Sicherheit für Kinder unterwegs – 5 Tipps für Eltern

Wenn Kinder allein zur Schule gehen, Freunde besuchen oder zum Sport fahren, stellt sich für Eltern oft die Frage: Wie kann ich mein Kind auf mögliche Gefahren vorbereiten –, ohne es zu verunsichern? Die bundesweite Sicher-Stark- Non-Profit-Organisation (NPO) gibt konkrete Tipps, wie Eltern ihre Kinder stärken und ihnen Sicherheit für unterwegs vermitteln können.

Starke Kinder sind sicherer unterwegs

Kinder, die ihre eigenen Grenzen kennen und gelernt haben, auf ihr Bauchgefühl zu hören, können auch in schwierigen Situationen meistens besser reagieren. Die Initiative Sicher-Stark empfiehlt daher Eltern, mit ihren Kindern frühzeitig über typische Alltagssituationen zu sprechen, in denen sie allein unterwegs sind, wie etwa auf dem Schulweg, an der Bushaltestelle oder beim Spielen in der Nachbarschaft.
Wichtig dabei ist es, die Kinder nicht zu verängstigen, sondern ihnen altersgerecht und mit klaren Botschaften zu vermitteln, wie sie sich schützen und Hilfe holen können. Entscheidend ist dabei, Sicherheit und Handlungskompetenz durch Gespräche, Übungen und Vertrauen zu fördern.

Fünf Tipps für mehr Sicherheit

  1. Realistische Vorbereitung:
    Üben Sie gemeinsam mit Ihrem Kind typische Wege und besprechen Sie, was in bestimmten Situationen zu tun ist – z. B. wenn es sich unwohl fühlt oder angesprochen wird.
  2.  Grenzen ernst nehmen:
    Bestärken Sie Ihr Kind darin, „Nein“ zu sagen – auch gegenüber Erwachsenen. Das ist ein wichtiger Schritt, um sich abzugrenzen und Hilfe zu holen.
  3. Notfallstrategien besprechen:
    Erklären Sie Ihrem Kind altersgerecht, wie es in einer Notsituation Hilfe holen kann – etwa, indem es gezielt Erwachsene anspricht oder zu einem vertrauten Ort wie einer nahe gelegenen Bäckerei geht, wo es möglicherweise bekannt ist.
  4. Vertrauen fördern:
    Machen Sie deutlich, dass Ihr Kind sich Ihnen anvertrauen darf – ohne Angst vor Ärger. Kinder, die über alles sprechen dürfen, verarbeiten Erlebnisse besser.
  5. Gefühle ernst nehmen:
    Wenn ein Kind sagt: „Das war komisch“ oder „Ich hatte ein komisches Gefühl“, nehmen Sie das ernst. Bauchgefühl ist oft ein guter Frühwarnmechanismus.

Sicher-Stark-Team: Prävention seit über 25 Jahren

Die Sicher-Stark- Non-Profit-Organisation (NPO) ist seit über einem Vierteljahrhundert bundesweit aktiv im Bereich Gewaltprävention und Kinderschutz. Mit erfahrenen Trainer:innen aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Polizei und IT führt das Team Veranstaltungen, Schulungen und Webinare durch – sowohl für Kinder als auch für Eltern, Lehrkräfte und Fachkräfte.

Weitere Informationen und Angebote unter: https://www.sicher-stark-team.de/

Für Rückfragen:
BUNDESPRESSESTELLE SICHER-STARK
Hofpfad 11
D – 53879 Euskirchen
Service -Tel. 0180 – 5550133-2*
Service -Fax: 0180 – 5550133-0*
(* 0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz; maximal 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz.)
Internet: www.sicher-stark-team.de
E-Mail: presse@sicher-stark.de

Cyber-Grooming: Wenn Vertrauen zur Waffe wird

Wie Kinder online in Gefahr geraten und was Eltern dagegen tun können

Der Alltag vieler Kinder und Jugendlicher spielt sich längst auch online ab. Sie schreiben Nachrichten, tauschen Bilder aus, spielen gemeinsam oder suchen nach Gleichgesinnten in sozialen Netzwerken. Was dort wie harmlose Kommunikation beginnt, kann allerdings zur Falle werden – vor allem, wenn Erwachsene gezielt versuchen, das Vertrauen junger Menschen zu missbrauchen, um sexuelle Kontakte anzubahnen. Dieses Vorgehen nennt sich Cyber-Grooming – und es betrifft mehr Kinder, als viele Eltern glauben.

Was passiert beim Cyber-Grooming?

