Kinder besser vor sexueller Gewalt schützen?

Wie können Kinder besser vor sexueller Gewalt geschützt werden?

Weilerwist (red). Die zunehmende Berichterstattung in den Medien über diese Thematik beunruhigt und verunsichert Eltern sehr. Kinder besser vor sexueller Gewalt schützten.„Wie kann ich mein Kind besser vor sexueller Gewalt schützen?“

„Was sollte unser Kind wissen, ohne es zu verunsichern?“

„Sollten wir dem Kind Misstrauen gegenüber jedem Erwachsenen einschärfen?“

„Wie können Kinder geschützt werden, ohne sie zu verängstigen?“

„Wo gibt es Hilfe und Unterstützung?“

Das alles sind Fragen, die sich besorgte Eltern in ganz Deutschland stellen. Die Pädagogen, Psychologen, Therapeuten und Polizeibeamte des Sicher-Stark-Teams möchten in Kursen und bundesweiten Vorträgen Aufklärung, Anregungen und Informationen vermitteln, wie Eltern ihre Kinder stark machen können.

Denn der beste Schutz vor sexueller Gewalt ist Selbstbewusstsein und ein gesundes Selbstvertrauen.

Wie können Kinder besser vor sexueller Gewalt geschützt werden?

Dies erreichen die Sicher-Stark-Experten regelmäßig in den bundesweiten Kursen. Im Monat Mai war das Expertenteam zu Gast in Weilerwist und schulte Kinder und Eltern. Ausrichterin und Mutter Katja Müße  hatte lange warten müssen, bis Sie einen Termin bei der Bundesgeschäftsstelle bekam, denn die Warteliste ist lang.

Wie können Kinder besser vor sexueller Gewalt geschützt werden?
Wie können Kinder besser vor sexueller Gewalt geschützt werden?

Am Sonntag dürfen die Kinder das „Nein sagen“ in Weilerwist üben, denn das muss man auch lernen. Kinder können sich optimal entwickeln, wenn sie spüren, dass sie bedingungslos angenommen und so geliebt werden, wie sie sind; wenn sie aber auch Herausforderungen bestehen können, wenn ihnen etwas zugemutet und zugetraut wird und wenn sie das Gefühl haben, dass sie von Erwachsenen begleitet werden, die mit liebevoller Klarheit Grenzen setzen können, wenn es vonnöten ist.

Kinder besser vor sexueller Gewalt schützen? 

Wir sind gespannt ob in Weilerwist auch wieder die Kinder und Eltern begeistert werden können, den dies gelingt den Präventionsexperten zu 99%, bei den täglichen Sicher-Stark-Veranstaltungen die in Deutschland stattfinden. Viele Rückmeldungen auf der Homepage bestätigen die hohe Nachhaltigkeit des Kinderpräventionsprojektes.  

Sie benötigen mehr Informationen zu den Sicher-Stark-Kursen?                          

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder und machen Sie stark fürs Leben!

Euskirchen – „Kinder sicher und stark machen“, so hört man immer wieder – doch muss die Gesellschaft auch etwas dafür tun. Genau hier setzt das Programm „Mut-tut-Gut“ der Sicher-Stark-Organisation für das Kind an. Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder.

In gezielten Fortbildungen für ErzieherInnen, insbesondere in den Kinder- und Elternkursen, geht es um die Bildung und vor allem die Förderung emotionaler Kompetenz, um das Kind auf das spätere Leben vorzubereiten und stark zu machen. 

Unter emotionaler Kompetenz versteht man das Vermögen, eigene Gefühle und die anderer wahrzunehmen, auszudrücken und angemessen mit anderen zu interagieren.

Auch die Themen Entführung, Mobbing, Gewalt und Pöbeleien unter den Kindern werden geschult, denn in den Grundschulen häufen sich in letzter Zeit die Vorfälle, weiß die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark zu berichten. Ein paar hundert Anrufe werden über die landesweite Hotline-Nummer bereits abgearbeitet. Hier gilt es im Vorfeld in den Kindergärten und Einrichtungen frühzeitig zu schulen und Prävention vor Ort zu betreiben.  

