Kinder stark machen in Frankfurt!

Kinder stark machen in Frankfurt!

Kinder ermutigen, „Nein“ zu sagen und auf ihr Bauchgefühl zu hören, war ein Baustein des Sicher-Stark-Projekts, das vom Sicher-Stark-Team in dem Montessori Kinderzentrum in Frankfurt mit Kindergartenkindern an einem Tag durchgeführt wurde.

„Ich will das nicht! Ich bin stark! Ich kann Nein sagen!“, stand im Sicher-Stark-Workshop im Vordergrund. Kinder stark machen in Frankfurt!

Am Samstag den 19.05.18 war es wieder soweit. Das Montesssori Kinderzentrum hatte eingeladen.

20 Kinder und circa 40 Eltern warteten gespannt, welche Rollenspiele diesmal in Frankfurt auf dem Spielplatz und der Straße stattfanden.

Präventionsangebote sollen Kinder stark machen!

Mit einer Reihe von Präventionsangeboten stärkt die Bundesgeschäftsstelle schon seit Jahren Kinder in ihrem Selbstbewusstsein, damit diese in für sie unangenehmen und bedrohlichen Situationen angemessen reagieren und sich behaupten können. Zudem lernen sie, Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Bei den ein- und mehrtätigen Sicher-Stark-Trainingsangeboten, die nur von hauptberuflichen und hochqualifizierten Fachkräften vom Sicher-Stark-Team geleitet werden, gibt es nur selten freie Plätze. Die Warteliste ist in den Jahren immer länger geworden und 6 Monate Wartezeit sind keine Seltenheit mehr.

Kinder stark machen in Frankfurt!

Gewaltprävention ist Bestandteile der Sicher-Stark-Kurse, so auch am Samstag in Frankfurt.

„Mut- tut – Gut“ ist ein eintägiges Training für Kita-Kinder, die den Einschulungstest bestanden haben oder kurz davorstehen.

Das Gewaltpräventionstraining ist wichtig, denn die Gefahren nehmen auch in Frankfurt zu.

Kinder stark machen in Frankfurt!

Die ausführlichen Kursinhalte der gesamten Kursangebote, die nur für Primarstufen angeboten werden, findet man im Internet unter www.sicher-stark-team.de. Anmeldung unter der landesweiten Hotline -Nummer 0180-55501333

oder über das Kontaktformular. 

Sie wollen (mit)helfen selber Kinder zu schützen und suchen noch einen Job in einem professionellen Expertenteam. 20 Stunden in der Woche sollten Sie Zeit haben.

Dann prüfen Sie die Stellenangebote. 

 

 

Kinder und Eltern sicher und stark machen in Hannover

Kinder vor Mobbing schützen!

Kinder und Eltern sicher und stark machen in Hannover

Kinder und Eltern sicher und stark machen in Hannover!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hannover – Kinder und Eltern sicher und stark machen in Hannover „Alles wird gut“, „Ich freu mich auf Dich“, „Du bist stark“. Die Kita-Kinder in Hannover lernen, dem anderen positive Sätze  zu sagen.

Der Kindergarten St. Johannis hat die Experten von der Sicher-Stark-Initiative zu einem Workshop für Kinder in Hannover am Donnerstag den 17.05.18 eingeladen.

20 aufmerksame Kinder sitzen im Bewegungsraum und lauschen dem Dozenten Ralf Schmitz, was er zu sagen hat.

Ralf Schmitz ist seit über 25 Jahren in den Kitas und Grundschulen unterwegs und ist ein Profi in Sachen Gewalt, Mobbing, Übergriffe und den Internetgefahren.

Er zeigt den Fachkräften, Eltern und Kinder, wie es gelingt, ihre Kinder sicher und stark fürs Leben zu machen.

Kinder und Eltern sicher und stark machen in Hannover!

Früher war er Polizeitrainer und hat mit der GSG9 und dem Sondereinsatzkommando der Polizei trainiert, um Sicherheit zu erzeugen.

Heute hat sich das Bedürfnis nach Sicherheit in die Kita und Grundschule verlagert.

Die Straßen und Spielplätze sind unsicherer geworden und jeden Tag werden in Deutschland Kinder geschlagen, gehänselt, gemobbt oder missbraucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier gilt es, in den Kitas in Hannover anzusetzen und die Sicherheit von Kindern zu erhöhen.

Kinder und Eltern sicher und stark machen in Hannover!

Die Wände des Kindergartens St. Johannis  sind plakatiert mit frohen Botschaften und vielen Rollenspielen.