Cyber-Grooming bezeichnet den Versuch von Erwachsenen, über das Internet eine emotionale Beziehung zu Minderjährigen aufzubauen, um sie im weiteren Verlauf zu sexuellen Handlungen zu drängen oder diese gezielt vorzubereiten. Die Täter geben sich dabei häufig als Gleichaltrige aus, machen Komplimente, zeigen Mitgefühl und wirken interessiert. So entsteht ein Vertrauensverhältnis, das ihnen den Zugang zu persönlichen Informationen und intimen Inhalten erleichtert. Ziel ist häufig, Bilder oder Videos zu erhalten oder ein Treffen im echten Leben mit den Minderjährigen zu arrangieren.
Gerade weil die Kommunikation zunächst freundlich und harmlos erscheint, erkennen viele Kinder und Jugendliche nicht, dass sie manipuliert werden. Die Situation wird oft erst dann bedrohlich, wenn die Täter beginnen, Druck auszuüben – etwa durch sexuelle Forderungen, emotionale Erpressung oder die Drohung, bereits erhaltene intime Aufnahmen an andere weiterzuleiten. In solchen Momenten fühlen sich viele Kinder überfordert, schämen sich oder haben Angst, mit jemandem darüber zu sprechen, und schweigen.

Woran lässt sich Cyber-Grooming erkennen?

Auch wenn die Übergänge fließend sind, gibt es typische Warnzeichen:

  • Jemand fragt nach persönlichen Informationen, obwohl man sich kaum kennt.
  • Der Kontakt wirkt besonders interessiert und verständnisvoll.
  • Es wird nach Bildern gefragt – zunächst harmlos, später intim.
  • Der Kontakt möchte schnell auf private Kanäle wie WhatsApp oder Videochat wechseln.
  • Es wird emotionaler oder psychischer Druck ausgeübt („Wenn du mich magst, dann …“).
  • Die Person ist selbst auf Bildern nicht sichtbar oder vermeidet persönliche Informationen.

Was Kinder und Jugendliche tun können

  • Niemals persönliche Daten oder intime Bilder an Unbekannte weitergeben.
  • Misstrauisch werden, wenn jemand besonders schnell Nähe sucht oder nach Privatem fragt.
  • Keine Chat- oder Videoanfragen von Fremden annehmen – auch wenn sie nett erscheinen.
  • Verdächtige Kontakte sofort blockieren und einer Vertrauensperson melden.
  • Gesprächsscreenshots oder Beweise sichern, wenn etwas seltsam erscheint.

Was Eltern tun können

  • Offen und ohne Vorwürfe über das Thema sprechen.
  • Interesse zeigen: Welche Plattformen nutzt das Kind? Mit wem chattet es?
  • Keine Verbote aussprechen, sondern gemeinsame Regeln vereinbaren.
  • Kinderschutzfunktionen auf Geräten nutzen und erklären, warum sie wichtig sind.
  • Frühzeitig Medienkompetenz fördern – z. B. durch Workshops, Infoabende oder Schulmaterial.

Cyber-Grooming ist leider kein Randphänomen – sondern eine reale Bedrohung im digitalen Alltag vieler Kinder. Doch wer frühzeitig über Risiken spricht, Warnzeichen kennt und weiß, wie man reagiert, kann junge Menschen wirksam schützen. Entscheidend ist dabei nicht Kontrolle, sondern Vertrauen.

Wie die Sicher-Stark-Initiative unterstützt

Seit über zwei Jahrzehnten setzt sich die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark dafür ein, Familien, Bildungseinrichtungen und Fachpersonal im Umgang mit digitalen Medien zu stärken. In Workshops, Online-Seminaren und Schulprojekten vermitteln Fachleute aus IT-Sicherheit, Medienpädagogik und Psychologie alltagsnahe Strategien, damit Kinder online geschützt unterwegs sind – und Eltern wissen, wie sie sie dabei unterstützen können. Die Angebote werden individuell auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt und finden direkt vor Ort in Kitas, Schulen oder Familienzentren sowie digital statt – für mehr Sicherheit im digitalen Familienleben.

Wenn Sie sich für Gewaltprävention im Kita- oder Grundschulbereich interessieren, können Sie direkt mit dem Sicher-Stark-Team Kontakt aufnehmen.
E-Mail: info@sicher-und-stark.de
Website: https://www.sicher-stark-team.de

Weitere Informationen zu unseren Angeboten und Projekten gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle.

Lesen Sie auch gerne unseren Artikel Kinder sicher im Netz begleiten – Tipps für Familien.

Kinder sicher im Netz begleiten – Tipps für Familien

Wie Eltern digitale Kompetenzen stärken – mit Unterstützung von Sicher und Stark

Digitale Medien sind Alltag für Kinder: Sie schauen Videos, spielen, chatten oder lernen online. Doch mit den Chancen kommen auch Risiken – etwa durch Werbung, problematische Inhalte, Cybermobbing oder Datenmissbrauch.
Eltern stehen vor der Aufgabe, ihre Kinder zu schützen, ohne sie ständig zu kontrollieren.