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder und machen Sie stark fürs Leben!
Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder und machen Sie stark fürs Leben!

Das Mut-tut-Gut-Programm fördert die Persönlichkeitsbildung in Kindergärten und richtet sich an die Vorschulkinder.

Man weiß, dass sich frühkindliche Erfahrungen und Lernprozesse im heranreifenden Gehirn manifestieren und sich positiv auf die geistige und körperliche Entwicklung auswirken. „Emotional und sozial kompetente Kinder können ihre geistigen Potentiale besser nutzen und erzielen im späteren Leben bessere Ergebnisse.“

Der Sicher-Stark-Organisation ist die Förderung sinnvoller Projekte für Kinder in Deutschland sehr wichtig. Neben dem Programm „Mut-tut-Gut“ ist das Programm „Sicher im Netz“ auch eine Herzensangelegenheit, um die Medienkompetenz in Kitas weiter zu fördern. Die ersten Medienkompetenzkitas wurden in Deutschland schon ausgebildet.

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder

So hat die Bundesgeschäftsstelle bereits 2010 die ersten „Kinderwebinare in Deutschland“ entwickelt. Mittlerweile laufen diese Webinare jeden Monat.

Aktuell trafen sich am Dienstag, dem 07.05.19 im kirchlichen Kindergarten St. Dionysius Immenhausen Eltern, Erzieherinnen und Erzieher und natürlich die Kinder, um zum zweiten Mal an dem Mut-tut-Gut-Programm des Sicher-Stark-Teams teilzunehmen.

Insgesamt nahmen bereits über 1.000 Kitas teil, ein beachtlicher Erfolg.

Alle berichteten überaus positiv über die praktische Anwendung in ihren Kitas.

Das Sicher-Stark-Programm besteht aus verschiedenen Modulen, die aufgeteilt sind in sensomotorische, emotionale, soziale und lernmethodische Kompetenzen. In der Praxis werden die Inhalte in den Alltag des Kindergartens integriert. An den Schulungstagen werden viele Rollenspiele durchgeführt. Eine wichtige Rolle nehmen dabei die Handpuppen Felix und Lara ein, die bei keiner Sicher-Stark-Veranstaltung fehlen dürfen.

Eltern machen Kinder in Köln stark!

Eltern machen Kinder in Köln stark!

Im Pfarrsaal der Kita Beerenratherstraße findet bereits am 04.05.19 wieder ein Sicher-Stark-Kinderprojekt unter dem Thema „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ statt. Eltern machen Kinder in Köln stark!

Köln – „Man kann nicht früh genug damit anfangen, Kinder zu schützen!“ sagt Simone Hellmann, die zum zweiten Mal eine Sicher-Stark-Veranstaltung organisiert. Sie ist sowohl Mutter als auch Ausrichterin und spricht voller Anerkennung über das Sicher-Stark-Projekt. „Das Präventionsprojekt ist sehr kindgerecht und genau das richtige für das Alter”, unterstreicht Simone Hellmann. So sehen das auch Eltern, die immer in die Sicher-Stark-Kurse mit eingebunden werden.
Das Sicher-Stark-Projekt soll das Selbstbewusstsein von Kindern fördern, sie eben sicher und stark machen. Seit über 20 Jahren gibt es dieses Kinderpräventionsprojekt, das für Vorschulkinder und Grundschulkinder deutschlandweit entwickelt wurde. Allein in den Kölner Kitas und Grundschulen wurden in den letzten Jahren einige Sicher-Stark-Veranstaltungen durchgeführt.

