Eltern machen Kinder in Köln stark!

Eltern machen Kinder in Köln stark!

Im Pfarrsaal der Kita Beerenratherstraße findet bereits am 04.05.19 wieder ein Sicher-Stark-Kinderprojekt unter dem Thema „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ statt. Eltern machen Kinder in Köln stark!

Köln – „Man kann nicht früh genug damit anfangen, Kinder zu schützen!“ sagt Simone Hellmann, die zum zweiten Mal eine Sicher-Stark-Veranstaltung organisiert. Sie ist sowohl Mutter als auch Ausrichterin und spricht voller Anerkennung über das Sicher-Stark-Projekt. „Das Präventionsprojekt ist sehr kindgerecht und genau das richtige für das Alter”, unterstreicht Simone Hellmann. So sehen das auch Eltern, die immer in die Sicher-Stark-Kurse mit eingebunden werden.
Das Sicher-Stark-Projekt soll das Selbstbewusstsein von Kindern fördern, sie eben sicher und stark machen. Seit über 20 Jahren gibt es dieses Kinderpräventionsprojekt, das für Vorschulkinder und Grundschulkinder deutschlandweit entwickelt wurde. Allein in den Kölner Kitas und Grundschulen wurden in den letzten Jahren einige Sicher-Stark-Veranstaltungen durchgeführt.

Skepsis nur am Anfang

„Ich war am Anfang eher skeptisch”, räumte eine Mutter und Grundschullehrerin ein. Aber je tiefer sie in dieses Präventionsprojekt eintauchte, desto mehr wich die Skepsis der Begeisterung. „Ich bin mittlerweile positiv gestimmt und finde das Projekt total klasse, da die Präventionsexperten auch eine Menge Erfahrung vorzuweisen haben. Meine Kinder werden bestimmt gestärkt aus dem Projekt hervorgehen“, ist sie überzeugt. „Mittlerweile halte ich das Sicher-Stark-Präventionsprojekt für sehr wichtig und verstehe nicht, warum es noch nicht in jeder Stadt in anderen Kitas läuft.”

Was nicht ist, kann ja noch werden. Es müssten mehr Jugendämter und Kinderschutzbeauftragte auf dieses umfangreiche Kinderpräventionsprojekt aufmerksam gemacht werden, denn die vielen positiven Rückmeldungen auf der Homepage sprechen für sich.

Eltern machen Kinder in Köln stark!
Eltern machen Kinder in Köln stark!

Sexueller Missbrauch findet jeden Tag in Deutschland statt!

„Auch der sexuelle Missbrauch, der jeden Tag in Deutschland stattfindet, wird in dem Sicher-Stark-Projekt behandelt“, so die Pädagogin Angelika Stabenow vom Expertenteam.

„Eltern können dafür sorgen, dass Kinder sich selbstbewusst in der Welt bewegen, Vertrauen zu ihren Bezugspersonen haben, Worte für ihre Gefühle, ihre Erlebnisse und all ihre Körperteile finden und Fragen stellen dürfen. Kindern zu helfen, selbstbewusst und selbstsicher durch die Welt zu gehen, ist der beste Schutz.”

Daraus entstehen im Präventionsprojekt „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ Ziele. Dazu gehören für Kinder die Stärkung kindlicher Selbstsicherheit, die Einübung von Möglichkeiten, bedrohliches, gefährliches und übergriffiges Verhalten abzuwehren. In Bezug auf Eltern und Erzieherinnen geht es um Kommunikationsmöglichkeiten und Strategien zu den Themen Gefühle, Körper oder Gefahren. Eltern und Erzieherinnen werden über Elternabende konsequent ins Sicher-Stark-Projekt eingebunden. Wie auch der Lehrfilm „Starke Kinder können sich wehren” vom Sicher-Stark-Team. Dieser Film versteht sich nicht als theoretischer Abriss zum Thema Gewalt und Kindesmissbrauch, sondern als wichtiges praxisbezogenes Handwerkszeug für Erzieherinnen und Eltern und kann im Sicher-Stark-Shop von jedem erworben werden.  

(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch

(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch
Workshop zur Gewaltprävention
Eltern machen ihre Kinder stark

Leverkursen – (Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch sind alltägliche Probleme, die mitunter schon im Kindergarten beginnen können, spätestens auf den Grundschulen aber größeren Raum einnehmen.

Um mit solch schwierigen Themen besser umgehen zu lernen, bietet die Kindertagesstätte KiTa Buddelkiste e.V. in Leverkusen unter fachkundiger Leitung der Sicher-Stark-Experten einen Workshop an, in dem Kinder und Eltern geschult werden. Am 10. April von 12-16 Uhr werden alle Kinder und Eltern durch Bewusstmachen und praktische Übungen in die Lage versetzt, sich auf gefährlichen Situationen vorzubereiten, denn leider schlagen in Deutschland jeden Tag Kinderschänder zu.

Kinder schützen
(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch in Leverkusen

Bewusste Körpersprache und Kommunikation sind dabei wesentliche Bestandteile der Sicher-Stark-Kurse. Weitere Infos und Anmeldung unter www.sicher-stark.de oder unter der Hotline 0180-55501333.
Die Gewaltpräventionskurse sind auf die Zielgruppe der Vorschulkinder abgestimmt.
Der Kinder-Schnupperkurs dauert einen Tag und an fünf weiteren Nachmittagen laufen die Hauptkurse.
Der Gewaltpräventionskurs schafft Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und hilft praxisnah, Probleme zu lösen.

Kinder sicher und stark machen !
(Cyber-)Mobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch in Leverkusen


Der Gewaltpräventionskurs hilft,

  • Gefahren zu erkennen
  • Gefahren richtig einzuschätzen
  • sich durch wiederkehrende Konflikte sich zu verteidigen
  • Fähigkeiten zu erfahren, wovon Sie vorher nichts wussten
  • Kinder zu stärken, die sich manchmal hilflos fühlen

Infos zum Kindergartenpräventionskonzept hier.

Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs

In letzter Zeit häufen sich wieder die Anrufe zu der Gruselfigur „Momo“.