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher und Stark unterstützt Familien, Bildungseinrichtungen und Fachkräfte seit über 20 Jahren mit praxisnahen Medienkompetenztrainings. In Computerschulungen und Webinaren vermitteln IT-SicherheitsexpertInnen, MedienpädagogInnen und PsychologInnen, wie Kinder sich sicher im Netz bewegen – und wie Eltern sie dabei kompetent begleiten können.
Die Schulungen finden vor Ort in Kitas, Schulen, Familienzentren oder online statt und richten sich flexibel nach den jeweiligen Bedürfnissen; für mehr digitale Sicherheit im Familienalltag.

Datenschutz von Anfang an: Persönliche Daten schützen

Kinder geben oft unbedacht Informationen über sich preis. Eltern sollten früh vermitteln, dass Daten wie Name, Adresse oder Schule nicht einfach ins Netz gehören.
Das können Sie tun:

  • Erklären Sie kindgerecht, warum Daten Schutz brauchen.
  • Wählen Sie Apps mit datensparsamen Voreinstellungen.
  • Schalten Sie Standortfreigaben konsequent aus.
  • Verwenden Sie sichere Passwörter – und erklären Sie, warum sie wichtig sind.

Kindgerechte Inhalte im Internet sichern

Nicht alles online ist für Kinder geeignet. Gewalt, Angstinhalte oder Fake News können überfordern. Technischer Schutz und aktive Begleitung helfen, Risiken zu minimieren.
Praktische Tipps:

  • Nutzen Sie kindersichere Suchmaschinen wie fragFINN.de oder Blinde Kuh.
  • Aktivieren Sie Jugendschutzfunktionen in Browsern, Apps und Streamingdiensten.
  • Richten Sie kindgerechte Startseiten und Benutzerprofile ein.
  • Sprechen Sie regelmäßig über das, was Ihr Kind online sieht.
  • Begleiten Sie es besonders in den ersten Jahren aktiv bei der Nutzung.

Respektvolles Verhalten und sichere Kommunikation fördern

Kinder brauchen klare Regeln und Orientierung für den Umgang miteinander – auch online.
So stärken Sie Ihr Kind:

  • Sprechen Sie über respektvolles Verhalten im Netz.
  • Vereinbaren Sie gemeinsam Regeln fürs Chatten und Posten.
  • Sensibilisieren Sie für persönliche Grenzen – eigene und fremde.
  • Ermutigen Sie dazu, sich Hilfe zu holen, wenn etwas unangenehm wird.

Kinder schützen Junge und Mädchen im Web

Werbung und Kostenfallen erkennen

Viele Apps und Spiele sind kostenlos – enthalten aber Werbung oder teure In-App-Käufe. Kinder erkennen solche Angebote oft nicht als Verkaufsstrategien.
Darauf sollten Sie achten:

  • Deaktivieren oder sichern Sie In-App-Käufe mit einem Passwort.
  • Wählen Sie möglichst werbefreie, altersgerechte Apps.
  • Erklären Sie den Unterschied zwischen Werbung und Inhalten.
  • Sprechen Sie darüber, warum „gratis“ nicht immer kostenlos ist.

Medienkompetenz als Familienaufgabe

Sicherheit im Netz beginnt mit Begleitung, Offenheit und gemeinsamen Regeln – nicht mit technischer Perfektion.
Hilfreich ist:

  • Feste Medienzeiten und Bildschirmpausen einführen.
  • Interesse an den digitalen Themen Ihres Kindes zeigen.
  • Regelmäßig über Online-Erlebnisse sprechen – auch über schwierige.
  • Angebote wie Sicher-Stark-Online-Kurs

Eltern müssen keine IT-Profis sein. Was zählt, ist der Wille, Kinder zu begleiten – und gute Informationen an der Hand zu haben.
Die Bundesgeschäftsstelle Sicher und Stark bietet dafür praxistaugliche Unterstützung. Mehr Infos dazu: https://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-computersicherheitskurs.cfm

Wenn Sie sich für Gewaltprävention im Kita- oder Grundschulbereich interessieren, können Sie direkt mit dem Sicher-Stark-Team Kontakt aufnehmen.
E-Mail: info@sicher-und-stark.de
Website: https://www.sicher-stark-team.de/

Lesen Sie auch gerne unseren Artikel über das Sicher-Stark-Konzept ©.

Sicher-Stark-Konzept ©

Einzigartige Stärkung der Sicherheit und des Selbstbewusstseins von Kindern

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Ihnen heute das bundesweit umgesetzte und bewährte Kinderschutzkonzept „Sicher Stark“ vorstellen, das speziell darauf ausgerichtet ist, Kindern wichtige Fähigkeiten zur Stärkung ihrer Sicherheit und ihres Selbstbewusstseins zu vermitteln. Als Leitung eines Familienzentrums, eines Kindergartens oder einer Familienstätte wissen Sie, wie wichtig es ist, Kindern ein sicheres und unterstützendes Umfeld zu bieten, in dem sie sich optimal entwickeln können.