Skepsis nur am Anfang

„Ich war am Anfang eher skeptisch”, räumte eine Mutter und Grundschullehrerin ein. Aber je tiefer sie in dieses Präventionsprojekt eintauchte, desto mehr wich die Skepsis der Begeisterung. „Ich bin mittlerweile positiv gestimmt und finde das Projekt total klasse, da die Präventionsexperten auch eine Menge Erfahrung vorzuweisen haben. Meine Kinder werden bestimmt gestärkt aus dem Projekt hervorgehen“, ist sie überzeugt. „Mittlerweile halte ich das Sicher-Stark-Präventionsprojekt für sehr wichtig und verstehe nicht, warum es noch nicht in jeder Stadt in anderen Kitas läuft.”

Was nicht ist, kann ja noch werden. Es müssten mehr Jugendämter und Kinderschutzbeauftragte auf dieses umfangreiche Kinderpräventionsprojekt aufmerksam gemacht werden, denn die vielen positiven Rückmeldungen auf der Homepage sprechen für sich.

Eltern machen Kinder in Köln stark!
Eltern machen Kinder in Köln stark!

Sexueller Missbrauch findet jeden Tag in Deutschland statt!

„Auch der sexuelle Missbrauch, der jeden Tag in Deutschland stattfindet, wird in dem Sicher-Stark-Projekt behandelt“, so die Pädagogin Angelika Stabenow vom Expertenteam.

„Eltern können dafür sorgen, dass Kinder sich selbstbewusst in der Welt bewegen, Vertrauen zu ihren Bezugspersonen haben, Worte für ihre Gefühle, ihre Erlebnisse und all ihre Körperteile finden und Fragen stellen dürfen. Kindern zu helfen, selbstbewusst und selbstsicher durch die Welt zu gehen, ist der beste Schutz.”

Daraus entstehen im Präventionsprojekt „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ Ziele. Dazu gehören für Kinder die Stärkung kindlicher Selbstsicherheit, die Einübung von Möglichkeiten, bedrohliches, gefährliches und übergriffiges Verhalten abzuwehren. In Bezug auf Eltern und Erzieherinnen geht es um Kommunikationsmöglichkeiten und Strategien zu den Themen Gefühle, Körper oder Gefahren. Eltern und Erzieherinnen werden über Elternabende konsequent ins Sicher-Stark-Projekt eingebunden. Wie auch der Lehrfilm „Starke Kinder können sich wehren” vom Sicher-Stark-Team. Dieser Film versteht sich nicht als theoretischer Abriss zum Thema Gewalt und Kindesmissbrauch, sondern als wichtiges praxisbezogenes Handwerkszeug für Erzieherinnen und Eltern und kann im Sicher-Stark-Shop von jedem erworben werden.  

(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch

(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch
Workshop zur Gewaltprävention
Eltern machen ihre Kinder stark

Leverkursen – (Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch sind alltägliche Probleme, die mitunter schon im Kindergarten beginnen können, spätestens auf den Grundschulen aber größeren Raum einnehmen.

Um mit solch schwierigen Themen besser umgehen zu lernen, bietet die Kindertagesstätte KiTa Buddelkiste e.V. in Leverkusen unter fachkundiger Leitung der Sicher-Stark-Experten einen Workshop an, in dem Kinder und Eltern geschult werden. Am 10. April von 12-16 Uhr werden alle Kinder und Eltern durch Bewusstmachen und praktische Übungen in die Lage versetzt, sich auf gefährlichen Situationen vorzubereiten, denn leider schlagen in Deutschland jeden Tag Kinderschänder zu.

Kinder schützen
(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch in Leverkusen

Bewusste Körpersprache und Kommunikation sind dabei wesentliche Bestandteile der Sicher-Stark-Kurse. Weitere Infos und Anmeldung unter www.sicher-stark.de oder unter der Hotline 0180-55501333.
Die Gewaltpräventionskurse sind auf die Zielgruppe der Vorschulkinder abgestimmt.
Der Kinder-Schnupperkurs dauert einen Tag und an fünf weiteren Nachmittagen laufen die Hauptkurse.
Der Gewaltpräventionskurs schafft Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und hilft praxisnah, Probleme zu lösen.