Immer wieder fragen besorgte Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen nach, ob die Figur echt ist und was Sie tun können. Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs.

Das Phänomen hat möglicherweise der Facebook-Post einer besorgten Mutter in den USA ausgelöst, die vor gefährlichen Gruselvideos auf YouTube warnte. Das sagt Miro Dittrich von der Amadeu Antonio Stiftung aus Berlin, die sich unter anderem gegen Hass im Internet einsetzt.

„Die Mutter hat das in ihrer Schule irgendwie gehört. Da gab es keine richtigen Fakten dazu. Aber wie sich im Internet so Dinge losspinnen, wird da schnell ein großes Ding draus und man erfindet noch Dinge oder setzt weitere Videos oder Tondateien in das weltweite Internet, um andere Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen. Es nimmt automatisch seinen viralen Verlauf in den sozialen Netzwerken.“

Es geht sogar so weit, dass die Gruselfigur Momo die Kinder zu Selbstmord anstiftet. Darüber berichten gerade Zeitungen und Onlineportale weltweit. Viele Eltern sind verunsichert.

Momo die Gruselfigur
Momo die Gruselfigur

BEine Puppe mit riesigen Augen, strähnigen Haaren, einem langgezerrten Mund und Vogelfüßen. Das ist Momo, die ein japanischer Künstler entworfen hat und die nicht mit der beliebten Romanfigur von Michael Ende zu verwechseln ist. Die verstörend aussehende Puppe taucht in Videos, Bildern, WhatsApp-Gruppen, beliebten Kinderserien oder auch Lets-Play-Videos für Fortnite auf.

Warum geistert Momo schon wieder durchs Netz?

Momo soll den Nutzern dann befehlen, Aufgaben zu erfüllen: Einen Horrorfilm anzuschauen, sich selbst zu verletzten oder gar Selbstmord zu begehen. Wir wissen, das ist schrecklich, aber darauf zielt die Figur ab, Angst und Schrecken zu verbreiten.

Es gibt sogar eine Momo-Challenge, was kaum zu glauben ist!

Gruselclown erschrecken Kinder und Erwachsene!
Gruselclown erschrecken Kinder und Erwachsene!

Die sogenannte Momo-Challenge, wie bereits im Februar 2019 zahlreiche Medien in den USA, Südamerika und in Großbritannien berichteten, kommt jetzt auch nach Deutschland. Befeuert worden sei der Hype durch Berichte über Jugendliche in Südamerika, die nach Momo-Aufforderungen Selbstmord begangen haben sollen. Ähnliche Phänomene im Internet habe es in jüngster Vergangenheit schon mehrfach gegeben, so Miro Dittrich: US-Medien berichteten etwa über Horrorclowns, die dann plötzlich auch in Deutschland gesichtet wurden.

Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs
Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs

Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs

Bei der angeblichen Momo-Challenge würden Ängste der Eltern zusätzlich als Beschleuniger wirken, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten, die bereits die ersten Webinare dazu durchgeführt haben. M

Das Ganze wird stark befähigt durch die recht diffuse Angst, die Eltern haben. Die wissen nicht so wirklich, was für ihre Kinder Bedrohungen im Internet sind. Und sie sind auch nicht wirklich gut informiert und drauf vorbereitet, wie sie ihren Kindern den richtigen Umgang mit dem Internet vermitteln können.

Die Grusel-Gestalt Momo ist nicht nur im Internet zu finden, sondern auch bei WhatsApp verbreiten sich die Bilder und Videos enorm. Darin droht beispielsweise eine verzerrte Computerstimme, dass der Empfänger der Sprachnachricht stirbt oder verstümmelt wird, wenn er oder sie die Nachricht nicht an 20 Freunde weiterleitet.

Müssen Eltern befürchten, dass ihre Kinder Videos mit Momo sehen?

YouTube stellte Ende Februar in einem Post klar, dass es aktuell keine Videos mit der Momo-Challenge auf der Videoplattform gebe. Videos mit Hinweisen auf gefährliche Herausforderungen würden gegen die Richtlinien von YouTube verstoßen und man beobachte alles zur Momo-Challenge sehr genau.

Die Sicher-Stark-Experten können trotzdem keine Entwarnung geben, denn es ist davon auszugehen, dass noch immer irgendwo Momo-Videos auf einem Server gespeichert sind. Auch, wenn Youtube schreibt, sie würden diesbezüglich sämtliche Daten löschen, alles ist im Netz wiederzufinden.

Diese Videos wird es immer wieder geben. Vermutlich aber, weil dieser Kettenbrief im Netz war und irgendwelche Personen dann auf Grundlage des Kettenbriefs Videos mit verängstigten Kindern wieder in den Umlauf bringen.

Das sind dann aber vereinfacht gesagt Trittbrettfahrer, die den Hype um die angebliche Momo-Challenge nutzen und anderen Nutzern Angst machen wollen.

Was können Eltern machen, wenn die Gruselfigur Mono wieder auftaucht?

Eltern sollten sich frühzeitig informieren, was ihre Kinder auf dem Smartphone und dem Laptop ansehen, raten die Sicher-Stark-Medienexperten. Webinare zu diesem Thema klären auf, oder die DVD-Serie hilft, sichere Kinderseiten zu installieren.

Kind mit Smartphone Tablet und Laptop schützen!

Dann können Eltern ihre Kinder aufklären, wie sie damit umgehen, wenn Fremde sie im Internet ansprechen. Und sie können ihnen sagen, dass sie mit ihren Eltern reden können, wenn sie im Netz verwirrende oder verstörende Dinge sehen.

Webinare für Kinder
Webinare für Kinder vom Sicher-Stark-Team

Machen Sie Ihre „Kinder stark fürs Netz“ raten die Sicher-Stark-Medienexperten.

Zeigen Sie Ihrem Kind, wie ein Kinderbrowser funktioniert und speichern sichere Kinderseiten auf den mobilen Geräten frühzeitig ab. Verschicken Sie keine Kettenbriefe, Bilder oder Videos von dieser oder anderen Gruselfiguren, um so nicht ungewollt eine weitere Verbreitung zu unterstützen. Wenn Sie Freunde informieren wollen, klären Sie diese mit konkreten Tipps auf. Löschen Sie einfach das Video- oder Bildmaterial, damit keinen weiteren Kindern Angst gemacht werden kann.