Warum das Sicher-Stark-Team?

Das Sicher-Stark-Team ist eine NPO (Non-Profit-Organisation) mit einem der führenden, bundesweit einzigartig Kinderpräventionskonzept und kann über ein Vierteljahrhundert Erfahrung vorweisen.

Referenzen und Erfolge

„Sicher Stark“ hat bereits zahlreiche Familienzentren und Kitas erfolgreich unterstützt. Hunderte von Rückmeldungen und viele Referenzen von zufriedenen Einrichtungen bestätigen den Erfolg dieses Präventionkonzept:

  • Familienzentrum Rubenstraße, Duisburg: „Das ‚Sicher Stark‘-Programm hat unseren Kindern geholfen, selbstbewusster und sicherer zu werden. Die Trainer waren professionell und einfühlsam, und die Kinder haben mit Begeisterung teilgenommen.“
  • Kita Buddelkiste, Opladen: „Wir sind begeistert von den positiven Veränderungen, die wir bei unseren Kindern nach der Teilnahme am ‚Sicher Stark‘-Programm beobachtet haben. Die Kinder sind selbstbewusster und wissen, wie sie sich in schwierigen Situationen verhalten sollen.“
  • Kindergarten Maria Montessorie: „Das Programm hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Kinder haben nicht nur wichtige Sicherheitsfähigkeiten gelernt, sondern auch ihr Selbstvertrauen gestärkt. Wir können ‚Sicher Stark‘ uneingeschränkt weiterempfehlen.“

Weitere Feedbacks

Lesen Sie viele weitere Feedbacks von Kitaleitungen, Familienbildungsstätten, Grundschulen, Zentrumsleitungen, Eltern und Kindern.
Das Sicher-Stark-Konzept©, was geschützt wurde, hilft Kindern, sich in verschiedenen Lebenssituationen sicher und selbstbewusst zu verhalten. Unsere hochqualifizierten Trainer arbeiten hauptberuflich mit den Kindern an folgenden Schwerpunkten:

  1. Selbstbewusstsein stärken: Durch gezielte Übungen und Spiele lernen die Kinder, ihr Selbstvertrauen zu stärken und sich in verschiedenen Situationen durchzusetzen.
  2. Gefahren erkennen und vermeiden: Wir vermitteln den Kindern, wie sie potenzielle Gefahren erkennen und vermeiden können, um sich vor gefährlichen Situationen zu schützen.
  3. Kommunikation und Konfliktlösung: Die Kinder lernen, ihre Bedürfnisse und Grenzen klar zu kommunizieren und Konflikte gewaltfrei zu lösen.
  4. Richtige Hilfe und Notfallmanagement: Wir zeigen den Kindern, wie sie in Notfällen richtig handeln und Hilfe holen können.

Alleinstellungsmerkmale des Sicher Stark-Teams

Unser Programm hebt sich durch folgende einzigartige Merkmale von anderen Angeboten ab:

  • Erfahrene Trainer: Unsere hochqualifizierten Trainer sind speziell ausgebildet und haben langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern. Sie wissen, wie sie die Inhalte kindgerecht und effektiv vermitteln können.
  • Individuelle Betreuung: Wir legen großen Wert auf eine individuelle Betreuung jedes Kindes, um sicherzustellen, dass jedes Kind die bestmögliche Unterstützung erhält.
  • Praktische Übungen: Unser Programm beinhaltet zahlreiche praktische Übungen und Rollenspiele, die den Kindern helfen, das Gelernte direkt anzuwenden und zu festigen.
  • Nachhaltige Wirkung: „Sicher Stark“ © hat eine nachhaltige Wirkung auf die Kinder, die weit über das Programm hinausgeht. Die Kinder behalten die erlernten Fähigkeiten und wenden sie in ihrem Alltag an, laut Rückmeldung der Eltern / Leitung.

Kontakt und weitere Informationen
Wir würden uns freuen, wenn das Sicher-Stark-Konzept© mit Realitätsbezug auch Ihre Einrichtung bereichern kann.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website.

Hier finden Sie unser Kontaktformular.

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Organisation ist eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Familienzentren, Kitas, Kita plus, Kindertageseinrichtungen, Familienbildungsstätten und Grundschulen und steht für moderne, zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit pädagogisch und polizeilich hoch qualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, Webinare sowie Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

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Kinder sicher im Netz begleiten – Tipps für Familien

Wie Eltern digitale Kompetenzen stärken mit Unterstützung von Sicher und Stark

Digitale Medien sind Alltag für Kinder: Sie schauen Videos, spielen, chatten oder lernen online. Doch mit den Chancen kommen auch Risiken – etwa durch Werbung, problematische Inhalte, Cybermobbing oder Datenmissbrauch.