Kinder sicher und stark machen !
(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch in Leverkusen


Der Gewaltpräventionskurs hilft,

  • Gefahren zu erkennen
  • Gefahren richtig einzuschätzen
  • sich durch wiederkehrende Konflikte sich zu verteidigen
  • Fähigkeiten zu erfahren, wovon Sie vorher nichts wussten
  • Kinder zu stärken, die sich manchmal hilflos fühlen

Infos zum Kindergartenpräventionskonzept hier.

Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs

In letzter Zeit häufen sich wieder die Anrufe zu der Gruselfigur „Momo“.

Immer wieder fragen besorgte Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen nach, ob die Figur echt ist und was Sie tun können. Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs.

Das Phänomen hat möglicherweise der Facebook-Post einer besorgten Mutter in den USA ausgelöst, die vor gefährlichen Gruselvideos auf YouTube warnte. Das sagt Miro Dittrich von der Amadeu Antonio Stiftung aus Berlin, die sich unter anderem gegen Hass im Internet einsetzt.

„Die Mutter hat das in ihrer Schule irgendwie gehört. Da gab es keine richtigen Fakten dazu. Aber wie sich im Internet so Dinge losspinnen, wird da schnell ein großes Ding draus und man erfindet noch Dinge oder setzt weitere Videos oder Tondateien in das weltweite Internet, um andere Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen. Es nimmt automatisch seinen viralen Verlauf in den sozialen Netzwerken.“

Es geht sogar so weit, dass die Gruselfigur Momo die Kinder zu Selbstmord anstiftet. Darüber berichten gerade Zeitungen und Onlineportale weltweit. Viele Eltern sind verunsichert.

Momo die Gruselfigur
Momo die Gruselfigur

BEine Puppe mit riesigen Augen, strähnigen Haaren, einem langgezerrten Mund und Vogelfüßen. Das ist Momo, die ein japanischer Künstler entworfen hat und die nicht mit der beliebten Romanfigur von Michael Ende zu verwechseln ist. Die verstörend aussehende Puppe taucht in Videos, Bildern, WhatsApp-Gruppen, beliebten Kinderserien oder auch Lets-Play-Videos für Fortnite auf.

Warum geistert Momo schon wieder durchs Netz?

Momo soll den Nutzern dann befehlen, Aufgaben zu erfüllen: Einen Horrorfilm anzuschauen, sich selbst zu verletzten oder gar Selbstmord zu begehen. Wir wissen, das ist schrecklich, aber darauf zielt die Figur ab, Angst und Schrecken zu verbreiten.

Es gibt sogar eine Momo-Challenge, was kaum zu glauben ist!

Gruselclown erschrecken Kinder und Erwachsene!
Gruselclown erschrecken Kinder und Erwachsene!

Die sogenannte Momo-Challenge, wie bereits im Februar 2019 zahlreiche Medien in den USA, Südamerika und in Großbritannien berichteten, kommt jetzt auch nach Deutschland. Befeuert worden sei der Hype durch Berichte über Jugendliche in Südamerika, die nach Momo-Aufforderungen Selbstmord begangen haben sollen. Ähnliche Phänomene im Internet habe es in jüngster Vergangenheit schon mehrfach gegeben, so Miro Dittrich: US-Medien berichteten etwa über Horrorclowns, die dann plötzlich auch in Deutschland gesichtet wurden.

Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs
Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs

Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs

Bei der angeblichen Momo-Challenge würden Ängste der Eltern zusätzlich als Beschleuniger wirken, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten, die bereits die ersten Webinare dazu durchgeführt haben. M

Das Ganze wird stark befähigt durch die recht diffuse Angst, die Eltern haben. Die wissen nicht so wirklich, was für ihre Kinder Bedrohungen im Internet sind. Und sie sind auch nicht wirklich gut informiert und drauf vorbereitet, wie sie ihren Kindern den richtigen Umgang mit dem Internet vermitteln können.