Kinder können auch an den bundesweiten Sicher-Stark-Veranstaltungen teilnehmen.

Kinder müssen wissen, dass sich jemand  mit solchen Videos nur einen Spaß erlauben und versuchen will, anderen bewusst Angst zu machen. Eltern sollten Ihren Kindern sagen, dass solche Inhalte nicht ins Netz gehören und sollten diese auch nicht weiterverbreiten.

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal

Kinder vor Missbrauch, Gewalt und Mobbing schützen!

Der Präventionsexperte Ralf Schmitz, der sich seit 20 Jahren gegen Kindesmissbrauch, Gewalt und Mobbing einsetzt, ist am 06.04.19 in Wuppertal und schult Kinder und Eltern. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit GSG9 und Sondereinsatzkommandos der Polizei, setzt sich seit Jahren für den Kinderschutz ein und ist jede Woche an einer anderen Grundschule, Kita oder sonstigen Einrichtung tätig.Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal

Die Mutter und Ausrichterin Karin Stawski hat das Expertenteam von Sicher-Stark eingeladen.

Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch seit Jahren Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking- und Sicherheits-WEBinare durchgeführt. Am bundesweiten Kinderpräventionsprojekt konnten so bereits über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.


Wuppertal – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder!


Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Wuppertal

Die Ausrichterin möchte in Wuppertal die Sicherheit der Kinder in der Region erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden. Leider war die Grundschule in Wuppertal nicht in der Lage, das Präventionsprojekt umzusetzen, sodass Eltern selber die Initiative ergriffen. 
Prominente und Politiker haben die Arbeit vom Sicher-Stark-Team bereits deutschlandweit unterstützt.

Sicher-Stark-Kurse zur Gewaltprävention an Grundschulen und Kitas!

Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal
Gewaltprävention für Kinder in Wuppertal

Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um sie so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen, aber auch gegen Mobbing und den Internetgefahren.


Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Wuppertal

Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das Nein-Sagen muss geübt werden – es muss ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes „Nein“ werden, dass die Kinder in Wuppertal lernen werden. In diesen speziellen Gewaltpräventionskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten sollen. Neben ausgesuchten kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen auf dem Spielplatz den Schwerpunkt der Kurse.

Nein sagen kann man lernen!

Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich Erwachsenen ohne Widerspruch unterordnen.

Gewaltpräventionskurse – Sicher-Stark-Kurse in Wuppertal

Die Sicher-Stark-Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Hierzu macht es Sinn, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks von dem  Gewaltpräventionstrainer Ralf Schmitz zu erhalten.
Die Stadt Wuppertal bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von hochkarätigen Experten schulen lassen.

„Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an einem Projekttag im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt Ausrichterin Karin Stawski.
Auch die anderen Eltern sind angetan von dem Kinderpräventionsprojekt: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“

Info-Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de.

Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Ein Experte von der Sicher-Stark-Organisation wird am 03.04.19 in der CJD Kindertagesstätte in Extertal wieder Kinder vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Das Präventionsprojekt unter dem Titel „Kinder sicher und stark zu machen – Mut tut gut!“ läuft schon seit vielen Jahren in ganz Deutschland und soll Kinder sensibilisieren. Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Die Sicher-Stark-Kurse bauen thematisch aufeinander auf und haben eine hohe Nachhaltigkeit und Wirksamkeit. Trotz des wichtigen Themas haben die Kinder viel Spaß an dem Präventionsprojekt. „Das klingt erstmal paradox. Aber die Themen Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, realitätsbezogene Rollenspiele, vermitteln auf leichte Weise ein sehr schwieriges Thema“, weiß der erfahrene Ex-Polizeitrainer Ralf Schmitz von der Sicher-Stark-Organisation zu berichten. 

Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Ein gesundes Maß an Vorsicht sei auch im Familien- und engen Bekanntenkreis angesagt, so die Pädagogin Angelika Stabenow, denn: „Sexueller Missbrauch geschieht in erster Linie im sozialen Nahbereich.“ Wenn eine Vertrauensperson fehlt, müssen Kinder aber nicht verzagen.

Sie können sich immer Hilfe holen, bei einem Erwachsenen dem Sie vertrauen.

Hilfe für Eltern bietet die bundesweite Hotline unter ✆ 0180/5550133-3*

Die Kindertagesstätten-Leitung Silke Schmidt begrüßt die Sicher-Stark-Veranstaltung, die in vielen anderen Einrichtungen in der Region läuft und einen festen Platz im Terminkalender der Kindertagesstätten hat. Finanziert wird das Projekt von den Eltern und teils vom Träger  

Eltern machen ihre Kinder stark – Workshop

(Cyber-)Mobbing, sexualisierte Gewalt, Entführung, sind alltägliche Probleme, die mitunter schon im Kindergarten beginnen können, spätestens in den Grundschulen größeren Raum einnehmen. Um mit solch schwierigen Themen besser umgehen zu lernen, bietet Sicher-Stark seit über 10 Jahren die Gewaltpräventionskurse an, in denen auch Eltern in Workshops geschult werden.  

Am 3. April von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr werden Kinder und Eltern durch Bewusstmachen und praktische Übungen in die Lage versetzt, sich auf besondere Situationen vorzubereiten und die Kinder auf Dauer zu stärken. Bewusste Körpersprache und Kommunikation sind dabei wesentliche Bestandteile.

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

„Geh mit niemandem mit!“

„Steige zu keinem ins Auto!“

Diese Sätze kennen wir alle noch von unseren Eltern und Lehrern. Und heute schicken wir unsere Kinder mit einem mulmigen Gefühl in die Kita oder Grundschule und sind nicht dabei, können nicht schützend eingreifen und die Kinder müssen alleine entscheiden, was gut und was böse ist. Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!