Eltern stehen vor der Aufgabe, ihre Kinder zu schützen, ohne sie ständig zu kontrollieren.

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher und Stark unterstützt Familien, Bildungseinrichtungen und Fachkräfte seit über 20 Jahren mit praxisnahen Medienkompetenztrainings. In Computerschulungen und Webinaren vermitteln IT-SicherheitsexpertInnen, MedienpädagogInnen und PsychologInnen, wie Kinder sich sicher im Netz bewegen – und wie Eltern sie dabei kompetent begleiten können.

Die Schulungen finden vor Ort in Kitas, Schulen, Familienzentren oder online statt und richten sich flexibel nach den jeweiligen Bedürfnissen; für mehr digitale Sicherheit im Familienalltag.

Datenschutz von Anfang an: Persönliche Daten schützen

Kinder geben oft unbedacht Informationen über sich preis. Eltern sollten früh vermitteln, dass Daten wie Name, Adresse oder Schule nicht einfach ins Netz gehören.

Das können Sie tun:

  • Erklären Sie kindgerecht, warum Daten Schutz brauchen.
  • Wählen Sie Apps mit datensparsamen Voreinstellungen.
  • Schalten Sie Standortfreigaben konsequent aus.
  • Verwenden Sie sichere Passwörter – und erklären Sie, warum sie wichtig sind.

Kinder schützen

Kindgerechte Inhalte im Internet sichern

Nicht alles online ist für Kinder geeignet. Gewalt, Angstinhalte oder Fake News können überfordern. Technischer Schutz und aktive Begleitung helfen, Risiken zu minimieren.

Praktische Tipps:

  • Nutzen Sie kindersichere Suchmaschinen wie fragFINN.de oder Blinde Kuh.
  • Aktivieren Sie Jugendschutzfunktionen in Browsern, Apps und Streamingdiensten.
  • Richten Sie kindgerechte Startseiten und Benutzerprofile ein.
  • Sprechen Sie regelmäßig über das, was Ihr Kind online sieht.
  • Begleiten Sie es besonders in den ersten Jahren aktiv bei der Nutzung.

Respektvolles Verhalten und sichere Kommunikation fördern

Kinder brauchen klare Regeln und Orientierung für den Umgang miteinander – auch online.

So stärken Sie Ihr Kind:

  • Sprechen Sie über respektvolles Verhalten im Netz.
  • Vereinbaren Sie gemeinsam Regeln fürs Chatten und Posten.
  • Sensibilisieren Sie für persönliche Grenzen – eigene und fremde.
  • Ermutigen Sie dazu, sich Hilfe zu holen, wenn etwas unangenehm wird.

Werbung und Kostenfallen erkennen

Viele Apps und Spiele sind kostenlos – enthalten aber Werbung oder teure In-App-Käufe. Kinder erkennen solche Angebote oft nicht als Verkaufsstrategien.

Darauf sollten Sie achten:

  • Deaktivieren oder sichern Sie In-App-Käufe mit einem Passwort.
  • Wählen Sie möglichst werbefreie, altersgerechte Apps.
  • Erklären Sie den Unterschied zwischen Werbung und Inhalten.
  • Sprechen Sie darüber, warum „gratis“ nicht immer kostenlos ist.

Medienkompetenz als Familienaufgabe

Sicherheit im Netz beginnt mit Begleitung, Offenheit und gemeinsamen Regeln – nicht mit technischer Perfektion.

Hilfreich ist:

  • Feste Medienzeiten und Bildschirmpausen einführen.
  • Interesse an den digitalen Themen Ihres Kindes zeigen.
  • Regelmäßig über Online-Erlebnisse sprechen – auch über schwierige.
  • Angebote wie Sicher-Stark-Online-Kurs

Eltern müssen keine IT-Profis sein. Was zählt, ist der Wille, Kinder zu begleiten – und gute Informationen an der Hand zu haben.

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher und Stark bietet dafür praxistaugliche Unterstützung. Wenn Sie sich für Gewaltprävention im Kita- oder Grundschulbereich interessieren, können Sie direkt mit dem Sicher-Stark-Team Kontakt aufnehmen.
E-Mail: info@sicher-und-stark.de

Weitere Informationen zum Thema digitale Medienkompetenz für Kinder finden Sie auf unserer Website.

Wenn Sie sich für die methodischen Grundlagen unserer Kurse interessieren, empfehlen wir den letzten Beitrag zum Sicher-Stark-Konzept.