Die Kinder sollen sich wohl fühlen, frei von Druck und Ängsten, sie sollen dafür stark gemacht werden, was ein Leben lang wichtig ist und droht, zunehmend verloren zu gehen: Das Vertrauen zu sich und insbesondere zu ihren Mitmenschen. Das Recht, dass man ihm keinen Schmerz zufügen darf, dass man den anderen nicht beleidigen soll oder die Zauberwörter „Bitte, Danke, Entschuldigung“, kennen nicht viele Kita-Kinder.

Leider erleben Kinder in Hannover nur allzu oft in ihrem persönlichen Umfeld Gewalt und ein Gefühl der Hilflosigkeit. Dagegen trainiert die Sicher-Stark-Experten regelmäßig mit den Kindern spielerisch die Sozialkompetenz.

„Das war eine sehr große Leistung“, „Das war toll“,

lobt Ralf Schmitz so bei der Schreistrecke. Die Kita-Kinder sind nach 4 Stunden noch immer mit Spaß bei der Sache.

Durch Rollenspiele wird gezeigt, wie Konflikte einvernehmlich ohne Gewalt gelöst werden können und der Lernprozess zunimmt.

Gefahren erkennen –  Gefahren vermeiden, ist das Ziel der Sicher-Stark Initiative, um das Sicherheitsgefühl bei den Kindern zu stärken.

Denn Sicherheit in ihrem Lebensumfeld ist ein Mangel, unter dem immer mehr Kinder in unserer Gesellschaft leiden. Überforderte Eltern, zerbrochene Familien, Kinder, die weitgehend allein auf sich gestellt sind. Eine Entwicklung, die große Sorgen bereitet.

„Die Erzieherinnen und Eltern sind als Vorbilder sehr wichtig“, weiß Schmitz zu berichten, Denn sie müssen den Kindern in deren Leben, was immer häufiger fehlt, eine geordnete Struktur vorgeben, die ihnen Sicherheit bietet.“

Als elementare Voraussetzung dafür sind weitere Reformen in der Kita-Ausbildung notwendig. Medienkompetenz und Gefahren im Internet wird in ganz wenigen Kitas bislang vermittelt.

Neben der Vermittlung von Wissen wird noch zu wenig die pädagogische Kompetenz geschult.

„Prävention ist wichtig – kann viel bewirken“.

In einer engen Zusammenarbeit mit der Kita-Leitung, aber auch mit den Erzieherinnen wird einmal im Jahr eine Fachkräftefortbildung einen ganzen Tag lang durchgeführt, um neue Methoden zu vermitteln.

Das soziale Lernen im Kita Alter kann den Entwicklungsprozess eines Kindes maßgeblich beeinflussen und hilft sehr im Grundschulalter. Sehr positiv wirken sich übrigens auch die gemeinsamen Spielnachmittage mit den benachbarten Kitas aus.

 

 

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kita-Kinder wird immer wichtiger!

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kita-Kinder wird immer wichtiger!

Kinder lernen, „Nein“ zu sagen!

Eu/30.04.18.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kita-Kinder wird immer wichtiger! In den kommenden Monaten werden wieder in vielen Kitas in Deutschland in Kooperation mit der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark neue Sicher-Stark-Kurse angeboten.

Der neue Lehrfilm „Starke Kinder können sich wehren!“

wurde bereits von vielen Kitas gekauft. Lesen Sie im Internet die vielen Rückmeldungen.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kita-Kinder wird immer wichtiger!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel ist es, Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein zu stärken und Verhaltenstraining in Gefahrensituationen für Kinder aufzuzeigen.

Das bundesweite Präventionskonzept wurde von Prof. Dr. Dr. Dr. Zöpfl und Polizeibeamten entwickelt und viele Kitas und Grundschulen (siehe Homepage) nutzen es bereits.

Die Bundesgeschäftsstelle ist einer der führenden Anbieter auf diesem Gebiet in Deutschland. Ein paar hundert Anrufe werden im Monat, über die landesweiten Hotline-Nummern abgewickelt.

Die Kita-Kurse werden bereits seit vielen Jahren deutschlandweit für Jungen und Mädchen, die kurz vor dem Einschulungstest stehen oder den Einschulungstest bereits bestanden haben, angeboten.

In Zeiten, in denen Pöbeleien, Mobbing, Beleidigung, Gewalt zunimmt und sexueller Missbrauch immer mehr zum Thema werden, sind solche Kurse immer wichtiger.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Kita-Kinder wird immer wichtiger!