Nach den neusten Vorfällen in Mülheim,

siehe https://www.express.de/ins-auto-gezerrt-junge–10–entfuehrt-und-vergewaltigt-22067264

Velbert,

siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/velbert-und-essen-polizei-warnt-vor-mutmasslichem-kindesentfuehrer-a-1255520.html

und Essen ist die Frage wieder aktuell:

Wie können unsere Kinder richtig geschützt werden, wenn ein Autofahrer vor der Kita oder Grundschule hält?

Fakt ist, dass an Kindern zum überwiegenden Teil Gewaltstraftaten oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf dem Schulweg begangen werden und die Polizei erst aktiv wird, wenn es wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Also in aller Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen oder Spielplätzen, wie der Fall in Gochsheim.  In dieser Zeit sind Kinder außerhalb jeglicher sozialer Kontrolle und darüber hinaus schutzlos Übergriffen Dritter ausgesetzt. 

Macht es da nicht mehr Sinn, Kinder bereits im Vorfeld zu schützen?

Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor vielen Jahren erkannt und bietet  in ganz Deutschland eines der wirkungsvollsten und sehr erfolgreichen Kinderpräventionskonzepten an.

Die vielen Rückmeldungen im Internet von Eltern, Schulleitungen, Kita-Leitungen bestätigen den Erfolg der Maßnahme.

So konnten bereits über 500.000 Kinder in Deutschland geschult werden; dies ist aber leider nicht genug, wie die neusten Missbrauchsfälle in Mülheim, Velbert und Essen zeigen.  

Deshalb fordert die Sicher-Stark-Organisation mehr Geld von der Politik, um Kinder richtig zu schützen. 

Es müssten in jeder Grundschule und Kita solche Kurse stattfinden, fordern die Sicher-Stark-Experten.

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“
„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

In einem sozialen Experiment hat das Sicher-Stark-Team mit einem Fernsehsender nachgewiesen, dass in fünf nachgestellten Entführungssituationen vier Kinder mit einem Fremden mitgehen.

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

Eine erschütternde Bilanz.   

Gerade für Kinder ist es extrem wichtig zu wissen, wie sie sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten und was sie tun sollen.

Jedes Kind, welches in Deutschland entführt oder missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.

Es gibt gute Möglichkeiten, Kinder zu schützen, es muss aber mehr Geld in die Hand genommen werden und Zeit in das eigene Kind investiert werden.

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

Deshalb hilft das führende Expertenteam, welches aus Pädagogen, Polizeibeamten, Doktoren und Psychologen besteht, in den Grundschulen und Kitas und schützt die Kinder, um das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und den Selbstschutz zu erhöhen.

Weitere Infos unter der landesweiten Hotline-Nummer

0180-55501333*

oder unter https://www.sicher-stark-team.de. Dort erhalten Sie auf über 20.000 Seiten viele kostenlose Informationen und Sicherheits-Tipps für Eltern, Grundschule und Kitas.

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!

Projekt für Kita-Kinder in Deutschland

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern, das ist der titel für Köningswinter! Sicher und Stark wird es am 01.04.19 in Königswinter im Familienzentrum Menschenkinder zugehen. Der Name ist Programm und die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team werden am 01.04.19 wieder 60 Teilnehmer und Fachkräfte in Königswinter vor Gewalt, Mobbing Missbrauch schulen. Die Sicher-Stark-Schulung werden von ehemaligen Polizei-Trainer durchgeführt. 

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!

„Die Kleinen stark machen“.

In der Kita gestaltete der Polizeibeamte mit den Vorschulkindern Projekttage rund um „Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung konfliktlösende Rollenspiele“. Die Vorschulkinder werden erfahren, wie Mobbing entsteht und wie sie die Konflikte lösen können und das mit der Puppe Felix.

Gerade in frühkindlicher Bildung ist es wichtig, die Kinder auf die Grundschule mit diesen Themen vorzubereiten. „Die Gewalt _wird im Kindesalter geprägt“, wissen die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten aus vielen Kita-Veranstaltungen zu berichten.  „Um Gewaltprävention im Alltag zu integrieren, muss Prävention frühzeitig ansetzen.“

Vorschulkinder lernen in Königswinter spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern!

Denn: Schon heute leiden Vorschulkinder unter Gewalt oder Mobbing. Unter dem Motto „Die Kleinen stark machen“ gibt’s auch Bewegungsspiele und konfliktlösende Rollenspiele, welche die Kondition und Koordination stärken und das miteinander stärken. 

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern! Weitere Infos hier .

Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!
Spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!

Wie man Kinder davor bewahrt, Opfer zu werden!

Ermittler gehen von über 1000 Fällen bei Kindesmissbrauch aus! Wie man Kinder davor bewahrt, Opfer zu werden! Aufgrund des aktuellen Anlasses beim Missbrauchsfall auf einem Campingplatz in Nordrhein-Westfalen und der vielen Anrufe unter unserer landesweiten Hotlinenummer, möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, welche Forderungen die Sicher-Stark-Organisation stellt.  

Lesen Sie dazu den Bericht unter

https://www.sicher-stark-team.de/printberichte.cfm

Wir müssen leider davon ausgehen, dass es sich nur um die Spitze des Eisbergs handelt und wir zitieren News4Techers.de

„Sexueller Missbrauch – ein Massenphänomen:

“In jeder Klasse sitzen ein bis zwei Opfer.”

Und die bleiben meist allein!

Es sind erschütternde Lebensgeschichten, wenn Erwachsene sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit schildern. Eine Kommission wertet hunderte Einzelschicksale aus – und sieht ein Massenphänomen.

Mütter in Deutschland haben sich bei sexuellem Missbrauch in Familien zu selten schützend vor ihre Kinder gestellt. Das ist ein Ergebnis des ersten Zwischenberichts der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Hunderte Erwachsene schilderten dafür, wie sie als Kinder oft keine oder erst spät Hilfe erfuhren. Denn Familienangehörige reagierten trotz ihres Wissens um die Übergriffe nicht. Insbesondere Mütter hätten Missbrauch als Mitwissende geduldet und ihn dadurch unterstützt, heißt es in der Studie.

Ermittler gehen von über 1000 Fällen aus! Wie man Kinder davor bewahrt, Opfer zu werden!

Schützen Sie Ihr Kind im Vorfeld mit den kostenlosen Tipps, die Sie auf der Homepage finden.

