Mediennutzung bei Kindern

Mediennutzung bei Kindern

Für fast alle Kinder und Jugendlichen gehören Smartphones, Internet, Videospiel und Fernsehen zum Alltag. Mediennutzung für Kinder. Deshalb ist es wichtig, das richtige Maß für die Mediennutzung zu finden.

Wenn Kinder und Jugendliche zu viel fernsehen oder im Internet surfen, bewegen sie sich weniger, können sich schlechter konzentrieren und laufen Gefahr, zu vereinsamen.

Mediennutzung bei Kindern

Mediennutzung bei Kindern

Mediennutzung bei Kindern

Viele Eltern fragen sich deshalb, wie viel Medienkonsum sie ihren Kindern erlauben sollen. Eine entsprechende Vereinbarung zu finden und einzuhalten, ist für viele Familien eine tägliche Herausforderung.

Wie können Sie einen verantwortungsbewussten Medienkonsum bei Ihrem Kind durchsetzen? Wichtig ist, dass Sie klare Absprachen mit ihren Kindern treffen. Jüngere Kinder sollten Sie nicht vor dem Smartphones, dem Fernseher oder dem Computer alleine lassen, aber auch ältere Kinder und Jugendliche sollten bei der Mediennutzung begleitet und unterstützt werden.

Mediennutzung bei Kindern

Wenn Sie sich Tipps und Informationen rund ums Thema Kinder und Medien holen wollen, besuchen Sie die Kinderseite von Sicher-Stark. Zusätzlich hält die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf ihren Internetseiten Informationen zum Jugendmedienschutz und zur Medienerziehung bereit. Aber auch die „live WEBinare“ von Sicher-Stark helfen auch bei der Medienkompetenzvermittlung weiter.

Trotz Smartphone gibt die Generation WhatsApp einer Studie zufolge viel Geld für klassische Medienprodukte aus. Jungen haben dabei häufig ein größeres Budget als Mädchen.

Zu wenig Bewegung? Zu viel Chips? Fragt man Kinder in Deutschland, muss man sich um sie auch in Zeiten der Digitalisierung des Alltags keine Sorgen machen. Wie die Kinder Medien Studie  zeigt, rangieren bei der Freizeitgestaltung „mit Freunden zusammen sein“ und „im Freien spielen“ an oberster Stelle. Mit steigendem Alter nennen das immer mehr Kinder als liebsten Zeitvertreib: Bis zu 90 Prozent gaben an, das „mindestens mehrmals pro Woche“ zu tun

 

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