Schwerpunkte der Kurse sind „Stärkung des Selbstbewusstseins“, „ Selbstbehauptung durch verbale Abwehr“, „Sensibilisierung für Situationen“, „Erkennen von Gefahren“, „Vermeiden von Gefahren“, „Umgang mit Berührungen“, „gute“ und „schlechte Gefühle“, „Grenzen setzen“, „Nein-sagen“ lernen zu Gewalt, Mobbing, Hänseleien, Beleidigungen, Übergriffen, Erpressungen, Mutproben“. Selbstbehauptung und das richtige Verhalten in bestimmten Situationen sind die wichtigsten Formen der Selbstverteidigung für Kita-Kinder in diesem Alter.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kindergartenkinder lernen spielerisch Situationen, einzuschätzen und sich durch richtiges Verhalten in diesen Situationen zu behaupten.

Die Leitung der Sicher-Stark-Kurse wird nur von hochqualifizierten Präventionsexperten, die alle eine psychologische, pädagogische und/oder polizeiliche Ausbildung absolviert haben, durchgeführt.

Weitere Informationen und Anmeldungen bis Ende Juni unter

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-kindergartenkurse.cfm

Es steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen in den Kitas zur Verfügung.

Hackerangriffe nehmen weltweit zu! Sind Sie noch sicher?

Über 180.000 Rechner angegriffen!

"Hackerangriffe nehmen weltweit zu! Sind Sie noch sicher?"

Sicehr-Stark-Team

Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz hatte 2016 bereits vor weiteren Cyberangriffen gewarnt
Ralf Schmitz ist gerade wieder in München, als die Nachricht wie eine Bombe eintrifft: über 180000 Rechner wurden weltweit angegriffen. Diesmal traf es viele öffentliche Institutionen (Schulen, Universitäten, Krankenhäuser), deren Systeme dadurch lahm gelegt wurden.

Ralf Schmitz hatte bereits 2016 in verschiedenen Zeitungsberichten auf die Sicherheitslücken und die bestehenden Probleme hingewiesen und warnt auch weiterhin davor, dass Unternehmen, Grundschulen und Kindergärten noch des Öfteren von derartigen Angriffen betroffen sein können.

Um dies zu vermeiden, gibt Ralf Schmitz deshalb regelmäßig kostenlose Sicherheitstipps heraus.

„WannaCry“-Attacke – Fakten zum globalen Cyberangriff

Was ist konkret passiert?

Zehntausende Computer wurden weltweit mit einer Erpressungssoftware infiziert. Solche Schadprogramme sind permanent im Netz unterwegs und haben sowohl einzelne Computernutzer als auch Unternehmen und Institutionen im Visier, warnt Schmitz bereits seit Jahren.
Diesmal wurden die Nutzer mit der erpresserischen Schadsoftware mit dem Namen „WannaCry“, die sich stündlich millionenfach weiterverbreitete, bedroht. Sie verschlüsselt den Inhalt des Windows-Computers und verlangt Lösegeld für dessen Freischaltung.

Wie lief der Angriff ab?

Der Chef-Experte, der in Helsinki ansässigen Cybersicherheitsfirma F-Secure, Mikko Hyppönen, sprach vom „größten Ransomware-Angriff in der Geschichte“. Dabei wurden Rechner in mehr als hundert Ländern mit einem schädlichen Programm infiziert.

Die Hacker griffen mit einer Erpressersoftware überwiegend das Betriebssystem von Windows an. Hierbei wurden die Computerdaten verschlüsselt und nur gegen die Zahlung von Geldbeträgen wieder freigegeben. Solche Programme werden „Lösegeldtrojaner“ genannt. Gezahlt wird das Lösegeld in diesen Fällen in der Digitalwährung Bitcoin, weiß der Sicherheitsexperte und Hacker Ralf Schmitz. Häufig werden Beträge zwischen 200,–Euro und 500,- Euro verlangt – zumindest dann, wenn es sich bei den Opfern um Privatpersonen handelt.

Normalerweise muss erst der Nutzer eines Computers dem Trojaner zunächst die „Tür“ zu seinen Rechner, Smartphone oder Laptop öffnen, also einen präparierten Link in einer E-Mail anklicken oder eine bestimmte präparierte Website ansurfen. Diesmal war es jedoch anders, so Ralf Schmitz, der oft Sicherheitsvorträge mit Live-Hacking in Unternehmen und Schulen hält.

Bei der Attacke konnte sich der Erpresser-Virus nach einer initialen Infektion in einem Netzwerk von einem Computer zum anderen ausbreiten. Das funktionierte in diesem Fall ganz ohne das normalerweise notwendige Zutun des Nutzers. „Dies kann insbesondere in Netzwerken von Unternehmen und Organisationen zu großflächigen Systemausfällen führen“, erklärt Ralf Schmitz.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt ebenfalls die neue Art dieser Angriffe.