Die Meldung zum Anhören unter    

https://www.sicher-stark-team.de/newsletterarchiv1.cfm

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Kitas und Grundschule, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit pädagogisch und polizeilich geschulten Experten, führt das Sicher-Stark-Team deutschlandweit Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

Angriffe auf Handys und mobile Computer nehmen zu!

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen 2019 weiter zu!

Wie schützt man sich richtig? Die Angriffe auf Handys und mobile Computer nehmen zu!

Haben Sie in Ihrem Postfach ungefragte Sex-Mails und Phishing-Mails, die Ihnen Ihre persönlichen Daten, Passwörter, Bankverbindungen, usw. mitteilen? Dann waren wieder Hacker am Werk. Fordert der Hacker auch eine Zahlung in Bitcoin? Droht er, an alle Ihre Freunde und Familienangehörige kompromittierende Informationen, z. B. sexuelle Bilder, über Sie zu schicken? Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun? Wie schützt man sich richtig? Haben Ihnen diese Mails, meistens in englischer Sprache verfasst, auch schon Ängste gemacht, gerade wenn persönliche Daten, die nur Sie eigentlich nur wissen können, von einer fremden E-Mail-Adresse geschickt wurden?

Keine Panik, ruhig bleiben. Lassen Sie Ihren Rechner von einem Experten untersuchen oder setzen Sie diese Schritte um. Phishing-Mails und Sex-Mails sind nicht neu, nur haben sie eine perfide Variation bekommen. Dies ist eine neue Variante eines alten Betrugs, der auch als „Sextortion“ bezeichnet wird und der 2019 neue Kreise zieht. Dies ist die neue Art von Online-Phishing, die Menschen auf der ganzen Welt mit Sex-Mails oder Phishing-Mails erreichen und Ängste des digitalen Zeitalters ausnutzen. Es sind ganz klare Erpressungen, die Sie zur Anzeige bei der Polizei bringen können. Nur erhoffen Sie nicht zu viel davon, denn jeden Tag gehen leider Tausende Onlineanzeigen bei der Polizei ein. Außerdem ist das Problem ja nicht vom Tisch mit einer Anzeige, denn voraussichtlich hat der Hacker Ihnen bereits im Vorfeld Schadsoftware, bzw. Malware auf den Rechner installiert, die Sie zusätzlich, neben Passwortänderungen, entfernen müssen.

Angriffe auf  Handys und mobile Computer nehmen zu!
Angriffe auf mobile Handys und Computer nehmen zu!

Ralf Schmitz, Ethical-Hacker, verfügt über 20-jährige Erfahrung und zeigt in seinen Vorträgen, was Sie tun und wie Sie sich richtig schützen können.

Angriffe auf mobile Handys und Computer nehmen zu!

Text, der im E-Mail-Brief dargestellt wird:

Betreff: Sicherheitshinweis. Jemand hat Zugriff auf Ihr System.

Ich fange mit dem Wichtigsten an.

Ich habe Ihr Gerät gehackt und dann Zugriff auf alle Ihre Konten erhalten … inklusive *************. 
Es ist leicht zu überprüfen – Ich habe Ihnen diese E-Mail von Ihrem Konto aus geschrieben. 
Ich habe auch ein altes Passwort für den Hacking-Tag: ******

Außerdem kenne ich dein Intim-Geheimnis und ich habe einen Beweis dafür. 
Sie kennen mich nicht persönlich und niemand hat mich dafür bezahlt, Sie zu überprüfen.

Es ist nur ein Zufall, dass ich Ihren Fehler entdeckt habe. 
In der Tat habe ich einen bösartigen Code (Exploit) auf einer Website für Erwachsene veröffentlicht und Sie haben diese Website besucht …

Beim Ansehen eines Videos wurde auf Ihrem Gerät durch einen Exploit ein Trojaner-Virus installiert. 
Diese Darknet-Software arbeitet als RDP (Remote-Controlled Desktop) mit einem Keylogger, der mir Zugriff auf Ihr Mikrofon und Ihre Webcam ermöglicht. 
Bald darauf erhielt meine Software alle Ihre Kontakte von Ihrem Messenger, Ihrem sozialen Netzwerk und Ihrer E-Mail.

In diesem Moment verbrachte ich viel mehr Zeit, als ich hätte tun sollen. 
Ich habe dein Liebesleben studiert und eine gute Videoserie erstellt. 
Der erste Teil zeigt das Video, das Sie angesehen haben, 
und der zweite Teil zeigt den von Ihrer Webcam aufgenommenen Videoclip (Sie tun unangemessene Dinge).

Ehrlich gesagt, möchte ich alle Informationen über Sie vergessen und Ihnen erlauben, Ihren Alltag fortzusetzen. 
Und ich werde Ihnen zwei geeignete Optionen geben. Beides ist leicht zu machen. 
Erste Option: Sie ignorieren diese E-Mail. 
Die zweite Option: Sie zahlen mir 700 US-Dollar.

Lassen Sie uns zwei Optionen im Detail betrachten.

Die erste Option besteht darin, diese E-Mail zu ignorieren. 
Lassen Sie mich Ihnen sagen, was passiert, wenn Sie diesen Pfad wählen. 
Ich werde Ihr Video an Ihre Kontakte senden, einschließlich Familienangehörige, Kollegen usw. 
Dies schützt Sie nicht vor der Demütigung, die Sie und 
Ihre Familie wissen müssen, wenn Freunde und Familienmitglieder über Ihre unangenehmen Details Bescheid wissen.

Die zweite Möglichkeit ist, mich zu bezahlen. Wir nennen das „Datenschutzhinweis“. 
Nun möchte ich Ihnen sagen, was passiert, wenn Sie diesen Pfad wählen. 
Dein Geheimnis ist dein Geheimnis. Ich zerstöre sofort das Video. 
Sie setzen Ihr Leben fort, als wäre nichts davon passiert.