Die Grusel-Gestalt Momo ist nicht nur im Internet zu finden, sondern auch bei WhatsApp verbreiten sich die Bilder und Videos enorm. Darin droht beispielsweise eine verzerrte Computerstimme, dass der Empfänger der Sprachnachricht stirbt oder verstümmelt wird, wenn er oder sie die Nachricht nicht an 20 Freunde weiterleitet.

Müssen Eltern befürchten, dass ihre Kinder Videos mit Momo sehen?

YouTube stellte Ende Februar in einem Post klar, dass es aktuell keine Videos mit der Momo-Challenge auf der Videoplattform gebe. Videos mit Hinweisen auf gefährliche Herausforderungen würden gegen die Richtlinien von YouTube verstoßen und man beobachte alles zur Momo-Challenge sehr genau.

Die Sicher-Stark-Experten können trotzdem keine Entwarnung geben, denn es ist davon auszugehen, dass noch immer irgendwo Momo-Videos auf einem Server gespeichert sind. Auch, wenn Youtube schreibt, sie würden diesbezüglich sämtliche Daten löschen, alles ist im Netz wiederzufinden.

Diese Videos wird es immer wieder geben. Vermutlich aber, weil dieser Kettenbrief im Netz war und irgendwelche Personen dann auf Grundlage des Kettenbriefs Videos mit verängstigten Kindern wieder in den Umlauf bringen.

Das sind dann aber vereinfacht gesagt Trittbrettfahrer, die den Hype um die angebliche Momo-Challenge nutzen und anderen Nutzern Angst machen wollen.

Was können Eltern machen, wenn die Gruselfigur Mono wieder auftaucht?

Eltern sollten sich frühzeitig informieren, was ihre Kinder auf dem Smartphone und dem Laptop ansehen, raten die Sicher-Stark-Medienexperten. Webinare zu diesem Thema klären auf, oder die DVD-Serie hilft, sichere Kinderseiten zu installieren.

Kind mit Smartphone Tablet und Laptop schützen!

Dann können Eltern ihre Kinder aufklären, wie sie damit umgehen, wenn Fremde sie im Internet ansprechen. Und sie können ihnen sagen, dass sie mit ihren Eltern reden können, wenn sie im Netz verwirrende oder verstörende Dinge sehen.

Webinare für Kinder
Webinare für Kinder vom Sicher-Stark-Team

Machen Sie Ihre „Kinder stark fürs Netz“ raten die Sicher-Stark-Medienexperten.

Zeigen Sie Ihrem Kind, wie ein Kinderbrowser funktioniert und speichern sichere Kinderseiten auf den mobilen Geräten frühzeitig ab. Verschicken Sie keine Kettenbriefe, Bilder oder Videos von dieser oder anderen Gruselfiguren, um so nicht ungewollt eine weitere Verbreitung zu unterstützen. Wenn Sie Freunde informieren wollen, klären Sie diese mit konkreten Tipps auf. Löschen Sie einfach das Video- oder Bildmaterial, damit keinen weiteren Kindern Angst gemacht werden kann.

Kinder können auch an den bundesweiten Sicher-Stark-Veranstaltungen teilnehmen.

Kinder müssen wissen, dass sich jemand  mit solchen Videos nur einen Spaß erlauben und versuchen will, anderen bewusst Angst zu machen. Eltern sollten Ihren Kindern sagen, dass solche Inhalte nicht ins Netz gehören und sollten diese auch nicht weiterverbreiten.

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal

Kinder vor Missbrauch, Gewalt und Mobbing schützen!