Hat Microsoft geschlafen und die Sicherheitslücke vergessen?

Nein, die Lücke wurde entdeckt und bereits im März von Microsoft geschlossen. Jetzt traf es allerdings Computer, auf denen das Update noch nicht aufgespielt worden war, wie zum Beispiel Rechner mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Microsoft legte nun sogar ein Update für XP auf, um auch diese Computer gegen Angriffe dieser Art zu schützen.

Warum wurden die Computer nicht geschützt?

Manche Nutzer sind sehr nachlässig, wenn es um die Installierung von Software-Updates geht, weiß Ralf Schmitz auf Grund seiner 20-jährigen Erfahrung. In Unternehmen und Grundschulen gibt es zahlreiche Hindernisse, die es erschweren, kritische Lücken zeitnah zu erkennen und zu schließen. Gerade bei einfachen Systemen, wie Anzeigetafeln der Deutschen Bahn, neigen Unternehmen aus Kostengründen dazu, eher alte Rechner einzusetzen oder ganz auf Sicherheitskonzepte zu verzichten. Deshalb gehen an manchen Bahnhöfen, die Uhren und Fahrkartenautomaten auch weiterhin nicht.

Was können Betroffene machen?

Nutzer und Unternehmen, die in Deutschland mit dem Trojaner infiziert wurden, können auf der Microsoft-Website:

Customer Guidance for WannaCrypt attacks


ein Update herunterladen, mit dem die Lücke geschlossen und der Computer geschützt werden kann.
Im Idealfall hat man auch als Privatnutzer ein aktuelles Back-up, mit dem man seine Daten wiederherstellen kann.

Ralf Schmitz rät davon ab den Erpressern Lösegeld zu zahlen. Selbst wenn man zahlt, ist keinesfalls garantiert, dass man einen Schlüssel erhält, mit dem man wieder auf seine Daten zugreifen kann.

Wie kann man sich in Zukunft schützen?
Ralf Schmitz gibt 3 kostenlose Sicherheits-Tipps:

Tipp 1) Betriebssystem und Software sollten immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Außerdem sollte man die Warnungen von Experten beherzigen oder die Sicher-Stark-App unter www.sicher-stark-team.de downloaden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Tipp 2) Ganz wichtig ist es, regelmäßig ein Back-up zu machen, um die eigenen Daten in Kopie parat zu haben.

Tipp 3) Deaktivieren Sie die Makro-Funktion in Dokumenten, die Sie per E-Mail erhalten. Diese befinden sich im Sicherheitscentrum von Windows. Vor allem bei Nachrichten von fremden Personen sollten Sie vorsichtig sein. „Locky“ und andere Ransomware-Trojaner werden meist über E-Mail-Anhänge eingeschleust, die sich etwa als harmloses Worddokument tarnen im Hintergrund jedoch die gefährliche Software ausführen.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.
Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Firmenkontakt
Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark
Peter Esser
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-3
018055501330
info@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

Pressekontakt
Bundespressestelle Sicher-Stark
Dennis Kalus
Hofpfad 11 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-2
presse@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!  

Aktionstag

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Das Motto „Kinder sicher und stark machen“ hat am Wochenende die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark gemeinsam mit der Volkshochschule Krefeld umgesetzt.

Volkshochschule - macht Kinder sicher und stark!

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Ziel war es, das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken, damit sie später von sich aus „Nein“ sagen können. So einen Aktionstag hat die Volkshochschule Krefeld für die Kinder und Eltern unter der Leitung von Andrea Degroot angeboten, wie die Volkshochschule schildert.

Das Motto „Gefahren erkennen – Gefahren vermeiden“ zog sich wie ein roter Faden durch den ganzen Tag. Bereits im Vorfeld wurden die Eltern mit Material geschult.

Kinder schützen vor Mobbing, Gewalt, Missbrauch

Vier Stunden lang mussten die Kinder Theorie erlenen und in die Praxis umsetzen. Dabei mussten Situationen bewältigt werden, die jeden Tag auf Schulhöfen in Deutschland stattfinden.

So wurde ein Junge gemobbt und die anderen Teilnehmer durften zunächst zuschauen, wie der Junge reagierte und wie er das Problem löste. Der erfahre Sicher-Stark-Trainer bezog die Gruppe zunächst nicht mit in das Rollenspiel ein.

Erst nachdem die nachgestellte Situation abgeschlossen war, durfte die Gruppe dem Mobbingopfer unter Hilfe des erfahrenen Sicher-Stark-Trainers Tipps und Tricks geben.

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Es ging darum, Mobbing bereits im Vorfeld zu verhindern aber auch über Gefahren und Missbrauch zu verhindern wurde in einem Lehrfilm gezeigt.