Jetzt denkst du vielleicht: „Ich rufe die Polizei!“ 
Zweifellos habe ich Schritte unternommen, um sicherzustellen, dass dieser Brief nicht auf mich zurückverfolgt werden kann, 
und er wird sich nicht von den Beweisen der Zerstörung Ihres täglichen Lebens fernhalten. 
Ich möchte nicht alle Ersparnisse stehlen. 
Ich möchte nur eine Entschädigung für meine Bemühungen erhalten, die ich unternehme, um Sie zu untersuchen. 
Lassen Sie uns hoffen, dass Sie sich dazu entschließen, das alles vollständig zu erstellen, und zahlen Sie mir eine Gebühr für die Vertraulichkeit. 
Sie machen eine Bitcoin-Zahlung (Wenn Sie nicht wissen, wie Sie das tun sollen, geben Sie einfach „wie Sie Bitcoins kaufen“ in die Google-Suche ein.)

Versandkosten: $ 700 (USD). 
Bitcoin-Adressen abrufen: 1FVuyuSN41aa3JN9sn8qkuD2PmaMEMHHnc 
(Dies ist ein vertraulicher Vorgang, kopieren Sie ihn bitte und fügen Sie ihn vorsichtig ein).

Sagen Sie niemandem, wozu er Bitcoins verwenden soll. Das Verfahren zum Erhalten von Bitcoins kann mehrere Tage dauern. Warten Sie also nicht.

Ich habe einen Sondercode in Trojan, und jetzt weiß ich, dass Sie diesen Brief gelesen haben. 
Sie haben 48 Stunden Zeit, um zu bezahlen. 
Wenn ich keine Bitcoins bekomme, schicke ich Ihr Video an Ihre Kontakte, einschließlich enger Verwandter, Kollegen usw. 
Suchen Sie nach der besten Entschuldigung für Freunde und Familie, bevor sie es alle wissen. 
Wenn ich aber bezahlt werde, lösche ich das Video sofort.

Dies ist ein einmaliges Angebot, das nicht verhandelbar ist. Verschwenden Sie also nicht meine und Ihre Zeit. 
Die Zeit wird knapp.

Tschüss!

Tipp 1) Bezahlen Sie nicht das Lösegeld.

Er zeigt an konkreten Beispielen, wie diese Erpresser-Mails aussehen. Das generelle Problem ist, dass ein Hacker behauptet, dass er Ihren Computer, Laptop, Tablet, Handy kompromittiert hat. Er gibt an, dass er peinliche und sehr oft persönliche Informationen – z. B. Passwörter, Bilder, die Sie mit Ihrer Webkamera aufgenommen haben, oder Ihren pornografischen Browserverlauf – an Ihre Freunde, Familie und Kollegen weitergibt. Der Hacker verspricht zu verschwinden, wenn Sie ihm Tausende von Euro oder Dollar schicken, normalerweise in Bitcoin.

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Was an der Phishing-E-Mail besonders beunruhigt, ist der Umstand, dass zum Nachweis der Echtheit der E-Mails ein Passwort angezeigt wird, das Sie einmal verwendet haben oder aktuell verwendet haben.

Das bedeutet noch immer nicht, dass Sie gehackt wurden. Die Betrüger haben in diesem Fall wahrscheinlich eine Datenbank mit E-Mails und gestohlenen Passwörtern zusammengestellt und diesen Betrug möglicherweise an Millionen von Menschen verschickt, in der Hoffnung, dass genug von ihnen sich genug Sorgen machen und das es sich auszahlen würde, wenn der Betrug rentabel wird. Sie können hier prüfen, ob Ihre E-Mails betroffen sind. Sie brauchen nur Ihre E-Mail-Adresse einzugeben.

Ralf Schmitz recherchierte im Netz, wie viele Menschen auf diese neue Betrugsmasche hereingefallen sind und wie hoch ungefähr die Bitcoin-E-Mail-Erpressungen lagen, die von den Betrügern benutzt wurden. Von den fünf Phishing-Mails, die wir uns angesehen haben, hatte nur eine Bitcoins erhalten, insgesamt etwa 0,5 Bitcoin oder 4.000 US-Dollar zum Zeitpunkt dieses Schreibens. Es ist schwer zu sagen, wieviel die Betrüger zu diesem Zeitpunkt insgesamt erhalten haben, da sie scheinbar unterschiedliche Bitcoin-Adressen für jeden Angriff verwenden, aber es ist klar, dass zumindest einige Leute bereits auf diesen Betrug hereinfallen sind.

Tipp 2) Schreiben Sie nie die Erpresser an, denn wenn Sie antworten, werden Sie den Druck weiter erhöhen.

Tipp 3) Machen Sie regelmäßig Updates von Ihrem Computer und mobilen Geräten. Wenn Sie betroffen sind, ist es leider schon zu spät, da Malware sich auf Ihren Geräten befindet. Sicherheits-Webinare zu diesem Thema können im Vorfeld helfen.

SIE HABEN MEIN PASSWORT! WIE HABEN SIE MEIN PASSWORT ERHALTEN?


In der modernen Zeit sind Datenverletzungen leider üblich und massive Passwörter führen in die kriminellen Ecken des Internets. Betrüger erhalten eine solche Liste wahrscheinlich zum ausdrücklichen Zweck, Sie zu erpressen, mit viel Wahrheitsgehalt. Wer mag es schon, von Hackern zu erfahren, was sein Passwort ist oder in welcher Straße er wohnt?

Dies wird aber in einer Massen-E-Mail mit sehr persönlichem Inhalt verschickt. Technisch ist das kein großer Aufwand, da Sie selbst jeden Tag, Spuren im Internet hinterlassen.

Wenn das an Sie per E-Mail gesendete Passwort stimmt, kann der Ärger groß werden, wenn es in diesem Zusammenhang heute noch immer verwendet wird.

Tipp 4) Ändern Sie sofort alle Passwörter, denn sonst kann es sehr gefährlich werden und die Hacker können Zugriff auf die Konten erlangen, unabhängig davon, ob Sie dieses alte Kennwort immer noch verwenden oder nicht.

