommen oder nach Hilfe zu rufen, um andere auf sich aufmerksam zu machen.

„Kinder stark machen“ bedeutet, Mädchen und Jungen frühzeitig die Möglichkeit zu geben, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln, um später dem Gruppendruck widerstehen und „Nein“ sagen zu können.

Damit ist das Projekt ein weiterer Baustein, um Schüler „stark zu machen“, wenn Unvorhergesehenes oder Gefahr drohen, denn sexueller Missbrauch findet überall in den Großstädten und an den Grundschulen statt.

In Berlin hatte sich vor 2 Jahren ein Pädophiler auf der Toilette einer Grundschule eingeschlossen und ein achtjähriges Mädchen auf der Schultoilette vergewaltigt.  Der Vorfall soll sich bereits am 1. März in der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen ereignet haben – während der Unterrichtszeit.

„Die Grundlage ist ein außergewöhnliches Präventionskonzept, womit bereits über 500.000 Kinder geschult wurden und was von Therapeuten, Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizisten speziell für Grundschulen und Kitas entwickelt wurde“, erklärt Präventionsberater  David Belcher.

Bereits die Erstklässler begreifen beim Sicherheitstraining schnell, dass es bei der Gewaltprävention möglichst darauf ankommt, Übergriff und Gefahren im Vorfeld abzuwenden. „Der andere darf mich gar nicht erst anfassen“, hat Sarah schon gelernt. Nur wenn es nicht anders geht, darf man aus der verbalen Selbstverteidigung die körperliche Verteidigung anwenden. Dabei wirkt das Selbstschutztraining lange nach, das weiß David Belcher aus den vielen positiven Rückmeldungen der Eltern zu berichten, so auch hier wieder in Berlin.

Die Eltern waren so begeistert, dass im September 2017 ein weiterer Sicher-Stark-Kurs stattfinden wird.