Sonniges Wetter lockte die Mädels und Jungs zur Mittagspause auf den nahe gelegenen Spielplatz. Der „Kinder-stark-mach-Tag“ wurde noch mit Selbstverteidigung abgerundet und war ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Alle Kinder und Eltern waren sich einig, dass eine Wiederholung stattfinden sollte.

Volkshochschule – macht Kinder sicher und stark!

Die Teilnehmer erfuhren, dass es im Alltag nicht nur auf physische Stärke ankommt, sondern auch, dass Gefahren jetzt frühzeitig erkannt werden können und Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und Wertschätzung helfen kann.

Infos zu den Kursen findet man unter www.sicher-stark-team.de

 

Mobbing in Kitas verhindern!

„Mobbing in Kitas verhindern!“

Mobbing in Kitas verhindern ist heute sehr wichtig! Wir geben viele Tipps. Bei dem Projekttag in Duisburg zu den Themen Gewalt, Missbrauch und Mobbing lernten die Vorschulkinder der Kita St. Dionysius, wie sie sich gegen verletzende Worte und Hänseleien zur Wehr setzen können. Mobbing in Kitas verhindern ist seit Jahren die Aufgabe des Sicher-Stark-Teams. Deshalb wurden die Duisburger Kitas über das Thema frühzeitig aufgeklärt.

Mobbing in Kitas verhindern!

Kinder schauen einen gut gemachten Lehrfilm an. Mobbing in Kitas verhindern!

 

 

Mobbing ist auch bereits in den Kitas in Duisburg angekommen, weiß Kitaleiterin Christina Löttgen zu berichten.

Deshalb ist es wichtig, hochqualifizierte Experten wie die vom Sicher-Stark-Team, die dies seit Jahren anbieten, einzuladen und  im Vorfeld Kindern, Eltern und ErzieherInnen die richtigen Strategien zu vermitteln.

Mobbing in Kitas verhindern!

Mobbing in Kitas verhindern! In der Kita in Duisburg erfuhren die Kinder mit Begeisterung, wie sie sich wehren können. Den Mobbing in Kitas zu verhindern ist wichtig.

Mobbing in Kitas verhindern!

„Schläge und Tritte schmerzen! Das weiß jedes Kind.“

Aber nicht nur körperliche Gewalt kann verletzen. Gehässige, boshafte Worte, falsche Gerüchte, Beleidigungen, Psychoterror und soziale Isolation können genauso schmerzen, und nicht nur Kinder in der Kita und Grundschule erleben das wöchentlich in Deutschland. Manchmal sogar mehr.

Mobbing und Gewalt in Duisburger Kitas verhindern!

Das Thema Mobbing ist längst in den Kitas und Grundschulen in Duisburg angekommen – gehört dort nicht selten zum Alltag. Was Mobbing so gefährlich macht, ist, dass es – anders als bei körperlicher Gewalt – keine offensichtlichen äußeren Anzeichen dafür gibt.

Mobbing in Kitas verhindern!

Die Kita St. Dionysius will das Thema nicht totschweigen, nur weil es unangenehm ist. Aber auch über sexuellen Missbrauch und Gewalt muss aufgeklärt und Kindern hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand gegeben werden.

Mobbing und Gewalt in Kitas verhindern!

Kinder schauen einen gut gemachten Lehrfilm an! Mobbing in den Kitas verhindern!

Mobbing, Missbrauch und Gewalt können nicht ignoriert werden, denn es kann bei einem einzelnen Kind ein Leben lang andauern. Es isoliert einzelne und treibt sie aus der Gemeinschaft heraus. Die Kita in Duisburg will daher ein deutliches Zeichen setzen – damit Mobbing in der Kita keine Chance hat.

Mobbing in Kitas verhindern!

Deshalb wurde am 11.04.18 für die Vorschulkinder ein Sicher-Stark-Kurs unter dem Motto „Kinder stark machen“ organisiert, ein Projekt, bei dem die Themen Mobbing, Kindesmissbrauch und Gewalt behandelt werden. Das Mobbing-Präventionskonzept greift wichtige Themen auf und wird seit vielen Jahren in ein paar tausend Kitas in Deutschland umgesetzt. Laut Mitteilung der Bundespressestelle Sicher-Stark in Euskirchen ist es eines der führenden Präventionskonzepte in Deutschland.Mobbing in Duisburger Kitas verhindern ist nur der Auftakt.

Mobbing – nicht in Duisburg und mit uns!“

Bei den Eltern kam der Sicher-Stark-Kurs sehr gut an, da sie in die Schulungsmaßnahme vor, während und nach dem Präventionskurs einbezogen wurden.