Der Präventionsexperte Ralf Schmitz, der sich seit 20 Jahren gegen Kindesmissbrauch, Gewalt und Mobbing einsetzt, ist am 06.04.19 in Wuppertal und schult Kinder und Eltern. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit GSG9 und Sondereinsatzkommandos der Polizei, setzt sich seit Jahren für den Kinderschutz ein und ist jede Woche an einer anderen Grundschule, Kita oder sonstigen Einrichtung tätig.Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal

Die Mutter und Ausrichterin Karin Stawski hat das Expertenteam von Sicher-Stark eingeladen.

Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch seit Jahren Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking- und Sicherheits-WEBinare durchgeführt. Am bundesweiten Kinderpräventionsprojekt konnten so bereits über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.


Wuppertal – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder!


Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Wuppertal

Die Ausrichterin möchte in Wuppertal die Sicherheit der Kinder in der Region erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden. Leider war die Grundschule in Wuppertal nicht in der Lage, das Präventionsprojekt umzusetzen, sodass Eltern selber die Initiative ergriffen. 
Prominente und Politiker haben die Arbeit vom Sicher-Stark-Team bereits deutschlandweit unterstützt.

Sicher-Stark-Kurse zur Gewaltprävention an Grundschulen und Kitas!

Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal
Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal

Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um sie so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen, aber auch gegen Mobbing und den Internetgefahren.


Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Wuppertal

Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das Nein-Sagen muss geübt werden – es muss ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes „Nein“ werden, dass die Kinder in Wuppertal lernen werden. In diesen speziellen Gewaltpräventionskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten sollen. Neben ausgesuchten kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen auf dem Spielplatz den Schwerpunkt der Kurse.

Nein sagen kann man lernen!

Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich Erwachsenen ohne Widerspruch unterordnen.

Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Wuppertal

Die Sicher-Stark-Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Hierzu macht es Sinn, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks von dem  Gewaltpräventionstrainer Ralf Schmitz zu erhalten.
Die Stadt Wuppertal bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von hochkarätigen Experten schulen lassen.

„Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an einem Projekttag im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt Ausrichterin Karin Stawski.
Auch die anderen Eltern sind angetan von dem Kinderpräventionsprojekt: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“

Info-Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de.

Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Ein Experte von der Sicher-Stark-Organisation wird am 03.04.19 in der CJD Kindertagesstätte in Extertal wieder Kinder vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Das Präventionsprojekt unter dem Titel „Kinder sicher und stark zu machen – Mut tut gut!“ läuft schon seit vielen Jahren in ganz Deutschland und soll Kinder sensibilisieren. Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Die Sicher-Stark-Kurse bauen thematisch aufeinander auf und haben eine hohe Nachhaltigkeit und Wirksamkeit. Trotz des wichtigen Themas haben die Kinder viel Spaß an dem Präventionsprojekt. „Das klingt erstmal paradox. Aber die Themen Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, realitätsbezogene Rollenspiele, vermitteln auf leichte Weise ein sehr schwieriges Thema“, weiß der erfahrene Ex-Polizeitrainer Ralf Schmitz von der Sicher-Stark-Organisation zu berichten. 

Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Ein gesundes Maß an Vorsicht sei auch im Familien- und engen Bekanntenkreis angesagt, so die Pädagogin Angelika Stabenow, denn: „Sexueller Missbrauch geschieht in erster Linie im sozialen Nahbereich.“ Wenn eine Vertrauensperson fehlt, müssen Kinder aber nicht verzagen.

Sie können sich immer Hilfe holen, bei einem Erwachsenen dem Sie vertrauen.

Hilfe für Eltern bietet die bundesweite Hotline unter ✆ 0180/5550133-3*

Die Kindertagesstätten-Leitung Silke Schmidt begrüßt die Sicher-Stark-Veranstaltung, die in vielen anderen Einrichtungen in der Region läuft und einen festen Platz im Terminkalender der Kindertagesstätten hat. Finanziert wird das Projekt von den Eltern und teils vom Träger  

Eltern machen ihre Kinder stark – Workshop

(Cyber-)Mobbing, sexualisierte Gewalt, Entführung, sind alltägliche Probleme, die mitunter schon im Kindergarten beginnen können, spätestens in den Grundschulen größeren Raum einnehmen. Um mit solch schwierigen Themen besser umgehen zu lernen, bietet Sicher-Stark seit über 10 Jahren die Gewaltpräventionskurse an, in denen auch Eltern in Workshops geschult werden.  