Sicher-Stark-Konzept ©: Für starke, selbstbewusste und sichere Kinder

Das bewährte Präventionsprogramm für Kitas, Grundschulen und Familienzentren

Kinder zu schützen heißt, sie stark zu machen. Das bundesweit bekannte und vielfach eingesetzte Sicher-Stark-Konzept © zählt zu den führenden Kinderschutz- und Gewaltpräventionsprogrammen in Deutschland. Mit über 25 Jahren Erfahrung unterstützt die (NPO) Non-Profit-OrganisationSicher-Stark-Team Kitas, Grundschulen und Familienzentren dabei, Kinder nachhaltig zu stärken – mit einem einzigartigen, praxisnahen Präventionskonzept.

Gewaltprävention in der Kita: Kinder frühzeitig stärken

Das Sicher-Stark-Konzept © richtet sich bereits an Kinder ab dem Vorschulalter und vermittelt ihnen spielerisch zentrale Fähigkeiten wie Selbstsicherheit, Aufmerksamkeit und Handlungsfähigkeit. Im Fokus der Präventionskurse stehen kindgerechte Übungen zu den Themen Selbstbewusstsein, Konfliktlösung, Gefahrenvermeidung und Verhalten in Notfällen – praxisnah und mit nachhaltigem Effekt.

Die zentralen Schwerpunkte des Sicher-Stark-Konzepts© :

  • Selbstvertrauen stärken: Übungen und Rollenspiele zur Stärkung der eigenen Stimme und Präsenz
  • Gefahren erkennen & vermeiden: Aufklärung über alltägliche Risiken – altersgerecht erklärt
  • Konflikte gewaltfrei lösen: Förderung von Kommunikationsfähigkeiten und Grenzbewusstsein
  • Richtig handeln im Notfall: Kinder lernen, ruhig zu bleiben und Hilfe zu holen

Qualität, die sich auszahlt

Das Sicher-Stark-Team arbeitet mit erfahrenen, speziell geschulten Expert:innen aus der Pädagogik, Psychologie und Polizei zusammen. Alle Inhalte sind direkt auf die Lebenswelt von Kindern abgestimmt. Die Durchführung erfolgt individuell auf Ihre Einrichtung angepasst – als Vor-Ort-Kurs, Webinar oder als Schulung für Fachkräfte.

Stimmen aus der Praxis:

Wir sind begeistert von den positiven Veränderungen, die wir bei unseren Kindern nach der Teilnahme am SicherStark-Programm beobachtet haben. Die Kinder sind selbstbewusster und wissen, wie sie sich in schwierigen Situationen verhalten sollen.

(Kita Buddelkiste, Opladen)

Das SicherStark-Programm hat unseren Kindern geholfen, selbstbewusster und sicherer zu werden. Die Trainer waren professionell und einfühlsam, und die Kinder haben mit Begeisterung teilgenommen.

(Familienzentrum Rubenstraße, Duisburg)

Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte wurden bereits geschult. Ob im Kindergarten, Familienzentrum oder in der Grundschule – das Sicher-Stark-Konzept  © wird deutschlandweit erfolgreich umgesetzt und ständig weiterentwickelt. Die Inhalte sind mehrfach evaluiert und richten sich sowohl an Kinder als auch an Eltern und Fachpersonal.

Wenn Sie sich für Gewaltprävention im Kita- oder Grundschulbereich interessieren, können Sie direkt mit dem Sicher-Stark-Team Kontakt aufnehmen.
E-Mail: info@sicher-und-stark.de
Website: https://www.sicher-stark-team.de/

Weitere Informationen zu unseren Angeboten und Projekten gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle.

Wie unsere Präventionsarbeit ankommt? Lesen Sie den letzten Beitrag über das Feedback aus Kitas und Grundschulen zu den Sicher-Stark-Kursen.

Sicher und stark: Präventionskurse stärken Kinder nachhaltig

Initiative vermittelt Selbstschutz altersgerecht und mit positiver Wirkung

Die Sicher-Stark-Organisation erhält bundesweit positive Rückmeldungen zu ihren Präventionskursen an Kindertagesstätten und Grundschulen. Eltern, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte loben die kindgerechte Ansprache, die professionelle Umsetzung sowie die nachhaltige Wirkung der Angebote.

Ziel der Kurse ist es, Kinder frühzeitig zu stärken: Sie lernen, eigene Grenzen wahrzunehmen, Gefahrensituationen einzuschätzen und angemessen zu reagieren – altersgerecht, spielerisch und einfühlsam vermittelt. Neben Gesprächs- und Übungseinheiten kommen auch praktische Strategien wie der „Passwort-Trick“ zum Einsatz – eine einfache Methode, mit der Kinder erkennen, ob eine Person tatsächlich befugt ist, sie abzuholen.