Mobbing in Kitas verhindern!

Sie durften selbst entscheiden, wie lange sie sich mit dem Projekt beschäftigen wollen. Ziel war es, den Eltern nicht nur näher zu bringen, was Mobbing, Kindesmissbrauch und Gewalt überhaupt ist und was es mit den betroffenen Kindern anrichtet, sondern auch aufzuzeigen, welche Möglichkeiten jeder Einzelne hat, etwas dagegen zu unternehmen. Keine Theoretisierung, sondern eine praktische Herangehensweisen, versehen mit Fallbeispielen, war darum wichtig. Auch eigene Erfahrungen durften hier mit einfließen. Egal ob aus dem Kitaalltag oder anderen Situationen.

Alle Sicher-Stark-Experten verfügen über eine langjährige polizeiliche, psychologische oder therapeutische Ausbildung und standen den Eltern mit Rat und Tat zur Seite. Mobbing in Kitas verhindern!

 

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Euskirchen. Gewaltprävention muss bereits in der Kindertagesstätte ansetzen. Deshalb macht das Familientrum Alsdorf Kinder stark. Diese Überzeugung vertritt das Sicher-Stark-Team und auch Birgit Bahnen, die Leiterin des städtischen Familienzentrums Annapark  in Alsdorf: „Einen Großteil ihrer Zeit verbringen Kinder in der Kita oder in der Grundschule.

Hier wird gemeinsam gespielt, gelernt, aber auch gegessen. Mitaufgabe der Einrichtung ist es, Sozialverhalten und Gewaltprävention auf Dauer in den Alltag zu integrieren.“

 

machen“ teilgenommen haben.

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!Gemeinsames Projekt: Kinder stark machen!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Gewaltfrei und lehrreich geht es im städtischen Familienzentrum Annapark zu. Denn den Kindern soll die richtige Einstellung zur Gewaltprävention vermittelt werden.

Ganz spielerisch, erlebnis- und handlungsorientiert. In den Tages- und Hauptkursen, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team durchgeführt werden, können die Kinder in verschiedene Themenwelten eintauchen und lernen den richtigen Umgang mit Gewalt und Mobbing kennen.

Sie erfahren wie es sich anfühlt, beleidigt oder gemobbt zu werden. „Dabei soll nicht nur die Sprache gefördert werden. Die Kinder bekommen auch spielerisch den verantwortungsbewussten Umgang mit Gleichaltrigen gezeigt und erfahren mehr über verbale Selbstverteidigung.“

 Wissen vermitteln durch Rollenspiele

Mit Hilfe von realitätsbezogenen Rollenspielen lernen die Kinder, wie sie sich in Gefahr richtig verhalten können, auch wenn die Eltern nicht immer in der Nähe sind.

Die Kinder des Familienzentrums Annapark erhielten außerdem eine Sicher-Stark-Broschüre und durften diese am Schluss mit nach Hause nehmen, um sich immer an das Gelernte zu erinnern.

Rollenspielen zum Kinderschutz!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum Alsdorf macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

 

 „Starke Eltern – Starke Kinder“

Zum Abschluss erhielten die circa 40 Eltern und die beteiligten Kinder am 09.04.2018 durch den hochqualifizierten Dozenten viele Tipps und Tricks vom Sicher-Stark-Team.

Außerdem konnten sich die Eltern der am Sicher-Stark-Projekt beteiligten Kinder beim Abschluss einen Überblick über das erlernte Gewaltpräventionsprogramm verschaffen, Tricks ausprobieren und dem Dozenten Fragen stellen.

Insgesamt kam die Sicher-Stark-Veranstaltung sehr gut bei allen Beteiligten an und im nächsten Jahr soll eine Wiederholung stattfinden. Ihre Einrichtung benötigt weitere Informationen. Dann klicken Sie hier. 

 

Osterhase macht Kinder sicher und stark!

Osterhase macht Kinder sicher und stark!

Das Sorglospaket für Familien hilft Kinder zu schützen.

Wie verhindere ich Kindesmissbrauch zu Ostern?

Sicher-Stark Team – Kinder stark machen –

Laut einer deutschlandweiten Studie, wurde jedes achte Kind sexuell missbraucht.

Das Familien-Sorglospaket hilft, Kinder richtig zu schützen.

Ostern steht vor der Tür. Die Suche nach einem passenden Geschenk gestaltet sich immer schwierig, vor allem, wenn Eltern den hohen Anspruch haben, etwas sowohl Attraktives als auch Nützliches zu schenken. Jetzt macht der Osterhase Kinder sicher und stark! Das gewaltpräventive Familien-Sorglospaket „So schützt Du Dich richtig“ mit 2 CDs vom Sicher-Stark-Team bietet beides: Kindgerechte Geschichten sorgen für Hörerlebnisse mit vielen Lerninhalten.