Am 3. April von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr werden Kinder und Eltern durch Bewusstmachen und praktische Übungen in die Lage versetzt, sich auf besondere Situationen vorzubereiten und die Kinder auf Dauer zu stärken. Bewusste Körpersprache und Kommunikation sind dabei wesentliche Bestandteile.

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

„Geh mit niemandem mit!“

„Steige zu keinem ins Auto!“

Diese Sätze kennen wir alle noch von unseren Eltern und Lehrern. Und heute schicken wir unsere Kinder mit einem mulmigen Gefühl in die Kita oder Grundschule und sind nicht dabei, können nicht schützend eingreifen und die Kinder müssen alleine entscheiden, was gut und was böse ist. Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!

Nach den neusten Vorfällen in Mülheim,

siehe https://www.express.de/ins-auto-gezerrt-junge–10–entfuehrt-und-vergewaltigt-22067264

Velbert,

siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/velbert-und-essen-polizei-warnt-vor-mutmasslichem-kindesentfuehrer-a-1255520.html

und Essen ist die Frage wieder aktuell:

Wie können unsere Kinder richtig geschützt werden, wenn ein Autofahrer vor der Kita oder Grundschule hält?

Fakt ist, dass an Kindern zum überwiegenden Teil Gewaltstraftaten oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf dem Schulweg begangen werden und die Polizei erst aktiv wird, wenn es wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Also in aller Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen oder Spielplätzen, wie der Fall in Gochsheim.  In dieser Zeit sind Kinder außerhalb jeglicher sozialer Kontrolle und darüber hinaus schutzlos Übergriffen Dritter ausgesetzt. 

Macht es da nicht mehr Sinn, Kinder bereits im Vorfeld zu schützen?

Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor vielen Jahren erkannt und bietet  in ganz Deutschland eines der wirkungsvollsten und sehr erfolgreichen Kinderpräventionskonzepten an.

Die vielen Rückmeldungen im Internet von Eltern, Schulleitungen, Kita-Leitungen bestätigen den Erfolg der Maßnahme.

So konnten bereits über 500.000 Kinder in Deutschland geschult werden; dies ist aber leider nicht genug, wie die neusten Missbrauchsfälle in Mülheim, Velbert und Essen zeigen.  

Deshalb fordert die Sicher-Stark-Organisation mehr Geld von der Politik, um Kinder richtig zu schützen. 

Es müssten in jeder Grundschule und Kita solche Kurse stattfinden, fordern die Sicher-Stark-Experten.

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“
„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

In einem sozialen Experiment hat das Sicher-Stark-Team mit einem Fernsehsender nachgewiesen, dass in fünf nachgestellten Entführungssituationen vier Kinder mit einem Fremden mitgehen.

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

Eine erschütternde Bilanz.   

Gerade für Kinder ist es extrem wichtig zu wissen, wie sie sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten und was sie tun sollen.

Jedes Kind, welches in Deutschland entführt oder missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.

Es gibt gute Möglichkeiten, Kinder zu schützen, es muss aber mehr Geld in die Hand genommen werden und Zeit in das eigene Kind investiert werden.

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

Deshalb hilft das führende Expertenteam, welches aus Pädagogen, Polizeibeamten, Doktoren und Psychologen besteht, in den Grundschulen und Kitas und schützt die Kinder, um das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und den Selbstschutz zu erhöhen.

Weitere Infos unter der landesweiten Hotline-Nummer

0180-55501333*

oder unter https://www.sicher-stark-team.de. Dort erhalten Sie auf über 20.000 Seiten viele kostenlose Informationen und Sicherheits-Tipps für Eltern, Grundschule und Kitas.