Eine Teilnehmerin beschreibt den Kurs als ausgewogene Mischung aus Aktivität, Spiel, Vortrag und Gespräch – die Zeit sei wie im Flug vergangen. Trotz des ernsten Themas habe die Umsetzung einen sympathischen, professionellen und für die Kinder sehr hilfreichen Rahmen geboten.

Besonders hervorgehoben wird das Engagement der Kursleiter*innen. Rückmeldungen betonen immer wieder ihre Empathie und Fachkompetenz, mit der sie einen geschützten Rahmen schaffen, in dem Kinder Selbstvertrauen entwickeln können.

Auch viele Eltern fühlen sich nach dem Kurs sicherer darin, mit schwierigen Themen wie Grenzverletzungen oder Gefahren durch Fremde umzugehen. Sie berichten, dass ihre Kinder das Gelernte im Alltag aktiv anwenden – etwa indem sie klare Grenzen setzen oder in bedrohlichen Situationen lautstark auf sich aufmerksam machen. Ein Elternteil fasst zusammen:„Die Kinder aus allen drei Kursen kamen direkt nach dem Kurs zu uns: Bitte, bitte, könnt ihr nicht einen neuen Kurs organisieren?! […] Aus diesem Kurs sind alle Kinder gestärkt und selbstbewusst herausgekommen.“

Angesichts der positiven Rückmeldungen sieht sich die Bundesgeschäftsstelle Sicher und stark in ihrer Arbeit bestärkt. Ziel bleibt es, Kinder nachhaltig zu stärken – für mehr Selbstvertrauen, Handlungssicherheit und Schutz im Alltag.

Link zu weiteren zahlreichen Dankschreiben: https://www.sicher-stark-team.de/dankschreiben-feedback.cfm

Über die Sicher-Stark-Organisation

Sicher und stark ist eine bundesweite Präventionsinitiative für Kinder, Eltern und Fachkräfte. Sie entwickelte vor 25 Jahren ein Präventionskonzept zur Stärkung der Selbstschutzkompetenz von Kindern und unterstützt Erwachsene in ihrer Verantwortung für Schutz und Aufklärung.

Wenn Sie sich für Gewaltprävention im Kita- oder Grundschulbereich interessieren, können Sie direkt mit dem Sicher-Stark-Team Kontakt aufnehmen.
E-Mail: info@sicher-und-stark.de
Website: https://www.sicher-stark-team.de/

Weitere Informationen zu unseren Angeboten und Projekten gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle.

Lesen Sie auch gerne unseren Artikel über den Gewaltpräventions-Schnuppertag in einer Duisburger Kita. Dort erfahren Sie mehr über unsere Arbeit gegen Gewalt an Kindern vor Ort.

Starke Kinder durch Prävention

Gewaltpräventions-Schnuppertag in Duisburger Kita

Kinder stark machen, bevor etwas passiert – das ist das Ziel der bundesweiten Gewaltpräventionsarbeit der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark. Am 15. Mai 2025 findet in der städtischen Kindertageseinrichtung Rubensstraße in Duisburg ein Präventionstag mit zwei Schnupperkursen statt. Veranstaltet wird das Projekt von Kita-Leiterin Violetta Seifert, durchgeführt vom Präventionsexperten Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team.

Der Fokus liegt darauf, Kinder schon im Vorschulalter spielerisch und kindgerecht in ihrer Selbstwahrnehmung und Selbstbehauptung zu stärken. In Rollenspielen, Bewegungsübungen und Gesprächsrunden lernen die Kinder, „Nein“ zu sagen, auf ihr Bauchgefühl zu hören und in kritischen Situationen Hilfe zu holen.

„Starke Kids“ lautet das Motto des Tages – denn wer früh lernt, sich selbst und anderen zu vertrauen, kann sich auch in schwierigen Momenten besser behaupten. Die Sicher-Stark-Kurse richten sich dabei nicht nur an Kinder, sondern binden auch Fachkräfte und Eltern mit ein. So entsteht ein stabiles Netzwerk, das Kinder nachhaltig schützt.

Tagesschnupperkurs in Bornheim

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark setzt sich seit über 30 Jahren bundesweit für Gewaltprävention an Kitas und Grundschulen ein. Mit zertifizierten Kursleitungen, pädagogisch fundierten Methoden und bundesweiten Kooperationen unterstützt das Projekt Einrichtungen dabei, Schutzkonzepte praktisch umzusetzen und Kinder sicher und stark ins Leben zu begleiten.

Wenn Sie sich für Gewaltprävention im Kita- oder Grundschulbereich interessieren, können Sie direkt mit dem Sicher-Stark-Team Kontakt aufnehmen.
E-Mail: info@sicher-und-stark.de
Website: https://www.sicher-stark-team.de/

Weitere Informationen zu unseren Angeboten und Projekten gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle.