Osterhase macht Kinder sicher und stark!

Beim Zuhören lernen sowohl Eltern als auch Kinder, wie sie sich im Alltag vor Gewaltverbrechen und Missbrauch schützen können. Deshalb haben die Macher ein spezielles Elternhörbuch mit dem

Titel „Achtung! Starkes Kind“ als auch ein Kinderhörbuch „So schützt du dich richtig“ entwickelt.

Um Eltern und Kinder sicherer zu machen, hat das Sicher-Stark-Team ein umfangreiches Familien-Sorglospaket für die Osterzeit entwickelt. Gratis gibt es ein Sicher-Stark-T-Shirt dazu, um aufmerksam zu machen und eine Sicherheits-CD.

Das hochqualifizierte Expertenteam, welches aus Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizeibeamten besteht, setzt sich seit Jahren gegen Entführung, Mobbing, Missbrauch, Gewalt und sicheren Umgang mit mobilen Geräten ein.

Osterhase macht Kinder sicher und stark!

Weil die soziale Initiative nicht überall rechtzeitig vor Ort helfen kann, wurde das umfangreiche Familien-Sorglospaket mit der CD „So schützt du dich richtig!“ für Kinder und dem Elternhörbuch „Achtung! Starkes Kind!“ sowie zusätzlich einer Bild-CD mit konkreten Hilfestellungen zur Kinderselbstverteidigung entwickelt. Die Hörbücher geben Sicherheitstipps und Anregungen zum Schutz der Kinder im Alltag – vom Verhalten in der eigenen Wohnung, wenn niemand zu Hause ist, bis hin zum Verhalten auf offener Straße und im Internet.

Eltern erfahren anhand vieler schlüssiger Beispiele, wie sie ihrem Kind durch ihre Erziehung (Selbst-)Sicherheit vermitteln.
Die Hörbücher beschäftigen sich mit dem Selbstbewusstsein der Kinder und setzen die neuesten Erkenntnisse von Motivations- sowie Mentaltraining um.
Sie sind praktische, sehr hilfreiche, aber auch kritische Ratgeber, in denen viele direkt umsetzbare Tipps und Anweisungen enthalten sind.

Das Familien-Sorglos-Paket kann in der Buchhandlung oder direkt im Sicher-Stark-Shop unter erworben werden. Hörproben gibt es gratis im Internetshop.

Für Geschäftskunden, die ein originelles Ostergeschenk machen wollen, werden handsignierte Hörbuchpakete für Freunde, Kunden und Mitarbeiter angeboten. Ab einer Bestellung von zehn Familiensorglospaketen ist ein Osterpaket sogar gratis.

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten PräventionstrainerInnen führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Kurse, Webinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch. Bekannt ist Sicher-Stark durch viele Fernsehbeiträge und Hörfunkberichte geworden.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein.

Gemeinsam mit den Grundschulen und Kitas möchten wir Sie dabei unterstützen, Kinder sicher und stark zu machen. Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder stark!  

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder stark!

 Prävention macht Schule!

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder sicher und stark!

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder sicher und stark!

 Kinder in Schlangenbad-Bärstadt werden sicher und stark,  gegen Kindesmissbrauch und Gewalt. Die ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder sicher und stark, um Sie vor Übergriffe zu schützen.

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark hat zusammen mit dem der ASB-Kita Bärenhöhle einen Sicher-Stark-Tag zur Prävention vor sexuellem Missbrauch für die Vorschulkinder organisiert. Die Sicher-Stark-Präventionsexperten waren einen ganzen Tag für die Vorschulkinder und Eltern sowie für die Fachkräfte in der ASB-Kita Bärenhöhle zu Gast.

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder stark!

„Das bundesweite Kita-Präventionsprojekt ist vor allem für Kinder im Grundschulalter gedacht“, erklärt Melina Wendlandt-Schott, Leiterin der ASB-Kita, die das Präventionsprojekt begleitete. „Wir waren sehr angetan von den Sicher-Stark-Inhalten und wollen diese auch in unserer Einrichtung zukünftig nutzen. Aber auch viele Eltern, die ihre Kinder von der ASB-Kita abholten, besuchten den Sicher-Stark-Tag und bekamen eine Broschüre mit vielen Tipps und Tricks für die Sicherheit ihrer Sprösslinge an die Hand. Es wird überlegt, in den nächsten Monaten ebenfalls die ASB-Fachkräfte zu schulen.