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!

Projekt für Kita-Kinder in Deutschland

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern, das ist der titel für Köningswinter! Sicher und Stark wird es am 01.04.19 in Königswinter im Familienzentrum Menschenkinder zugehen. Der Name ist Programm und die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team werden am 01.04.19 wieder 60 Teilnehmer und Fachkräfte in Königswinter vor Gewalt, Mobbing Missbrauch schulen. Die Sicher-Stark-Schulung werden von ehemaligen Polizei-Trainer durchgeführt. 

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!

„Die Kleinen stark machen“.

In der Kita gestaltete der Polizeibeamte mit den Vorschulkindern Projekttage rund um „Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung konfliktlösende Rollenspiele“. Die Vorschulkinder werden erfahren, wie Mobbing entsteht und wie sie die Konflikte lösen können und das mit der Puppe Felix.

Gerade in frühkindlicher Bildung ist es wichtig, die Kinder auf die Grundschule mit diesen Themen vorzubereiten. „Die Gewalt _wird im Kindesalter geprägt“, wissen die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten aus vielen Kita-Veranstaltungen zu berichten.  „Um Gewaltprävention im Alltag zu integrieren, muss Prävention frühzeitig ansetzen.“

Vorschulkinder lernen in Königswinter spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern!

Denn: Schon heute leiden Vorschulkinder unter Gewalt oder Mobbing. Unter dem Motto „Die Kleinen stark machen“ gibt’s auch Bewegungsspiele und konfliktlösende Rollenspiele, welche die Kondition und Koordination stärken und das miteinander stärken. 

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern! Weitere Infos hier .

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!
Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!

Wie man Kinder davor bewahrt, Opfer zu werden!

Ermittler gehen von über 1000 Fällen bei Kindesmissbrauch aus! Wie man Kinder davor bewahrt, Opfer zu werden! Aufgrund des aktuellen Anlasses beim Missbrauchsfall auf einem Campingplatz in Nordrhein-Westfalen und der vielen Anrufe unter unserer landesweiten Hotlinenummer, möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, welche Forderungen die Sicher-Stark-Organisation stellt.  

Lesen Sie dazu den Bericht unter

https://www.sicher-stark-team.de/printberichte.cfm

Wir müssen leider davon ausgehen, dass es sich nur um die Spitze des Eisbergs handelt und wir zitieren News4Techers.de

„Sexueller Missbrauch – ein Massenphänomen:

“In jeder Klasse sitzen ein bis zwei Opfer.”

Und die bleiben meist allein!

Es sind erschütternde Lebensgeschichten, wenn Erwachsene sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit schildern. Eine Kommission wertet hunderte Einzelschicksale aus – und sieht ein Massenphänomen.

Mütter in Deutschland haben sich bei sexuellem Missbrauch in Familien zu selten schützend vor ihre Kinder gestellt. Das ist ein Ergebnis des ersten Zwischenberichts der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Hunderte Erwachsene schilderten dafür, wie sie als Kinder oft keine oder erst spät Hilfe erfuhren. Denn Familienangehörige reagierten trotz ihres Wissens um die Übergriffe nicht. Insbesondere Mütter hätten Missbrauch als Mitwissende geduldet und ihn dadurch unterstützt, heißt es in der Studie.

Ermittler gehen von über 1000 Fällen aus! Wie man Kinder davor bewahrt, Opfer zu werden!

Schützen Sie Ihr Kind im Vorfeld mit den kostenlosen Tipps, die Sie auf der Homepage finden.

Die Meldung zum Anhören unter    

https://www.sicher-stark-team.de/newsletterarchiv1.cfm

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Kitas und Grundschule, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit pädagogisch und polizeilich geschulten Experten, führt das Sicher-Stark-Team deutschlandweit Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.