Tipp 5) Nutzen Sie einen Passwortmanager, Keypass ist zum Beispiel kostenlos, und lassen Sie sich automatisch sichere Passwörter generieren und dies für jede Seite, die Sie nutzen. Nur so schützen Sie sich hinreichend. Wenn ein Erpresser erstmal Ihr Kennwort hat, kann er viele Seiten nutzen, wenn Sie immer das gleiche Passwort vergeben haben.

Durch einen Kennwortmanager sehr sichere neue Passwörter erstellen.

Natürlich sollten Sie Ihr Passwort immer ändern, wenn Sie darauf hingewiesen wurden, dass Ihre Daten unsicher sind. In Amerika gibt es Dienste die Sie auf einen Enable Two-Factor Authentication hinweisen.

Beispiele von Phishing-Mails und Sex-Mails:

Hallo Mr……., what’s up.
If you were more vigilant while playing with yourself, I wouldn’t worry you. I don’t think that playing with yourself is very bad, but when all colleagues, relatives and friends get video record of it- it is obviously for u.
I adjusted virus on a porn web-site which you have visited. When the victim press on a play button, device begins recording the screen and all cameras on your device starts working.
мoreover, my program makes a dedicated desktop supplied with key logger function from your device, so I could get all contacts from ya e-mail, messengers and other social networks. I’ve chosen this e-mail cuz It’s your working address, so u should read it.
Ì think that 730 usd is pretty enough for this little false. I made a split screen vid(records from screen (u have interesting tastes ) and camera ooooooh… its awful
F)
Ŝo its your choice, if u want me to erase this сompromising evidence use my ƅitсȯin wllеt aďdrеss-  1JEjgJzaWAYYXsyVvU2kTTgvR9ENCAGJ35 
Ƴou have one day after opening my message, I put the special tracking pixel in it, so when you will open it I will know. If ya want me to share proofs with ya, reply on this message and I will send my creation to five contacts that I’ve got from ur contacts.
P.S… You can try to complain to cops, but I don’t think that they can solve ur problem, the investigation will last for several months- I’m from Estonia – so I dgf LOL 

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen 2019 weiter zu und das kann man tun!

Bei dieser Art von Betrug verlässt sich der Täter auf die Wahrscheinlichkeit, dass eine kleine Anzahl von Menschen aus einer Gruppe von potenziell Millionen Menschen reagiert. Grundsätzlich unterscheidet sich dies nicht so sehr vom alten nigerianischen Prinz-Betrug, nur mit einem anderen Haken. Standardmäßig erwarten die Hacker, dass die meisten Leute die E-Mail nicht einmal öffnen, geschweige denn lesen. Sobald sie jedoch eine Antwort erhalten – und ein Gespräch eingeleitet wird – werden die Hacker wahrscheinlich in einer fortgeschrittenen Phase den Betrug sehr gezielt einleiten oder Sie haben bereits Zugriffe auf Ihren Rechner erlangt.

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Tipp 6) Sie sollten nicht mehr online gehen, auch wenn es schwerfällt, bis Sie Ihren Rechner auf Malware untersucht haben.

Hier einige Programme die Sie auf der Seite von www.chip.de runterladen können, die gute Dienste leisten, um Ihren Computer zu säubern.

  1. Malewarebytes
  2. ADWcleaner
  3. Spybot
  4. Virenprogramm (Avira, Kapersky, Norton, usw.)

ALSO SOLLTE ICH DAS LÖSEGELD NICHT BEZAHLEN?

Sie sollten das Lösegeld auf keinen Fall bezahlen, sondern Anzeige erstatten. Wenn Sie das Lösegeld zahlen, verlieren Sie nicht nur Geld, sondern Sie ermutigen die Betrüger, weiterhin andere Menschen zu erpressen. Wenn Sie bezahlen, können die Betrüger dies auch als Druckpunkt verwenden, um Sie weiterhin zu erpressen, da Sie wissen, dass Sie anfällig sind und Ihr Rechner weiter infiziert ist.

WAS SOLL ICH STATTDESSEN TUN?

Meine aufgeführten Punkte Schritt für Schritt abarbeiten oder mich oder einen IT-Experten kontaktieren, damit so etwas nicht mehr passiert.

Tipp 7) Denken Sie auch an das Familiennetzwerk, denn über den Router oder die mobilen Geräte / Rechner könnte die Schadsoftware auf die anderen Familienmitglieder bereits installiert worden sein. Die Spezialsoftware ebenfalls auf die anderen Geräte zu Prüfzwecken installieren, sonst sind Sie bald wieder infiziert.

Hören Sie auf, das von dem Betrüger in der Phishing-E-Mail verwendete Kennwort zu benutzen und verwenden Sie einen Kennwort-Generator, um Ihre Kennwörter sicher und eindeutig zu halten. Wenn Sie fortfahren, sollten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung immer dann aktivieren, wenn dies eine Option für Ihre Online-Konten ist. In dem Internet-Leitfaden finden Sie weitere Tipps zum Schutz Ihrer Sicherheit und Ihrer Privatsphäre im Internet.

Angriffe auf Handys und mobile Computer nehmen zu!

Tipp 8) Ein weiterer Tipp, was Sie tun sollten, um sich zu schützen, ist eine Abdeckung über der Kamera Ihres Computers bzw. einen kleinen Streifen Isolierband zu kleben, gerade wenn Sie Kinder haben.

Email Account gehackt? So prüfen Sie ob Hacker Daten gestohlen haben!

Tipp 9) Sie wollen prüfen, ob Sie davon betroffen sind und Ihre E-Mail-Adresse bereits gelistet wurde? Dann gehen Sie auf folgende Links:

1. Das Hasso-Plattner-Institut gehört zur Universität Potsdam und ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering. Die Datenbank der gehackten Nutzerkonten umfasst derzeit knapp 6 Milliarden Einträge. Viele davon wurden erst in den letzten Jahren entdeckt. Viele der verzeichneten Daten wurden im Internet veröffentlicht oder werden im Darknet unter Kriminellen verkauft. Diese können damit weitere Straftaten begehen. Auch beim HPI Identity Leak Checker genügt die Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse um zu erfahren, ob diese im Internet womöglich mit weiteren persönlichen Daten verkauft oder veröffentlicht wird.

2. Nach der Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse erfahren Sie über den Firefox Monitor, ob Ihre Daten von einem Datenleck betroffen sind. Außerdem wird angezeigt, welche Daten unter Umständen gestohlen wurden. Den kostenlosen Dienst können natürlich nicht nur Firefox-Nutzer verwenden, sondern auch Nutzer jedes anderen Browsers. Besonders praktisch: Sie können eine automatische Benachrichtigung aktivieren. Dann erhalten Sie einen Bericht, wenn Ihre Daten in neuen Datenlecks oder nach Datendiebstählen im Internet auftauchen. 

3.Troy Hunt ist Blogger zu Themen rund um die IT-Sicherheit und Sicherheit im Internet. Er hat die kostenlose Plattform geschaffen, damit sich Nutzer weltweit über mögliche Gefahren aus Datenpannen informieren können. Über 5 Milliarden Datensätze sind in der Datenbank derzeit enthalten. Die Webseite bietet zudem einen Benachrichtigungsservice. Darüber erhalten Sie eine Information, falls Daten zu Ihrer E-Mail-Adresse im Netz auftauchen sollten. 
Auf dieser englischen Seite finden Sie immer die aktuellen Verstöße, wo weltweit Daten gestohlen wurden. Sie können direkt checken, ob Ihre Adresse davon auch betroffen ist.

Sie benötigen Hilfe bei der Wiederherstellung Ihres Systems oder möchten Vorträge buchen? Viele Tipps unter www.sicher-stark-team.com

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

Geh nie mit einem Fremden mit!

Geh nie mit einem Fremden mit!

Stark sein in gefährlichen Situationen
Das Sicher-Stark-Team unterstützt Kinder und ihre Eltern

(VR/SK11.12.18) 11.000 Kinder zwischen 0 und 17 Jahren gelten Anfang 2017 in Deutschland als vermisst. Tausende Eltern leben mit der Ungewissheit, ob ihr Kind sich noch irgendwo aufhält oder ob es gestorben ist. Im Jahr 2018 waren sieben Prozent der Kriminalitätsopfer Kinder (7.807 Fälle) und knapp neun Prozent Jugendliche (10.282 Fälle). Das Sicher-Stark-Team setzt sich in Deutschland mit Polizeibeamten dafür ein, dass Kinder im Kindergartenalter und in der Grundschule besser geschützt werden.

„Geh nie mit einem Fremden mit“ wurde uns von unseren Eltern beigebracht aber die Praxis zeigt die vielen Entführungsfälle.

In vielen Städten laufen deshalb 2019 auch wieder Sicher-Stark-Kurse für Kinder und Eltern.

Prävention ist wichtig!

Ziele

Prävention von kriminellen Übergriffen auf Kinder. Sensibilisierung der Kinder und Eltern für gefährliche Situationen. Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder. Nein-Sagen lernen unter Berücksichtigung von altersgemäßen, pädagogischen und polizeilichen Aspekten. Primäres Lernziel: Gewalt muss aufhören und Kinder dürfen „Nein“ sagen!

Umsetzung

Das Kinderpräventionsprojekt gliedert sich in mehrere Module und Vorträge. Die Kurse werden mit den Kindern umgesetzt.

Vortrag: Informationen für die Eltern zur Gewaltprävention (Kriminalstatistik, Fallbeispiele, Umsetzung, Filmbericht) und Vorstellung der geschützten Kursbausteine, die am kommenden Tag Thema in der Arbeit mit den Kindern sind. Die Eltern können viele Fragen stellen, sodass alle Lerninhalte zielgruppengerecht mit den Polizeibeamten vermittelt werden. Vorstellung der Ziele des Sicher-Stark-Präventionsprojekts und Verhaltenshinweise für Eltern (Vertrauensverhältnis zum Kind, Kinder müssen „Nein“ sagen dürfen, für bestimmte Situationen Regeln vereinbaren, das Kind nicht in Panik versetzen)

Kursnachmittag für die Kinder im Kindergarten und in der Grundschule: Auf spielerische Weise werden die Kinder an das Thema herangeführt und praktizieren, ohne ihnen Angst zu machen, verschiedene Übungen / Rollenspiele zum Thema „Geh nie mit einem Fremden mit“. Abschlussübung ist es, allein an einem Auto vorbeizugehen und sich im Ernstfall zu wehren. Das Kind wird aus dem Auto heraus angesprochen und muss sich den Verlockungen widersetzen. Die Übung wird so gesteuert, dass jedes Kind ein Erfolgserlebnis hat und in seinem Selbstvertrauen gestärkt wird. Es gibt keine „Versager“, nur Gewinner, denn keiner weiß genau, wie im Ernstfall solche Situationen ausgehen.

Es werden auch Übungsaufgaben für alle Familienmitglieder vergeben, um diese zu Hause zu besprechen und festzulegen, wer „ein Fremder“ ist, wem die Tür geöffnet werden darf, mit wem man zur Schule fahren darf und wie das Familienpasswort lautet.

Das Kinderpräventionskonzept wurde bereits mit einer halben Million Kindern in Deutschland umgesetzt, sodass eine Vielzahl von Erfahrungen vorliegen.

Die Präventionskurse werden nur von erfahren hauptberuflichen TrainerInnen mit pädagogischer und polizeilicher Erfahrung geleitet.

 

Bildmaterial aus dem Projekt unter

https://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

Kommentar aus dem Kinderpräventionsprojekt

„In Deutschland werden immer mehr Kinder Opfer von Straftaten. Deshalb war es uns sehr wichtig, das von uns gemeinsam entwickelte Projekt ins Leben zu rufen und so zu einer für die Kinder effektiven Prävention beizutragen. Bei den Vorträgen steht neben der Informationsvermittlung auch der Dialog im Vordergrund. Die Mischung zwischen der langjährigen Berufserfahrung der Sicher-Stark-Experten gepaart mit der pädagogischen und kriminalpolizeilichen Erfahrung ergibt viele Diskussionspunkte. Leider müssen Eltern mit 3 Monate Wartezeit bereits rechnen. Für das kommende Jahr sind schon viele Termine ausgebucht; das spricht für sich und den Bedarf des Präventionsprojekts“.