Lesen Sie auch gerne unseren Artikel über den Gewaltpräventionskurs in Oberhausen. Dort erfahren Sie mehr über unsere Arbeit gegen Gewalt an Kindern vor Ort.

Starke Kinder durch Präventionskurs in Oberhausen

Katholisches Familienzentrum St. Johannes Evangelist bietet Schnupperkurs für Kinder und Eltern

Kinder zu schützen, bevor etwas passiert – das ist das Ziel des Gewaltpräventions-Schnupperkurses, der am 16. Mai 2025 im katholischen Familienzentrum St. Johannes Evangelist in Oberhausen stattfindet. Veranstaltet wird der Kurs von Patricia Lamich vom Familienzentrum St.Johannes. Leiter der Sicher-Stark-Kurse ist der erfahrene Selbstbehauptungstrainer und ehemalige Polizeitrainer Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team.

Rund 20 Kinder und 20 Eltern haben an diesem Tag die Gelegenheit, Grundlagen der Gewaltprävention spielerisch und praxisnah kennenzulernen. Mit kindgerechten Methoden wie Rollenspielen, Stimm- und Körpersprache-Übungen sowie „Schrei-Trainings” lernen die Kinder, sich in unangenehmen oder bedrohlichen Situationen richtig zu verhalten – ob auf dem Schulweg, auf dem Spielplatz oder im sozialen Umfeld. Auch die Eltern werden aktiv eingebunden. Sie erhalten Impulse, wie sie das Selbstvertrauen ihrer Kinder im Alltag gezielt stärken und die Inhalte des Kurses zu Hause vertiefen können.

Die Gewaltpräventionsarbeit des Sicher-Stark-Teams richtet sich bundesweit an Kitas und Grundschulen. Ziel ist es, Kinder frühzeitig zu stärken – für mehr Sicherheit, Selbstbewusstsein und Handlungskompetenz im Alltag. Mit qualifizierten Kursleitungen, fundierten pädagogischen Konzepten und enger Einbindung der Eltern trägt das Projekt zu einem wirksamen Schutz von Kindern bei.

Wenn Sie sich für Gewaltprävention im Kita- oder Grundschulbereich interessieren, können Sie direkt mit dem Sicher-Stark-Team Kontakt aufnehmen.
E-Mail: info@sicher-und-stark.de
Website: https://www.sicher-stark-team.de/

Weitere Informationen zu unseren Angeboten und Projekten gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle.

Lesen Sie auch gerne unseren Artikel über den Gewaltpräventionskurs in Bornheim. Dort erfahren Sie mehr über unsere Arbeit gegen Gewalt an Kindern vor Ort.

Kinder stärken, Eltern einbinden – Gewaltpräventionskurs in Bedburg mit großem Zuspruch

„Stark und selbstbewusst durchs Leben gehen“ – unter diesem Motto fand am 07. April 2025 im Familienzentrum Willebrord in Bedburg ein Schnuppertageskurs zur Gewaltprävention statt. Von 14 bis 18 Uhr nahmen rund 20 Kinder und etwa 40 Eltern an dem praxisnahen Kurs teil, der von Sicherheitstrainer Ralf Schmitz geleitet wurde.

Veranstaltet wurde der Kurs von Alexandra Ludmann vom Familienzentrum St. Willibrord. Ziel war es, Kindern spielerisch zu vermitteln, wie sie Grenzen setzen, sich in schwierigen Situationen behaupten und Hilfe holen können – kurz: wie sie stark und sicher durchs Leben gehen. Gleichzeitig erhielten auch die begleitenden Eltern wertvolle Impulse, wie sie ihre Kinder in dieser Entwicklung unterstützen können.
Der erfahrene Trainer Ralf Schmitz verstand es, Kinder wie Erwachsene gleichermaßen zu erreichen – mit klarer Sprache, anschaulichen Beispielen und viel Einfühlungsvermögen. Die Rückmeldungen fielen durchweg positiv aus: Sowohl die Eltern als auch die Veranstalterin lobten die fachliche Kompetenz und die angenehme Art des Dozenten.

Kinder lernen beim Gewaltpräventionskurs stark und selbstbewusst durchs Leben zu gehen.

Der gelungene Nachmittag in Bedburg zeigte eindrucksvoll, wie wirksam frühe Gewaltprävention sein kann – besonders dann, wenn Kinder und Eltern gemeinsam lernen.

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark engagiert sich seit über 30 Jahren für Gewaltprävention an Kitas und Grundschulen. Mit zertifizierten Kursleitungen, pädagogisch fundierten Methoden und bundesweiten Kooperationen unterstützt das Projekt Einrichtungen dabei, Schutzkonzepte praktisch umzusetzen und Kinder sicher und stark ins Leben zu begleiten.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle.

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