Hacker lieben unsichere Passwörter

Hacker lieben unsichere Passwörter

Wertvolle Tipps zum sicheren Surfen gab Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte und Hacker

(EU/SK)Hacker lieben unsichere Passwörter. Wertvolle Tipps zum sicheren Surfen im Netz erhielten die Schüler der fünften und sechsten Jahrgangsstufe an den beiden griechischen Schulen. 
Eine Woche lang durfte Sicherheitsexperte und Hacker Ralf Schmitz sein Wissen den Eltern, Lehrkräften und Kindern vermitteln. Jeden Tag nahm eine Schulklasse in den Räumen der griechischen Schule teil.

Hacker lieben unsichere Passwörter

Gleich zu Beginn seines Vortrags machte der Ex-Polizist die Schüler auf die Bedeutung eines sicheren Passwortes aufmerksam. Mindestens 16 Zeichen aus Buchstaben, Groß-/ und Kleinschreibung und Sonderzeichen sollte heute ein „sicheres“ Passwort enthalten.
Unsichere Passwörter wie „Senja2134“ oder „Paul1546“ lassen sich mit geeigneten Bordmitteln in 10 Minuten hacken. 

Hacker lieben unsichere Passwörter

Heute sind „sichere“ Passwörter wichtiger denn je, denn Hacker schaffen „unsichere“ Passwörter schnell zu hacken. 
Dies ist heute sehr wichtig, um das Smartphone, Laptop und Tablet richtig vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern.
Ebenso wichtig, was vielen jedoch nicht bewusst sei, ist die IMEI-Nummer des eigenen Smartphones.
Nur über diese Seriennummer sei das Handy zweifelsfrei zu identifizieren, falls es einmal gestohlen wird. 

Mit Hilfe einiger Kurzfilme gelang es dem Sicherheitsexperte Ralf Schmitz, die Kinder vier Stunden lang zu begeistern und zu schulen.

Hacker lieben unsichere Passwörter

Hacker lieben unsichere Passwörter

Er erklärte umfassend die Gefahren von Apps hinsichtlich der Handy-Sicherheit. Schmitz sensibilisierte die Schüler für das Herunterladen von Anwendungssoftware, die häufig Dritten Zugriffsrechten auf die Daten des eigenen Smartphones erlaube. Er machte an vielen Beispielen des Messenger Dienstes WhatsApp deutlich, wie einfach es ist, Viren und Trojaner zu verschicken.
Hier und auch im Hinblick auf gängige soziale Netzwerke verwies der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz immer wieder auf die vielen Gefahren im Netz hin. Auch, dass das Mindestalter bei Messenger Diensten wie WhatsApp ist erst bei 16 Jahren liegt, wurde in den Schulkursen vermittelt.
Auch den zurzeit aktuellen Trend, den die Polizei mit Sorge beobachtet, griff Ralf Schmitz, der seit 20 Jahren Vorträge und Workshops hält, in seinem Vortrag auf.
Erwachsene nutzen die sozialen Medien in zunehmendem Maße, um sich Kindern und Jugendlichen anzunähern und diese zu erpressen.
„Seid vorsichtig und überlegt, mit wem ihr Kontakt aufnehmt“, mahnt Ralf Schmitz und appelliert ferner: „lasst euch nicht darauf ein, ohne einem Erwachsenen mitzuteilen, wann ihr euch treffen wollt. Gleiches gelten für den Bereich des Cybermobbing – dem Belästigen, Anmachen, Anpöbeln im Netz.

Bloßstellen und Beleidigen im Netz ist auch ein aktuelles Thema. In diesem Fall empfiehlt der Sicherheitsexperte den Kindern konkret die Cybermobbing-Erste-Hilfe-App und appelliert, sich nicht an Mobbing zu beteiligen, sondern stattdessen Kontakt zu Lehrern und Erwachsenen aufzunehmen. Die Lehrer waren ebenfalls von den Schulungen sehr angetan und empfahlen 2019 eine Fortsetzung.

Die Sicher-Stark-Organisation verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Internetsicherheit. Sicher-Stark gehört zu den führenden Sicherheits-Anbietern in Deutschland, wenn es um die Sicherheit der Kleinsten geht.

Über 500.000 Kinder konnten bereits geschult werden.

 

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