„Die Idee hinter dem Präventionstag ist, dass die Kinder bald alleine zur Schule gehen“, sagt Wendland-Schott. Dieser Sicher-Stark-Kurs beinhaltet Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung und realitätsbezogene Rollenspiele, denn jeden Tag schlagen pädophile Täter in Deutschland zu. Die Kinder waren mit Begeisterung bei der Sache  und man merkte wie aufmerksam und konzentriert Sie dem Unterricht folgten.

Sicher-Stark-Organisation klärt Eltern und Fachkräfte in der ASB-Kita über Warnsignale bei Kindern auf!

Diese reichen von Schreitraining für die Kinder über Selbstverteidigung bis zur Selbstbewusstseinsstärkung.

Eine der Situationen trägt den Namen „Mein Körper gehört mir“. Hier sollen die Kinder zunächst die Körperteile benennen können und der neue Lehrfilm hilft die Situationen besser zu verarbeiten.

ASB-Kita Bärenhöhle macht Kinder stark!

Als weitere Aufgabe sollen sie nun sagen, an welchen dieser Körperstellen sie eine Berührung in Ordnung finden und an welchen  nicht. „Die Kinder sagen ganz klar, wo sie berührt werden wollen und wo nicht. Eine weitere Station geht der Frage nach, was gute und schlechte Geheimnisse sind. Eine dritte Station heißt „Ich darf Nein sagen“. „Der Fokus der Sicher-Stark-Kurse liegt auf den Prinzipien der Prävention. Der Präventionskurs ist aktiv mit viel Inhalt und Spaß und soll den Kindern deutlich machen, welche Rechte sie haben“.

Infos zu den kompletten Kursangeboten von Sicher-Stark findet man

unter www.sicher-stark-team.de .

 

 

 

 

 

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Für die Kinder, Eltern und Alleinerziehende bietet das Sicher-Stark-Team im August ein Mut-tut-Gut Training in Langenfeld an.

Kinder stärken und schützen: Das ist das Ziel eines Programms, das die soziale Initiative Sicher-Stark ab August in Langenfeld aber auch in vielen anderen Städten anbietet.

Kinder vor Missbrauch, Mobbing, Gewalt und Übergriffe schützen hat sich das hochqualifizierte Expertenteam  auf die Fahne geschrieben-  den jeden Tag werden Kinder missbraucht oder erfahren noch immer Gewalt.

„Kinder sicher und stark machen “, erklärt Pädagogin Angelika Stabenow, die bereits mehrere Präventionskurse zusammen mit Polizeitrainer Ralf Schmitz  geleitet hat. In den Sicher-Stark-Kursen sollen die Kinder und Eltern gestärkt werden und Sozialkompetenz erlangen. Das Training findet am Freitag im Gut Wildauen statt.  Für Essen und Getränke ist gesorgt. Die Ausrichterin Frau Susanne Füth begleitet den Sicher-Stark-Kurs die ganze Zeit.  Viele Kinder sind noch schüchtern und haben zu wenig Selbstbewusstsein.

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Kurs will Eltern und Kinder stark machen!

Auch Beruf und Familie allein unter einen Hut zu bekommen, sei schwer gerade für Alleinerziehende.

Das habe oft zur Folge, dass sie auf ihre Kinder nicht immer eingehen können und Konflikte nicht ausreichend gelöst werden können.

Hier setzt das Training an: Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, Selbstbehauptung, Selbstverteidigun. Realitätsbezogene Rollenspiele stärken die Kinder und geben Ihnen mehr Selbstbewussstsein.

In praktischen Übungen werden Problemsituationen durchgespielt und besprochen und das nicht nur mit den Kindern, sondern auch mit den Eltern.  So stellen die Teilnehmer etwa nach, wie es sich anfühlt, wenn andere nicht zuhören.

Der Polizeitrainer und Pädagoge stärken Kinder mit außergewöhnlichen Methoden

Die Eltern sollen zudem lernen, die Sicherheit Ihrer Kinder zu erhöhen und diese in den Tagesablauf zu integrieren. „Nur wenn es dem Elternteil gut geht und Sicherheit ausstrahlen , geht es auch dem Kind gut“, sagt Angelika Stabenow. Auch der Umgang mit Konflikten sei Thema.

HILFE Das Sicher-Stark-Team  hat weitere Angebote für Familien, Grundschulen und Kitas wie Sicherheits-WEBinar was deutschlandweit über einen Pc stattfindet oder auch Vorträge. 

Kinder lernen sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!  

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, Mobbing, Kindesmissbrauch, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Kurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Kontakt: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm